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- Maike Gärtner
- vor 8 Jahren
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Transkript
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2 SoPHIE 2040 Variantenanalyse Angela Birrer, Markus Gresch
3 Wieso Variantenbewertung durch HBT? Nicht beteiligt und betroffen von den Veränderungen ZIEL: Aussensicht und unabhängige Bewertung l Folie 3
4 Zusammenhang zum Workshop SoPHIE 2040 Vergleich der Eigen- und Fremdwahrnehmung nach durchgeführter Variantenbewertung Aufzeigen von Anreizen und möglichen Punkten zur Zusammenarbeit IST-Analyse des Systems analog zu den Workshopteilnehmern Zukunftsanalyse: Aufzeigen von möglichen Veränderungen in der Umwelt und deren Auswirkungen auf das System Siedlungsentwässerung (SWOT) ZIEL SoPHIE 2040: Verschiedene Analysen (aussenstehende sowie betroffene) zusammenzutragen und weiteres Vorgehen definieren l Folie 4
5 Variantenbewertung: Vorgehen SWOT Analyse - Light Stärken-Schwächen-Analyse: Systemanalyse (interne Analyse) Stärken bzw. Schwächen sind Eigenschaften der Varianten Selbstbeobachtung/ Inweltanalyse Chancen-Gefahren-Analyse: Umweltanalyse (externe Analyse) Die Chancen bzw. Gefahren kommen von außen Veränderungen im Markt, in der technologischen, sozialen oder ökologischen Umwelt l Folie 5
6 Variantenbewertung: Vorgehen Erarbeitung Indikatoren für Stärken-Schwächen-Analyse Erarbeitung Umweltveränderungen/ Randbedingungen für Chancen-Gefahren-Analyse Bewertung der verschiedenen Kooperationsformen: Umfassende Betriebskooperation (1 Zentrum) Weiterentwicklung Status Quo (2 Zentren) Aufbau von Gewässerschutzverbänden (3 Zentren) Ziel der Variantenbewertung: Vergleichbarkeit mit Resultaten des Workshops l Folie 6
7 Stärken-Schwächen Analyse: Indikatoren Umwelt Reinigungsleistung ARA Gewässerschutz/ Entlastungen/ Steuerungskonzepte/ Hochwasserschutz Betrieb Arbeitssicherheit/Anzahl Arbeitsplätze/ Zufriedenheit der MA/Arbeitsweg Betriebssicherheit/ Unterhalt + Betrieb Kanalnetz und ARA Klärschlammentsorgung Organisation Gemeindeautonomie Kommunikationswege/ Zusammenarbeit Finanzen Werterhalt Wirtschaftlichkeit/Lagerhaltung l Folie 7
8 Chancen-Gefahren Analyse: Umweltveränderungen Entwässerungssystem Philosophieänderungen bezüglich Misch-/Trennsystem Elimination Mikroverunreinigung/ Erhöhte Anforderungen/ verschärfte Einleitbedingungen Zentralisierung/Dezentralisierung Umwelt Klimawandel: vermehrt Starkniederschläge/ Energiewende Ressourcenknappheit: Phosphor Organisation Gemeindefusionen/ Regionalisierung in anderen Sektoren (TW, EW etc) Privatisierung Finanzen Erhöhter Kostendruck/Änderungen im Finanzplan/ Gemeindeexekutive Gesellschaft Strukturwandel (Bevölkerungs-/ Industriewachstum) l Folie 8
9 Stärken-Schwächen- Analyse Varianten haben positive Auswirkungen: Indikatoren Reinigungsleistung ARA Gewässerschutz/ Entlastungen Betriebssicherheit (Pikettdienst) Unterhalt- und Betrieb ARA und Sonderbauwerke Klärschlammentsorgung Lagerhaltung Gründe Professionalisierungsgrad Optimierungen im EZG Personelle Verfügbarkeit Vollzeitstellen Vielfältigere Tätigkeit Koordination Synergieeffekte Skaleneffekte l Folie 9
10 Stärken-Schwächen- Analyse Varianten haben negative Auswirkungen: Anzahl Arbeitsplätze Arbeitsweg Indikatoren Unterhalt- und Betrieb Kanalisation Schnittstellen- und Koordinationsaufwand Zusammenarbeit der Behörden Gründe Synergien Arbeitsgattung Aufhebung Teilzeitpensum Aussenstandorte/ Zweigstellen Betriebspersonal der Gemeinde Neue Aufgaben Delegierte/ Exekutive Überwachung KB bei Gemeinden l Folie 10
11 Stärken-Schwächen- Analyse Unterschiedliche Bewertung der Varianten bei folgenden Indikatoren: Hochwasserschutz Unterschiedliche Hoheit: GEP/ V-GEP/ Entwässerungssystem Entscheidungsweg/ Kommunikation Entscheide in der Exekutive vs. Entscheide bei den Gewässerschutzverbänden Gemeindeautonomie Gemeindehoheit über Entwässerungsnetz vs. Eigentum ARA (Gewässerschutzverbände) Mitbestimmung strategische Entwicklung l Folie 11
12 Chancen-Gefahren Analyse Umweltveränderungen Gründe Neue Anforderungen Technologie/ MV-Elimination Zentralisierung/ Dezentralisierung Ressourcenknappheit (Phosphor) Gemeindefusionen Regionalisierung TW/EW Privatisierung Kostendruck Strukturwandel l Folie 12 Hoher Betreuungsgrad EZG-Management Effiziente Betriebsorganisation Gemeinsame Schlammbehandlung Reg. Strukturen vorhanden Ressourcenoptimierung KB flexibler, Basis für mögliche Zusammenarbeit
13 Chancen-Gefahren Analyse Umweltveränderungen Philosophieänderung MS/TS Klimawandel (Starkniederschläge) Verminderte Investitionsbereitschaft Änderungen im Finanzplan Gründe Langer Umsetzungsweg/ Ungleichheit in Gemeinden Überflutungsschutz: jede Gemeinde muss einzeln reagieren Abhängigkeit des Kooperationsbetriebes Keine Umweltveränderungen wurden stark negativ bewertet. Kooperationsformen sind zukunftsorientiert und können Gefahren und Chancen besser begegnen l Folie 13
14 Fazit Varianten «umfassende Betriebskooperation» + Weiterentwicklung «Status Quo» sind sehr ähnlich Unterschiede bei der Bewertung sind geringfügig Variante «Aufbau von Gewässerschutzverbänden» Beinhaltet zusätzlich Gewässerschutz und -unterhalt ARA und Regenbecken sind Eigentum des KB Stärken-Schwächen-Analyse Kritische Grösse überschritten, ob 1/2/3 Zentren ist unwichtig Unterschiede insbesondere in der Organisation erkennbar Chancen-Gefahren-Analyse: Alle Kooperationsformen sind zukunftsorientiert l Folie 14
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