Quadtrees und Meshing
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- Paula Waldfogel
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Vorlesung Algorithmische Geometrie INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Martin Nöllenburg
2 Motivation: Meshing von Platinenlayouts Zur Simulation der Hitzeentwicklung auf Platinen kann man die finite Elemente Methode (FEM) einsetzen: zerlege die Platine in kleine homogene Elemente (z.b. Dreiecke) Mesh eigene Hitzeentwicklung und Einfluss auf Nachbarn je Element bekannt approximiere numerisch die gesamte Hitzeentwicklung der Platine Qualitätseigenschaften von FEM: je feiner das Mesh desto besser die Approximation je gröber das Mesh desto schneller die Berechnung je kompakter die Elemente desto schneller die Konvergenz Ziel: adaptive Meshgröße (klein an Materialgrenzen, sonst gröber) wohlgeformte Dreiecke (nicht zu schmal)
3 Adaptive Dreiecksnetze Geg.: Quadrat Q = [0, U] [0, U] für Zweierpotenz U = 2 j mit oktilinearen, ganzzahligen Polygonen im Inneren. unzulässige Dreiecksknoten Ges.: Dreiecksnetz für Q mit folgenden Eigenschaften keine Dreiecksknoten im Inneren von Dreieckskanten
4 Adaptive Dreiecksnetze Geg.: Quadrat Q = [0, U] [0, U] für Zweierpotenz U = 2 j mit oktilinearen, ganzzahligen Polygonen im Inneren. nicht Teil des Dreiecksnetzes Ges.: Dreiecksnetz für Q mit folgenden Eigenschaften keine Dreiecksknoten im Inneren von Dreieckskanten Eingabekanten müssen Teil des Dreiecksnetzes sein
5 Adaptive Dreiecksnetze Geg.: Quadrat Q = [0, U] [0, U] für Zweierpotenz U = 2 j mit oktilinearen, ganzzahligen Polygonen im Inneren. unzulässige Winkel Ges.: Dreiecksnetz für Q mit folgenden Eigenschaften gültig { keine Dreiecksknoten im Inneren von Dreieckskanten Eingabekanten müssen Teil des Dreiecksnetzes sein Dreieckswinkel zwischen 45 und 90
6 Adaptive Dreiecksnetze Geg.: Quadrat Q = [0, U] [0, U] für Zweierpotenz U = 2 j mit oktilinearen, ganzzahligen Polygonen im Inneren. Ges.: Dreiecksnetz für Q mit folgenden Eigenschaften gültig { uniformes Dreiecksnetz keine Dreiecksknoten im Inneren von Dreieckskanten Eingabekanten müssen Teil des Dreiecksnetzes sein Dreieckswinkel zwischen 45 und 90 adaptiv, d.h. fein an den Polygonkanten, sonst gröber Kennen wir schon sinnvolle Triangulierungen für Q?
7 Delaunay-Triangulierung? maximiert kleinste Winkel ist definiert für Punkte und ignoriert vorhandene Kanten
8 Delaunay-Triangulierung? maximiert kleinste Winkel ist definiert für Punkte und ignoriert vorhandene Kanten kann trotzdem sehr kleine Winkel produzieren
9 Delaunay-Triangulierung? maximiert kleinste Winkel ist definiert für Punkte und ignoriert vorhandene Kanten kann trotzdem sehr kleine Winkel produzieren verwendet keine zusätzlichen Steiner-Punkte Winkel zulässig, aber uniform Winkel zulässig und adaptiv 512 Dreiecke 52 Dreiecke
10 Quadtrees Def.: Ein Quadtree ist ein Wurzelbaum, in dem jeder innere Knoten vier Kinder hat. Jeder Knoten entspricht einem Quadrat und die Quadrate der Blätter bilden eine Unterteilung des Wurzelquadrats. Kanten Seiten NO NW SW SO Ecken Nachbarn
11 Quadtrees Def.: Ein Quadtree ist ein Wurzelbaum, in dem jeder innere Knoten vier Kinder hat. Jeder Knoten entspricht einem Quadrat und die Quadrate der Blätter bilden eine Unterteilung des Wurzelquadrats. Def.: Für eine Punktmenge P in einem Quadrat Q = [x Q, x Q ] [y Q, y Q ] gilt für den Quadtree T (P ) ist P 1, so ist T (P ) ein Blatt, das P und Q speichert sonst sei x mid = x Q+x Q und y 2 mid = y Q+y Q und 2 P NO := {p P p x > x mid and p y > y mid } P NW := {p P p x x mid and p y > y mid } P SW := {p P p x x mid and p y y mid } P SO := {p P p x > x mid and p y y mid } T (P ) besteht aus Wurzel v, die Q speichert, mit vier Kindern für P i und Q i (i {NO, NW, SW, SO}).
12 Beispiel
13 Quadtree Eigenschaften Die rekursive Definition eines Quadtrees lässt sich direkt in einen Algorithmus zur Konstruktion umsetzen. Welche Tiefe hat ein Quadtree für n Punkte? Lemma 1: Die Tiefe von T (P ) ist höchstens log(s/c) + 3/2, wobei c der kleinste Abstand in P ist und s die Seitenlänge des Wurzelquadrats Q. Satz 1: Ein Quadtree T (P ) für n Punkte und mit Tiefe d hat O((d + 1)n) Knoten und kann in O((d + 1)n) Zeit konstruiert werden.
14 Nachbarn finden NorthNeighbor(v, T ) Input: Knoten v in Quadtree T Output: tiefster Knoten v nicht tiefer als v mit v.q nördl. Nachbar von v.q if v = root(t ) then return nil π parent(v) if v = SW -/SO-Kind von π then return NW -/NO-Kind von π µ NorthNeighbor(π, T ) if µ = nil oder µ Blatt then return µ else if v = NW -/NO-Kind von π then return SW -/SO-Kind von µ Satz 2: Sei T ein Quadtree mit Tiefe d. Der Nachbar eines Knotens v in beliebiger Richtung kann in O(d + 1) Zeit gefunden werden.
15 Balancierte Quadtrees Def.: Ein Quadtree heißt balanciert, wenn die Seitenlänge von je zwei Nachbarquadraten in der zugeh. Unterteilung sich um einen Faktor von höchstens 2 unterscheidet.
16 Quadtrees balancieren BalanceQuadtree(T ) Input: Quadtree T Output: balancierter Quadtree T L Liste aller Blätter von T while L nicht leer do µ extrahiere Blatt aus L if µ.q zu groß then Teile µ.q in vier Teile und lege vier Blätter in T an füge neue Blätter zu L hinzu if µ.q hat jetzt zu große Nachbarn then füge sie zu L hinzu return T Satz 3: Sei T ein Quadtree mit m Knoten und Tiefe d. Die balancierte Version T B von T hat O(m) Knoten und kann in O((d + 1)m) Zeit konstruiert werden.
17 Quadtrees und adaptive Dreiecksnetze Erinnerung: Geg.: Quadrat Q = [0, U] [0, U] für Zweierpotenz U = 2 j mit oktilinearen, ganzzahligen Polygonen im Inneren. Ges.: Dreiecksnetz für Q mit folgenden Eigenschaften gültig { Idee: keine Dreiecksknoten im Inneren von Kanten Eingabekanten müssen Teil des Dreiecksnetzes sein Dreieckswinkel zwischen 45 und 90 adaptiv, d.h. fein an den Polygonkanten, sonst gröber Quadrate und Kanten sind abgeschlossen Nutze Quadtree als Ausgangsbasis für das Dreiecksnetz! Anpassung: Zerteile Quadrate bis sie nicht mehr von Polygon geschnitten werden oder Größe 1 haben
18 Vom Quadtree zum Dreiecksnetz Beob.: wenn das Innere eines Quadrats im Quadtree geschnitten wird, dann durch Diagonale Wie bekommt man ein gültiges Dreiecksnetz? Knoten im Kanteninneren Diagonalen für alle verbleibenden Quadrate?
19 Vom Quadtree zum Dreiecksnetz Beob.: wenn das Innere eines Quadrats im Quadtree geschnitten wird, dann durch Diagonale Wie bekommt man ein gültiges Dreiecksnetz? zu kleine Dreieckswinkel Diagonalen für alle verbleibenden Quadrate? Nutze Unterteilungsknoten in Triangulierung? nein!
20 Vom Quadtree zum Dreiecksnetz Beob.: wenn das Innere eines Quadrats im Quadtree geschnitten wird, dann durch Diagonale Wie bekommt man ein gültiges Dreiecksnetz? Diagonalen für alle verbleibenden Quadrate? Nutze Unterteilungsknoten in Triangulierung? nein! nein! Balanciere Quadtree und füge ggf. einen Steinerknoten ein!
21 Algorithmus ErzeugeMesh(S) Input: Menge S oktilinearer, ganzzahliger Polygone in Q = [0, 2 j ] [0, 2 j ] Output: gültiges, adaptives Dreiecksnetz für S T CreateQuadtree T BalanceQuadtree(T ) D DCEL für Unterteilung von Q durch T foreach Facette f in D do if int(f) S then füge entsprechende Diagonale in f zu D hinzu else if Knoten nur an Ecken von f then füge eine Diagonale in f zu D hinzu else erzeuge Steiner-Punkt in der Mitte von f und verbinde in D zu allen Knoten auf f return D
22 Zusammenfassung Satz 4: Für eine Menge S disjunkter, oktilinearer, ganzzahliger Polygone mit Gesamtumfang p(s) in einem Quadrat Q = [0, U] [0, U] kann in O(p(S) log 2 U) Zeit ein gültiges adaptives Dreiecksnetz mit O(p(S) log U) Dreiecken erzeugt werden.
23 Diskussion Gibt es auch Quadtree-Varianten mit linearer Größe in n? Ja, wenn man innere Knoten mit nur einem nicht-leeren Kind kontrahiert bekommt man einen sog. komprimierten Quadtree (s. Übung); eine weitere Verbesserung sind Skip Quadtrees mit Größe O(n) und Einfügen, Löschen und Suchen in O(log n) Zeit [Eppstein et al., 05] Welche weiteren Anwendungen gibt es? Quadtrees werden in der Praxis häufig eingesetzt in Computergrafik, Bildverarbeitung, GIS etc., u.a. für Range Queries, obwohl sie theoretisch schlechter abschneiden als z.b. Range Trees oder kd-trees. (s. Übung) Wie immer: höhere Dimensionen? Quadtrees lassen sich problemlos auf höhere Dimensionen verallgemeinern. Sie heißen dann auch Octrees.
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