Praxis der Frühförderung

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1 Martin Thurmair/Monika Naggl Praxis der Frühförderung Einführung in ein interdisziplinäres Arbeitsfeld Mit einem Geleitwort von Otto Speck Mit 10 Abbildungen 2., überarbeitete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel

2 Inhalt Geleitwort Grundlagen und allgemeine Prinzipien Was ist Frühförderung? Für wen ist Frühförderung da? Was sind die Ziele der Frühförderung? Was sind die Arbeitsprinzipien der Frühförderung? Was sind Frühförderstellen? Wie läuft Frühförderung ab? Die Eingangsphase Beispiele für Eingangsphasen an Frühförderstellen 40 Eingangsphase A 40 Eingangsphase B 43 Eingangsphase C Der erste Kontakt Die Warteliste Das Erstgespräch Die Anamnese Die Diagnostik Ärztliche Diagnostik Psychologische Testdiagnostik Fachspezifische Entwicklungsdiagnostiken Hilfsmittel für die fachspezifische Diagnostik Der Abschluss der Eingangsphase Die Diagnosemitteilung Die Behandlungsempfehlung 72

3 6 Inhalt 3. Allgemeine Aspekte im Ablauf der Förderung und Therapie Das kindbezogene Mandat und seine Umsetzung Förderung und Spiel Förderung Entwicklungsförderung im Spiel 86 Erste Ebene: Das Lernen und Üben von Funktionen Zweite Ebene: Entwicklungsförderung im Handeln 89 Dritte Ebene: Spiel als sinnstiftende Tätigkeit Wenn Förderung ins Spiel kommt 91 Die Abstimmung der unterschiedlichen Absichten Was sonst noch möglich ist? Jede Woche eine Stunde Alternative Settings Arbeitsteilung im Ablauf der Frühförderung Das Thema der Behinderung in der Förderung Der Förder- und Behandlungsauftrag: Tu was! Fortlaufende Verständigung Dynamik im Förderprozess und das Thema der Behinderung Das Thema der Behinderung und die Frühförderung Die Situation der Eltern Störungen im Förderprozess 116 Was ist passiert? Reaktionen der Frühförderin Der Ausstieg aus dem Förderdruck - ein produktiver Weg Stützende Haltungen für die Frühförderinnen Stützende Strukturen in der Institution Wie sagen? - Mit Eltern über die Behinderung reden Äußere und vereinbarte Anlässe für das Reden über die Behinderung im Förderprozess Innere und unmerkliche Anlässe Störungen 133

4 Inhalt Das richtige Wort zur richtigen Zeit Die eigene Beteiligung Wie sagen? Was gesagt und wie's gehört wird Die Förderstunde Der äußere Rahmen der Förderung Die Zeit: Förderstunde, Förderzeitraum, Rhythmus Der Ort der Förderung Die Beteiligten und ihre Rollen 144 Die Rolle des Kindes 144 Die Rolle der Mutter 147 Die Rolle der Frühförderin Berufsspezifische Schwerpunkte Der Ablauf der Förderstunde Vorbereitung Strukturierung der Stunde Nachbereitung Beispiele für Förderstunden Kurzbeschreibung ausgewählter Programme und Methoden der Frühförderung 166 Sensorische Integrationstherapie 166 Psychomotorik 168 Basale Stimulation 170 Das Programm Kleine Schritte" 171 Straßmeier-Programm 173 Heilpädagogische Übungsbehandlung 173 Montessori-Pädagogik 175 Förderung bei Störungen des Spracherwerbs nach Zollinger Familienorientierung in der Frühförderung Elternberatung in der Frühförderung Fachliche Beratung, Consulting" 181 Information 182 Anleitung der Eltern 183 Die entwicklungsdiagnostische Beratung Die Grenzen fachlicher Beratung 186

5 8 Inhalt Gefährdungen der Elternberatung in der Förderstunde Eigene Anliegen in das Wohl des Kindes verpackt 189 Die Gefahr, die Eltern zu erziehen nach den eigenen Maßstäben an Erziehung 190 Verantwortung abwälzen 191 Die eigene berufliche Identität wahren 193 Von der Hilflosigkeit der Helfer zur Annahmeberatung Psychotherapeutisch orientierte Beratung, Counseling". 195 Diagnosevermittlung, Erstinformation 197 Krisenberatung Familienberatung Beratung zur Entscheidungsfindung Elterngruppen Zur Situation der Eltern Aufgabenteilung und Prozessgestaltung Mobiles Arbeiten als Routine oder Angebot Die Familiennähe Die leichte Erreichbarkeit Die Rolle der Frühförderin Früher und heute Entgegenkommen und Wertschätzung Arbeiten und Gast sein Rollenklärung: Die eigene Fachlichkeit den Eltern deutlich machen Aushandeln des Arbeitsplatzes und die wechselseitige Regulierung mit der Privatsphäre der Familie Die Anbindung der Frühförderung an den Alltag der Familie Der Hausbesuch als Arbeitsform Der Abschluss der Frühförderung Anlässe für den Abschluss der Förderung Arbeitsaufgaben in der Abschlussphase Der Abschied - die Abschlussstunden 233

6 Inhalt Die abschließende Bewertung der Frühförderung Weitere wichtige Themen der Abschlussphase Schweigepflicht und Datenschutz Schweigepflicht Sozialgeheimnis Datenschutz Vertrauensschutz im Verlauf des Frühförderprozesses Vorabinformationen Interne Besprechungen Akteneinsicht Aufbewahrung und Löschung der Akten Trennung der personenbezogenen Daten vom Tätigkeitsnachweis der Frühförderstelle 253 Danksagung 260 Literatur 261 Stichwortverzeichnis 276

Inhalt. Hinweise zur 4. Auflage 10. Geleitwort 11

Inhalt. Hinweise zur 4. Auflage 10. Geleitwort 11 Inhalt Hinweise zur 4. Auflage 10 Geleitwort 11 1. Grundlagen und allgemeine Prinzipien 13 1.1. Was ist Frühförderung? 13 1.2. Für wen ist Frühförderung da? 16 1.3. Was sind die Ziele der Frühförderung?

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