Der Sozialgerichtsprozess
|
|
|
- Harald Maier
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Der Sozialgerichtsprozess Darstellung mit Schriftsatzmustern Bearbeitet von Heike Herold-Tews, Günter Merkel 7. Auflage Buch. XXIV, 300 S. Kartoniert ISBN Format (B x L): 14,1 x 22,4 cm Recht > Sozialrecht > Sozialgerichtliches Verfahren Zu Leseprobe und Sachverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.
2 Herold-Tews/Merkel Der Sozialgerichtsprozess 1
3 2
4 Der Sozialgerichtsprozess Darstellung mit Schriftsatzmustern 3 Begründet von Klaus Niesel Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht Fortgeführt von Heike Herold-Tews Vizepräsidentin des Sozialgerichts Nürnberg und Günter Merkel Richter am Sozialgericht Nürnberg als weiterer aufsichtsführender Richter 7., überarbeitete Auflage 2017
5 4 ISBN Verlag C.H.Beck ohg Wilhelmstraße 9, München Druck und Bindung: Nomos Verlagsgesellschaft In den Lissen 12, Sinsheim Satz: jürgen ullrich typosatz, Nördlingen Umschlag: Druckerei C.H.Beck, Nördlingen (Adresse wie Verlag) Gedruckt auf säurefreiem, alterungsbeständigem Papier (hergestellt aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff)
6 Vorwort zur 7. Auflage V Vorwort zur 7. Auflage Vorwort zur 7. Auflage Vorwort zur 7. Auflage Auch die 7. Auflage verfolgt das Anliegen, die Komplexität des sozialgerichtlichen Verfahrens für den täglichen Gebrauch anschaulich und übersichtlich darzustellen. Eine auf das Wesentliche beschränkte Darstellung der Grundstrukturen des Sozialgerichtsgesetzes (SGG) und ein komplett überarbeiteter Praxisteil mit Schriftsatzmustern sollen den Benutzerinnen und Benutzern zugleich Orientierung und praktische Hilfestellung geben. Auf theoretischen Erörterungen, denen in der sozialgerichtlichen Praxis nur untergeordnete Bedeutung zukommt, wurde weitgehend verzichtet. Nötig geworden ist die Überarbeitung durch zahlreiche Änderungen des SGG in der 17. und 18. Legislaturperiode des Bundestages, welche die vorliegende Auflage bis einschließlich Juni 2017 berücksichtigt. Die bewährte Gliederung des Werks wurde ebenso beibehalten wie die Ausrichtung des Werkes: eine Darstellung anzubieten, die den Bedürfnissen der Praxis Rechnung trägt und auf die hauptsächlichen Fragen des sozialgerichtlichen Verfahrens eine ebenso übersichtliche wie zuverlässige Antwort gibt. Der überarbeitete Praxisteil enthält Schriftsatzmuster, anhand derer die wesentlichen prozessualen Handlungen des sozialgerichtlichen Verfahrens vorgenommen werden können. Als neuer Autor ist Günter Merkel hinzugetreten, der auf mehr als 25 Jahre Praxiserfahrung in der Sozialgerichtsbarkeit zurückblicken kann. Für Kritik und Hinweise auch hinsichtlich etwaiger Ungereimtheiten sowie für Anregungen und Vorschläge zur Verbesserung künftiger Sachdarstellungen sind die Autoren stets dankbar. Nürnberg, im August 2017 Heike Herold-Tews Günter Merkel
7 VI Vorwort zur 7. Auflage
8 Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abkürzungs- und Literaturverzeichnis... XXI A. Gerichtsverfassung I. Zulässigkeit des Sozialrechtswegs Allgemeine Grundsätze Abs. 2 Durch 51 Abs. 1 zugewiesene Aufgaben Abs. 2 Privatrechtliche Streitigkeiten in Angelegenheiten der Zulassung von Trägern und Maßnahmen durch fachkundige Stellen nach dem 5. Kapitel des SGB III und in Angelegenheiten der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen und privaten Pflegeversicherung Abs. 3 Streitigkeiten nach dem Gesetz über Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ( 51 Abs. 3) Entscheidung über den Rechtsweg... 5 a) Allgemeines... 5 b) Verweisung an eine andere Gerichtsbarkeit... 6 c) Vorabentscheidungen wegen des Rechtsweges... 6 d) Rechtsmittel... 7 II. Sachliche Zuständigkeit der Gerichte... 8 III. Besetzung der Spruchkörper... 9 B. Das Widerspruchsverfahren I. Der Verwaltungsakt Begriff Verwaltungsakt Bestandskraft Rechtsbehelfsbelehrung Bekanntgabe II. Der Widerspruch Allgemeines Ausnahmen vom Vorverfahrenszwang Ohne Vorverfahren erhobene Klagen... 17
9 VIII Inhaltsverzeichnis 4. Form und Frist der Widerspruchseinlegung a) Form b) Frist Aufschiebende Wirkung des Widerspruchs a) Grundsatz b) Nichteintritt der aufschiebenden Wirkung gemäß 86a Abs aa) 86a Abs. 2 Nr bb) 86a Abs. 2 Nr cc) 86a Abs. 2 Nr dd) 86a Abs. 2 Nr ee) 86a Abs. 2 Nr c) Aussetzung der Vollziehung nach 86a Abs Einbeziehung von Folgebescheiden nach Verfahren und Widerspruchsbescheid Kosten des Widerspruchsverfahrens ( 63 SGB X) a) Grundsatz b) Kostenentscheidung c) Erstattungsfähige Aufwendungen d) Kostenfestsetzung C. Das Klageverfahren I. Allgemeine Verfahrensgrundsätze Amtsbetrieb und Amtsermittlung Entscheidung nach freier Überzeugung Grundsatz der Mündlichkeit und Unmittelbarkeit Das rechtliche Gehör II. Die Klagearten Allgemeines Kombinierte Anfechtungs- und Leistungsklagen Isolierte Anfechtungsklagen Kombinierte Anfechtungs- und Verpflichtungsklagen Isolierte (echte) Leistungsklagen Feststellungsklagen a) Allgemeines b) Streitgegenstand c) Feststellungsinteresse d) Subsidiarität der Feststellungsklage Fortsetzungsfeststellungsklagen... 43
10 Inhaltsverzeichnis IX 8. Untätigkeitsklagen a) Allgemeines b) Sperrfristen c) Zureichender Grund d) Verfahrensweise des SG e) Kostenentscheidung Normenkontrollklagen Klage auf Entschädigung III. Die Beteiligten und ihre Vertreter Beteiligte Beiladung a) Allgemeines b) Notwendige Beiladung aa) 75 Abs. 2 Alternative bb) 75 Abs. 2 Alternative c) Einfache Beiladung d) Verfahren e) Wirkungen der Beiladung f) Verurteilung des Beigeladenen ( 75 Abs. 5) Prozessfähigkeit Prozessbevollmächtigte und Beistände Prozesskostenhilfe (PKH) und Beiordnung a) Allgemeines b) Erforderlichkeit der Beiordnung eines Rechtsanwalts c) Hinreichende Erfolgsaussicht d) Zeitpunkt der Entscheidung Bestellung eines besonderen Vertreters IV. Die Klageerhebung Form der Klageerhebung Klagefrist a) Allgemeines b) Berechnung der Frist c) Einlegung bei anderen Behörden Wiedereinsetzung in den vorigen Stand a) Allgemeines b) Ohne Verschulden c) Verfahren d) Entscheidung des Gerichts e) Rechtsmittel Inhalt der Klageschrift Örtliche Zuständigkeit... 70
11 X Inhaltsverzeichnis V. Die Wirkungen der Klageerhebung Rechtshängigkeit Aufschiebende Wirkung der Anfechtungsklage a) Grundsatz b) Nichteintritt der aufschiebenden Wirkung gemäß 86a Abs aa) 86a Abs. 2 Nr bb) 86a Abs. 2 Nr cc) 86a Abs. 2 Nr dd) 86a Abs. 2 Nr VI. Der Streitgegenstand Keine Bindung an die Anträge Einbeziehung von Folgebescheiden nach a) Grundsatz b) Dispositionsbefugnis der Beteiligten c) Voraussetzungen aa) Anhängiger Rechtsstreit bb) Änderung oder Ersetzung d) Zweite und dritte Instanz e) Verfahren Die Klageänderung Klagehäufung Verbindung und Trennung Widerklage VII. Die Vorbereitung der mündlichen Verhandlung Aufklärung des Sachverhalts Präklusionsvorschriften Zeugenbeweis Augenschein Sachverständigengutachten nach a) Allgemeines b) Erforderlichkeit eines Gutachtens c) Erteilung des Gutachtensauftrages d) Stellung und Pflichten des Sachverständigen e) Verwertung des Gutachtens f) Anhörung des Sachverständigen g) Terminsgutachten Sachverständigengutachten nach a) Allgemeines b) Auswahl des Arztes c) Form und Frist der Antragstellung d) Ablehnung des Antrags e) Kostentragung
12 Inhaltsverzeichnis XI 6. Erörterungstermine Terminierung a) Allgemeines b) Terminsverlegung c) Anordnung des persönlichen Erscheinens Akteneinsicht Ablehnung wegen Befangenheit a) Allgemeine Grundsätze b) Entscheidung über das Ablehnungsgesuch c) Ablehnung von Sachverständigen Beweissicherungsverfahren Unterbrechung, Aussetzung, Ruhen VIII. Der Gang der mündlichen Verhandlung IX. Die Beendigung des Verfahrens Urteil a) Urteil aufgrund mündlicher Verhandlung b) Urteil nach Lage der Akten c) Urteil ohne mündliche Verhandlung d) Anerkenntnisurteil e) Urteilsbegründung f) Zustellung von Urteilen Vergleich Anerkenntnis Klagerücknahme, Erledigterklärung, Klagerücknahmefiktion Gerichtsbescheid ( 105) a) Allgemeines b) Voraussetzungen c) Verfahren d) Rechtsmittel X. Korrekturmöglichkeiten Berichtigung des Urteils a) Voraussetzungen b) Verfahren c) Rechtsmittel Tatbestandberichtigung a) Voraussetzungen b) Verfahren c) Rechtsmittel Urteilsergänzung a) Voraussetzungen b) Verfahren
13 XII Inhaltsverzeichnis c) Rechtsmittel XI. Güterichter und Mediation D. Das Berufungsverfahren I. Überblick II. Berufungsfähige Entscheidungen III. Allgemeine Grundsätze Maßgeblicher Zeitpunkt Mehrere selbständige Ansprüche Auslegungsgrundsätze IV. Statthaftigkeit der Berufung Allgemeines a) Anzuwendendes Recht b) Überblick c) Prüfungsmaßstab Berufungsausschlussgründe a) Grundsatz b) Wert des Beschwerdegegenstandes aa) Allgemeines bb) Berechnung cc) Maßgeblicher Zeitpunkt c) Geld-, Dienst- oder Sachleistungen aa) Geldleistungen bb) Sachleistungen cc) Dienstleistungen dd) Hierauf gerichteter Verwaltungsakt d) Erstattungsstreitigkeiten e) Kosten des Verfahrens ( 144 Abs. 4) Generelle Statthaftigkeit nach 144 Abs. 1 S a) Grundsatz b) Begriff wiederkehrende oder laufende Leistungen c) Für mehr als ein Jahr Zulassung der Berufung durch das SG a) Allgemeines b) Die Zulassungsgründe c) Form der Zulassung d) Wirkungen der Zulassung Beschwer V. Die Berufungseinlegung Form
14 Inhaltsverzeichnis XIII 2. Frist Inhalt der Berufungsschrift Wirkung der Berufungseinlegung a) Aufschiebende Wirkung b) Vorläufige Vollstreckbarkeit VI. Durchführung des Berufungsverfahrens Allgemeine Grundsätze Grundsätzliche Aufgabenverteilung Entscheidung durch den Einzelrichter a) Bei Gerichtbescheiden b) Im vorbereitenden Verfahren ( 155 Abs. 2) c) In sonstigen Fällen ( 155 Abs. 3) Beendigung des Berufungsverfahrens a) Durch Urteil b) Durch Beschluss nach 153 Abs c) Durch Beschluss nach d) Auf andere Weise VII. Anschlussberufung E. Die Nichtzulassungsbeschwerde zum LSG I. Allgemeines Überblick Wirkungen der Nichtzulassungsbeschwerde II. Allgemeine Voraussetzungen Nicht statthafte Berufung Nichtzulassung durch das SG Beschwer III. Die Zulassungsgründe Allgemeines Grundsätzliche Bedeutung ( 144 Abs. 2 Nr. 1) Divergenz ( 144 Abs. 2 Nr. 2) Verfahrensmangel ( 144 Abs. 2 Nr. 3) a) Allgemeines b) Voraussetzungen eines Verfahrensmangels c) Beispiele für Verfahrensmängel d) Ausgeschlossene Verfahrensmängel e) Tatsächliches Vorliegen f) Beruhen auf dem Verfahrensmangel IV. Fehlerhafte Beurteilung der Statthaftigkeit Bei statthafter Berufung
15 XIV Inhaltsverzeichnis 2. Bei nicht statthafter Berufung a) Grundsatz b) Behandlung einer eingelegten Berufung V. Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde Form Frist VI. Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde Allgemeines Rüge von Verfahrensmängeln VII. Die Entscheidung des LSG Allgemeines Kostenentscheidung Einbeziehung von Folgebescheiden nach F. Das Revisionsverfahren I. Allgemeines II. Zulässigkeit Zulassung der Revision a) Allgemeines b) Voraussetzungen c) Zulassung der Sprungrevision durch das SG Einlegung der Revision a) Form b) Frist Begründung der Revision a) Frist b) Form III. Entscheidung über die zulässige Revision G. Die Nichtzulassungsbeschwerde zum BSG I. Allgemeines II. Statthaftigkeit III. Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde Allgemeines Beschwerdefrist Form der Beschwerde a) Schriftlich
16 Inhaltsverzeichnis XV b) Vertretungszwang c) Notwendiger Inhalt IV. Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde Allgemeines zum Inhalt der Begründung Begründungsfrist Form der Begründung V. Die drei Zulassungsgründe und ihre Darlegung Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache a) Begriff grundsätzliche Bedeutung b) Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung aa) Bezeichnung der Rechtsfrage bb) Entscheidungserheblichkeit cc) Grundsätzliche Bedeutung dd) Klärungsfähigkeit ee) Klärungsbedürftigkeit Divergenz (Abweichung) a) Begriff Divergenz b) Darlegung der Divergenz aa) Bezeichnung der divergierenden Entscheidung bb) Benennung des Rechtssatzes des LSG cc) Benennung des divergierenden Rechtssatzes des BSG dd) Darstellung der Abweichung ee) Beruhen auf der Abweichung ff) Entscheidungserheblichkeit gg) Klärungsfähigkeit hh) Klärungsbedürftigkeit Verfahrensmangel a) Allgemeines b) Darlegung des Verfahrensmangels aa) Bezeichnung des Verfahrensmangels bb) Beruhen auf dem Verfahrensmangel c) Besonderheiten bei der Rüge einer Verletzung des aa) Allgemeines bb) Voraussetzungen und erforderliche Darlegung d) Ausschluss der Rüge einer Verletzung der 109, 128 Abs. 1 S e) Einzelfälle VI. Entscheidung des BSG Allgemeines Wirkung der Entscheidung
17 XVI Inhaltsverzeichnis VII. Kosten VIII. Prozesskostenhilfe (PKH) für die Nichtzulassungsbeschwerde Allgemeines Isoliert gestellter Antrag auf PKH H. Die Beschwerde I. Voraussetzungen II. Einlegung der Beschwerde Frist Form III. Entscheidung über die Beschwerde Keine Abhilfeentscheidung des SG Entscheidung des LSG Kostenentscheidung IV. Die Anhörungsrüge Anwendungsbereich Voraussetzung Form Frist Entscheidung I. Die Wiederaufnahme I. Allgemeines II. Die Nichtigkeitsklage III. Die Restitutionsklage IV. Aufbau des Wiederaufnahmeverfahrens J. Die Kosten I. Gerichtskosten Grundsatz Gerichtskostenfreier Personenkreis Anwendung des Gerichtskostengesetzes in Fällen des 197a Verschuldenskosten a) Allgemeines b) Verschuldenskosten nach Abs aa) Verschleppung des Prozesses
18 Inhaltsverzeichnis XVII bb) Missbräuchlichkeit c) Verschuldenskosten nach Abs d) Verschuldenskosten nach Abs e) Kostengläubiger f) Rechtsmittel II. Erstattung außergerichtlicher Kosten Grundsatz Kostenfreiheit der in 183 genannten Personen Kostengrundentscheidung nach a) Allgemeines aa) Von Amts wegen bb) Auf Antrag b) Inhalt der Kostenentscheidung Kostengrundentscheidung nach 197a SGG ivm VwGO Erstattungsfähige Kosten Höhe der Rechtsanwaltsgebühren a) Grundsatz b) Betragsrahmengebühren c) Bestimmungsrecht des Rechtsanwalts d) Gebühren nach dem Gegenstandswert e) Auslagen f) Verzinsung Kostenfestsetzung Erinnerung K. Vorläufiger Rechtsschutz I. Allgemeines II. 86b Abs. 1 Rechtsschutz in Anfechtungssachen Nach 86b Abs. 1 zu treffende Anordnungen a) Anordnung des Sofortvollzugs b) Anordnung der aufschiebenden Wirkung c) Wiederherstellung der sofortigen Vollziehung d) Anordnung der Aufhebung der Vollziehung e) Feststellung der aufschiebenden Wirkung Voraussetzungen Prüfung des Gerichts a) Interessenabwägung b) Abwägungsentscheidung Kosten
19 XVIII Inhaltsverzeichnis 5. Rechtsmittel Erstattungsanspruch III. 86b Abs. 2 Einstweilige Anordnungen Allgemeines Voraussetzungen Anordnungsanspruch Anordnungsgrund Inhalt der Entscheidung Verfahren Kosten Rechtsmittel L. Die Vollstreckung M. Praxisteil Schriftsatzmuster Nr. 01 Widerspruchseinlegung Nr. 02 Fristwahrende Einreichung des Widerspruchs bei einer anderen Behörde Nr. 03 Antrag auf Kostenentscheidung im Widerspruchsverfahren Nr. 04 Formlose Klageerhebung Nr. 05 Fristwahrende Klageerhebung bei einer anderen Behörde. 265 Nr. 06 Klagebegründung Nr. 07 Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand Nr. 08 Isolierte Anfechtungsklage Nr. 09 Kombinierte Anfechtungs- und Feststellungsklage Nr. 10 Kombinierte Anfechtungs- und Verpflichtungsklage Nr. 11 Untätigkeitsklage Nr. 12 Antrag auf Prozesskostenhilfe und Beiordnung Nr. 13 Antrag auf Einholung eines Gutachtens nach Nr. 14 Antrag auf Übernahme der Kosten für ein Gutachten nach Nr. 15 Beschwerde wegen der Kosten für ein Gutachten nach Nr. 16 Beweissicherungsverfahren Nr. 17 Berufungseinlegung zur Fristwahrung Nr. 18 Nichtzulassungsbeschwerde zum LSG Nr. 19 Fristwahrende Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde zum BSG Nr. 20 Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde zum BSG
20 Inhaltsverzeichnis XIX Nr. 21 Revisionsschrift Nr. 22 Revisionsbegründung Nr. 23 Beschwerde Nr. 24 Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung Nr. 25 Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung/SGB II Nr. 26 Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung Nr. 27 Anhörungsrüge Nr. 28 Antrag auf Kostenfestsetzung Sachregister
21 XX Inhaltsverzeichnis
Herold-Tews. Der Sozialgerichtsprozess
I Herold-Tews Der Sozialgerichtsprozess II Der Sozialgerichtsprozess III Darstellung mit Schriftsatzmustern begründet von Klaus Niesel Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht Fortgeführt
Entschädigung bei überlangen Gerichtsverfahren
Aktuelles Recht für die Praxis Entschädigung bei überlangen Gerichtsverfahren von Dr. Thomas Stahnecker 1. Auflage Entschädigung bei überlangen Gerichtsverfahren Stahnecker schnell und portofrei erhältlich
Der Zugeng zum Bundesfinanzhof
Der Zugeng zum Bundesfinanzhof Nichtzulassungsbeschwerde, Revision von Professor Dr. Franz Klein Präsident des Bundesfinanzhofs und Reinhild Ruban Richterin am Bundesfinanzhof 660 Juristische ß der Technischen
Examenskurs VwGO für Studenten und Referendare
Rechtswissenschaften und Verwaltung - Studienbücher Examenskurs VwGO für Studenten und Referendare mit Formulierungsbeispielen und Praxistipps Bearbeitet von Stephan Groscurth 1. Auflage 2014. Buch. XVII,
Die Sozialgerichte. Zuständigkeit, Verfahren, Rechtsmittel, Kosten
Die Sozialgerichte. Zuständigkeit, Verfahren, Rechtsmittel, Kosten www.justiz.nrw LSG NRW, Essen SG Aachen SG Düsseldorf SG Köln SG Gelsenkirchen SG Detmold SG Dortmund SG Münster SG Duisburg Die nordrhein-westfälische
4. Prozessvertretung im Rechtsbeschwerdeverfahren...46 VI. Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts...46 VII.
Inhalt Lernziele...13 A. Die Arbeitsgerichtsbarkeit...17 I. Historischer Überblick...17 II. Aufbau der Arbeitsgerichtsbarkeit...19 1. Arbeitsgerichte...19 2. Landesarbeitsgerichte...20 3. Bundesarbeitsgericht...20
Aufbau einer verwaltungsrechtlichen Klage
Aufbau einer verwaltungsrechtlichen Klage A) Zulässigkeit der Klage I. Deutsche Gerichtsbarkeit (NUR BEI ANLASS ZU PRÜFEN) z.b. 173 VwGO i.v.m. 18,19 GVG II. Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs 1. Aufdrängende
Kommentar zur Zivilprozessordnung
Kommentar zur Zivilprozessordnung mit Gerichtsverfassungsgesetz Herausgegeben von Dr. Hans-Joachim Musielak Professor an der Universität Passau 6., neubearbeitete Auflage Verlag Franz Vahlen München 2008
Mein Recht bei Prüfungen
Beck-Rechtsberater im dtv 50647 Mein Recht bei Prüfungen Grundlagen, Anfechtung, Rechtsschutz von Dr. Christian Birnbaum 1. Auflage Mein Recht bei Prüfungen Birnbaum wird vertrieben von beck-shop.de Thematische
Handbuch des finanzgerichtlichen Verfahrens
Berliner Handbücher Handbuch des finanzgerichtlichen Verfahrens Vorläufiger Rechtsschutz Klageerhebung Prozess Revision Kosten Begründet von Dr. Otto M. Sauer Honorarprofessor an der Universität Bayreuth
Bundesrechtsanwaltsordnung: BRAO
Bundesrechtsanwaltsordnung: BRAO Kommentar Bearbeitet von Wilhelm E. Feuerich, Dr. Dag Weyland, Rüdiger Brüggemann, Ralf Kilimann, Imke Reelsen, Elisabeth Reinhard, Elisabeth Schwärzer, Monika Träger,
Seite Geleitwort der Herausgeber... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis... IX Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis...
Inhaltsverzeichnis Seite Geleitwort der Herausgeber.............................. V Vorwort............................................... VII Inhaltsverzeichnis...................................... IX
Inhaltsverzeichnis. Rn Seite. Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis. 1. Teil: Allgemeiner Teil
Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Rn Seite V XIX XXIII 1. Teil: Allgemeiner Teil 1. Abschnitt Einführung 1 1 A. Zur Arbeit mit diesem Buch 1 1 B. Hinweise zur Lösung von Klausuren im Allgemeinen
Vortrag am 16. Oktober 2010
Mein Weg durch das Sozialrecht mit einer seltenen Erkrankung Vortrag am 16. Oktober 2010 3. Patientenforum Vaskulitiden, Plochingen Referentin: Fatima Neszmélyi Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Erste Hilfe bei Behördenärger
Beck-Rechtsberater im dtv 50669 Erste Hilfe bei Behördenärger Rechte kennen - Ansprüche durchsetzen von Verena S. Rottmann 1. Auflage Erste Hilfe bei Behördenärger Rottmann schnell und portofrei erhältlich
Prüfe dein Wissen: PdW 33. Insolvenzrecht. von Prof. Dr. Ulrich Ehricke, Dr. Kristof Biehl. 2. Auflage. Verlag C.H.
Prüfe dein Wissen: PdW 33 Insolvenzrecht von Prof. Dr. Ulrich Ehricke, Dr. Kristof Biehl 2. Auflage Verlag C.H. Beck München 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406 65307 0 Zu Leseprobe
Formularsammlung für Rechtspflege und Verwaltung
Kroiß/N., Formularsamml... Formularsammlung für Rechtspflege und Verwaltung Begründet von Dr. Werner Böhme und Dr. Dieter Fleck Jetzt bearbeitet von Prof. Dr. Ludwig Kroiß Vizepräsident des Landgerichts
Handbuch des sozialgerichtlichen
Handbuch des sozialgerichtlichen Verfahrens Systematische Gesamtdarstellung mit zahlreichen Beispielen und Mustertexten von Prof. Dr. Otto Ernst Krasney Vizepräsident des Bundessozialgerichts a.d. und
Die einstweilige Verfügung in Wettbewerbssachen
NJW-Schriftenreihe Band 57 Die einstweilige Verfügung in Wettbewerbssachen von Wilhelm Berneke 2., neu bearbeitete Auflage Die einstweilige Verfügung in Wettbewerbssachen Berneke wird vertrieben von beck-shop.de
Verwaltungsgerichtsordnung: VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung: VwGO Kommentar von Erich Eyermann, Ludwig Fröhler, Harald Geiger, Michael Happ, Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Rennert, Prof. Dr. Jörg Schmidt, Peter Schmidt 12., überarbeitete Auflage
5. Wesentlicher Verfahrensfehler, 124 II Nr.5 VwGO
5. Wesentlicher Verfahrensfehler, 124 II Nr.5 VwGO Ist ein solcher, der das Ergebnis der Entscheidung beeinflusst haben kann. In dem Antrag müssen die Tatsachen bezeichnet werden, die den gerügten Verfahrensmangel
Fall 11: PreisWert im Wohngebiet. Universitäts-Repetitorium der Humboldt-Universität zu Berlin
Fall 11: PreisWert im Wohngebiet A. Anfechtungsklage des N gegen die Baugenehmigung I. Zulässigkeit der Anfechtungsklage 1. Verwaltungsrechtsweg 40 I VwGO 2. Klageart: 42 I Alt. 1 VwGO 3. Klagebefugnis,
Klageverfahren vor dem Sozialgericht Überblick
Klageverfahren vor dem Sozialgericht Überblick Carl-Wilhelm Rößler KSL Rheinland Überblick Gründe für ein Klageverfahren Vorüberlegungen Widerspruchsverfahren durchgeführt? Klagefrist beachten! Prozesskostenhilfe
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 7 B 36.06 VG 3 K 1422/03 In der Verwaltungsstreitsache - 2 - hat der 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 23. Mai 2006 durch die Richter am Bundesverwaltungsgericht
Lösungshinweis Probeklausur Verwaltungsprozessrecht
Lösungshinweis Probeklausur Verwaltungsprozessrecht Ausgangsfall Was kann G tun? Ein Widerspruch kommt nicht in Betracht, da es nach 68 I 2, II VwGO i.v.m. 6 I 2 AG VwGO NRW eines Vorverfahrens nicht mehr
Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturauswahl
Vorwort zur 3. Auflage Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturauswahl V XIII XV XIX A. Überblick zum allgemeinen Verwaltungsrecht 1 1 B. Grundlagen des Verwaltungsrechts 3 2 I. Die öffentliche
Ruhr-Universität Bochum
Übersicht 1 Grundlagen 2 Aufbau der Verwaltungsgerichtsbarkeit 3 Der Rechtsweg zu den Verwaltungsgerichten 4 Das Widerspruchsverfahren und der informelle Rechtsschutz 5 Die Anfechtungsklage 6 Die Verpflichtungsklage
Das Japanische Zivilprozeßrecht
Das Japanische Zivilprozeßrecht Zivilprozeßgesetz und Zivilprozeßverordnun^ nach der Reform von 1996 Eingeleitet und übersetzt von Christopher Heath und Anja Petersen ARTI BUS l*-ö-l Mohr Siebeck Inhalt
Inhaltsverzeichnis. Zivilprozessordnung (ZPO)
Vorwort............................................................................... Bearbeiterverzeichnis................................................................... Im Einzelnen haben bearbeitet...........................................................
Zivilprozessrecht. Dr. Eberhard Schilken. 7., neu bearbeitete Auflage. von. em. Professor an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn
STJ00100405 Zivilprozessrecht von Dr. Eberhard Schilken em. Professor an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn 7., neu bearbeitete Auflage Verlag Franz Vahlen München 2014 STJ00100405 Zitiervorschlag:
Clip 9. I. Zulässigkeit 1) Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs, 40 I S.1 VwGO analog
Clip 9 E. Widerspruchsverfahren 1) Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs, 40 I S.1 VwGO analog 2) Statthaftigkeit 68 VwGO 3) Problem: Widerspruchsbefugnis - Fallgruppen - Fallgruppen F. Allgemeine Leistungsklage
Ratgeber für Bauherren
Beck-Rechtsberater im dtv 50631 Ratgeber für Bauherren Ohne Ärger planen und bauen von Clarissa Blum-Engelke, Dr. Friedrich Wilhelm Lepiorz 2., aktualisierte Auflage Ratgeber für Bauherren Blum-Engelke
AsylVfG 78 Abs. 4. Antrag auf Zulassung der Berufung Antrag mehrfach gestellt
AsylVfG 78 Abs. 4 Antrag auf Zulassung der Berufung Antrag mehrfach gestellt Wird ein Rechtsmittel desselben Beteiligten mehrfach eingelegt, handelt es sich um dasselbe Rechtsmittel, über das einheitlich
Beck`sche Musterverträge. Gewerberaummiete. von Dr. Michael Schultz. 4. Auflage. Verlag C.H. Beck München 2015
Beck`sche Musterverträge Gewerberaummiete von Dr. Michael Schultz 4. Auflage Verlag C.H. Beck München 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406 67144 9 Zu Leseprobe und Sachverzeichnis
Filme der Kindheit Kindheit im Film
Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -medien 66 Filme der Kindheit Kindheit im Film Beispiele aus Skandinavien, Mittel- und Osteuropa Bearbeitet von Christine Gölz, Anja Tippner, Karin Hoff 1. Auflage
Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht
Prüfe dein Wissen: PdW 32 Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht von Prof. Dr. Horst-Peter Götting 3. Auflage Verlag C.H. Beck München 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406
Vereinbarungen bei Trennung und Scheidung
Beck`sche Musterverträge 15 Vereinbarungen bei Trennung und Scheidung von Dr. Michael Krenzler 5., überarbeitete Auflage Vereinbarungen bei Trennung und Scheidung Krenzler schnell und portofrei erhältlich
Sozialgericht Hannover
Sozialgericht Hannover IM NAMEN DES VOLKES URTEIL Verkündet am: 11. November 2013 S 59 AS 3588/12 A., Justizfachangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle In dem Rechtsstreit B. - Kläger - gegen
Verwaltungsprozessrecht
Verwaltungsprozessrecht von * * * Rechtsanwalt Frank Schildheuer Rechtsanwalt Dr. Dirk Kues JURA INTENSIV VERLAGS GmbH & Co KG Münster 2014 * Der Autor war über 15 Jahre Dozent des bundesweiten Repetitoriums
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 7 B 34.02 VG 1 K 1413/00 In der Verwaltungsstreitsache hat der 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 20. Januar 2003 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Agricola-Verlag GmbH, Butjadingen-StoIlhamm, Schulstraße 23/24 / / Fax:
Agricola-Verlag GmbH, 26969 Butjadingen-StoIlhamm, Schulstraße 23/24 www.agricola-verlag.de / [email protected] / Fax: 0 47 35-10 30 Nachtrag zur 8. Auflage des LwVG-Kommentars (Stand 2012/2013)
Die Unternehmergesellschaft
Die Unternehmergesellschaft Recht, Besteuerung, Gestaltungspraxis Bearbeitet von Prof. Dr. Dr. hc. Michael Preißer, Gültan Acar 1. Auflage 2016. Buch. 300 S. Hardcover ISBN 978 3 7910 3445 4 Format (B
OBERLANDESGERICHT DÜSSELDORF BESCHLUSS
OBERLANDESGERICHT DÜSSELDORF BESCHLUSS VII Verg 51/04 In dem Vergabenachprüfungsverfahren pp. hat der Vergabesenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf durch den Richter am Oberlandesgericht D. und die Richterinnen
Die Anwaltsstation nach neuem Recht
Die Anwaltsstation nach neuem Recht Ein Lehrbuch Herausgegeben und bearbeitet von Dr. Volker Römermann Rechtsanwalt in Hannover Lehrbeauftragter an der Universität Hannover Dr. Wolfgang Härtung Rechtsanwalt
Vorwort. K:/Heymanns/31590/text/Formularbuch_FA_Sozialrecht_Roemer.3d (Lfd. Seite 5) 08.04.10/14:12:10
Vorwort Das vorliegende Schriftsatzmusterbuch will Rechtsanwälten und allen Juristen, zu deren Aufgaben die Vertretung von Beteiligten in Sozialgerichtsprozessen gehört, ein Arbeitsmittel mit zahlreichen
Inhaltsverzeichnis Einleitung Teil I: Grundsätze des Streitwertrechts
Abkürzungsverzeichnis...................................... XV Literaturhinweise.......................................... XVII Einleitung A. Grundbegriffe.......................................... 1 1
Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe
Frankfurter Reihe 24 Berufsunfähigkeit, Invalidität, Erwerbsminderung und ähnliche Begriffe Eine vergleichende Untersuchung mit Vorschlägen für Harmonisierungen Bearbeitet von Dr Alexander Hirschberg,
Inhaltsverzeichnis. navigation (gegenüberstellung BRAGO RVG was hat sich geändert?) 1. teil ii. neu eingeführte regelungen 73
sverzeichnis teil i. navigation (gegenüberstellung BRAGO RVG was hat sich geändert?) 1 teil ii. neu eingeführte regelungen 73 1. Mediation 73 2. Hilfeleistungen in Steuersachen 73 3. Zeugenbeistand 73
Prüfe dein Wissen: PdW. Gesellschaftsrecht. von Prof. Dr. Herbert Wiedemann, Prof. Dr. Kaspar Frey. 8. Auflage
Prüfe dein Wissen: PdW Gesellschaftsrecht von Prof. Dr. Herbert Wiedemann, Prof. Dr. Kaspar Frey 8. Auflage Gesellschaftsrecht Wiedemann / Frey wird vertrieben von beck-shop.de Thematische Gliederung:
Allgemeines Verwaltungsrecht und Verwaltungsrechtsschutz
Allgemeines Verwaltungsrecht und Verwaltungsrechtsschutz Grundriss für die Ausund Fortbildung von Horst Suckow vormals Fachhochschullehrer an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege,
Rechtsbehelfsbelehrung
Anhang smuster 1a Variante 1 (neutraler Stil): Fakultatives Widerspruchsverfahren in Fällen, in denen sich der Verwaltungsakt an einen Betroffenen richtet (Art. 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 6 AGVwGO) Gegen
Der regulierungsrechtliche Rahmen für ein Offshore-Stromnetz in der Nordsee
Veröffentlichungen des Instituts für deutsches und europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht der Freien Universität Berlin 42 Der regulierungsrechtliche Rahmen für ein Offshore-Stromnetz
SOZIALGERICHT HA OVER
SOZIALGERICHT HA OVER Az.: S 69 AL 118/07 Verkündet am: 29.03.2012 A., Justizsekretärin als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle In dem Rechtsstreit B., IM AME DES VOLKES URTEIL Kläger, C., g e g e n D.,
Inhaltsverzeichnis. Seite Vorwort... Inhaltsübersicht... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... Rz. Seite Einleitung...
Seite Vorwort... Inhaltsübersicht.......................................... Abkürzungsverzeichnis................................... Literaturverzeichnis...................................... V VII XXI
Lösungshinweise Abschnitt A I (Kaufvertrag) 2. Verfahrensrecht
Lösungshinweise Abschnitt A I (Kaufvertrag) 2. Verfahrensrecht A/I 01 BB kann gegen den Mahnbescheid Widerspruch einlegen, 694 Abs. 1 02 a) BB muss innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung des VU Einspruch
Einführung in die betriebliche Steuerlehre Herausgegeben von Dr. Thomas Schmallowsky
Einführung in die betriebliche Steuerlehre Herausgegeben von Dr. Thomas Schmallowsky Einführung in die betriebliche Steuerlehre Herausgegeben von Dr. Thomas Schmallowsky Band 1 Einführung in die betriebliche
Das öffentliche Recht in der zweiten juristischen Staatsprüfung: Band 4 der Lehrbuchreihe zum Assessorexamen
Das öffentliche Recht in der zweiten juristischen Staatsprüfung: Band 4 der Lehrbuchreihe zum Assessorexamen von Sebastian Homeier Erstauflage Diplomica Verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de
Guter Rat bei Insolvenz
Beck-Rechtsberater im dtv 50626 Guter Rat bei Insolvenz Problemlösungen für Schuldner und Gläubiger von Prof. Dr. Hans Haarmeyer, Christian Stoll 3., aktualisierte Auflage Guter Rat bei Insolvenz Haarmeyer
Einstweilige Anordnung (EA), Regelungsanordnung nach 86b Abs. 2. S. 2 SGG
Isolierter Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH) Erläuterungen: Prozesskostenhilfe ist eine Sozialleistung besonderer Art, die nur auf Antrag gewährt wird ( 73a Abs. 1 S. 1 SGG ivm 117 Abs. 1 S.1 ZPO). Der
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT IM NAMEN DES VOLKES URTEIL
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT IM NAMEN DES VOLKES URTEIL BVerwG 7 C 7.04 VG 9 K 16/99 In der Verwaltungsstreitsache hat der 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 5. Oktober 2004 durch den Vorsitzenden Richter
Ratgeber Betreuungsrecht
Beck-Rechtsberater im dtv 5604 Ratgeber Betreuungsrecht Hilfe für Betreute und Betreuer von Prof. Dr. Walter Zimmermann Der Autor, Dr. Walter Zimmermann, ist Vizepräsident des Landgerichts Passau, Honorarprofessor
Vertraglich vereinbarter Zinsanspruch ist bei Darlehensgewährung nicht von Restschuldbefreiung ausgenommen
DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 9zr113_11 letzte Aktualisierung: 16.2.2012 BGH, 17.11.2011 - IX ZR 113/11 ZPO 91a, 233, 234; InsO 302 Nr. 1 Vertraglich vereinbarter Zinsanspruch ist bei Darlehensgewährung
Die Nichtzulassungsbeschwerde 116 FGO
Die Nichtzulassungsbeschwerde 116 FGO WP / StB / RA Dipl.-Kfm. Ralf Bauerhaus, Münster RA Benedikt Kröger, Sendenhorst www.bauerhaus-kroeger.de Allgemeines Hat das Finanzgericht in seinem Urteil die Revision
Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz de lege lata und de lege ferenda
Ulrich Becker Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz de lege lata und de lege ferenda Zugleich eine rechtstatsächliche Untersuchung zum Beschlussverfahren gemäß 126 ff. InsO PETER LANG Europäischer
Der Markenlizenzvertrag
Beck`sche Musterverträge Der Markenlizenzvertrag von Dr. Michael Fammler 3. Auflage Verlag C.H. Beck München 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406 66581 3 Zu Leseprobe und Sachverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 13 Literaturverzeichnis 19
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 13 Literaturverzeichnis 19 1 Prognose bei Mandatsannahme 21 A. Allgemeines 21 B. Notwendigkeit einer Kostenprognose 22 C. Erste Instanz 25 I. Gerichtskosten vor
Zwischenprüfung Rechtsanwaltsfachangestellte Recht. Zeit: 60 Minuten
Zwischenprüfung Rechtsanwaltsfachangestellte 11.03.2015 Recht Zeit: 60 Minuten Kenn-Nr.: Name, Vorname Berufsschule Tragen Sie Ihre Lösung jeweils auf das Aufgabenblatt. Bitte keine Zusatzblätter verwenden!
Öffentliches Recht Anwaltsklausur Baden-Württemberg. Jura Intensiv Verlags UG & Co. KG
Öffentliches Recht Anwaltsklausur Baden-Württemberg Jura Intensiv Verlags UG & Co. KG Jura Intensiv Inhaltsübersicht Aufgabenstellungen/Aufbau Aufbau des RA-Gutachtens - Handlungsvorschlag - Zweckmäßigkeitserwägungen
Praxis des Gewerblichen Rechtsschutzes und Urheberrechts. Markenrecht. von Dr. Wolfgang Berlit. 8., neubearbeitete Auflage
Praxis des Gewerblichen Rechtsschutzes und Urheberrechts Markenrecht von Dr. Wolfgang Berlit 8., neubearbeitete Auflage Markenrecht Berlit schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG
0. Inhaltsübersicht. Inhaltsübersicht
0. Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Vorwort... 5 Inhaltsübersicht... 7 Inhaltsverzeichnis... 9 Abkürzungsverzeichnis... 18 A. Einleitung und Problemverortung... 27 I.. Thema... i27 II. Bedeutung von Rückabwicklungsansprüchen
Was wird angegriffen?
Wiederholung: Was wird angegriffen? Titel Klausel Verfahren Vermögen 767ZPO 731,732 ZPO 766 ZPO 771,805 ZPO Skript ZPO II, Band 1, S. 43 ff, Th/P 766 Rn. 1 ff! Vollstreckungserinnerung, 766 ZPO, ggf. über
Die Gesetzliche Krankenversicherung
Schriftenreihe RdW 223 Die Gesetzliche Krankenversicherung Bearbeitet von Horst Marburger 5., vollständig überarbeitete Auflage 2016 2016. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 415 05639 8 Format (B
Examens-Repetitorium Allgemeines Verwaltungsrecht mit Verwaltungsprozessrecht
Examens-Repetitorium Allgemeines Verwaltungsrecht mit Verwaltungsprozessrecht von Dr. Robert Uerpmann-Wittzack o. Professor an der Universität Regensburg 4., neu bearbeitete Auflage %} C.F. Müller Vorwort
Druckerei C. H. Beck. ... Revision, DJT Verhandlungen des Deutschen Juristentages. Gutachten B zum 68. Deutschen Juristentag Berlin 2010
1 Gutachten B zum 68. Deutschen Juristentag Berlin 2010 Revision 2 Verhandlungen des 68. Deutschen Juristentages Berlin 2010 Herausgegeben von der Ständigen Deputation des Deutschen Juristentages Band
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 8 B 31.16 (8 B 9.15) In der Verwaltungsstreitsache - 2 - hat der 8. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 22. März 2016 durch den Vizepräsidenten des Bundesverwaltungsgerichts
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 1 WB 50.13 In dem Wehrbeschwerdeverfahren des Herrn,, - Bevollmächtigte:, - hat der 1. Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts durch die Vorsitzende Richterin
NRW, Was Sie über die Sozialgerichte wissen sollten.
Detmold NRW, Was Sie über die Sozialgerichte wissen sollten. Viele Menschen haben in ihrem Leben noch nichts mit Gerichten zu tun gehabt. Die meisten sind froh darüber. Manche haben sogar Angst vor Gerichten.
Das gemeinschaftsrechtliche Kartellverbot im internationalen Handelsschiedsverfahren
Münchener Universitätsschriften Band 211 Das gemeinschaftsrechtliche Kartellverbot im internationalen Handelsschiedsverfahren Anwendung und gerichtliche Kontrolle von Dr. Katharina Hilbig 1. Auflage Das
Formularsammlung für Rechtspflege und Verwaltung
Musterformulare/Referendariat Formularsammlung für Rechtspflege und Verwaltung von Dieter Fleck, Dr. Werner Böhme, Dr. Ludwig Kroiß, Irene Neurauter 21., überarbeitete Auflage Formularsammlung für Rechtspflege
Die Unternehmensumwandlung
Die Unternehmensumwandlung Verschmelzung, Spaltung Formwechsel, Einbringung Bearbeitet von Dr. Rolf Schwedhelm 8., neu bearbeitete Auflage 2016. Buch. 544 S. Softcover ISBN 978 3 504 62322 7 Recht > Handelsrecht,
Basiswissen Kaufrecht, Werkvertragsrecht
Basiswissen - Alpmann-Schmidt Basiswissen Kaufrecht, Werkvertragsrecht 2016 Bearbeitet von Josef A. Alpmann, Dr. Tobias Wirtz 2. Auflage 2016. Buch. V, 83 S. Kartoniert ISBN 978 3 86752 436 0 Format (B
Produkthaftpflichtversicherung
Gelbe Erläuterungsbücher Produkthaftpflichtversicherung Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Produkthaftpflichtversicherung von Industrie- und Handelsbetrieben (Produkthaftpflicht-Modell)
Die Station in Strafsachen
Grundkurse/Referendariat Die Station in Strafsachen Grundkurs für Rechtsreferendare von Dr. Andreas Ernemann, Ekkehard Fuhse, Jens Johannsen, Ove-Jens Kraak, Dr. Helmut Palder, Thilo Pfordte, Dr. Karsten
Aufbauschema 80 V. I. Verwaltungsrechtsweg in der Hauptsache, 40 I VwGO
Aufbauschema 80 V von Dr. Jens Tersteegen A. Zulässigkeit des Antrags I. Verwaltungsrechtsweg in der Hauptsache, 40 I VwGO II. Statthafte Antragsart Antragsbegehren: Faustregel: Antrag muss gerichtet sein
Internationales Privatrecht und Geschäftsführerhaftung bei Insolvenzen von Auslandsgesellschaften
Europäische Hochschulschriften 5371 Internationales Privatrecht und Geschäftsführerhaftung bei Insolvenzen von Auslandsgesellschaften Gläubigerschutz im englischen und deutschen Recht Bearbeitet von Christian
SÄCHSISCHES OBERVERWALTUNGSGERICHT. Beschluss
Az.: 4 D 135/11 1 L 419/11 Ausfertigung SÄCHSISCHES OBERVERWALTUNGSGERICHT Beschluss 1. der Frau 2. des minderjährigen Kindes 3. des minderjährigen Kindes die Antragstellerinnen zu 1. bis 3. sämtlich wohnhaft:
Werkstorprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung?
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5677 Werkstorprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung? Eine kritische Betrachtung des Versicherungsfalls
SOZIALGERICHT BREMEN BESCHLUSS
SOZIALGERICHT BREMEN S 23 AS 409/10 ER BESCHLUSS In dem Rechtsstreit 1. A., 2. A., 3. A., vertreten durch A. und A., Antragsteller, Prozessbevollmächtigte: zu 1-3: Rechtsanwalt B., B-Straße, A-Stadt, Az.:
Der Basistarif der privaten Krankenversicherung
Frankfurter Reihe 25 Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Bearbeitet von Dr. Petra Baier, Prof. Dr. Manfred Wandt 1. Auflage 2012 2012. Taschenbuch. XXVIII, 434 S. Paperback ISBN 978 3 89952
Markenschutz in Georgien und Deutschland
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5635 Markenschutz in Georgien und Deutschland Eine vergleichende Untersuchung des georgischen und
Schriftenreihe der Juristischen Schulung/ Referendarpraxis Band 61
Schriftenreihe der Juristischen Schulung/ Referendarpraxis Band 61 Mustertexte zum Zivilprozess Band II: Arrest, einstweilige Verfügung, Zwangsvollstreckung, Kostenwesen, Rechtsmittel und Prozessvergleich
Bundesarbeitsgericht Beschluss vom 18. August 2015 Siebter Senat - 7 ABN 32/15 - ECLI:DE:BAG:2015: B.7ABN
Bundesarbeitsgericht Beschluss vom 18. August 2015 Siebter Senat - 7 ABN 32/15 - ECLI:DE:BAG:2015:180815.B.7ABN32.15.0 I. Arbeitsgericht Hamburg Beschluss vom 18. September 2014-7 BV 9/14 - II. Landesarbeitsgericht
SOZIALGERICHT AURICH BESCHLUSS
SOZIALGERICHT AURICH S 15 AS 3/05 ER BESCHLUSS In dem Rechtsstreit A. Antragsteller, Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte B. gegen C. Antragsgegner, hat das Sozialgericht Aurich - 15. Kammer - am 10.
Die Videoüberwachung am Arbeitsplatz unter besonderer Berücksichtigung des neuen 32 BDSG
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5132 Die Videoüberwachung am Arbeitsplatz unter besonderer Berücksichtigung des neuen 32 BDSG Bearbeitet
Das Arbeitsgerichtliche Verfahren Vorlesung SS 2011. G l i e d e r u n g. II. Stellung und Bedeutung des Arbeitsgerichtlichen Verfahrens
Wiss. Mit. RA Dr. Bernhard Ulrici Universität Leipzig Das Arbeitsgerichtliche Verfahren Vorlesung SS 2011 G l i e d e r u n g 1 Einführung I. Begriff und Gegenstand II. Stellung und Bedeutung des Arbeitsgerichtlichen
