Seminar Messtechnik II Wie erstellt man eine gute Präsentation Benjamin Löhnhardt Institut für Informatik Georg-August-Universität Göttingen 24. Mai 2007 plan 1 / 21
plan plan 2 / 21
: Präsentations-Ebenen Sachebene Beziehungsebene Informationen Freundlichkeit Argumente Sympathie Logischer Aufbau Wertschätzung Vertrauen vgl. 4-Seiten-Modell (F. Schulz von Thun, 1944) plan 3 / 21
: Thema ist meist vorgegeben Thema vs. Ziel allgemeine Ziele: informieren überzeugen motivieren Zielgruppe Gemeinsamkeiten Interessen Vorkenntnisse plan 4 / 21
: Stoff sammeln und selektieren Bibliotheken Internetrecherche Komprimieren Zeitrahmen Wichtigkeit Niveau Visualisieren plan 5 / 21
: plan Quelle: Seifert - Visualisieren, Präsentieren, Moderieren (S.11) 20% Hören 50% Hören und Sehen 100% Selbst tun 6 / 21
: Gestaltungselemente Text Grafiken und Symbole Diagramme Medien Tafel Pinnwand Flip-Chart Overhead-Projektor Beamer plan 7 / 21
: Schriftart serifenlos (z.b. Arial) ausreichend groß Design einheitlich nicht überladen möglichst Visualisieren Stichwörter statt ausformulierter Text ca. 2 Minuten pro Folie plan 8 / 21
: begleitet Vortrag Form max. 2 Seiten stichwortartig Platz für Notizen Titel, Name des Verfassers / der Veranstaltung Gliederung Kernaussagen weiterführende Informationen weiterführende angaben plan 9 / 21
ca. 15% packen ca. 75% überzeugen ca. 10% beeindrucken plan 10 / 21
: Begrüßung pünktlicher Beginn passende Grußformel eigene Person vorstellen Anlass, Thema und Ziel Tagesordnung Hauptgliederungspunkte zeitlicher Einstimmung auf das Thema aktueller Bezug plan 11 / 21
: Information Sachstruktur genetische Struktur Überzeugung / Motivation Feedback Werbespot plan 12 / 21
: der Kernaussagen kurz und prägnant deutlich enden Diskussion Einstiegsfrage Ziel / Zeitrahmen festlegen Wortmeldungen koordinieren auf mögliche Fragen vorbereitet sein plan 13 / 21
: plan Zeitvorgaben unbedingt einhalten üben (z.b. vor Freunden, Arbeitskollegen) plan 14 / 21
Drei Elemente der Kommunikation (nach Albert Mehrabian): 7% 38% Stimme 55% plan 15 / 21
: Erstes Auftreten äußeres Erscheinungsbild gepflegte, angemessene Kleidung positive Ausstrahlung sicheres Auftreten nicht überhastet nicht zu souverän Blickkontakt aufnehmen plan 16 / 21
: Körperhaltung Stand aufrecht und offen (aber nicht breitbeining) Standbein- und Spielbeinhaltung vermeiden Haltung Körperspannung Position zum Publikum Bewegung dynamisch, motivierend, ruhig, überlegt rhythmische Bewegungen vermeiden Raubtier im Käfig plan 17 / 21
: Gestik und Mimik Unterstützung der e Arm-, Hand- und Fingerbewegungen negativer / neutraler / positiver Bereich der Arme kleine Bewegungen mit Händen Bewegungen der Gesichtsoberfläche Ausdruck von Gemütszuständen und Empfindungen Augenkontakt plan 18 / 21
: Stimme und Tonfall Sprechtempo, Pausen Mitdenken ermöglichen Artikulation, Betonung Atmung Bogensatz (keine Bandwurmsätze) plan 19 / 21
Sachebene zielgerichtete e gut strukturiert (Roter Faden) Beziehungsebene plan 20 / 21
Tiziana Bruno.. Haufe, 2004. Landesakademie BW. Präsentationen planen, gestalten und beurteilen. http://lehrerfortbildung-bw.de/bs/information/gestaltungstechnik/material/. Prof. Dr. Chwallek. Erfolgreich präsentieren. http://www0.fh-trier.de/ chwallek/praesentationstraining.pdf. Chr. Draxler. Das perfekte handout. http://www.phonetik.uni-muenchen.de/lehre/skripten/techwissarbeiten/.pdf. Josef W. Seifert. Visualisieren, Präsentieren, Moderieren. Gabal, 2007. Friedemann Schulz von Thun. Miteinander Reden 1. rororo, 1994. plan 21 / 21