Handbuch der Psychomotorik

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1 Renate Zimmer Handbuch der Psychomotorik Theorie und Praxis der psychomotorischen Förderung von Kindern Herder Freiburg Basel Wien

2 Einleitung: Psychomotorik - ein Wundermittel mit Breitbandwirkung? 9 1 Entwicklungen und Tendenzen in der Psychomotorik Entstehungsgeschichte und Weiterentwicklung Lehrjahre" der Psychomotorik Die Institutionalisierung der Psychomotorik Psychomotorik - Motopädagogik - Mototherapie Ziele und Inhalte der Psychomotorik Das Menschenbild in der Psychomotorik Humanistisches Menschenbild Das Kind als aktiver Gestalter seiner Entwicklung Psychomotorik als ganzheitliche Gesundheitsförderung Salutogenese - Wie entsteht Gesundheit? Risiko- und Schutzfaktoren in der kindlichen Entwicklung Psychomotorik - Stärkung personaler Ressourcen 36 2 Konzeptionelle Ansätze in der Psychomotorik Von der Psychomotorischen Übungsbehandlung" zur ganzheitlichen Entwicklungsförderung Wahrnehmung und Bewegung als Grundlage der Handlungsfähigkeit Die sensorische Integrationsbehandlung Kindzentrierte psychomotorische Entwicklungsförderung Verstehende" Psychomotorik Systemisch-konstruktivistischer Ansatz Konsequenzen für die Praxis der Psychomotorik 49 3 Selbstkonzept und Identität - Schlüsselbegriffe psychomotorischer Förderung Kognitive und emotionale Anteile des Selbstkonzeptes Selbstwahrnehmung und Selbstbewertung 54

3 3.1.2 Kompetenzen und Fähigkeiten Die Bedeutung des Selbstkonzeptes für die Entwicklung Subjektive Interpretationen Selbstkonzept als generalisierte Selbstwahrnehmung Zuordnung von Eigenschaften durch andere Körpererfahrungen sind Selbsterfahrungen Zur Entwicklung des Selbst Das Körperselbst" Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung Erlernte Hilflosigkeit" Ursachenerklärung von Erfolg und Mißerfolg Die Rolle von Bezugsnormen für die Selbstwahrnehmung Möglichkeiten zur Veränderung eines negativen Selbstkonzeptes 75 4 Die Bedeutung des Spiels in der Psychomotorik Zum Symbolgehalt von Bewegungshandlungen Merkmale des Spiels in der Psychomotorik Individuelle Sinngebung und Bedeutungsoffenheit Umkehrung üblicher Einfluß- und Machtbeziehungen Entscheidungsfreiheit und Freiwilligkeit Ambivalenz Bedeutung des Symbolspiels für die Selbstentwicklung des Kindes Handeln in sinnhaften Zusammenhängen 91 5 Zur Diagnose der psychomotorischen Entwicklung Veränderungen in der Auffassung diagnostischen Denkens Methoden der psychomotorischen Diagnostik Motoskopie - Beobachtung als Basis der Diagnostik Motometrische Verfahren Zur Integration quantitativer und qualitativer Verfahren in der psychomotorischen Diagnostik Zur Praxis der psychomotorischen Entwicklungsdiagnostik Anamnese - die Entwicklungsgeschichte des Kindes Strukturierte Beobachtung von Wahrnehmung und Bewegung Verhalten bei Spiel- und Bewegungsangeboten Sozialverhalten Selbstkonzept-Einschätzung 113

4 5.3.6 Einsatzmöglichkeiten motorischer Testverfahren Verlauf der psychomotorischen Entwicklungsdiagnostik Zur Effektivität psychomotorischer Fördermaßnahmen Rahmenbedingungen psychomotorischer Förderung Allgemeine Prinzipien psychomotorischer Förderung Der äußere Rahmen Bewegungsräume Geräte und Materialien Der zeitliche Rahmen Die Gestaltung der Psychomotorik-Stunden Einstieg in die psychomotorische Förderung Die Auswahl der Inhalte Rituale Die Förderung in einer Gruppe Bedeutung der Gruppe Gruppenzusammensetzung Geschlossene und halboffene Gruppen Gruppengröße Zum Verhalten der Pädagogin Rolle der Pädagogin Verhaltensmerkmale für die Leitung von Gruppen Team Teaching Interventionsstrategien Umgang mit Störverhalten Paradoxe Intentionen Die Familie als Bezugssystem Eltern-Kind-Gruppen Elternarbeit in der Psychomotorik Zielgruppen und Einsatzbereiche psychomotorischer Förderung Psychomotorik in der Frühförderung Psychomotorik als Erziehungsprinzip im Kindergarten Situationsorientierter Ansatz Bewegung im Rahmen offener Kindergartenarbeit" Psychomotorik als allgemeine Bewegungserziehung und als spezifisches Förderangebot Bewegungsorientiertes Lernen in der Schule 193

5 7.3.1 Psychomotorik als Bereicherung und Ergänzung des Sportunterrichts Psychomotorik als spezielle Förderung von Kindern mit Lernund Entwicklungsbeeinträchtigungen Psychomotorik als grundlegendes, fachübergreifendes Arbeitsprinzip Neue Konzepte des Sportförderunterrichts Elternvereine und Selbsthilfegruppen Beispiele zur Praxis psychomotorischer Förderung Einstiegsspiele Themenspezifische Spiel- und Bewegungsangebote Miteinander spielen Zur Ruhe kommen Professionalisierung und Ausbreitung der Psychomotorik Anschriften von Psychomotorikvereinen und Selbsthilfegruppen Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Psychomotorik Literatur 265

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