Winterdienstleitfaden

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1 Feinstaubreduktion im Zuge des Winterdienstes

2 1. Einleitung und Inhalt Die Feinstaubproblematik ist das Ergebnis einer Summe unterschiedlicher Verursachergruppen, allen voran Verkehr, Hausbrand und Betriebe. Ein wesentlich geringerer, wenn auch nicht ganz fehlender Anteil an der Gesamtbelastung ist auf den Winterdienst zurückzuführen. Auch wenn Staubemissionen infolge von Streusplitt oft optisch stark wahrgenommen werden können (Staubwolken), zeigen Messungen, dass auch auf Straßen ohne aufgebrachtem Splitt hohe Feinstaubwerte auftreten. Das liegt daran, dass die Staubemissionen aus diesem Bereich großteils in der Grobstaub-Fraktion liegen, d.h. die Staubpartikel sind so groß, dass sie sich bald wieder absetzen und nicht - wie der Feinstaub - über längere Zeit in der Luft verbleiben und so eingeatmet werden können. Um jedem noch so geringen Beitrag zum Feinstaubproblem entgegenzutreten, können jedoch auch im Winterdienst Maßnahmen gesetzt werden, die auf eine Feinstaub-Entlastung unserer Luft abzielen. Aus diesem Grund bieten die folgenden n Tipps und Erfahrungswerte, die zu einer solchen Entlastung beitragen und auch in den Gemeinden Anwendung finden können. Das erwartet Sie auf den nächsten n: Mögliche Feinstaubreduktion 3 Anforderungen an Streugeräte 4 Anforderungen an Streumittel 5 Vor- und Nachteile der Streumittel 6 Differenzierter Winterdienst / Stadt Graz / Erfahrungswerte 7 Quellenanteil- Abschätzung der gesamten Feinstaubimmissionen in Graz 1. Einleitung und Inhalt 2

3 2. Mögliche Feinstaubreduktion Die folgende Auflistung zeigt drei Haupteffekte, die zur Gesamtbelastung beitragen und die anzustrebenden Gegenmaßnahmen zur (Fein)staubreduktion. Staubentwicklung durch Streumittel bei der Ausbringung Anforderungen an Streumittel und Streugeräte Abgase der Winterdienstfahrzeuge Optimierung der Einsatzpläne Optimierung des Fuhrparks Staubentwicklung durch Streumittel auf Verkehrsflächen Anforderungen an Streumittel Minimieren der Streumengen KURZINFO Was ist Feinstaub? Dabei handelt es sich um Partikel mit einem Teilchendurchmesser 10 Mikrometer (μm), das ist 1 /100 mm. Die Abkürzung lautet PM10 (particulate matter). Mitentscheidend für ein Minimieren der Belastung durch Staub und Feinstaub ist die Auswahl der Streumethode, die sich nach folgenden Kriterien richten sollte: Nullstreuung für untergeordnete Straßen ohne Gefahrenstellen abstumpfende Streuung nur in Ausnahmefällen in schneereichen Gegenden auf Bergstrecken mit wenig Verkehr auftauende Streuung nach Möglichkeit mit Feuchtsalz (siehe 4) genaue Dosierung vornehmen Personal schulen Die Wahl richtiger Streugeräte und -mittel ist ein wichtiges Kriterium, denn die unterschiedlichen Materialien und Methoden haben jeweils Vor- und Nachteile (siehe nächste n). Winterdienst stellt Ansprüche an Streugeräte und Streumittel. 2. Mögliche Feinstaubreduktion 3

4 3. Anforderungen an Streugeräte Oft entsprechen Streumitteleinsätze und in Verwendung stehende Streugeräte nicht jenen Anforderungen, die für eine minimale Umweltbelastung durch Staub- und Feinstaub aus dem Winterdienst wünschenswert wären. Folgende Punkte sind anzustreben: Möglichkeit genauer Dosierung 5 bis 40 g/m² Streubild gleichmäßige Verteilung Einstellmöglichkeit der Breite und Lage wenig Verluste Streubreiteneinstellung Feuchtsalz ausreichende Streumittelkapazität Vermeidung von Leerfahrten Folgende Streugeräte sind im Einsatz: Aufbau- und Aufsatzstreugeräte Feuchtsalzstreugeräte Zweikammerstreugeräte Anbaustreugeräte Tellerstreuer oder Walzenstreuer Anhängerstreugeräte Tellerstreuer oder Walzenstreuer Feuchtsalzstreutechnik: Das Streusalz wird am Streuteller mit einer ca. 20 prozentigen Sole befeuchtet - Vorteile: weniger Streumittelverluste genauere Dosierbarkeit größere Streubreiten schnellere Wirkung praktische Salzeinsparung bis zu 40 % Das Prinzip der Feuchtsalzstreutechnik Zweikammerstreugeräte - Einsatzmöglichkeit: Trockensalz Feuchtsalz Splitt Salz/Splitt- Mischung Der Zweikammerstreuer bietet die Möglichkeit in einer Streufahrt das optimale Streumittel bzw. die optimale Mischung zu wählen. Beispiele für Streugeräte in einer Größe und Ausführung wie sie für Gemeinden geeignet sein könnten: Anhängerstreuer mit Feuchtsalztechnik Zweikammerstreuer Aufsatzstreuer mit Feuchtsalztechnik 3. Anforderungen an Streugeräte 4

5 4. Anforderungen an Streumittel Im Handel erhältliche Streumittel unterscheiden sich in ihrer Qualität und werden somit den möglichst umweltfreundlichen Anforderungen oft nicht gerecht. Deshalb sollten die Anforderungen an Streusplitt unbedingt definiert werden. Die Stadt Graz definiert z.b. bei der Ausschreibung präzise die Mindesthärtegrade und fordert auch per Gutachten Asbestfreiheit Anforderungen an Streusplitt: Das Gesteinsmaterial muss möglichst hart sein, dabei ist Basalt zu bevorzugen. Die Körnung ist dem Einsatz anzupassen, dabei werden Körnungen von 4 mm bis 16 mm eingesetzt. Der Streusplitt muss besonders in Sanierungsgebieten durch Waschen oder Ausblasen gereinigt sein. Der Streusplitt darf nur trocken ohne Eisklumpen eingesetzt werden. Der Streusplitt muss mindestens durch Ausblasen bzw. besonders in Sanierungsgebieten durch Waschen von den beim Brechen des Gesteins entstandenen Feinanteilen befreit werden. Anforderungen an Streusalz: Streusalz NaCl Mindestanteil NaCl 98 % Kornverteilung stetig Größtkornanteil über 1,6 mm maximal 10% Kleinstkornanteil unter 0,16 mm maximal 5% Produkte mit geringem Sulfatanteil sind zu bevorzugen Der Anteil der unlöslichen Stoffe darf 0,25% nicht übersteigen Feuchtigkeit bei Hallenlagerung maximal 1,2% Feuchtigkeit bei Silolagerung maximal 0,6% Neben diesen Anforderungen sind natürlich auch die Kosten ein zu beachtendes Kriterium. Auch wenn beim Einkauf Salz teurer kommt, ergeben sich bei Splittstreuung höhere Ausbringungskosten durch die geringere Reichweite der Streufahrzeuge (Salz: ca. 50 Fahrstreifenkilometer, Splitt ca. 20 Fahrstreifenkilometer). Der Weg der Fahrzeuge zum Streuen von 50 Fahrstreifenkilometern beträgt bei Salzstreuung 25 Kilometer (zwei Fahrstreifen zugleich gestreut) zuzügl. 1 mal Anfahrt. Bei Splitt sind 50 Kilometer notwendig, zuzügl. 3 mal Anfahrt. Außerdem ist ein Nachstreuen erforderlich. 4. Anforderungen an Streumittel 5

6 auftauende Streumittel TROCKENSALZ- STREUUNG FEUCHTSALZSTREUUNG 5. Vor- und Nachteile der Streumittel VORTEILE Gute Dosiermöglichkeit Große Reichweite der Streufahrzeuge Lange Wirksamkeit bei hoher Verkehrsdichte Geringe Kehrkosten Schonung der Entwässerungen Geringe Belastung für die Umwelt bei richtiger Dosierung weniger Abrieb der Straßenmarkierung noch geringere Streumengen möglich Reduzierung der Sog- und Verwehungsverluste Binden der feinen Salzkörner weniger Verbrauch durch weniger Verluste weniger Umweltbelastung durch weniger Verbrauch größere Streurouten durch weniger Verbrauch weniger Leerfahrten durch größere Routen schnellere Wirkung X NACHTEILE Höherer Einkaufspreis Höhere Geräteinvestitionen Begrenzter Temperaturbereich Durch Verwirbelung und Abfluss der Salzlösung von der Fahrbahn wird Nachstreuung notwendig. Umweltauswirkungen bei schlechter Dosierung Unvorsichtige Fahrweise der Autofahrer Investitionsbedarf (Streugerät und Soleaufbereitung, -lagerung) Zusätzliches Aufbringen von Wasser als Bestandteil der Sole (geringe Menge), praktisch nur relevant wenn die Fahrbahn bereits fast trocken ist, bzw. im Lauf des Tages auftrocknen kann. siehe auch KURZINFO rechts Auftauende KURZINFO Streumittel Vor- und Nachteile der Trockensalzstreuung gelten auch für die Feuchtsalzstreuung. Mit der Feuchtsalzstreuung sind aber noch geringere Streumengen möglich, noch bessere Dosiergenauigkeit möglich usw. abstumpfende Streumittel SPLITTSTREUUNG Rasche Wirkung Geringer Einkaufspreis Geringere Geräteinvestition Wirksamkeit bei dicker Schneedecke Wirksamkeit bei tiefen Temperaturen Einwirkung unabhängig vom Verkehrsaufkommen Hohe Ausbringungskosten Vertragung des Streumittels durch den Verkehr Geringes Anhalten der abstumpfenden Wirkung Hoher Verbrauch durch häufiges Nachstreuen Hoher Kehraufwand Umweltbelastung durch Ablagerungen, Staub und Feinstaub Gefahr durch Splitt auf trockener Fahrbahn Abrieb der Straßenmarkierung Streusalz (oben) und Streusplitt (unten) haben ihre Vor- und Nachteile. 5. Vor- und Nachteile der Streumittel 6

7 6. Differenzierter Winterdienst 6.1. Grundlagen Die Stadt Graz hat in der Wintersaison 2005/2006 mit einem Gemeinderatsbeschluss die Voraussetzungen geschaffen, den differenzierten Winterdienst zu erproben und einzuführen. Im Rahmen dieses Pilotprojekts Differenzierter Winterdienst wurde auch die Nullstreuung versucht, wobei - wenn erforderlich - ergänzender Einsatz von Salz / Feuchtsalz notwendig war. Differenzierter Winterdienst bedeutet den Einsatz unterschiedlicher Streumethoden auf unterschiedlichen Straßen. Die folgende Auflistung zeigt die Grundlagen dieser Differenzierung: Das KURZINFO Projekt Der Differenzierte Winterdienst wurde von den Grazer Wirtschaftsbetrieben 2005/2006 erstmals in einem Testgebiet ausgetragen. Gemeinderatsbeschluss Unterschiedliche Maßnahmen auf Grund der Witterung, des Fahrbahnzustandes und der Wertigkeit der Verkehrsfläche. Differenzierter dreistufiger Winterdienst Stufe 1: Untergeordnetes Verkehrsnetz - Bergstraßen: Basalt Stufe 2: Untergeordnetes Verkehrsnetz - eben: Verstärkte Räumung, Nullstreuung wenn erforderlich ergänzend Salz / Feuchtsalz Stufe 3: Hauptverkehrswege (öffentl. Verkehrsmittel), Radwege: ausschließlich Feuchtsalz Rechtliche Aspekte Wegehalterhaftung ABGB 1319a Der Differenzierte Winterdienst muss sich im Rahmen des 1319a des ABGB, der Wegehalterhaftung, bewegen. Die Projektpartner: 6. Differenzierter Winterdienst 7

8 6. Differenzierter Winterdienst 6.2. Durchführung Folgende Schritte wurden im ersten Jahr des Pilotprojekts Differenzierter Winterdienst in Graz gesetzt: Definition von zwei Versuchsgebieten (siehe Karte unten): Zone 1 (grün): Salz / Feuchtsalzstreuung statt Splittstreuung Zone 2 (gelb): Verstärkte Räumung (Pflügen); Nullstreuung, wenn erforderlich ergänzender Einsatz von Salz / Feuchtsalz; nur in mit 30 km/h beschränkten Straßen BürgerInnen-Informationsveranstaltungen Pressekonferenz Informationsfolder in der BIG Zeitung ( Bürger Information Graz ) Informationen auf Das KURZINFO Projekt Der Informationsfolder in der Zeitschrift BIG. Erhältlich als Download im Internet unter: Der Grazer Stadtplan mit dem ausgewiesenem Testgebiet... ZONE 1 ZONE 2...und dieses in Detailansicht. 6. Differenzierter Winterdienst 8

9 6. Differenzierter Winterdienst 6.3. Begleitende Maßnahmen Besonders die Zone 2 bedurfte besonderer Berücksichtigung, da hier minimaler Streumitteleinsatz geplant war. Deshalb wurden hier folgende Maßnahmen gesetzt: Kennzeichnung des Gebietes mit Tafeln Tägliche Wetterinformationen über ZAMG Eigene Kontrollen im Testgebiet Straßenzustand: trocken, nass, Fahrbahntemperatur,... Örtliche Wettersituation: heiter / klar, Schneefall,... Angeordnete und durchgeführte Maßnahmen: Kontrolle, Pflugeinsatz,... Zusammenarbeit mit Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) Geschwindigkeitsmessungen Vorher Nachher Interaktionsbeobachtungen bei Schutzwegen Aktionen Weißer Engel Zusammenarbeit mit Stadtpolizeikommando / Verkehrsreferat Information bei Unfällen im Testgebiet Unfallhäufigkeit Vorher Nacher Dokumentierte Kontakte mit Bürgern KURZINFO ZAMG Die ZentralAnstalt für Meteorologie und Geodynamik Bei den Kontrollen wurden stets die Witterung und der Straßenzustand protokolliert. 6. Differenzierter Winterdienst 9

10 6. Differenzierter Winterdienst 6.4. Erkenntnisse Verkehrssicherheit: Kein Anstieg der Unfallhäufigkeit Stark verminderte Geschwindigkeit bei Schneefahrbahn Anhaltebereitschaft vor Schutzwegen etwas geringer Verstärkte Räumung Zusätzliche kleinere Fahrzeuge erforderlich Schwarzräumung Schwer realisierbar (Unebenheiten, Einbauten, ) Besser gleichzeitiger Einsatz von Salz (5 g / m 2 ) Anrainerpflicht gem. StVO 93 Bisher wurde durch den Winterdienst auch der zu räumende Streifen in Grundstücksnähe mitgestreut. Trotz Wegfallen dieses Effekts wurde die Räumpflicht kaum wahrgenommen, wenn kein Gehsteig vorhanden war. Ergänzender Einsatz von Salz / Feuchtsalz Neuralgische Punkte (Schutzwege, Kreuzungsbereiche,...) mussten generell gestreut werden 5 x wurde im gesamten Gebiet Salz / Feuchtsalz eingesetzt Nullstreuung (keine abstumpfenden und auftauenden Streumittel): Während des gesamten Winters auf Grund der Wegehalterhaftung derzeit nicht möglich KURZINFO Schwarzräumung Hierbei sollen die Fahrbahnen durch frühzeitigeren und mehrmaligen Pflugeinsatz bis zur Fahrbahnoberfläche vom Schnee befreit werden. Auf Grund von Unebenheiten und diversen Einbauten in Fahrbahnen ist dies nur mit gleichzeitigem Einsatz von Salzstreuung zu erzielen. Schwarzräumung funktionierte nur durch gleichzeitige geringe Salzstreuung. Neuralgische Punkte (z.b. zur Eisbildung neigende Schattlagen) mussten generell gestreut werden. 6. Differenzierter Winterdienst 10

11 6. Differenzierter Winterdienst 6.5. Feinstaubrelevanz ns des Umweltamtes der Stadt Graz wurden für den Projektzeitraum 2005/2006 und den vergleichbaren Zeitraum 2004/2005 sämtliche Messergebnisse aller Grazer Messstationen ausgewertet. Eine der Messstationen befindet sich im Versuchsgebiet. Da für die Höhe der Feinstaubbelastung in erster Linie die vorherrschenden Witterungsverhältnisse (Ausbreitungsbedingungen, Luftaustausch,...) verantwortlich sind und diese sich natürlich von Jahr zu Jahr nicht gleichen, konnte keine unmittelbare bzw. kurzfristige Reduzierung der Feinstaubwerte aufgrund der differenzierten Winterstreuung im Winter 2005/2006 festgestellt werden. KURZINFO Ergebnisse V.a. aufgrund nicht vergleichbarer Witterungsverhältnisse von Jahr zu Jahr sind zur Zeit positive Effekte nicht messbar. Geringere Streumittelausbringung bedingt aber zwangsläufig geringere Staubentwicklung. Feinstaub-Messwerte an einigen Grazer Stationen für eine vergleichbare Messperiode im Winter 2004/ und im Winter 2005/2006. Die beiden Kurvenverläufe lassen keine Verbesserung erkennen, da Witterungsbedingungen andere Effekte überlagern. Somit lässt sich vorerst nicht bestätigen, dass das Ausbringen von Streusplitt hohen Anteil an der Feinstaubproblematik hat. Durch die wesentlich reduzierte Menge an Streusplitt kann jedoch beim maschinellen Einkehren im Frühjahr eine kurzfristige Verringerung der Belastung möglich sein. Diese Verringerung ist jedoch messtechnisch nicht darstellbar. Neben der Feinstaubbelastung ist aber auch die Reduktion der Belastung mit gröberen Teilchen (Schwebstaub) zu beachten. Hier hat eine verringerte Splittausbringung positive Auswirkungen. Je geringer die einzukehrenden Splittmengen sind, desto geringer sind die Staubbelastungen beim maschinellen Einkehren im Frühjahr. Nass Einkehren ist erforderlich 6. Differenzierter Winterdienst 11

12 6. Differenzierter Winterdienst 6.6. Zusammenfassung und Ausblick Im gesamten Versuchsgebiet wurden rund 500 Tonnen Streusplitt nicht ausgebracht. Generelle Nullstreuung während des gesamten Winters - also kein Splitt und keine Auftaumittel - ist hinsichtlich der Haftungsproblematik derzeit nicht aufrecht zu erhalten. Die Winterdienstpraxis zeigt: wenn keine abstumpfenden Streumittel (Splitt) verwendet werden, ist der differenzierte Einsatz von Auftaumittel notwendig. Einsatz von Salz / Feuchtsalz kann sowohl punktuell als auch generell notwendig sein. Hohes Einsparungspotential des Salzverbrauches mit Einsatz von elektronischer Dosierung und Sensibilisierung der Mitarbeiter. Das Projekt wird im Winter 2006/2007 weitergeführt, wobei die ausgewählten Gebiete für den differenzierten Winterdienst bestehen bleiben. Folgende Maßnahmen werden zusätzlich getroffen: Es erfolgt eine Ausweitung des Gebietes mit differenziertem Winterdienst Richtung Norden. Es werden rund 2 Millionen Euro in den nächsten Jahren in Fahrzeuge investiert (kleinere Fahrzeuge). Auf allen Fahrbahnen in diesem Gebiet - also auf rund einem Drittel der Fahrbahnen in Graz - werden die Wirtschaftsbetriebe ab der Wintersaison GRAZ 2006 / 2007 keine abstumpfenden Streumittel (Splitt) mehr verwenden. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten werden, wenn erforderlich, Auftaumittel (Salz bzw. Feuchtsalz) eingesetzt. Ausweitung des Testgebietes nach Norden im Winter 2006/ Differenzierter Winterdienst 12

13 Herausgeber: Amt der Steiermärkischen Landesregierung Fachabteilung 13A (Umwelt- und Anlagenrecht), Landhausgasse 7, 8010 Graz Fachabteilung 17C (Technische Umweltkontrolle und Sicherheitswesen), Landhausgasse 7, 8010 Graz Fachabteilung 18C (Straßenerhaltungsdienst STED), Landhausgasse 7, 8010 Graz Wirtschaftsbetriebe der Stadt Graz, Sturzgasse 5-7, 8020 Graz Graz, 2006 Graphik und Layout: UBZ Steiermark

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