DWS Release-Letter Nr.4/2007
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- Dirk Heinrich
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1 Stand: 30. November 2007 DWS Release-Letter Nr.4/2007 Die nachfolgend genannten Änderungen sind in der Version vom realisiert worden. Die Version vom ist somit ungültig. Neu in diesem Release 1. Allgemeine Funktionen 1.1 CSV-Export Stückliste Menü Weichenskizze: Realisierung einer Exportschnittstelle für die in DWS bestehenden Stücklisten im CSV-Format zur Weiterverarbeitung z.b. in Excel. (Feature 12) 1.2 Export der Weichenskizze im PDF-Format: Dieses Feature enthält 2 aufeinander aufbauende Lösungen. Die zweite Lösung kann erst im Rahmen einer Umstellung auf Windows Vista in 2008 erfolgen. Lösung 1: erfordert noch mehrere manuelle Schritte Lösung 2: vollautomatische PDF-Routine, die EDV-technisch frühestens im 1. Quartal 2008 umgesetzt werden kann Voraussetzungen: a. Archivierung erfolgt durch den regionalen Administrator/Projektleiter b. Archivierung erfolgt erst dann, wenn die Weiche eingebaut ist c. Für die Lösung 1 ist eine Freeware zur PDF-Erstellung erforderlich 1
2 Erste Lösung: (8 Schritte) Übergangslösung Neuer Menüpunkt >Archivierung SAP> Dieser Dialog generiert den Barcode, der nach Abschluss über >OK< in die Kopfzeile der DWS übernommen wird. Ein neuer Filter, der nur die Werkbezeichnungen anzeigt, die zur ausgewählten Niederlassung gehören, unterstützt die Erstellung. Auswahl Erzeugter Barcode Pfad zur Archivierung in SAP Bestehende Weichenskizzen zur Wahl der lfd. Nummer 2
3 Das Gewerk wird automatisch angezeigt, die lfd. Nummer muss manuell vergeben werden. Bereits vergebende Nummern werden im Fenster angezeigt. Der generierte Barcode wird anschließend in der Kopfzeile angezeigt. Weiterhin werden in der Kopfzeile die Maße der WSK berechnet und angezeigt. Dies ist relevant für die Größe des PDF-Bildes. Über den Druck Dialog kann nun das PDF-Format erzeugt werden Nun ist eine externe Freeware für die Erstellung des PDF-Dokumentes erforderlich, die zu diesem Zeitpunkt installiert sein muss. 3
4 Auswahl des Druckertreibers und Einstellung des Papierformates (Formate stehen in der Kopfzeile) 4
5 Dateiname vergeben: Der Dateiname trägt den Barcode, der aus der Kopfzeile abgelesen werden kann. 5
6 Zweite Lösung (Zwei Schritte): Realisierung in 2008 Einfügen des Menüpunktes PDF-Export (bereits realisiert) Generierung des Barcodes (Siehe Filterfunktion aus Lösung 1) Auswahl Erzeugter Barcode Button >OK< schreibt automatisch die PDF-Datei (mit Namen als Barcode und den korrekten Maßen) in das ausgewählte Verzeichnis. 6
7 2. LST 2.1. Grafikexport mit LST-Stückliste Beim Grafikexport (z.b. in das Format TIF) können optional die Stücklisten der Weichen mit in der Export-Grafik ausgegeben werden. (Feature 3) 2.2. Anzeige Regelzeichnungsnummer LST-Hauptansicht in DWS (Taste F8): Die Regelzeichnung des Materials erscheint nun auch an der DWS Oberfläche und im Ausdruck in der Stückliste (Feature 5) 7
8 2.3. Anzeige noch fehlender Elemente: LST-Fachbereich: Beendet der Anwender den LST-Dialog mit >OK< startet unmittelbar die Vollständigkeitskontrolle mit der Ausgabe aller fehlenden Einträge. Erst wenn alle Einträge vollständig vorliegen, kann die Unterschrift gesetzt werden. (Feature 6) 2.4. Suchfilter im Materialcontainer Es wurde eine Suchfunktion realisiert, die die Möglichkeit bietet, nach Materialbeschreibung oder nach Materialnummer (EMA-Nummer) zu suchen. (Feature 4) 8
9 3. Fahrbahn 3.1. Stahl im Reiter Aufkommende Weichen: Unter Schwellenmaterial ist auch Stahl auswählbar. (Feature 1) 9
10 3.2. Hinweistext Joche Bemerkung einfügen: Die genaue Festlegung der Längen und Schwellen der Teilbereiche erfolgt bei der Verlegeplan-Erstellung. Für die Bestellung der Joche ist die Angabe der Jochlänge und der Schienenformen in den Teilbereichen ausreichend. (Feature 11) 3.3. Fahrbahn: erweiterter Hinweis Wärmebehandlung Ausrüstungskomponenten Wärmebehandlung (s. Isolierskizze) durch Zweiggleisbelastung Lt/d und Zweigleisradius 500 m ersetzen. Wenn Combo-Box ja gewählt wird, soll der Hinweis kommen: Im Zweiggleis sind Schienen der Stahlsorte R 350 HT zu verwenden (Feature 10) 10
11 3.4. Fahrbahn - Ausrüstungskomponenten Übergang Weiche/Gleis Auswahl wurde geändert in: - B 90 W B 90 W B 90 W14 K-900 (Feature 9) 3.5. Fahrbahn - Weichendaten Schienenform S49 Neuer Text für Achtung-Hinweis : Verwendung der Schienenform S 49 nur in Einfachen Weichen bei einer Belastung Lt/d und v 120 km/h bzw. bei Anschluss an mechanische Stellwerke, wenn es die Stellentfernung erfordert (Änderung im Regelwerk alt neu ) In Abhängigkeit einer EBA-Entscheidung am muss eventuell eine zusätzliche Auswahlbox für temporäre Weichen S 49 gemäß Fallgruppe 2 ergänzt werden, die Belastungen bis Lt/d für S 49 zulässt. Realisierung: Einfügen einer Checkbox Temporäre S49 Weiche? mit Einblendung des Hilfetextes. Wenn Haken gesetzt, dann wird Lt/d ausgehebelt und es gilt als neue Grenze Lt/d ohne UiG Ausgabe auf GUI unter Hinweise (Feature 8) 11
12 4. Fahrdynamik Fachbereich Fahrdynamik erhält eigenen Passwortmanager. Damit ist eine Modifikation über den herkömmlichen PM-Manager unmöglich. Die Steuerung wird als Feature über die Lizenz gesteuert. (Feature 2) Passwortmanager-Standard: 12
13 Passwortmanager-Fahrdynamik: Behobene Fehler Beim Schließen eines Projektes wird der Barcode in der Kopfzeile gelöscht Die LST-Vollständigkeitsabfrage wurde korrigiert (Probleme bei Weichen ohne bewegl. Herzstücke) Abwärtskompatibilität Die aktuelle Version ist vollständig kompatibel mit allen vorherigen DWS-Versionen der Serie 1.1.x. Kontakt zur Kundenunterstützung DWS-Team Ingenieurgesellschaft für Vahrenwalder Platz Hannover Telefon: +49/(0)511 / oder +49/(0)511 / FAX: +49/(0)511 / Internet: oder [email protected] Mit freundlichen Grüßen aus Hannover Ihr DWS Team 13
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