MASTER OF ARTS MARKETING/VERTRIEB/MEDIEN



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Transkript:

MASTER OF ARTS MARKETING/VERTRIEB/MEDIEN MODULHANDBUCH SOMMERSEMESTER 2013 FAKULTÄT WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN HOCHSCHULE INGOLSTADT HOCHSCHULE AUGSBURG Stand: 01.03.2013

Inhaltsverzeichnis 1. Modulübersicht... 3 2. Modul M: Marketingkonzeption und Marketingplanung... 4 M1. Strategisches Marketing, Produkt- und Preismanagement... 4 M2. Marktforschung und Marketing-Controlling... 6 M3. Internationales Marketing... 8 3. Modul V: Vertriebsmanagement... 11 V1. Vertriebsmanagement... 11 V2. Kundenverhalten und Verkaufsmanagement... 13 V3. Handelsmarketing, Distribution und Logistik... 15 4. Modul K: Kommunikation- und Medienmanagement... 18 K1. Markenmanagement und Marketing-Kommunikation... 18 K2. Massenmedien und Mediensysteme... 20 K3. Kommunikationsdesign... 22 5. Modul E: E-Business... 23 E1. Dienstleistungsmarketing... 23 E2. Online Marketing und Social Media... 25 E3. E-Commerce... 27 6. Modul P: Vertiefendes Projekt... 29 2

1. Modulübersicht Lfd. Nr. Module SWS Art der Lehrveranstaltung Prüfungen Art und Dauer in Minuten Bestehenserhebliche endnotenbildende studienbegleitende Leistungsnachweise (Gewichtung für die Bildung der Fachendnote 1,0, soweit nichts anderes angegeben) Gewichtung für die Prüfungsgesamtnote (in%) Leistungspunkte (ECTS) 1 M. Marketingkonzeption und Marketingplanung 1.1 M1. Strategisches Marketing, Produkt- und Preismanagement 4 SU/Ü Ref 5 5 1.2 M2. Marktforschung und Marketingcontrolling 4 SU/Ü schrp 90 5 5 1.3 M3. Internationales Marketing (in Englisch) 4 SU/Ü schrp 90 5 5 2 V. Vertriebsmanagement 2.1 V1. Vertriebsmanagement 4 SU/Ü Ref 5 5 2.2 V2. Kundenverhalten und Verkaufsmanagement 4 SU/Ü mdlp 20 5 5 2.3 V3. Handelsmarketing, Distribution und Logistik 4 SU/Ü schrp 90 5 5 3 K. Kommunikations- und Medienmanagement 3.1 K1. Markenmanagement und Marketingkommunikation 4 SU/Ü schrp 90 5 5 3.2 K2. Massenmedien und Mediensystem 4 SU/Ü Ref 5 5 3.3 K3. Kommunikationsdesign 4 PA PA 5 5 4 E. E-Business 4.1 E1. Dienstleistungsmarketing 4 SU/Ü schrp 90 5 5 4.2 E2. Online Marketing und Social Media 4 SU/Ü PA 5 5 4.3 E3. E-Commerce 4 SU/Ü PA 5 5 5 P1. Vertiefendes Masterprojekt 4 S/PA PA 10 5 6 Master Thesis MA Koll¹ 30 25 7 Summe 56 100 90 Abkürzungen schrp schriftliche Prüfung SU Seminaristischer Unterricht mdlp mündliche Prüfung Ü Übung PA Projektarbeit Ref Referat Koll Kolloquium MA Masterarbeit S Seminar 1) Bewertung durch das Prädikat mit Erfolg oder ohne Erfolg abgelegt. Für das Bestehen der Masterprüfung ist die Bewertung mit dem Prädikat mit Erfolg erforderlich. 3

2. Modul M: Marketingkonzeption und Marketingplanung M1. Strategisches Marketing, Produkt- und Preismanagement Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes - Literaturliste MVM M1 Prof. Dr. habil. Klaus Kellner Mathias Nolting, M.A. Pflichtmodul 4 SWS / Angebot im WS Deutsch Marktorientiertes Innovationsmanagement Strategisches Profilorientiertes Marketing Marketing - eine Grundeinstellung Marketing Strategien, Prozesse, Methoden Übertragung des Profilorientierten Marketing auf das Produktmanagement Qualität, Wertanalyse, Pflichtenheft usw., der gesteuerte Prozess des Produktlebenszyklus, Auswirkungen preispolitischer Entscheidungen auf den Unternehmenserfolg, Methoden der Preisbestimmung, Aufbau von Rabatt und Konditionensystemen, Kommunikation von Preisentscheidungen gegenüber dem Kunden, Besonderheiten im internationalen Pricing Die Studierenden lernen wissenschaftliche fundierte und praxisnahe Elemente der Strategischen Marketing, Produkt- und Preismanagement. Insbesondere lernen sie den Effizienzgewinn einer profilorientierten Vorgehensweise kennen. Seminaristischer Unterricht mit Vorlesungsteilen und Präsentationen, Gastvortrag Keine Pflichtmodul im ersten Studiensemester Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung SU 4 5 60h 65h Schriftliche Prüfung, 90 Min. 5% - Hofbauer, Günter; Sangl, Anita: Professionelles Produktmanagement - Der prozessorientierte Ansatz, Rahmenbedingungen und Strategien. 2. Aufl., Erlangen 2011 4

- Koppelmann, Udo: Produktmarketing Entscheidungsgrundlagen für Produktmanager. 5. Aufl., Berlin 1997 - Kotler, Philip; Keller, Kevin Lane; Bliemel, Friedhelm: Marketing-Management. 12. Aufl., München 2007 - Kellner, Klaus: Kommunale Profilierung Ein neuer Ansatz für das Consulting in der Angewandten Sozial- und Wirtschaftsgeographie. Augsburg 2007 5

M2. Marktforschung und Marketing-Controlling Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des 1. Marktforschung 2. Marketing-Controlling Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung MVM M2 Prof. Dr. Armin Müller Prof. Dr. Andrea Raab-Kuchenbuch Pflichtmodul 4 SWS / Angebot im WS 1. Markforschung 2. Marketing-Controlling Deutsch Der Marketingforschungsprozess - Untersuchungsziel erkennen und definieren - Forschungsplan erstellen und Daten erheben - Methoden der Informationsgewinnung (insbesondere online) und Auswahlverfahren - Erhobene Daten analysieren und interpretieren - Multivariate Analysemethoden und Hypothesentests - Ergebnisse präsentieren und kommunizieren Case Studies Marktforschung B2C und B2B Spezielle Marktforschungsmethoden in der Praxis - Marken- und Markenwertforschung - Werbewirkungsforschung - Segmentationsforschung - Mediaforschung Begriffsbestimmung betr. Marketing-Controlling - Kontextbezug - Die Definition des ICV Strategisches Marketing-Controlling anwenden - Überblick - Werkzeuge (SWOT-Analyse, u.a.) Operatives Marketing-Controlling anwenden - Werkzeuge (Kennzahlen, u.a.) Synthese mit der Balanced Scorecard im Marketing Die Studierenden kennen die grundlegenden Aufgaben, Methoden und Instrumente der Marktforschung und der Controlling-Methoden innerhalb von Marketing und Vertrieb. Die Studierenden diskutieren kritisch Marktforschungsstudien aus unterschiedlichen Industrien Sie werden mit neuesten Methoden der online-forschung vertraut gemacht und erkennen deren Chancen und Grenzen. Seminaristischer Unterricht/Selbststudium - Das Pflichtmodul ist von den Studierenden zu Beginn des Studiums zu absolvieren Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung SU 4 5 60h 65h 6

Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes - Literaturliste Schriftliche Prüfung, 90 Minuten 5% - Raab, A., Poost, A., Eichhorn, S.: Marketingforschung Ein praxisorientierter Leitfaden, Stuttgart 2009 - Koch, J.: Marktforschung. Grundlagen und praktische Anwendungen, München 2009 - Günther, M., Vossebein, U., Wildner, R.: Marktforschung mit Panels, Wiesbaden 2006 - Müller A., Grundzüge eines ganzheitlichen Controlling, 2. Auflage, 2009 - Reinecke S./Janz S., Marketingcontrolling. Sicherstellen von Marketingeffektivität und effizienz, 2007 7

M3. Internationales Marketing Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des 1. Introduction to International Marketing 2. The Global Marketing Environment 3. Strategies for Approaching Global Markets 4. The Global Marketing Mix MVM M3 Prof. Dr. Bernd Scheed Pflichtmodul 4 SWS / Angebot im WS Durchgängige Lehrveranstaltungen Englisch - Globalization and Global markets - Nature, Motives and Issues in International Marketing - The Standardization vs. Adaptation Paradigm - International Management Orientations (Perlmutter Model) - Evolution of International Marketing Economic Environment and Trade Agreements - The World Economy - The Role of WTO - Nature and Types of Trade Agreements - Political Influence on International Marketing Social and cultural environments - Culture in Marketing - Global Consumer Cultures - Key Cultural Frameworks (Hall, Hofstede, GLOBE) - International Innovation Diffusion Segmentation, Targeting and Positioning - STP Model in International Marketing - Global Market Segmentation - Target Market Strategy Options - Global Positioning Strategies Market selection decisions - Market Selection Criteria - Market Entry Timing - Market Entry Modes Importing and Exporting - Options for Exporting - Export Issues - Governmental role in imports/exports - Tariff Systems - Export Financing Licensing, Investment and Strategic Alliances - Options for Market Entry Strategies - Licensing in international context - Franchising in international context - Joint Ventures in international context - Foreign Direct Investment (FDI) - Global Strategic Alliances Global Brand and Product Decisions - Product Standardization vs. Adaptation - International Branding 8

5. Organizing Global Marketing Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes - Literaturliste - Product / Brand Mix in international context - Country of Origin Approach - Global Product Planning - Product Counterfeiting & Product Piracy Global Pricing Decisions - Pricing Standardization vs. Adaptation - Global Pricing Strategies - Rationale for Gray Market Deals - Export Pricing & Incoterms - Key influence factors on International Pricing (Currency Fluctuation, Inflation, Government control, Competition) Global Distribution Decisions - Options for International Sales Channels - Selecting Foreign Distributors & Distributor Agreements - Global Retailing Global Communications Decisions - Communications Standardization vs. Adaptation - Global Advertising - Global Media Decisions - Public Relations in international context - Sales promotion in international context - Nature and Issues of Global Organizations - Evolution of International Marketing Operations - Options for Organizing Global Marketing Die Studierenden kennen die grundlegenden Herausforderungen, Aufgaben, Methoden und Instrumente des internationalen Marketings. Mit dem im Kurs erworbenen Wissen sind sie in der Lage, selbständig Lösungsansätze für zentrale Fragestellungen im internationalen Marketing zu entwickeln. Seminaristischer Unterricht mit Fallstudienarbeit / Selbststudium und Gastvortrag - Das Pflichtmodul ist von den Studierenden im ersten oder zweiten Studiensemester zu absolvieren. Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung SU / Ü 4 5 60h 65h Schriftliche Prüfung, 90 min 5% Kernliteratur: - Hollensen: Global Marketing a decision oriented approach, 5th ed., 2010 - Keegan / Green: Global Marketing, 6th ed., 2011 Ergänzende Literatur: 9

- Czinkota / Ronkainen / Zvobgo: International Marketing, 1st ed., 2011 - Ghauri / Cateora: International Marketing, 3rd ed., 2010 - Kotabe / Helsen: Global Marketing Management, 5th ed., 2010 - Usunier / Lee: Marketing across cultures, 5th ed., 2009 10

3. Modul V: Vertriebsmanagement V1. Vertriebsmanagement Modulbezeichnung MVM V1 Name des Hochschullehrers/ der Prof. Dr. Günter Hofbauer Hochschullehrerin Modulart Pflichtmodul Dauer des / Häufigkeit des 4 SWS / Angebot im WS Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Deutsch 1. Customer Relationship Management 2. Vertriebsstrategie 3. Organisation 4. Marktplanung 5. Kundenplanung 6. Geschäftsanbahnung 7. Anfragenprüfung Inhalte des 8. Angebotserstellung 9. Vorklärung 10. Verhandlung 11. Auftragsmanagement 12. After-Sales Management 13. Vertriebscontrolling 14. Der Vertriebsprozess aus Kundensicht Die Studierenden erhalten ein umfassendes Verständnis für die Notwendigkeiten und Anforderungen des modernen Vertriebsmanagements. Sie können Methoden Qualifikationsziele des und Instrumente des Vertriebsmanagements anwenden und aufeinander abstimmen, um die Aktivitäten konsequent kunden- und wertorientiert ausrichten zu können. Lehr- und Lernmethoden des Seminaristischer Unterricht/Selbststudium Voraussetzungen für die Teilnahme - Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für - andere Studiengänge Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Selbst- Gesamtarbeitsaufwand und seine (SU, Ü, pra,) zeit studium Zusammensetzung SU 4 5 60h 65h Art der Prüfung/ Voraussetzung für Praktische Arbeit (PA) mit Präsentation die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der 5% Gesamtnote Besonderes Studentische Beiträge erwünscht - Hofbauer, G.; Hellwig, C. (2009): Professionelles Vertriebsmanagement, Der prozessorientierte Ansatz Literaturliste aus Anbieter- und Beschaffersicht, 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, Erlangen 2009. 11

- Hofbauer, G.; Schöpfel, B. (2010): Professionelles Kundenmanagement, Ganzheitliches CRM und seine Rahmenbedingungen, Erlangen 2010. - Hofbauer, G.; Rau, D. (2011): Professionelles Kundendienstmanagement, Strategie, Prozess, Komponenten, Erlangen 2011. - Hofbauer, G.; Hellwig, C. (2012): Professionelles Vertriebsmanagement, Der prozessorientierte Ansatz aus Anbieter- und Beschaffersicht, 3. Aktualisierte und erweiterte Auflage, Erlangen 2012. 12

V2. Kundenverhalten und Verkaufsmanagement Modulbezeichnung MVM V2 Name des Hochschullehrers/ der Prof. Dr Günter Hofbauer Hochschullehrerin Prof. Dr. Bernd Scheed Modulart Pflichtmodul Dauer des / Häufigkeit des 4 SWS / Angebot im SS Angebots des 1. Kundenverhalten Lehrveranstaltungen in den Modulen 2. Verkaufsmanagement Lehrsprache Deutsch Inhalte des Grundlagen des Käuferverhaltens Kaufprozesse bei Konsumenten - Modelle zum Kaufverhalten von Konsumenten - Psychologische Determinanten - Soziologische Determinanten - Typen von Kaufentscheidungen 1. Kundenverhalten (Prof. Scheed) - Nachkaufverhalten / Zufriedenheit Kaufprozesse bei Organisationen - Modelle zum Kaufverhalten von Organisationen - Typen von Kaufentscheidungen - Besonderheiten kollektiver Kaufprozesse Exkurs: Behavioural Economics Kundenmanagement (CRM) - Analytisches CRM - Kommunikatives CRM - Vertriebsorientiertes CRM - Kooperatives CRM - Serviceorientiertes CRM 2. Verkaufsmanagement (Prof. Verhandlung und Verkauf Hofbauer) - Vorbereitung des Verkaufsgespräches - Kontaktaktivitäten, Begrüßung, Kommunikation - Beziehungsaufbau, Bedürfnisanalyse, Motivation - Präsentation, Nutzenargumentation, Einwände - Preisverhandlung und Preisargumentation - Geschäftsabschluss, Abschlusstechniken, Ausklang - Nachkaufbetreuung, Beschwerden und Loyalität Die Studierenden erhalten einen umfassenden Einblick in das Kundenverhalten und lernen daraus die richtigen Schlussfolgerungen für die verschiedenen Dimensionen des Kundenmanagements (CRM) zu ziehen und in ein erfolgreiches Verkaufsmanagement umzusetzen. Sie können das Kundenverhalten mit den richtigen Methoden Qualifikationsziele des analysieren. Im Kunden- und Verkaufsmanagement lernen sie die adäquaten Vorgehensweisen und können den Kundenbeziehungslebenszyklus von der Akquisition über die Bindung bis hin zur Rückgewinnung erfolgreich führen. Auch hier sind alle Aktivitäten konsequent kunden- und wertorientiert auszurichten. Lehr- und Lernmethoden des Seminaristischer Unterricht/Selbststudium Voraussetzungen für die Teilnahme - 13

Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes Literaturliste Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Selbst- (SU, Ü, pra,) zeit studium SU 4 5 60h 65h Mündliche Prüfung (M), (20 Min.) 5% Studentische Beiträge erwünscht - Hofbauer, G.; Dürr, K. (2011): Der Kunde Das unbekannte Wesen, Psychologische und soziologische Einflüsse auf die Kaufentscheidung, 2. aktualisierte Auflage, Berlin 2011. - Hofbauer, G.; Fink, T. (2008): Professionell verhandeln erfolgreich verkaufen, So kommen Sie gezielt zum Geschäftsabschluss, Berlin 2008. - Hofbauer, G.; Schöpfel, B. (2010): Professionelles Kundenmanagement, Ganzheitliches CRM und seine Rahmenbedingungen, Erlangen 2010. - Foscht, T.; Swoboda, B. (2007): Käuferverhalten Grundlagen, Perspektiven, Anwendungen, 3. Aktualisiere Auflage, Wiesbaden 2007. - Ariely, D. (2008): Denken hilft zwar, nützt aber nichts Warum wir immer wieder unvernünftige Kaufentscheidungen treffen, München 2008. 14

V3. Handelsmarketing, Distribution und Logistik Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des 1. Handelsmarketing 2. Handelslogistik MVM V3 Prof. Dr. Marc Knoppe Prof. Dr. Stefan Rock Pflichtmodul 4 SWS / Angebot im SS - Deutsch Einführung in das Handelsmarketing (Retail Marketing) Erscheinungsformen des Handels Sortimentspolitik im Kontext des Beschaffungsmarketings Category Management und Efficient Consumer Response (ECR) Retail Pricing On- und Offline Marketing im Handel Shopper Intimacy & Shopping Behaviour Cross-Channel-Management im Handel B2B-Handelsmarketing Unternehmensführung im Handel Grundlagen der Logistik Einordnung der Handelslogistik in die Logistik Grundlagen der Beschaffungslogistik Distributionsmanagement und logistik Innerbetriebliche Logistik, Prozesselemente und deren Inhalte Formen der Verschwendung in der innerbetrieblichen Handelslogistik Multichannel-, Reparatur- und Entsorgungslogistik Leuchttürme der internationalen Handelslogistik Qualifikationsziele des Zu 1: Handelsmarketing Die Studierenden kennen die Grundlagen, die wesentlichen Besonderheiten und spezifische Aspekte des Handelsmarketings im B2B und B2C-Bereich. Sie kennen die Elemente des Marketing- Mixes aus der Sicht des Handels und sind in der Lage, diese situationsgerecht einzusetzen. Anhand deutsch- und englischsprachiger Case Studies setzen die Studierenden das Erlernte in einen aktuellen Praxisbezug und wissen die Instrumente des Handelsmarketings zu nutzen. Zu 2: Handelslogistik Die Studierenden sind in der Lage, eine umfassende und systematische Darstellung über den aktuellen Stand der Logistik von nationalen und internationalen Handelsunternehmen zu geben. Neben den Grundlagen der Logistik und Logistikstrategien beherrschen die Studierenden elementare Gestaltungselemente der physischen Handelslogistik und des Informationsflusses in der Logistik. Innovative Methoden der handelslogistischen Prozesse 15

Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes Literaturliste können die Studierenden durch das Studium der Logistik international erfolgreicher Handelsunternehmen beispielhaft darstellen und anwenden. Die Studierenden kennen die Erfolgsfaktoren in der internationalen Handelslogistik. Seminaristischer Unterricht mit Fallstudienarbeit/ Selbststudium und Gastvortrag Keine Pflichtmodul Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung SU 4 5 60h 65h Schriftliche Prüfung, 90 Min. 5% Studentische Beiträge, Präsentationen und Fallbearbeitungen Zu 1: Handelsmarketing - Berman, B./Evans, J.R. (2011): Retail Management: A Strategic Approach, 11. Aufl., New Jersey 2011 - Heinemann, G. (2011): Cross-Channel-Management, 3. Aufl., Wiesbaden 2011 - Deherder, R./Blatt, D. (2011): Shopper Intimacy, New Jersey 2011 - Heinemann, G. (2008): Multi-Channel-Handel, 2. Aufl., Wiesbaden 2008 - Zentes, J./Morschett, D./Schramm-Klein,H. (2007): Strategic Retail Management, Wiesbaden 2007 - Barth, K./Hartmann, M./Schröder, H. (2007): Betriebswirtschaftslehre des Handels, 6. Aufl., Wiesbaden 2010 - Sullivan, M./Adcock, D. (2002): Retail Marketing, Reprint, London 2007 Zu 2: Handelslogistik - Barth, K./Hartmann, M./Schröder, H. (2002): Betriebswirtschaftslehre des Handels, 5. Aufl., Wiesbaden 2002 - Bittner, K. (2009): Wertschöpfungsketten im Handel, Bremen 2009 - Kluck, D. (2008): Materialwirtschaft und Logistik, 3. Auflage, Stuttgart 2008 - Liebmann, H.-P./Foscht, T. (2000): Grundlagen und Aufgaben der Handelslogistik, in: Baumgarten, H./Wiendahl, H.- P./Zentes, J. (Hrsg.): Logistik Management, Kapitel 8-01-01, Heidelberg 2000 16

- Pfohl, H.-C. (2004): Logistiksysteme, 7. korrigierte Aufl., Berlin, Heidelberg, New York 2004 - Pohl, J. (2009): Internationale Handelslogistik, Berlin 2009 - Schröder, H. et all (2009): Distribution und Handel in Theorie und Praxis, Wiesbaden 2009 - Schulte, Ch. (2009): Logistik: Wege zur Optimierung der Supply Chain, 5., überarb. und erw. Aufl., München 2009 - Thonemann, U.; Behrenbeck, K.; Küpper, J.; Magnus, K. (2005): Supply Chain Excellence im Handel, Wiesbaden 2005 - Vry, W.(2008): Beschaffung und Logistik im Handelsbetrieb, Karlsruhe 2008 17

4. Modul K: Kommunikation- und Medienmanagement K1. Markenmanagement und Marketing-Kommunikation Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes - Literaturliste MVM K1 Prof. Dr. Manfred Uhl Pflichtmodul 4 SWS / Angebot im WS - Deutsch Entwicklung und Grundlagen der Marketingkommunikation und der Markenführung Markenstrategien Markenkommunikation Wirkungszusammenhänge Einordnung in Unternehmenskommunikation Ausgewählte Kommunikationsinstrumente (Werbung, Online- Marketing & Social Media, Verkaufsförderung, Event, Corporate Publishing, Sponsoring/CSR u.a.) Die Studierenden lernen wissenschaftliche fundierte und praxisnahe Elemente der Marketing-Kommunikation und Markenführung kennen. Sie erwerben darüber hinaus Wissen zu relevanten Instrumenten der Marketing- und Unternehmenskommunikation. Seminaristischer Unterricht mit Vorlesungsteilen und Präsentationen, Gastvortrag Keine Pflichtmodul im ersten Studiensemester Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung SU 4 5 60h 65h Schriftliche Prüfung, 90 Min. 5% - Domizlaff, Hans, Die Gewinnung öffentlichen Vertrauens, Hamburg 2005 - Esch, Franz-Rudolf (Hrsg.), Moderne Markenführung, 4. Aufl., Wiesbaden 2005 - Fill, Chris, Marketing-Kommunikation, 2. Auflage, München 2001 18

- Hofbauer, Günter / Hohenleitner, Christina, Erfolgreiche Marketing-Kommunikation Wertsteigerung durch Prozessmanagement, Verlag Vahlen, München 2005 - Kotler, Philip / Keller, Kevin Lane / Bliemel, Friedhelm, Marketing-Management, 12. Aufl., München 2007 - Meffert, Heribert / Burmann, Christoph / Koers, Martin (Hrsg.), Markenmanagement, 2. Aufl., Wiesbaden 2005 - Tropp, Jörg, Moderne Marketing-Kommunikation, Wiesbaden 2011 - Piwinger, Manfred / Zerfaß, Ansgar (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation, Wiesbaden 2007 19

K2. Massenmedien und Mediensysteme Modulbezeichnung MVM K2 Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Prof. Dr. Manfred Uhl Modulart Pflichtmodul Dauer des / Häufigkeit des Angebots des 4 SWS / Angebot im SS Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Deutsch Inhalte des Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes - Literaturliste Massenmedialer Kommunikationsprozess Historische Entwicklung der Massenmedien Zukunftstrends, rechtliche Rahmenbedingungen und Institutionen Presse- und Medienstruktur in D (Print, TV, Radio, Film, Online) Mediennutzung Medienwirkung Medienkontrolle Mediensysteme im internationalen Vergleich Die Kenntnis über massenmediale Prozesse und Mediensysteme ist eine Voraussetzung für das Verständnis für Marketing und Unternehmenskommunikation. Studierende erwerben Wissen über Rahmenbedingungen, Mechanismen, Institutionen und Akteure in TV, Hörfunk, Print und Online. Sie sind in der Lage, Mediensysteme im internationalen Vergleich zu bewerten und lernen Berufsfelder der Medienwirtschaft kennen. Seminaristischer Unterricht mit Präsentationen, Gastvortrag Keine Pflichtmodul im zweiten Studiensemester Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung SU 4 5 60h 65h Referat 5% - Bentele, Günter / Brosius, Hans-Bernd / Jarren, Otfried (Hrsg.), Öffentliche Kommunikation, Wiesbaden 2003 - Burkart, Roland, Kommunikationswissenschaft, 4. Aufl., Wien 2002 - Hans-Bredow-Institut (Hrsg.), Intern. Handbuch Medien, Baden-Baden 2009 - Hartmann, Frank, Medien und Kommunikation, Wien 2008 20

- Media Perspektiven, Frankfurt/Main - Meyen, Michael, Mediennutzung, 2. Aufl., Konstanz 2004 - Meyn, Hermann, Massenmedien in Deutschland, Konstanz 2004 21

K3. Kommunikationsdesign Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes - Literaturliste MVM K3 Diplomdesigner (FH) Lorenz Löbermann Pflichtmodul / Angebot im SS 4 SWS Deutsch 1. Kommunikationsmanagement (Implementierung von Kommunikationszielen, theoretische Grundlagen und Beurteilungskriterien der Kommunikation) 2. Kommunikationsdesign (Corporate Design Manual, Gestaltungscodes, Markenwelten, Markendesign) 3. Designtheorie (Wahrnehmungstheorie, Zielgruppen) 4. Produktion (Materialkunde Druck und Papier, Datenverwaltung, Datenhandling, Produktionsprozesse) Die Studierenden kennen die grundlegenden konzeptionellen, visuellen und organisatorischen Aspekte des Kommunikationsdesigns und erlangen Kenntnisse des Produktionsablaufs verschiedenster Medien. Vorträge, interaktiver Unterricht, Gruppenarbeit, Präsentationen Keine Pflichtmodul im zweiten Studiensemester Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung PA 4 5 60h 65h PA mit Präsentation 5% - Bruhn, Manfred, Kommunikationspolitik, Systemischer Einsatz der Kommunikation für Unternehmen (Vahlen, 2009) - Petras, André / Bazil, Vazrik, Wie die Marke zur Zielgruppe kommt, Optimale Kundenansprache mit Semiometrie (Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler 2007) - Hartleben, Ralph E., Werbekonzeption und Briefing, Ein praktischer Leitfaden zum Erstellen zielgruppenspezifischer Werbe- und Kommunikationskonzepte (PUBLICIS 2004) 22

5. Modul E: E-Business E1. Dienstleistungsmarketing Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des 1. Theoretische Grundlagen und Konzepte des Dienstleistungsmarketing 2. Informationsgrundlagen des Dienstleistungsmarketing 3. Strategisches Dienstleistungsmarketing 4. Operatives Dienstleistungsmarketing 5. Controlling im Dienstleistungsmarketing Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung MVM E1 Prof. Dr. Andrea Raab-Kuchenbuch Pflichtmodul 4 SWS / Angebot im SS - Deutsch - Begriff und Bedeutung des Dienstleistungsmarketing - Relationship Marketing als Grundkonzept - Theorien zur Erklärung und Gestaltung des Dienstleistungsmarketing - Vertiefung Einweiserbeziehungsmanagement (siehe Lietraturhinweis) - Kaufverhalten im Dienstleistungsbereich - Strategischer Planungsprozess im Dienstleistungsmarketing - Strategische Analysekonzepte - Ziele im Dienstleistungsmarketing - Festlegung von Strategien im Dienstleistungsbereich - Segmentierung, Targeting, Positioning am Beispiel eines Krankenhauses - Qualitätsmanagement im Dienstleistungsmarketing - Leistungs-/ Kommunikations-/ Preis-/ Distributions- und Personalpolitik - Implementierung des Dienstleistungsmarketing - Grundlagen und Instrumente des Controllings im Dienstleistungsmarketing - Qualitätsmanagement im Dienstleistungsmarketing - Die Studierenden kennen die grundlegenden Aufgaben, Methoden und Instrumente zur Gestaltung eines Dienstleistungsmarketings - Die Studierenden bekommen Einblick in das Marketing eines Krankenhauses Seminaristischer Unterricht/Selbststudium; Gastvorträge; Case studies aus dem Gesundheitswesen - Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung SU 4 5 60h 65h 23

Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes Literaturliste Schriftliche Prüfung, 90 Minuten 5% Der Inhalt wird anhand von Praxisbeispielen und Case studies aus dem Gesundheitswesen als wichtiger Branche im Dienstleistungssektor erarbeitet. - Meffert, H., Bruhn, M. (2009): Dienstleistungsmarketing Grundlagen, Konzepte und Methoden, 6. Auflage, Wiesbaden. - Raab, A. / Drissner, A. (Herausgeber) (2011): Einweiserbeziehungsmanagement Wie Krankenhäuser erfolgreich Win-Win-Beziehungen zu niedergelassenenen Ärzten aufbauen, 1. Auflage, Stuttgart. 24

E2. Online Marketing und Social Media Modulbezeichnung MVM E2 Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Prof. Dr. Alexander Decker Modulart Pflichtmodul Dauer des / Häufigkeit des Angebots des 4 SWS / Angebot im SS Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache deutsch Qualifikationsziele des Die Studierenden erwerben anwendungs- und praxisorientiertes Vertiefungswissen hinsichtlich Grundlagen der Strategieentwicklung in Online Marketing und Social Media Verstehen der wichtigsten Online Marketing und Social Media Tools, deren Aufbau und Funktionsweise Formen, Anwendungsmöglichkeiten, Analyse-Methoden von Social Media-Plattformen Best / Worst Social Media Cases Analyse der Nutzung der Tools im unternehmerischen Alltags Learning der Do s and Don ts Eigene Analysen sind zu unternehmen. Inhalte des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Ziel ist es auch, analytische Fähigkeiten, Präsentationstechniken und Kommunikationsfähigkeiten zu trainieren. 1. Einführung in das Online Marketing / Überblick 2. Instrumente des Online Marketing a. Corporate Webpages b. Online Werbung c. Webanalytics d. SEM e. Affiliate Marketing f. E-Mail-Marketing g. Neue Konzepte im OM (u.a. Content Marketing) 3. Social Media Marketing Basics a. Einführung in das Social Media Marketing b. Social Media Startegieentwicklung c. Social Media Monitoring d. Social Media Organisation, Guidelines e. Social Media Typen und Krisenmanagement 4. Social Media Instrumente (Facebook, Twitter et al.) Seminaristischer Unterricht mit Fallstudienarbeit / Selbststudium/ Projektarbeit und -präsentation - Veranstaltung (SU, Ü, pra,) 25 SWS ECTS Präsenzzeit WBT Vor- und Nachbereitung

SU / Ü 4 5 60h 65h Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote Besonderes Literaturliste Projektarbeit 5% - Bernecker, M./ Beilharz, F. (2012): Social Media Marketing, Strategien, Tipps und Tricks für die Praxis, Johanna Verlag. - Blanchard, O. (2011): Social Media ROI: Managing and Measuring Social Media Efforts in Your Organization, Indianapolis, IN, U.S.A. - Kreutzer, R. (2012): Praxisorientiertes Online-Marketing: Konzepte - Instrumente Checklisten, Gabler. - Lammenett, E. (2012): Praxiswissen Online-Marketing, Springer/Gabler. - Weinberg, T. (2011): Social Media Marketing: Strategien für Twitter, Facebook & Co, Köln 26

E3. E-Commerce Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung MVM E3 Prof. Dr. Bernhard Ostheimer Pflichtmodul 4 SWS / Angebot im WS Deutsch Web Content Management Systeme Sicherheit und Public-Key-Infrastrukturen Web Services Electronic Business - Supply Chain Management (SCM), - Customer Relationship Management (CRM), - Electronic Government, - Electronic Learning etc. Betriebswirtschaftliche Planung von E-Commerce-/E-Business- Systemen Systematiken zur Entwicklung und zum Betrieb von E- Commerce-/E-Business-Systemen - Web-Site als ebusiness-präsenz - Web-Site-Engineering -Komponenten-Modell - Situationsanalyse und Zielbildung - Anforderungsanalyse - Realisierung Einsatz von Social Media Marketing und Enterprise 2.0 Die Studierenden erwerben anwendungs- und praxisorientiertes Vertiefungswissen zu innovativen Konzeptionen, Verfahren und Anwendungen im E-Commerce/E-Business von Wirtschaft und Verwaltung. Seminaristischer Unterricht mit Fallstudienarbeit / Selbststudium/ Projektarbeit und -präsentation - Das Pflichtmodul ist von den Studierenden zu Beginn des Studiums zu absolvieren. Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung SU / Ü 4 5 60h 65h Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Projektarbeit Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung in der Gesamtnote 5% Besonderes - Literaturliste - Back/Gronau/Tochtermann (2009): Web 2.0 in der Unternehmenspraxis, München, ISBN: 978-3486591217. 27

- Khosrow-Pour, Mehdi (2006): Cases on Electronic Commerce Technologies and Applications, Hershey PA, ISBN: 978-1599044026. - Koch/Richter (2009): Enterprise 2.0: Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen, München, ISBN: 978-3486590548. - Kollmann (2011): E-Business, Wiesbaden, ISBN: 987-3834924520. - Ostheimer (2007): Verteilende ebusiness-systeme, Wiesbaden, ISBN: 978-3835007482. - Rosenfeld/Morville (2006): Information Architecture. 3. Aufl., Köln et al., ISBN: 978-0596527341. - Schwickert (2001): Web Site Engineering, Wiesbaden, ISBN: 978-3519004141. - Weinberg/Lange/Heymann-Reder (2010): Social Media Marketing: Strategien für Twitter, Facebook & Co, Köln, ISBN: 978-3897219694. 28

6. Modul P: Vertiefendes Projekt P1. Masterprojekt Modulbezeichnung Name des Hochschullehrers/ der Hochschullehrerin Modulart Dauer des / Häufigkeit des Angebots des Lehrveranstaltungen in den Modulen Lehrsprache Inhalte des Qualifikationsziele des Lehr- und Lernmethoden des Voraussetzungen für die Teilnahme Verwendbarkeit des innerhalb des eigenen, sowie für andere Studiengänge Gesamtarbeitsaufwand und seine Zusammensetzung Art der Prüfung/ Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten Gewichtung des Einzelleistung MVM P1 Prof. Dr. Bernd Scheed/ Prof. Dr. Alexander Decker Pflichtmodul 4 SWS / Angebot im WS und SS Projektseminar Deutsch Selbständige Bearbeitung eines Projekts mit inhaltlichem Bezug zu konkreten marketing-, vertriebs- oder medienspezifischen Fragestellungen. Sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeit ist möglich, die Kooperation mit einem Praxisunternehmen ausdrücklich erwünscht. Typische Projektphasen: - Problemdefinition - Problemanalyse (inkl. Marktforschung) - Konzeptionsphase - Projektdokumentation - Vorstellung der Projektergebnisse Die Studierenden sind am Ende Ihres Master-Studiums in der Lage, eine komplexe praxisorientierte Fragestellung aus dem Kompetenzfeld MVM selbständig zu bearbeiten. Die Lösungsvorschläge sind qualitativ hochwertig; das Projekt wurde systematisch geplant und durchgeführt. Projektarbeit mit Coaching - Alle MVM Studierenden (Masterstudiengang Marketing/Vertrieb/Medien) müssen im 2. oder 3. Fachsemester ein Praxisprojekt durchführen. Veranstaltung SWS ECTS Präsenz- WBT Vor- und (SU, Ü, pra,) zeit Nachbereitung S / PA 4 5 25h 100h Bewertung der praktischen Arbeit, der Endpräsentation sowie des Projektberichts 10% in der Gesamtnote Besonderes - Literaturliste Abhängig von der im Projekt bearbeiteten Fragestellung. 29