Elektrische Maschinen
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- Gerda Hafner
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Rolf Fischer Elektrische Maschinen 16., aktualisierte Auflage
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4 Rolf Fischer Elektrische Maschinen 16., aktualisierte Auflage Mit 448 Bildern, 74 Beispielen, 61 Aufgaben und Lösungen
5 Autor: Prof. Dr.-Ing. Rolf Fischer Hochschule Esslingen Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN: E-Book-ISBN: Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdruckes und der Vervielfältigung des Buches, oder Teilen daraus, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung mit Ausnahme der in den 53, 54 URG genannten Sonderfälle, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden Carl Hanser Verlag München Internet: Lektorat: Mirja Werner, M.A. Herstellung: Dipl.-Ing. Franziska Kaufmann Satz: druckhaus Köthen GmbH Coverconcept: Marc Müller-Bremer, München Coverrealisierung: Stephan Rönigk Druck und Bindung: Friedrich Pustet KG, Regensburg Printed in Germany
6 Vorwort Das vorliegende Buch befasst sich mit Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten der elektrischen Maschinen und Transformatoren. Der Maschinenentwurf wird schon aus Platzgründen nicht behandelt. Dieses nur einen kleineren Leserkreis interessierende Fachgebiet, das heute eng mit der EDV verbunden ist, wäre in einem eigenen Buch darzustellen. Eine Ausnahme wird bei der Auslegung von Dauermagnetkreisen gemacht, da diese Technik auch das Betriebsverhalten der so erregten Maschine beeinflusst und wachsende Bedeutung erlangt. Um dem Leser jedoch Anhaltspunkte für die möglichen spezifischen Belastungen in den Maschinenteilen zu geben, werden der Begriff der Ausnutzungsziffer erläutert und, wo immer sinnvoll, Richtwerte für typische Kenngrößen angegeben. Stoffauswahl und Umfang wurden nach dem Gesichtspunkt festgelegt, ein vorlesungsbegleitendes Buch für das Studium der elektrischen Maschinen während der Ingenieurausbildung anzubieten. Daneben soll es aber auch dem in der Praxis stehenden Ingenieur bei der Auffrischung und Vertiefung seiner Fachkenntnisse von Nutzen sein. Vorausgesetzt sind die Höhere Mathematik der ersten Semester, die komplexe Rechnung und die allgemeinen Grundlagen der Elektrotechnik. Auf die Behandlung so spezieller Maschinentypen wie z. B. Repulsionsmotoren oder die Drehstrom-Kommutatormaschinen, die keine Bedeutung mehr besitzen, wird verzichtet. Dagegen erhalten die Kleinmaschinen der verschiedenen Bauarten, die wie z. B. Universalmotoren in sehr großen Stückzahlen pro Jahr gefertigt werden, in den jeweiligen Hauptkapiteln eigene Abschnitte. Das Gleiche gilt für besondere Bauformen wie die Linearmotoren oder den Turbogenerator großer Leistung. Besonderer Wert ist auf die Darstellung der Methoden zur Drehzahlsteuerung gelegt, wobei hier eingehend die Verbindungen zur Leistungselektronik gezeigt und die dabei auftretenden Maschinenprobleme behandelt werden. Zur Kennzeichnung der Größen sind in der Regel die Formelzeichen nach DIN 1304 Teil 1und Teil 7verwendet; eine Liste aller Zeichen mit ihrer Bedeutung ist im Anhang enthalten. Bezugspfeile werden bei allen Anschlüssen nach dem Verbraucherpfeilsystem gesetzt. Ein ausführliches Literaturverzeichnis ermöglicht bei vielen Teilgebieten einen ersten Zugang zu weiterführenden, speziellen Veröffentlichungen. Rolf Fischer
7 Vorwort zur 16. Auflage Der Verfasser sieht den Umfang des Lehrbuchs Elektrische Maschinen inzwischen als weitgehend abgeschlossen an. Es bleibt aber wie schon bei früheren Auflagen immer das Bestreben, neue Techniken und aktuelle Fragestellungen aufzunehmen, was den Seitenumfang dann doch etwas erweitert. In diesem Sinne sind daher in die neue Auflage folgende Themen aufgenommen: Abschnitt Entwicklungen auf dem Gebiet der Elektrobleche Abschnitt Auslegung von Transformatoren für erhöhte Frequenz. Energieeinsparung bei Verteilertransformatoren durch amorphe Eisenkerne. Abschnitt Anlaufwärme bei Käfigläufermotoren auch mit Drehstromsteller. Der Verfasser hofft, dass die Elektrischen Maschinen für die Kollegen an den Hochschulen, den Praktikern in Industrie und Gewerbe sowie natürlich den Studierenden der verschiedenen Ingenieurwissenschaften weiterhin eine verlässliche Hilfe bieten. Alle Hinweise und Anregungen werden von jeder Seite sehr dankbar angenommen und nach Möglichkeit integriert. Bei meinem Fachnachfolger Prof. Dr.-Ing. E. Nolle ist diese wertvolle Unterstützung schon dankbare Tradition. Die beste Zusammenarbeit mit dem Carl Hanser Verlag, jetzt vertreten durch den Fachbuchverlag Leipzig, währt nun schon über vier Jahrzehnte mit natürlich wechselnden Mitarbeitern. Diesmal gilt mein Dank für die Betreuung Frau M.Werner M.A. (Lektorat) und wieder Frau Dipl.-Ing. F. Kaufmann (Herstellung). Esslingen, Frühjahr 2013 Rolf Fischer
8 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen Prinzipien elektrischer Maschinen Vorgaben im Elektromaschinenbau Energiewandlung und Bezugspfeile Bauarten und Gliederung elektrischer Maschinen Leistung und Bauvolumen elektrischer Maschinen Der magnetische Kreis elektrischer Maschinen Aufbau magnetischer Kreise Elektrobleche und Eisenverluste Spannungen und Kräfte im Magnetfeld Der magnetischekreis mit Dauermagneten Gleichstrommaschinen Aufbau und Bauteile Prinzipieller Aufbau Bauteile einer Gleichstrommaschine Ankerwicklungen Dauermagneterregte Kleinmaschinen und Sonderbauformen Luftspaltfelder und Betriebsverhalten Erregerfeld und Ankerrückwirkung Spannungserzeugung und Drehmoment Stromwendung Wendepole und Kompensationswicklung Kennlinien und Steuerung von Gleichstrommaschinen Anschlussbezeichnungen und Schaltbilder Kennlinien von Gleichstrommaschinen Verfahren zur Drehzahländerung Dynamisches Verhalten von Gleichstrommaschinen Stromrichterbetrieb von Gleichstrommaschinen Netzgeführte Stromrichterantriebe Antriebe mit Gleichstromsteller Probleme der Stromrichterspeisung Transformatoren Aufbau und Bauformen Eisenkernevon Wechsel- und Drehstromtransformatoren Wicklungen Wachstumsgesetze und Kühlung Betriebsverhalten von Einphasentransformatoren Spannungsgleichungen und Ersatzschaltung Leerlauf und Magnetisierung
9 8 Inhaltsverzeichnis Verhalten bei Belastung Kurzschluss des Transformators Transformatorgeräusche Betriebsverhalten von Drehstromtransformatoren Schaltzeichen und Schaltgruppen Schaltgruppen bei unsymmetrischer Belastung Direkter Parallelbetrieb Sondertransformatoren Änderung der Übersetzung und der Strangzahl Kleintransformatoren und Messwandler Spartransformatoren und Drosselspulen Allgemeine Grundlagen der Drehstrommaschinen Drehstromwicklungen Ausführungsformen einer Drehstromwicklung Wicklungsfaktoren Umlaufende Magnetfelder Durchflutung und Feld eines Wicklungsstranges Drehfelder Blindwiderstände einer Drehstromwicklung Spannungserzeugung und Drehmoment Symmetrische Komponenten Drehstromsystem Zweiphasensystem Asynchronmaschinen Aufbau und Wirkungsweise Ständer und Läufer der Asynchronmaschine Asynchrones Drehmoment und Frequenzumformung Drehtransformatoren Darstellung der Betriebseigenschaften Spannungsgleichungen und Ersatzschaltung Einzelleistungen und Drehmomente Stromortskurve Betriebsbereiche und Kennlinien Drehmomenteund Kräfte der Oberfelder Steuerung von Drehstrom-Asynchronmaschinen Verfahren zur Drehzahländerung Ersatzschaltung und Betrieb mit frequenzvariabler Spannung Anlass- und Bremsverfahren Unsymmetrische Betriebszustände Dynamisches Verhalten von Asynchronmaschinen
10 Inhaltsverzeichnis Stromrichterbetrieb von Asynchronmaschinen Spannungsänderung mit Drehstromstellern Untersynchrone Stromrichterkaskade Einsatz von Frequenzumrichtern Motorrückwirkung bei Umrichterbetrieb Spezielle Bauformen und Betriebsarten der Asynchronmaschine Stromverdrängungs- und Doppelstabläufer Linearmotoren Asynchrongeneratoren Die elektrische Welle Doppeltgespeiste Schleifringläufermotoren Energiesparmotoren Einphasige Asynchronmaschinen Einphasenmotoren ohne Hilfswicklung Einphasenmotoren mit Kondensatorhilfswicklung Einphasenmotoren mit Widerstandshilfswicklung Der Drehstrommotor am Wechselstromnetz Spaltpolmotoren Synchronmaschinen Aufbau von Synchronmaschinen Bauformen Erregersysteme Synchronmaschinen mit Dauermagneterregung Synchronmaschinen mit Zahnspulenwicklungen Betriebsverhalten der Vollpolmaschine Erregerfeld und Ankerrückwirkung Zeigerdiagramm und Ersatzschaltung Synchronmaschinen im Alleinbetrieb Synchronmaschinen im Netzbetrieb Besonderheiten der Schenkelpolmaschine Verhalten der Synchronmaschine im nichtstationären Betrieb Drehzahlsteuerung und Stromrichterbetrieb Pendelungen und unsymmetrische Belastung Die Synchronmaschine in Zweiachsendarstellung Stoßkurzschluss Spezielle Bauarten von Synchronmaschinen Turbogeneratoren Die Einphasen-Synchronmaschine Betriebsverhalten dauermagneterregter Synchronmotoren Synchrone Langstator-Linearmotoren Transversalflussmotoren Synchrone Kleinmaschinen Reluktanzmotoren Hysteresemotoren Schrittmotoren
11 10 Inhaltsverzeichnis 7 Stromwendermaschinen für Wechsel- und Drehstrom Übersicht Universalmotoren Aufbau und Einsatz Ersatzschaltung und Zeigerdiagramm Verfahren der Drehzahländerung Stromwendung Betriebsbedingungen elektrischer Maschinen Elektrotechnische Normung und Vorschriften Bauformen und Schutzarten Explosionsgeschützte Ausführungen Verluste, Erwärmung und Kühlung Betriebsarten und Leistungsschildangaben Anhang Schrifttum Formelzeichen und Einheiten Berechnung der Aufgaben Sachwortverzeichnis
12 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen 1.1 Prinzipien elektrischer Maschinen Vorgaben im Elektromaschinenbau Bedeutung und Vorgaben. Elektrische Maschinen sind in der Ausführung als Generatoren die Grundlage fast der gesamten Erzeugung elektrischer Energie in Wärme-, Wasser- und Windkraftanlagen eines Landes. Motoren ein entscheidendes Betriebsmittel aller Produktion in Industrie und Gewerbe sowie Bestandteil vieler Konsumgüter. Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.v. (ZVEI) gibt für das Jahr 2005 ein Produktionsvolumen für das gesamte Gebiet der elektrischen Antriebstechnik im Wert von ca. 6,8 Milliarden Euro an. Darin sind die verschiedenen Bereiche mit den folgenden Anteilen beteiligt. 36,8 % Kleinmotoren 26,6 % Drehstrommotoren 19,3 % Antriebsstromrichter 15,8 % Sonstige Motoren, Zubehör 1,5% Gleichstrommaschinen Nimmt man die Kraftwerkstechnik hinzu, so entsteht vom winzigen Schrittmotor in einer Quarzuhr mit einer Leistung von ca. 10 l W bis zu den größten Drehstromgeneratoren von über 1000 MW eine geschlossene Leistungsreihe von 14 Zehnerpotenzen. Dazwischen liegen mit Stückzahlen von meist mehreren Millionen pro Jahr die Kleinmaschinen der verschiedenen Bauarten, wie z. B. die dauermagneterregten Gleichstrom-Hilfsantriebe im Kfz oder die Universalmotoren in Elektrowerkzeugen oder Hausgeräten. Industrieantriebe werden heute fast immer als Drehstrommotoren listenmäßig bis etwa 1000 kw angeboten, darüber hinaus fertigt man Sondermotoren bis ca. 30 MW. Auch bei Generatoren reicht die Fertigung von Millionen Lichtmaschinen pro Jahr über autarke, transportable Stromversorgungsanlagen (Notstromaggregate) ab einigen kva, über Generatoren für Windrotoren, Blockheizkraftwerke und Staustufen in Flüssen bis in den MVA-Bereich und zu Großmaschinen für Wasser- und Wärmekraftwerke. Beim Bau von elektrischen Maschinen muss der Entwickler eine Vielzahl von Normen und Vorschriften beachten. Sie betreffen die zulässige Ausnutzung der verwendeten Materialien, einzelne Betriebsdaten und vor allem auch die äußere Gestaltung. Diese Vorgaben sind heute fast alle Inhalt von Europanormen EN und werden in Kapitel 8 zumindest in den Grundzügen aufgeführt. In Bild 1.1 sind die wichtigsten Vorgaben im Bezug zur Maschine dargestellt. Baugröße. Zur Vereinheitlichung von Anbaumaßen und damit einer allgemeinen Austauschbarkeit werden vor allem die Industrieantriebe der Serienfertigung nur in abgestuften Baugrößen gefertigt. Als Bezugswert gilt die Achshöhe h in Abstufungen von
13 12 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen Bild 1.1 Vorgaben im Elektromaschinenbau 56 mm bis zu etwa 450 mm. Bei Drehstrommaschinen sind mit dem IEC-Normmotor auch weitere Anbaumaße festgelegt. Ausgenommen von dieser Vereinheitlichung von Anbaumaßen sind vielfach Kleinmotoren, wenn sie für einen vorbestimmten Einsatz z. B. in einem Kfz oder einem Hausgerät vorgesehen sind. Bauform. Je nach Anwendung benötigt man Maschinen mit unterschiedlicher Anbaumöglichkeit, wie z. B. mit normaler Fußbefestigung oder einem Flanschanschluss. Die hier vorhandenen Unterscheidungen definiert die Bauform nach EN Die jeweilige Ausführung wird durch einen Code aus Buchstaben und Zahlen wie IM B3 ( I nternational M ounting) gekennzeichnet. Schutzart. In der Normreihe EN werden Anforderungen an die Gehäuseausführung festgelegt, die den Schutzumfang vor Berühren unter Spannung stehender Maschinenteile und das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser definieren. Je nach Einsatzfall der Maschine ist ein bestimmter Schutzgrad einzuhalten, der durch die Kombination der Buchstaben IP (I nternational P rotection) mit zwei Zahlen, z. B. IP21, beschrieben wird. Betriebsart. Mit den Vorschriften EN bzw. VDE 0530 Teil 1 werden zwischen Dauerbetrieb S1 und Kurzzeitbetrieb S6 zehn verschiedene Belastungsarten einer elektrischen Maschine geregelt. In keinem Fall darf die Erwärmung der Wicklungen eine der Wärmeklasse der eingesetzten Isoliermaterialien zugeordnete Höchsttemperatur überschreiten. Ferner gibt es Grenzwerte für zulässige Kurzschlussströme, Hochlaufmomente und Oberschwingungen. Leistungsschild. Eine elektrische Maschine erhält ausgenommen sind wieder Kleinantriebe ein Leistungsschild, das dem Anwender alle erforderlichen Betriebsdaten angibt. Dies sind vor allem die Werte für den Bemessungsbetrieb wie: Betriebsart S, Abgabeleistung P N,Spannung U N,Strom I N,Leistungsfaktor cos u,drehzahl n N.Drehmoment und Wirkungsgrad werden nicht angegeben, da sie aus den vorstehenden Angaben zu berechnen sind Energiewandlung und Bezugspfeile Rotierende Energiewandler. Rotierende elektrische Maschinen sind Energiewandler, die eine Umformung zwischen elektrischer und mechanischer Energie vornehmen. Die Leistung wird auf der einen Seite durch die Größen elektrische Spannung U und Strom I,auf der anderen durch das Drehmoment M und die Drehzahl n bestimmt. In Bild 1.2
14 1.1 Prinzipien elektrischer Maschinen 13 ist dieses Prinzip der Energiewandlung schematisch dargestellt. Betrachtet man den stationären Betriebszustand, so gilt die Leistungsbilanz P mech ¼ P el P v ð 1 : 1 Þ mit dem Minuszeichen für den Motorbetrieb. Die Umwandlungsverluste P v,die von den Betriebsgrößen U, I und n abhängen, werden in jedem Fall in Wärme umgesetzt und sind damit verloren. Die mechanische Wellenleistung errechnet sich aus P mech ¼ 2 p n M Für die elektrische Leistung gilt allgemein P el ¼ m U I k ð 1 : 2 Þ ð 1 : 3 Þ wobei U und I die Wicklungswerte der Maschine mit der Strangzahl m sind. Die mechanische Leistung steht beim Motor zur Versorgung der angekuppelten Arbeitsmaschine A zur Verfügung und ist bei Generatorbetrieb die erforderliche Antriebsleistung. Der Leistungsfaktor k ¼ g 1 cos u ð 1 : 4 Þ erfasst mit dem Verschiebungsfaktor cos u die Phasenlage von Strom und Spannung bei Wechselstrom- und Drehstrommaschinen. Der Grundschwingungsgehalt g 1 berücksichtigt mögliche Oberschwingungen im Stromverlauf. Für Gleichstrommaschinen ist motorseitig m = 1 und k = 1 zu setzen. Das Verhältnis von Abgabe- und Aufnahmeleistung wird als Wirkungsgrad des Energiewandlers nach g ¼ P 2 P 1 Bild 1.2 Elektrische Maschine M als Energiewandler A Arbeitsmaschine/Antrieb Motor ---Generator bezeichnet. Im Motorbetrieb ist P 1 = P el und P 2 = P mech einzusetzen. ð 1 : 5 Þ Zur Ermittlung der Verluste und des Wirkungsgrades elektrischer Maschinen gibt die VDE-Bestimmung 0530 Teil 2 für Gleich- und Drehstrommaschinen spezielle Messund Berechnungsverfahren an. Statische Energiewandler. Transformatoren und die Schaltungen der Stromrichtertechnik sind ruhende Energiewandler, welche die elektrische Energie auf ein anderes Spannungsniveau bringen (Transformatoren) oder die Stromart ändern (Stromrichter). Da hier bewegte Teile fehlen, entstehen keine Reibungsverluste und im Fall des Transfor-
15 14 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen mators kann ohne Luftspalt ein optimaler magnetischer Kreis ausgeführt werden. Transformatoren und bei Stromrichterschaltungen vor allem die Gleichrichter besitzen daher hohe Umwandlungswirkungsgrade (Bild 1.3), welche die von rotierenden Maschinen vor allem bei kleinen Leistungen deutlich übertreffen. So erreichen Großtransformatoren bei rein ohmscher Belastung Werte von über 99 %. Bild 1.3 Wirkungsgrade rotierender und statischer Energiewandler 1Stromrichter, Transformatoren 2 Rotierende elektrische Maschinen Bezugspfeile. Zur Berechnung eines elektrischen Stromkreises müssen für den Strom I und die Spannung U je eine positive Bezugsrichtung gewählt werden. In diesem Buch wird dazu ausschließlich das Verbraucherpfeilsystem verwendet, was den Vorteil hat, dass beim Übergang vom Motor- in den Generatorbetrieb einer Maschine keine neue Festlegung des Stromzeigers erfolgen muss. Bei einer Vierpolschaltung wie in Bild 1.4 wird diese Pfeilanordnung auf beide Klemmenpaare angewandt, auch wenn wie z. B. bei einem Transformator stets eine Seite Energie abgibt. Dies äußert sich wie bei Generatorbetrieb einer Maschine im Zeigerdiagramm dadurch, dass die Wirkkomponente des betreffenden Stromes in Gegenphase zu seiner Spannung liegt. Art und Richtung der elektrischen Energie sind damit durch die Lage des Stromzeigers I in Bezug zur Spannung U im Koordinatensystem von Bild 1.5 eindeutig festgelegt. Benachbarte Quadranten stimmen in je einer Charakteristik überein. Bei einem Verbraucher liegt der Stromzeiger in den Quadranten 1 oder 2, bei Energieabgabe unterhalb der imaginären Achse (j-achse). Bei der Bewertung von Blindleistungen wird auf die Unterscheidung induktiv oder kapazitiv verzichtet und stattdessen von der Aufnahme oder Abgabe von (induktiver) Blindleistung gesprochen. Eine Spule nimmt damit Blindleistung auf, ein Kondensator gibt sie ab. Bild 1.4 Anwendung des Verbraucher-Pfeilsystems auf einen Vierpol (Zweitor) Bild 1.5 Festlegung der Belastungsart im Koordinatensystem für das Verbraucherpfeilsystem
16 1.1 Prinzipien elektrischer Maschinen Bauarten und Gliederung elektrischer Maschinen Konstruktionsprinzipien. Für den prinzipiellen Aufbau von Ständer (Stator) und Läufer (Rotor, Anker) von elektrischen Maschinen gibt es jeweils nur einige wenige grundsätzliche Ausführungen. Sie sind in Tafel 1.1 angegeben und führen in ihrer Kombination zu den aufgeführten Hauptmaschinentypen. Tafel 1.1 Konstruktionsprinzipien elektrischer Maschinen Läufer mit Käfigwicklung Drehstromwicklung mit Schleifringen Einzelpole (auch Dauermagnete) Stromwenderwicklung Ständer mit Drehstromwicklung Asynchron- Käfigläufer- Motor Asynchron- Schleifringläufer-Motor Innenpol-Synchronmaschine Drehstrom- Kommutator- Maschine Einzelpole auch als Dauermagnete Spaltpolmotor Schrittmotor Außenpol-Synchronmaschine Gleichstrom- Maschine Bauarten. Eine Gliederung der elektrischen Maschinen kann einerseits nach der verwendeten Stromart wie Gleichstrom-, Wechselstrom- oder Drehstrommaschinen, aber auch nach der Wirkungsweise wie Asynchron- oder Synchronmaschinen oder mit Stromwenderwicklung erfolgen. Innerhalb dieser Haupttypen gibt es meist eine ganze Reihe spezieller Bauarten, die sich in einem bestimmten Leistungs- oder Anwendungsbereich durchgesetzt haben: Tafel 1.2 zeigt eine Zusammenstellung der elektrischen Maschinen im Rahmen dieser beiden Gliederungen. Dabei ist auch noch der früher als drehzahlgeregelter Antrieb eingesetzte Drehstrom-Stromwendermotor aufgeführt. Alle angegebenen Maschinentypen werden in den verschiedenen Abschnitten des Buches besprochen. Die in Tafel 1.2 angegebenen Anwendungsbereiche und Leistungen sind dabei nur als Schwerpunkte zu verstehen.
17 16 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen Tafel 1.2 Gliederung und Einsatz elektrischer Maschinen Synchronmaschine Gleichstrom Dauermagnetmotor Fremderregter Motor Reihenschlussmotor Wechselstrom Universalmotor E-Werkzeuge, Haushaltsgeräte Reihenschlussmotor Hysteresemotor Reluktanzmotor Drehstrom Nebenschlussmotor (durch Umrichterantriebe abgelöst) Käfigläufermotor Stromart Stromwendermaschine Asynchronmaschine Spaltpolmotor Kondensatormotor Schleifringläufermotor Linearmotor Linearmotor Dauermagnetmotor Schenkelpolmaschine Vollpolmaschine Impulsstrom Elektronikmotor Schrittmotor Haupteinsatzgebiete Feinwerktechnik, Kfz-Elektrik, Servoantriebe Hauptantrieb für Werkzeugmaschinen, Hebezeuge, Prüffelder, Walzwerke Anlasser im Kfz, Fahrmotor in Bahnen Fahrmotor in 16 2 / 3 -Hzund 50-Hz-Vollbahnen Lüfter, Pumpen, Gebläse, Haushaltsgeräte Haushaltsgeräte, Pumpen, Gebläse, Werkzeuge Uhrwerke, Feinwerktechnik, Hilfsantriebe Gruppenantriebe in der Textilindustrie, Extruder Druck- und Papiermaschinen, Textilindustrie Industriestandardantrieb, z. B. Pumpen, Gebläse, Bearbeitungsmaschinen, Fördertechnik, Umformer, Fahrmotor in Bahnen Hebezeuge, Pumpen- und Verdichter Fördertechnik, Schnellbahnen Servoantriebe, Gruppenantrieb Notstromgenerator, langsamlaufender Industrieantrieb, Wasserkraftgenerator Verdichter-, Mühlenantrieb, Turbogenerator im Kraftwerk Feinwerktechnik, Textilindustrie Quarzuhren, Positionierantrieb Leistungsbereich des Maschinentyps <1Wbis 10 kw 10 kw bis 10 MW 300 Wbis 500 kw 50 Wbis 2000 W 100 kw bis 1000 kw 5Wbis 150 W 50 Wbis 2000 W <1Wbis 20 W 100 Wbis 10 kw 1kWbis 150 kw 100 Wbis 50 MW 10 kw bis 10 MW 100 Wbis 10 MW 100 Wbis 10 kw 10 kw bis 1000 MW 100 kw bis 1500 MW <1Wbis 200 W 10 l Wbis 500 W
18 1.1 Prinzipien elektrischer Maschinen Leistung und Bauvolumen elektrischer Maschinen Nach Gl. (1.20) kann das Drehmoment M einer Maschine über die Tangentialkräfte F am Läufer mit dem Durchmesser d bestimmt werden. Führen die z Leiter den Strom I, so gilt in Verbindung mit Gl. (1.19) M ¼ F d 2 ¼ d z B l I 2 wobei der Polbedeckungsfaktor ¼ 0,6 bis 0,8 nach Gl. (2.13) den Unterschied zwischen der mittleren Flussdichte innerhalb eines Pols im Vergleich zum Maximalwert B erfasst. Bezieht man den Gesamtstromaller Leiter z I auf den Läuferumfang d p,soerhält man mit A ¼ z I d p eine Strombelag A genannte Größe. Ihr Wert ist von den möglichen Nutabmessungen und damit vom Läuferdurchmesser sowie vom Kühlsystem der Maschine abhängig. Bei Luftkühlung wird etwa der Bereich A ¼ 100 A/cm bis 600 A/cm ausgeführt. Mit Einsetzen des Strombelags in obige Momentenbeziehung ergibt sich für das Drehmoment M ¼ 0 ; 5 p A B d 2 l ð 1 : 6 Þ Das Produkt d 2 l bestimmt das so genannte Bohrungsvolumen V B = d 2 l p /4 der Maschine und proportional dazu ihr Gesamtvolumen und letztlich die Baugröße. Damit entstehen die folgenden grundsätzlich Aussagen: 1. Bei durch die zulässigen thermischen und magnetischen Belastungen des aktiven Materials vorgegebenem Produkt A B bestimmt allein das gewünschte Drehmoment M N das Bohrungsvolumen und damit die Baugröße eines Motors. 2. Die einer Baugröße zuzuordnende Leistung P N wird erst durch die verlangte Drehzahl n N definiert und steigt proportional mit ihr an. Maschinen für eine bestimmte Leistung werden also mit höherer Betriebsdrehzahl immer kleiner und leichter. Dieser Zusammenhang hat bei den tragbaren Elektrowerkzeugen zu Werten von n N min 1 geführt. Mit Gl. (1.2) erhält man die Leistung der Maschine mit P ¼ p 2 A B d 2 l n Um eine spezifische Größe für die Materialausnutzung zu erhalten, definiert man als Ausnutzungsziffer oder Leistungszahl C C ¼ p 2 A B ð 1 : 7 Þ Ihre Verknüpfung mit der Leistung der Maschine ergibt P ¼ C d 2 l n ð 1 : 8 Þ
19 18 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen Die Ausnutzungsziffer ergibt einen ersten Richtwert für das erforderliche Produkt d 2 l einer geplanten Maschine. Ihr Wert steigt mit der Baugröße, liegt bei Leistungen im Bereich von 1kWbei etwa 1kWmin/m 3 und erreicht bei wassergekühlten Motoren mit 10 kw min/m 3 das Zehnfache. Anstelle der Leistungszahl C verwendet man zur Bewertung der Ausnutzung des aktiven Materials häufig auch die auf die Läuferoberfläche bezogene Tangentialkraft und bezeichnet mit r ¼ F d p l ¼ 2 M d 2 p l diese Kraft/Flächeneinheit als Drehschub r. Mit Gl. (1.6) erhält man r ¼ A B ð 1 : 9aÞ Zwischen Leistungszahl C und Drehschub r besteht nach obigen Beziehungen die Zuordnung C ¼ p 2 r ð 1 : 9bÞ Gl. (1.8) ist auch der Grund für den Einsatz von Getriebemotoren. Bei Betriebsdrehzahlen von z. B. unter 100 min 1 würde das Produkt d 2 l für eine bestimmte Leistung so groß, dass der Aufwand für ein oft in das Gehäuse integriertes Getriebe zur Reduktion der dann möglichen hohen Motordrehzahl die wirtschaftlichste Lösung ist. Beispiel 1.1: Für den Entwurf eines Drehstrommotors mit P =11kW, n =1447 min 1 kann C =2,2 kw min/m 3 angenommen werden. Es ist eine langgestreckte Ausführung mit l =2 d geplant. Welche Werte müssen Läuferdurchmesser d und Läuferlänge l etwa erhalten? Nach Gl. (1.8) gilt Wegen l =2d gilt d 2 l ¼ P C n ¼ 11 kw 2 ; 2kW min= m min 1 ¼ 3 ; cm 3 2 d 3 =3, cm 3, d =12cm und l =24cm Beispiel 1.2: Bei Gleichstrommaschinen erhält man als Ausnutzungskennziffer etwa C = 6,5 (A B ). Welche Leistung erreicht der in Beispiel 1.3 auf Seite 31 angegebene kleine Dauermagnetmotor bei n =1200 min 1,wenn ein Strombelag von A =100 A/cm zulässig ist? Es ist B L ¼ U L 0 ; 507 mv s ¼ A L 17; m 2 ¼ 0 ; 297 T und damit C ¼ 6 ; 5 10 ka V s kw s 0 ; 297 m m 2 ¼ 19; 27 m 3 Mit d = 4cm und l = 3,5 cm erhält man als etwaige Leistung P ¼ C d 2 l n ¼ 19; 27 kw s m 3 ð0 ; 04 m Þ 2 0 ; 035 m 20 s 1 ¼ 21; 6W
20 1.2 Der magnetische Kreis elektrischer Maschinen Der magnetische Kreis elektrischer Maschinen Aufbau magnetischer Kreise Aktiver Eisenweg. Das entsprechend dem Induktionsgesetz in der Form U q = B l v und der Kraftwirkung nach F = B l I für die Funktion der elektrischen Maschine erforderliche Magnetfeld der Luftspaltflussdichte B wird bis auf den zwischen Ständer und Läufer nötigen Luftspalt in ferromagnetischem Blech geführt. Nur so lässt sich entsprechend der Grundbeziehung im magnetischen Feld B ¼ l r l 0 H ð 1 : 10Þ durch die hohe relative Permeabilität l r 1von Eisen die von der Magnetisierungswicklung aufzubringende magnetische Feldstärke H in vernünftigen Grenzen halten. Für den Luftspalt, der mit Weiten von teilweise unter 1 mm nur einen sehr kleinen Anteil des geschlossenen magnetischen Weges ausmacht, gilt bei l r =1die magnetische Feldkonstante 6 V s l 0 ¼ 0 ; 4 p 10 A m ð 1 : 11Þ Der Aufbau des magnetischen Kreises ist am Beispiel einer vierpoligen Drehstrom- Asynchronmaschine in Bild 1.6 für Ständer und Läufer gezeigt. Der magnetische Fluss U schließt sich auf dem zur Achse 0 5 symmetrischen Weg über Läuferrücken Läuferzähne Luftspalt Ständerzähne Ständerrücken. In allen Abschnitten entstehen entsprechend den örtlichen Eisenquerschnitten A Fe nach B ¼ U A Fe ð 1 : 12Þ unterschiedliche magnetische Flussdichten oder Induktionen B,wobei etwa folgende Richtwerte gelten: Luftspalt Zähne Rücken B L =0,6 Tbis 1,1 T B Z =1,5 Tbis 2,1 T B R =1,2 Tbis 1,6 T Bild 1.6 Magnetischer Kreis einer Drehstrom-Asynchronmaschine
21 20 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen Durchflutungsgesetz. Zur Berechnung des magnetischen Kreises werden bei noch feinerer Unterteilung des Feldweges wie in Bild 1.6 die in den einzelnen Abschnitten auftretenden Flussdichten B i bestimmt und dazu aus der Magnetisierungskennlinie B = f ( H ) die zugehörige magnetische Feldstärke H i entnommen. Mit der jeweiligen Weglänge l i in Feldrichtung erhält man dann die für diese Teilstrecke erforderliche magnetische Spannung V i ¼ H i l i ð 1 : 13Þ Die Addition aller magnetischer Teilspannungen V i über den geschlossenen Weg des Feldes U ergibt die magnetische Umlaufspannung V 0 ¼ H 1 l 1 þ H 2 l 2 þ H l 3 þ ::: ¼ Xi ¼ n H i l i ¼ H Diese Beziehung ist in der Form H ¼ H ~H d ~l i ¼ 1 ð 1 : 14 a Þ ð 1 : 14 b Þ als Durchflutungsgesetz bekannt. Die elektrische Durchflutung bestimmt bei einer Gleichstrommaschine das erforderliche Produkt Windungszahl mal Erregerstrom der Hauptpole. Bei Drehstrommaschinen ergibt sich aus der Durchflutung die Höhe des Magnetisierungsstromes in der Drehstromwicklung des Ständers. Bestimmung magnetischer Felder. Zur bildlichen Beschreibung des magnetischen Feldes eignet sich die Vorstellung von Feldlinien, die an jeder Stelle die Richtung des Vektors ~B festlegen. Die Darstellung wird zum Feldbild, wenn die Dichte der eingetragenen Feldlinien proportional zur örtlichen Flussdichte gewählt wird. Dies ist der Fall, sofern man eine Quadratstruktur zwischen den Feldlinien und den senkrecht dazu liegenden Niveaulinien realisiert. Letztere verbinden Punkte gleicher magnetischer Teilspannung V, wobei eine Eisenoberfläche mit V = 0 belegt wird. Das Verfahren führt zu Ergebnissen wie in Bild 1.7 und hatte vor der Einführung der EDV eine große Bedeutung. Numerische Feldberechnung. Für die Bestimmung von örtlichen Flussdichten im magnetischen Kreis von Maschinen und Geräten verwendet man heute firmeneigene oder auch kommerzielle EDV-Rechenprogramme (PROFI, MAGGY). Sie berücksichtigen die Sättigungsabhängigkeit der magnetischen Daten aller Eisenteile und den Einfluss von Querschnittsänderungen z. B. durch Bohrungen, Nuten oder sonstige Verengungen. Man überzieht die gegebene Konstruktion wie in der Technik der,,finiten Elemente mit einem feinmaschigen Netz, das umso dichter sein muss, je mehr sich die örtliche Flussdichte ändert. Für jedes Element sind die Permeabilität l = f (B ) oder die Kennlinie B = f ( H )des feldführenden Materials anzugeben. Mit Hilfe iterativer Rechenverfahren lässt sich dann über die Verknüpfung der Gleichungen des magnetischen Feldes die Flussdichte B in jedem Element bestimmen. Das Ergebnis kann man z. B. in Form einer geeichten Abstufung von Grautönen oder Farben unmittelbar in die Konstruktionszeich-
22 1.2 Der magnetische Kreis elektrischer Maschinen 21 Bild 1.7 Feldbild des Erregerfeldes einer vierpoligen Gleichstrommaschine Feldlinien ---Niveaulinien Bild 1.8 Feldbild der Dauermagneten D eines zweipoligen Kleinmotors Ermittelt mit dem MAGGY-Programm (Valvo, Philips Bauelemente, Lit. 10) nung übertragen und erhält damit einen direkten optischen Eindruck der magnetischen Ausnutzung des Materials [4, 5]. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, sich ein rechnergezeichnetes Feldlinienbild des gesamten magnetischen Kreises zu verschaffen. Bild 1.8 zeigt als Beispiel hierfür das Feldbild eines kleinen zweipoligen Gleichstrommotors mit 16 Ankernuten und Dauermagneterregung. Derartige Maschinen werden in der Kfz-Elektrik in großen Stückzahlen für Gebläse, Scheibenwischer usw. verwendet. Beispiel 1.3: Nach Bild 1.6 wird das Magnetfeld eines Motors bis auf den erforderlichen Luftspalt l L zwischen Ständer und Läufer in Elektroblech geführt. Zwar sind die Flussdichten in den einzelnen Bereichen wie angegeben, unterschiedlich doch wird hier stark vereinfacht einheitlich angenommen: B Fe =1,5 T, l Fe =40cm und B L =0,8 T, Luftspalt l L =0,4 mm Aus einer Magnetisierungkennlinie ergibt sich B Fe =f( H Fe )? H Fe = 20 A/cm Für einen Luftspalt gilt H Fe = B L / m 0 =0,8 T/(0,4 p 10 6 Vs /Am) H Fe = 6400 A/cm Die Luftstrecke erfordert zum Transport des Magnetfeldes also etwa die 320-fache Feldstärke wie der Eisenweg. Mit obigen Daten erhält man weiter V Fe =800 Aund V L =510 A. Obwohl die beiden Luftspalte mit 0,8 mm nur 2 % des Eisenweges ausmachen, benötigt man fast einen gleichgroßen Durchflutungsanteil. Der Luftspalt wird daher bei Drehstrommotoren unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen, Schwingungen und Geräuschen so gering wie möglich gehalten Elektrobleche und Eisenverluste Elektrobleche. Der zur Aufnahme des Magnetfeldes einer Maschine erforderliche Eisenweg ist, von Gleichstrom-Kleinmotoren abgesehen, stets aus Elektroblechen geschichtet, die mit Nieten, Klammern oder einseitigem Schweißen zu einem so genannten Blechpaket gepresst werden. Handelt es sich wie bei Transformatoren oder Wechselstrommaschinen um ein zeitlich veränderliches Magnetfeld, so ist dieser Aufbau aus 0,23 mm bis 0,6 mm starken Blechen zur Reduzierung der Wirbelstromverluste
23 22 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen zwingend. Das Material wird bereits am Ende des Walzprozesses durch eine dünne Silikatschicht oder wasserlösliche Lacke einseitig isoliert. Kaltgewalzte Bleche. Drehstrommaschinen erhalten bis zu mittleren Leistungen ein aus einem Komplettschnitt geschichtetes Blechpaket. Das magnetische Feld wechselt dabei zwischen Rücken und Zähnen seine Richtung um 900, so dass das verwendete Elektroblech keinemagnetische Vorzugsrichtung haben darf. Man verwendet hier kalt-gewalzte nicht kornorientierte Blechsorten häufig mit einer anschließenden Schlussglühung zum Abbau von Spannungen, die durch den Stanzvorgang entstehen, Das Gleiche gilt prinzipiell auch für Kleintransformatoren mit einem U- oder E-Schnitt, obwohl hier mitunter auch die nachstehend angesprochenen kornorientierten Qualitäten eingesetzt werden. Zur Verringerung der elektrischen Leitfähigkeit und damit der Minderung von Wirbelstromverlusten erhält das Eisen einen bis zu ca. 4%igen Siliziumanteil. Von Nachteil ist dabei, dass mit höherem Si-Gehalt einmal die Sprödigkeit der Bleche zunimmt und vor allem aber die Magnetisierbarkeit ausgedrückt durch die Polarisation J abnimmt. Diese Größe bestimmt die allein durch das Eisen erzeugte Flussdichte ohne den Anteil des Luftspaltfeldes der Erregerspule nach der Beziehung J = B l 0 H.Sie ist also ein Maß für die feldverstärkende Wirkung des Eisens. Die Kennzeichnung der vielen verfügbaren Blechsorten erfolgt durch einen alphanumerischen Code, der die spezifischen Verluste v 15 bei sinusförmiger Ummagnetisierung mit B = 1,5 T und f = 50 Hz sowie die Blechstärke d angibt. Als Beispiel sei die Sorte M250 50A mit v 15 =2,5 W/kg und d =0,5 mm genannt. Vor allem für Serienmotoren kleinerer Leistung werden auch Bleche im nicht schlussgeglühten Zustand nach der Norm EN geliefert. Diese so genannten,,semi-processed Sorten sind nicht siliziert und haben daher höhere Ummagnetisierungsverluste, aber dafür eine etwas höhere Polarisation. Semi-processed-Bleche werden erst als gestanzter Blechschnitt wärmebehandelt, wonach eine dünne Oxidschicht die Isolierung übernimmt. Kornorientierte Elektrobleche. Für Eisenkerne von Leistungstransformatoren, in denen das Magnetfeld entlang der Blechstreifen geführt wird, verwendet man ausschließlich kornorientierte, schlussgeglühte Elektrobleche mit Stärken zwischen 0,23 mm bis 0,5 mm. Diese Bleche besitzeneine starke Abhängigkeit der Verlustwerte und der Polarisation von der Magnetisierungsrichtung. Erfolgt diese in Walzrichtung, so betragen die Ummagnetierungsverluste nur etwa die Hälfte derjenigen bei richtungsunabhängigen Blechen. Ein weiterer Vorteil der kornorientierten Bleche ist der deutlich geringere Magnetisierungsbedarf wieder in Walzrichtung. Die erforderliche Durchflutung für eine bestimmte Flussdichte sinkt gegenüber nichtkornorientierten Blechenetwa um eine Größenordnung. Wie in Bild 1.9 zu erkennen ist, steigen die Verluste und der Magnetisierungsbedarf dagegen bei einer Quermagnetisierung auf ein Mehrfaches der günstigsten Werte an. Dies lässt sich aber durch die Gestaltung des Eisenkerns beim Transformator relativ einfach vermeiden [6, 7]. Amorphe Elektrobleche. Schon seit Jahren sind Elektrobleche aus Legierungen von im Wesentlichen Eisen, Bor und Silizium bekannt, bei denen durch eine sehr rasche
24 1.2 Der magnetische Kreis elektrischer Maschinen 23 Bild 1.9 Richtungsabhängigkeit der spezifischen Verluste v und der magnetischen Feldstärke H für B = 1,5 T bei kornorientierten Elektroblechen Abweichung von der Walzrichtung Bild 1.10 Gleichstrom-Magnetisierungskurven 1 Elektroblech 0,5 mm, schlussgeglüht 2 kornorientiertes Blech 0,35 mm Abkühlung der Schmelze die Ausbildung der sonst üblichen geordneten Kristallstruktur verhindert wird. Es entsteht vielmehr wie bei Glas ein Eisen mit zufälliger, d.h. amorpher Atomanordnung. Der erforderliche schnelle Wärmeentzug gestattet allerdings nur die Herstellung von sehr dünnen Bändern mit Dicken bis derzeit maximal 25 m m. Amorphe Elektrobleche besitzen eine sehr kleine Koerzitivfeldstärke, was wiederum geringe Ummagnetisierungsverluste bedeutet. Die sehr dünnen Wandstärken der Bänder und ein gegenüber kornorientierten Blechen etwa dreifacher spezifischer ohmscher Widerstand ergeben zudem deutlich kleinere Wirbelstromverluste. Insgesamt haben Transformatoren mit amorphem Eisenkern damit Leerlaufverluste, die nur etwa ein Drittel der sonst üblichen Werte erreichen. Trotz der erforderlichen Ringkernanordnung der Bleche und einer wegen des Boranteils geringeren Sättigungsflussdichte von ca T was zu größeren Querschnitten und damit mehr Masse führt werden im Bemühen um Energieeinsparung inzwischen auch Leistungstransformatoren in Verteilernetzen aus amorphen Eisenkernen eingesetzt. Welche Möglichkeiten der Energieeinsparung sich dabei ergeben, wird in Abschnitt behandelt. Magnetisierungskennlinie. Alle ferromagnetischen Materialien zeigen eine starke Abhängigkeit der Permeabilität von der Flussdichte (Induktion) B. Für die praktische Berechnung magnetischer Kreise ist es jedoch zweckmäßiger, anstelle der Permeabilität gleich die Zuordnung B = f ( H )in Form einer so genannten Magnetisierungskennlinie anzugeben (Bild 1.10). Mit Beginn der magnetischen Sättigung flachen die Kurven stark ab und streben dem linearen Endverlauf B = l 0 H zu. Die Kennlinien werden in den Katalogen der Blechhersteller nach Qualitäten geordnet angegeben. Hystereseverluste. Sie lassen sich vereinfacht als,,reibungswärme der Elementarmagnete, welche die feldverstärkende Wirkung des Eisens bewirken, erklären. Durch eine Wechselmagnetisierung der Frequenz f erfolgt eine periodische Umorientierung, die
25 24 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen Energie benötigt. Es lässt sich zeigen, dass diese pro Zyklus der Fläche der Hystereseschleife des Materials proportional ist. Zwischen dem Flächeninhalt und der erreichten höchsten Flussdichte besteht je nach dem Sättigungsgrad und der Blechsorte die Abhängigkeit B 1,6 2,4.Für praktische Berechnungen setzt man näherungsweise eine quadratische Zuordnung und erhält für die Hystereseverluste pro Masseneinheit v H ¼ c H f B 2 ð 1 : 15Þ Wirbelstromverluste. Ein Wechselfeld erzeugt in dem durchsetzten Eisen nach dem Induktionsgesetz Spannungen, die innerhalb jedes Bleches einen geschlossenen Stromkreis vorfinden. Auf Grund der relativ guten elektrischen Leitfähigkeit des Eisens entstehen damit über den Querschnitt verteilte Ströme. Die Stromwärme dieser Wirbelströme bezeichnet man als Wirbelstromverluste. Die Spannungen im Eisen ergeben sich zu u d U f B d t und die ohmschen Verluste mit P v u 2 r f 2 B 2 Damit erhält man für die Wirbelstromverluste pro Masseneinheit v w ¼ c w f 2 B 2 ð 1 : 16Þ Durch die Blechung des Eisenquerschnitts werden die senkrecht zur Feldrichtung entstehenden Strombahnen auf den schmalen Bereich des Blechquerschnittes beschränkt, was die Verluste stark reduziert. Eisenverluste. In der Praxis fasst man zur Kennzeichnung einer Blechqualität die spezifischen Wirbelstrom- und Hystereseverluste zu einer Gesamtverlustziffer v 10 bzw. v 15 zusammen. Bezugsbedingungen für diese Werte sind dabei eine sinusförmige Wechselmagnetisierung mit B = 1 T bzw. 1,5 T bei einer Frequenz von 50 Hz. Die Bestimmung der Verlustziffer erfolgt messtechnisch an genormten Blechproben im so genannten Epsteinapparat. Bei von den Bezugswerten abweichenden Betriebsgrößen B und f errechnet man die gesamten Eisenverluste der Masse m Fe aus 2 B P Fe ¼ m Fe v 15 k f k B 1 ; 5T ð 1 : 17Þ Der Frequenzfaktor k f berücksichtigt mit der Näherung k f =(f /50 Hz) 1,6 die unterschiedliche Abhängigkeit der Verlustanteile von der Frequenz. Ein Bearbeitungszuschlag k B 1,3 erfasst die Wirkung des Stanzens und anderer Einflüsse.
26 1.2 Der magnetische Kreis elektrischer Maschinen Spannungen und Kräfte im Magnetfeld Induktionsgesetz. Das von dem Engländer Michael Faraday 1831 entdeckte Gesetz über die Wirkung zeitlich veränderlicher magnetischer Felder wird bei elektrischen Maschinen mit nachstehender Übersicht in verschiedenen Beziehungen genutzt: Induktionsgesetz Transformationsspannung Selbstinduktionsspannung Bewegungsspannung u q ¼ N d U t d t u L ¼ L d i d t ; U X ¼ j X I u q ¼ B l v Die obigen Beziehungen sind im Übrigen alle in der allgemeinen Form des Induktionsgesetzes als totales Differenzial nach d U d t ¼ q U q x d x d t þ q U q t mit der Addition von Bewegungs- und Ruheterm enthalten. Besonders die Gleichung für die Bewegungsspannung U q ¼ B l v ð 1 : 18Þ wird gerne zur Auslegung der Wicklung eines Generators benutzt. In der obigen einfachen Form ist vorausgesetzt, dass die Leiter der Länge l, der Vektor der Flussdichte B und die Richtung der Bewegung alle senkrecht aufeinander stehen. Dies ist durch die Konstruktion des Generators sichergestellt. Kraftwirkung. Für die Wirkungsweise elektrischer Maschinen ist neben dem Induktionsgesetz vor allem die Kraftwirkung auf einen stromdurchflossenen Leiter im Magnetfeld von Bedeutung. Nach Bild 1.11 erfährt ein Stab der Länge l auf einem Läufer, der den Strom I führt, die Tangentialkraft F mit der Verknüpfung ~F ¼ I ð~l ~B Þ ð1 : 19 a Þ Der Vektor ~l ist dabei in die Stromrichtung gelegt. Bilden Feldrichtung und Leiter einen rechten Winkel, so vereinfacht sich Gl. (1.19 a) zu F ¼ B l I ð 1 : 19 b Þ
27 26 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen Bild 1.11 Tangentialkraft F auf einen stromdurchflossenen Leiter im Magnetfeld Bild 1.12 Feldkräfte F zwischen gegenüberliegenden Eisenflächen Gl. (1.19 b) ist die Grundlage für die Berechnung des Drehmomentes elektrischer Maschinen. Es ergibt sich nach M ¼ d Xi ¼ n F i 2 i ¼ 1 ð 1 : 20Þ aus der Summe aller Tangentialkräfte multipliziert mit dem Läuferradius d /2 als Hebelarm. Wie nachstehend gezeigt, gilt dies, obwohl die Strom führenden Leiter in Nuten und damit in einem fast feldfreien Bereich liegen. Feldkräfte. In Bild 1.12 stehen sich zwei Eisenflächen gegenüber, zwischen denen die Flussdichte B herrscht. Über eine Energiebetrachtung lässt sich berechnen, dass auf die Austrittsfläche A der Feldlinien eine Anziehungskraft nach F ¼ B 2 A 2 l 0 ð 1 : 21Þ auftritt. Auf derartigen Feldkräften beruht auch das in elektrischen Maschinen nach Gl. (1.20) entstehende Drehmoment. Die hierfür wirksamen Tangentialkräfte greifen im Wesentlichen nicht am Leiter an, sondern nach [1, 2] an den Zähnen. Die wirksamen Tangentialkräfte F i elektrischer Maschinen entstehen hauptsächlich durch Maxwellsche Zugspannungen an den Zahnflanken. Bei stromloser Nut und symmetrischem Feldverlauf heben sich die gleich großen nach innen gerichteten Feldkräfte auf (Bild 1.13). Durch das Eigenfeld des Nutstromes ergeben sich dann ungleiche Flussdichten in den Zähnen mit entsprechend unterschiedlichen Werten F 1 und F 2.Auf den Umfang bezogen erhält man zusammen mit dem kleinen Anteil F s auf den Leiter genau die Tangentialkraft F i = B L l I.Das Drehmoment kann damit nach Gl. (1.20) aus der Flussdichte B L im Luftspalt bei Leerlauf und einem aus den Nutströmen errechneten Strombelag am Umfang bestimmt werden. Bild 1.13 Magnetische Feldkräfte an den Zahnflanken einer Nut a) Nut stromlos, ~F 1 þ ~F 2 ¼ 0 b) Nut mit Strom I, ~F 1 þ ~F 2 > 0
28 1.2 Der magnetische Kreis elektrischer Maschinen Der magnetische Kreis mit Dauermagneten Hartmagnetische Werkstoffe. Im magnetischen Kreis von Maschinen mit elektrischer Felderregung werden zur Minimierung der erforderlichen Durchflutung und der Ummagnetisierungsverluste stets so genannte weichmagnetische Eisensorten mit möglichst hoher Sättigungsinduktion und schmaler Hystereseschleife verwendet. Im Unterschied zu diesen zuvor besprochenen Elektroblechen benötigt man für die Herstellung von Dauer- oder Permanentmagneten Materialien, die eine möglichst hohe Koerzitivfeldstärke H c besitzen (Bild 1.14). Im Bereich elektrischer Maschinen werden Dauermagnete zur Erregung von Gleichstrom-Kleinmotoren z. B. für die Kfz-Elektrik sowie für Schritt- und Servomotoren verwendet [8 12, ]. Kennzeichnend für ein Dauermagnetmaterial ist seine Entmagnetisierungskurve im 2. Quadranten des B = f (H )-Kennlinienfeldes (Bild 1.15) und daraus das maximale Produkt ( B H ) max,das in der Einheit kj/m 3 die Energiedichte bestimmt. Als Materialien stehen heute zur Verfügung: 1. Legierungen der Metalle Al, Co, Ni, Ti, aus denen meist in einem Gussverfahren die gewünschte Magnetform hergestellt wird. Diese AlNiCo-Magnete genannten Legierungen erreichen mit B rem 1,3 Tzwar hohe Remanenzwerte, besitzen aber nur die geringe Koerzitivfeldstärke von Kurve 1 in Bild AlNiCo-Magnete sind damit sehr anfällig gegen eine Entmagnetisierung durch Fremdfelder oder eine Luftspaltvergrößerung, z. B. durch den Ausbau des Läufers. In elektrischen Maschinen werden sie nur selten eingesetzt. 2. Keramische Werkstoffe, die durch Pressen und Sintern von Erdalkalioxiden und Eisenoxiden gewonnen und als Ferrite bezeichnet werden. Diese Magnete lassen sich mit H c 2,5 ka/cm (Kurve 2) wesentlich schlechter entmagnetisieren, erreichen aber nur B rem 0,4 T. Ferrite stellen auf Grund ihres günstigen Preises heute noch den Hauptteil der in der Praxis vielfältig eingesetzten Dauermagnete. Als Beispiele seien alle Kfz-Hilfsantriebe und die Haltemagnete an Möbeln usw. genannt. Bild 1.14 Hystereseschleife 1 weichmagnetisches Material 2 hartmagnetisches Material Bild 1.15 Kennlinien von Dauermagnetwerkstoffen (Vacuumschmelze Hanau) 1AlNiCo 2Hartferrit 3Selten-Erde SmCo 5 4Selten-Erde Sm 2 Co 17 5Selten-Erde NdFeB
29 28 1 Allgemeine Grundlagen elektrischer Maschinen 3. Legierungen aus Verbindungen der Seltenen Erden haben zur jüngsten Gruppe von Dauermagnetwerkstoffen geführt, die entsprechend den Geraden 3 bis 5 in Bild 1.15 sowohl eine hohe Remanenz wie große Koerzitivfeldstärke besitzen. Sie werden etwa wie die Ferrite hergestellt und erreichen Energiedichten bis ca. 450 kj/m 3.Dauermagnete aus Seltenen Erden werden vor allem zur Erregung von Gleichstrom- und Synchronservomotoren eingesetzt. Magnetischer Kreis. Die grundsätzliche Berechnung eines magnetischen Kreises mit einem Dauermagneten soll über die Anordnung in Bild 1.16 gezeigt werden. Sie enthält mit dem Magneten, einem Weicheisenteil mit Luftspalt und einer Spule (mit deren Strom I eine Auf- oder Gegenmagnetisierung möglich ist) alle in der Praxis vorhandenen Komponenten. Der Fluss U D des Dauermagneten teilt sich in den Hauptanteil U L über den Luftspalt d und einen kleinen Streufluss U r.mit der Streuziffer r ¼ U r = U L erhält man die Flussgleichungen U D ¼ U L ð1 þ r Þ Bild 1.16 magnetischer Kreis mit Dauermagnet 1Dauermagnet 2Weicheisen 3 Spule zur Aufmagnetisierung bzw. B D A D ¼ B L A L ð1 þ r Þ (1.22) Durch den Spulenstrom I erhält der magnetische Kreis die Durchflutung H,welche die magnetische Teilspannung für Magnet, Luftspalt und Eisenweg aufbringt. Es gilt damit die Durchflutungsgleichung H ¼ V D þ V L þ V Fe ð 1 : 23Þ mit V D ¼ H D h D und V L ¼ H L d Der Durchflutungsanteil V Fe für den Weicheisenweg kann über den so genannten Sättigungsfaktor des Kreises und k s ¼ 1 þ V Fe V L V L þ V Fe ¼ V L k s ¼ H L k s d als Vergrößerung des Luftspaltes um den Faktor k s >1erfasst werden. Setzt man vorstehende Beziehungen in die Gl. (1.23) ein und teilt durch die Magnethöhe h D,soerhält man die Feldstärke im Magneten zu H D ¼ H h D H L d h D k s ð 1 : 24Þ
30 1.2 Der magnetische Kreis elektrischer Maschinen 29 Kombiniert man diese Gleichung mit Gl. (1.22), so ergibt sich wegen B L = l 0 H L H D ¼ H B D A D d k s h D l 0 A L h D 1 þ r In dieser Gleichung ist das Produkt hinter der Größe B D als Verhältnis von Längen und Flächen eine reine Zahl, die mit N D ¼ A D d k s ð 1 : 25Þ A L h D 1 þ r als Entmagnetisierungsfaktor bezeichnet wird. Er kann aus den geometrischen Abmessungen des magnetischen Kreises, dem gewählten Sättigungsfaktor k s und der Streuziffer r = 0,02 bis 0,1 berechnet werden. Mit der Definition des Entmagnetisierungsfaktors erhält man für die magnetische Feldstärke im Dauermagneten die Beziehung H D ¼ H B D N D ð 1 : 26 a Þ h D l 0 Sie beschreibt im B - H -Diagramm die Gleichung der so genannten Schergeraden g D und ist neben der Entmagnetisierungskurve des Werkstoffes ein weiterer geometrischer Ort für die Lage des Arbeitspunktes P des Dauermagnetkreises. Dieserliegtalso stets im Schnittpunkt von Schergeraden und Magnetkennlinie. Wirkt mit H = 0 keine äußere Durchflutung, so vereinfacht sich Gl. (1.26 a) zu der Ursprungsgeraden H D ¼ B D N D ð 1 : 26 b Þ l 0 in Bild Im Magnetkreis mit Luftspalt bleibt die Remanenz B rem also nicht erhalten, sondern der Magnet verringert seine Flussdichte und erreicht dadurch negative H D - Werte, mit denen er die Bedingung H D h D + H L k s d =0realisiert. Wie stark diese Teilentmagnetisierung im Vergleich zum Remanenzwert auftritt, hängt von der Größe des Entmagnetisierungsfaktors N D ab. Dieser bestimmt mit tan D ¼ 0H D = 0B D die Steigung der Schergeraden g D. Lage des Arbeitspunktes. Die Lage des Arbeitspunktes P auf der Magnetkennlinie lässt sich so wählen, dass für eine im Luftspalt gewünschte Flussdichte B L das kleinstmögliche Magnetvolumen V D und damit die geringsten Kosten fürdas Dauermagnetma- Bild 1.17 Teilentmagnetisierung eines Dauermagnetkreises durch einen Luftspalt, g D Schergerade
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