Skriptteufel Klausurvorbereitung

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1 Skriptteufel Klausurvorbereitung Einführung in die VWL

2 Was haben wir vor? möglichst zielgenaue Klausurvorbereitung Erklären der Aufgabentypen und zugehöriger Lösungswege 3

3 Produktionsmöglichkeitenkurve Situation: Wir haben eine Volkswirtschaft mit begrenzten Ressourcen und der Fähigkeit, zwei oder mehr verschiedene Güter zu produzieren. 4

4 Produktionsmöglichkeitenkurve Situation: Wir haben eine Volkswirtschaft mit begrenzten Ressourcen und der Fähigkeit zwei oder mehr verschiedene Güter zu produzieren. 5

5 Produktionsmöglichkeitenkurve Was führt zu dieser Verschiebung? a) eine Erhöhung des Kapitaleinsatzes für die Produktion von Trinkwasser b) eine Erhöhung des Bestandes am Faktor Arbeit durch Zuwanderung c) Handel d) technischer Fortschritt in der Produktion von einem der Güter e) ein gleichwertiger technologischer Fortschritt in der Produktion beider Güter f) Erhöhung des Arbeitseinsatzes für Strom 6

6 Produktionsmöglichkeitenkurve 7

7 Angebot und Nachfrage 8

8 Angebot und Nachfrage 9

9 Angebot und Nachfrage Verschiebung der Angebotskurve entsteht durch Veränderung folgender Faktoren: Technologie Erwartungen Anzahl der Verkäufer Inputpreise 10

10 Angebot und Nachfrage Die Nachfragekurve verschiebt sich bei Veränderungen der Anzahl der Käufer des Einkommens der Konsumenten der Preise von verwandten Gütern von Präferenzen von Erwartungen 11

11 Angebot und Nachfrage Einkommenseffekte: Steigt die Nachfrage nach einem Gut mit dem Einkommen, ist es ein normales Gut. Fällt die Nachfrage mit steigendem Einkommen, ist es ein inferiores Gut. 12

12 Angebot und Nachfrage Übungsaufgabe Wir betrachten den Markt für Eis. Zeigen Sie grafisch, welche Konsequenzen jede der folgenden Änderungen auf das Angebot und die Nachfrage hätten. Zeigen Sie ebenfalls anhand der Grafik, wie sich der Gleichgewichtspreis und die Gleichgewichtsmenge verändern würden. Es wird Winter. Der Preis für Eistee, ein Substitut für Eis, fällt. Produzenten erwarten im nächsten Monat einen Preisabfall von Eis Derzeit liegt der Preis von Eis 1 Euro unter dem Gleichgewichtspreis. 13

13 Angebot und Nachfrage Übungsaufgabe 14

14 Angebot und Nachfrage Übungsaufgabe 15

15 Angebot und Nachfrage Übungsaufgabe 16

16 Angebot und Nachfrage Übungsaufgabe 17

17 Angebot und Nachfrage Beispielaufgabe Das Angebot und die Nachfrage auf einem Markt lassen sich durch folgende Funktionen abbilden: Angebot: p(m A ) = 1 + 1m A Nachfrage: p(m N ) = 6 0,5m N Bestimmen Sie die gleichgewichtige Menge und den gleichgewichtigen Preis! Im Gleichgewicht gilt: p(m A ) = p(m N ) und m A = m N => 1+ 1m= 6 0,5m Pm ( ) = 1+ 3,33= 1,5m = 5 m= 3,33 4,33 18

18 Angebot und Nachfrage Übungsaufgabe Das Angebot und die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt lassen sich durch folgende Funktionen abbilden: Angebot: L A = 3 + 2Y A Nachfrage: L N = 6 1Y N Bestimmen Sie die gleichgewichtige Menge und den gleichgewichtigen Preis! 19

19 Preiselastizität 20

20 Elastizität Die Preiselastizität der Nachfrage misst die Veränderung der Nachfragemenge bei der Preisveränderung eines Gutes. Die Preiselastizität der Nachfrage hängt von folgenden Faktoren ab: von der Erhältlichkeit enger Substitute von der Bewertung, ob es sich um lebensnotwendige Güter oder um Luxusgüter handelt von der Marktabgrenzung vom Zeithorizont 21

21 Elastizität Preiselastizität der Nachfrage = prozentuale Änderung der nachgefragten Menge prozentuale Preisänderung 22

22 Elastizität Beispiel Beispiel: Wenn der Preis einer Tafel Schokolade von 3,00 auf 3,20 steigt und die nachgefragte Menge von 10 auf 8 Tafeln fällt, dann würde die Nachfrageelastizität wie folgt berechnet: Preiselast izität der Nachfrage= 10 = = 3,20 3, ,67 3,00 Eine Preissteigerung von 1% verringert die nachgefragte Menge um 3%. 3 23

23 Elastizität Übung Der Preis einer Tasse Kaffee steigt von 1,00 auf 2,00 und die nachgefragte Menge fällt von 15 auf 10 Tassen. Berechnen Sie die Preiselastizität der Nachfrage! 24

24 Elastizität Unelastische Nachfrage: Die Nachfragemenge reagiert nicht sehr stark auf Preisveränderungen. Die Preiselastizität der Nachfrage ist kleiner als 1. Elastische Nachfrage: Die Nachfragemenge reagiert stark auf Preisveränderungen. Die Preiselastizität ist größer als 1. 25

25 Elastizität Vollkommen unelastische Nachfrage: Die Nachfragemenge reagiert nicht auf Preisveränderungen. Vollkommen elastische Nachfrage: Preisveränderungen führen zu einer unendlichen Veränderung der Nachfragemenge. Einheitselastizität: Die Nachfragemenge verändert sich um den gleichen Prozentsatz wie der Preis. 26

26 Elastizität 27

27 Elastizität Der Anstieg des Preises um 22% führt zu einer Abnahme der Menge um 11%. 28

28 Elastizität Der Anstieg des Preises um 22% führt zu einer Abnahme der Menge um 22%. 29

29 Elastizität Der Anstieg des Preises um 22% führt zu einer Abnahme der Menge um 50%. 30

30 Elastizität 31

31 Elastizität Die Veränderung der nachgefragte Menge aufgrund von Einkommensveränderungen wird mit der Einkommenselastizität der Nachfragegemessen. Einkommens elastizität der Nachfrage= prozentualenachfrageänderung prozentuale Einkommensänderung 32

32 Elastizität Die Preiselastizität des Angebotsmisst, wie die Angebotsmenge auf Preisveränderungen des Guts reagiert. Sie gibt uns Auskunft, um welchen Faktor sich die Angebotsmenge bei einer Erhöhung des Preises um 1% ändert. Einkommens elastizität desangebots= prozentuale Angebotsänderung prozentuale Preisänderung 33

33 Preiselastizität als Punktelastizität Elastizität _ E = dx x dp P = dx dp Hier muss die Umsatzformel nach x umgestellt werden, dx/dpist dann die Ableitung von x nach P. P x 34

34 Übung Preiselastizität Aufgabe aus dem Arbeitsbuch zur VWL 1 von Hanusch/ Kuhn / Greiner Welchen Wert hat die Preiselastizität der gesamtwirtschaftlichen Nachfragefunktion im gleichgewichtigen Preisniveau-Volkseinkommensvektor mit den Werten Y=96, P=4, Nachfragefunktion: P=100 Y? (a) -1 (b) -4 (c) -24 (d) -19 (e) -0,25 (f) Keine der Alternativen (a) bis (e) ist richtig. 35

35 Lösung P=96 Y=4 Nachfragefunktion: P= 100-Y=> Y=100-P=>Y =-1 E = dy dp P Y 96 = 1 =

36 Preiselastizität Nehmen Sie an, die nachgefragte Menge x hänge in der folgenden Weise vom Preis P dieses Gutes ab: P x Wie hoch ist dann die Preiselastizität, wenn der Preis von P=2 auf P=4 steigt (in %)? Preiselastizität der Nachfrage = prozentuale Änderung der nachgefragten Menge prozentuale Preisänderung 37

37 Preiselastizität Gegeben ist die folgende Nachfragefunktion: X N (P) = 20 3P. Wie hoch ist die Preiselastizität der Nachfrage bei einem Preis von P = 2? E dx dp P x = Dx/dP= Ableitung der Funktion X(P) nach P 38

38 Aufgabe Elastizität Die Bahn erhöht im neuen Jahr ihre Preise um 5%, deshalb werden 2% weniger Tickets verkauft. Die Nachfrage ist somit: a) elastisch b) unendlich c) unelastisch d) null 39

39 Übung Aufgabe aus dem Arbeitsbuch zur VWL 1 von Hanusch/ Kuhn / Greiner Gegeben sei folgende Nachfragefunktion: X N = 3 + (2/p²). Wie hoch ist die Preiselastizität der Nachfrage, wenn der Güterpreis p = 1 ist und X N die Nachfragemenge bezeichnet? (a) -4/5 (b) 2 (c) 3 (d) -1/10 (e) 4/5 (f) Keine der Alternativen (a) bis (e) ist richtig. 40

40 Lösung 41

41 Steuern und Höchstpreise Die Steuerinzidenzgibt Auskunft über die Verteilung der Steuerlast zwischen wirtschaftlichen Akteuren. Höchstpreise sind vom Staat festgelegte maximale Preise. Mindestpreise sind vom Staat festgelegte minimale Preise. 42

42 Übung Liegt der Gleichgewichtspreis für Bananen bei 3 Geldeinheiten und setzt die Regierung einen Höchstpreis in Höhe von 2 Geldeinheiten fest, a)werden mehr Bananen produziert, um die steigende Nachfrage zu befriedigen. b) entsteht ein Nachfrageüberschuss an Bananen. c)sinkt die Nachfrage nach Bananen, da die Anbieter ihr Angebot reduzieren. d) entsteht ein Angebotsüberschuss an Bananen. 43

43 Übung Was passiert, wenn ein wirksamer Mindestpreis aufgehoben wird? 44

44 Externalitätenund Marktversagen Negative Externalitätenführen dazu, dass mehr als die sozial optimale Menge produziert wird (Bsp.: Abgase von Autos). Bei positiven Externalitätenwird durch den Markt weniger als die optimale Menge produziert (Impfungen). 45

45 Externalitäten Internalisierung. von Externalitätenbeinhaltet die Schaffung von Anreizen, damit Menschen die externen Effekte bei ihren Handlungen berücksichtigen. Zum Beispiel kann eine Regierung externe Effekte internalisieren, indem sie den Produzenten besteuert. 46

46 Politische Maßnahmen bei externen Marktbasierte Maßnahmen Effekten Steuern und Subventionen sind dazu da, private und soziale Kosten und Nutzen in Übereinstimmung zu bringen. Pigou-Steuernsind Steuern zur Korrektur (Internalisierung) negativer externer Effekte. 47

47 Unternehmen in Märkten 48

48 Produktionskosten Gesamterlös: Geldbetrag, den eine Unternehmung für den Verkauf ihrer Produkte erhält (Umsatz). Gesamtkosten: Der Marktwert der Inputs, die ein Unternehmen für die Produktion verwendet hat. Gewinn: Gesamterlös minus Gesamtkosten 49

49 Grenzprodukt Grenzprodukt Als Grenzproduktbezeichnet man den zusätzlichen Output, den man durch den zusätzlichen Einsatz einer Einheit eines Inputfaktors erzielt. Die Produktionsfunktion hat die Eigenschaft, dass das Grenzprodukt abnimmt. Einabnehmendes Grenzprodukt bedeutet, dass zusätzliche Einheiten eines Inputfaktors immer weniger zusätzlichen Output produzieren. 50

50 Unternehmen im Polypol PreisxOutput Durchschnittserlös = Gesamterlös = = Output Output Preis Der Grenzerlösist gleich der Veränderung des Gesamterlöses durch eine zusätzliche verkaufte Einheit: GE = E / Q Im Polypol entspricht der Grenzerlös dem Preis eines Guts. 51

51 Unternehmen im Monopol Gesamterlös E = P Q Durchschnittserlös E/Q = DE = P Grenzerlös DE/DQ = GE Gewinn = Gesamterlös Gesamtkosten Gewinn = (E/Q K/Q) Q Gewinn = (P DK) Q 52

52 Unternehmen im Monopol Dem Problem von Monopolen kann eine Regierung auf vier Arten begegnen: monopolisierte Märkte dem Wettbewerb öffnen Monopole regulieren Monopole verstaatlichen nicht einschreiten 53

53 Märkte Welche der Aussagen ist richtig? a) Ein Monopolist kann bei vollständiger Konkurrenz am Markt den Preis beeinflussen. b) Ein Monopolist ist ein Mengenanpasser und Preisnehmer. c) Ein Monopolist kann über die von ihm produzierte Menge den Preis bestimmen. d) In einem oligopolistischen Markt besteht die Gefahr von Preisabsprachen oder der Erlangung einer Monopolstellung durch einen der Wettbewerber. 54

54 Unternehmen im Polypol Die Minimalkostenfunktion eines Unternehmens lautet C(x) = 2,5x + x² Die Erlösfunktion hat sich im Markt mit vollständiger Konkurrenz auf R(x) = 328,5x eingependelt. Welche Menge an Staubsaugern wird das Unternehmen im Gewinnmaximum verkaufen? 55

55 Unternehmen im Polypol: Übung Es gibt viele Produzenten von Zement und Millionen von Konsumenten. Welche Aussage trifft für diesen Markt zu?: a) Im Gleichgewicht wird die Differenz zwischen Erlösen und Kosten maximiert und der Preis entspricht den Grenzkosten. b) Im Gleichgewicht wird das Produkt aus Erlösen und Kosten maximiert und der Preis entspricht den Grenzkosten. c) Im Gleichgewicht wird das Produkt aus Erlösen und Kosten maximiert und der Preis entspricht den Durchschnittskosten. d) Im Gleichgewicht wird die Differenz zwischen Erlösen und Kosten maximiert und der Preis entspricht den Durchschnittskosten. 56

56 Gewinnmaximierung Welche der Aussagen ist richtig? a) Wenn die Kosten zur Herstellung einer weiteren Outputeinheit gleich dem Erlös sind, ist der Gewinn maximal. b) Im Gewinnmaximum ist der Gewinn einer zusätzlich hergestellten Einheit gleich den Grenzkosten. c) Im Gewinnmaximum ist der Grenzgewinn gleich null. d) Bei vollständiger Konkurrenz entspricht der Grenzerlös genau dem Marktpreis. e) Im Gewinnmaximum sind die Grenzkosten gleich dem Grenzerlös. f) Im Gewinnmaximum sind die Durchschnittskosten gleich dem Grenzerlös. 57

57 Kostenfunktion Welche der Aussagen ist richtig? a) In der langfristigen Kostenfunktion werden alle Produktionsfaktoren als variabel angesehen. b) Kosten, die in Verbindung mit Faktoren anfallen, die an veränderte Bedingungen angepasst werden können, sind variable Kosten. c) Im Schnittpunkt der Grenzkostenkurve mit der Gesamtkostenkurve liegt das Minimum der Durchschnittskostenkurve. d) Bei fixen Faktoren steigen die durchschnittlichen variablen Kosten ab einer bestimmten Menge stark an, weshalb die Durchschnittskostenkurve ab einer bestimmten Menge wieder zunimmt. 58

58 Budgetgerade Die Neigung der Budgetgeraden entspricht dem relativen Preis der beiden Güter. Dies entspricht den Opportunitätskosten: Wie viel von Gut A muss für ein Gut B aufgegeben werden? Hier handelt es sich um die Bewertungen im Markt, im Gegensatz zu den subjektiven Bewertungen durch die Person, die vor einer Allokationsentscheidung steht. 59

59 Präferenzen Die Präferenzen der Konsumenten können mit Hilfe von Indifferenzkurven aufgezeigt werden. Eine Indifferenzkurvezeigt Güterkombinationen, die für den Konsumenten den gleichen Zufriedenheitsgrad erreichen. Entsprechend ist der Konsument indifferent, wenn er zwischen solchen Güterbündeln wählen soll. 60

60 Normale versus inferiore Güter Wenn ein Konsument bei steigendem Einkommen mehr von einem Gut kauft, handelt es sich um ein normales Gut. Wenn ein Konsument bei steigendem Einkommen weniger von einem Gut kauft, handelt es sich um ein inferiores Gut. 61

61 Substitutionsgüter Welche der Aussagen beschreibt den Zusammenhang zwischen Substitutionsgütern? a) Der WM-Sieg Deutschlands 1990 führte zu einer Verteuerung von Fußball-Artikeln, weshalb die Nachfrage nach Handball- Artikeln zunahm. b) Die zunehmende Verbreitung der Grippe führt zu einer Zunahme der Nachfrage von Grippemitteln. c) Ein guter Sommer in Spanien führt zu hochwertigen und teuren Orangen, dadurch steigt die Nachfrage an Äpfeln. d) Steigende Preise für Butter führen zu steigender Nachfrage an Margarine. e) Eine Senkung der Eintrittspreise in den Diskotheken erhöht die Nachfrage nach Wodka. 62

62 Isoquanten Welche der Aussagen ist richtig? a) Bei einer streng monoton wachsenden Produktionsfunktion gibt eine weiter vom Ursprung entfernte Isoquanteimmer ein höheres Outputniveau an. b) Auf einer Isoquante liegen alle Faktorkombinationen, die denselben Output hervorbringen. c) Eine zunehmende Grenzrate der Substitution liegt bei einer zunehmenden Grenzrate der technischen Substitution vor. d) Die Grenzrate der technischen Substitution gibt an, wie ein Faktor durch einen anderen im Produktionsprozess substituiert wird. 63

63 Budgetgerade Übung a) Zeigen Sie, wie sich die Budgetgerade ändert, wenn c. p. das Einkommen steigt. b) Zeigen Sie, wie sich die Budgetgerade ändert, wenn c. p. der Preis für Gut 1 steigt. c) Zeigen Sie, wie sich die Budgetgerade ändert, wenn c. p. der Preis für Gut 2 steigt. 64

64 Budgetgerade Die Nutzenfunktion U = x 1 1/2 + x 2 1/2 hat den optimalen Verbrauchsplan x 1 = 40 und x 2 = 30. Wie hoch ist das relative Preisverhältnis P 1 /P 2? 65

65 Budgetgerade Die Budgetgerade von Peter ist 100A + 200B = 6000 (A= Äpfel, B= Birnen). In seinem am stärksten präferierten Warenkorb kauft er 20 Äpfel. Deshalb kauft er auch wie viele Birnen? 66

66 Budgetgerade Welche der Aussagen ist richtig? a) Die Veränderung eines Güterpreises führt zu einer Änderung der Steigung der Budgetgeraden durch eine einseitige Verschiebung. b) Der Einkommenseffekt besagt, dass die Konsumenten durch eine Preiserhöhung einen Kaufkraftverlust erleiden, weshalb sie von dem betreffenden Gut weniger konsumieren. c) Bei Substitutionsgütern führt die Preiserhöhung des einen Gutes zum Rückgang der Nachfrage des anderen und umgekehrt. d) Die Engelskurve stellt die Güterbündel dar, die zu verschiedenen Preisen der Güter nachgefragt werden. e) Güter, deren Nachfrage mit abnehmendem Preis zunimmt, nennt man Giffen-Güter (inferiore Güter). 67

67 BIP Das BIP (Y) enthält -von der Verwendung her betrachtet - folgende Komponenten: Konsum: C Investitionen:I Netto Staatsausgaben: G Nettoexporte: NX Y = C + I + G + NX I Netto =I Brutto D (Abschreibungen) Nettoexporte = Exporte minus Importe. Exporte werden im Inland hergestellt. Importe werden im Ausland hergestellt, sind aber in C + I + G enthalten. 68

68 BIP Aufgabe Welche der folgenden Begriffe beschreiben eine Berechnungsart des BIP? a) Einkommensrechnung b) Verwendungsrechnung c) Entstehungsrechnung d) Verteilungsrechnung 69

69 BIP Aufgabe Nehmen Sie an, der Kapitalstock am Ende des Jahres 2013 (K 2013 ) = Mrd.. Die Bruttoinvestitionen (I B ) des Jahres 2014 betragen 500 Mrd.. Die Abschreibung (D) beläuft sich auf 2% des Kapitalstocks von Berechnen Sie den Kapitalstock des Jahres 2014! 70

70 BIP Aufgabe Nehmen Sie an, der Kapitalstock am Ende des Jahres 2013 (K 2013 ) = Mrd.. Die Bruttoinvestitionen (I B ) des Jahres 2014 betragen 250 Mrd.. Die Abschreibung (D) beläuft sich auf 2% des Kapitalstocks von Berechnen Sie den Kapitalstock des Jahres 2014! 71

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