Kapitel 1. Einleitung 5



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Transkript:

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Einleitung 5 A. Ziel der Untersuchung 14 B. Begriff des nicht-linearen Audio-Video Streamings im Internet - Präzisierung des Untersuchungsgegenstandes 16 C. Rahmen der Untersuchung 18 D. Gang der Untersuchung 20 Kapitel 2. Wirtschaftliche und technische Grundlagen 21 A. Wirtschaftliche Bedeutung 21 I. Ausschlaggebende Faktoren für die wirtschaftliche Bedeutung 22 1. Digitalisierung und Internetnutzung 22 2. Datenübertragungsraten 23 3. Web 2.0 24 4. Interaktivität 26 II. Nutzungsverhalten der Streaming-Anwendungen in Zahlen 27 III. Zwischenergebnis 28 B. Klassische analoge und digitale Audio-Video Distribution 29 I. Physikalische Verbreitung 30 II. Analoge und digitale Verbreitung 30 C. Internetbasierte Audio-Video Distribution 32 I. Begriff und Funktionsweise des Internets 32 1. Begriff des Internets 32 2. Geschichte des Internets 33 3. Funktionsweise des Internets 34 II. Funktionsweise der internetbasierten Datenübertragung 37 1. Transportschicht 39 a) Transmission Control Protocol (TCP) 39 b) User Datagram Protocol (UDP) 43 2. Internetschicht 44 III. Uni-/Multicast 45 IV. Zwischenergebnis 46 D. Audio-Video Streaming 47 I. Entwicklung des Audio-Video Streamings 48 II. IP-TV, lineare und Near-on-Demand Streaming 49 l.ip-tv 49 2. Lineare Streaming 50 3. Near-on-Demand Streaming 52 III. Nicht-lineares Streaming 53 5 http://d-nb.info/1026254043

1. Server Streaming 53 a) Streaming von einem Web-Server 53 aa) Erzeugung der Audio-Video Streams 54 bb) Übertragung der Audio-Video Streams 55 cc) Wiedergabe der Audio-Video Streams (Progressiver Download/Pseudo-Streaming) - Zwischenspeicherungen 57 b) Streaming von einem Streaming-Server 62 aa) Erzeugung der Audio-Video Streams 63 bb) Übertragung und Wiedergabe der Audio-Video Streams 64 cc) Wiedergabe der Audio-Video Streams 64 c) On-Demand Skalierung 65 2. Peer-to-Peer Streaming 67 a) Erzeugung der Audio-Video Streams 70 b) Übertragung der Audio-Video Streams 70 c) Wiedergabe der Audio-Video Streams 73 IV. Streaming-An Wendungen 75 V. Zwischenergebnis 77 Kapitel 3. Urheberrechtsrelevante Vorgänge 78 A. Provider - Anbieterseite 78 I. Server Streaming 79 II. Peer-to-Peer Streaming 80 B. Rezipienten - Abnehmerseite 81 I. Streaming von einem Web-Server 81 II. Streaming von einem Streaming-Server 82 III. Peer-to-Peer Streaming 83 C. Routing 83 Kapitel 4. Anwendbares Recht - Schutzlandprinzip 84 A. Allgemeine Urheberkollisionsregeln 85 I. Deutsches Urheberrechtsstatut 86 II. Rom II-Verordnung 88 1. Bestand und erste Inhaberschaft des Urheberrechts 89 2.»Rechte des geistigen Eigentums«gemäß Art. 8 Abs. 1 Rom II 93 B. Bestimmung des Schutzlandes - Lokalisierung der Verletzungen beim nicht-linearen Streaming 93 I. Verletzungsort 93 6

II. Lokalisierung der Verletzungshandlungen beim nicht-linearen Streaming 95 1. Speicherung auf dem Server - Upload 96 2. Öffentliches Angebot zum Abruf der Streams 97 C. Zwischenergebnis 103 Kapitel 5. Urheber- und leistungsschutzrechtliche Bewertung 104 A. Geschützte Werke und Leistungsschutzrechte 104 I. Urheberrechtlicher Werkbegriff 104 II. Audio-Video Inhalte 105 1. Multimedia 105 2. Audioinhalte 107 3. Videoinhalte 108 III. Problem des Puffering - Schutzfähigkeit von Teilen 113 1. Werkschutz, 2 Abs. 2 UrhG 114 a) TCP/UDP -Empfangspuffer 117 b) Eingangs- und Ausgangsport des Routers 120 c) Prozessorspeicher 120 d) Client-Puffer 121 e) Audio-/Videospeicher 123 f) Zusammenfassung 124 2. Ausübende Künstler und Veranstalter, 73ff. UrhG 125 3. Tonträgerhersteller, 85f. UrhG 129 4. Sendeunternehmer, 87 UrhG 132 5. Filmhersteller und Laufbilder, 94f. UrhG 134 6. Lichtbilder, 72 UrhG 136 7. Zusammenfassung 138 IV. Meta- und Locator-Datei 139 V. Zwischenergebnis 140 B. Handlungen des Providers 141 I. Server Streaming 141 1. Erstfixierung 141 a) Digitalisierung 142 b) Kodierung 142 c) Kompression 143 d) Schranken 145 2. Speicherung auf dem Server - Upload 145 3. Öffentliches Angebot zum Abruf der Streams 146 a) Content- und Host-Provider 147 b) Link-Provider 149 c) Schranken 151 4. Fragmentierung 151 7

5. Abrufübertragung 152 a) Meinungsstand 152 b) Stellungnahme 154 6. On-Demand Skalierung - Proxy-Cache-Server 157 7. Zusammenfassung 159 II. Peer-to-Peer Streaming 160 1. Locator-Datei, Tracker und DHT - Link-Provider? 160 a) Zentrale Systeme 160 b) Dezentrale Systeme 161 2. Seeder und Leecher - Content-Provider? 162 a) Seeder 162 b) Leecher 163 3. Zusammenfassung 164 C. Handlungen des Rezipienten 165 I. Vervielfältigungsrecht 165 1. Streaming von einem Web-Server/Peer-to-Peer Streaming 166 a) TCP-Empfangs-, Client-Puffer, Prozessor- und Audio- /Videospeicher 167 b) Cache-Speicher 167 2. Streaming von einem Streaming-Server - TCP-/UDP-, Client- Puffer, Prozessor- und Audio-/Videospeicher 168 II. Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch, 53 UrhG 168 III. Vorübergehende Vervielfaltigungshandlungen, 44a UrhG 169 1. TCP-Empfangspuffer, Client-Puffer und Audio-/Videospeicher 170 a) Vorübergehende Vervielfältigung 170 b) Flüchtig oder begleitend 172 c) Teil eines technischen Verfahrens 174 d) Rechtmäßige Nutzung, 44a Nr. 2 UrhG 174 aa) Rezeptiver Werkgenuss als rechtmäßige Nutzung - Verschmelzungstheorie 175 bb) Rechtmäßigkeit der Quelle der Inhalte - Quellentheorie 178 (1) Wortlaut und Systematik des Art. 5 Abs. 1 lit. b) InfoSoc-RL 179 (2) Parallelproblematik: Analoger Bereich - Lesen eines rechtswidrig kopierten Buches 181 (3) Parallelproblematik: Klassischer digitaler Rundfunk - EuGH-FAPL/Murphy 184 (4) Sinn und Zweck des Art. 5 Abs. 1 lit. b) InfoSoc-RL 186 cc) Zusammenfassung 187 e) Keine eigenständige wirtschaftliche Bedeutung 189 2. Cache-Speicher 192 8

a) Vorübergehende Vervielfältigung 192 b) Flüchtig oder begleitend 194 c) Teil eines technischen Verfahrens 194 d) Rechtmäßige Nutzung, 44a Nr. 2 UrhG 195 e) Keine eigenständige wirtschaftliche Bedeutung 195 3. Drei-Stufen-Test gemäß Art. 5 Abs. 5 InfoSoc-RL, Art. 9 Abs. 2 RBÜ, 13 TRIPS 197 4. Zusammenfassung 198 IV. Zwischenergebnis 198 D. Routing 198 Kapitel 6. Zusammenfassung und Ausblick 201 A. Zusammenfassung der wesentlichen Zwischenergebnisse 201 I. Anwendbares Recht 201 II. Streaming von einem Web-Server 201 III. Streaming von einem Streaming-Server 202 IV. Peer-to-Peer Streaming 202 B. Ausreichender Schutz de lege lata oder Anpassung des UrhG de lege ferenda 203 I. Problemstellung bei der urheberrechtlichen Erfassung de lege lata 203 II. Normativer Vervielfältigungsbegriff de lege lata 205 1. Vorgaben des EuGH - FAPL/Murphy 206 2. Parallelproblematik: Programmlaufs nach 69c Nr. 1 UrhG 208 3. Zusammenspiel des Vervielfältigungsrechts und 44a UrhG 210 4. Sinn und Zweck der Verwertungs- und Leistungsschutzrechte 211 5. Zusammenfassung 212 III. Neuer Vervielfältigungsbegriff de lege ferenda 212 1. Zusammenspiel des Vervielfältigungsrechts und 44a UrhG 212 2. Parallelproblematik: Analoger Bereich - Lesen eines rechtswidrig kopierten Buches 213 3. Parallelproblematik: Klassischer digitaler Rundfunk - Entscheidung FAPL/Murphy des EuGH 214 4. Parallelproblematik: Routing 216 5. Urheberrechtlicher Systemfehler i.r.d. Puffering 217 6. Sinn und Zweck der Verwertungs- und Leistungsschutzrechte 218 7. Zusammenfassung und Änderungsvorschlag 220 IV. Anpassung des Begriffs»rechtmäßige Nutzung«in 44a Nr. 2 UrhG 221 1. Vergleichbarkeit mit 53 Abs. 1 S. 1 UrhG - Systematik 221 2. Interessenausgleich - Sinn und Zweck des Art. 5 Abs. 1 lit. b) InfoSoc-RL 224 3. Anwendbarkeit der 54ff. UrhG 225 9

4. Drei-Stufen-Test gemäß Art. 5 Abs. 5 InfoSoc-RL, Art. 9 Abs. 2 RBÜ, 13 TRIPS 225 5. Begriff der offensichtlichen Rechtswidrigkeit 226 6. Zusammenfassung und Änderungsvorschlag 228 5. Zwischenergebnis 228 Kapitel 7. Ergebnis 229 Literaturverzeichnis 231 10