fairness & ungleichheitsaversion
|
|
|
- Gert Simen
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 fairness & ungleichheitsaversion Ein Modell von Ernst Fehr & Klaus M. Schmidt Julia Schmitjans 24. Dezember 2015 Universität Potsdam, Seminar Experimentelle Wirtschaftsforschung
2 Überblick Aufbau 1. Idee, Motivation & Historische Einordnung 2. Aufbau & Struktur des Ungleichheitsaversionsmodells 3. Anwendung & Überprüfung im Kontext verschiedener Spiele 4. Fairness & Vertragsgestaltung 5. Fazit & Diskussion 1
3 Idee, Motivation & Historische Einordnung Idee Existenz von fair handelnden Individuen Soziale Ziele sind nicht für alle Menschen gleichgültig Infragestellung der Annahmen im Standardmodell Motivation 1. Handelsmacht wird in Wettbewerbssituationen ausgenutzt, in biliteralen Situationen nicht. 2. Trittbrettfahrerei wird in freiwilligen Kooperationsspielen ausgenutzt. Besteht allerdings die Möglichkeit, Trittbrettfahrer zu bestrafen, wird diese wahrgenommen auch wenn es kostspielig ist. 2
4 Idee, Motivation & Historische Einordnung Matthew Rabin (1993): People like to help those who are helping them, and to hurt those who are hurting them Reziprozität David K. Levine (1998): Menschen sind zu einem gewissen Grad altruistisch oder gehässig Gary E. Bolton & Axel Ockenfels (2000): Ähnlich wie Modell von FS(1999) basierend auf Ungleichheitsaversion 3
5 das modell
6 Annahmen Was ist fair? 1. 2 Arten von Menschen: Egoisten & Ungleichaverse (faire) Menschen 2. n Spieler mit i {1,..., n} 3. Vektor der monetären Auszahlungen: x = x 1..., x n 4. Nutzenfunktion des Spielers i {1,..., n} 5
7 Nutzenfunktion U i (x) = x i α i 1 n 1 j i max{x j x i, 0} β i 1 n 1 es gilt: β i α i & 0 β i < 1 max{x i x j, 0} j i 6
8 experimentelle überprüfung
9 Das Ultimatum Spiel Ablauf & Annahmen 2 Spieler (Proposer & Responder) handeln um die Aufteilung eines festen Betrags (=1) Proposer kann dem Responder einen Anteil (share) s vorschlagen mit s [0, 1] Akzeptanz: Proposer: s P = 1 s & Responder: s R = s Ablehnung: Beide Spieler erhalten 0 Proposer = Spieler 1 & Responder = Spieler 2 8
10 Das Ultimatum Spiel Standard Modell Spieler 2 wird jedes Angebot s [0, 1] akzeptieren Spieler 2 ist indifferent zwischen Akzeptanz oder Ablehnung von s=0 Teilspielperfektes GG: Spieler 1 bietet s=0 und Spieler 2 akzeptiert = Stimmt nicht überein mit experimentellen Ergebnissen 9
11 Das Ultimatum Spiel Existenz von ungleichheitsaversen Individuen Auszahlungsdifferenz: x 1 x 2 = Π 1 Π 2 = (1 s) s = 1 2s Nutzenverlust durch Auszahlungsdifferenz für Spieler 2: α 2 (1 2s) Akzeptanz wenn s α 2 (1 2s) 0 s α 1 2s 2 α Kleinster akzeptierter Anteil s*= 2 (1+2α 2 ) = s (α) 10
12 Das Ultimatum Spiel Spieler 2 wird grundsätzlich jedes Angebot mit s 0, 5 akzeptieren und ablehnen sobald s < s (α 2 ) α 2 (1+2α 2 ) außerdem wird er akzeptieren wenn s > s (α 2 ) < 0, 5, 11
13 Das Ultimatum Spiel Modelltheoretischer Beweis: 1. Wenn s 0, 5 dann U 2 (s) = s β 2 (2s 1); immer positiv mit β 2 < 1 2. Wenn s < 0, 5 dann U 2 (s) = s α 2 (1 2s) ; ist nur positiv wenn die Akzeptanzgrenze s (α 2 ) α 2 (1+2α 2 ) < 0, 5 überschritten werden kann 3. Spieler 1 wird nie s > 0, 5 anbieten 12
14 Marktspiel mit Wettbewerb auf der Nachfrageseite Ablauf & Annahmen n 1 Nachfrager, 1 Anbieter, 1 Gut Anteil s [0, 1] wird angeboten Nachfrager lehnen gleichzeitig an oder ab Auszahlung bei Annahme: Anbieter = 1 s & erfolgreicher Nachfrager = s, alle anderen Nachfrager erhalten 0 Auszahlung bei Ablehnung: Alle erhalten 0 Standardmodell: Kein Unterschied zum Ultimatum Spiel-> Nachfrager nehmen Angebot von s=0 an-> Stimmt mit den experimentellen Ergebnissen überein. 13
15 Marktspiel mit Wettbewerb auf der Nachfragerseite Intuition im Ungleichheitsaversionsmodell Es gibt immer einen Nachfrager j, der das Angebot von s=0 annehmen wird. Spieler i kann den Ausgang somit nicht beeinflussen, er wird eventuell auch s=0 annehmen. Es kommt auf die Präferenzen des Spielers mit der niedrigsten Akzeptanzgrenze an 14
16 Öffentliche-Güter Spiel Ablauf & Annahmen Ausstattung y n 2 Spieler mit Beitrag g i [0, y], i {1,..., n} Monetäre Auszahlung Spieler i: x i (g i,..., g n ) = y g i + a n g j mit 1/n < a < 1 Investment bedeutet Verlust; egoistischer Spieler wird g i = 0 zahlen (Trittbrettfahrerei) Aggregierte Auszahlung ist maximal wenn jeder g i = y zahlt. Durchlauf mit und ohne Bestrafung von Trittbrettfahrerei. j=1 15
17 Wettbewerb & Fairness: Fazit Ergebnis der experimentellen Überprüfung 1. Modell vermag es alle exp. Ergebnisse plausibel zu erklären. 2. Die Anzahl der ungleichheitsaversen Teilnehmer spielt keine Rolle. 3. Kein Spieler alleine vermag es eine gleiche Aufteilung des Betrags zu erzwingen. 4. Wettbewerb führt dazu, dass Fairnesspräferenzen unrelevant werden. 5. Fairnesspräferenzen spielen erst dann eine Rolle, wenn der Monopolist bestraft werden kann (z.b. Kürzung von Überschüssen). 16
18 Märkte & Fairness Gütermarkt Fairness spielt eine weniger große Rolle. Kunden sind nicht in der Position, einen Produzenten direkt zu bestrafen. Arbeitsmarkt Fairness spielt eine wichtige Rolle. Bei zu niedrigen Löhnen kann der Job abgelehnt werden. Angestellte können durch Variation ihres Arbeitseinsatzes direkt auf niedrige Löhne reagieren. Ungerechtigkeit ist strafbar. 17
19 fairness & vertragsgestaltung
20 Prinzipal-Agenten Modell 1. Incentive Contract (IC) Investition in neue Technologie die den Arbeitseinsatz eines Angestellten mit bestimmter Wahrscheinlichkeit p misst. Erzwingt vom Angestellten ein bestimmtes Niveau an Arbeitseinsatz (e*), sonst muss eine Strafe gezahlt werden. 2. Bonus Contracts (BC) Vorgesetzter bittet um ein bestimmtes Niveau an Arbeitseinsatz, wenn das übertroffen wird bietet er an einen Bonus zu zahlen. Weder Bonuszahlung noch Anstrengungsniveau sind obligatorisch. 3. Trust Contracts (TC) Vorgesetzter zahlt relativ hohes Gehalt w mit der Erwartung eines bestimmten Niveaus an Anstrengung. Anstrengungsniveau ist nicht obligatorisch. 19
21 Prinzipal-Agenten Modell: Ergebnis Bonus Contract >Incentive Contract >Trust Contract Warum übetrifft der IC den TC (Standardtheorie) gleichzeitig aber auch der BC den IC ( Standardtheorie) 20
22 Incentive Contract > Trust Contract Hohe Löhne durchschnittlich höheres Anstrengungsniveau trotzdem nicht profitabel Warum? Selbst wenn der Prinzipal auf einen fairen Agenten trifft rentiert sich der Lohnanstieg nicht für ihn: M P = 10e w = w c(e) = M A df de dw = dw df de = 2 10+c (e) Wenn Lohn um 1 ansteigt dann e = 0.4(2/11) = 0, 07 v(e) = 0, 7 21
23 Bonus Contract > Incentive Contract Intuition: Bonus Vertrag gewährt höheren Überschuss, da Anstrengungen größer sind als innerhalb des IC s faire Prinzipale: BC egoistische Prinzipale: b=0, imitieren den BC der fairen Prinzipale faire Agenten: niedrige Anstrengung; egoistische Agenten: hohe Anstrengung 22
24 Prinzipal-Agenten Modell Fazit: Sobald es Individuen gibt die ungleichheitsavers sind gilt BC>IC Existenz von fairen Individuen verkompliziert das Konzept von Anreizboni Fairness hat also einen großen Einfluss auf die aktuelle und optimale Vertragsgestaltung 23
25 Erweiterung: Vertragsgestaltung Pedro Rey-Biel: Inequity Aversion & Team Incentives: Nutzt FS(1999) Modell, um Aussagen über den optimalen Vertrag bei ungleichheitsaversen Individuen zu treffen. Annahmen: Prinzipal ist egoistisch, 2 Agenten beide ungleichheitsavers. Fokus auf Vergleich zwischen den Angestellten. Gemeinschaftsproduktion & Einzelproduktion. 24
26 Erweiterung: Vertragsgestaltung Ergebnis: Gemeinschaftsproduktion bei fairen Agenten führt zu höherem Profit. Boni & Arbeitseinsatz sind von einander abhängig (bei fairen Agenten). Je stärker Angestellte an ihren Job gebunden sind, desto mehr profitiert Prinzipal von Ungleichheitsaversion. Ausblick für Firmen & Manager Existenz von Ungleichheitsaversion & Gehaltsvergleiche zwischen Angestellten sollte nicht ignoriert werden. Neid bzw. Schuldgefühle können genutzt werden, um Anreize zu härterer Arbeit zu schaffen. 25
27 fazit & diskussion
28 Fazit & Diskussion Fazit: Neues, einfaches Modell mit dem experimentelle Ergebnisse sehr viel besser erklärt werden können. Erweiterung und Ableitungen zum Thema Vertragsgestaltung: Vertragsauswahl kann plausibel erklärt werden/ Anregungen & neue Erkenntnisse bspw. für Personalwesen interessant. Diskussion & Kritik Wie lassen sich soziale Präferenzen α i &β i erklären? Konstant über ganzes Leben oder verändern sie sich beispielsweise mit dem Einkommen? Deutschland: Gehalt als Tabuthema, Rolle von Ungleichheitsaversion wenn man das Gehalt seines Kollegen nicht kennt? Motivation für Firmen die Gehälter zu publizieren? 27
29 Fragen? 28
8 Experimentelle Spieltheorie. 8.1 Einleitung. Literaturhinweise zu Kapitel 8:
Spieltheorie (Winter 2008/09) 8-1 Prof. Dr. Klaus M. Schmidt 8 Experimentelle Spieltheorie Literaturhinweise zu Kapitel 8: Fehr, Ernst und Simon Gächter, Fehr, E. and Gaechter, S., Fairness and Retaliation:
Wann dominiert der Eigennutz das Sozialverhalten? Ernst Fehr Universität Zürich
Wann dominiert der Eigennutz das Sozialverhalten? Ernst Fehr Universität Zürich Colin Camerer & Ernst Fehr When does Economic Man Dominate Social Behavior, Science 311 (2006), 47-52. Motivation I Menschen
Das Experiment der Gerechtigkeit
Das Experiment der Gerechtigkeit Festvortrag Verleihung des Joachim Jungius - Preises 2009 Hamburg, den 20. April 2010 Gliederung 1. Interdisziplinäre Forschung zur Verteilungsgerechtigkeit 2. Spieltheoretische
Übungsaufgaben Asymmetrische Information und Prinzipal Agenten Beziehungen
Mikroökonomie I Übungsaufgaben Asymmetrische Information und Prinzipal Agenten Beziehungen 1. Paula besitzt eine Firma, die Gewinnfunktion der Firma lautet Π(x) = R(x) C(x), wobei R(x) die Erlösfunktion
Das Fairness-Konzept: Rechtliche Grundlagen und ökonomische Effizienz. Der Wert von Fairness in der ökonomischen Forschung
Das Fairness-Konzept: Rechtliche Grundlagen und ökonomische Effizienz Der Wert von Fairness in der ökonomischen Forschung Martin Pfeuffer 1. Workshop im Rahmen des BÖL-Projektes Preisgestaltung in risikobehafteten
Konsequenzen reziproker Präferenzen auf das Verhalten beim Umgang mit Energie. Urs Fischbacher Bern, 12. Nov. 2007
Konsequenzen reziproker Präferenzen auf das Verhalten beim Umgang mit Energie Urs Fischbacher Bern, 12. Nov. 2007 Konsequenzen reziproker Präferenzen auf das Verhalten beim Umgang mit Energie Stand der
Kapitel 13: Unvollständige Informationen
Kapitel 13: Unvollständige Informationen Hauptidee: Für das Erreichen einer effizienten Allokation auf Wettbewerbsmärkten ist es notwendig, dass jeder Marktteilnehmer dieselben Informationen hat. Informationsasymmetrie
Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY
Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Prüfungsfach/Modul: Allgemeine Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftstheorie Wahlmodul Klausur: Neue Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (200101, 201309,
Neue Institutionenökonomik, Aufgabe 18 Seite 1
Neue Institutionenökonomik, Aufgabe 18 Seite 1 Allgemeine Informationen zum Principal-Agent-Modell Es geht hier nun um die Vertragsausgestaltung zwischen dem Eigentümer (Prinzipal) einer Firma und dem
5. Regulierung unter unvollständiger Information
5. Regulierung unter unvollständiger Information Literatur: Laffont/Tirole (1993): A Theory of Incentives in Procurement and Regulation, MIT Press, Kap.0.4. und 1.1-1.3 Annahme 1: Regulierung muß sich
Lösungshinweise zu Übungsblatt 2
Lösungshinweise zu Übungsblatt 2 Aufgabe 1: Unsicherheit Gegeben sei ein Individuum mit streng monoton steigender und konkaver von Neumann- Morgenstern Nutzenfunktion. a) Erklären Sie anhand einer geeigneten
Kommentar zum Vortrag von Klaus M. Schmidt. Gerd Gigerenzer und Nathan Berg. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Kommentar zum Vortrag von Klaus M. Schmidt Gerd Gigerenzer und Nathan Berg Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Experimentelle Spiele bestechen durch die Klarheit der Regeln und die Einfachheit der
Arbeitsmarktökonomie
Arbeitsmarktökonomie Determinanten des Lohnes (Teil 1) Prof. Dr. Conny Wunsch https://wwz.unibas.ch/arbeitsmarktoekonomie/lehre/ 1 / 31 Überblick Determinanten des Lohnes (Teil 1) 1. Humankapitaltheorie
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 10
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 10 Robert Poppe [email protected] Universität Mannheim 19. November 2010 Überblick 1 Asymmetrische Information Verborgene Aktion Moralisches
Das Levine Modell Perspektiven, Probleme und mögliche Weiterentwicklungen
Das Levine Modell Perspektiven, Probleme und mögliche Weiterentwicklungen Bachelor-Arbeit angefertigt von Florian Matt Begutachtung durch Prof. Dr. Urs Fischbacher Konstanz, August 2011 Inhaltsverzeichnis:
Fairness und Reziprozität
Fairness und Reziprozität Entscheidungstheorien Prof. Dr. Christian Kaernbach, Prof. Dr. Ulrich Schmidt Referenten: Tina Birkmann, Joanna Marciniak 30.05.2011 1 Homo Oeconomicus Gliederung 2 Fairness 2.1
Strategische Asymmetrien Stackelberg-Modelle und Markteintritt
Strategische Asymmetrien Stackelberg-Modelle und Markteintritt Stackelberg-Modelle In den Cournot- bzw. Bertrand-Modellen agieren die Firmen gleichzeitig. Diese Annahme ist nicht immer gerechtfertigt.
Versicherungsmarktgleichgewicht nach Rothschild und Stiglitz
Versicherungsmarktgleichgewicht nach Rothschild und Stiglitz Daniel Kamhöfer Universität Duisburg-Essen Gesundheitsökonomik I 1 Januar 21 Aufgabe 4 (d) Bestimmen Sie das Trenngleichgewicht nach Rothschild
Lösungshinweise zu den zusätzlichen Übungsaufgaben
Lösungshinweise zu den zusätzlichen Übungsaufgaben Aufgabe Z.1 Als Gleichgewicht ergibt sich, mit Auszahlungsvektor 5, 5. Aufgabe Z. Spieler 1: Zentralbank mit reinen und diskreten Strategien 0 und 4.
Grundlagen der Agency- Theorie: Hidden Information
Grundlagen der Agency- Theorie: Hidden Information Präsentation im Rahmen des Seminars Managementvergütung von Annika Krüger Einführendes Spiel Q 4 6 8 0 4 6 8 0 U 4 8 6 0 4 8 3 36 40 Q = Qualität der
7. Verhaltensökonomie und Finanzwissenschaft
7. Verhaltensökonomie und Finanzwissenschaft Traditionelle VWL: Individuen sind rational, eigennützig und machen keine Fehler. Normative und positive Theorie beruhen auf denselben Konzepten: revealed preferences
Wettbewerb, Altruismus und Reziprozität. Ergebnisse experimenteller Spieltheorie
Wettbewerb, Altruismus und Reziprozität Ergebnisse experimenteller Spieltheorie I. Boudons Wettbewerbsmodell II. III. IV. Warum Experimente? Altruismus versus homo oeconomicus Experimente mit dem einmaligen
Eine Einführung in das Moral-Hazard- oder Hidden-Effort-Problem: Fixe oder variable Bezahlung?
Eine Einführung in das Moral-Hazard- oder Hidden-Effort-Problem: Fixe oder variable Bezahlung? Dr. Annette Kirstein Quellen: Lazear, E.P. (1996), Personnel Economics, Cambridge: MIT Press, 13-16. Salanié,
Entlohnung im Experiment Annette Kirstein
Entlohnung im Experiment Annette Kirstein Ökonomische Anreize in Unternehmen und Märkten vom 20. Januar 2009 Eine der wichtigsten Annahmen in der Ökonomik ist: Finanzielle Anreize verbessern die Leistung.
Vorlesung. Informationsökonomik und die Theorie der Firma
Vorlesung Informationsökonomik und die Theorie der Firma Ulrich Schwalbe Universität Hohenheim 5. Vorlesung 28.11.2007 Ulrich Schwalbe (Universität Hohenheim) Informationsökonomik 5. Vorlesung 28.11.2007
Altruistic Punishment und Anonymität im Ultimatum Spiel
Altruistic Punishment und Anonymität im Ultimatum Spiel Axel Franzen/Sonja Pointner Institut für Soziologie Universität Bern VIU, 21. November 2013 Inhalt I. Anonymität und Fairness II. III. IV. Anonymität
Experimentelle Wirtschaftsforschung
Experimentelle Wirtschaftsforschung (4) Praktische Durchführung von Experimenten Literatur (Auszüge zusammen mit Folien zum Download bereitgestellt) Friedman, D., Sunder, S. (1994), Experimental Methods.
Experimentelle Wirtschaftsforschung
Experimentelle Wirtschaftsforschung (4) Praktische Durchführung von Experimenten Literatur (Auszüge zusammen mit Folien zum Download bereitgestellt) Friedman, D., Sunder, S. (1994), Experimental Methods.
Lösungen Aufgabenblatt 5 zur Spieltheorie SS 2017
Lösungen Aufgabenblatt 5 zur Spieltheorie SS 017 Aufgabe 5.1: Bestimmen Sie sämtliche Nash-Gleichgewichte in reinen und gemischten Strategien der Spiele: Spiel 1 x y a, 1 1, 1 b 0, 1 3, 5 Spiel 1: Spiel
Kapitel 8. Erwarteter Nutzen. Intertemporaler Nutzen für Mehrperioden-Entscheidungen
Kapitel 8 Erwarteter Nutzen Josef Leydold c 2006 Mathematische Methoden VIII Erwarteter Nutzen / 27 Lernziele Nutzenfunktion zur Risikobewertung Erwarteter Nutzen Maße für Risikoaversion Indifferenzkurven
Individuelle Unterschiede im Entscheidungsverhalten aus Sicht der «Sozialen Neurowissenschaft»
Individuelle Unterschiede im Entscheidungsverhalten aus Sicht der «Sozialen Neurowissenschaft» Dr. Lorena Gianotti Social and Affective Neuroscience Fakultät für Psychologie Universität Basel Definition
Übung zur Vorlesung Multiagentensysteme
Ludwig-Maximilians-Universität München SS 2007 Institut für Informatik Aufgabenblatt 1 Dr. Brandt / Fischer & Harrenstein 23. April 2007 Übung zur Vorlesung Multiagentensysteme Tutorübung: 25. April 2007
Öentliche Güter Lindahl-Lösung
3.4. Lindahl-Lösung Idee: Quasi-Markt-Mechanismus, indem Individuen individuelle Preise für ö. Gut entsprechend ihrer Zahlungsbereitschaft zahlen. Idee: Während bei privaten Gütern Individuen unterschiedliche
Informationsökonomik
Informationsökonomik Tone Arnold Universität des Saarlandes 8. Januar 2008 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) Informationsökonomik 8. Januar 2008 1 / 59 Signalisieren privater Information Der Wert
Vorlesung 4: Risikoallokation
Vorlesung 4: Risikoallokation Georg Nöldeke Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Basel Versicherungsökonomie, FS 12 Risikoallokation 1/23 2 / 23 4.1 Einleitung Bisher haben wir uns ausschliesslich
Übung Controlling WS 2015/16
Übung Controlling WS 2015/16 Übung 4: Kontrollsystem und Personalführung Ausgangslage: Vertragsbeziehung zwischen Prinzipal und Agent Anstrengungsniveau bzw. Aktivitäten des Agenten sind für den Prinzipal
Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY
Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Fach/Modul/Schwerpunkt: Allgemeine Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftstheorie Wahlmodul Klausur: Neue Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (000, 0309,
Fairness und Reziprozität im Diktatorspiel
Fairness und Reziprozität im Diktatorspiel Axel Franzen und Sonja Pointner 1. Einführung In der Spieltheorie sind in den letzten Jahren zunehmend verhaltenstheoretische Ansätze in den Vordergrund gestellt
Teil IV: Abweichungen vom Wettbewerbsmarkt und Marktversagen
Teil IV: Abweichungen vom Wettbewerbsmarkt und Marktversagen 1 Kapitel 11: Monopol Hauptidee: Ein Unternehmen mit Marktmacht nimmt den Marktpreis nicht als gegeben hin. Es maximiert seinen Gewinn indem
Wann ist diese Vorgehensweise berechtigt? Hierzu:
IV. Risiko und Unsicherheit Risiko: Eine Entscheidung treffen, ohne den wahren Zustand der Welt zu kennen. Aber man kennt die Wahrscheinlichkeitsverteilung für die relevanten Zustände der Welt. z. B. {
Asset-Liability-Modell einer Lebensversicherung
Asset-Liability-Modell einer Lebensversicherung Umsetzung eines Bewertungsmodells Seminar Finanzmarktmodelle in der Lebensversicherung betreut von Dr. Zoran Nikolic und Dr. Tamino Meyhöfer Max Gripp, Tanja
Skript zur Vorlesung Soziale Sicherung (WS 2009) Teil 4
Skript zur Vorlesung Soziale Sicherung (WS 2009) Teil 4 4.2 Adverse Selektion auf Versicherungsmärkten Ausgangssituation ohne Versicherung: zwei Zustände: W 1 und W 2 ohne Versicherung: W 1 = W 0 W 2 =
SPIELTHEORIE Теория Игр (нем.язык)
Қазақстан Республикасының Білім жəне ғылым министрлігі «ПАВЛОДАР УНИВЕРСИТЕТІ» МЕКЕМЕСІ Министерство образования и науки Республики Казахстан УЧРЕЖДЕНИЕ «ПАВЛОДАРСКИЙ УНИВЕРСИТЕТ» -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Psychologische Grundlagen der Ökonomie
Psychologische Grundlagen der Ökonomie Übung 9: Dissonanzkosten und Steuermoral Dipl.-Vw. Sarah Necker Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Fachbereich Finanzwissenschaft Psychologische Grundlagen der
Kapitel 14: Unvollständige Informationen
Kapitel 14: Unvollständige Informationen Hauptidee: Für das Erreichen einer effizienten Allokation auf Wettbewerbsmärkten ist es notwendig, dass jeder Marktteilnehmer dieselben Informationen hat. Informationsasymmetrie
KAP 11. Teilspiele und Teilspielperfektheit (unvollk. Info)
1 KAP 11. Teilspiele und Teilspielperfektheit (unvollk. Info) Wir erweitern jetzt die Idee von Teilspielperfektheit auf Spiele unter unvollkommener Information Im Prinzip ist alles wie unter vollkommener
KAP 10. Teilspiele und Teilspielperfektheit (vollk. Info)
1 KAP 10. Teilspiele und Teilspielperfektheit (vollk. Info) In Kap. 9 gesehen: Manche Nash-GGe in extensiven Spielen erscheinen unplausibel: wenn sie unglaubwürdige Drohungen...... bzw. zeitinkonsistente
Kapitel 3. Probleme der Krankenversicherung. 3.1 Überblick 3.2 Ex-ante Moral Hazard 3.3 Ex-post Moral Hazard 3.4 Lösungen bei Moral Hazard
Kapitel 3 Probleme der Krankenversicherung 3.1 Überblick 3.2 Ex-ante Moral Hazard 3.3 Ex-post Moral Hazard 3.4 Lösungen bei Moral Hazard Literatur: BZK 6 (Auszüge), Breyer und Buchholz 6.2.1 Hendrik Schmitz
Altruismus in der Spieltheorie Über die Bedeutung von Altruismus in der Spieltheorie am Beispiel des Ultimatumspiels
Europa-Universität Viadrina MES Master of European Studies Modul Grundlagen: Ökonomie der Europäischen Integration Seminar: Spieltheorie und Verhalten Leitung: Prof. Dr. Friedel Bolle WS 2008/2009 Inhalt
Der Arbeitsmarkt. Prof. Dr. Volker Clausen Makroökonomik 1 Sommersemester 2008 Folie 1. Der Arbeitsmarkt
Der Arbeitsmarkt Prof. Dr. Volker Clausen Makroökonomik 1 Sommersemester 2008 Folie 1 Der Arbeitsmarkt 6.1 Ein Überblick über den Arbeitsmarkt 6.2 Die Entwicklung der 6.3 Wie Löhne bestimmt werden 6.4
Kapitel 7: Multistufenspiele und Wiederholte Spiele. Literatur: Tadelis Chapters 9, 10 und 11
Kapitel 7: Multistufenspiele und Wiederholte Spiele Literatur: Tadelis Chapters 9, 10 und 11 Multistufenspiele Wenn mehrere Spiele in Normalform mit denselben Spielern hintereinander gespielt werden sprechen
Turniertheorie versus Stücklohn
Turniertheorie versus Stücklohn Annette Kirstein Quelle: Bull, Clive; Schotter, Andrew; Weigelt, Keith; Tournaments and Piece Rates: An Experimental Study, in: The Journal of Political Economy 1987 Ökonomische
Anregende, ergänzende Literatur:
Spieltheorie (Winter 2008/09) 1-1 Prof. Dr. Klaus M. Schmidt 1 Einführung Anregende, ergänzende Literatur: Schelling, Thomas C., The Strategy of Conflict, Cambridge (Mass.): Harvard University Press, 1960
Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY
Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Prüfungsfach/Modul: Allgemeine Volkswirtschaftslehre Wirtschaftstheorie Wahlmodul Klausur: Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (200101, 201309, 211301)
6.2. Erklärungsansätze Aversionsmodelle Marktmachtmodelle statistische Diskriminierungsmodelle
6. Lohndiskriminierung 6.1. Grundsätze 6.2. Erklärungsansätze Aversionsmodelle Marktmachtmodelle statistische Diskriminierungsmodelle 6.3. Empirische Überprüfung 1 6.1. Grundsätze Gemäss der Humankapitaltheorie
IV. Spieltheoretisches Repetitorium
Institut WiOR Universität Karlsruhe 1 IV. Spieltheoretisches Repetitorium 1. Nichtkooperative Spiele in Normalform Beschreibung eines Normalformspiels G: G = (Σ 1,..., Σ n ; H 1,..., H n ) mit n... Zahl
LMU München - SS04 - Spieltheorie
LMU München - SS04 - Spieltheorie Studenten des Kurses, Prof. Schottenloher 6. Juli 2004 Inhaltsverzeichnis 9 Spieltheoretische Analyse strategischer Allianzen 3 9.1 Modifikationsmöglichkeiten für das
Mythos Motivation. Und wie ist es dir gelungen, ihn fertigzumachen? Durch Lob... (E. Kishon)
Mythos Motivation Und wie ist es dir gelungen, ihn fertigzumachen? Durch Lob... (E. Kishon) Strategien der Motivation in der Wirtschaft: Belohnen (z.b.: Prämien, Cafeteria- Systeme, Betriebliches Vorschlagswesen,
3 Preiswettbewerb, unvollkommene Information. 3.1 Einführung
Wettbewerbstheorie und -politik WS 08/09 3-1 Dr. Florian Englmaier 3 Preiswettbewerb, unvollkommene Information und Wechselkosten 3.1 Einführung In diesem Abschnitt beschäftigen wir uns mit Preiswettbewerb
Spieltheorie Teil 4. Tone Arnold. Universität des Saarlandes. 20. März 2008
Spieltheorie Teil 4 Tone Arnold Universität des Saarlandes 20. März 2008 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) Spieltheorie Teil 4 20. März 2008 1 / 64 Verfeinerungen des Nash GGs Das Perfekte Bayesianische
Statistik II Übung 1: Einfache lineare Regression
Statistik II Übung 1: Einfache lineare Regression Diese Übung beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen dem Lohneinkommen von sozial benachteiligten Individuen (16-24 Jahre alt) und der Anzahl der
Vorlesung 6: Alternativen zur Erwartungsnutzentheorie
Vorlesung 6: Alternativen zur Erwartungsnutzentheorie Georg Nöldeke Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Basel Entscheidung VL 6 (FS 11) Alternativen zur Erwartungsnutzentheorie 1 / 21 1.
Anreizgestaltung in Organisationen. Die Prinzipal-Agenten-Theorie und die Verdrängung intrinsischer Motivation
Seminar Theorien der Organisation Ökonomische und sozialtheorethische Perspektiven Hagen, 19.12. - 21.12.2005 Anreizgestaltung in Organisationen die Verdrängung intrinsischer Motivation Schwerpunkt: Verdrängungseffekt
Lösungen Aufgabenblatt 3 zur Spieltheorie SS 2017
Lösungen Aufgabenblatt 3 zur Spieltheorie SS 07 Aufgabe 3.: Zwei Länder nutzen ein Gewässer für den Fischfang. Wir bezeichnen mit x und y die Fangmenge (pro Z.E., z.b. einem Jahr) von Land bzw. Land. Land
Bachelorprüfung für Volkswirte. Mikroökonomie II
Seminar für Wirtschaftstheorie Prof. Thorsten Chmura Bachelorprüfung für Volkswirte Mikroökonomie II Die Klausur besteht aus drei Aufgaben auf insgesamt 16 Seiten. Alle drei Aufgaben müssen bearbeitet
Handout 20. Nein sagen und um Hilfe bitten. Nein sagen. Wollen Sie eine Bitte ablehnen?
Handout 20 sagen und um Hilfe bitten sagen Wollen Sie eine Bitte ablehnen? Welche Faktoren müssen Sie bei der Entscheidung darüber, ob und mit welcher Intensität Sie sagen wollen, berücksichtigen? Den
Politischer Wettbewerb und rapide Wechsel in der Familienpolitik
Politischer Wettbewerb und rapide Wechsel in der Familienpolitik Agnes Blome Tagung Rapide Politikwechsel, Humboldt-Universität zu Berlin 16.-17.Mai 2013 Motivation und Fragestellung Deutschland lange
Probeklausur zur Mikroökonomik II
Prof. Dr. Robert Schwager Wintersemester 2004/2005 Probeklausur zur Mikroökonomik II 08. Dezember 2004 Name: Matrikelnr.: Bei Multiple-Choice-Fragen ist das zutreffende Kästchen (wahr bzw. falsch) anzukreuzen.
Fairness, Reziprozität und Motivation
Fairness, Reziprozität und Motivation Eine empirische Untersuchung des Verhaltens in Arbeitsverhältnissen Bearbeitet von Matthias Weber 1. Auflage 2016. Taschenbuch. 314 S. Softcover ISBN 978 3 8487 3183
Mikroökonomik B Teil II: Spieltheorie
Mikroökonomik B Teil II: Spieltheorie Dennis L. Gärtner 19. Mai 2011 Motivation Ein Spiel Jeder von Ihnen schreibt eine ganze Zahl zwischen 0 und 100 auf. Ziel ist, 2/3 des Durchschnitts der angegebenen
Fairness und Reziprozität im Diktatorspiel Franzen, Axel; Pointner, Sonja
www.ssoar.info Fairness und Reziprozität im Diktatorspiel Franzen, Axel; Pointner, Sonja Veröffentlichungsversion / Published Version Konferenzbeitrag / conference paper Empfohlene Zitierung / Suggested
Vorlesung 3: Versicherungsnachfrage
Vorlesung 3: Versicherungsnachfrage Georg Nöldeke Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Basel Versicherungsökonomie, FS 12 Versicherungsnachfrage 1/20 2 / 20 3. 1 Das Versicherungsnachfrageproblem
Anreizsysteme für die betriebliche Forschung und Entwicklung
Thomas Weber Anreizsysteme für die betriebliche Forschung und Entwicklung Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Anlass 1 1.2 Problemstellung und Zielsetzung 6 1.3 Begriffliche
Wettbewerb, Altruismus und Reziprozität. Ergebnisse experimenteller Spieltheorie
Wettbewerb, Altruismus und Reziprozität Ergebnisse experimenteller Spieltheorie I. Boudons Wettbewerbsmodell II. Warum Experimente? III. Altruismus versus homo oeconomicus IV. Experimente mit dem einmaligen
Mikroökonomik B 5. Informationsökonomik
Mikroökonomik B 5. Informationsökonomik Paul Schweinzer 16. Juni 2009. 1 / 11 Literaturangaben Jehle, G. und P. Reny (2001), Kapitel 8.1 Varian, H. (2007), Kapitel 36 Bolton, P. & M. Dewatripont (2005),
Spieltheorie Teil 6. Tone Arnold. Universität des Saarlandes. 25. März 2008
Spieltheorie Teil 6 Tone Arnold Universität des Saarlandes 25. März 2008 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) Spieltheorie Teil 6 25. März 2008 1 / 104 Wiederholte Spiele In vielen Fällen finden Interaktionen
Probleme bei reinen Strategien. Nash Gleichgewichte in gemischten Strategien Kopf 1, 1 1, 1 Zahl 1, 1 1, 1. Gemischte Strategien
Probleme bei reinen Strategien Bisher hatten wir angenommen, daß sich jeder Spieler b auf genau eine Strategie S b S b festlegt. Das ist nicht immer plausibel. Nash Gleichgewichte in gemischten Strategien
EV = (0, 2)(125) + (0, 3)(100) + (0, 5)(50) = 80.
Mikroökonomie I Übungsaufgaben Erwartungsnutzen 1. Warum ist die Varianz ein besseres Maß der Variabilität als die Spannweite? Die Spannweite ist der Unterschied zwischen dem höchsten möglichen Ergebnis
Fach/Modul/Schwerpunkt: Wahlmodul / Wahlmodul BWL/VWL Klausur: Institutionenökonomik (Wiederholerklausur) (Klausur 60 Min) (211301)
Fach/Modul/Schwerpunkt: Wahlmodul / Wahlmodul BWL/VWL Klausur: Prüfer: Prof. Dr. Johann Graf Lambsdorff Prüfungstag: 15. Juli 2014 Blatt 1 von 6 Hinweise: Es können insgesamt 60 Punkte erworben werden.
Der Arbeitsmarkt. Prof. Dr. Ansgar Belke Makroökonomik I Sommersemester 2011 Folie 1
Prof. Dr. Ansgar Belke Makroökonomik I Sommersemester 2011 Folie 1 6.1 Ein Überblick über den Arbeitsmarkt 6.2 Die Entwicklung der Arbeitslosenquote 6.3 Wie Löhne bestimmt werden 6.4 Wie Preise festgesetzt
Bonussysteme - eine verhaltensökonomische Perspektive
Bonussysteme - eine verhaltensökonomische Perspektive Prof. Dr. Dirk Sliwka Universität zu Köln Juni 2011 Anreize und Eigennutz Neoklassische Ökonomik argumentiert: Menschen sind eigennützig & suchen ihren
Vorlesung 2: Risikopräferenzen im Zustandsraum
Vorlesung 2: Risikopräferenzen im Zustandsraum Georg Nöldeke Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Basel Versicherungsökonomie VL 2, FS 12 Risikopräferenzen im Zustandsraum 1/29 2.1 Motivation
Rogall 2013 Prof. Dr. Holger Rogall
Prof. Dr. Holger 10.1 Funktionen des Preismechanismus 10.2 Preisbildung auf unterschiedlichen Märkten 10.3 Mögliche Folgen staatlicher Eingriffe 10.4 Kritik Preisbildung in der Realität Ziel: Kennen lernen
Theoriegeschichte 2. Neoklassik und Keynesianische Ökonomie
Theoriegeschichte 2 Neoklassik und Keynesianische Ökonomie Neoklassik Marginalistische Revolution Subjektive Wertlehre Gleichgewichtstheorie Say sches Gesetz Unterschiede zur Klassik Konsequenzen für Wirtschaftspolitik
Kooperieren oder nicht kooperieren. 10 evidenzbasierte Prinzipien für eine nachhaltige Mieterbeziehung
Kooperieren oder nicht kooperieren. 10 evidenzbasierte Prinzipien für eine nachhaltige Mieterbeziehung Gerhard Fehr 14. September 2017 Die 10 evidenzbasierte Prinzipien des menschlichen Verhalten FehrAdvice
Mikroökonomik I Aufgaben Dozentin: Michelle von Gunten,
LionsExchange End-Term Repetitorium (HS15) Mikroökonomik I Aufgaben Dozentin: Michelle von Gunten, [email protected] LionsExchange (LEX) Mikroökonomik I Aufgaben Repetitorium (HS15) - Michelle
Klausur zur Vorlesung Spieltheorie Musterlösung
Prof. Dr. Ulrich Schwalbe Sommersemester 2001 Klausur zur Vorlesung Spieltheorie Musterlösung Die Klausur besteht aus vier Vorfragen, von denen drei zu beantworten sind sowie drei Hauptfragen, von denen
UMSETZUNGSHILFE Nr. 35. Täglich eine bessere Führungskraft
UMSETZUNGSHILFE Nr. 35 Täglich eine bessere Führungskraft Juni 2012 Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz Wie wird man eine bessere Führungskraft? Übung schlägt Talent, d.h. indem Sie regelmäßig trainieren.
D Spieltheorie und oligopolistische Märkte
D Spieltheorie und oligopolistische Märkte Verhaltensannahmen in der Markttheorie, die bisher analysiert wurden Konkurrenz: viele sehr kleine Wirtschaftssubjekte, die für sich genommen keinen Einfluss
Aufgabe 1.3. Teil a) Teil b)
Informationsökonomik: Anreize, Verträge, Institutionen L ösung Blatt 1 FT 2012 Aufgabe 1.3 Faire Prämie Versicherungen können nicht beobachten, welchen Typen sie vor sich haben, daher werden sie den Erwartungswert
