Materielle Sicherung. Einführung
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- Sophie Brahms
- vor 10 Jahren
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1 Materielle Sicherung 2 Einführung Einkommen und Vermögen kurz: die materielle Lage bilden einen wesentlichen Aspekt der Lebensqualität im Alter. Die materielle Lage eröffnet oder verengt Handlungsspielräume. Wie gut es Menschen im Alter geht, hängt also nicht zuletzt damit zusammen, wie gut sie finanziell abgesichert und inwiefern sie mit ihrem Lebensstandard zufrieden sind. Die materielle Lage im Alter ergibt sich aus den im Laufe des Lebens gesammelten Alterssicherungsansprüchen und dem privaten Vermögen. Seit einigen Jahren wandeln sich die Rahmenbedingungen der Alters vorsorge: Die zukünftigen Alten müssen finanziell anders für ihr Alter vorsorgen als die heutigen Ruheständler. Die Beitrags- und Leistungsniveaus der gesetzlichen Alterssicherung sinken; die Formen privater und betrieb licher Altersvorsorge werden wichtiger. Allerdings können sich nicht alle Menschen in der zweiten Lebenshälfte gleich gut an die ge änderten Rahmenbedingungen für die Alters vorsorge anpassen. Um eine private Altersvorsorge zu betreiben, braucht man den dafür nötigen finanziellen Spielraum, muss ausreichend informiert sein und nicht zuletzt dies überhaupt wollen. Lebensläufe, Lebensformen, Ressourcen und Präferenzen der zukünftigen Älteren beeinflussen deren finanzielle Situation im Alter. Die heute im mittleren Alter stehende Generation Materielle Sicherung 1
2 der sogenannten Babyboomer, also die Geburtsjahrgänge zwischen Mitte der 1950er und 1960er Jahre, muss im Vergleich zu früheren Generationen häufiger instabilere Erwerbsverhältnisse und weniger abgesicherte Phasen der Arbeitslosigkeit bewältigen. Zukünftig könnten daher mehr Ältere finanziell unzureichend ab gesichert in den Ruhestand wechseln. Anhand des Deutschen Alterssurveys (DEAS) wird untersucht, wie sich zwischen 1996 und 2008 das Einkommen, Vermögen, und die Altersvorsorge der 40- bis 85-Jährigen, also heutiger und künftiger Älterer in den letzten zwölf Jahren entwickelt haben und wie Menschen in der zwei ten Lebenshälfte ihren Lebensstandard im sozialen Wandel wahrnehmen und bewerten. So liefert der DEAS repräsentative Daten zu aktuellen sozialpolitischen Fragen: Wer wird zu den materiellen Gewinnern und Verlierern der gesellschaftlichen Entwicklungen gehören? Wer kann eine materiell abgesicherte Situation im Alter erwarten, wen erwarten im Alter ein sinkender Lebensstandard oder sogar prekäre Verhältnisse? Welche Rolle sollte der Wohlfahrtsstaat in der Alterssicherung spielen? Einkommensunterschiede wachsen In den letzten zwölf Jahren stagnierten die mittleren Einkommen Älterer. Gleichzeitig lebten mehr ältere Menschen entweder mit geringen oder aber sehr hohen Einkommen. Mit 60 Prozent bewertet deutlich mehr als die Hälfte der Menschen in der zweiten Lebenshälfte ihren Lebensstandard als gut oder sehr gut. Das durchschnittliche, an die Haushaltsebene angepasste, Pro-Kopf-Einkommen ( Äquivalenzeinkommen ) der 40- bis 85-jährigen Menschen liegt im Jahr 2008 netto bei rund Euro und ist damit etwa zehn Prozent höher als im Jahr Inflationsbereinigt stagniert jedoch das mittlere Einkommen, während der Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommensgruppen wächst. Bildungsgruppen. In der zweiten Lebenshälfte sind die 55- bis 69-Jährigen die Altersgruppe mit dem höchsten Einkommen. Mit ungefähr Euro haben sie etwa 100 Euro mehr zur Verfügung als die 40- bis 54-Jährigen und etwa 300 Euro mehr als die 70- bis 85-Jährigen. Männer verfügen im Schnitt mit Euro über ungefähr 200 Euro mehr als Frauen, was vor allem auf die Alleinlebenden zurückgeht. Ostdeutsche verdienen weniger als Westdeutsche: Im Schnitt haben Westdeutsche 2008 in etwa 500 Euro mehr zur Verfügung als Ostdeutsche. Die größten Einkommensunterschiede bestehen aber zwischen den Bildungsgruppen: Im Jahr 2008 haben Abiturienten und Hochschulabsolventen nahezu doppelt so viel Geld zur Verfügung wie niedrig qualifizierte Personen. Insgesamt variieren die Einkommen zwischen verschiedenen Gruppen. Es finden sich Unterschiede zwischen den Altersgruppen, zwischen Männern und Frauen, zwischen Ost- und Westdeutschen und ganz besonders zwischen den a) Die Mehrheit kommt mit ihrem Einkommen zurecht Die meisten Älteren geben im Jahr 2008 an, dass ihr Geld überwiegend oder völlig für 2 Materielle Sicherung
3 die Deckung ihrer Bedürfnisse ausreicht. Dies gilt besonders für höher Gebildete, die auch we gen ihrer durchschnittlich höheren Einkommen ihren Lebensstandard positiver bewerten. In der niedrigsten Einkommensgruppe bewertet nur jede vierte ältere Person den eigenen Lebensstandard als gut oder sehr gut. In der höchsten Einkommensgruppe trifft dies auf acht von zehn Personen zu. In der Gesamtschau sind die Menschen im mittleren Erwachsenenalter (40- bis 54-Jährige) am häufigsten und die im höheren Alter (70- bis 85-Jährige) am seltensten von finanzieller Unterversorgung betroffen. Gerade unter den 40- bis 59-jährigen Menschen in den ost-deutschen Bundesländern sind finanziell schlechte Situationen häufiger geworden: Hier berichtet mehr als jede vierte Person, nicht oder eher nicht genügend Geld zu haben. Trotz der erheblichen Reduzierung der Altersarmut seit Mitte der 1950er-Jahre leben auch heute noch alleinstehende ältere Frauen überdurchschnittlich häufig in prekären Einkommensverhältnissen. b) Höher Gebildete haben im Ruhestand häufiger ein größeres Vermögen Das private Vermögen wird zukünftig im Alter immer wichtiger, um die Einbußen in der gesetzlichen Altersvorsorge zu kompensieren. Insgesamt haben im Jahr 2008 vier von fünf Personen in der zweiten Lebenshälfte ein mehr oder minder hohes Geldvermögen, jede fünfte ältere Person hat keinerlei Vermögen. Die ungleiche Verteilung des Vermögens wird in der zweiten Lebenshälfte über Erbschaften sowie Geld- und Sachgeschenke erzeugt und verstärkt: Im Vergleich zu niedrig Gebildeten erben im Jahr 2008 fast doppelt so viele höher Gebildete oder rechnen zumindest mit einer Erbschaft. Der Immobilienbesitz konzentriert sich nicht ganz so stark auf die höher gebildeten Bevölkerungsgruppen. Mit ungefähr 60 Prozent besitzt im Jahr 2008 mehr als jede zweite 40- bis 85-Jährige Person Immobilien und nutzt diese ganz oder teilweise selbst. Abbildung 1 Subjektive Bedarfsdeckung nach Einkommensgruppen. Die Abbildung zeigt, inwieweit das Geld in verschiedenen Einkommensgruppen zur Deckung der eigenen Bedürfnisse ausreicht. Die Einkommensgruppen werden in vier Klassen des bedarfsgewichteten Pro-Kopf-Einkommens aufgeteilt: Q1 steht für das unterste Einkommensviertel (die niedrigste Einkommensgruppe), Q4 für das höchste. 100 % Überhaupt nicht/ eher nicht Halbwegs Überwiegend völlig Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q Quelle: Deutscher Alterssurvey, Deutsches Zentrum für Altersfragen. Q1-Q4: Äquivalenzeinkommen (= Pro-Kopf-Einkommen) des Haushalts (OECD neu) in Quartilen. Materielle Sicherung 3
4 Es ist davon auszugehen, dass in Zukunft zunehmend mehr Personen im Ruhestand nicht auf ein privates Vermögen zugreifen können, um die mit der Rente einhergehenden Einkommensverluste zu kompensieren. Auch Sach- und Geldgeschenke werden dazu vermutlich wenig beitragen, weil die 40- bis 85-Jährigen zumindest bisher viel seltener Geld- und Sachgeschenke erhalten als sie geben. Deutliche Zunahme von Sorgen um den zukünftigen Lebensstandard Im Vergleich zu den vergangenen DEAS-Erhebungen sind 2008 mehr Menschen um ihren zukünftigen Lebensstandard besorgt und zwar in allen Bildungsniveaus und Einkommensgruppen. Insgesamt rechnet im Jahr 2008 fast jede dritte Person in der zweiten Lebenshälfte mit einem sinkenden Lebensstandard. Knapp 60 Prozent der 40- bis 85-Jährigen erwarten stabile und etwa zehn Prozent zukünftig bessere Verhältnisse. Besonders häufig besorgt sind Menschen, die in Ostdeutschland leben, Personen mit niedrigem oder mittlerem Bildungsniveau und Personen im ruhestandsnahen Alter. Während im Jahr 2008 in den westdeutschen Bundesländern knapp 30 Prozent einen sinkenden Lebensstandard erwarten, gilt dies in Ostdeutschland insgesamt für über 40 Prozent. In den ruhestandsnahen Gruppen (55- bis 69-Jährige) und im Ruhestand (70- bis 85-Jährige) in Ostdeutschland gilt dies für fast jede zweite Person. a) Private Altersvorsorge noch zu wenig verbreitet Der DEAS untersucht, welche Personengruppen privat für das Alter vorsorgen und zeigt, dass im Jahr 2008 fast 40 Prozent der älteren Personen im Erwerbsalter (40- bis 54-Jährige) die staatlich geförderte private Altersvorsorge ( Riester- Rente ) nutzen (siehe Abbildung 2). Deutlich wird, dass eine eigenverantwortliche Altersvorsorge eine gute Absicherung braucht: In den beiden oberen Vierteln der Einkommensverteilung, also jenen 25 Prozent mit den höchsten Einkommen und jenem Viertel direkt darunter, nutzen in der Altersgruppe der 40- bis 54-Jährigen im Jahr 2008 mehr als 40 Prozent eine staatlich geförderte Altersvorsorge. Im dritten Viertel trifft dies noch auf gut jede dritte 40- bis 54-jährige Person und im untersten nur noch auf jede vierte Person zu. Abbildung 2 Staatlich geförderte Alters vorsorge nach Altersund Bildungsgruppen. Die Abbildung zeigt die Anteile derer, die in verschiedenen Bildungsgruppen (niedrige, mittlere, höhere Bildung) im Jahr 2008 in eine staatlich geförderte private Altersvorsorge ( Riester-Rente ) investieren. 50 % Niedrige Bildung Mittlere Bildung Hohe Bildung Jahre Jahre Jahre Quelle: Deutscher Alterssurvey, Deutsches Zentrum für Altersfragen. 4 Materielle Sicherung
5 Damit investieren gut verdienende Menschen am häufigsten in die private Altersvorsorge, gering verdienende dagegen deutlich seltener. Gerade diejenigen, die zukünftig am stärksten auf eine private Altersvorsorge angewiesen sein werden, um die sinkende gesetzliche Alterssicherung zu kompensieren, nutzen diese Möglichkeit häufig nicht. Damit wächst der Personenkreis, der gefährdet ist, zukünftig in Altersarmut zu leben. Dies gilt besonders in Ostdeutschland. b) Die öffentliche Alterssicherung bleibt aus Sicht der Älteren wichtig Anhand des DEAS werden Daten dazu erhoben, welche Einstellungen zur Altersvorsorge Menschen in der zweiten Lebenshälfte haben und inwieweit sie die Alterssicherung als Aufgabe des Staates wahrnehmen oder von einer Eigenverantwortlichkeit für die Alterssicherung ausgehen. Fast jede zweite Person in der zweiten Lebenshälfte ist der Ansicht, dass die Alterssicherung letztlich Sache des Staates sein muss. Nur jede dritte ältere Person hebt die Eigenverantwortlichkeit hervor. Diese Einstellungen hängen stark mit der finanziellen Situation und der sozialen Stellung einer Person zusammen (siehe Abbildung 3). Personen, die selbst nur geringe Ressourcen für eine private Altersvorsorge haben, befürworten häufiger eine stärkere Rolle des Staates. Umgekehrt betonen gut Verdienende eher die Verantwortung des Einzelnen. Zugleich befürworten Westdeutsche mit 29 Prozent etwas stärker als Ostdeutsche (21 Prozent) eine eigenverantwortliche Alterssicherung. Die se Unterschiede zwischen den Landesteilen sind seit 1996 weitgehend stabil. Abbildung 3 Einstellungen zur Alters vorsorge nach Einkommensgruppen. Die Abbildung zeigt jeweils die Anteile derjenigen, die eine Verantwortlichkeit des Staates oder eine Eigenverantwortlichkeit für die Altersvorsorge betonen, in verschiedenen Einkommensgruppen in den Jahren 1996, 2002 und Die Einkommensgruppen werden in vier Klassen des bedarfsgewichteten Pro-Kopf-Einkommens aufgeteilt: Q1 steht für das unterste Einkommensviertel (niedrigste Einkommensgruppe), Q4 für das höchste. 100 % Staatliche Altersvorsorge Eigenverantwortlichkeit für Altersvorsorge Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q Quelle: Deutscher Alterssurvey, Deutsches Zentrum für Altersfragen. Materielle Sicherung 5
6 Resümee: Materielle Lage weithin unbedenklich, aber Sorgen um die Zukunft bestehen gesellschaftliche Alterssicherung ist weiter wichtig Die Einkommenssituation von Personen in der zweiten Lebenshälfte ist derzeit insgesamt nicht problematisch. Allerdings sind die Unterschiede im Einkommen und Vermögen in den vergangenen Jahren gewachsen und die gegenwärtig noch moderaten Armuts- und Reichtumsquoten steigen. Vor allem in Ostdeutschland könnten zukünftig mehr Ältere von Altersarmut betroffen sein: Anders als in Westdeutschland ist hier der Anteil der Vermögenslosen unter den Älteren gestiegen. Darüber hinaus sind die Einkommen im Osten durchschnittlich geringer und die staatlich geförderte private Altersvorsorge wird seltener betrieben. Der Lebensstandard wird in der zweiten Lebenshälfte zu großen Teilen als gut bewertet. Allerdings gibt es eine wachsende Anzahl von Älteren, die über schlechten Lebensstandard und unzureichende Ressourcen berichten. Im Vergleich zu den Jahren 1996 und 2002 haben die Sorgen um einen zukünftig sinkenden Lebensstandard 2008 erheblich zugenommen. Diese Tendenz betrifft insbesondere ältere Personen in Ostdeutschland sowie Ältere mit niedriger Bildung und geringem Einkommen, ist aber auch in anderen Bildungs- und Einkommensgruppen sowie in Westdeutschland anzutreffen. Aus Sicht der Personen in der zweiten Lebenshälfte wird dem Staat eine tragende Rolle für die Alterssicherung zugeschrieben. Ostdeutsche erwarten vom Staat dabei deutlich stärker als Westdeutsche eine soziale Sicherungs- und Ausgleichsfunktion. Auch in Zukunft wird ein solidarisches Alterssicherungssystem wichtig für die soziale Sicherheit im Alter sein. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass gerade die Personen, die im Alter besonders auf eine private Alterssicherung angewiesen wären, diese kaum betreiben. Stattdessen sorgen insbesondere höher gebildete und gut verdienende Personen für eine private Altersvorsorge. Dies gilt sowohl für die staatlich geförderte Altersvorsorge als auch für andere Formen der Vorsorge, beispielsweise durch staatlich nicht gefördertes Sparen. 6 Materielle Sicherung
7 Materielle Sicherung 7
8 Pressetext Der Deutsche Alterssurvey (DEAS) Eine Broschüre, die alle hier aufgeführten Der Deutsche Alterssurvey ist eine umfassende Pressetexte enthält, wird vom Bundesministe- Untersuchung der zweiten Lebenshälfte, also rium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des mittleren und höheren Erwachsenenalters. im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Ziel der Untersuchung ist es, Informations- Ministeriums herausgegeben ( grundlagen für politische Entscheidungsträger und die interessierte Öffentlichkeit sowie Daten Weitere Informationen zum Thema für die wissenschaftliche Forschung bereitzu erhalten Sie über das Deutsche Zentrum stellen. Die Studie wurde bisher in den Jahren für Altersfragen (DZA) sowie online über 1996, 2002 und 2008 durchgeführt. Die Förde- rung des DEAS erfolgt mit Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die Verantwortung für die Inhalte dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren. Der vorliegende Pressetext ist auf der Grundlage des folgenden Buches entstanden: Motel-Klingebiel, A., Wurm, S., & Tesch-Römer, C. (Hrsg.). (2010). Altern im Wandel. Befunde des Deutschen Alterssurveys (DEAS). Stuttgart: Kohlhammer. Dieser Pressetext wird kostenlos abgegeben und ist nicht zum Verkauf bestimmt. Folgende Pressetexte sind online über beziehbar: Herausgeber: Der Deutsche Alterssurvey (DEAS): Eine Langzeitstudie über die Deutsches Zentrum zweite Lebenshälfte in Deutschland für Altersfragen (DZA) Materielle Sicherung Gesundheit und Wohlbefinden Manfred-von-Richthofen-Straße 2 Gesellschaftliche Partizipation: Berlin Erwerbstätigkeit, Ehrenamt und Bildung Telefon (030) Lebensformen und Partnerschaft Telefax (030) Familiale Generationenbeziehungen im Wandel Foto: Yuri Arcurs Fotolia.com Materielle Sicherung 8
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mehrmals mehrmals mehrmals alle seltener nie mindestens **) in der im Monat im Jahr 1 bis 2 alle 1 bis 2 Woche Jahre Jahre % % % % % % %
Nicht überraschend, aber auch nicht gravierend, sind die altersspezifischen Unterschiede hinsichtlich der Häufigkeit des Apothekenbesuchs: 24 Prozent suchen mindestens mehrmals im Monat eine Apotheke auf,
Vermögensverteilung. Vermögensverteilung. Zehntel mit dem höchsten Vermögen. Prozent 61,1 57,9 19,9 19,0 11,8 11,1 5 0,0 0,0 1,3 2,8 7,0 2,8 6,0
Vermögensverteilung Erwachsene Bevölkerung nach nach Zehnteln Zehnteln (Dezile), (Dezile), Anteile Anteile am am Gesamtvermögen Gesamtvermögen in Prozent, in Prozent, 2002 2002 und und 2007* 2007* Prozent
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