Ohling. Export - Import - Spedition



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Transkript:

Ohling. Export - Import - Spedition

Dr. Heiko Ohling Export - Import - Spedition 8., vollstandig iiberarbeitete Auflage

1979 Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler KG, Wiesbaden Softcover reprint of the hardcover 8th edition 1979 Umschlaggestaltung: Horst Koblitz, Wiesbaden Satz: H. E. Henniger, Satzbetriebe, Wiesbaden Gesamtherstellung: Verlags- und Industriedruck GmbH, Walluf b. Wiesbaden Aile Rechte vorbehalten. Auch die fotomechanische Vervielfaltigung des Werkes (Fotokopie, Mikrokopie) oder von Teilen daraus bedarf der vorherigen Zustimmung des Veri ages. ISBN-13: 978-3-409-36635-9 e-isbn-13: 978-3-322-85596-1 DOl: 10.1 007/978-3-322-85596-1

Vorwort Der Aussprueh des grieehisehen Philosophen Heraklit.. panta rhei" (alles fliegt) bewahrheitet sieh aueh auf den in diesem Bueh behandelten Wirtsehaftsgebieten. Darum ist schon wieder eine neue Auflage erforderlieh geworden. Seit Erseheinen der siebten Auflage hat sich im Export- und Importgesehehen so vieles geiindert, dag die Sachbearbeiter in diesen Sparten stark umlernen und zum Teil mit ganz anderen Grundlagen und Vorsehriften reehnen miissen. Welehe wirtsehaftliehen und politisehen Veranderungen hat es beispielsweise in Afrika, China, Indien und im Iran gegeben, was bahnt sieh in Brasilien an? Wie sehr aber verandert sieh das Bild dureh das Verhalten der Ostbloekstaaten, die mit ganz anderen Grundsatzen der Kalkulation der gesamten Weltwirtsehaft Sehwierigkeiten bereiten. Den diktatoriseh regierten Landern kommt es kaum auf die Rentabilitat einzelner Betriebe an, z. B. ob die Kalkulation fur den Bau eines Sehiffes naeh kapitalistisehen Erwagungen aufgeht, ob der Export einer Masehine in der Einzelabreehnung Profit bringt. Die Planwirtschaft kennt eben andere Probleme als die freie Marktwirtschaft, und darauf miissen wir uns in der Zukunft im Wettbewerb auf dem Weltmarkt einstellen. Darum werden sieh die westliehen Lander in der Konkurrenz mit dem Ostblock, nieht zuletzt im Sehiffbau, von der bisher gewohnten, soliden Kalkulation wohl oder iibel abzuwenden haben. Dazu bedarf es in Einzelfiillen der materiellen Hilfe ihrer Regierungen, die einsiehtig genug sein und fiir diese Haltung in der Bevolkerung voiles Verstandnis finden werden. Ieh hoffe, dag aueh die aehte Auflage dem Handbueh viele neue Freunde zu ihrem eigenen Nutzen zufiihren wird. Heiko Ohling 5

Inhal tsverzeichnis Erster Teil Das Ausfubrgescbiift (Export) 11 A. Grundlagen des Exportgeschafts... 11 I. Die Moglichkeiten fur den deutschen Export 11 II. Marktforschung im Ausland und Wege der Exportforderung 12 III. Absatzorganisation im Export 16 IV. Exportwerbung und Exportangebot 18 V. Die Preisstellung im Ausfuhrgeschiift 20 VI. Zahlungsformen und Zahlungsbedingungen im Ausfuhrgeschaft 22 Einheitliche Richtlinien und Gebriiuche fur Dokumenten-Akkreditive 26 VII. Lieferungsbedingungen fur den Export..... 30 VIII. Ausfuhrbestimmungen im Aulknwirtschaftsrecht 31 IX. Exportfinanzierung durch die AKA... 32 B. Zwischenstaatliche Organisationen zur Forderung des Aulknhandels 34 I. Internationaler Wiihrungsfonds (IWF) und Weltbank 34 II. Organisation fur wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)... 35 III. Europiiisches Wiihrungsabkommen (EWA) und Bank fur Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)... 35 IV. Die Europiiischen Gemeinschaften (EG)... 35 V. Europiiischer Entwicklungsfonds - Europiiische Investitionsbank 37 C. Die Kalkulation der Transportkosten 37 I. Kosten in der Fob-Kalkulation 37 II. Kosten in der Cif-Kalkulation D. Sonstige Kalkulationskosten im Export I. Die Ausfuhrkreditversicherung II. Vertreterprovision E. Die Praxis der Exportkalkulation I. Lieferungen im EWG-Raum II. Der Guterverkehr mit Skandinavien uber Fiihrwege III. Die Ausfuhr nach Spanien und Portugal IV. Der Export nach Griechenland V. Der Exportversand nach IRAK VI. Die Ausfuhr nach Iran VII. Der Export nach Japan 45 58 58 60 61 61 65 68 70 71 72 74 7

Zweiter Teil Das Einfubrgescbaft (Import) A. Die Bedeutung der Einfuhr B. Direkter und indirekter Import C. Die Technik des Einfuhrhandels I. Organisation und Handelsbrauche II. Formularkontrakte, Standards und Zertifikate III. Auktionen und Versteigerungen.... IV. Internationale Preisabsprachen.... V. Preisschwankungen und Preissicherung (Termingeschafte) D. Das Abladegeschaft.... E. Eigenhandler - Makler - Agenten.... F. Entwicklung und gesetzliche Regelung des Einfuhrhandels I. Genehmigungsfreie Einfuhr II. Genehmigungsbediirftige Einfuhr III. Erleichtertes Einfuhrverfahren G. Institutionen des Einfuhrhandels I. Fachvereine.... II. Warenb6rsen in Bremen und Hamburg H. Einfuhrhandel und Marktordnung I. Beispiele aus der Praxis der Importkalkulation 77 77 78 79 79 80 82 83 86 86 88 88 89 89 90 90 90 91 93 94 Dritter Teil Spedition und Fracbtverkebr.... A. Spedition.......... I. Berufsstandische Organisationen II. Die rechtliche Stellung des Spediteurs III. Spezialisierung in der Spedition IV. Marktforschung und Kundenwerbung in der Spedition B. Giiterkraftverkehr... I. Gesetzliche Grundlagen II. Giiternahverkehr III. Giiterfernverkehr IV. Giiterkraftverkehr der DB V. M6belkraftverkehr IV. Werkverkehr VII. Bundesanstalt fiir den Giiterfernverkehr (BAG) c. Binnenschiffahrt.... I. Rechtsgrundlagen und Verwaltung.... II. Wasserstragen und Binnenschiffsbetrieb III. Berufsverbande und Unternehmensformen IV. Frachtvertrag und Frachtdokumente V. Frachtenbildung und Frachtabrechnung 97 97 98 98 99 108 110 110 110 111 113 113 115 115 115 115 116 116 117 118 8

D. Interzonenverkehr (Innerdeutscher Verkehr) 119 E. Seeschiffahrt... 120 I. Neue Wege der Schiffahrt... 120 II. Linienschiffahrt und Trampschiffahrt in der Bundesrepublik Deutschland III. Schiffahrts-Konferenzen und Aufknseiter 121 IV. Die Frachtberechnung in der Linienschiffahrt 122 V. Abfertigungsgeschaft und Schiffahrtspapiere 122 Vierter Teil Deutsches Seerecht, Konnossementsklauseln und Haager Regeln in ihrer Bedeutung fur den Export- und lmport-verkehr 125 A. Frachtvertrage und Vertragspartner 125 B. Haftungsfragen.... 126 C. Beispiele der Verfrachterhaftung 131 I. Beginn und Ende der Verfrachterhaftung 131 II. Haftung flir See- und Ladungstlichtigkeit 132 III. Haftung flir Navigationsfehler... 133 IV. Haftung flir Ablieferungsmangel 133 V. Haftung flir Bruch und Teilbeschadigung 134 VI. Haftung flir Ladungsdiebstahl 134 VII. Haftung flir Deckladung 135 VIII. Haftung flir Verspatungsschaden 135 IX. Haftung flir unrichtige Konnossementausstellung 136 X. Schadensberechnung und Haftungsgrenze 137 Xl. Schadensreklamation gegenliber der Reederei 137 XII. Erloschen der Ansprliche, Gerichtsstand, anzuwendendes Recht 138 Flinfter Teil Erliiuterungen zu den Allgemeinen Deutschen Seeversicherungs-Bedingungen (ADS). 142 Erster Abschnitt 142 Allgemeine Bestimmungen 142 Zweiter Abschnitt 168 Besondere Bestimmungen liber die Versicherung einzelner Gegenstande 168 ADS Gliterversicherung 1973.... 169 DTV - Maschinenklausel1973.... 185 Bestimmungen flir die laufende Versicherung 186 Sechster Teil Das Speditionsrecht.................. I. Vorbemerkungen.... II. Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen (ADSp) III. Speditions- und Rollfuhrversicherungsschein (SVS/RVS) IV. Das Speditionsrecht im HGB V. Faile aus der Praxis 191 191 192 199.202.206 9

Siebter Teil Zollrecht und Verzollungspraxis I. Die gesetzlichen Bestimmungen II. Ge1tungsbereich.... III. Zollgebiet, Zollanschlusse, Zollfreigebiete IV. Der Zolltarif und seine Anwendung V. Zollwertanme1dung.... VI. Zollanmeldung und Antragsteller VII. Die Zollabfertigung VIII. Endgiiltige Zollbehandlung IX. Besondere Zollverkehre X. Abfertigung von Ruckwaren XI. Ersatz der Abfertigung durch Anschreibung XII. Zahlungsaufschub.... XIII. Einfuhrumsatzsteuer........... XIV. Rechtsbehe1fe gegen zollrechtliche Verfiigungen XV. Verjahrung.... XVI. Billigkeit.... XVII. Das Zollgebiet der Gemeinschaft 209 209 210 210 210 211 211 212 213 214 216 216 217 217 217 218 218 218 Achter Teil Haftungsfragen im Giiterverkehr mit Eisenbahn und Kraftwagen I. Gesetzliche Grundlagen.... II. Tatbestandaufnahme (T A).... III. Haftung und Haftungsbeschrankungen IV. Umfang der Ersatzleistung... V. Verzinsung der Schadensbetrage VI. Erloschen der Anspruche aus dem Frachtvertrag VII. Verjahrung.... VIII. Vermutung fur den Verlust des Gutes IX. Ge1tendmachung der Anspruche X. Die Haftungsregelung fur Expre~gut XI. Beispiele aus dem Guterverkehrsrecht Neunter Teil Schadenersatzanspriiche im Brief- und Paketpostverkehr I. 1m Inlandsverkehr II.. 1m Auslandsverkehr 221 221 221 221 223 227 227 229 229 230 Zehnter Teil Die wichtigsten Fachausdriicke des Verkehrs... 235 Anhang: Incoterms 1953 stichwortverzeichnis 285 299 10