Andreas J. Dietrich Informationssysteme für Mass Customization

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2 Andreas J. Dietrich Informationssysteme für Mass Customization

3 GABLER EDITION WISSENSCHAFT

4 Andreas J. Dietrich Informationssysteme für Mass Customization Institutionenökonomische Analyse und Architekturentwicklung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Stefan Kirn Deutscher Universitäts-Verlag

5 Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. Dissertation Universität Hohenheim, Stuttgart, 2007 D Auflage September 2007 Alle Rechte vorbehalten Deutscher Universitäts-Verlag GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007 Lektorat: Frauke Schindler / Stefanie Brich Der Deutsche Universitäts-Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: Regine Zimmer, Dipl.-Designerin, Frankfurt/Main Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN

6 Geleitwort Im Zuge der Entwicklung zu Käufermärkten, verstärkt durch verschiedenste Globalisierungstendenzen, hat sich auf der Seite der Produzenten ein Wandel vollzogen, bei dem die Unterscheidung zwischen kunden- bzw. auftragsorientierter Einzelfertigung einerseits und Großserien- oder Massenfertigung andererseits zunehmend verschwimmt. Praxis und Wissenschaft haben darauf mit der Entwicklung neuer Fertigungs- und Logistikkonzepte reagiert, die sich durch erhöhte Flexibilität und stärkere Kooperation auszeichnen. Eine besondere Bedeutung hat hier in jüngster Zeit das Konzept der Mass Customization (MC) erlangt; dabei werden in standardisierter Weise individualisierbare Produkte zu Kosten produziert und zu Preisen am Markt angeboten, die denen bei klassischer Massenproduktion entsprechen oder zumindest nahe kommen. Die Umsetzung dieser Strategie betrifft alle betrieblichen Funktionsbereiche und hat erhebliche Konsequenzen für Planung und Management unternehmensübergreifender Lieferketten. So ist beispielsweise rasch einsehbar, dass die endkundenspezifische Individualisierung von Gütern und Dienstleistungen enorme Anforderungen an die Koordination und damit sowohl an das inner-, vor allem aber an das überbetriebliche Informationsmanagement stellt. Den betrieblichen Informationssystemen kommt für die Umsetzung der MC-Unternehmensstrategie deshalb eine besondere Bedeutung zu. Dennoch sind dabei auftretende Anforderungen an MC-geeignete Unternehmenssoftwaresysteme bisher noch keiner systematischen Analyse unterzogen worden. Auf solider theoretischer Basis Prinzipal-Agenten- sowie Transaktionskostentheorie leisten hier wichtige Dienste für das Requirements Engineering entwickelt Dietrich eine Mass Customization Informationssystemarchitektur. Diese integriert das Informations- und das Prozessmanagement von der Produktdefinition über alle Produktionsstufen bis zur Auslieferung an den Kunden und bewahrt dabei zugleich die Entscheidungs- und Handlungsautonomie der beteiligten Akteure. Die Ergebnisse seiner Arbeit validiert er in überzeugender Weise anhand einer Fallstudie aus der Schuhindustrie. Damit stellt Dietrich einen integrativen, holistischen Lösungsansatz zur Verfügung, um die bei Mass Customization auftretenden Herausforderungen für Produktion, Lieferkettenmanagement und Logistik auch informationssystemseitig adäquat zu adressieren. Nicht nur angesichts der hohen wissenschaftlichen und industriellen Bedeutung von Mass Customization, sondern auch vor dem Hintergrund der schon jetzt sehr positiven Reaktionen aus den involvierten Communities darf man gespannt sein, wie die Fachwelt die Ergebnisse dieser durchweg sehr gelungenen Arbeit aufnimmt und weiterentwickelt. Dem auch aus der Information Systems Engineering-Perspektive sehr spannend geschriebenen Werk ist auf alle Fälle eine große Leserschaft zu wünschen. Univ.-Prof. Dr. Stefan Kirn

7 Vorwort Gerade in engen, von Käufern geprägten Märkten müssen Unternehmen geeignete Strategien zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit entwickeln. Die betriebliche Umsetzung solcher Wettbewerbsstrategien ist Voraussetzung für die Realisierung von Wettbewerbsvorteilen. Die strategischen Zielvorstellungen müssen dabei in operative Maßnahmen überführt werden. Die vorliegende Arbeit fokussiert in diesem Zusammenhang zwei aktuelle Ansätze zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen: Einerseits erhöhen Unternehmen die Vielfalt ihrer Produkte, um mittels Individualisierung diversifizierte Kundenwünsche erfüllen zu können. Andererseits verringern Unternehmen ihre Wertschöpfungstiefe durch die Verschiebung von Wertschöpfungsstufen auf vorgelagerte Unternehmen. Die Kombination führt zur Wettbewerbsstrategie Mass Customization (MC), die eine Verbindung von Prinzipien der Massenproduktion (Effizienzvorteile) mit kundenbezogener Fertigung vorschlägt (Individualisierungsvorteile). Eine wichtige Rolle spielen dabei die Auswahl und Integration geeigneter Informations- und Kommunikationssysteme. Die vorliegende Arbeit hat deshalb das Ziel, die Anforderungen der Wettbewerbsstrategie Mass Customization an Informationssysteme zu untersuchen (Analyse) und eine Anwendungsarchitektur für zukünftige MC-Informationssysteme zu entwickeln (Design). Für die Analyse wird das Modell eines mehrstufigen, überbetrieblichen Wertschöpfungssystems verwendet, das aus Akteuren, ihren zugeordneten Rollen, Transaktionen und einem individualisierbaren Sachgut besteht. Die Ableitung der Anforderungen berücksichtigt einerseits die in der Wirtschaftsinformatik vorhandenen Konzepte der Integrationsarchitekturen und untersucht, ob sich diese für MC-Informationssysteme eignen. Andererseits wendet die Arbeit eine institutionenökonomische Analyse mittels Transaktionskostentheorie und Prinzipal-Agenten-Theorie an. Dabei stehen die erhöhten Informationsbedarfe aufgrund der Individualisierung im Vordergrund. Der transaktionskostentheoretische Teil der Analyse konzentriert sich auf die Transaktionen innerhalb des Wertschöpfungssystems und deren Einflussfaktoren. Die agenturtheoretische Analyse fokussiert hingegen das Verhältnis zwischen den einzelnen Akteuren einer Austauschbeziehung und berücksichtigt mögliche Informationsasymmetrien. Innerhalb des Designs wird ein Gestaltungsvorschlag für ein Mass Customization Informationssystem in Form einer Anwendungsarchitektur entwickelt. Es werden Methoden der Meta- und Referenzmodellierung verwendet. Im Vordergrund steht dabei der dynamische Charakter von Mass Customization Wertschöpfungssystemen, der sich sowohl aus der Individualisierung des Sachgutes als auch aus der auftragsspezifischen Zusammenstellung des Wertschöpfungssystems ergibt. Die generische Anwendungsarchitektur wird anhand einer Fallstudie konkretisiert. Der Untersuchungsansatz der vorliegenden Arbeit basiert im Wesentlichen auf einer Anforderungsanalyse mittels der Neuen Institutionenökonomik. Da im Soft-

8 VIII Vorwort ware Engineering meist empirische Instrumente eingesetzt werden, existieren bislang nur wenige theoriebasierte Ansätze. Mit diesem Hauptbestandteil liefert die Arbeit neue Erkenntnisse über die Anwendbarkeit ökonomischer Theorien für die Ermittlung von Anforderungen an Informationssysteme. Diese Arbeit entstand während meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik 2 der Technischen Universität Ilmenau ( ) und am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik II der Universität Hohenheim ( ). Von 2002 bis 2004 arbeitete ich an dem BMBF-Verbundprojekt EwoMacs, das mir thematisch wie organisatorisch günstige Rahmenbedingungen für die wissenschaftliche Tätigkeit bot. Mein persönlicher Dank gilt dabei meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Stefan Kirn, der Vertrauen in meine Arbeit gesetzt hat und mir den Freiraum gab, eigenständig forschen zu können. Weiterhin danke ich Herrn Prof. Dr. Walter Habenicht für die Übernahme des Zweitgutachtens und Herrn Prof. Dr. Alexander Gerybadze für den Vorsitz der Prüfungskommission. Ohne die Einbettung in ein kollegiales Umfeld ist Forschung nicht denkbar. Daher danke ich allen Kolleginnen und Kollegen des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik 2 der Technischen Universität Ilmenau und des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik II der Universität Hohenheim sowie den Projektpartnern im Forschungsprojekt EwoMacs. Besonders verbunden bin ich meinem guten Freund und Kollegen Dr. Christian Meiler für seine unermüdliche Bereitschaft zum Gedankenaustausch und seine Unterstützung. Ihm danke ich herzlich. Dank gilt weiterhin den vielen Diskussionspartnern und Helfern, die zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben (insbesondere Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Anhalt, Dr. Martin Hafner, Dr. Jörg Leukel, Monika Neudecker, Prof. Dr. Michael Stephan, Prof. Dr. Ingo J. Timm und Björn Wagner). Danken möchte ich auch den Studierenden (allen voran Dipl. oec. Jens Dürr), die einen Beitrag zu dem Thema dieser Arbeit geleistet haben. Hervorheben möchte ich außerdem den Dank an Frau Dr. Barb Scheller, ohne deren Betreuung zu Studienzeiten ich den Weg in die Wirtschaftsinformatik möglicherweise verpasst hätte. Zu großem Dank verpflichtet bin ich meiner Familie, insbesondere meinen Eltern, Bernd und Inge Dietrich, die mich in allen Abschnitten meines Lebens über die Maße unterstützt haben. Freiheit, Vertrauen und familiäre Verbundenheit haben wesentlich dazu beigetragen, auch dem Ziel der Promotion stets mit Mut und Entschlossenheit entgegen zugehen. Mein größter Dank gilt meiner lieben Freundin und zukünftigen Ehefrau Saskia, die das wissenschaftliche und mentale Auf und Ab durch die Jahre hinweg mit großem Verständnis begleitet hat. Sie hat mir immer wieder Kraft für die Arbeit gegeben und zugleich geholfen, den Blick auf das Leben neben der Diss nicht zu verlieren. Andreas J. Dietrich

9 Inhaltsübersicht Geleitwort... V Vorwort... VII Inhaltsübersicht...IX Inhaltsverzeichnis...XI Abbildungsverzeichnis... XIX Tabellenverzeichnis...XXIII Abkürzungsverzeichnis...XXV 1 Einleitung Informationssysteme für Mass Customization Institutionenökonomische Analyse als theoretischer Bezugsrahmen der Anforderunganalyse Vergleichende Darstellung ausgewählter Konzepte für MC- Informationssystem-Architekturen Entwicklung der Mass Customization Anwendungsarchitektur Zusammenfassung, Bewertung und Ausblick Literaturverzeichnis

10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht... IX Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XIX Tabellenverzeichnis...XXIII Abkürzungsverzeichnis...XXV 1 Einleitung Ausgangssituation Forschungsansatz Aufbau der Arbeit Informationssysteme für Mass Customization Wettbewerbsstrategie Mass Customization Generische und hybride Wettbewerbsstrategien Mass Customization als hybride Wettbewerbsstrategie Begriffe und Abgrenzungen Eigenschaften von Mass Customization Leistungsindividualisierung als konstitutives Merkmal Massenhafte Herstellung als konstitutives Merkmal Referenzablauf Mass Customization Mass Customization Konzeptionen Informationsmanagement im Rahmen von Mass Customization Modellierung von Mass Customization-Informationssystemen und -Produkten Modellverständnis dieser Arbeit Allgemeines Modellverständnis nach Stachowiak Referenz- und Metamodelle Referenzmodell Metamodell Abgrenzung von Referenz- und Metamodellen Modellierung von Informationssystemen und Anwendungsarchitekturen Begriffe und Abgrenzungen Informations- und Anwendungssysteme Anwendungsarchitekturen Konzepte zur Modellierung von Informationssystem- Architekturen ARIS SOM Business Engineering Zachman-Framework für IS-Architekturen Ganzheitliche Informationssystemarchitektur IEEE 1471 Standard für Architekturbeschreibungen... 44

11 XII Inhaltsverzeichnis Integrationsansätze für die Gestaltung von Informationssystemen UFM-UDM Kölner Integrationsmodell Integriertes Bereichsmodell Bereichsorientiertes Interdependenzmodell CIM-KSA Aufbau eines generischen Architekturrahmens Modellierung von individualisierbaren Produkten Produktmodellierung Produktkonfiguration und Erweiterung des Konfigurationsbegriffs Institutionenökonomische Analyse als theoretischer Bezugsrahmen der Anforderunganalyse Ausgewählte Theorien Markttheoretische Klassik und Neoklassik Neue Institutionenökonomik Informationsökonomik Transaktionskostentheorie Theorie der Verfügungsrechte Agenturtheorie (Prinzipal-Agenten-Theorie) Industrieökonomik Ressourcenbasierter Ansatz Zwischenergebnis Entwicklung eines Mass Customization Wertschöpfungsmodells Grundmodell Rollen im Mass Customization Wertschöpfungsmodell Transaktionskostentheoretische Analyse der Anforderungen an MC- Informationssysteme Die Transaktionskostentheorie als Instrument der Anforderungsanalyse Grundkonzepte der Transaktionskostentheorie Transaktion Transaktionskosten Institution und Formen institutioneller Regelung Effizienzkriterium Das Operational Failure Framework nach Williamson als Analyseinstrument Humanfaktoren Umweltfaktoren Transaktionsatmosphäre... 91

12 Inhaltsverzeichnis XIII Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen als Beitrag zur Senkung von Transaktionskosten in Mass Customization Wertschöpfungssystemen Transaktionskostentheorie induzierte Anforderungen an Mass Customization Informationssysteme Transaktion Kunde Spezifizierungsintermediär Transaktion Spezifizierungsintermediär MC-Koordinator Transaktion MC-Koordinator Produzent Transaktion Produzent Zulieferer 1. Stufe Transaktion Zulieferer x. Stufe Zulieferer y. Stufe Würdigung der Eignung der Transaktionskostentheorie zur Anforderungsanalyse für Mass Customization Informationssysteme Analyse der Anforderungen an MC-Informationssysteme mittels Prinzipal- Agenten-Theorie Die Prinzipal-Agenten-Theorie als Instrument der Anforderungsanalyse Grundkonzepte der Prinzipal-Agenten-Theorie Vertragstheoretisches Organisationskonzept Akteure der Austauschbeziehungen: Prinzipal und Agent Agenturkosten als Bestimmungsfaktor der Vertragsgestaltung Reziprozität von Agenturbeziehungen Agenturprobleme in Austauschbeziehungen und deren Auswirkung Ansätze zur Senkung von Agenturkosten Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen als Beitrag zur Senkung von Agenturkosten in Mass Customization Wertschöpfungssystemen Prinzipal-Agenten-Theorie induzierte Anforderungen an Mass Customization Informationssysteme Akteursbeziehung Kunde Spezifizierungsintermediär Akteursbeziehung Spezifizierungsintermediär MC- Koordinator Akteursbeziehung MC-Koordinator Produzent Akteursbeziehung Produzent Zulieferer 1. Stufe Akteursbeziehung Zulieferer x. Stufe Zulieferer y. Stufe Würdigung der Eignung der Prinzipal-Agenten-Theorie zur Anforderungsanalyse für Mass Customization Informationssysteme Funktionale Spezifikation der Anforderungen an Mass Customization Informationssysteme Grundlagen der Spezifikation

13 XIV Inhaltsverzeichnis Allgemeine Definitionen Anwendungsbezogene Annahmen Anforderungen an Mass Customization Informationssysteme Erstellung von Produktmodellen Ermittlung der Anforderungen eines Produktmodells an das Wertschöpfungssystem Ermittlung der Akteursfähigkeiten Auswahl der Wertschöpfungspartner Erstellung von Produktspezifikationen Festlegung der Akteurszuordnung Errichtung des Wertschöpfungssystems (Instanziierung) Vertragsabschluss mit allen Wertschöpfungsakteuren Austausch von Produktspezifikationsdaten Durchführung von Wertschöpfungstransaktionen Weitergabe von Aufträgen an die nächste Wertschöpfungsstufe Überprüfung des Sachgutes Übergabe des Produkts Auflösung des Wertschöpfungssystems Vergleichende Darstellung ausgewählter Konzepte für MC- Informationssystem-Architekturen Informationssystemkonzepte für die überbetriebliche Zusammenarbeit Supply Chain Management Das SCOR-Modell Das House of Supply Chain Management Informationstechnologien zur Unterstützung des überbetrieblichen Geschäftsverkehrs Electronic Data Interchange (EDI) ebxml RosettaNet Service-orientierte Architekturen der ersten Generation Web Service Spezifikationen der zweiten Generation BPEL4WS BPML WSCI Informationssysteme für Produktmodellierung und -spezifizierung Methoden zur Produktspezifizierung Darstellungsbasierte Ansätze Regelbasierte Ansätze Modellbasierte Ansätze Aufgabenbasierte Ansätze Case-Based Reasoning

14 Inhaltsverzeichnis XV Hybride Ansätze Methoden der Produktmodellierung und des Produktdatenaustauschs STEP BMEcat cxml Commerce XML xcbl XML Common Business Library ecx XML Electronic Catalog XML Klassifikationssysteme Industrieklassifikationssysteme Produktklassifikationssysteme Produktnummernsysteme Dedizierte Informationssysteme für Mass Customization Web Services basierte Architektur für Mass Customization nach Agrawal und Nandkeolyar Agentenbasiertes E-Commerce-Konzept für Mass Customization nach Turowski Mass Customization Architektur nach Aldous und Nicholls Mass Customization Produktmodell nach Janitza et al Multiagentenbasiertes Konzept zur Beherrschung von Variantenvielfalt in Mass Customization nach Blecker et al Implikationen für den Architekturentwurf Entwicklung der Mass Customization Anwendungsarchitektur Entwurfsentscheidungen Verwendetes Modellierungsprinzip Umsetzung der funktionalen Architekturanforderungen Vorgehen der Architekturentwicklung Anwendungsarchitektur für Mass Customization Informationssysteme Architekturebene 1: Mass Customization Wertschöpfungssystem (Gesamt-Referenzmetamodell) Akteure Kunde Spezifizierungsintermediär MC-Koordinator Produzent Zulieferer Leistung Produkt Komponente Produktmodell Produktspezifikation Auftrag

15 XVI Inhaltsverzeichnis Aktivitäten Produktentwicklung Leistungsbereitstellung Leistungsspezifizierung Auftragsabwicklung Leistungserstellung Distribution Zusammenfassung Architekturebene 2: Mass Customization Partialmodelle (Partial- Referenzmetamodelle) Kundenmodell Stammdaten Bedürfnisse Präferenzen Produktmodell Komponente Produktart Funktion Attribut Individualisierungswert Spezifizierungsmodell Konfigurationsschritt Konfigurationsmethode Auftragsabwicklungsmodell Prozess Teilprozess Dienst Produktionsmodell Produktionsschritt Produktionsart Zusammenfassung Architekturebene 3: Mass Customization IS-Clustermodell IS-Clustermodell auf Basis des Akteursmodells Modellüberprüfung und iterative Verfeinerung Überprüfung anhand des Referenzablaufs eines Mass Customization Auftrages Überprüfung anhand des Informationskreislaufs nach Piller Ableitung eines Modellbedarfskonzeptes Spezifikation der Mass Customization IS-Cluster Zusammenfassung

16 Inhaltsverzeichnis XVII 5.3 Fallstudie Schuhindustrie Mass Customization in der Schuhindustrie Fallstudienspezifische Anwendung der Drei-Ebenen-Architektur Ebene 1: Fallstudienspezifisches MC-Wertschöpfungssystem Leistung Akteure Aktivitäten Gesamtmodell der Fallstudie Ebene 2: Fallstudienspezifische MC-Partialmodelle Fallstudienspezifisches Kundenmodell Fallstudienspezifisches Produktmodell Fallstudienspezifisches Spezifizierungsmodell Fallstudienspezifisches Auftragsabwicklungsmodell Fallstudienspezifisches Produktionsmodell Ebene 3: Fallstudienspezifisches MC-IS-Clustermodell Technologische Umsetzung Ableitung des Dienstmodells Detaillierung der Anwendungsfälle Anwendungsfall Spezifizierung Anwendungsfall Auftragsabwicklung Anwendungsfall Produktion Anwendungsfall Zulieferung Ableitung der Dienste MC-Koordinator Produzent Zulieferer Prototyp Zusammenfassung, Bewertung und Ausblick Zusammenfassung der Arbeit Bewertung Weiterer Forschungsbedarf Literaturverzeichnis

17 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Auswirkungen der Verringerung von Wertschöpfungstiefe... 3 Abbildung 2: Aufbau der Arbeit... 7 Abbildung 3: Arten und Intensitäten der Kundenintegration [in Anlehnung an PiMö02] Abbildung 4: Referenzablauf Mass Customization Abbildung 5: Klassifikationskonzept nach [GiPi97] Abbildung 6: Klassifikationskonzept nach [Pill03, 250] Abbildung 7: Morphologischer Kasten der kundenindividuellen Massenfertigung [in Anlehnung an DiKi05, 26] Abbildung 8: Mass Customization Informationskreislauf [in Anlehnung an PiZa01] Abbildung 9: Zusammenhang von Modell und Original [Stac73, 157] Abbildung 10: Klassifikation von Referenzmodellen nach Fettke und Loos [FeLo03, 42; eigene Übersetzung] Abbildung 11: Abstraktionsebenen des Metamodellbegriffs [Jost94, 91] Abbildung 12: Widersprüchlicher Metamodellbegriff durch gleichzeitige Verwendung verschiedener Metaisierungsprinzipien [in Anlehnung an Stra96, 26] Abbildung 13: Abgrenzung zwischen Meta- und Referenzmodell [in Anlehnung an Schü98, 73] Abbildung 14: Architektur integrierter Informationssysteme [Sche97a, 17] Abbildung 15: Semantisches Objektmodell [in Anlehnung an FeSi95, 212 und Sinz02, 106] Abbildung 16: Architektur des Business Engineering [Öste95, 31] Abbildung 17: Zachmann-Framework [in Anlehnung an SoZa92, 602] Abbildung 18: Ganzheitliche Informationssystemarchitektur nach Krcmar [Krcm90, 399] Abbildung 19: Architektur der Informationsinfrastruktur nach Heinrich [Hein99, 66] Abbildung 20: Konzeptuelles Modell einer Architekturbeschreibung nach IEEE 1471 [IEEE00, 5] Abbildung 21: Vergleichskriterien für Integrationsarchitekturen [in Anlehnung an MeHo92, 7] Abbildung 22: Funktionsbaum des Industriebetriebs [in Anlehnung an Rauh90, 60-62] Abbildung 23: Bestandteile des Kölner Integrationsmodells [in Anlehnung an GGGP74, 190] Abbildung 24: Notation des integrierten Bereichsmodells am Beispiel der Aufgabe [in Anlehnung an KöHe71, 43] Abbildung 25: CIM-Y-Modell [in Anlehnung an Sche90, 2] und bereichsorientiertes Interdependenzmodell für den Bereich Vertrieb [in Anlehnung an Beck91, 44] Abbildung 26: Vorgangsschritte der CIM-KSA [in Anlehnung an Scho90, 175]... 53

18 XX Abbildungsverzeichnis Abbildung 27: Generische Entwurfmethodik [nach Öste95, 30 mit den Erweiterungen von Bien01, 63] Abbildung 28: Exemplarisches Wertschöpfungssystem Mass Customization Abbildung 29: Kosten einer Transaktion (Eigene Darstellung) Abbildung 30: Höhe der Transaktionskosten in Abhängigkeit von der Spezifität [in Anlehnung an PiRW03 und Will91, 284] Abbildung 31: Höhe der Transaktionskosten in Abhängigkeit von der Informationsunsicherheit [in Anlehnung an Pico82, 277] Abbildung 32: Transaktionskostenveränderungen bei Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik [in Anlehnung an PiRW03, 72] Abbildung 33: Reziproke Prinzipal-Agenten-Beziehungen [in Anlehnung an Jäge04, 106] Abbildung 34: Zuordnung von Akteuren und deren Fähigkeiten Abbildung 35: Zuordnung von Produktanforderungen und potenziell verfügbaren Akteuren Abbildung 36: Zuordnung von Produktanforderungen und zugeordneten Akteuren Abbildung 37: Übersicht der dargestellten IS-Konzepte für Mass Customization Abbildung 38: Das SCOR-Modell im Überblick [in Anlehnung an SCCo06, 6] Abbildung 39: Das Haus des Supply Chain Managements [in Anlehnung an Stad00, 10] Abbildung 40: Grundprinzip des Electronic Data Interchange [nach Ball00, 67] Abbildung 41: Ablauf betrieblicher Interaktionen auf Basis von ebxml [ebxm01a, 8] Abbildung 42: Prinzip der service-orientierten Architektur [in Anlehnung an CFNO02] Abbildung 43: Technologien für Web Services Abbildung 44: Klassifikation vorhandener Konfigurationsansätze [in Anlehnung an Hümm04, 215] Abbildung 45: Phasen des Produktlebenszyklus [AnTr00, 10] Abbildung 46: Ablauf einer PunchOut Transaktion [cxml06, 101] Abbildung 47: Web Services basierte Architektur für Mass Customization [AgNa04, 4] Abbildung 48: Agentenbasiertes E-Commerce-Konzept für Mass Customization [in Anlehnung an Turo02, 78] Abbildung 49: Werkzeugunterstützung für Mass Customization [AlNi02, 95] Abbildung 50: Mass Customization Produkt- und Konfigurationsmodell [JLMP03, 1027] Abbildung 51: Multiagentenbasiertes Konzept zur Beherrschung von Variantenvielfalt in Mass Customization [BAKF04, 10] Abbildung 52: Elemente des UML Klassendiagramms Abbildung 53: Beispiel für UML Klassendiagramm Abbildung 54: Zusammenfassung des Vorgehens bei der Architekturentwicklung Abbildung 55: Klassendiagramm des Wertschöpfungssystems Abbildung 56: Detaillierung der Klasse Akteur

19 Abbildungsverzeichnis XXI Abbildung 57: Detaillierung der Klasse Leistung Abbildung 58: Detaillierung der Klasse Aktivität Abbildung 59: Gesamt-Referenzmetamodell des MC Wertschöpfungssystems Abbildung 60: Kundenmodell Abbildung 61: Produktmodell Abbildung 62: Spezifizierungsmodell Abbildung 63: Auftragsabwicklungsmodell Abbildung 64: Produktionsmodell Abbildung 65: Ableitung der zu betrachtenden IS-Schnittstellen (Basis: Akteursmodell) Abbildung 66: Überprüfung der IS-Schnittstellen anhand des Referenzablaufs Abbildung 67: Überprüfung der IS-Schnittstellen anhand des Informationskreislaufs nach Piller [PiZa01] Abbildung 68: Der Fallstudie zugrunde liegendes Produkt Abbildung 69: Gesamtmodell des fallstudienspezifischen Wertschöpfungssystems Abbildung 70: Kundenmodell der Fallstudie Abbildung 71: Produktmodell der Fallstudie Abbildung 72: Spezifizierungsmodell der Fallstudie Abbildung 73: Auftragsabwicklungsmodell der Fallstudie Abbildung 74: Produktionsmodell der Fallstudie Abbildung 75: Anwendungsfalldiagramm der Fallstudie als Übersicht (AF1) Abbildung 76: Anwendungsfalldiagramm Spezifizierung der Fallstudie (AF2) Abbildung 77: Anwendungsfalldiagramm Auftragsabwicklung der Fallstudie (AF3) Abbildung 78: Anwendungsfalldiagramm Produktion der Fallstudie (AF4) Abbildung 79: Anwendungsfalldiagramm Zulieferung der Fallstudie (AF5) Abbildung 80: Vom Akteur MC-Koordinator bereitgestellte Dienste Abbildung 81: Vom Akteur Produzent bereitgestellte Dienste Abbildung 82: Vom Akteur Zulieferer bereitgestellte Dienste Abbildung 83: Modell des Prototyps Abbildung 84: Aufbau des Prototyps Abbildung 85: Screenshot des Prototyps (Konfigurator) Abbildung 86: Screenshot des Prototyps (Fertigungssegment 1 des Produzenten)

20 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Eindimensionale Klassifikationskonzepte Tabelle 2: Formen der Produktspezifikation in Abhängigkeit von der Kundenintegration [in Anlehnung an PiMö02] Tabelle 3: Einflussfaktoren auf die Höhe von Transaktionskosten [in Anlehnung an EbGo99, und Pico82, 271] Tabelle 4: Kostenwirkungen zunehmender Ausprägung der Einflussfaktoren [in Anlehnung an EbGo99, 230] Tabelle 5: Charakterisierung der Transaktion Kunde Spezifizierungsintermediär Tabelle 6: Charakterisierung der Transaktion Spezifizierungsintermediär MC- Koordinator Tabelle 7: Charakterisierung der Transaktion MC-Koordinator Produzent Tabelle 8: Charakterisierung der Transaktion Produzent Zulieferer 1. Stufe Tabelle 9: Charakterisierung der Transaktion Zulieferer x. Stufe Zulieferer y. Stufe Tabelle 10: Charakterisierung der Akteursbeziehung Kunde Spezifizierungsintermediär Tabelle 11: Charakterisierung der Akteursbeziehung Spezifizierungsintermediär MC-Koordinator Tabelle 12: Charakterisierung der Akteursbeziehung MC-Koordinator Produzent Tabelle 13: Charakterisierung der Akteursbeziehung Produzent Zulieferer Tabelle 14: Charakterisierung der Akteursbeziehung Zulieferer x. Stufe Zulieferer y. Stufe Tabelle 15: Beziehungsmerkmale der Klasse Kunde Tabelle 16: Beziehungsmerkmale der Klasse Spezifizierungsintermediär Tabelle 17: Beziehungsmerkmale der Klasse MC-Koordinator Tabelle 18: Beziehungsmerkmale der Klasse Produzent Tabelle 19: Beziehungsmerkmale der Klasse Zulieferer Tabelle 20: Beziehungsmerkmale der Klasse Produkt Tabelle 21: Beziehungsmerkmale der Klasse Komponente Tabelle 22: Beziehungsmerkmale der Klasse Produktmodell Tabelle 23: Beziehungsmerkmale der Klasse Produktspezifikation Tabelle 24: Beziehungsmerkmale der Klasse Auftrag Tabelle 25: Beziehungsmerkmale der Klasse Produktentwicklung Tabelle 26: Beziehungsmerkmale der Klasse Leistungsbereitstellung Tabelle 27: Beziehungsmerkmale der Klasse Leistungsspezifizierung Tabelle 28: Beziehungsmerkmale der Klasse Auftragsabwicklung Tabelle 29: Beziehungsmerkmale der Klasse Leistungserstellung

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