Teubner Studienskripten Elektrotechnik Ebel,



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Transkript:

Teubner Studienskripten Elektrotechnik Ebel, Ebel, Regelungstechnik 2., Uberarbeitete Auflage. 160 Seiten. DM 10,80 Beispiele und Aufgaben zur Regelungstechnik 151 Seiten. DM 8,80 Eckhardt, Numerische Verfahren in der Energietechnik 208 Seiten. DM 16,80 Freitag, Frohne, Gad, Haack, Harth, EinfUhrung in die Vierpoltheorie 128 Seiten. DM 9,80 EinfUhrung in die Elektrotechnik Band I Grundlagen und Netzwerke 3., Uberarbeitete und erweiterte Auflage. 172 Seiten. DM 10,80 Band 2 Elektrische und magnetische Felder 3., durchgesehene und erweiterte Auflage. 281 Seiten. DM 14,80 Band 3 Wechselstrom 3., durchgesehene Auflage. 200 Seiten. DM 12,80 Feldeffektelektronik 266 Seiten. DM 16,80 EinfUhrung in die Digitaltechnik 2., Uberarbeitete und erweiterte Auflage. 200 Seiten. DM 12,80 Halbleitertechnologie 135 Seiten. DM 9,80 Heidermanns, Elektroakustik 138 Seiten. DM 12,80 Hilpert, Halbleiterbauelemente 2., durchgesehene Auflage. 158 Seiten. DM 10,80 Kirschbaum, Transistorverstärker Band I Technische Grundlagen 215 Seiten. DM 12,80 Band 2 Schaltungstechnik Teil 231 Seiten. DM 14,80 Band 3 Schaltungstechnik Teil 2 248 Seiten. DM 15,80 Morgenstern, Farbfernsehtechnik 230 Seiten. DM 14,80 v. MUnch, Werkstoffe der Elektrotechnik 3., neubearbeitete und erweiterte Auflage. 254 Seiten. DM 14,80 Preisänderungen vorbehalten

Zu diesem Buch Dieses Skriptum behandelt die "Grundlagen der Elektroakustik" als Vorlesung an der Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Elektrotechnik. Es setzt elementare mathematische Grundkenntnisse, die Grundlagen der Elektrotechnik und Physik und die einfachsten Begriffe der Nachrichtentechnik voraus. Die Behandlung beginnt jeweils bei den physikalischen Grundlagen und umspannt den gesamten Bereich bis zur Systemanwendung. Dieses auch zum Selbst- und Fernstudium geeignete Skriptum wendet sich vorwiegend an Studenten an Universitäten, Gesamthochschulen und Fachhochschulen sowie auch an den Ingenieur und Praktiker als Nachschlagewerk und Gedächtnisstütze.

Elektroakustik Von Prof. Dipl.-Ing. K. Heidermanns Gesamthochschule Wuppertal Mit 78 Bildern B. G. Teubner Stuttgart 1979

Professor Dipl.-Ing. Klaus Heidermanns 1930 in Bonn am Rhein geboren. 1950 Abitur in JUlich. 1951 bis 1958 Studium der Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik an der Rheinisch-Westf~lischen Technischen Hochschule Aachen. Von 1958 bis 1964 Planungsingenieur fur Fernsprech-Vermittlungsanlagen bei der Firma Siemens & Halske im Wernerwerk Fg in MUnchen (eine Patentschrift). 1964 Baurat und Dozent fur Niederfrequenztechnik an der Staatlichen Ingenieurschule fur Maschinenwesen und Elektrotechnik in Wuppertal. Mit der Umwandlung der Ingenieurschule in eine Fachhochschule ab 1972 Fachhochschullehrer ebendort. Nach GrUndung der Gesamthochschule Wuppertal 1975 Ernennung zum Professor fur Fernmeldetechnik und Elektroakustik. ISBN 978-3-519-00080-8 ISBN 978-3-663-01106-4 (ebook) DOI 10.1007/978-3-663-01106-4 CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Heidermanns, Klaus: Elektroakustik 7 von K. Heidermanns. - Stuttgart Teubner, 1979. (Teubner Studienskripten ; Bd. 80 : Elektro= technik) Das Werk ist urheberrechtlich geschutzt. Die dadurch begrundeten Rechte, besonders die der Ubersetzung, des Nachdrucks, der Bildentnahme, der Funksendung, der Wiedergabe auf photomechanischen oder ~hnlichem Wege, der Speicherung und Auswertung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei Verwertung von Teilen des Werkes, dem Verlag vorbehalten. Bei gewerblichen Zwecken dienender Vervielf~ltigung ist an den Verlag gem~a 54 UrhG eine VergUtung zu zahlen, deren HBhe mit dem Verlag zu vereinbaren ist. B. G. Teubner, Stuttgart 1979 Binderei: Clemens Maier KG, Leinfelden-Echterdingen 2 Umschlaggestaltung: W. Koch, Sindelfingen

5 Vorwort Die innerhalb der letzten Jahre erfolgte enorme Ausbreitung der Unterhaltungselektronik sowie das immer größer werdende Interesse an akustischen Vorgängen auch hinsichtlich des Lärm- und Umweltschutzes haben eine Menge von Fragen aufgeworfen, die zum Teil aus Unkenntnis der elementaren Zusammenhänge in der Elektroakustik entstanden sind. In der modernen Literatur findet man nur sehr wenige Veröffentlichungen über diese Themen, die entweder sehr wissenschaftlich gehalten sind und sich daher nur an einen kleinen mathematisch bewanderten Kreis von Lesern wenden, oder aber sich in mehr oder weniger laienhafter und vereinfachender Darstellung mit den problemen der Anwendung befassen, ohne auf die elektroakustischen Grundlagen und Zusammenhänge einzugehen. Im Bestreben, diese Lücke auszufüllen, ist dieses Skriptum entstanden. Es entspricht damit einem vielfach an mich herangetragenen Wunsch und enthält in gedrängter Form die Grundlagen der Elektroakustik, soweit sie z. zt. an der Gesamthochschule Wuppertal gelehrt werden. Der Inhalt wird durch die parallel zur Vorlesung laufenden Praktikumsversuche erläutert und ergänzt, die hier aus Platzgründen nicht aufgeführt werden können. Aus diesem Grunde erhebt das Skriptum keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die verwendeten mathematischen Hilfsmittel wurden bewußt elementar gehalten, da dies für die Behandlung der Probleme vollständig ausreicht. Dadurch eignet sich dieses Skriptum sowohl als Vorlesungshilfe für Studenten an Hochschulen oder FachhoChschulen, um das lästige Mitschreiben zu ersparen und so eine erhöhte Konzentration auf die Form und den Inhalt der Vorlesungen zu ermöglichen, als auch. als Unterlage zu einem Selbst- oder Fernstudium sowie als Nachschlagewerk oder zur Einarbeitung in elektroakustische probleme für den Praktiker.

6 Bei der Einteilung des Stoffes wurde großer Wert auf Ubersichtlichkeit sowie schrittweise Einführung in die Grundlagen der Elektroakustik gelegt. Zunächst werden die Kenngrößen de' Schallfeldes, die Auswirkungen und Meßmöglichkeiten von Schallverzerrungen sowie Ausbreitungsphänomene behandelt. Ein besonderes Kapitel ist der durch die Eigenarten des menschlichen Gehörs bedingten Schallwahrnehmung gewidmet, in dem auch auf Lautstärke-, Richtungs- und Stereoeffekte eingegangen wird. Ein wesentlicher Teil dieses Skriptums enthält die Beschreibung von Schallerzeugern und Schallempfängern auch hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten; und schließlich werden einige Verfahren der Schallkonservierung und -wiedergabe behandelt. Es würde den Rahmen dieses Skriptums bei weitem übersteigen, wenn die Vielfalt aller Anwendungsgebiete behandelt würde. So mußte auf die Darstellung spezieller Probleme der Akustik, wie z. B. in der Meßtechnik oder Raumakustik, verzichtet werden. Ein tieferes Eindringen in den Stoff ist anhand der angegebenen Literaturbeispiele möglich. Wuppertal, im April 1979 Klaus Heidermanns

7 Inhaltsverzeichnis 1 Schallfeld 9 1.1 Schallwellen 9 1.2 Schallgeschwindigkeit 11 1.3 Feldstärke, Strahlungswiderstand 13 1.4 Schallwellenwiderstand, akustischer und mechanischer Scheinwiderstand 21 1.5 Schalleistung und Schallstärke 22 1.6 Schallabsorption 23 2 Schallverzerrungen 2.1 Amplitudenverzerrungen 2.2 Klirrfaktor 2.3 Differenztonfaktor 2.4 Frequenzbandbreite 2.5 Dynamikbegrenzung 3 Schallstrahlung und -ausbreitung 3.1 Reflexion 3.2 Beugung 3.3 Brechung 3.4 stehende Wellen 3.5 Reflexionsarmer Raum 3.6 Hallraum 3.7 Hörsamkeit 3.8 Resonanz 4 Schallwahrnehmung 4.1 Schallarten 4.2 Aufbau und Funktion des menschlichen Ohres 4.3 Schall- und Hörereignis 4.4 Lautstärkepegel und Lautheit 4.5 Anpassung und Verdeckung 4.6 Tonhöhenempfindung 4.7 Verzerrungen 4.8 Richtungswahrnehmung 4.9 Entfernungswahrnehmung 25 25 27 28 29 30 31 31 32 34 35 38 39 39 41 41 41 42 44 46 49 50 51 52 56

8 4.10 Summenlokalisationseffekt 4.11 Stereo-Aufnahmeverfahren 5 Schallerzeuger 5.1 Saiten 5.2 stäbe 5.3 Pfeifen 5.4 Elektrische Schallsender 5.5 Elektromagnetische Schallsender 5.6 Elektrodynamische Schallsender 5.7 Strahlergehäuse 5.8 Statische Lautsprecher 5.9 Piezoelektrischer Lautsprecher 5.10 Membranlose Schallsender 6 Schallempfänger 6.1 Kontaktmikrofon 6.2 Dynamische Schallempfänger 6.3 Kondensatormikrofone 6.4 Kristallmikrofon und Keramikmikrofon 6;5 Magnetisches Mikrofon 7 Schallspeicherung 7.1 Nadeltonverfahren 7.2 Magnettonverfahren 7.3 Lichttonverfahren Weiterführende Literatur Verwendete Formelzeichen Sachverzeichnis 58 63 69 69 70 71 73 80 83 87 90 91 92 93 94 97 100 106 108 110 110 115 121 133 134 136