Verbraucherpreisindex
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- Meta Maier
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1 STATISTISCHES LANDESAMT Verbraucherpreisindex LANDWIRTSCHAFTSin ZÄHLUNG Rheinland-Pfalz 2010 Vorläufige Ergebnisse
2 Verbraucherpreisindex Die Veränderung des Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisveränderung aller Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden. Sie gibt somit an, um wieviel Prozent sich die Lebenshaltung durch Preisveränderungen verteuert oder verbilligt hat. Der Verbraucherpreisindex dient als zentrales Maß für die Geldwertstabilität und wird von Politik, Wirtschaft und Bürgern rege nachgefragt. Er dient der Europäischen Zentralbank als Orientierungsgröße für ihre Geldpolitik. Genutzt wird er auch bei Tarifverhandlungen sowie für Berechnungen von Renten- oder Mietanpassungen. Wie wird der Verbraucherpreisindex ermittelt? Grundlagen für den Verbraucherpreisindex sind der sogenannte Warenkorb und das Wägungsschema. Im Warenkorb werden die Waren und Dienstleistungen genau festgelegt, die der monatlichen Preisbeobachtung unterliegen (z. B. Butter, Handschuhe, Fernwärme oder Fahrräder), während das Wägungsschema bestimmt, wie stark Preisveränderungen einzelner Produkte in die Berechnung eingehen. Der Inhalt des Warenkorbs und die Gewichtung der einzelnen Güter im Wägungsschema wird dagegen nur alle fünf Jahre an die aktuellen Konsumgewohnheiten angepasst. Die wesentliche Informationsquelle für die Anpassung ist die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. Gewichtung bestimmter Güter und Dienstleistungen im Verbraucherpreisindex 0,9 3,0 3,8 4,4 4,5 4,5 5,0 7,0 10,3 11,5 13,5 31,7 Wägungsschema zum Basisjahr 2010 in % Bildungswesen Nachrichtenübermittlung Alkoholische Getränke, Tabakwaren Gesundheitspflege Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen Bekleidung und Schuhe Möbel, Leuchten, Geräte u. a. Haushaltszubehör Andere Waren und Dienstleistungen Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke Freizeit, Unterhaltung und Kultur Verkehr Wohnung, Wasser, Strom, Gas u. a. Brennstoffe
3 Woher kommen die Daten? Für die Messung der Preisentwicklung beobachten in Rheinland- Pfalz 17 Preisermittler etwa Preise für rund 700 Güter und Dienstleistungen in etwa Berichtsstellen. Zusätzlich erfolgt für viele Güterarten eine zentrale Preiserhebung, u. a. im Internet oder in Versandhauskatalogen. Insgesamt werden monatlich deutschlandweit über Einzelpreise erfasst. Für die Preismessung werden die Verkaufspreise einschließlich Mehrwertsteuer und Verbrauchssteuern beobachtet. Wird ein für die Preisbeobachtung ausgewählter Artikel nicht mehr oder nur noch wenig gekauft, wird er durch einen anderen ersetzt, der die Auswahlbedingungen erfüllt. Beim Preisvergleich werden auch Mengen- und Qualitätsänderungen berücksichtigt. Entwicklung des Verbraucherpreisindex Verbraucherpreisindex in Rheinland-Pfalz und in Deutschland Veränderung zum Vorjahr in % 2,8 2,4 2,0 1,6 1,2 0,8 1,1 0,9 Rheinland-Pfalz Deutschland 1,7 1,6 1,6 1,6 1,5 1,3 2,6 2,5 2,3 2,1 2,2 2,1 2,1 2,0 1,5 1,4 1,1 1,0 0,4 0,3 0-0,4-0, Der Verbraucherpreisindex für Rheinland-Pfalz ist im Jahresdurchschnitt 2013 gegenüber dem Jahr 2012 um 1,4 Prozent gestiegen. Die Teuerungsrate lag damit deutlich unter dem Vorjahreswert (+2,2 Prozent) und dem für die Geldpolitik wichtigen Schwellenwert von zwei Prozent. Bundesweit erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im Jahresdurchschnitt 2013 gegenüber 2012 um 1,5 Prozent. Im Jahr 2012 hatte die Inflationsrate für Deutschland noch bei zwei Prozent gelegen.
4 Preisentwicklung nach Gütergruppen Verbraucherpreisindex 2013 nach Güter- und Dienstleistungsgruppen Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen Freizeit, Unterhaltung und Kultur Alkoholische Getränke, Tabakwaren Wohnung, Wasser, Strom, Gas u. a. Brennstoffe Andere Waren und Dienstleistungen Gesamtlebenshaltung Bildungswesen Möbel, Leuchten, Geräte u. a. Haushaltszubehör Bekleidung und Schuhe Verkehr Nachrichtenübermittlung Veränderung zu 2012 in % 2,7 2,5 2,0 1,8 1,8 1,4 1,3 1,1 0,6 0,2-1,5 3,8 Gesundheitspflege -3, Mit Ausnahme der Preise für Gesundheitspflege und Nachrichtenübermittlung mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher im Jahr 2013 für alle Produktgruppen tiefer in die Tasche greifen als noch ein Jahr zuvor. Besonders deutlich stiegen die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+3,8 Prozent) sowie für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (+2,7 Prozent). Preisentwicklung ausgewählter Nahrungsmittel Nahrungsmittel Wägungsanteil Veränderung 2013 zu in % Brot und Getreideerzeugnisse 1,7 7,3 1,9 Fleisch und Fleischwaren 2,1 12,8 4,1 Fische und Fischwaren 0,4 12,0 3,1 Molkereiprodukte und Eier 1,4 11,0 5,5 Speisefette und Speiseöle 0,3 18,5 10,0 Obst 0,9 19,5 6,3 Gemüse 1,1 3,3 5,1 Zucker, Marmelade, Honig u. a. Süßwaren 0,8 7,2 2,0 Nahrungsmittel, a. n. g. 0,4 5,5 0,8 Nahrungsmittel insgesamt 9,1 10,2 4,0
5 Entwicklung der Energiepreise Preisentwicklung ausgewählter Energiearten ; Strom Gas Superbenzin VPI Die Energiepreise stiegen in den vergangenen zehn Jahren stärker als der Gesamtindex. Preisentwicklung ausgewählter Energiearten Energieart Wägungsanteil Veränderung 2013 zu in % Haushaltsenergie insgesamt 6,8 20,4 3,5 Strom 2,6 22,7 10,2 Zentralheizung, Fernwärme u. a. 1,5 19,2 2,8 Gas 1,4 12,5 0,9 feste Brennstoffe (Kohle, Kaminholz) 0,1 5,8 2,5 Heizöl 1,1 28,4-5,9 Kraftstoffe insgesamt 3,8 13,5-3,5 Superbenzin 2,8 12,4-3,3 Dieselkraftstoffe 0,9 16,6-4,3 Im Jahr 2013 zogen insbesondere die Preise für Strom sowie für Zentralheizung und Fernwärme gegenüber dem Vorjahr deutlich an. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Kraftstoffpreise.
6 Auf Wunsch erhalten Sie weitere Informationen Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Mainzer Straße 14-16, Bad Ems Für Briefsendungen: Bad Ems Telefon Telefax Internet Auskunftsdienst: Telefon Telefax Für Smartphone- Besitzer: Bildcode scannen. Dort erhalten Sie weitere Informationen zum Thema Preise. Fachreferat: Telefon Telefax Vertrieb der Veröffentlichungen: Telefon Telefax Pressestelle: Telefon Telefax Zeichenerklärung, Abkürzungen VPI Verbraucherpreisindex a. n. g. anderweitig nicht genannt Impressum Herausgeber: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Erschienen im März 2014 Foto: Romy Siemens Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Bad Ems 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.
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Warenkorb 1995. Konsumausgaben im Ost-West-Vergleich: Folie Ausgaben für den privaten Konsum, Dtld. 2003, Zahlenbilder 291 137
1.3.2 Der Warenkorb Aus dem Angebot an Gütern und Dienstleistungen werden etwa 750 ausgewählt, die den gesamten Verbrauch der privaten Haushalte sowie die Preisentwicklung der Güter repräsentieren. Diese
Lebenserwartung nach Sterbetafel 2003/2005
vollendetes Alter männlich weiblich 0 76,21 76,21 81,78 81,78 1 75,56 76,56 81,08 82,08 2 74,58 76,58 80,11 82,11 3 73,60 76,60 79,12 82,12 4 72,61 76,61 78,13 82,13 5 71,62 76,62 77,14 82,14 6 70,63 76,63
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