Neurodidaktik Menschen
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- Hermann Glöckner
- vor 8 Jahren
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1 18. Hueber Konferenz Neurodidaktik Menschen Budapest Folie Nr. 1
2 Kurzwiederholung: + Motivation + Relevanz + passender Neurotransmitter-Cocktail Folie Nr. 2
3 Auswahl von Lernstil-Typen (als Kontinuum zu verstehen) z.b. kognitiv (analytisch vs. funktional): Regeln (z.b. Grammatik) müssen vorgegeben sein vs. selbst entdeckend z.b. exekutiv Ich möchte jedes Wort verstehen vs. Man kann das Meiste aus dem Kontext erschließen -> Semantisierung / Einbezug der Muttersprache z.b. sozial Ich bevorzuge Einzelarbeit vs. Ich arbeite lieber mit Partner/Gruppe; vielfältig Tests: für die Testliebhaber sollten ausreichend Überprüfungsmöglichkeiten geboten werden Folie Nr. 3
4 Ich möchte jede Aufgabe im Lehrwerk bearbeiten -> kürzere Lektionen und Zusatzaufgaben auslagern auf DVD/Internet Mit Aktivitäten lernt man am besten vs. Aktivitäten machen mich nervös Spiele sind das A und O des Lernens vs. Spiele sind Zeitvergeudung Obwohl man also weiß, dass das Andocken von Reizen am besten durch Aktivitäten (Handlungsorientierung, Lernerautonomie -> höherer Sauerstoffgehalt, in der Regel bessere Speicherleistung) vollzogen wird, kann die Handlungs- und Produktionsorientierung auch kontraproduktiv sein. Lückentexte oder Zuordnungsaufgaben beispielsweise führen nicht zu kommunikativer Kompetenz, bieten aber vielen Lernenden Sicherheit -> sinnvoll erscheint also eine Integration von geschlossenen Übungen hin zu freien Aufgaben und ein Heranführen und Begründen, warum Aktivität sinnvoll ist
5 Was kann ein Lehrwerk leisten und wie ist dies in Menschen umgesetzt Motivation: kürzere Lektionen, ansprechende Bilder Strukturierter Aufbau Lernziele angeben (haben alle seit GER) Wünsche der Lernenden Lerntipps und Lernstrategien Rolle der L1, Sprachvergleich -> Sprachbewusstheit Mehrkanalige Darstellung (duale Kodierung) Wiederholungen Handlungsorientierung: Spiele, Projekte, Rätsel Übungsformenvielfalt inkl. vieler Hörtexte Grammatik: entdeckend, aber auch systematisch Aussprachetraining (in allen Lehrwerken recht gleich) [Hilfe für den Lehrenden, Produktkranz, Lehrwerksservice] Folie Nr. 5
6 Feste Struktur Modul 1 Kursbuch (mit Lerner-DVD-ROM) Modul- Plus- Seiten Lektion 1 = 4 Seiten Lektion 2 = 4 Seiten Lektion 3 = 4 Seiten Lesemagazin Film-Station Projekt Landeskunde Ausklang Aktionsseiten Angabe der Lernziele nach Fertigkeiten Einstiegsseite, Doppelseite, Abschlussseite Doppelseite: präsentieren, üben, anwenden am Ende des Kursbuchs Folie Nr. 6
7 Das Arbeitsbuch weist ebenfalls konsequent immer die gleiche Struktur auf: 1 Modul = 3 Lektionen + abschließendem Kapitel Modul 1 Arbeitsbuch (mit integrierter Audio-CD) Lektion 1 = 6 Seiten 3 Seiten Basistraining 1 Seite fertigkeitenspezifisches Training, immer abwechselnd, so dass alle Fertigkeiten trainiert werden Beim Fertigkeitentraining immer auch ein Abschnitt zu gezieltem Aussprachetraining 1 Seite Test (Überprüfung) -> Ampelsystem 1 Seite Lernwortschatz Wiederholungsstationen = gezielte Wiederholung Folie Nr. 7
8 Aussage einer erfahrenen Lehrschulleiterin (vormals DAAD-Lektorin): Mit keinem anderen Lehrwerk haben die Lernenden schneller auf Deutsch kommunizieren können und wurden darüber hinaus auch zum Schreiben angeleitet. Die Erfahrungen an der Universität Mainz im Intensivkurs haben ebenfalls gezeigt, dass man extrem schnell in der Lage ist, auf deutsch zu kommunizieren. Dissertation von Herrn Al-Battal zeigt, dass es von den derzeit auf dem Markt vorhandenen Lehrwerken die Forderungen der Neurobiologie auf deutlichsten umsetzt. Folie Nr. 8
9 Die Einstiegsseite weckt Neugier indem die Überschrift den grammatischen Fokus der Lektion aufgreift, aber nicht gleich verrät - das Bild weckt Emotionen - das Einzelbild wird dann mit dem Hörtext verbunden, so dass eine duale Kodierung vorliegt (Ansprache mehrerer Gehirnbereiche gleichzeitig) - ferner wird durch die Einstiegsseite das Vorwissen aktiviert Grammatik: indirekte Frage Einstieg: Vermutungen Folie Nr. 9 -> Hörtext
10 Grammatikthema? Vermutung -> Vorentlastung Duale Kodierung Ansprache des Lernenden Folie Nr. 10
11 Ansprache durch Bilder, Neugier durch Einstiegsseite Wahl von ansprechenden und vielfältigen Protagonisten
12 Folie Nr. 12
13 Aber auch Aufgaben zur Bildleiste Bildleiste -> Teil der Wortschatzarbeit Folie Nr. 13
14 Angabe der Lernziele (ohne Fokus auf der Grammatik!) Folie Nr. 14
15 Bedürfnisse der Lernenden Folie Nr. 15
16 Lerntipps/Lernstrategien Direkte und indirekte Lerntipps Folie Nr. 16
17 An andere Sprachen andocken Sprachvergleich Übersetzung Die Sinnhaftigkeit der absoluten Einsprachigkeit wurde durch die Neurodidaktik widerlegt, da Sprachen bis zum Niveau B.1 immer an eine bereits im Gehirn vorhandenen Sprache andockt. D.h. Möglichst zu 90% auf deutsch kommunizieren, aber Wortschatzarbeit und konkreter Sprachvergleich unterstützen den Lernprozess Folie Nr. 17
18 Folie Nr. 18
19 Mehrkanalig > Bilder & Hören (über beigelegte Lerner DVD-ROM oder Internet ohne Zusatzkosten verfügbar); Einstieg immer -> DUALE Kodierung Ansprache der Lernenden + Wertevermittlung -> Bedeutsamkeit von Regeln in Dtl. Folie Nr. 19
20 Mehrkanalig: Hören + Visualisierung Folie Nr. 20
21 Musik hören & singen (in jeder Modulwiederholung, Ausklang) Zielsetzung bei Musikeinsatz!
22 Video-Clips z.b. zu den Regeln Folie Nr. 22
23 Folie Nr. 23
24 Film-Station (Filme auf digitalem Unterrichtspaket); gedreht wurde in Berlin, München, Bern und Wien - Breite Vielfalt an Genres: Reportagen, Städteporträts, Interviews, Spielszenen und Lieder hier: der Hueber Verlag Folie Nr. 24
25 Systematische Wiederholungen Folie Nr. 25
26 Folie Nr. 26
27 Selbsteinschätzung (überprüfte Wiederholung), die dann zu weiteren passiven Übungen führt -> siehe gleich Übungsformenvielfalt Folie Nr. 27
28 Wiederholung durch Rückblick Folie Nr. 28
29 Übungsformenvielfalt -> Prinzip wie bereits dargestellt Vorentlastung Präsentation des Stoffs Passive Übungen Semi-Passive Übungen Aktivierende Aufgaben -> Handlungsorientierung Al-Battal (i.d.) zeigt, dass mit den Zusatzaufgaben im Internet, alle drei Übungstypen (passiv, semi-passiv und aktivierend) gleichermaßen berücksichtigt werden Folie Nr. 29
30 Vorentlastung -> Einstiegsseite Passiv: Markieren Folie Nr. 30
31 Lesen Sie, ergänzen Sie, kreuzen Sie an Folie Nr. 31
32 Semi-passiv Folie Nr. 32
33 Aktiv Projekte Folie Nr. 33
34 Übungen / Spiele, die das Gehirn speziell trainieren Folie Nr. 34
35 Folie Nr. 35
36 Grammatik Kursbuch Arbeitsbuch
37 Interaktive Kursbuch Menschen Folie Nr. 37
38 Menschen Folie Nr. 38
39 Lehrwerksservice Internet Folie Nr. 39
40 Fazit (vgl. Al-Battal i.d.) Setzt die Forderungen der Neurodidaktik besser um als Vergleichslehrwerke! Folie Nr. 40
41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und gerne beantworten wir Ihre Fragen Folie Nr. 41
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