Entlassmanagement im Krankenhaus

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Transkript:

Entlassmanagement im Krankenhaus - Erhebung im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) - Sehr geehrte Damen und Herren, das Entlassmanagement ist nach 39 Abs. 1 SGB V ausdrücklich Teil der Krankenhausbehandlung. Mit der vorliegenden Erhebung im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) sollen der Stand des Entlassmanagements in den deutschen Krankenhäusern sowie Verbesserungspotenziale in der Kooperation mit den Nachversorgern ermittelt werden. Die Ergebnisse der Befragung sind somit von hoher praktischer und politischer Relevanz. Ihr Krankenhaus ist in die repräsentative Stichprobe einbezogen worden. Wir bitten Sie deshalb, uns bei der Erhebung zu unterstützen und die Fragen möglichst vollständig zu beantworten. Der Erhebungsbogen enthält eine laufende Nummer einzig zur Projektsteuerung. Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Selbstverständlich werden die Ergebnisse ausschließlich anonymisiert dargestellt, so dass Rückschlüsse auf einzelne Krankenhäuser oder Personen nicht möglich sind. Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung: Dr. Karl Blum, Tel.: 0211 / 47 051-17 Fax: 0211 / 47 051-19 E-Mail: karl.blum@dki.de Bitte senden Sie uns den ausgefüllten Erhebungsbogen baldmöglichst mit beiliegendem Rückkuvert zu. Adresse: Deutsches Krankenhausinstitut Hansaallee 201 40549 Düsseldorf Vielen Dank für Ihre Mitarbeit an diesem für die Krankenhäuser wichtigen Projekt! Vorbemerkung: Definition Entlassmanagement Nach 11 Abs. 4 SGB V haben Versicherte Anspruch auf ein Versorgungsmanagement insbesondere zur Lösung von Problemen in verschiedenen Versorgungsbereichen. Nach 39 Abs. 1 SGB ist das Entlassmanagement Teil der Krankenhausbehandlung. Für die Überleitung von Patienten von der Krankenhausbehandlung in die Nachsorge existieren im Gesetz somit unterschiedliche Begriffe. Aber auch in der Krankenhauspraxis haben sich unterschiedliche Bezeichnungen etabliert (z.b. Versorgungsmanagement, Entlassmanagement, Entlassungsmanagement, Überleitungsmanagement, etc.). Der in diesem Fragebogen verwendete Begriff Entlassmanagement erfasst in diesem Sinne jedoch jegliche Form der Überleitung von Patienten Ihres Hauses in eine erforderliche ambulante oder stationäre Nachsorge.

1 Ja Nein In konkreter Planung Führen Sie in Ihrem Krankenhaus das Entlassmanagement anhand eines schriftlichen Standards durch? Frage 3 Frage 3 2 Welchen Standard zum Entlassmanagement nutzen Sie? Nationaler Expertenstandard Entlassmanagement in der Pflege (DNQP) DVSG-Produkt-u. Leistungsbeschreibung der klinischen Sozialarbeit Hauseigener Standard Sonstige, und zwar: 3 Setzen Sie im Entlassmanagement Ihres Krankenhauses Assessmentinstrumente ein? Ja Nein In konkreter Planung Screening / Initiales Assessment Differenziertes Assessment 4 Ja Nein Gibt es in Ihrem Krankenhaus Organisationseinheiten/Stellen, die (u. a.) speziell für das Entlassmanagement zuständig sind? Frage 6 5 Wie sind diese Organisationseinheiten/Stellen organisiert? Zentral, d. h. Fachkräfte für das Entlassmanagement konzentrieren sich in zentraler Einheit Dezentral, d. h. Fachkräfte für das Entlassmanagement sind den Leistungsbereichen zugeordnet 6 Ja Nein Gibt es in Ihrem Krankenhaus einen Krankenhaussozialdienst? Frage 8 7 Ja Nein Gibt es in Ihrem Krankenhaus zusätzlich zum Krankenhaussozialdienst eine Organisationseinheit / Stelle, die speziell für das Entlassmanagement zuständig ist (z. B. Case- Management o. ä.)? 8 Ja Nein Übernehmen in Ihrem Krankenhaus externe Anbieter (z. B. Homecare-Anbieter) bestimmte Funktionen im krankenhausinternen Entlassmanagement? 9 Führen Sie in Ihrem Krankenhaus regelmäßige Fallbesprechungen im multiprofessionellen Team zum Entlassmanagement durch? Ja In den Fachabteilungen unterschiedlich Nein Frage 11 In konkreter Planung Frage 11 2

10 Welche Berufsgruppen sind an den Fallbesprechungen in multiprofessionellen Teams zum Entlassmanagement beteiligt? Pflegedienst Ärztlicher Dienst Sozialarbeiter Verwaltungsmitarbeiter Externe am Versorgungsgeschehen Beteiligte 11 Verfügt Ihr Krankenhaus über speziell qualifizierte Fachkräfte, die schwerpunktmäßig für das Entlassmanagement zuständig sind (z. B. Case-Manager, Fachkräfte für Pflegeüberleitung, Krankenhaussozialdienst)? Ja Nein Frage 13 Wenn ja, wie viele? Fachkräfte 12 Aus welchen Berufsgruppen stammen diese Fachkräfte Pflegedienst Ärztlicher Dienst Sozialdienst Köpfe Köpfe Köpfe Köpfe 13 Wer organisiert in Ihrem Krankenhaus federführend den Prozess des Entlassmanagements? (Mehrfachantworten möglich) Pflegedienst Pflegewissenschaftler Ärztlicher Dienst Sozialdienst Case-Management Stationssekretärin Sonstige, und zwar: 14 Screenen Sie Ihre Patienten bei der Aufnahme in Bezug auf multiresistente Keime? Ja, alle Ja, Risikogruppen Nein In der Planung 3

15 Wie hoch ist der Anteil der Patienten, die bei Aufnahme Träger eines multiresistenten Keims sind, ohne dass Ihr Krankenhaus bei der Aufnahme darüber informiert worden ist? (ggf. realitätsnahe Schätzung) Ca. % von den Patienten mit multiresistenten Keimen bei der Aufnahme insgesamt 16 Aus welchem Versorgungsbereich kommen diese Patienten überwiegend? Eigene Häuslichkeit Vollstationäre Pflegeeinrichtung Kurzzeitpflege Rehabilitationseinrichtung Anderes Krankenhaus 17 Inwieweit findet in Ihrem Krankenhaus bei Patienten mit besonderem poststationärem Pflege- oder Versorgungsbedarf ein standardisiertes Entlassmanagement mit den folgenden Institutionen statt? Häufig Manchmal Selten Nie Niedergelassene Ärzte Pflegestützpunkte Ambulante Reha-Einrichtungen Stationäre Reha-Einrichtungen Ambulanter Pflegedienst Kurzzeitpflegeeinrichtung Tagespflegeeinrichtung Stationäre Pflegeeinrichtungen Pflegeberater der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen Pflegeberater der privaten Kranken- und Pflegekassen (Compass) Stationäres Hospiz Ambulantes Hospiz / SAPV Sanitätshäuser Krankentransportunternehmen Selbsthilfegruppen Ehrenamtliche 4

18 Ja Nein Bieten Ihnen die Kostenträger Unterstützung beim Entlassmanagement in Form eines Fallmanagements an? Wenn ja, in welcher Form: Ist diese Überstützung für Ihr Entlassmanagement hilfreich? Wenn nein, warum nicht: 19 Ja Nein In konkreter Planung Evaluieren Sie Ihr Entlassmanagement? Frage 22 Frage 22 20 In welcher Form evaluieren Sie Ihr Entlassmanagement? Patienten Angehörigen Durch schriftliche Befragungen nach der Entlassung von Durch Telefonanrufe nach der Entlassung bei Durch Informationsbesuche nach der Entlassung (im häuslichen Umfeld/bei Nachversorgern) bei Niedergel. Ärzten Ambulanten Pflegediensten 21 Ja Nein Werden aus der Evaluation Ihres Entlassmanagements gezielt Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet? 22 Ja Nein Gibt es an Ihrem Standort regionale Initiativen zur Organisation und Verbesserung des Entlassmanagements? Wenn ja, welche: 23 Ja Nein Frage 24 In konkreter Planung Beteiligen Sie sich an regionalen Initiativen? 24 Gibt es im unmittelbaren Anschluss an die Krankenhausbehandlung Probleme in der Versorgung der Patienten mit Medikamenten? Häufig Manchmal Selten Nie An Feiertagen Am Freitagnachmittag/-abend An Wochenenden Fehlende lückenlose Verfügbarkeit ab Entlassungsdatum an Werktagen 5

24 Gibt es im unmittelbaren Anschluss an die Krankenhausbehandlung Probleme in der Versorgung der Patienten mit Medikamenten? - Fortsetzung - Häufig Manchmal Selten Nie Fehlende Finanzierung bei Mitgabe Fehlende Verordnungsmöglichkeiten des Krankenhausarztes 25 Gibt es im unmittelbaren Anschluss an die Krankenhausbehandlung Probleme in der Versorgung der Patienten mit Hilfsmitteln? An Feiertagen Am Freitagnachmittag/-abend An Wochenenden Fehlende lückenlose Verfügbarkeit ab Entlassungsdatum an Werktagen Fehlende Finanzierung bei Mitgabe Fehlende Verordnungsmöglichkeiten des Krankenhausarztes 26 Gibt es im unmittelbaren Anschluss an die Krankenhausbehandlung Probleme in der Versorgung der Patienten mit Heilmitteln? Zu lange Wartezeit auf einen Termin Keine flächendeckende Versorgung 27 Sehr gut Gut Befriedigend Ausreichend Mangelhaft Ungenügend Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten im Rahmen des Entlassmanagements? 28 Wo sehen Sie die Problemfelder in der Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten? Zeitnahe Verfügbarkeit von Unterlagen (z. B. Befunde, Entlassbriefe etc.) Kontakt (Erreichbarkeit, Feed-Back etc.) Sonstiges: 29 Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit den übrigen Kooperationspartnern im Rahmen des Entlassmanagements? Sehr gut Gut Befriedigend Ausreichend Mangelhaft Ungenügend Pflegestützpunkte Ambulante Reha-Einrichtungen 6

29 Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit den übrigen Kooperationspartnern im Rahmen des Entlassmanagements? - Fortsetzung - Sehr gut Gut Befriedigend Ausreichend Mangelhaft Ungenügend Stationäre Reha-Einrichtungen Ambulanter Pflegedienst Kurzzeitpflegeeinrichtung Tagespflegeeinrichtung Stationäre Pflegeeinrichtungen Stationäres Hospiz Ambulantes Hospiz / SAPV Worin besteht aus Ihrer Sicht das größte Problem in der Zusammenarbeit mit den übrigen Kooperationspartnern? 30 Stehen für eine Anschlussbehandlung nach Kostenzusage / Pflegeeinstufung entsprechende Versorgungskapazitäten in angemessener Zeit zur Verfügung? In einer stationären Rehabilitationseinrichtung In einer ambulanten Rehabilitationseinrichtung In einer vollstationären Pflegeeinrichtung In der Kurzzeitpflege In der Tagespflege Im stationären Hospiz Im ambulanten Hospiz /SAPV 31 Wie lange warten Sie im Durchschnitt auf die Kostenzusage / Pflegeeinstufung für eine Weiterbehandlung/Anschlussbehandlung? <1 Woche 1-2 Wochen 2-4 Wochen Länger In einer Rehabilitationseinrichtung In einer vollstationären Pflegeeinrichtung In der Kurzzeitpflege In der Tagespflege Im stationären Hospiz Im ambulanten Hospiz /SAPV 7

32 Inwieweit erfolgen die Einstufungen in der Pflegeversicherung durch den MDK in Ihrem Krankenhaus vor dem geplanten Entlassungstermin? 33 Wie häufig wird in Ihrem Krankenhaus die Entlassung durch patientenindividuelle Gründe verzögert? Fehlende Erreichbarkeit des Betreuers Warten auf richterliche Entscheidungen Patient ohne Krankenversicherung Eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit Demenz o. a. psychische Erkrankungen Aufwendige Kostenträgerermittlung/unklare Versicherungsverhältnisse 34 Welche Probleme gibt es in der fachärztlichen Weiterversorgung bei Ihren Patienten nach der Entlassung? Zu lange Wartezeiten bzgl. eines Termins Lange Anfahrtswege Keine flächendeckende Versorgung 35 Ja Nein Stellen die unterschiedlichen Genehmigungsverfahren/Formulare für Heil- und Hilfsmittel der Krankenkassen ein Problem dar? 36 Ja Nein Würden Sie ein einheitliches, kassenartenübergreifendes Genehmigungsverfahren für Heil- und Hilfsmittel bevorzugen? Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 8