Vielfalt in der Verwaltung (ViVe)
|
|
|
- Chantal Dunkle
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Vielfalt in der Verwaltung (ViVe) Vorstellung des Projekts ViVe Vielfalt in der Berliner Verwaltung, Referentin: Stanislawa Paulus Landesstelle für Gleichbehandlung gegen Diskriminierung
2 Gliederung I. Landesstelle für Gleichbehandlung gegen Diskriminierung (LADS) II. Merkmalsbezogene und Merkmalsübergreifende Antidiskirminierungsarbeit III. Was ist Diversity IV. Diversity in der öffentlichen Verwaltung V. Das Projekt ViVe Vielfalt in der Verwaltung
3 Eckdaten der LADS wurde eingerichtet im April 2007 ist der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen zugeordnet besteht aus einem Team von 17 Personen der Fachbereich Gleichgeschlechtliche Lebensweisen (GGLW) arbeitet merkmalsbezogen und merkmalsübergreifend
4 Ziele der LADS Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt und gegen Diskriminierung Prävention und Sensibilisierung von Verwaltung und Gesellschaft Sicherung und Ausbau der Anti diskriminierungs Beratungs Infrastruktur Abbau struktureller Diskriminierung in Verwaltung und Gesellschaft
5 Ziele der LADS Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt und gegen Diskriminierung Prävention und Sensibilisierung von Verwaltung und Gesellschaft Sicherung und Ausbau der Anti diskriminierungs Beratungs Infrastruktur Abbau struktureller Diskriminierung in Verwaltung und Gesellschaft
6 Gleichbehandlung ist Ihr gutes Grundlage der LADS das AGG Recht! Das AGG zielt darauf Benachteiligungen zu verhindern und zu beseitigen Die Anwendungsbereiche sind Beschäftigung und Beruf Zivilrechtliche Bereich Eine Schutzlücke im Geltungsbereich des öffentlich rechtlichen Handelns Zukunftsperspektive Landesantidiskriminierungsgesetzt (LADG) Sex. Identität Religion Ethnische Herkunft AGG Behinderung Alter Geschlecht
7 Gleichbehandlung ist Ihr gutes Grundlage der LADS das AGG Recht! Das AGG zielt darauf Benachteiligungen zu verhindern und zu beseitigen Die Anwendungsbereiche sind Beschäftigung und Beruf Zivilrechtliche Bereich Eine Schutzlücke im Geltungsbereich des öffentlich rechtlichen Handelns Zukunftsperspektive Landesantidiskriminierungsgesetzt (LADG) Sex. Identität Religion Ethnische Herkunft AGG Behinderung Alter Geschlecht
8 Gleichbehandlung ist Ihr gutes Recht! Merkmalsbezogen und übergreifende Arbeit Die LADS arbeitet zu den im AGG benannten Merkmalen Netzwerk Vielfalt und Chancengleichheit Landesaktionsplan gegen Rassismus und ethnische Diskriminierung Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus Altersgrenzen auf dem Prüfstand Initiative Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt Trans*in Arbeit Vielfalt in der Verwaltung (ViVe) Sex. Identität Religion Ethnische Herkunft AGG Behinderung Alter Geschlecht
9 Was ist Diversity? Vie Was ist Diversity Vielfalt, bezogen auf die sechs im AGG berücksichtigten Merkmale Diversity ist mehr als Vielfalt - menschenrechtlich orientierte Perspektive der gleichen Teilhabechancen und Rechte bei Anerkennung und Akzeptanz von Vielfalt - berücksichtigt die Komplexität von Menschen und ihren Lebenslagen - Vielfaltsdimensionen bestehen nicht einfach nebeneinander sondern überlappen sich - Heterogenität von merkmalsbezogenen Zielgruppen
10 Was ist Diversity? Vie Was ist Diversity Vielfalt, bezogen auf die sechs im AGG berücksichtigten Merkmale Diversity ist mehr als Vielfalt - menschenrechtlich orientierte Perspektive der gleichen Teilhabechancen und Rechte bei Anerkennung und Akzeptanz von Vielfalt - berücksichtigt die Komplexität von Menschen und ihren Lebenslagen - Vielfaltsdimensionen bestehen nicht einfach nebeneinander sondern überlappen sich - Heterogenität von merkmalsbezogenen Zielgruppen
11 Was bedeutet Vielfalt in der Verwaltung Normative Argumentation: Umsetzen rechtlicher und formeller Regelungen in die Praxis Chancengleichheit herstellen, Teilhabe gewährleisten Repräsentative Zusammensetzung der Verwaltung gewährleisten
12 Was bedeutet Vielfalt in der Verwaltung Personal- und Organisationsentwicklungs-Perspektive - demographischen Wandel gerecht werden - gesellschaftlichen Wandel gerecht werden - Diversity als Potential einer Organisationsentwicklung verstehen - Attraktivität als Arbeitgeberin erhöhen - Zufriedenheit von Bürger_innen erhöhen
13 Was bedeutet Vielfalt in der Verwaltung Personal- und Organisationsentwicklungs-Perspektive - demographischen Wandel gerecht werden - gesellschaftlichen Wandel gerecht werden - Diversity als Potential einer Organisationsentwicklung verstehen - Attraktivität als Arbeitgeberin erhöhen - Zufriedenheit von Bürger_innen erhöhen
14 Was bedeutet Vielfalt in der Verwaltung Vielfalt mit denken Diversity Mainstreaming Die Vielfalt von Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie die Vielfalt von Mitarbeitenden bereits bei der Entwicklung von Produkten und Angeboten, Verfahrensweisen und Verwaltungsleistungen einbeziehen
15 Was bedeutet Vielfalt in der Verwaltung Diversity-Kompetenz Eine geschulte Wahrnehmung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten ist Voraussetzung für einen wertschätzenden und kompetenten Umgang mit Vielfalt Diversity-Kompetenz muss und kann erlernt werden. Diversity-Kompetenz ist ein wichtiger Bestandteil des Qualitätsmangements
16 Vielfalt in der Verwaltung ViVe Das Projekt zielt darauf, Diversity-Kompetenz der Berliner Verwaltung zu stärken. Im Fokus steht dabei der direkte Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern. Durchführung des Projekts in drei Berliner Pilotbezirken: Lichtenberg, Pankow und Tempelhof-Schöneberg
17 Vielfalt in der Verwaltung ViVe Projektdauer: , Antrag auf ein weiteres Jahr gestellt Finanzierung: Projektleitung: in Kooperation mit: Kooperationspartner: Europäischer Integrationsfond (EIF) Kofinanzierung BAMF (25%) und LADS (25%) Landesstelle für Gleichbehandlung gegen Diskriminierung Eine Welt der Vielfalt Berlin e.v. Bezirk Lichtenberg, Bezirk Pankow, Bezirk Tempelhof-Schöneberg
18 Bestandteile des Projekts ViVe Bestandsaufnahme bestehender Diversity Aktivitäten Umsetzungsteams in den BA: Verwaltungsmitarbeitenden bestimmen Handlungsbedarfe und entwickeln konkrete Diversity Maßnahmen Workshops mit Bürgerinnen und Bürgern Professionelle Beratung für Führungskräfte und Teams bei der Entwicklung und Durchführung von Diversity Maßnahmen Multi-modulare Diversity Fortbildung zur Diversity-Koordinatorin
19 Bestandteile des Projekts ViVe Weitere Projektmodule: Begleitung eines verwaltungsübergreifenden Diversity-Netzwerks auf Senatsebene (12-16 Schlüsselpersonen) Projektwebsite Projektflyers Einrichtung und Begleitung einer Projektsteuerungsrunde Dokumentation des Gesamtprozesses, Erstellung eines Berichts
20 Vielen Dank!enaif.berlin.de Stanislawa Das Projekt Vielfalt in der Verwaltung ViVe wird sowie aus Mitteltn des des Europäischen Integrationsfonds kofinanziert.
Der Fachbereich LSBTI. Fachbereich für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen sowie trans- und intergeschlechtlichen Menschen
Der Fachbereich LSBTI Fachbereich für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen sowie trans- und intergeschlechtlichen Menschen Regenbogenstadt Berlin In Berlin leben ungefähr 250 000 Lesben, Schwule
Berliner Netzwerke für Vielfalt
Berliner Netzwerke für Vielfalt Vielfalt gerecht werden Die öffentliche Verwaltung steht vor der Aufgabe, der zunehmenden Vielfalt an Lebenslagen und Lebensentwürfen ihrer Bürgerinnen und Bürger gerecht
Dei-Wer-City oder Treptow-Köpenick Dorf?
Dei-Wer-City oder Treptow-Köpenick Dorf? Ein Überblick über Diversity und dessen Management Integrationsbeauftragter Integrationsbeauftragter Seite 2 Dei-Wer-City Stadt der Zukunft? 1. Diversity, Vielfalt
Rassismus im Betrieb und Ausbildung
Vortrag Rassismus im Betrieb und Ausbildung Kai Venohr, Berlin, 3. November 2016 www.dgb-bildungswerk.de www.forum-politische-bildung.de Überblick 1. Grundlagen im Kampf gegen Rassismus 2. AGG 3. Handlungsmöglichkeiten
Interkulturelle Öffnung von Behörden und Organisationen als Basis von Integrationsarbeit am Beispiel Bundeswehr.
Hamburg Interkulturelle Öffnung von Behörden und Organisationen als Basis von Integrationsarbeit am Beispiel Bundeswehr. Ein Beitrag zum 9. Verbändegespräch Integration. Zentrum Innere Führung, Koblenz.
Antidiskriminierungsstelle Rheinland-Pfalz
Antidiskriminierungsstelle Rheinland-Pfalz Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, Abteilung Familie, Referat 735 "Antidiskriminierung und Vielfalt" Folie 1 Antidiskriminierungsstelle
Grundlagen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung Flensburg
Grundlagen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung Flensburg Grundlagen und Ziele interkultureller Öffnung Die komplementäre Perspektive: Diversity Management Interkulturelle
(Vo V r o lä l uf u ig i e g ) Z i Z e i le l u n u d n d Grun u d n s d ätze d e d r M a M nn n h n e h im i e m r
(Vorläufige) Ziele und Grundsätze der Mannheimer Integrationspolitik (Präsentation im Lenkungsausschuss am 11.5.2009) H I i Was meint Integration? Integrationspolitik bezeichnet die aktive Gestaltung des
BiG-Bildungsinstitut im Gesundheitswesen
BiG-Bildungsinstitut im Gesundheitswesen (Ute Galonski) Auf der Union 10 45 141 Essen Ute Galonski BiG Bildungsinstitut im Gesundheitswesen gemeinnützige GmbH - Essen Diversity - Nutzung der Vielfalt Gesellschaftliche
Thema im August 2016: 10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz
Nr. 29 Info-Brief der Landes-Stelle für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung Thema im August 2016: 10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz 2 Warum ist Gleichbehandlung für Sie wichtig? Behinderte
Positive Benachteiligungen Handlungsmöglichkeiten nach dem AGG
Positive Benachteiligungen Handlungsmöglichkeiten nach dem AGG Tagung Diversity und Diversity Management Schwerpunktthema: Nationalität, Ethnizität, Migrationshintergrund Migrationshintergrund & Diversity
Kultureinrichtungen und Diversität Vielfalt - das Erfolgsmodell?
Kultureinrichtungen und Diversität Vielfalt - das Erfolgsmodell? Referentin: Nurten Karakaş Wolfenbüttel 21. / 22.10.2015 ZENTRUM FÜR BILDUNGSINTEGRATION DIVERSITY UND DEMOKRATIE IN MIGRATIONSGESELLSCHAFTEN
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 10 Fragen und Antworten 1 Welche Ziele hat das AGG? Das AGG will Benachteiligungen aus Gründen der / des ethnischen Herkunft Alters Geschlechts sexuellen Identität
Entwickelt und erarbeitet von Trägern der Freien und Öffentlichen Jugendhilfe im Bezirk
Entwickelt und erarbeitet von Trägern der Freien und Öffentlichen Jugendhilfe im Bezirk März 2006 1 Sozialraumorientierung heißt Lebensweltorientierung Wir als Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe im
Verzahnung von. Kerstin Melzer Hannover, Universität Konstanz
Verzahnung von Gender mit Personalentwicklung und Gesundheitsförderung Kerstin Melzer Hannover, 30.09.2015 Überblick 1. Zahlen, Daten, Fakten 2. Individuelle Angebote Verhaltensprävention 3. Strukturelle
Input: Diskriminierung erkennen und handeln!
Input: Diskriminierung erkennen und handeln! 30. Oktober 2010 Antidiskriminierungsworkshop des Bremer Rates für Integration Referentin: Inga Schwarz, basis & woge e.v. Diskriminierung ist Alltagserfahrung
Swetlana Franken. Personal: Diversity. Management. ^ Springer Gabler
Personal: Diversity Management ^ Springer Gabler 1 Vielfalt als Herausforderung und Chance 1 1.1 Vielfalt als gesellschaftliche Realität 2 1.1.1 Jede Gesellschaft ist vielfältig 2 1.1.2 Vielfalt der deutschen
Inklusion Beitrag von Bildungseinrichtungen zur gesellschaftlichen Implementierung von kultursensiblen Elementen
Inklusion Beitrag von Bildungseinrichtungen zur gesellschaftlichen Implementierung von kultursensiblen Elementen 1 2 Integration und Inklusion Menschen mit besonderen Bedürfnissen können mit spezieller
Inklusion bedeutet Vielfalt!
Inklusion bedeutet Vielfalt! Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust Bundesvereinigung Lebenshilfe e.v. Inklusion bedeutet Vielfalt! Behindertenhilfe trifft Sport 4. März 2015, Hannover Gliederung - Einführung
Der Rote Faden. Worum geht s? Und was geht uns das an?
Interkulturelle Öffnung von Einrichtungen Warum eigentlich? Und wie? Doris LükenL ken-klaßen Flächengreifendes Integrationsprojekt 6. Runder Tisch VHS Bamberg, 12.Oktober 2012 Der Rote Faden Worum geht
Partizipation - Anforderungen an eine diversitätsbewusste Jugendarbeit
Partizipation - Anforderungen an eine diversitätsbewusste Jugendarbeit Vielfalt & Partizipation Fachtagung zu interkultureller Jugendarbeit Linz am 17. 11. 07 Vortrag: Dr. Richard Krisch to do s: 1. Entgrenzung
Der Prozess der Inklusion an Bremer Schulen (strukturelle Perspektiven) Inklusion An allen Schulen nehmen Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen am Unterricht teil. Heterogenität
MIGRATION & QUALIFIZIERUNG. Teams. Dienstleistungsmanagement.
Führung Interkultureller Teams Fachtagung Dienstleistungsmanagement 1.10.201310 Kassel MIGRATION & QUALIFIZIERUNG Hauptprojekt: Verwaltungen interkulturell stärken Vielfalt lt nutzen (VERIS) www.arbeiteninvielfalt.de
Aufbau von bezirklichen Präventionsketten: Familienzentren als zentrale Orte für Gesundheitsförderung
Aufbau von bezirklichen Präventionsketten: Familienzentren als zentrale Orte für Gesundheitsförderung Andrea Möllmann-Bardak, Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Berlin Zweiter Workshop
Diversity Management an der RWTH
Diversity Management an der RWTH 05. Juli 2018 - Aachen Prof. Dr. Doris Klee, Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs RWTH Aachen The Big Picture in Figures Studierende insgesamt 45.377
Gibt es einen Anspruch auf gesellschaftliche Teilhabe
Gibt es einen Anspruch auf gesellschaftliche Teilhabe Rechtlicher Diskriminierungsschutz in Deutschland Judith Ciganović ein Beitrag zur Tagung: Nach der Bundestagswahl Das Ringen um die künftige Migrationspolitik
Überblick. Gender oder Diversity? Mainstreaming oder Management?
oder? oder? Vortrag von Dr. Irene Pimminger am 29. Oktober 2015 - Forum Sachsen- Anhalt Überblick Vergleich: Betriebliche AnLdiskriminierung Zum Vergleich: EU- Ebene Ablösung oder Zusammenführung worauf
AG 3 Unterstützung von Menschen mit Demenz bei der Wahrnehmung ihrer Rechte
Deutscher Verein Fachtag Betreuungsrecht am 11.11.2017 in Braunschweig AG 3 Unterstützung von Menschen mit Demenz bei der Wahrnehmung ihrer Rechte Betreuungsstelle Hamburg Beratungsstelle für rechtliche
Sport und Flüchtlinge. Angelika Ribler
Sport und Flüchtlinge von Angelika Ribler Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben von Hans-Jürgen Kerner und Erich Marks im Auftrag der
Der Prozess der Inklusion an Bremer Schulen (strukturelle Perspektiven)
Der Prozess der Inklusion an Bremer Schulen (strukturelle Perspektiven) Inklusion An allen Schulen nehmen Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen am Unterricht teil. Heterogenität
Leitbild des Universitätsklinikums Bonn
Leitbild des Universitätsklinikums Bonn Präambel Das Universitätsklinikum Bonn orientiert sich am Wohl der ihm anvertrauten Menschen und der hier Tätigen. Kommunikation Transparenz, Wertschätzung und Vertrauen
Diversity und AGG in der Praxis der Landeshauptstadt München. Fachtag Was heißt hier 'alt'? der FAM am 15. April 2016
Diversity und AGG in der Praxis der Landeshauptstadt München Dr. Sylvia Dietmaier-Jebara Dr. Eva Kaster-Müller Fachtag Was heißt hier 'alt'? der FAM am 15. April 2016 1 Inhalt 1. Rahmendaten 2. Gleichstellungs-
Synergie durch Vielfalt Forum der Bertelsmann Stiftung Diversity Management - Vorgehensweise für eine erfolgreiche Implementierung
Synergie durch Vielfalt Forum der Bertelsmann Stiftung Diversity Management - Vorgehensweise für eine erfolgreiche Implementierung Hans Jablonski Präsident idm - Internationale Gesellschaft für Diversity
Lebensphasenorientiertes Personalmanagement in der Bundesagentur für Arbeit
Personal- und Organisationsentwicklung 28. November 2017 Lebensphasenorientiertes Personalmanagement in der Bundesagentur für Arbeit Schöneberger Forum Zeitenwende im öffentlichen Dienst - Weichen stellen
Deutsches Institut für Menschenrechte
Deutsches Institut für Menschenrechte Zum Begriff der Inklusion: eine menschenrechtliche Perspektive Dr. Sandra Reitz, Leiterin der Abteilung Menschenrechtsbildung Zum Begriff der Inklusion: eine menschenrechtliche
Netzwerk Antidiskriminierung e.v. Region Reutlingen - Tübingen. Beratung Empowerment Bildung Einmischung
Netzwerk Antidiskriminierung e.v. Region Reutlingen - Tübingen Beratung Empowerment Bildung Einmischung Fortbildung für Lehrer*innen Aktiv gegen Ausgrenzung in Kindertageseinrichtungen Netzwerk Antidiskriminierung
Vielfalt leben in der Migrationsgesellschaft
Vielfalt leben in der Migrationsgesellschaft Eine wissenschaftliche Bewertung des Diversity - Ansatzes Prof. Dr. Manuela Westphal, Universität Kassel Gliederung 1) Gesellschaft, Migration u. Vielfalt 2)
Integration - Inklusion Diversity
Integration - Inklusion Diversity Was bedeutet das für die soziale Praxis? Vielfalt (an-)erkennen Fachtagung 26. März 2015 Hamburg Dr. Hubertus Schröer - Institut IQM 1 Es gibt nichts Praktischeres als
Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance
Evangelische Hochschule Ludwigsburg Institut für Antidiskriminierungs- und Diversityfragen Paulusweg 6, 71638 Ludwigsburg (Telefon 07141 9745 223 - Telefax 0711 1656 49 108 - E-Mail: [email protected])
Die Zusatzqualifikation Schule der Vielfalt (Pädagogisches Institut der LH München)
Die Zusatzqualifikation Schule der Vielfalt (Pädagogisches Institut der LH München) Kurzpräsentation PAD-Fachtagung Migration Integration: Schule gestaltet Vielfalt Bonn, Gustav-Stresemann-Institut, 23.05.2016
Mobbing ein bleibendes gesellschaftliches Problem
Mobbing ein bleibendes gesellschaftliches Problem aus juristischer Perspektive Bad Boll, 01.03.2013 Gliederung Juristische Randerscheinung Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Betriebliches Eingliederungsmanagement
Das AGG zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Alexander Klose Büro für Recht und Wissenschaft (www.recht-wissenschaft.de)
Das AGG zwischen Wunsch und Wirklichkeit Alexander Klose Büro für Recht und Wissenschaft (www.recht-wissenschaft.de) Überblick 1. Gleichbehandlung als Versprechen 2. Realität der Diskriminierung 3. Zwischen
Diskriminierung Was ist das?
Diskriminierung Was ist das? Barcamp Antidiskriminierung 30.03.2013 in Chemnitz @kattenevare 1 Übersicht - Was ist Diskriminierung? - Das Allgemeine Gleichstellungsgesetz und Beispiele - Was verstehen
Teilplan Kindertagesbetreuung 4. Fortschreibung >kompakt<
Jugendhilfeplanung im Landkreis Augsburg Günter Katheder-Göllner Teilplan Kindertagesbetreuung 4. Fortschreibung >kompakt< Oktober 2017 Die wichtigsten Eckpunkte Bearbeitungszeitraum: Oktober 2016 September
Vielfalt stärken Chancengleichheit und interkulturelle Öffnung in der
Vielfalt stärken Chancengleichheit und interkulturelle Öffnung in der Snežana Sever, Leiterin der Geschäftsstelle Gender Mainstreaming Vielfalt stärken Chancengleichheit und interkulturelle Öffnung in
POE1 / / Diversity und Inklusion - Befragung Chancengleichheit in der BA
POE1 / 2016.7 / 2017 Diversity und Inklusion - Befragung Chancengleichheit in der BA Strategische Zielsetzungen von Diversity und Inklusion in der BA Eine vielfältige Belegschaft vielfältige Mitarbeiterinnen
Bayern. Puchheimer Fachforum Alt werden im Quartier aber wie? Herausforderungen für die Altenarbeit im Gemeinwesen
Diakonisches Werk Bayern e.v. Pirckheimerstrasse 6 90408 Nürnberg Barbara Erxleben Referentin mit Schwerpunkt Hospiz, gemeinwesenorientierte Altenarbeit und Familienpflege Puchheimer Fachforum Alt werden
006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Grundlagen und Vorgehen bei Konfliktfällen
006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Grundlagen und Vorgehen bei Konfliktfällen Ziel des AGG ist es, Diskriminierungen und Belästigungen aufgrund der Merkmale Geschlecht, ethnische Herkunft
Workshop (3) Gleichstellung und Diversity
Workshop (3) Gleichstellung und Diversity Gute Arbeit, mehr Demokratie und Mitbestimmung: Welche Veränderungen bringt das neue Hochschulzukunftsgesetz? 26. März 2015 Veronika Schmidt-Lentzen 1 Aus dem
Diversity - Zusammenarbeit von verschiedenen Kulturen 27. Sicherheitstechnische Informationstagung der Betriebsräte der Werften
Diversity - Zusammenarbeit von verschiedenen Kulturen 27. Sicherheitstechnische Informationstagung der Betriebsräte der Werften Susanne Neisecke, Bildungsstätte Bad Bevensen 13.09.2018 Inhalte 1. Was bedeutet
Landesbetrieb Hessisches Landeslabor. L e i t b i l d. Landesbetrieb Hessisches Landeslabor. Verbraucherschutz unser Auftrag
Landesbetrieb Hessisches Landeslabor L e i t b i l d Landesbetrieb Hessisches Landeslabor Verbraucherschutz unser Auftrag 1. V o r w o r t Der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) wurde 2005 aus
Inklusion an Oldenburger Schulen: Grundlagen und Planung
Dr. Holger Lindemann Inklusion an Oldenburger Schulen: Grundlagen und Planung Dr. Holger Lindemann Auswirkungen des neuen Schulgesetzes 1 Zielvorgaben - spätestens 2018/19 Die öffentlichen Schulen ermöglichen
Inklusion und Integration. Ein Beitrag zur Begriffsklärung
Inklusion und Integration Ein Beitrag zur Begriffsklärung Prof. Dr. Albrecht Rohrmann Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Universität Siegen Gliederung 1. Der Impuls der UN-Konvention
Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1 I Internationale Abkommen Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau Art.
Es gilt das gesprochene Wort!
Rede von Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker anlässlich des gemeinsamen Treffens der StadtAGs, des Integrationsrates und des AK Kölner Frauenvereinigungen am 15. April 2016, 13:30 Uhr, Dienststelle
Rheinstraße 20a Darmstadt Tel.:
Rheinstraße 20a 64283 Darmstadt Tel.: 06151-29 50 14 www.ska-darmstadt.de [email protected] Übersicht SKA Darmstadt. e. V. Vorstellung des Projektes Jungs Jungs Jungs Ziele Zielgruppe Angebote
Diversity: ViElfaltals Ressource
School walk through Diversity: ViElfaltals Ressource Barbara Schratz Wie soll ich mit dir über meine Winterlandschaft reden, wenn du nur ein Wort für Schnee kennst während ich alleine 30 Worte für weiß
Leitbild des Jobcenters Berlin Neukölln
Präambel Das Jobcenter ist eine gemeinsame Einrichtung des Bezirksamtes Berlin Neukölln und der Agentur für Arbeit Berlin Süd. In gemeinsamer Trägerschaft werden hier Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch
Interkulturelle Orientierung und Öffnung
Gemeinsam Vielfalt gestalten! Interkulturelle Orientierung und Öffnung Kulturelle Vielfalt in der Arbeitswelt Rostock 16. Mai 2018 Dr. Hubertus Schröer Institut IQM Gedankengang 1. Postmigrantische Gesellschaft
Thema Integrationskonzept
Kölner Integrationskonzept Ein Blick zurück Gute Gründe für ein Integrationskonzept für Köln Integration: ein Begriff, unterschiedliche Ebenen Kooperationspartner im Prozess wer muss mitmachen? Die Arbeitsstruktur
Interkulturelle Orientierung und Öffnung sozialer Dienste
Interkulturelle Orientierung und Öffnung sozialer Dienste Kultur Kultur soll als Deutungs- und Orientierungssystem verstanden werden, mit dem gesellschaftliche Gruppen auf strukturell bedingte Anforderungen
Gender in der Suchtberatung
Gender in der Suchtberatung von Geschlechterrollen und Geschlechterstereotype sowie der Strategie Gender Mainstreaming Was ist Gender? Gender kommt aus dem Englischen und bezeichnet die gesellschaftlich,
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin Abteilung Soziales und Gesundheit Sozialamt Juli 2011
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin Abteilung Soziales und Gesundheit Sozialamt 1 Juli 2011 Leitlinien für die Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements des Bezirksamtes Treptow-Köpenick von Berlin
Für Diversity in der Arbeitswelt
Für Diversity in der Arbeitswelt Charta der Vielfalt Die Charta der Vielfalt wurde 2006 von vier Unternehmen ins Leben gerufen. Ziel der Unternehmensinitiative ist die Förderung von Vielfalt in Unternehmen
Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele
Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele LVG & AFS - Berlin18. Juni 2015 Dr. Hubertus Schröer Institut IQM Interkulturalität bezeichnet
Informationsabend zum Lehrgang Fachkraft Inklusion (vhsconcept)!
Herzlich willkommen zum Informationsabend zum Lehrgang Fachkraft Inklusion (vhsconcept)! Projektträgerin: Volkshochschule Lilienthal Kooperationspartner: Arbeitsgemeinschaft Berufsbildung und örtliche
Inklusion im Landkreis Waldeck-Frankenberg
Inklusion im Landkreis Waldeck-Frankenberg 26. November 2012 Prof. Dr. Gudrun Wansing Universität Kassel Fachgebiet Behinderung und Inklusion Entstehungskontexte von Inklusion Internationale Bildungspolitik:
Netzwerk Migrantenorganisationen (MO), Vereine und Initiativen in Bielefeld
22.02.2017 Netzwerk Migrantenorganisationen (MO), Vereine und Initiativen in Bielefeld Stadt Bielefeld Kommunales Integrationszentrum Gliederung Bestandsaufnahme der MO in Bielefeld Strukturelle Organisation
Integration und Vielfalt Herausforderungen für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern Ergebnisse einer landesweiten Unternehmensbefragung
Integration und Vielfalt Herausforderungen für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern Ergebnisse einer landesweiten Unternehmensbefragung 1 Anlass und Ziele der Befragung Ausgangssituation Fachkräftemangel
Internationale Gesellschaft für Diversity Management, idm e.v. Andreas Merx, idm
Internationale Gesellschaft für Diversity Management, idm e.v. 1 Vielfalt und Chancengleichheit im Mittelstand Angebote, Diversity-Verständnis und Kooperationsmöglichkeiten der idm e.v. -Vorsitzender 19.
