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1 Ausgabe // Euro 6, 6, insurance Das Magazin von von Hoesch && Partner 30 Finanzprodukte 1983 sind wir als erster Versicherungsmakler mit Hauptsitz in Frankfurt gestartet. 30 Jahre später gehören wir mit über 70 Mitarbeitern zu den grössten Versicherungsmaklern für Privat- und Firmenkunden in Deutschland. Und deshalb feiern wir im Jahr 2013 Rente. Investmentfonds. private Krankenversicherung. Krankenzusatzversicherung. Zahnzusatzversicherung gkeitsversicherung. Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Haftpflichtversicherung. Jagdhaftpflichtversicherun herrenhaftpflicht. Inhaltsversicherung. Elektronikversicherung. Rent rauensschadenhaftpflichtversicherung. Pflege-Bahr. Pflegeversi- cheru terbegeldversicherung. Riester-Rente. Rürup-Rente. Basis-Rente. Cyber-Schutz. Ausbildungsversicherung. A er- sicherung. Brillenversicherung. Arbeitsunfähigkeitsvers g. KrankenversicherungJagdhaftpflichtversicherung. Tierhalterhaftpflichtvers tenplanung. Rentencheck. Risiko- und Vorsorgecheck. Vermögenschadenhaftpflichtversicherung. Vertrau Pflegetagegeld. Krankentagegeld. Strafrechtschutzversicherung. Key-Man-Police. Krankentagegeld. Sterbeg sbildungsversicherung. Autoversicherung. Investment- fonds. private Rente. Investm icherung. Dread Disease. Körperschutzpolice. Grundfä-Haftpflichthigkeitsversicherung. Erw sicherung. Risikolebensversicherung. Bauherrenhaftpflicht. Inhaltsversicherung. Elektronikversicherung herung. Pflege-Bahr. Pflegeversicherung. Pflegetagegeld. Krankentagegeld. Strafrechtschutzversicherun Basis-Rente. Cyber-Schutz. Ausbildungsversicherung. Autoversicherung. Investmentfonds. pri nzusatzversi-fondscherung. Brillenversicherung. Arbeitsunfähigkeitsversicherung. Dread Disease. Kö rhalterhaftpflichtversicherung. Tierkrankenversicherung. Risikolebensversicherung. Bauherrenhaftpflich sicherung. Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung. Pflege-Bahr. Pfle- g ng. Riester-Rente. Rürup-Rente. Basis-Rente. Cyber-Schutz. Ausbildungsver-Altersvorsorges nkenversicherung. Krankenzusatzversicherung. Zahnzusatzversicherung. Brillenversicherung. Arbeitsunf unfähigkeitsversicherung. Haftpflichtversicherung. Jagdhaftpflichtversicherung. Tierhalterhaftpflichtv tenpla- nung. Rentencheck. Risiko- un legeta-berufsunfähigkeitsversicherunggegeld. Krankentagegeld. Stra up-rente. Basis-Rente. Cyber-Schutz. Ausbildungsversicherung. Autoversicherung. Investmentfonds. private R rung. Brillenversicherung. Arbeitsunfähigkeitsversicherung. Dread Disease. Körperschutzpolice. Grundfähigk ung. Tierkrankenversicherung. Risikolebensversicherung. Bauherrenhaftpflicht. Inhaltsversicherung. El Ruhestandsplanung hadenhaftpflichtversicherung. Pflege-Bahr. Pflegever- sicherun er-rente. Rürup-Rente. Basis-Rente. Cyber-Schutz. Ausbil- dungsv nversicherung. Krankenzusatzversicherung. Zahnzusatzversicherung. Brillenversicherung. Arbeitsunf nfähigkeitsversicherung. Haftpflichtversicherung. Jagdhaftpflichtversicherung. Tierhalterhaftpflichtve versicherung. Elektronikver- sicherung. Rentenplanung. Rentenc enhaftpflichtversicherung. RentenversicherungPflege-Bahr. Pflegeversicherung. rup-rente. Basis-Rente. Cyber-Schutz. Ausbildungsversicherung. Autoversicherung. Investmentfonds. private R SONDERDRUCK

2 Die digitale Schule Auf Schloss Neubeuern hat die Zukunft Methode. Deutschlands erstes papierloses Gymnasium sichert seinen Schülern den digitalen Anschluss. Fotos: Schloss Neubeuern

3 Story Gesellschaft 3 Text: Dirk Fellinghauer Eigentlich ist Schloss Neubeuern ein Widerspruch in sich. Tradition und Werte prägen die Atmosphäre in dem Internat. Gleichzeitig findet an dem Privatgymnasium Unterricht in der modernsten Form statt nämlich papierlos schrieben hier dreißig Schüler das erste digitale Abitur Deutschlands, schon 2009 wurde der Unterricht ab der 9. Klasse komplett auf digitale Tinte umgestellt. Internatsleiter und Stiftungsvorstand Jörg Müller spricht von einem echten Paradigmenwechsel. Was anfangs für manche Lehrer ein Schock gewesen sei, bei Eltern auf Skepsis gestoßen sei und Schüler verunsichert habe, sei längst zum selbstverständlichen Alltagswerkzeug für alle Beteiligten geworden und bereichere die Schulbildung mit neuen didaktischen und methodischen Möglichkeiten. Anstatt mit Heften und Stiften kommen die Schüler nun mit Laptop zum Unterricht und loggen sich täglich an ihrer Dockingstation in die Zukunft des Lernens ein. Tafeln, die mit Kreide beschrieben werden, wurden von großzügigen Projektionsflächen an den Wänden abgelöst. Außer Lehrern gehören auch IT-Administratoren zum vertrauten Personal im Klassenraum. Dieser wurde auf den Kopf gestellt nach dem Prinzip des flipped classroom werden viele Lerninhalte von den Schülern zum Beispiel über Videosequenzen eigenständig außerhalb der Unterrichtszeiten erarbeitet. Unsere Schüler organisieren ihr ganzes Leben online, berichtet der Leiter des oberbayerischen Privatgymnasiums mit rund 150 Internats- und 70 Tagesschülern. Sie nutzen die neuste Generation von Tablet-PCs (Lenovo Thinkpad X230 Tablet) als zentrales Werkzeug ihrer schulischen Arbeit, aber auch zur Organisation des Privatlebens. Durch Handschrifterkennung und hochentwickelte Multitouch-Screens ersetzt das Tablet mit Digital Ink Notizblock, Schulhefte, Ordner, Vokabel- Karteikasten und Notenblatt. Alle Informationen werden vernetzt und so jahrgangs- und fächerübergreifend strukturiert und abgelegt, bleiben gleichzeitig aber jederzeit über Suchfunktionen abrufbar (Microsoft OneNote, eine Art digitaler Leitz-Ordner). alle Schüler in weitaus höherem Maße gleichzeitig zu aktivieren und zu eigenständigem Handeln zu bewegen als im klassischen analogen Unterricht, schwärmt Sebastian Görlitz, der als Lehrer auf Schloss Neubeuern Englisch und Wirtschaft unterrichtet. Beispielsweise könnten jederzeit Übungen und Rechercheaufträge online im Internet erledigt werden und die Ergebnisse der Schüler wie Hausaufgaben, Übungen und Rechercheaufträge im Unterricht schnell allen Schülern präsentiert und im Plenum diskutiert werden. Auslöser des ehrgeizigen Digital Ink -Projektes, das auf riesiges Medieninteresse stößt, war laut Müller die grundsätzliche Strategiefrage: Was müssen wir unseren Schülern an die Hand geben, damit sie die Schule mit einem Wettbewerbsvorteil verlassen? Schließlich müsste die Schule rechtfertigen, warum Eltern so viel Geld, nämlich über 2500 Euro im Monat, für die Bildung ihrer Kinder bezahlen. Für Sonja Linn, Mutter von zwei Internatsschülern und Vorsitzende des Elternbeirats der Schule, sind die stattlichen Beträge eine gute Investition: Unsere Schüler werden auf dem neusten Stand unterrichtet, dies wird ihnen sicherlich in der Zukunft Vorteile bringen, da sich auch im Studium und Berufsalltag die digitale Nutzung verändert hat, weiter verändern wird und unseren Schülern dies aus dem Alltag bereits bestens bekannt ist. Unsere Schüler werden auf dem neusten Stand unterrichtet, dies wird ihnen sicherlich in der Zukunft Vorteile bringen. Sonja Linn Frontalunterricht hat ausgedient Mit dem konsequenten Einsatz von Tablet-Computern will die Schule über Prozesse, die vorher undenkbar waren, weg vom entmündigenden frontalen Unterricht, der von der absurden Vorstellung ausgeht, dass zwanzig junge Leute zum gleichen Zeitpunkt den gleichen Stoff lernen, wie es der Schulleiter ausdrückt. Individualisierung und Kollaboration seien angesagt. Der größte Vorteil ist die methodische und didaktische Vielfalt, die sich im Unterricht eröffnet. Es ist problemlos möglich, insurance 2014

4 Story Gesellschaft 4 Auf dem langen Weg zum heutigen Stand entpuppten sich jedoch bei genauem Hinsehen bisherige digitale Anstrengungen als halbherzig. Die Schulleitung ließ prüfen, was von der Strategie nachprüfbar bei den Schülern ankommt: Das Ergebnis war bedrückend: nicht sehr viel. Lehrer sind nicht per se übermäßig innovativ. Man stellte fest, dass sich am Unterricht als solchem wenig geändert habe: Der Gedanke des Modells war es aber nicht, den Unterricht einfach zu digitalisieren, dafür wäre der Aufwand zu groß. Mit der Zeit haben wir versucht, die Technik so weit in den Hintergrund zu drängen, dass man sie vergisst, erläutert Müller, dass die Lücke zwischen technischer Ausstattung und inhaltlichen und pädagogischen Fortschritten geschlossen werden sollte. Die Verantwortlichen schauten weltweit nach Wegen, wie man es noch besser machen könnte, und wurden vor allem in den USA und in Skandinavien fündig. Ende der Kreidezeit Das Ende der Kreidezeit kam auf Schloss Neubeuern keineswegs von heute auf morgen. Zwar konzentrierte man sich als eine der führenden Internatsschulen Deutschlands schon Anfang der 90er Jahre sehr stark auf IT-Themen. Der gesamte Campus wurde bereits 1995/96 komplett glasfaservernetzt, so dass die Schüler nicht nur in allen Unterrichtsräumen, sondern auch auf ihren Zimmern auf Intra- und Internet zugreifen können wurde die in Deutschland einmalige Webapplikation Noten online gelauncht, die Eltern und Schülern erlaubt, jederzeit tagesaktuellen Einblick in ihre Noteninformationen zu nehmen und detaillierte Benachrichtigungsoptionen zu wählen. Gemischte Gefühle Das Ergebnis eine radikale Umstellung auf die digitale Unterrichtsgestaltung, die sich auch in einer neuen, zum Beispiel viel lebensnäheren Vermittlung von Inhalten niederschlägt führte zunächst bei allen Beteiligten zu gemischten Reaktionen. Anfangs waren wir Schüler natürlich voll und ganz begeistert, da wir nun auch im Unterricht mit Laptops arbeiten konnten, erinnert sich Antonia Kilger, eine der Pionier-Abiturientinnen: Nachdem aber vor allem zu Beginn des Projekts noch einige Probleme auftraten, schwand zeitweise unsere Begeisterung und wir sehnten uns doch wieder nach Papier. Mit der Zeit, Übung und vor allem mit großer Zusammenarbeit mit dem EDV-Team hätten allerdings Schüler wie auch Lehrer die Technik immer besser in den Griff bekommen und die Meinungen teilten sich: Es gibt Schüler, wie mich zum Beispiel, die von dem Projekt überzeugt sind, allerdings natürlich auch ein paar, die dennoch das Papier lieber hatten. Sonja Linn erinnert sich an erheblichen Widerstand in der Elternschaft, an technische Probleme und an Schwierigkeiten der weniger computeraffinen Lehrer. Auch den Schulleiter kostete die Anfangszeit viele Nerven: Die technische Umsetzung war zunächst ein echter Albtraum, wir konnten auf keinerlei Erfahrung zurückgreifen und haben einige Monate echt gekämpft. Mittlerweile sorgen vier Vollzeit-IT-Administratoren dafür, dass immer alles läuft. Jeder neu eingestellte Lehrer wird anfangs von einem IT-Spezialisten im Unterricht begleitet. Die oft gestellte Sicherheitsfrage beantwortet Müller souverän: Alle Daten sind mehrfach gesichert, über externe Festplatten, auf Fileservern in der Schule, in der Cloud et cetera. Die Kosten für die State-of-the- Art-Ausstattung können teilweise durch Partnerschaften mit Firmen reduziert werden. Fotos: Schloss Neubeuern insurance 2014

5 6 Vorteile haben sich durchgesetzt Längst haben sich die Vorteile durchgesetzt. Die Mutter freut sich, dass die Schüler immer alles dabei haben, ohne große Schultaschen mitschleppen zu müssen. Für mich als Lehrer ist die Organisation bei der Vorbereitung des Unterrichts viel einfacher, berichtet Sebastian Görlitz: So kann ich zum Beispiel die im Unterricht erstellten Hefteinträge abspeichern und sie sind nicht mehr durch das Tafelwischen verloren. Auch sind alle Unterlagen, ob Arbeitsblätter oder Folien, digital gespeichert und jederzeit verfügbar, es muss nichts mehr kopiert werden, was eine immense Zeitersparnis bedeutet. Gewisse Traditionen finden sich auch im digitalen Unterricht wieder, zum Beispiel das Thema Spicken. Der klassische Spickzettel hat auf Schloss Neubeuern natürlich ausgedient, stellt der Lehrer klar. Die Schüler hätten durchaus ausgetestet, was diesbezüglich bei digitalen Prüfungen möglich sei und einige recht raffinierte, mal mehr und mal weniger offensichtliche Wege entdeckt. Mittlerweile seien die Lehrer aber allen Möglichkeiten auf die Schliche gekommen und Spicken so gut wie unmöglich. Digitalisierung wird Schule machen Nach Einschätzung alle Befragten ist der Umstieg auf eine digitale Unterrichtsgestaltung auf lange Sicht auch an normalen Schulen nicht aufzuhalten. Vorerst dürfte Schloss Neubeuern aber seine Ausnahmestellung behalten. Es ist nicht erkennbar, dass es tatsächlich vergleichbare Angebote in der deutschen Schullandschaft gibt, weiß der Internatsmanager um den Vorsprung, der für sein Haus auch einen Wettbewerbsvorteil bedeutet. Wir sehen uns nicht im Elfenbeinturm, geben Wissen und Erfahrungen gerne weiter, sieht er das Internat eher als Think Tank : Wir hoffen, mit unserem Vorreiterprojekt einen entscheidenden Impuls an die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft zu geben, damit Deutschlands Schüler nicht den digitalen Anschluss verlieren. Ein Kongress über digitale Medien im Unterricht im eigenen Hause sei auf großes Interesse gestoßen. Leider scheitert es in den öffentlichen Schulen immer noch an den finanziellen Möglichkeiten, beklagt die Elternbeiratsvorsitzende: Die Politik ist hier meiner Meinung nach im Hintertreffen und stellt die Förderung von Bildung immer noch falsch und veraltet und nicht zukunftsorientiert auf. Der Englisch- und Wirtschaftslehrer sieht dies ähnlich: Eine verbesserte und zeitgemäße technische Ausstattung auch von staatlichen Schulen muss eines der obersten Ziele von Bildungspolitik sein. Große Schritte in die Zukunftsfähigkeit müssen auch nicht das Ende von Gewohntem und Wertgeschätztem bedeuten. Der Schulleiter beruhigt: Die Handschrift wird nicht verschwinden. Informationen im Internet: Foto: Schloss Neubeuern insurance 2014

6 ürup-rente. Basis-Rente. Cyber-Schutz. Ausbildungsversicherung. Autoversicherung. Investmentfonds. privat nfähigkeits- Dread Disease. Körperschutzpolice. Grundfäh icherung. BerufshaftpflichtTierkrankenversicherung. Risikolebensversicherung. Ba Risiko- und Vorsorgecheck. Vermögenschadenhaftpflichtversi- cherung. Ve tagegeld. Strafrechtschutzversicherung. Key-Man-Police. Kran-Rechtsschutzkentagegeld. ds. private Rente. Investmentfonds. private Krankenversicherung. Krankenzusatzversicherung. Zahnzusatz rschutzpolice. Grundfähigkeitsversicherung. Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Haftpflichtversicher erung. Risikolebensversicherung. Bauherrenhaftpflicht. Inhaltsversicherung. Elektronikversicherung. Re he- rung. Pflege-Bahr. Pflegeversicherung te. Betriebliche AltersversorgungRürup-Rente. Basis-Rente. Cyber-Schutz. A erung. Krankenzusatzversicherung. Zahnzusatzversicherung. Brillenversicherung. Arbeitsunfähigkeitsver Haftpflichtversicherung. Jagdhaftpflichtversicherung. Tierhalterhaftpflichtversicherung. Tierkrankenve isiko- und Vorsorgecheck. Vermögenschadenhaftpflichtversicherung. Vertrauensschadenhaftpflichtvers ld. Sterbegeldversicherung. Riester-Rente. Rürup-Rente. ivate Krankenversicherung. Krankenzusatzversi-Gebäudeversicherungcherung. Za tsversicherung. Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Haftpflichtversicherung. Jagdhaftpflichtversicherung. T ikversicherung. Rentenplanung. Rentencheck. Risiko- und Vorsorgecheck. Vermögenschadenhaftpflichtve. Krankentagegeld. Strafrechtschutzversicherung. Key-Man-Police. Krankentagegeld. Sterbegeldversicher ung. Invest- mentfonds. private Rente. Investmentfonds. private K ease. Körper-Lebensversicherungschutzpolice. Grundfähigkeitsversicherung. Erwerb erung. Risikolebensversicherung. Bauherrenhaftpflicht. Inhaltsversicherung. Elektronikversicherung. Re denhaftpflichtversicherung. Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung. Pflege-Bahr. Pflegeversicherung. -Man-Police. Krankentagegeld. Ster- begeldversicherung. Riester-Rente. Rü Krankenversicherung. Krankenzu-KFZ-Versicherungsatzversicherung. Zahnzusatzversich igkeitsversicherung. Haftpflichtversicherung. Jagdhaftpflichtversicherung. Tierhalterhaftpflichtversich lanung. Rentencheck. Risiko- und Vorsorgecheck. Vermögenschadenhaftpflichtversicherung. Vertrauens ntagegeld. Strafrechtschutzversicherung. Key-Man-Police. Krankentagegeld. Sterbegeldversicherung. Rie ung. Investmentfonds. private Rente. Investmentfonds. private Kran isease. Körperschutzpolice. Grundfähigkeitsversicherung. Er-D&O Versicherungwerb erung. Ri- sikolebensversicherung. Bauherrenhaftpflicht. Inhalt k. Vermö-Firmenversicherunggenschadenhaftpflichtversicherung. Vertrauensscha ld. Strafrechtschutzversicherung. Key-Man-Police. Krankentagegeld. Sterbegeldversicherung. Riester-Rente.

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