Update Geschäftsstelle KSD



Ähnliche Dokumente
Comparis Spitalvergleich: Orientierungshilfe für den Patienten Tagung Qualitätsmedizin Schweiz, Bern,

Notfallschutz bei Nuklearunfällen in der Schweiz unter spezieller Berücksichtigung der Funktion der Ärzte

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS)

Verordnung betreffend die Organisation und die Direktionen der kantonalen Berufsfachschulen der Sekundarstufe II vom 10.

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen

Ausbildung richtig gemacht --- In 4 Schritten zum Ziel ---

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

Das Gesamtkonzept für die Durchführung. nicht-interventioneller Studien

Kanton Zug Gesetz betreffend Massnahmen für Notlagen (Notorganisationsgesetz) 1. Kantonale Notorganisation. Der Kantonsrat des Kantons Zug,

«Ausserordentliche Ereignisse an Schulenund. Das SKIT unterstützt die Verantwortlichen vor Ort!

Sicher und mobil 70+ Stürze vermeiden Ihre CONCORDIA zeigt Ihnen wie

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25.

Aufbau schulischer edu-ict-teams

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

Unsicher in Lohnfragen? Fragen betreffend Lohnabschluss und Sozialversicherungen? Gut vorbereitet für die nächste AHV-Kontrolle?

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

Neu als stellvertretendes Vorstandsmitglied/Verhinderungsvertreter

Anleitung zur Online-Schulung

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

Unsicher in Lohnfragen? Fragen betreffend Lohnabschluss und Sozialversicherungen? Gut vorbereitet für die nächste AHV-Kontrolle?

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

Sperrfrist: 3. Juli, Uhr. Abfallunterricht im Einzugsgebiet der KEBAG ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

Projektmanagement Klinikinformationssystem KS Baselland Standort Liestal. Projektmanagement Kliniksinformationssystem KS Liestal:

Förderzentrum am Arrenberg

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

UNTERNEHMENSVORSTELLUNG. Die Riometa GmbH stellt sich vor.

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU

Die Überwindung von Sprachbarrieren im Spitalalltag

und Spezialisten Was adlatus für Sie tun kann

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Medizinische Klinik. Angebote der Ernährungsberatung

AUSBILDUNGSKONZEPT VON SWISSCURLING. Ausgabe 2014

Thema: Microsoft Project online Welche Version benötigen Sie?

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Titel BOAKdurch Klicken hinzufügen

Fit für die Zukunft? Ausschreibungsplattform SIMAP Infoveranstaltung Submissionen zwischen Lust und Last FO-Security 21.

Konzept. Erstellt von: Andreas von Kaenel Datum: 25. Januar 2015 Version: 04

Die Online-Meetings bei den Anonymen Alkoholikern. zum Thema. Online - Meetings. Eine neue Form der Selbsthilfe?

elearning. 3. Generation Content-Entwicklung Beratung

Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS

Erste-Hilfe-Schulung für Unternehmen

GSM: Airgap Update. Inhalt. Einleitung

Internet Explorer Version 6

Nicht über uns ohne uns

Anleitung für IQES-Verantwortliche Persönliche Konten verwalten

Gemeindeführungsstab Reglement


Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November

Hochschulzertifikat. Weiterbildung mit. Rettungswachenleiter/-in Rettungswachenmanager/-in Rettungsdienstleiter/-in. Zukunft sichern!

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334

E-Learning als erweitertes Seminar

Erläuterungen zur Untervergabe von Instandhaltungsfunktionen

Interimsreglement für die Weiterbildung zum Zertifikat Notfallsonographie

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik

Psychologische Unterstützung. Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

Kriterien für die Aufnahme von Musikschulen in Kantonalverbände. Empfehlungen des Verbands Musikschulen Schweiz VMS

S Sparkasse Westerwald-Sieg

Erfahrungen mit den Q-Indikatoren in der Schweiz

Das Leitbild vom Verein WIR

Management und Leadership

ITS reinhardt GmbH Brecherspitzstrasse 8 D München

Zeit, Prämien zu sparen!

Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

Fallbeispiel. Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools. Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß

Mitarbeiterbefragung zur Führungsqualität und Mitarbeitermotivation in Ihrem Betrieb

Trainerausbildung IHK - Zertifikat

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

Innovation Forum Digitalisierung. Industrie Smart City Internet of Things Safety&&Security» Internet of Things. » Industrie

Kommandanten-Weiterbildungskurs. Alarmierung

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt?

Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0

openwebinars Konzeptbeschreibung

Neu in Führung. Die k.brio Coaching-Begleitung für Führungskräfte und ihre Teams. k.brio coaching GbR. Grobkonzept. offen gesagt: gut beraten.

Verwalten Sie Ihre Homepage von überall zu jeder Zeit! Angebote und Informationen auf

EINFÜHRUNG DER erechnung

Tutorial. Wie kann ich meinen Kontostand von meinen Tauschpartnern in. übernehmen? Zoe.works - Ihre neue Ladungsträgerverwaltung

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern

3 Great Place to Work Institut Deutschland

Change Management. Hilda Tellioğlu, Hilda Tellioğlu

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Transkript:

Der Beauftragte des Bundesrates für den Koordinierten Sanitätsdienst (KSD), Chef Geschäftsstelle KSD Info-Rap KSD vom 11. Juni 2015 Koordinierter Sanitätsdienst Geschäftsstelle KSD www.ksd-ssc.ch

Seite 2 Agenda Key-Accounting Ausbildung SFG IES ABC-Deko-Konzept SANKO

Key Accountbereiche Geschäftsstelle KSD Seite 3

Seite 4 Key-Accounting Regionale Key-Account- Bereiche aufbauen Regionale Erfa-Meetings Persönlicher Kontakt zu den KSD- Verantwortlichen der Kantone und erstes Gespräch - Themen: Risikoszenarien Pandemie und Stromausfall und der Vorbereitungsstand darauf in den Kantonen Botschaften / Statusberichte zu KSD- Produkten auf Stufe Bund Anliegen des Kantons aufnehmen

Seite 5 Key-Accounting - Auszug aus dem Fragenkatalog Rechtsgrundlagen Konzepte (Patienten/MANV, Kata) Pflichtenhefte KSD-Verantwortliche Organigramme, Stv.-Regelung KFS Einbindung KSD Ressourcen im San D für ao/beso Lagen Kantonale Risikoanalyse aus dem Bereich San D und kritische Infrastrukturen Geplante Übungen und Grossveranstaltungen Erwartungen an die Geschäftsstelle KSD - wie und wo kann sich die Geschäftsstelle KSD verbessern bzw. Unterstützung bieten? Anliegen der Kantone

Produktekatalog Seite 6

Leistungen und Produkte des KSD Webbasierte Produkte Informations- und Einsatz-System (IES) IES-PLS-Reader und IES-Offline-Client, Digital Pen SANACT (SANität Action Tool) elearning: «Stress und Stressbewältigung» für Einsatz- und Führungskräfte elearning: «Medizinischer ABC-Schutz» Seite 7

Leistungen und Produkte des KSD Schulungen, Trainings SFG Cefoca Präklinik und Klinik Medienkurs Advanced Hazmat Life Support (AHLS) Projekt UdD-SFG/COSMEM Nationales Netzwerk Psychologische Nothilfe (NNPN) Seite 8

Leistungen und Produkte des KSD Publikationen, Veranstaltungen Info-Schrift KSD Informationsrapport KSD Fachtagung KSD Beratungen Grossveranstaltungen Katastrophenplan Seite 9

Projekt UdD SFG-Cefoca 2014 2015 10 11 12 01 02 03 04 05 06 07 08 09 Planung und Konzeptionierung Konzeption Kooperationsleistungen Vertragsdefinition (Kollaborationsvertrag) Vorbereitung Soll-Definition Abstimmung Umsetzpl. HF = Handlungsfeld HF Lehrinhalte HF Methodik HF Qualität HF Logistik HF Informatik HF Recht, Finanzen Aktuelle Kooperationsvertrag Leistungsvereinbarungen 2016 ff Abgestimmtes Konzept zu den Handlungsfeldern Etappierter Umsetzungsplan (Roadmap) Konzeption Kursangebot / Kursportfolio Grob-Konzept Detailkonzept Vorbereitung Erbringung Kooperationsleistungen Durchführung bestehende Kurse (2015) Gemäss Umsetzungsplan System-/Tool- Einsatz Anforderungen Evaluation / Implementierung HF = Handlungsfeld Seite 10

Projektorganisation UdD SFG-Cefoca Projektauftraggeber Beauftragter des Bundesrates KSD *) Vertreter Auftragnehmerin Vertragspartner ("direkte" Auftragnehmerin) **) Vertreter Auftragnehmerin Fachpartner ("indirekte" Auftragnehmerin) Wissenschaftlicher Beirat Standespolitischer Beirat 1 USB*, 1 CHUV*, 1 SGNOR, 1 VKS, 1 IVR, 1 VRS Erweitertes Projektteam Projektleiter C Gstl KSD (Trachsel) Projektadministration Widmer, Messerli Lehrinhalte Methodik Qualität Logistik Informatik Recht, Finanzen Kernteam Trachsel/Oberholzer Gültekin/Racine Egger/Balocco Fachpartner USB**, CHUV** Experten Ad hoc Einbezug themenspezifisch Seite 11

«Befähigung» Gemeinsame Systemdefinition Möglicher Ansatz... Qualität Verwaltung und Administration Pädagogik, Didaktik und Methodik Mil Az Mil Zaz Spit Sdt NH Kompetenzprofil Lehrziele und inhalte SpitSdt PH Rttg Dis. Nurs. Lehrplan/Curriculum Unterrichtseinheiten SFG AB WB FB «Bildungsphasen» Seite 12

Eingeführte Kantone/Organisationen In den meisten Kantonen ist das IES im Gesundheitswesen bereits eingeführt, etabliertund im Ereignisfall im Einsatz (sowohl im Alltag "Normale Lage" als auch in beso und ao Lagen). Notrufzentralen SNZ und Rettungsdienste Krankenhäuser teilweise bei Gesundheitsdirektionen und Kantonsarztämtern zusätzlich vermehrt auch bei der Polizei und in Stäben Über 3 000 produktive Benutzer Nutzerstrukturen ERFA-Meetings IES Gremien Seite 13

Neuerungen IES Redesign / Frameworkablösung Alle bestehenden Module wurden einem kompletten Redesign unterzogen Technologischer Fortschritt (WebDynpro) Neues Modul Delegierte Datenpflege Jede Organisation verwaltet Ihre Ressourcen selbst Möglichkeit Sichtbarkeiten einzustellen Neues Modul GIS Neues Modul Aktionsführung Seite 14

Seite 15 «ABC-Dekontamination von Personen» Konzept «Dekontamination von Personen im Schaden-, Transportund Hospitalisationsraum bei ABC-Ereignissen»

Vom Kleinereignis bis zum Massenanfall Seite 16

ABC-Dekontamination Patientenweg Seite 17

Dekospitäler, Stand 31. Mai 2015 Kanton AG Kantonsspital Aarau Kantonsspital Baden BE Spital Thun-Simmental AG Regionalspital Emmental AG, Burgdorf Spitalzentrum Biel AG Inselspital Bern BL Kantonsspital Bruderholz Kantonsspital Liestal BS Universitätsspital Basel Vertrag offen GE Hôpitaux universitaires de Genève (HUG) Abklärungen im Gange LU Luzerner Kantonsspital LUZERN Luzerner Kantonsspital SURSEE Seite 18

Seite 19 Dekospitäler, Stand 31. Mai 2015 Kanton SG Kantonsspital St.Gallen, St.Gallen Erste Gespräche SO Solothurner Spitäler AG, Kantonsspital Olten Solothurner Spitäler AG, Bürgerspital Solothurn TG Kantonsspital Frauenfeld Vertrag zugestellt TI Civico, Lugano UR Kantonsspital Uri, Altdorf Abklärungen im Gange VS Regionalspital Visp Hôpital de Sion ZH Stadtspital Triemli Vertrag offen Universitätsspital Zürich Vertrag offen Kantonsspital Winterthur Vertrag offen

Zeitplan / offene Punkte Rollout Deko-Konzept D/F - Brief an die Chefs KSD, Kantonsärzte und Sicherheitschef der Deko-Spitäler (Juni/Juli 15) Beschaffung 180 Vollsysteme Filterschutzanzüge (FSA 14 zivil), Ersatzanzüge scharf, Ausbildungsanzüge weiss und Ersatzfilter (Mai 15) 12 Deko-Vollsysteme (Filterschutzanzüge) und 10 Ausbildungsanzüge werden pro Deko-Spital verteilt (November 15) Vorerst erhalten 15 Deko-Spitäler die FSA 14 zivil Ausbildung adaptiert Komp Zen ABC/Kamir (Juli 15) Seite 20

Zeitplan / offene Punkte Verträge mit Deko-Spitäler abschliessen Direktionen der Akutspitäler eine ABC-Ansprechperson bezeichnen lassen. Publikation Antidota-Liste auf www.armeeapotheke.ch zentrale Beschaffungsstelle «Berufsfeuerwehr Bern» für ABC-Kleinmaterial installieren; Preisliste, Bestellprozedere auf www.ksd-ssc.ch publizieren. Umsetzung/Verbindlichkeit des Konzepts Projektauftrag GDK RK MZF Aktualisierung der e-learnings ABC-Schutz (7 Module) Seite 21

SANKO Agenda 2015 1 2 3 4 5 SANKO- Meeting Führungsunterstützungsübung Stabsübung Info-Rap KSD Einsatzübung 5.3.2015 28.4.15 11.06.2015 3.9.2015 GNU15 Q4 Seite 22

SANKO-Meeting vom 5.3.15 Sanitätsmaterialsortiment KASANDET Szenarien Strommangel und Pandemie Melde- und Lagezentrum KSD Prozessablauf San D Begehren Ereigniseröffnung im IES-System Seite 23

Prozess SANKO Antrag auf Unterstützung der zivilen Behörden: Kanton -> Territorialregion -> Führungsstab der Armee Sicherheitsausschuss des BR Kerngruppe Sicherheit KKM SVS Beauftragter BR KSD BST ABCN Ofaz FST A SANKO 4 Ter Reg C San D Ter Reg KFS Kantone Truppe Seite 24

Ereigniseröffnung im IES-System BsR-Aufgebot IES Ereignis Warnmeldungen Partner (tbd) ASNAZ Alarmierung Pikett SANKO Bestätigung Alarmierung Definition Massnahmen Auslösung Alarmierungsgruppen Bewältigung Ereignis Seite 25

Ausbildung SANKO Supportzelle vom 28.4.15 Seite 26

Auswertung SVU 14 Erkenntnisse für SANKO Allgemeine Empfehlungen der Modulleitung Die von den Kantonen bemängelte fehlende Klarheit bezüglich der Aufgaben und Zuständigkeiten des KSD/SANKO im sanitätsdienstlichen Bereich muss von diesen geklärt werden; Die bestehende Struktur und Organisation für die Koordination zwischen Bund und Kantonen im sanitätsdienstlichen Bereich soll gestärkt und das Gremium SANKO als landesweite Spartenorganisation anerkannt und etabliert werden; Damit die kantonalen Vertretenden im SANKO ihre Aufgabe wahrnehmen können sind sie mit den dafür nötigen Kompetenzen auszustatten; Es ist wichtig, dass jeder Kanton mit seiner Stimme im SANKO vertreten ist und auch die betroffenen Bundesstellen partizipieren. Seite 27

SANKO Agenda 2015 1 2 3 4 5 SANKO- Meeting Führungsunterstützungsübung Stabsübung Info-Rap KSD Einsatzübung 5.3.2015 28.4.15 11.06.2015 3.9.2015 GNU15 Q4 Seite 28

3.9.15 Stabsübung SANKO «CABRERA» Donnerstag, 3. September 2015, 0930 1730 Uhr Führungsräume KFS Solothurn, Hermesbühlstrasse 63, Solothurn (VESO) Seite 29

Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit Seite 30