Das Nichtkampf-Prinzip Konzeption
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- Wilhelm Huber
- vor 8 Jahren
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1 2012 Das Nichtkampf-Prinzip Konzeption Centrum für Potenzialentfaltung und Gewaltfreiheit Coppenbrügge / Bessingen Schwefelborn 20 Tel.: (0)
2 Gliederung a) Deeskalation b) IchStärke c) Nichtkampf 1 a) Deeskalation Überwinden des Zweikampf-Geistes Täterveränderung Bewältigungskompetenzen stärken Täter-Opfer-Ausgleich Konflikt-Eigenempathie stärken Anti-Gewalt-Körpertherapie b) IchStärke Ressourcen optimieren Potenziale aktivieren Desorientierung auflösen Ichschwächen bewusst machen Friedensorientierung stärken Antigewalt-Maßnahmen c) Nichtkampf Zu nichts und niemanden in einer Kampf- oder Konflikthaltung stehen Gewaltfreie Verhaltensstärkung Eigenmotivation stärken Gewaltfreie Übungen in Konfliktsituationen, die den Aggressor überzeugen Innere Kräfte mobilisieren
3 Ziele Globalisiertes Handeln Nichtkampf vs. Kampf IchStärke vs. Ichschwäche Nichtkampf-Bewusstsein fördern Soziale Erfolge generieren Selbstbestimmung stärken Eigene Fähigkeiten erkennen und ausbauen Friedensorientierung Menschen für sich selbst zu begeistern Optimierung von Ichstärke 2 Zielgruppen Fachpersonal im sozialpädagogischen Bereich Ambulante Therapie-Trainingsmaßnahmen Stationäre Therapie-Trainingsmaßnahmen Körperliche und verbale Antigewalt-Orientierung Jugendlicher Ausbildung von MultiplikatorInnen Supervisionen Mikro-Coaching für Sozialprofis Konzeptionelle Ausrichtung Gewaltverhalten in der Gesellschaft verhindern, auflösen und friedfertige Wege aufzeigen Die dafür notwendigen Haltungen im Menschen unterstützen und stabilisieren Friedensbegeisterung fördern Potenziale im Menschen entdecken helfen Hilfe zur Selbsthilfe Konfliktlösungen im Menschen integrieren
4 Wachstumsstabilisierende Selbstmotivation fördern 3 Besonderheiten Verlust des gewalttätigen Wertegleichgewichts beim Täter auflösen Potenzialorientierung im Täter wecken Selbsterkennen des Zweikampfgeistes als Verdrängungs- und Gewaltmotivator Innere Überzeugungskraft zur Anwendung zerstörerischen Verhaltens auflösen Psychotherapeutische Intervention gegen Gewalt: Therapie der Gewaltsucht Nichtkampf-Therapie Training NTT Nichtkampf-Prinzip Pädagogische Grundlagen Lernspaß einbinden Wahrnehmung von win win-situationen schulen Eigenkontrolle fördern Bindungsbeziehungen festigen Lernbegeisterung entwickeln Sozialpädagogische Spieltrainings und Methoden anwenden Psychologische Grundlagen Psychosoziale Kompetenzen fördern Emotionale Eigenkontrollen stärken Konfliktprobleme auflösen Konfliktstandfestigkeit wandeln Selbstwirksamkeit und Selbstoptimierung einstudieren Gewalttherapie und Aggressionsforschung Systemisches Vorgehen und Schematherapie
5 Selbstverständnis Du bist die und Deine Methode! Humanistisches Menschenbild Neuropsychologische Grundkenntnisse Die gute Gestalt als Motivator zur Selbstoptimierung Menschlichkeit siegt Die Lehre vom guten Ich Selbstbestimmtheit vs. Fremdbestimmung Demokratisches Freiheitsempfinden Gewaltfreiheit und gewaltloser Widerstand 4 Nichtkampf: Ziele Kooperativität als höchstes Verhaltensangebot Kampfbereitschaft minimalisieren Gesundheitsförderung (Salutogenese u. Koheränzempfinden stärken Bewegung und gesunde Nahrung erhöhen die Ichstärke) Mentale Ausgeglichenheit fördern Verständigung und ein Miteinander stabilisieren Selbstoptimierung und IchStärke integrieren Die Lehre von der richtigen Information als Quelle zum Ich- Wachstum Gewaltloser Widerstand, falls Widerstand erforderlich wird Arbeitsweise Führungskräfte unterstützen Alternativen zur Kampfkultur zugänglich machen Bildungspotenziale und Selbstwirksamkeit aufzeigen Trainingstherapeutische Evaluation Stationäre und ambulante Vorgehensweisen unterstützen
6 Trainings für IchStärke anleiten Kooperative Konfliktbewältigung 5 Ziele und Leistungen unserer Arbeit Stationäre und ambulante Therapie Trainings / Sozialtrainings Gewaltprävention Antigewalt-Arbeit Körpertherapie Deeskalation / Mediation Optimierung von IchStärke psychosozialen Stärkung in Konflikten präventive Logistik Verhaltensprävention Gewalttherapie Gewaltfreie Kommunikation / Bedürfniszentrierte Kommunikation Kenntnisse in extrem aggressiven Konflikten Motivationale Psychotrainings Souveränitätstrainings für Sozialprofis Qualitätsoptimierung für Sozialprofis Supervision Evaluation der eigenen Konzepte durch externe Profis Stärkung der Konfliktfähigkeit für Schüler und Lehrer Individuelle Projekterstellung Unterstützende Mitarbeit bei Projekten Qualitätsentwicklung / Qualitätssicherung Interdisziplinäre Vorgehensweise und Kompetenz Rotation der Kompetenzteams Supervision / Intervision
7 Weiterbildung Zusammenarbeit mit Experten in der Gewaltarbeit und Gewaltforschung Wissenschaftliche Methoden und Forschung Wissensaustausch mit Praktikern 6 Mitarbeiter Kreatives und interdisziplinäres Betätigungsfeld Unterschiedlichste Ausbildungen Abgeschlossenes Studium bzw. Erzieherausbildung Arbeit am Menschen (nicht im Büro oder der Verwaltung) Gesunde Selbsteinschätzung Weiterbildung in sozialen Berufsfeldern Hohe Konfliktfähigkeit Kenntnisse in der Mediation Geringes Hierarchiedenken Kenntnisse als SeminarleiterIn
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