SOFTWARE-VERGLEICHSTEST. Output Management
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- Kai Hochberg
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1 SOFTWARE-VERGLEICHSTEST Output Management
2 2 Ersteller Pentadoc Consulting AG Pentadoc Radar Fraunhofer Str Martinsried Tel +49 (0) Fax +49 (0) Web Maximilian Gantner, Senior Analyst Stefan Hachenberg, Senior Berater Christoph Tylla, Senior Analyst Christoph von Bargen, Senior Berater PENTADOC Consulting AG, Martinsried Januar 2014 Diese Studie ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck, auch auszugsweise, und die Wiedergabe als Ganzes oder in Auszügen unter Verwendung elektronischer Systeme ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors gestattet. Bei der Verwendung von Zitaten und Abbildungen sind diese mit Quellenangaben zu versehen. Gestaltung: ippolito fleitz group, Stuttgart
3 Software-Vergleichstest Output Management 3 INHALT 1 Management Summary Der Markt für Output Management...6 Effektives Output Management mehr als nur drucken!... 6 Aufgaben des Output Managements... 6 Effektive Einführungsstrategie... 8 Was ist ein Dokument... 9 Definition Output Management Arten der Dokumentenerstellung im Output Management Produktphilosophien Vorgehen Anwendungsszenarien Kriterienkatalog Leistungstest Die Teilnehmer CONET Solutions GmbH ISIS Papyrus Europe AG kühn & weyh Software GmbH legodo AG Ergebnisse des Vergleichstests Gesamtergebnis... 33
4 4 Anwendungsszenarien Leistungstest Kriterienkatalog Allgemeine Produktbewertung Einzelbewertungen der Anwendungsszenarien...39 Composing Dokumentenerstellung Post-Processing Dokumenten- und Versandoptimierung Monitoring und Workflow Begriffsdefinitionen Abbildungsverzeichnis
5 Software-Vergleichstest Output Management 5 1 MANAGEMENT SUMMARY Output Management als zentraler IT-Service innerhalb der IT-Architektur ist noch nicht weit verbreitet, wird aber zukünftig immer mehr in den Fokus treten. Historisch gewachsen bestehen im Bereich Output Management noch viele Insellösungen, die noch nicht in einem zentralen Output-Service eingebunden sind. Dies macht sich vor allem durch einen erhöhten Aufwand in der Pflege und Verwaltung von Textressourcen, Schnittstellen usw. auf der einen, als auch für die Wartung und Pflege der IT-Systeme auf der anderen Seite bemerkbar. Durch die zerklüftete IT-Landschaft können wirtschaftliche Potentiale sowie mögliche Effizienzsteigerungen innerhalb der Geschäftsprozesse nicht ausgeschöpft bzw. erreicht werden. In Folge dessen steigen die ohnehin hohen IT Gesamtbetriebskosten weiter, jedoch könnten sie durch einen zentralen Ansatz deutlich gesenkt werden. Bei einer Analyse der Druckprozesse ist es sinnvoll, zunächst die Prozesse einer genauen Betrachtung zu unterziehen, die den meisten Output verursachen und die Mitarbeiter verstärkt von Routine-Arbeiten entlasten. Ein modernes Output-Management unterstützt in den Geschäftsprozessen über die Fachanwendungen die Erzeugung von elektronischen (D , , Fax, etc.) und physikalischen (Papier) Dokumenten, bei gleichzeitiger Integration in die Unternehmensarchitektur. Diese Integration sollte auf modernen und robusten Schnittstellen basieren, um die Betriebsfähigkeit sicherzustellen und die täglich anfallende Kunden-/Lieferantenkommunikation sicher und zuverlässig verarbeiten zu können. Bei der Konzeption des Output-Management-Systems ist besonders darauf zu achten, dass die Transparenz innerhalb der Dokumentenerstellung gewahrt bleibt. Hierbei spielen Messpunkte an den jeweiligen Schnittstellen eine besondere Rolle. Mit dem Einsatz von Messpunkten können Erstellungsprozesse nachhaltig verfolgt werden und erhöhen somit die Auskunftsfähigkeit im Kundendialog. Eine Qualitätssteigerung und Fehlerquellenminimierung ist die Folge. Neben der Konzeption einer robusten Output-Management-Lösung sind die administrativen und fachlichen Anforderungen weitere Aspekte, die ein modernes Output-System unterstützen müssen. Um wirtschaftliche und technische Potenziale gezielt ausschöpfen zu können und um einen durchgängigen und messbaren Dokumentenerstellungsprozess zu erreichen, müssen Output-Management-Lösungen in den genannten Herausforderungen einen nachhaltigen Mehrwert bringen. Daher wurde in der Bewertung der teilnehmenden Hersteller dieser Studie gerade auf diese Disziplinen ein besonderer Wert gelegt. Dabei zeigten sich die Stärken und Schwächen des bewerteten Systems in unterschiedlichster Form, so dass man nicht unbedingt von einem absoluten Sieger sprechen kann. In Abhängigkeit der Kundenanforderungen können sich die jeweiligen Stärken und Schwächen als positiv und negativ erweisen.
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