Versuch 500 Der Photoeffekt

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Transkript:

Experimentelle Übungen für Physiker () Der Photoeffekt 04.04.2006 Abtestiert am 27.04.2006 Ziel des Versuchs ist die Untersuchung des lichtelektrischen Effekts, eines Schlüsselversuchs der Quantenmechanik. Es sollen die Austrittsarbeit A k der Photokathode sowie die Konstante h/e 0 bestimmt werden. Inhaltsverzeichnis 1. Theorie 2 1.1. Die Erklärung des Photoeffekts im Rahmen der Photonentheorie. 2 1.2. Messung des Photoeffekts mit der Gegenfeldmethode........ 3 2. Versuchsaufbau und Durchführung 4 3. Auswertung 6 A. Anhang 22 A.1. Literatur.................................. 22 A.2. Messdaten................................. 22 1

1. Theorie Bestrahlt man Metalloberflächen mit Licht, können unter bestimmten Vorraussetzungen Elektronen herausgelöst werden, was man als Photoeffekt bezeichnet. Die vollständige Erklärung des Effekts ist klassisch nicht möglich und erfordert Berechnungen der Quantenelekrodynamik. Für die Zwecke dieses Versuchs ist jedoch eine Beschreibung der Phänomene mit Hilfe des Korpuskularmodells des Lichts ausreichend: Hierbei betrachtet man Licht als in Photonen konzentriert, womit man viele Phänomene der Interaktion mit Materie beschreiben kann 1. Die korpuskulare Erklärung der Photoeffekts stammt 73 von A. Einstein. 3. Die Phänomene des lichtelektrischen Effektes und ihre Erklärung im Sinne der 1.1. Die Erklärung des Photoeffekts im Rahmen der Photonentheorie einsteinschen Korpuskulartheorie Die Eine Abbildung prinzipielle Anordnung 1 zeigt den zur prinzipiellen Untersuchung Aufbau des Photoeffektes für die Untersuchung 2 besteht darin, des dass Photoeffekts: In einem evakuierten Glaskolben befindet sich eine großflächige Photokathode, die von außen mit Licht bestrahlt wird. Dabei werden Elektronen her- man im Vakuum eine Festkörperoberfläche mit monochromatischem Licht bestrahlt und dieser als Photokathode bezeichneten Elektrode eine zweite Metallplatte gegenüberstellt, die ein werden positives kann. Potential Zusätzlich in bezug ist es auf möglich, die Photokathode eine Spannung besitzt. zwischen Beide Elektro- den ausgeschlagen, die von der Anode aufgefangen werden, wodurch ein Stromfluss gemessen beiden sind Elektroden über ein empfindliches anzulegen, die Strommessgerät die Elektronen miteinander bremst oder verbunden beschleunigt. so, wie es in Abb.1 dargestellt ist. h! Photokathode Auffängerelektrode - = e U + I Abb.1: Prinzipielle Anordnung zur Untersuchung des Photoeffektes Die experimentellen Ergebnisse zum lichtelektrischen Effekt, die mit derartigen Apparaturen gewonnen wurden, lassen sich wie folgt zusammenfassen: Abbildung 1: Prinzipielle Anordnung zum Photoeffekt [1] b) Man Die Zahl beobachtet der pro Zeiteinheit hierbei drei ausgelösten wesentliche Elektronen Eigenschaften ist proportional des Photoeffekts, zur Lichtintensität. nur schlüssig mit dem Korpuskularmodell erklären lassen: die sich c) 1. Die InEnergie jeder Zeiteinheit der Photoelektronen wird eine - Zahl gemessen von Elektronen über ihre Geschwindigkeit ausgelöst, die proportional - ist proportional zur zur Lichtintensität Lichtfrequenz ist. und unabhängig von der Lichtintensität. d) 2. Es Die existiert Energie eine der Grenzfrequenz, Elektronen ist unterhalb proportional der der zur Photoeffekt Frequenz nicht desauftritt. Lichts. Sämtliche 3. Unterhalb Ergebnisse einer bestimmten lassen sich nicht Grenzfrequenz mit einem Wellenmodell treten keine Elektronen erklären: Wenn aus. man beispielsweise annimmt, dass die Elektronen an der Oberfläche eines Metalles durch Man schreibt einem Photon eine zur Frequenz ν proportionale Energie E p zu (h ist das das PLANCK sche elektrische Feld Wirkungsquantum): des einfallenden Lichtes zu erzwungenen Schwingungen angeregt werden, dann müssten die Elektronen die Metalloberfläche verlassen können, sobald ihre Schwingungsamplitude E p = hν so groß geworden ist, dass sie die elektrostatischen, rücktreibenden Phänomenen Kräfte (siehe bietet sich V504, hingegen Kap.2) dieüberwinden Wellentheorie können. des Lichts Das an. heißt, Beide Betrachtungsweisen auch bei lang- sind 1 Bei optischen in der welligem Quantenelektrodynamik Licht mit ausreichend als Grenzfälle hoher enthalten. Intensität müsste der Photo-Effekt möglich sein. Bei einer bestimmten Frequenz müssten Resonanzphänomene zu beobachten sein, wo der Photo-Effekt bevorzugt auftritt. Weiterhin müsste die Energie der Photoelektronen mit der Lichtintensität anwachsen. All diese 2 Forderungen stehen aber im Widerspruch zu den experimentellen Ergebnissen. 2 Erste systematische Untersuchungen zum Photoeffekt wurden 1887 von W. Hallwachs angestellt; entdeckt wurde er im gleichen Jahr von Heinrich Hertz.

Da man unter der Intensität eines Lichtstrahls die Anzahl der Photonen pro Zeitund Raumwinkeleinheit versteht, und man davon ausgeht, dass ein Photon durch eine Wechselwirkung immer nur ein Elektron herauslösen kann, erklärt sich so die erste oben aufgeführte Eigenschaft. Die letzten beiden Eigenschaften kann man erklären, wenn man sich eine Energiebilanz des Photoeffekts anschaut: hν = E kin + A k (1.1) Die Energie des Photons wird also aufgeteilt in die kinetische Energie E kin des herausgelösten Elektrons und in eine Austrittsarbeit A k, die benötigt wird, um das Elektron aus dem Festkörper herauslösen zu können. Da die Austrittsarbeit als Materialeigenschaft konstant ist, führt eine höhere Frequenz des Lichts zwangsläufig zu einer höheren Energie der Photoelektronen. Ist die Frequenz zu gering, kann die Austrittsarbeit A k nicht aufgebracht werden und eine Auslösung des Elektrons ist unmöglich. 1.2. Messung des Photoeffekts mit der Gegenfeldmethode Legt man an die Elektroden in der Abbildung 1 eine Bremsspannung an, kann man erreichen, dass nur Elektronen die Anode erreichen, die genug Energie haben, gegen das Feld anzulaufen. Findet man nun eine Grenzspannung U g, bei der der gemessene Strom verschwindet, so kann man die maximale Energie der Photoelektronen über das folgende Energiegleichgewicht ermitteln (e 0 ist die Elementarladung, m 0 die Elektronenmasse und v max die maximale Geschwindigkeit der Elektronen): e 0 U g = 1 2 m 0v 2 max (1.2) Setzt man diese Gleichung 1.2 nun in den Energiesatz 1.1 ein, erhält man hν = e 0 U g + A k. (1.3) Die zu bestimmenden Größen A k und h/e 0 lassen sich nun grundsätzlich aus einer Messreihe der Grenzspannung in Abhängigkeit von der Frequenz ermitteln. Diese Messung wird jedoch durch die Tatsache erschwert, dass die ausgelösten Elektronen nicht monoenergetisch sind, sondern die Energie zwischen 0 und 1 2 m 0v 2 max verteilt ist. Die Elektronen besitzen bereits im Festkörper ein Energiespektrum nach FERMI-DIRAC: Elektronen im Festkörper können bei T = 0 K Energien zwischen 0 und der FERMI-Energie ζ annehmen. Bei höherer Temperatur sogar Energien > ζ. Diese Effekte erschweren eine genaue Bestimmung der Grenzspannung U g, so dass man sich folgenden Zusammenhang zunutze macht: Bei konstanter Lichtfrequenz besteht in der Umgebung der Grenzspannung zwischen dem gemessenen Photostrom I und der Bremsspannung U ein parabolischer Zusammenhang U 2 I. Misst man diesen Bereich aus, kann man aus einer Ausgleichsrechnung mit U I die Grenzspannung U g als Schnittpunkt der Ausgleichsgeraden mit der U-Achse errechnen. Mit den so gewonnenen Ergebnissen für U g bei verschiedenen Frequenzen ν kann man dann die Ausgleichsrechnung mit 1.3 durchführen und erhält die zu bestimmenden Konstanten über die Parameter der Ausgleichsgerade. 3

Anodenanschluß 2. Versuchsaufbau und Durchführung Abb.2: Schematische Darstellung der verwendeten Photozelle Zur Untersuchung des Photoeffektes kann man die in Abb.3 skizzierte Apparatur benutzen. Das von der Lampe erzeugte und von der Kondensorlinse gebündelte Licht fällt Kondensorlinslinse Schwenkarm Eintrittsspalt Abbildungs- Geradsichtprisma Stromversorgung Anode Kathode Spaltblende Spektrallampe Schutzgehäuse Abb.3: Optischer Teil des Versuchsaufbaus.. Photozelle auf die Spaltblende. Die Abbildungslinse entwirft auf den Eintrittsspalt der Photokathode Abbildung 2: Schematische Darstellung 75 der benutzen Apparatur [1] ein Bild der Spaltblendenöffnung. Das Geradsichtprisma bewirkt eine räumliche nete Zur Trennung Elektrode Messung 3 der besteht von des der Photoeffekts aus Lichtquelle einer auf benutzen emittierten der Innenseite wir Spektrallinien. die aufgedampften Abbildung Auf einer Metall- Mattscheibe 2 skizzierte oder Legierungsschicht, der Photokathode Die auf die der vom erkennt rechten Licht bestrahlt man Seitemehrere der werden Abbildung nebeneinander kann. Die eingezeichnete Anode liegende wird durch farbige Photozelle einen Bilder kreis- ist der in vor Apparatur. der förmigen Spaltblende. Abbildung Drahtring Jedes 3 näher realisiert, dieser dargestellt. Bilder in wird einigen von Licht Millimetern einer bestimmten Abstand parallel Wellenlänge zur Kathodenoberfläche Durch Schwenken angebracht des ist Schutzgehäuses (siehe Abb.2). kann man daher erreichen, dass die Photoka- erzeugt. Kathodenanschluß thode mit verschiedenem, aber jedesmal monochromatischem Licht bestrahlt wird. Die Energie der ausgelösten Elektronen lässt Glaskörper sich mit der sogenannten Gegenfeldmethode messen (siehe hierzu Abb.4). Photokathode Anodendraht 3 Anodenanschluß Näheres hierzu siehe V402 Abb.2: Schematische Darstellung der verwendeten Photozelle Zur Untersuchung des Abbildung Photoeffektes 3: Die kann benutzte man die Photozelle in Abb.3 [1] skizzierte Apparatur benutzen. Das von der Lampe erzeugte und von der Kondensorlinse gebündelte Licht fällt Es wird ein Geradsichtprisma Kondensorlinslinse Abbildungs- benutzt, um das Licht der benutzten Spektrallampe in die Spektralfarben zerlegen zu Schwenkarm Eintrittsspalt Geradsichtprisma können. Mit dem Schwenkarm kann dann die Strom- Eintrittsöffnung des Gehäuses der Photozelle auf die gewünschte versor- gung eingestellt werden. Um möglichst genau messen zu können, ist es wünschens- Anode Spektrallinie Kathode wert, dass eine hohe Lichtintensität in die Photozelle einfällt. Dazu benutzt man Spaltblende die Linsenanordnung im ersten Teil der Apparatur, um ein Bild des leuchtenden Spektrallampe Dampfvolumens der Spektrallampe in der Größe der Spaltblende Schutzgehäuse Photozelle auf diese abzubilden, sowie die zweite Linse, um ein scharfes Bild auf die Öffnung des Photozellengehäuses zu werfen. Abb.3: Optischer Teil des Versuchsaufbaus auf Esdie stehen Spaltblende. Linsen Die mitabbildungslinse den Brennweiten entwirft 50 mm auf den undeintrittsspalt 100 mm zur der Verfügung. Photokathode Die Linse ein Bild mit der kleineren Spaltblendenöffnung. BrennweiteDas wirdgeradsichtprisma als Kondensorlinse bewirkt hinter eine dieräumliche Spektral- Trennung 3 der von der Lichtquelle emittierten Spektrallinien. Auf einer Mattscheibe vor der Photokathode erkennt man mehrere nebeneinander liegende farbige Bilder der Spaltblende. Jedes dieser Bilder wird von Licht einer bestimmten Wellenlänge erzeugt. Durch Schwenken des Schutzgehäuses kann man daher erreichen, dass die Photokathode mit verschiedenem, aber jedesmal monochromatischem Licht bestrahlt wird. Die Energie der ausgelösten Elektronen lässt sich mit der sogenannten Gegenfeldmethode messen (siehe hierzu Abb.4). 4..

lampe eingebaut, wobei die Abstände mit den Formeln 1 f = 1 g + 1 b G B = g b und berechnet werden. Dabei ist f die Brennweite der Linse, g und b die Gegenstandsund Bildweiten, sowie G und B die Gegenstands- und Bildgrößen. Für die Linse mit f = 50 mm und dem Dampfvolumen der Hg-Spektrallampe erhalten wir so bei Gegenstands- und Bildgrößen von G = 2.5 cm und B = 3 cm g 1 = 9.2 cm b 1 = 11 cm. Für die Thallium-Lampe mit einem kleinerem Dampfvolumen von G = 1 cm ergibt sich g 2 = 3.7 cm b 2 = 20 cm. Die Abstände für die zweite Linse haben wir nicht berechnet, weil das Prisma eine einfache Berechnung mit den oben genannten Formeln verhindert. Es zeigt sich, dass eine manuelle Justierung hier ausreichend ist, um ein scharfes Bild zu erhalten. Es werden nun für die sechs Linien des Hg-Spektrums sowie für die zwei Linien des Tl-Spektrums jeweils Messreihen des Photostroms I gegen die Bremsspannung U aufgenommen, wobei zuerst die Bremsspannung ungefähr auf den Grenzwert eingestellt wird und dann der Bereich bis zu einer Abweichung von 0.3 V mit etwa zehn Messwerten genauer aufgenommen wird. In diesem Bereich lässt sich das weiter oben erläuterte I-Gesetz anwenden. Mit den so gewonnenen Werten für die Grenzspannung lassen sich dann über eine lineare Ausgleichsrechnung die Konstanten A k sowie h/e 0 bestimmen. Zusätzlich wird für die gelbe Linie des Hg-Spektrums eine Messung im Spannungsbereich von 20 V bis +20 V vorgenommen. 5

λ[nm] A[A] σ A [A] r A B[A/V] σ B [A/V] r B 366 0,25751 0,00857 0,033 0,15267 0,00602 0,039 377,6 0,16199 0,00283 0,017 0,11935 0,00248 0,021 408 0,29367 0,00559 0,019 0,21722 0,00498 0,023 435 0,249 0,003 0,014 0,222 0,004 0,017 492 0,220 0,051 0,233 0,235 0,057 0,242 535 0,119 0,004 0,030 0,232 0,010 0,043 546 0,184 0,005 0,029 0,303 0,012 0,039 578 0,148 0,002 0,012 0,397 0,010 0,024 Tabelle 1: Ergebnisse der linearen Regressionen 3. Auswertung a) Bestimmung der Grenzspannungen U g Zunächst tragen wir für jede vermessene Wellenlänge λ die Wurzel aus dem gemessenen Photostrom I gegen die Gegenspannung U in ein Diagramm auf. Da für einen gewissen Bereich diese beiden Größen proportional zueinander sind, wählen wir mit Hilfe der Diagramme diejenigen Messpunkte aus, die in diesen Bereich fallen. Aus diesen Punkten lässt sich nun mit einer linearen Ausgleichsrechnung nach der Methode der kleinsten Quadrate der Form I(U) = A + B U (hier: ORIGIN PRO 7.5), die Grenzspannung U g berechnen. Da bei U = U g der Photostrom verschwinden soll, erhalten wir U g aus den Parametern der Ausgleichsrechnung nach U g = A B. Unsere Ergebnisse sind den Tabellen 2, 1 und 3 und den Abbildungen 4 bis 11 zu entnehmen. Hier zusammenfassend die errechneten Grenzspannungen U g in einer Tabelle: Die Fehler berechnen sich nach GAUSSscher Fehlerfortpflanzung aus den Fehlern der Parameter der linearen Regression, r Ug = r 2 A + r2 B und σ U g = r Ug U g. λ[nm] ν[hz] U g [V] σ Ug [V] r Ug 366 8,19E+014-1,687 0,087 0,052 377,6 7,94E+014-1,357 0,037 0,027 408 7,35E+014-1,352 0,040 0,030 435 6,89E+014-1,123 0,025 0,022 492 6,09E+014-0,934 0,313 0,336 535 5,60E+014-0,515 0,027 0,052 546 5,49E+014-0,607 0,029 0,048 578 5,19E+014-0,373 0,010 0,027 Der sehr große Fehler für U g (λ = 492nm) ergibt sich aus der sehr kleinen Anzahl an verwendeten Messpunkten, näheres siehe Abbildung 8. Der Wert für U g (λ = 535nm) ist im Vergleich mit den anderen Messwerten viel zu klein. Er wird dennoch weiterhin gewichtet berücksichtigt. 6

578[nm] 546[nm] 535[nm] 492[nm] U[V] I[nA] U[V] I[nA] U[V] I[nA] U[V] I[nA] -0,39 0-0,6 0-0,49 0-0,93 0-0,3 0,0316-0,57 0,0141-0,46 0,0141-0,9 0,01-0,27 0,0447-0,54 0,0245-0,43 0,02-0,87 0,0141-0,24 0,0447-0,51 0,0316-0,4 0,0316-0,81 0,0141-0,2 0,0632-0,48 0,0374-0,37 0,0346-0,78 0,0141-0,17 0,0775-0,45 0,0447-0,34 0,0424-0,75 0,0141-0,14 0,0894-0,42 0,0529-0,31 0,0447-0,71 0,0141-0,12 0,1-0,39 0,0632-0,29 0,0529-0,68 0,0141-0,09 0,1095-0,36 0,0721-0,26 0,06-0,65 0,0141-0,07 0,1183-0,33 0,0837-0,23 0,0632-0,62 0,0141-0,06 0,1265-0,3 0,1-0,2 0,0728-0,04 0,1342-0,02 0,1414-0,01 0,1483 0 0,1517 Tabelle 2: Messwerte von Photostrom I und Gegenspannung U bei unterschiedlichen Wellenlängen λ 435[nm] 408[nm] 377,6[nm] 366[nm] U[V] I[nA] U[V] I[nA] U[V] I[nA] U[V] I[nA] -1,12 0-1,27 0-1,3 0-1,57 0-1,05 0,0141-1,24 0,0245-1,27 0,01-1,54 0,02-1 0,0316-1,21 0,0316-1,24 0,0141-1,51 0,0283-0,95 0,04-1,18 0,0374-1,21 0,0173-1,48 0,0316-0,92 0,0447-1,15 0,0447-1,18 0,0224-1,45 0,0374-0,9 0,049-1,12 0,049-1,15 0,0245-1,42 0,0424-0,85 0,06-1,09 0,0548-1,12 0,0283-1,39 0,0447-0,83 0,0632-1,06 0,0632-1,09 0,0316-1,36 0,049-0,8 0,0707-1,03 0,0707-1,06 0,0346-1,33 0,0548-0,77 0,0775-1 0,0775-1,03 0,04-1,3 0,0583-0,75 0,0837-1 0,0424-0,72 0,0894-0,97 0,0436-0,7 0,0949-0,94 0,0447-0,91 0,0458-0,88 0,0469 Tabelle 3: Messwerte von Photostrom I und Gegenspannung U bei unterschiedlichen Wellenlängen λ 7

0,0 6 0,0 5 0,0 4 0,0 3 0,0 2 0,0 1 0,0 0-1,6 5-1,6 0-1,5 5-1,5 0-1,4 5-1,4 0-1,3 5-1,3 0-1,2 5 (Ι[n A ]) 1 /2 Abbildung 4: Graphische Darstellung der Messwerte und der Ergebnisse der linearen Ausgleichsrechnung bei λ = 366nm 8

0,0 4 0,0 3 0,0 2 0,0 1 0,0 0-1,3 5-1,3 0-1,2 5-1,2 0-1,1 5-1,1 0-1,0 5-1,0 0 (Ι[n A ]) 1 /2 Abbildung 5: Graphische Darstellung der Messwerte und der Ergebnisse der linearen Ausgleichsrechnung bei λ = 377, 6nm 9

0,0 8 0,0 7 0,0 6 0,0 5 0,0 4 0,0 3 0,0 2 0,0 1 0,0 0-1,3 5-1,3 0-1,2 5-1,2 0-1,1 5-1,1 0-1,0 5-1,0 0 (Ι[n A ]) 1 /2 Abbildung 6: Graphische Darstellung der Messwerte und der Ergebnisse der linearen Ausgleichsrechnung bei λ = 408nm 10

0,1 0 0,0 8 0,0 6 0,0 4 0,0 2 0,0 0-1,2-1,1-1,0-0,9-0,8-0,7 (Ι[n A ]) 1 /2 Abbildung 7: Graphische Darstellung der Messwerte und der Ergebnisse der linearen Ausgleichsrechnung bei λ = 435nm 11

0,0 1 6 0,0 1 4 0,0 1 2 0,0 1 0 0,0 0 8 0,0 0 6 0,0 0 4 0,0 0 2 0,0 0 0-0,0 0 2-0,9 5-0,9 0-0,8 5-0,8 0-0,7 5-0,7 0-0,6 5-0,6 0 (Ι[n A ]) 1 /2 Abbildung 8: Graphische Darstellung der Messwerte und der Ergebnisse der linearen Ausgleichsrechnung bei λ = 492nm 12

0,0 8 0,0 7 0,0 6 0,0 5 0,0 4 0,0 3 0,0 2 0,0 1 0,0 0-0,0 1-0,5 0-0,4 5-0,4 0-0,3 5-0,3 0-0,2 5-0,2 0 (Ι[n A ]) 1 /2 Abbildung 9: Graphische Darstellung der Messwerte und der Ergebnisse der linearen Ausgleichsrechnung bei λ = 535nm 13

0,1 0 0,0 8 0,0 6 0,0 4 0,0 2 0,0 0-0,6 0-0,5 5-0,5 0-0,4 5-0,4 0-0,3 5-0,3 0 (Ι[n A ]) 1 /2 Abbildung 10: Graphische Darstellung der Messwerte und der Ergebnisse der linearen Ausgleichsrechnung bei λ = 546nm 14

0,1 6 0,1 4 0,1 2 0,1 0 0,0 8 0,0 6 0,0 4 0,0 2 0,0 0-0,0 2-0,4-0,3-0,2-0,1 0,0 (Ι[n A ]) 1 /2 Abbildung 11: Graphische Darstellung der Messwerte und der Ergebnisse der linearen Ausgleichsrechnung bei λ = 578nm 15

b) Bestimmung von h e 0 und A k Mit allen errechneten Grenzspannungen aus Teil a), lässt sich wiederum mittels einer gewichteten linearen Ausgleichsrechnung nach der Beziehung hν = e 0 U g + A k U g (ν) = h e 0 ν + A k und A k errechnen (siehe Abbildung 12). Unsere Messun- die gesuchten Größen h e 0 gen ergeben h e 0 = ( 4, 07 ± 0, 09) 10 15 Vs = 4, 07 10 15 Vs ± 2% A k = (1, 73 ± 0, 05)eV = 1, 73eV ± 3%. Vergleicht man unseren experimentell bestimmten Wert mit dem Literaturwert von h e 0 = 4, 14 10 15 Vs, so liegt dieser noch innerhalb unserer Fehlergrenzen. Als typisches Material für die Oberfläche von Kathoden hat z.b. Cäsium eine Austrittsarbeit von etwa 1,9 ev, was in der Nähe des von uns ermittelten Wertes liegt. Es gibt folglich eine gute Übereinstimmung von Experiment und Theorie. Das Energiespektrum der Elektronen durch FERMI-DIRAC, als wohl größte Fehlerquelle, sorgt dafür, dass die Elektronen mehr Energie haben und die Gegenspannung U g betragsmäßig systematisch zu groß bestimmt wird. Dies bedeutet aber lediglich eine parallel Verschiebung unserer Ausgleichsgrade, welche keinen Einfluss auf die Steigung h e 0 hat. Auch der Achsenabschnitt A k wird kaum beeinflusst, den unser Verusch wurde bei ungefähr Zimmertemperatur durchgeführt. Dies bedeutet für die Elektronen ein Energiegewinn von ungefähr 1 40eV, was im Vergleich zur Austrittsarbeit von (1, 73 ± 0, 05)eV nicht groß ins Gewicht fällt. Man kann also davon ausgehen das diese Messung recht präzise ist. 16

-0,2-0,4-0,6-0,8-1,0-1,2-1,4-1,6-1,8 G e g e n s p a n n u n g e n (g e w ic h te t) L in e a re r F it d e r G e g e n s p a n n u n g e n (g e w ic h te t) 5,0 0 E + 0 1 4 6,0 0 E + 0 1 4 7,0 0 E + 0 1 4 8,0 0 E + 0 1 4 F re q u e n z ν[h z ] G e g e n s p a n n u n g U [V ] Abbildung 12: Graphische Darstellung der Ausgleichsrechung zur Bestimmung der Größen h e 0 und A k 17

c) I-U g -Diagramm für λ = 578nm Im letzten Abschnitt gehen wir näher auf die Entwicklung des Photostroms I in Abhängigkeit von der Gegenspannung U g bei einer Wellenlänge von λ = 578nm ein. Eine graphische Darstellung unserer Messwerte (Tabelle 4) liegt in Abbildung 13 und 14 vor. Da die Anzahl an ausgelösten Elektronen durch die Intensität des Lichtes beschränkt ist, nähert sich der Photostrom für große Spannungen einem Grenzwert. Durch die räumliche Begrenzung unserer Anode, wird dieser maximale Strom jedoch nur asymptotisch erreicht. Man müsste die Anoden kugelförmig um die Kathode bauen, mit nur einem winzigen Spalt, der so abgeblendet wird, dass kein Licht auf die Anode fällt, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. Da die Elektronen bereits im Festkörper nach FERMI-DIRAC unterschiedliche Energien besaßen, haben die Elektronen nach dem Auslösen ebenfalls unterschiedliche kinetische Energien. Dies führt dazu, dass der Photostrom nicht abrupt von seinem maximalen Wert auf Null springt. Bei negativen Spannungen, Gegenspannungen, nimmt der Photostrom solange weiter ab, bis er bei einer Grenzspannung ganz verschwindet. In diesem Fall hat kein Elektron mehr genügend kinetische Energie, um gegen das bremsende elektrische Feld anzulaufen. Verringert man die Gegenspannung noch weiter, so ist ein geringer negativer Photostrom zu verzeichnen. Man kann also davon ausgehen, das stets ein solcher negativer Photostrom unsere Messung ungewünscht beeinflusst. Erklären lässt sich dies, da man davon ausgehen kann, dass sich auf der Anode von der Kathode abgedampfte Moleküle befinden, die bei gleicher Austrittsarbeit ebenfalls einen Photostrom erzeugen können. In der evakuierten Photozelle verdampft das Kathodenmaterial bereits bei Zimmertemperatur. Dampfen nun Ionen des Kathodenmaterials ab, so werden sie von der Anode angezogen und setzen sich dort und nicht auf dem Glaskolben ab. Dies könnte man als Alterungserscheinung einer Photozelle bezeichnen. Da sich erheblich weniger Moleküle des Kathodenmaterials auf der ebenfalls räumlich begrenzten Anode als auf der Kathode befinden, also die maximale Anzahl an auszulösenden Elektronen wesentlich geringer ist, stellt sich schneller ein Grenzstrom ein. Verhindern liesse sich dies, wie schon erwähnt, durch Blenden, die verhindern, dass Licht auf die Anode trifft. Von vornherein sollte die Austrittsarbeit des Kathodenmaterials natürlich weit unter der des Anodenmaterials liegen, da es nicht möglich ist die Anode völlig abzuschirmen. Für präzise Messungen, sollte man am besten die Photozelle regelmäßig erneuern. 18

0,5 0,4 0,3 0,2 0,1 0,0-2 0-1 5-1 0-5 0 5 1 0 1 5 2 0 B re m s s p a n n u n g U [V ] P h o to s tro m I[n A ] Abbildung 13: Photostrom I in Abhängigkeit von der Gegenspannung U für λ = 578nm 19

0,0 0 0 0-0,0 0 0 2 P h o to s tro m I[n A ] -0,0 0 0 4-0,0 0 0 6-0,0 0 0 8-0,0 0 1 0-0,0 0 1 2-2 0-1 5-1 0-5 0 B re m s p a n n u n g U [V ] Abbildung 14: starke Vergrößung der Abbildung 13, zur Veranschaulichung der negativen Ströme 20

U[V] I[nA] U[V] I[nA] -19,00-0,0010-0,12 0,0100-18,00-0,0008-0,09 0,0120-17,00-0,0006-0,07 0,0140-16,00-0,0004-0,06 0,0160-15,00-0,0002-0,04 0,0180-14,00-0,0001-0,02 0,0200-13,00 0,0000-0,01 0,0220-12,00 0,0000 0,00 0,0230-11,00 0,0000 1,00 0,1000-10,00 0,0000 2,00 0,1400-9,00 0,0000 3,00 0,2100-8,00 0,0000 4,00 0,2800-7,00 0,0000 5,00 0,3200-6,00 0,0000 6,00 0,3600-5,00 0,0000 7,00 0,4000-4,00 0,0000 8,00 0,4200-3,00 0,0000 9,00 0,4300-2,00 0,0000 10,00 0,4400-1,00 0,0000 11,00 0,4500-0,41 0,0000 12,00 0,4600-0,39 0,0000 13,00 0,4600-0,30 0,0010 14,00 0,4700-0,27 0,0020 15,00 0,4800-0,24 0,0020 16,00 0,4800-0,20 0,0040 17,00 0,4800-0,17 0,0060 18,00 0,4900-0,14 0,0080 19,00 0,4900 Tabelle 4: Messreihe des Photostroms in Abhängigkeit von der Bremmsspannung) (bei λ=578) 21

A. Anhang A.1. Literatur [1] Die Abbildungen im Theorieteil stammen aus der Versuchsanleitung (http://berners-lee.physik.uni-dortmund.de/ praktikum/ap-anleitungen/inhaltneu.htm). A.2. Messdaten Messdaten angefügt in Kopie. 22