Berechnung der Determinante
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- Viktoria Geisler
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1 Berechnung der Determinante Verhalten der Determinante unter elementaren Zeilenoperationen: Das Vertauschen zweier Zeilen/Spalten der Matrix A ändert nur das Vorzeichen der Determinante, d.h: i, j {1,..., n}, i j: det ( a 1,..., a i,..., a j,..., a n) = det ( a 1,..., a j,..., a i,..., a n). Beim Skalieren einer Zeile/Spalte skaliert die Determinante in gleicher Weise: λ K, i {1,..., n}: det ( a 1,...,λ a i,..., a n) = λdet ( a 1,..., a i,..., a n). Die Addition eines Vielfachen einer Zeile/Spalte zu einer anderen ändert nicht den Wert der Determinante, d.h. λ K, i, j {1,..., n}, i j: det ( a 1,..., a i +λ a j,..., a n) = det ( a 1,..., a n). Algorithmus zur Berechnung von det A: (1) Reduziere die Matrix A auf Zeilenstufenform U ohne Skalierungen. Die Anzahl Zeilenvertauschungen sei m. (2) Berechne die Determinante aus der Determinante von U: det A = ( 1) m det U = ( 1) m u u nn. TU Dresden, WS 2013/14 Einführung in die Mathematik für Informatiker Folie 1
2 Eigenschaften der Determinante Es sei A eine (n n)-matrix. det A 0 u ii 0 für alle i {1,..., n}. alle Spalten von A sind Pivotspalten. alle Spalten von A sind linear unabhängig. die Spalten von A spannen ein Parallelepiped von positivem (n-dimensionalem) Volumen. rg A = n. A x = 0 ist nur trivial lösbar. Ker(A) = { 0}. Theorem 22: Eine (n n)-matrix A ist invertierbar det A 0. TU Dresden, WS 2013/14 Einführung in die Mathematik für Informatiker Folie 2
3 Eigenschaften der Determinante Für beliebige (n n)-matrizen A, B gilt: 1. det A T = det A. 2. det (A B) = det A det B. 3. falls A 1 existiert, gilt: det A 1 = det 1. A ( ) A1 A 4. Ist A von Blockstruktur, A = 2, mit (m m), (m s) und (s s) 0 A 3 Matrizen A 1, A 2 bzw. A 3 (0 ist die s m-nullmatrix), so gilt: det A = det A 1 det A 3. TU Dresden, WS 2013/14 Einführung in die Mathematik für Informatiker Folie 3
4 Determinante einer linearen Abbildung Es sei f : V V eine lineare Abbildung auf einem n-dimensionalen Vektorraum V über einem Körper K. Es gilt, dass der Wert der Determinante der Darstellungsmatrizen von f bzgl. aller Basen von V gleich ist. Die Determinante ist damit ein charakteristischer Wert der linearen Abbildung: Die Determinante f ist definiert als det f := det A für eine Darstellungsmatrix von f bzgl. einer beliebigen Basis von V. Geometrische Bedeutung der Determinante: Es sei f : R n R n linear und S R n ein Gebiet endlichen Volumens. Dann gilt Volumen(f(S)) = det f Volumen(S). TU Dresden, WS 2013/14 Einführung in die Mathematik für Informatiker Folie 4
5 Eigenwerte und Eigenvektoren Es sei A eine beliebige (n n)-matrix über einem Körper K. Frage: Gibt es Vektoren v K n, die unter der Wirkung von A lediglich skaliert werden? Definition: Ein Vektor v K n, v 0, heißt Eigenvektor der Matrix A, falls: λ K : A v = λ v. Der zugehörige Skalar heißt Eigenwert der Matrix A. Für v K n, v 0, gilt: A v = λ v (A λe n) v = 0. Also gibt es einen Eigenvektor v von A mit Eigenwert λ gdw. das homogene lineare Gleichungssystem (A λe n) v = 0 nichttriviale Lösungen besitzt. TU Dresden, WS 2013/14 Einführung in die Mathematik für Informatiker Folie 5
6 Eigenwerte und Eigenvektoren Erinnerung: (A λe n) v = 0 besitzt nichttriviale Lösungen A λe n ist nicht invertierbar A λe n hat Spalten, die keine Pivotspalten sind Ker(A λe n) { 0} det(a λe n) = 0. Definition: Das Polynom n-ten Grades p A (λ) := det(a λe n) heißt charakteristisches Polynom der Matrix A. Theorem 23: Die Eigenwerte einer (n n)-matrix A sind die Nullstellen des charakteristischen Polynoms p A (λ). TU Dresden, WS 2013/14 Einführung in die Mathematik für Informatiker Folie 6
7 Eigenwerte und Eigenvektoren Fundamentalsatz der Algebra: Jedes reelle Polynom p(x) vom Grad n besitzt genau n Nullstellen x 1,..., x n in C, und zwar reelle und ggf. Paare konjugiert komplexer Nullstellen. Dabei werden alle Nullstellen entsprechend ihrer Vielfachheit gezählt. Und es gilt: p(x) = (x x 1 )(x x 2 )... (x x n). Die Vielfachheit der Eigenwerte einer Matrix A als Nullstellen von p A (λ) heißt algebraische Vielfachheit. Eigenvektoren zu einem Eigenwert λ von A: Theorem 24: Die Lösungsmenge von (A λe n) v = 0 ohne 0, d.h. Ker(A λe n) \ { 0}, ist die Menge der Eigenvektoren von A zum Eigenwert λ. Folgerung: Die Menge aller Eigenvektoren zu einem Eigenwert λ von A bildet zusammen mit 0 einen Unterraum von K n, den sog. Eigenraum von A zum Eigenwert λ. Bezeichung: E A (λ). Die Dimension von E A (λ) heißt geometrische Vielfachheit von λ. TU Dresden, WS 2013/14 Einführung in die Mathematik für Informatiker Folie 7
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