Gökhan A., Hamide B.-H. Philipp G.
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- Nele Bergmann
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1 Workshop 6 Inklusion für Menschen mit und ohne Behinderung: Experten in eigener Sache berichten über Hürden, Stolpersteine und Erfolge auf dem Weg ins Arbeitsleben AutorInnen: Marion Raschke, Frank Rogal und Susanne Müller In diesem Workshop berichten junge Erwachsene mit und ohne Behinderungen über ihre vielfältigen Erfahrungen. Im gemeinsamen Gespräch geht es um ihren beruflichen Werdegang, den individuellen Arbeitsalltag in unterschiedlichen Branchen und Arbeitsbereichen sowie um die erforderliche Unterstützung und Begleitung für einen erfolgreichen Übergang in Arbeit oder Ausbildung. Dieser Workshop gibt Impulse insbesondere für die betriebliche Begleitung, für das betriebliche Lernen sowie die Reflexion betrieblicher Erfahrungen. Er soll den Blick öffnen für die Vielfalt an individuellen Wegen ins Arbeitsleben. Die Gastgeber des Workshops: Marion Raschke, Berufsschullehrerin AV Dual und für TeilnehmerInnen der Hamburger Arbeitsassistenz (HAA) in der Maßnahme Betriebliche Berufsbildung (BBB) und Schulbegleiterin für Inklusion, Frank Rogal, Sonderpädagoge/Berufsschulunterricht für TeilnehmerInnen der Hamburger Arbeitsassistenz (HAA) in der Maßnahme Betriebliche Berufsbildung (BBB) und Fachreferent für Inklusion am Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) Andrea Klüssendorf, Sonderpädagogin/Leitung des Bildungsbereichs bei der Hamburger Arbeitsassistenz (HAA) Susanne Müller, Sonderpädagogin/Projektkoordination NETZWERK B.O: Berufliche Orientierung inklusiv bei der Hamburger Arbeitsassistenz (HAA) Annahmen/Thesen des Workshops: Es gibt verschiedene Barrieren, die den Einstieg ins Berufsleben behindern können! Es gibt verschiedene Wege - trotz Barrieren - den Einstieg ins Berufsleben zu finden und junge Menschen benötigen individuelle Unterstützung auf ihren vielfältigen Wegen.
2 Workshop Ablauf Kurze Vorstellungsrunde Alle WorkshopteilnehmerInnen stellen sich kurz mit ihrem Namen, ihrer aktuellen Tätigkeit und ihrem Traumberuf in der Kindheit vor! Vom Engel über Indianer, Ritter, Straßenbahnschaffnerin, Schlachter bis zum Tierarzt waren viele Traumberufe vertreten und es ist festzustellen, alle Anwesenden hatten inzwischen andere Berufe als ihren Traumberuf ergriffen!
3 Podiumsgespräch (Moderiert von Marion Raschke) Auf dem Podium sind junge Menschen zu Gast, die über ihre vielfältigen Erfahrungen im Arbeitsleben berichten. Die vier Gäste sind (von links nach rechts): Gökhan A., 20 Jahre, ausgebildeter Einzelhandelskaufmann und ehemaliger Teilnehmer in der dualen Ausbildungsvorbereitung. Sein Traumberuf als Kind war Pilot. Hamide B.-H., 20 Jahre, Medizinische Fachangestellte (derzeit in der Abschlussprüfung) und ehemalige Teilnehmerin in der dualen Ausbildungsvorbereitung. Ihr Traumberuf als Kind war Engel. Philipp G., 26 Jahre, Betriebshelfer in der Stadtteilschule Bahrenfeld und ausgebildeter Experte für Arbeit aus dem gleichnamigen Projekt der Hamburger Arbeitsassistenz. Sein Traumberuf als Kind war Elektroinstallateur.
4 Sandra K., 28 Jahre, Verkaufshelferin und ausgebildete Expertin für Arbeit 1 aus dem gleichnamigen Projekt der Hamburger Arbeitsassistenz. Ihr Traumberuf als Kind war Kindergärtnerin oder etwas mit Tieren. Alle vier Podiumsgäste stellen sich in Form eines, von Marion Raschke geführten, Interviews vor, erzählen von ihrem Weg in Arbeit und beantworten Fragen aus dem Publikum. Die Steckbriefe mit den wichtigsten Informationen befinden sich im Anhang. Sie berichten über die Barrieren, die den Weg ins Berufsleben holperig machten und vor allem darüber, wie sie den Übergang doch geschafft haben. Auf die Frage nach den Barrieren, die die vier Gäste daran gehindert haben, in Arbeit bzw. Ausbildung zu kommen, haben sie wie folgt geantwortet: Hamide B.-H. Meine Unpünktlichkeit und meine Schwierigkeit die Theorie zu lernen! Durch die Unterstützung ihrer Mentorin in der Berufsschule hat sie ihre Unpünktlichkeit verbessern können aber ganz weg ist es immer noch nicht. Ihre Eltern glauben an sie und geben ihr den Mut durchzuhalten und die Theorie zu lernen. Eine weitere Hürde war das diskriminierende Verhalten ihrer Lehrerin in der Grundschule. Durch diese fühlte sich Hamide wertlos und dachte, dass sie sowieso nichts lernen könne. Ihre Eltern haben sie auch hier immer unterstützt. Die gute Stimmung in der Ausbildungsvorbereitung und die hervorragenden Praktika im medizinischen Bereich haben ihr Selbstbewusstsein wieder gestärkt. Gökhan A. Ich habe nicht an mich geglaubt und auch nicht daran, dass mich jemand will! Schon beim Vorstellungsgespräch zu einem QuAS-Praktikum hat er nicht daran geglaubt, dass ein Betrieb Interesse an seiner Arbeitskraft haben könnte. Seine damalige Mentorin glaubte am seine Fähigkeiten und unterstützte ihn darin, mehr 1 Im Projekt Experten für Arbeit Gemeinsame Wege gehen der Hamburger Arbeitsassistenz (HAA) sind Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit Lernschwierigkeiten. Sie haben sich mit Unterstützung der HAA beruflich qualifiziert und erzählen interessierten Menschen von ihrem beruflichen Weg.
5 Vertrauen in sich zu haben und so wurde er beim zweiten Vorstellungsgespräch genommen. Philipp G. Ich rede gern und viel, leider konnte ich nicht gleichzeitig reden und arbeiten.! Das intensive Training in den Praktika mit seinen Arbeitsassistenten von der Hamburger Arbeitsassistenz hat dazu geführt, dass er jetzt auch beim Reden weiter arbeiten kann wenn auch nicht so schnell. Sandra K. Durchhalten und nicht aufgeben war das Schwierigste. Früher habe ich oft verschlafen und bin zu spät zur Arbeit gekommen. Ich habe auch oft krank gemacht. Nachdem sie sich entschlossen hatte, anstatt in einer Werkstatt für behinderte Menschen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein zu wollen, hat sie mit Unterstützung ihrer Arbeitsassistenten von der Hamburger Arbeitsassistenz daran gearbeitet, dies zu erreichen. Das ist ihr so gut gelungen, dass sie jetzt eine Anstellung in einem Supermarkt hat und dort für die Organisation der Salatbar zuständig ist. Weitere Interviews waren in Form von Steckbriefen im Raum ausgehängt und boten noch mehr Einblicke in die Vielfalt an Wegen ins Berufsleben. Auch diese Steckbriefe befinden sich im Anhang. Auf die Frage nach den Barrieren antworteten die Interviewten wie folgt: Maike Z. Ich habe eine geringe Frustrationstoleranz und brause bei Anforderungen und Unvorhersehbarem schnell auf! In der dualen Ausbildungsvorbereitung hat es während der Praktika immer wieder reflektierende Gespräche mit den Mentoren gegeben. Zudem gaben die Erfolgserlebnisse in der Ausbildung und jetzt bei der Arbeit viel Sicherheit. Ich würde die Arbeit gar nicht schaffen, wenn ich immer ausrasten würde. David L.
6 Ich wusste nicht was ich werden will! Durch das Praktikum in der dualen Ausbildungsvorbereitung und die reflektierenden Gespräche mit seiner Mentorin hat er sich für den Beruf entschieden. Cindy G. Ich hatte Schwierigkeiten mein Verhalten zu kontrollieren! Die Selbstkontrolle fällt mittlerweile obwohl es immer mal wieder schwer fällt - leichter. Ein Grund dafür ist die Anerkennung im Praktikum, das im Rahmen der dualen Ausbildungsvorbereitung stattgefunden hat und das zu einem Ausbildungsplatzangebot geführt hat. Achmed P. (Name geändert) Ich war schnell überfordert und habe bei theoretischen Anforderungen blockiert! In den Praktika in der dualen Ausbildungsvorbereitung hat er mit der Unterstützung seiner Mentorin gelernt, durchzuhalten und nachzufragen. Die Kollegen akzeptieren ihn und er fühlt sich wohl. Kevin H. Ich bin nicht mehr regelmäßig zur Schule oder ins Praktikum gegangen; ich habe geschwänzt. Erst durch den Anschiss meines Chefs, als ich mich zwei Tage krank melden wollte, hab ich mich geändert! So einen Anschiss hatte ich noch nie bekommen. Erlebt in einem Praktikum im Rahmen der dualen Ausbildungsvorbereitung. Sharam Sch. Ich hab mich oft nicht getraut zu fragen, wenn ich etwas nicht verstanden hatte oder etwas nicht wusste. Ich konnte meine Arbeit nicht unterbrechen, weil ich danach nicht mehr wusste, was ich wie gearbeitet hatte. Das habe ich dann mit meinen Arbeitsassistenten von der Hamburger Arbeitsassistenz geübt. Jetzt kann ich es mir meistens merken, ansonsten frag ich nach.
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