Erhaltung von Eichenwäldern
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- Paul Hummel
- vor 7 Jahren
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1 LÖWE-Lehrgang Küstennaher Wald nicht viel, aber vielfältig, Neuenburg, Erhaltung von Eichenwäldern P. Meyer Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt
2 Inhalt Ökologie von Trauben- und Stieleiche Eichenwälder Natürliche und kulturhistorische Bedeutung Biodiversität Rückgang von Eichenwäldern und dessen Ursachen Lösungswege für die Erhaltung von Eichenwäldern
3 Ökologie von Stiel- und Traubeneiche Stieleiche Traubeneiche Rotbuche Hainbuche Sandbirke Sukzessional sind Trauben- und Stieleiche schwer einzuordnen. Baumhöhe Lebensdauer Schattenspende Schattentoleranz Dürreempfindlichkeit Überflutungstoleranz Ausbreitungsvermögen ( ) ( ) = sehr groß = groß = mäßig = gering nach Ellenberg (1996, verändert)
4 Natürliche Bedeutung Baumartenzusammensetzung der Wälder in den letzten Warmzeiten Wichtigste Baumarten Buche, Eichen, Linde, Waldkiefer, Birken Ulmen, Eichen, Linden, Hainbuche, Weißtanne, Eibe, Fichte, Waldkiefer, Birken Eichen, Waldkiefer, Weißtanne, Fichte, Hainbuche, Birken Quellen: Pott (1999) und Ellenberg (1996)
5 Natürliche Bedeutung Potenziell natürliche Flächenanteile von Eichenwäldern im deutschen Wald (Grundlage: Suck und Bushart 2011, verändert) Natürliche Waldgesellschaft Fläche [ha] Anteil [%] Birken-Eichenwälder frischer bis feuchter Standorte ,71 Eichen-Hainbuchenwälder frischer bis feuchter Standorte ,16 Eichen-Hainbuchenwälder trocken-warmer Standorte ,04 Eichenmischwälder trocken-warmer basenreicher Standorte ,05 Eichenwälder trocken-warmer bodensaurer Standorte ,81 Gesamt ,77 Bei allen Unsicherheiten im Detail ist mittlerweile unstrittig, dass viele Eichenwälder auf potenziellen Buchenwaldstandorten stocken. BWI 3 : ha Eichen-Bestandesfläche = 10,4 % der Waldfläche
6 Kulturhistorische Bedeutung Aufbau eines Hutewaldes (Speier & Hoppe 2004, verändert) Bauholz- und Masterzeugung Laubgewinnung Weidenutzung
7 Biodiversität An die einheimischen Eichen sind ausgesprochen viele Arten gebunden. Esche Hainbuche Linde Ahorn Weide Baumartenbindung Holzkäfer Etwa dreimal mehr phytophage Insektenarten sind auf die Eiche angewiesen als auf die Buche (Brändle & Brandl 2001) Ulme 226 Erle 277 Pappel Buche Birke Eiche Artenzahl nach Palm (1959)
8 Ursachen hoher Biodiversität von Eichenwäldern Hohes Lebensalter, sehr langfristiges Absterben = lange Habitatkontinuität Strukturreichtum auf Baum- und Bestandesebene Lichte(s) Kronen(dach) = warme, besonnte Habitate Lange Co-Evolution zwischen der Gattung Quercus und ihren Besiedlern Lange Tradition kulturhistorischer Nutzung
9 Rückgang der Eichenwälder Seit der Aufgabe der kulturhistorischen Waldnutzung ist der Eichenanteil stark zurückgegangen (z. B. im Solling in den letzten 200 Jahren von 46 % auf 8 %). Baumartenverteilung im Reinhardswald (nach Mackeldey ( ), Chwalczyk (2000)) Anteil 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Jahr uche Eiche Fichte Lärche, Kiefer, Douglasie Erle, Birke u. a.
10 Rückgang der Eichenwälder Flächenentwicklung in Deutschland von 2002 bis 2012 nach BWI 3
11 Rückgang der Eichenwälder Stammzahldynamik von Buche und Eiche in Eichen-Naturwäldern Nettoentwicklung
12 Rückgang der Eichenwälder Volumendynamik von Buche und Eiche in Eichen-Naturwäldern Nettoentwicklung
13 Rückgang der Eichenwälder Mortalitätsmodell Buche in Eichen-Naturwäldern R 2 = 0,1780 p > CHi 2 aller Koeffizienten < 0,0001
14 Rückgang der Eichenwälder Mortalitätsmodell Eiche in Eichen-Naturwäldern R 2 = 0,0139 p > CHi 2 y-achsenabschnitt < 0,0001 p > CHi 2 a = 0,0026
15 Rückgang der Eichenwälder Fehlende Verjüngung der Eiche in feuchten Stieleichen-Hainbuchen- Naturwaldreservaten in Niedersachsen Eiche 100 % Frequenz N = 10 N = 77 N = 31 N = 23 N = 9 0 Nordahner Holz Herrenholz Walbecker Warte Braken Hasbruch <0.5m <2.0m >2,0m Unterschicht Mittelschicht Oberschicht
16 Rückgang der Eichenwälder Bundesweite Auswertung von Dauerbeobachtungsdaten aus Naturwaldreservaten (Zeitraum ) Mittlere Halbwert- und Ausfallzeit (Jahre) der Eiche in verschiedenen Lebensraumtypen (Bezug: Stammzahl) Lebensraumtyp lineares Modell degressives Modell Halbwertzeit Ausfallzeit Halbwertzeit Ausfallzeit (t 0,05 ) 9110 (n = 61) (n = 45) (n = 46)
17 Rückgang der Eichenwälder Eichenkomplexkrankheit: Mortalitätsraten im Naturwald Landwehr
18 Rückgang der Eichenwälder Eichenkomplexkrankheit: Mortalitätsraten im Naturwald Landwehr in Abhängigkeit von wichtigen Einflussfaktoren (signifikante Faktoren in einem Allgemeinen Linearen Modell: Alter*, Grundwasser**, Anzahl vorheriger Fraßereignisse***) Alter [Jahre] Grundwasserbeeinflussung Anzahl vorheriger Fraßereignisse < mäßig 0,666 0,710 0,713 2,140 stark 0,000 0,000 0,000 1,427 mäßig 1,265 1,310 1,312 2,739 stark 0,552 0,596 0,599 2,026 Halbwertzeiten: 1 % = 69 Jahre, 2 % = 32 Jahre, 3 % = 21 Jahre Ausfallzeiten: 1 % = 300 Jahre, 2 % = 150 Jahre, bei 3 % = 100 Jahre
19 Positive Entwicklung von Eichen-Lebensräumen Ehrhoner Dünen, Kernfläche 2, Bestandesentwicklung von
20 Positive Entwicklung von Eichen-Lebensräumen Erfolgreiche Eichen-Naturverjüngung im Forstort Ringelah, Südheide mäßig nährstoffversorgte verlehmte Geschiebesande, grundwasserfern 180-jähriger Traubeneichenbestand Buche zurückgedrängt, Eichensterben, 40 % Deckung der Alteichen sukzessive Nutzung der Alteichen moderate Wildbestände Geduld, Sachverstand, personelle Kontinuität
21 Positive Entwicklung von Eichen-Lebensräumen NSG Borkener Paradies bei Meppen, Emsland
22 Positive Entwicklung von Eichen-Lebensräumen Borkener Paradies
23 Lösungswege zur Sicherung von Eichenwäldern und ihrer typischen Biodiversität in Deutschland Erhalt alter Eichen und Eichenwälder durch: Identifikation und Schutz von Hotspots Retention von Alteichen im Zuge der Verjüngung flächenhafte Stilllegung (Problem der Sukzession in Richtung Buchenwälder!) Pflege von Eiche in Mischbeständen Einzelfallweise Bekämpfung der Eichen-Fraßgesellschaft (flankierend) Verjüngung der Eiche im Hochwald: in Kiefernwäldern und anderen Pionierwäldern Naturverjüngung auf geeigneten Standorten und mit geeigneten Verfahren Kulturen zur Sicherung der Habitatkontinuität möglichst im Umfeld alter Eichenwälder mit Habitatkontinuität Wiederbelebung von Weidewäldern und anderen kulturhistorischen Nutzungsformen Anhebung der Wasserstände (flankierend)
24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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