Methoden der Risikobeurteilung



Ähnliche Dokumente
GLIEDERUNG. Methoden der Risikobewertung. FMEA-Ziele. Hauptparameter. RPN und Kritikalität. Risikokontrolle. Quellen.

Die qualitative Fehlerbaumanalyse am Beispiel einer Präsentation. -Sandra Mierz-

FMEA Glossar. Was ist eine FMEA? Was ist eine Prozess-FMEA? Was ist eine Produkt-FMEA? Was ist eine Design FMEA? Was bedeutet Brainstorming?

Abweichungen. AG 7 Abweichungsmanagement 16. August 2010, Dr. Andrea Behrenswerth

Förderantragberatung. SWOT-Analyse. und Projektbegleitung Gerhard Noack. Einführung. in die. SWOT-Analyse. Zukunftswerkstatt Materialien

Qualitative Szenarioanalyse

2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme

Was ist eine Risikobeurteilung?

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2c) Vorlesung im Sommersemester 2010 an der Universität Ulm von Bernhard C.

Inhaltsverzeichnis. Übersichtenverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 15 Vorwort 17

Fehlerbäume. Beispiel Kuchenbacken. Beispiel Kuchenbacken. Beispiel Kuchenbacken. der Kuchen gelingt nicht. der Kuchen.

Grundlagen des Datenschutzes

Seminarvortrag Risikomanagement

Ishikawa Ursache - Wirkungsdiagramm Definition

Begriffe zum Risiko. Quelle: ONR 49000:2008. Risikomanagement 2011 Projekt Ragus / Sojarei Mag. Michael Forstik Unternehmensberatung 7210 Mattersburg

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards

12 Systemsicherheitsanalyse

SWOT-Analyse und Marktforschung: Franchise-Konzept und Konsumentenverhalten

2 Methodik Grundlagen 21 Martin Werdich 2.1 Generelles Vorgehen zur Erstellung der FMEA 21

SWOT-Analyse. Der BABOK V2.0 (Business Analysis Body Of Knowledge) definiert die SWOT-Analyse wie folgt:

Wettbewerbsvorteil Führungskraft: Dr. Jens Alexander Hartmann; Handelsjournal 5/2012

Risikomanagement als Führungsaufgabe

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2c) Vorlesung im Sommersemester 2017 an der Universität Ulm von Bernhard C.

Risikoanalyse im Licht der neuen Medizinprodukterichtlinie

1. Quantitative und qualitative Bewertungskriterien 2. Begrenzungsfaktoren 3. Die zehn Schritte der Investitionsplanung

Die SWOT-Analyse als Kreativitätstechnik für die Erfindung von innovativen Anforderungen

Schulung Handkarte Umgang mit Risiken

EINE EINFÜHRUNG IN DIE RISIKOBETRACHTUNG

Toolset-Info. Vornehmlich Geschäftsführung; kann aber universell eingesetzt werden.

Gefährdungsanalyse für Veranstaltungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Binomialverteilung und Bernoulli- Experiment

Mit einer ganzheitlichen und integrierten Strategie gut gerüstet in die Zukunft

ammann projekt management

Qualitätsmanagement 7 Managementwerkzeuge (M7) Gliederung

Grundlegende Methoden zur Risikomodellierung

Risikomanagementsysteme

Prozessbegleitung. «Optimierung der Personalressourcen» Praxishandbuch: «Ist-Analyse SWOT-Analyse» Idee. Sie lösen aus.

Pharmazeutisches Qualitätsrisikomanagement Teil 4: Methoden zur Risikoanalyse die Klassiker

Interne Strukturen des DRK

Aus Reklamationen. Aufträge generieren. verstecken Sie sich nicht vor Kritik. KUMAVISION Kundenforum 2017

Technisches Risikomanagement 2009 Matthias Herold

Einspruchs- und Beschwerdeverfahren

Hinweise zur Anpassung des Dokumentes an die Organisation:

Die 0-Fehler0. Fehler-Strategie. Eine Methode zur Qualitätssicherung Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Wehme Bockenem

Grundlagen des Datenschutzes. Vorlesung im Sommersemester 2011 an der Universität Ulm von Bernhard C. Witt

Seminar Notfallmanagement. Teil 5: Risikoanalyse

Erfahrungsberichte zur Umsetzung einer Gefahren- und Risikobeurteilung für Kessel, Turbine u. Nebenanlagen

Hinweise zur Einschätzung der Qualität schulischer Prozesse

PROJEKTMANAGEMENT RISIKOMANAGEMENT

SEMINAR "WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT- COMPLIANCE" (17./18. JUNI 2016)

Gefährdungsbeurteilung

Ausführen eines Makros beim Starten von OpenOffice.org

Kapitel 3: Der Projektstart

Prof. Dr. Dietmar Lucht Projektmanagement Projektrisiken. Alles was schiefgehen kann, wird auch schief gehen Murphys Gesetz

Risikomanagement. 1 Gründe, warum Projekte fehlschlagen. 2 Risiken

Vorgehensweise SWOT-Analyse

FMEA. Integrierte Managementsysteme. Rathausstr Gröbenzell. Tel.: , Fax:

Fault Trees. Überblick. Synonyme für Fehlerbäume. Geschichte Friederike Adler CV 03

1. IT-Grundschutz-Tag 2014

Nürnberg, 30. Juni Simone Fischer

MW-Unternehmens-Audit

Risikoanalyse Lehrveranstaltung Projektmanagement

Interne Strukturen des DRK

Arbeitsschutz im Betrieb (Verantwortung und Unterstützung) Das Vorschriften- und Regelwerk des Arbeitsschutzes

Quantitative Risikoanalyse der Sandstein-Erdgas-Bohrung Bötersen Z11

Quantifizierung im Risikomanagement

Jugendliche bis zu 10 Teilnehmende 120 bis 180 Minuten

Integration der Nachhaltigkeitperspektive in die strategische Unternehmensfrührung

Bernoullikette und Binomialverteilung. Binomialverteilung

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2c) Vorlesung im Sommersemester 2015 an der Universität Ulm von Bernhard C.

Netzlose 3D CFD Einsatzpotenziale und Vorteile für die Praxis

Hilfestellung durch ISO 31000

Hilfestellung durch ISO 31000

Logo. Zukunftsanalyse: Szenario - Technik (Einleitung)

FMEA - Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse

Lieferantenmanagement

Michael Häder. Delphi-Befragungen. Ein Arbeitsbuch. 3. Auflage. ^ Springer VS

Tageslängen im Jahresverlauf

ÜBUNGSAUFGABEN -ANALYSEMETHODEN-

Anhang Beispiele ausgewählter Praxisinformationssysteme

SWOT-Analyse im Mittelstand

Organisatorische Aspekte der IT-Forensik - Aktuelle Herausforderungen -

Lokalisierung und Topologiekontrolle

Risiken beherrschen neue Ansätze im Qualitätsmanagement?! Dipl.-Ing. (FH) Werner Lobinger. VIA Management Consulting

Tools for Business Success

Risikomanagement als Führungsaufgabe

FTg SMS, , WS 3.1. Workshop 1. Umgang mit Risiken. Fachtagung SMS , Bern. Gerhard Züger. Leiter Produktion und Rollmaterial zb

IT Security Risikoanalyse vermeidet Kosten

Risikomanagement in Versicherungen

Folie 1: Fehlerbaumanalyse (FTA) Kurzbeschreibung und Ziel Die Fehlerbaumanalyse im Englischen als Fault Tree Analysis bezeichnet und mit FTA

Transkript:

Fachinfoblatt Methoden der Risikobeurteilung Es gibt eine große Anzahl von Methoden zur Risikobeurteilung. Unterschiede liegen insbesondere im Anwendungsbereich, der generellen Vorgehensweise sowie dem zu betreibenden Aufwand. Welche Methode letztendlich am besten geeignet ist, hängt von vielen Faktoren und vom konkreten Anwendungsfall ab. Zu den Faktoren gehören zum Beispiel die zur Verfügung stehenden Ressourcen (Personal, Zeit, Budget), die Komplexität des Risikos sowie die zur Verfügung stehenden Daten und Informationen. Je nachdem, welcher Prozessschritt bearbeitet wird (Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung), werden unterschiedliche Methoden angewandt, teilweise werden die Methoden auch kombiniert eingesetzt. Die nachfolgenden Erläuterungen sollen einen Überblick über verschiedene Methoden verschaffen. Die Anwendung einiger Methoden setzt eine intensive Beschäftigung mit diesem Thema voraus. Szenario Analysen Einzelschadenanalyse (Root Cause Analysis) Fehlerbaumanalyse Credible -Worst - Case - Analyse Funktionale Analysen FMEA-Analysen HAZOP HACCP Kreativitätstechniken Brainstorming Delphi-Methode SWOT Analyse Infoblatt: Methoden der Risikobeurteilung - 1/7

BRAINSTORMING Beim Brainstorming treffen sich verschiedene Personen, um eine bestimmte Problemlösung zu erarbeiten. Durch spontane Ideenäußerung und ohne ablehnende Kritik zu den Beiträgen werden neue Impulse gesetzt. Durch bereits geäußerte Ideen werden wiederum die anderen Teilnehmer in ihren Überlegungen beeinflusst. Insbesondere durch verschiedene Sicht- oder Denkweisen sowie breit gefächertes Hintergrundwissen der Teilnehmer wird dieser gruppendynamische Effekt verstärkt. Jede vorgebrachte Idee wird protokolliert, ohne dass darüber diskutiert oder Kritik geäußert wird. Am Ende einer Sitzung werden die vorgebrachten Ideen gesichtet, thematisch sortiert und bewertet. Die optimale Gruppengröße liegt circa zwischen 5 bis 10 Teilnehmern. Das Brainstorming wird hauptsächlich dem Marketing-Bereich zugeordnet, um schnell und effizient innovative Ideen zu generieren. Im Prozess des Risikomanagements dient diese Methode häufig der Risikoidentifikation. Bemerkungen Mit wenig Aufwand können in kurzer Zeit viele Ideen gesammelt werden. DELPHI-Methode Strukturiertes, systematisches und mehrstufiges Verfahren zur Befragung von Experten. Es dient dazu, zukünftige Ereignisse zu prognostizieren. Einer Gruppe ausgewählter Experten wird ein Fragenkatalog zu einem bestimmten Thema vorgelegt - zum Beispiel Thema Risiko. Die schriftlichen Antworten werden anonym zusammengefasst und den Experten erneut vorgelegt. Auf diese Weise erfolgt eine Meinungsbildung in verschiedenen Stufen. Ermittlung technologischer Prognosen - zum Beispiel für Technologieentwicklung oder Entwicklungsplanung. Besonders geeignet für Methoden, deren Aufwand unklar ist. Im Risikomanagement kann die Methode eingesetzt werden, um Risikoszenarien einzugrenzen, sowie deren Auswirkungen und Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen. Bemerkungen Experten ändern ihre einmal geäußerte Meinung trotz Anonymität eher selten. Bei der Breitband Delphi -Methode wird nach den Befragungsrunden eine zusätzliche Diskussionsrunde zum Abgleich eingebaut. Die Konsensbildung wird beschleunigt und Fehleinschätzungen werden verringert. Infoblatt: Methoden der Risikobeurteilung - 2/7

Morphologische Matrix Die morphologische Matrix ist ein Verfahren der Kreativitätstechnik, welches bei komplexen Problem eingesetzt wird. Alle Lösungsvorschläge zu einzelnen Teil-Problemen werden erfasst und anschließend die wichtigsten und sinnvollsten Lösungsmöglichkeiten weiterbearbeitet. Die einzelnen Lösungen werden im weiteren Verlauf miteinander sinnvoll kombiniert, so dass eine Gesamtlösung gefunden werden kann. Die Methode wird häufig bei der Entwicklung von Produkten eingesetzt sowie bei der Bearbeitung von komplexen Problemen. Im Rahmen des Risikomanagements hat sich die morphologische Matrix bei der Bestimmung von Lösungsmöglichkeiten in der Risikobewältigung bewährt. Fehlerbaumanalyse (Fault Tree Analysis) Die Fehlerbaumanalyse ist eine Methode zur Erkennung von Schwachstellen zumeist in technischen Systemen. Ausgangspunkt ist das sogenannte TOP-Ereignis, ein Ereignis welches eben nicht eintreten soll. Anschließend untersucht und beschreibt man alle vorausgegangen Ereignisse (Fehler, Ursachen), welche ursächlich für den Eintritt des TOP-Ereignisses sind. Die Darstellung erfolgt in einer Baumstruktur, man spricht deshalb von der Fehlerbaumanalyse. Beim Aufbau wird zwischen den logischen Verknüpfungen UND, ODER beziehungsweise NICHT unterschieden. Die UND-Verknüpfung sagt aus, dass alle Ereignisse (Ursachen) unabhängig von anderen eintreten müssen, damit das Ausgangsereignis erfüllt ist (die Wahrscheinlichkeiten werden multipliziert), bei der ODER-Verknüpfung löst der Eintritt eines Ereignisses das Folgeereignis aus (die Wahrscheinlichkeiten werden addiert) und beim logischen NICHT tritt das Folgeereignis genau dann ein, wenn das vorhergehende Ereignis nicht eintritt. Mithilfe dieser Methode kann man verschiedenste Ausfallkombinationen und deren Ursachen, die zu dem unerwünschten TOP-Ereignis führen identifizieren und somit auch Fehlfunktionen, die zu diesem Ereignis führen, darstellen. Weiterhin lassen sich die Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten des TOP-Ereignisses berechnen. Die Methode wird häufig bei der Planung von Industrieanlagen eingesetzt, aber auch in der Automobilindustrie und beim Design von komplexen technischen Systemen - zum Beispiel Flugzeuge oder Kernkraftwerke. Im Rahmen des Risikomanagements wird die Fehlerbaumanalyse systematisch für die Risikobeurteilung eingesetzt. Infoblatt: Methoden der Risikobeurteilung - 3/7

FMEA (Failure Mode and Effects Analysis) : Ziel einer FMEA ist es, bereits präventiv mögliche Schwachstellen oder Fehlerursachen zu erkennen.. Mithilfe der FMEA werden komplexe Prozesse in seine Teilprozesse zerlegt und anschließend systematisch alle denkbaren und möglichen Fehlfunktionen oder Fehlerursachen ermittelt. Man unterscheidet zwischen drei Varianten der FMEA: Die Design FMEA Die System FMEA Die Prozess FMEA Bei allen Varianten wird eine Bewertung anhand der Risikoprioritätszahl RZP = A x B x E durchgeführt. Dabei bedeuten: A = Auftretenswahrscheinlichkeit des Fehlers B = Bedeutung der Auswirkung des Fehlers beim Kunden E = Wahrscheinlichkeit des Entdeckens Die Bewertung der einzelnen Faktoren erfolgt mit Werten zwischen 1 bis 10. Die RZP-Werte liegen dann zwischen 1 bis 1.000. Entwicklung, Fertigung und Planung von Produkten; für komplexe Systeme HAZOP Die HAZOP Analyse (Hazard and Operability Study) hat zum Ziel, gefährliche Vorgänge oder Zustände in chemischen Prozessen zu erkennen - zum Beispiel Personenschäden, Brand, Explosion, Umweltbeeinträchtigungen und den daraus resultierenden Sachschäden. Ähnlich wie bei der FMEA wird die Anlage in ihre Komponenten zerlegt. Anschließend wird für jede Komponente nach möglichen Fehlfunktionen gesucht, indem die individuelle Art der möglichen Fehlfunktion berücksichtigt wird. Die einzelnen Komponenten beziehungsweise Funktionen werden mit Leitworten: kein / nicht / mehr / weniger / sowohl als auch / zum Teil / umgekehrt / anders als geprüft. Die Leitwörter führen zu Abweichungen von der gewünschten Soll-Funktion einer Komponente. Es werden die Auswirkungen und Ursachen gebildet und anschließend quantifiziert. Chemische Industrie Infoblatt: Methoden der Risikobeurteilung - 4/7

Szenario Analyse Die Risiken einer Organisation werden anhand einer Gefahrenliste identifiziert. Darauf aufbauend werden Szenarien entwickelt und deren Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen eingeschätzt. Die Darstellung erfolgt in einer Risikomatrix. Die Erstellung erfolgt stufenweise. Zuerst wird der Ist-Zustand dargestellt, in dem bereits vorhandene Abwehrmaßnahmen berücksichtigt werden. In einer zweiten Matrix wird der Sollzustand beschrieben. Es wird das verbleibende Risiko nach der Risikobewältigung (Risikovermeidung, Risikominderung, Risikoakzeptanz, Risikoüberwälzung) dargestellt. Die Methode wird im Rahmen des Risikomanagements in der qualitativen oder quantitativen Risikobeurteilung eingesetzt. SWOT-Analyse Die SWOT-Analyse ist eine Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren) beziehungsweise eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb. In dem ihr zugrunde liegenden Arbeitsverfahren werden die Ergebnisse der externen Unternehmens- Umfeld-Analyse in Form eines Chancen-Risiken-Katalogs zunächst zusammengestellt und dem Stärken-Schwächen-Profil der internen Unternehmensanalyse gegenübergestellt. Stärken? (strengths) Chancen? (opportunities) Schwächen? (weakness) Risiken (threats) In einem weiteren Schritt werden die jeweiligen Überschneidungen gefiltert, die dann in der jeweiligen SWOT-Matrix zur Darstellung gelangen. Die SWOT-Matrix zeigt die weiter ausbaufähigen Chancen auf, konkretisiert die Gefährdungen, gegen die sich die Unternehmung zur Nutzung ihrer Stärken absichern sollte, als auch diejenigen Schwächen, die in der gleichen Absicht aufgeholt werden sollten. Schließlich deckt sie auch diejenigen Risiken auf, die es doppelt zu meiden gilt, da gerade in ihnen die internen Schwächen der Unternehmung mit den externen Risiken des Umfeldes zu einer doppelt gefährlichen Deckung kommen. Infoblatt: Methoden der Risikobeurteilung - 5/7