Einleitung: der BI MODELER, eine Erweiterung des CONSIDEO MODELERs

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einleitung: der BI MODELER, eine Erweiterung des CONSIDEO MODELERs"

Transkript

1 Einleitung: der BI MODELER, eine Erweiterung des CONSIDEO MODELERs Der CONSIDEO MODELER visualisiert und analysiert die Zusammenhänge von allen Herausforderungen - in der Wirtschaft, in der Politik, im Sozialen oder im Privaten. Er gilt bereits als das führende Werkzeug zum Vernetzten Denken, zum Erkennen von Hebeln und Risiken und der Vorhersage von Entwicklungen (z.b. Corporate Foresight) bei Entscheidungen, Planungen und Diskussionen. Modeln mit dem MODELER ist ein Synonym für Ursache-Wirkungsmodellierung. Mit dem MODELER sind sowohl qualitative als auch quantitative Ursache-Wirkungsmodellierung möglich. Quantitativ werden dabei Werte im Zeitverlauf in Was-Wäre-Wenn-Szenarien simuliert. Dazu können Reihen von Werten für die jeweiligen Faktoren importiert werden. Zumeist werden z.b. geplante Umsatzzahlen, Verkaufszahlen der Vergangenheit, Bevölkerungsentwicklungen etc. aus einer Excel-Tabelle oder einer SQL- Datenbank importiert. Mit dem CONSIDEO BI MODELER können solche Reihen von Werten, auch Zeitreihen genannt, extrem einfach aus OLAP-Datenbanken, wie etwa SAP-BW, Palo von der Firma Jedox ( oder via Microsofts SSAS abgerufen werden. Ohne Expertenwissen können durch einfaches Drag&Drop die Dimensionen des Datenwürfels in das Ursache-Wirkungsmodell gezogen werden und damit gezielte Abfragen an den Datenwürfel gestellt werden. Es gibt sicherlich auch andere Anwendungen, die komfortabel auf einen Datenwürfel zuzugreifen erlauben und dabei ein Bündel von Standard-Auswertungen liefern, aber möglicherweise ist die intuitive Abfrage der Daten durch den BI MODELER bereits einzigartig. Auf jeden Fall bietet der BI MODELER einzigartige Möglichkeiten, diese Daten in Was-Wäre-Wenn-Szenarien zu betrachten, Zeitreihen auf der Zeitachse mit Kalenderlogiken zu verschieben und mit System-Dynamics Rückkopplungseffekte der Realität abzubilden. Dieser Quick-Guide zeigt nun nur die von dem CONSIDEO MODELER abweichenden zusätzlichen Funktionen des CONSIDEO BI MODELERs. Für den MODELER gibt es einen eigenen Quick-Guide und sogar das am Ende empfohlene Buch. 1 / 8

2 Mit dem Datenwürfel verbinden Der BI MODELER unterscheidet sich vom MODELER eigentlich nur durch die Möglichkeit, über ein Symbol in der Symbolleiste mit Datenwürfeln bzw. OLAP-Datenbanken verbunden werden zu können. Es erscheinen auf der linken Seite die Datenwürfel und deren hierarchische Dimensionen. 2 / 8

3 Abfrage von Zeitreihen aus dem Datenwürfel Via Drag&Drop können nun die Dimensionen in das Ursache-Wirkungsmodell gezogen werden. Sie werden dort zu OLAP-Lesefaktoren. Über den Eigenschaftsdialog der OLAP-Lesefaktoren bzw. mit Doppelklick auf diese Faktoren können die Daten aus dem Datenwürfel durch Klicken auf Daten abfragen abgerufen werden. Ein einzelner Faktor ruft dabei immer die Summe der Werte aller Dimensionen bezogen auf die gewählte ab. In dem Beispiel hier würde Desktop Pro XL also alle Desktop Pro XL Einnahmen aus allen Regionen zu allen Zeiten - in diesem Würfel ist die Zeiteinheit Monate - aufgelistet werden. Durch Verbinden der Faktoren werden die Abfragen an den Datenwürfel weiter detailliert. In dem OLAP- Lesefaktor 2004 werden alle Desktop Pro XL Umsätze aus Italien zusammen mit den Server Dual C Umsätzen aus Portugal, jeweils aus dem Quartal 1 des Jahres 2004 je Monat in Summe abgerufen. 3 / 8

4 Definieren von Standard-Dimensionen bei der Abfrage Wenn als Dimension z.b. sowohl Ist-Umsätze als auch Plan- und Sollumsätze vorgesehen sind, oder wenn noch weitere Zeiteinheiten enthalten sind, dann können die zu wählenden Standarddimensionen auch über das Kontextmenü der Datenwürfel voreingestellt werden. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass nicht bei jeder Abfrage an den Datenwürfel sämtliche Dimensionen definiert sein müssen! 4 / 8

5 Verschieben von Werte auf der Zeitachse Wie bereits im Buch CONSIDEO MODELER: So einfach wie. beschrieben können Werte auf der Zeitachse verschoben werden. Dabei können sowohl besondere Kalendertage, z.b. Feiertage, als auch Wochentage als Ausnahmen definiert werden. Der Verschiebe -Dialog kann im Cockpit bei Tabellen-Manipulatoren und bei den Faktor-Eigenschaften im Modell aufgerufen werden. Feiertage, auf denen z.b. beim Verschieben von Umsatzzahlen auf der Zeitachse zur Prognose von zukünftigen Umsätzen keine Werte stehen sollen, werden über den Import einer Exceltabelle als Ausnahmen definiert. Dabei ist die erste Spalte immer ein Kalenderdatum und die zweite Spalte erhält den Wert -1, für Minus 100 Prozent. Entsprechend bedeutet -1 für bestimmte Wochentage, z.b. Sonntage, dass dort ebenfalls keine Umsätze sind. Es können aber auch mit 0.3 für Freitag und -0.1 entsprechend um 30 Prozent überdurchschnittliche Umsätze an Freitagen und 10 Prozent unterdurchschnittliche Umsätze an Mittwochs voreingestellt werden. 5 / 8

6 Details für ein Szenario definieren Mittels ganz normaler MODELER-Faktoren können nun weitere Details für ein Szenario angegeben werden. Zum Beispiel kann ein Faktor Entwicklung die von OLAP-Lesefaktor 2004 um 5 Jahre in die Zukunft verschobenen Werte mit einer Steigerung von 10 Prozent versehen: Alle Parameter, die später im Cockpit über Schiebe-Manipulatoren variiert werden sollen, wie z.b. der Wert 1.1 in diesem Beispiel, sollten als separate Faktoren angelegt werden. Natürlich können die Parameter auch aus anderen Datenbanken kommen, da der MODELER die Verbindung mit mehreren Datenbanken gleichzeitig erlaubt. 6 / 8

7 In die Datenbank zurückschreiben Ein OLAP-Lesefaktor kann jederzeit über das Kontextmenü in einen OLAP-Schreibfaktor umgewandelt werden. Wichtig dabei, dass der auf der Datenbank angemeldete Nutzer entsprechende Schreibrechte hat und dass natürlich auch die Dimension geschrieben werden kann. Das Beispiel hier würde die um 5 Jahre verschobenen Werte aus 2004, erhöht um die Entwicklung von 10 Prozent, in das Quartal 1 des Jahres 2009 schreiben. Dabei würden - vorausgesetzt die Datenbank kann das - die Werte gesplasht werden, also gleichermaßen auf die Desktop Pro XL in Italien und die Server Dual C in Portugal aufgeteilt werden. Das Splashen kann auch direkt aus dem Modell heraus unterstützt werden, indem Werte durch die Formeln sumtotal() - für bestimmte Zeiträume - und condense() - für bestimmte Zeiteinheiten - aufsummiert werden. Zum Zurückschreiben müssen die Werte vorher im Cockpit simuliert werden. Es genügen daraufhin ein Klick auf das Symbol in der Symbolleiste und die Schreibrechte auf dem Datenwürfel. Natürlich können die Werte aus dem Cockpit auch anderweitig genutzt werden, z.b. als csv- oder Excel-Datei exportiert werden. 7 / 8

8 Im Cockpit können bei Diagrammen die umsatzfreien Tage über das Kontextmenü und Intervalle ausblenden entsprechend ausgeblendet werden. Weitere Informationen und Hilfe...zum MODELER selbst erhalten Sie im Handbuch.pdf bzw. MODELERQuickGuideDeutsch.pdf im Programmordner des MODELERs sowie natürlich in dem MODELER- Buch: CONSIDEO MODELER - so einfach wie Mind Mapping: Vernetztes Denken und Simulation zeigt die Funktionen des MODELERs sowie Tipps und Tricks zur Modellierung umfangreicher Prozesse etc.. (Kostenlos bei Kauf des MODELERs) Der BI MODELER kostet EURO (inkl. MwSt.). Eine Demo- Version erlaubt Modelle mit bis zu 20 Faktoren zu erstellen - allerdings ohne diese zu speichern. Bei der Datenanbindung an etwaige, neue OLAP-Datenbanken helfen wir individuell. 8 / 8

CONSIDEO PROCESS-MODELER

CONSIDEO PROCESS-MODELER CONSIDEO PROCESS-MODELER Modellaufbau Bei komplexen bzw. parallelen Prozessen, welche sich Ressourcen teilen müssen, ermöglicht der CONSIDEO PROCESS MODELER aufschlussreiche Was-Wäre-Wenn- Betrachtungen.

Mehr

Quick-Guide CONSIDEO MODELER

Quick-Guide CONSIDEO MODELER Quick-Guide CONSIDEO MODELER Wenn Sie bei Ihren Entscheidungen und Planungen viele Faktoren berücksichtigen müssen, hilft Ihnen der CONSIDEO MODELER - auf Windows, Linux und Mac OS X! Bilden Sie mit dem

Mehr

1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen

1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen MS Excel 203 Kompakt PivotTabellen. Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen Jeden Tag erhalten wir umfangreiche Informationen. Aber trotzdem haben wir oft das Gefühl, Entscheidungen noch nicht treffen

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Dateiname: ecdl5_01_02_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Access

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

Informatik Kurs Simulation. Hilfe für den Consideo Modeler

Informatik Kurs Simulation. Hilfe für den Consideo Modeler Hilfe für den Consideo Modeler Consideo stellt Schulen den Modeler kostenlos zur Verfügung. Wenden Sie sich an: http://consideo-modeler.de/ Der Modeler ist ein Werkzeug, das nicht für schulische Zwecke

Mehr

Beispiel des Zusammenführens der APV- Tabellen Stammdaten und Verlaufsdaten mithilfe von Access

Beispiel des Zusammenführens der APV- Tabellen Stammdaten und Verlaufsdaten mithilfe von Access Beispiel des Zusammenführens der APV- Tabellen Stammdaten und Verlaufsdaten mithilfe von Access Diese Übersicht stellt die Zusammenführung der APV Tabellen Stammdaten und Verlaufdaten mithilfe der Datenbank

Mehr

1 PIVOT TABELLEN. 1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen. 1.2 Wozu können Sie eine Pivot-Tabelle einsetzen?

1 PIVOT TABELLEN. 1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen. 1.2 Wozu können Sie eine Pivot-Tabelle einsetzen? Pivot Tabellen PIVOT TABELLEN. Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen Jeden Tag erhalten wir umfangreiche Informationen. Aber trotzdem haben wir oft das Gefühl, Entscheidungen noch nicht treffen

Mehr

Modeln 5.0. CONSIDEO MODELER 5.0 (inklusive OLAP und PROCESS MODELER) Neues Werkzeug für erfolgreiches Management in komplexen Zeiten

Modeln 5.0. CONSIDEO MODELER 5.0 (inklusive OLAP und PROCESS MODELER) Neues Werkzeug für erfolgreiches Management in komplexen Zeiten Modeln 5.0 Neues Werkzeug für erfolgreiches Management in komplexen Zeiten Der CONSIDEO MODELER, CeBIT-Gewinner des Innovationspreis IT als Software zur Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen, der

Mehr

Quick-Guide CONSIDEO MODELER

Quick-Guide CONSIDEO MODELER Wenn Sie bei Ihren Entscheidungen und Planungen viele Faktoren berücksichtigen müssen, hilft Ihnen der CONSIDEO MODELER - auf Windows, Linux und Mac OS X! Bilden Sie mit dem CONSIDEO MODELER das Zusammenspiel

Mehr

Auswertung für Warenwirtschaft/ERP, Interbase und ODBC... 2

Auswertung für Warenwirtschaft/ERP, Interbase und ODBC... 2 Cubix O.L.A.P... 2 Auswertung für Warenwirtschaft/ERP, Interbase und ODBC... 2 Datenverbindung über ODBC... 4 Datenbereitstellung über SQL... 5 Festlegung der Dimensionen... 6 Festlegung der Summen...

Mehr

Stundenerfassung Version 1.8

Stundenerfassung Version 1.8 Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Überstunden Ein Modul der Plusversion 2008 netcadservice GmbH netcadservice GmbH Augustinerstraße 3 D-83395 Freilassing Dieses Programm ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Kurzanleitung GPG Verschlüsselung Stand vom 13.11.2006

Kurzanleitung GPG Verschlüsselung Stand vom 13.11.2006 Inhaltsverzeichnis 1. Versenden des eigenen öffentlichen Schlüssels... 2 2. Empfangen eines öffentlichen Schlüssels... 3 3. Versenden einer verschlüsselten Nachricht... 6 4. Empfangen und Entschlüsseln

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

Ein Word-Dokument anlegen

Ein Word-Dokument anlegen 34 Word 2013 Schritt für Schritt erklärt Ein Word-Dokument anlegen evor Sie einen Text in Word erzeugen können, müssen Sie zunächst einmal ein neues Dokument anlegen. Die nwendung stellt zu diesem Zweck

Mehr

Kunden über Mandatsreferenz informieren

Kunden über Mandatsreferenz informieren Kunden über Mandatsreferenz informieren Ab Februar 2014 wird der gesamte Zahlungsverkehr auf das neue SEPA-Verfahren umgestellt. Da die bestehenden Einzugsermächtigungen in ein Mandat umgewandelt werden

Mehr

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Der Formulardesigner Der in SimpliMed23

Mehr

17 Datenbank aufteilen

17 Datenbank aufteilen 17 Datenbank aufteilen Warum teilt man eine Datenbank auf und was bedeutet dies? Eine Access-Datenbankdatei ist ein Monolith. Sie enthält alle notwendigen Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte,

Mehr

MS Access 2013 Kompakt

MS Access 2013 Kompakt 2 ABFRAGEN Eine Abfrage ist im Wesentlichen der Filterung eines Datenbestandes sehr ähnlich. Auch hier werden aus einer Menge von Informationen nur jene Datensätze ausgewählt, die einem vorher definierten

Mehr

ARCO SQL T5 - Business Intelligence

ARCO SQL T5 - Business Intelligence ARCO SQL T5 - Business Intelligence Um die ARCO Business Intelligence Funktionen nutzen zu können, werden diese unter MS Excel eingerichtet. Es handelt sich um strukturierte Auswertungen bezüglich Umsätzen,

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

MindPlan 4. Installations- u. Update-Hinweise. MindPlan 4. Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12

MindPlan 4. Installations- u. Update-Hinweise. MindPlan 4. Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12 MindPlan 4 Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12 Inhalt 1. Informationen zu MindPlan 4... 3 1.1. Neue Funktionen neues Layout... 3 1.2. Lizenzverwaltung (!! Neue Lizenzschlüssel erforderlich!!)... 3 1.2.1.

Mehr

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...

Mehr

Installationsanleitung DIALOGMANAGER

Installationsanleitung DIALOGMANAGER Um mit dem Dialog-Manager effektiv arbeiten zu können, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: RAM-Speicher: mind. 2 GB Speicher Festplatte: 1 GB freier Speicher Betriebssystem: Windows

Mehr

Arbeiten mit UMLed und Delphi

Arbeiten mit UMLed und Delphi Arbeiten mit UMLed und Delphi Diese Anleitung soll zeigen, wie man Klassen mit dem UML ( Unified Modeling Language ) Editor UMLed erstellt, in Delphi exportiert und dort so einbindet, dass diese (bis auf

Mehr

MS Access 2010 Kompakt

MS Access 2010 Kompakt 2 ABFRAGEN Eine Abfrage ist im Wesentlichen der Filterung eines Datenbestandes sehr ähnlich. Auch hier werden aus einer Menge von Informationen nur jene Datensätze ausgewählt, die einem vorher definierten

Mehr

Tipps & Tricks für den WSA Websiteadministrator

Tipps & Tricks für den WSA Websiteadministrator Seite 1 Tipps & Tricks für den WSA Websiteadministrator Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 1 2. Kurzüberblick zum Aufbau des WSA Tools... 2 2.1 Benutzeroberfläche... 2 3. WSA-Tool als HTML Editor... 4

Mehr

Word 2010 Änderungen nachverfolgen

Word 2010 Änderungen nachverfolgen WO.019, Version 1.0 05.01.2015 Kurzanleitung Word 2010 Änderungen nachverfolgen Bearbeiten mehrere Personen gemeinsam Dokumente, sollten alle Beteiligten nachverfolgen können, wer welche Änderungen vorgenommen

Mehr

CONSIDEO MODELER. REMSO: intelligentes Reengineering des monolithischen MODELERs zur Serviceorientierten

CONSIDEO MODELER. REMSO: intelligentes Reengineering des monolithischen MODELERs zur Serviceorientierten REMSO: intelligentes Reengineering des monolithischen MODELERs zur Serviceorientierten Technologie CONSIDEO MODELER Wir wollen, dass alle Menschen mehr Zusammenhänge sehen Eine neue Denk-, Arbeits- und

Mehr

Grundlagen & System. Erste Schritte in myfactory. Willkommen zum Tutorial "Erste Schritte in myfactory"!

Grundlagen & System. Erste Schritte in myfactory. Willkommen zum Tutorial Erste Schritte in myfactory! Erste Schritte in myfactory Willkommen zum Tutorial "Erste Schritte in myfactory"! Im vorliegenden Tutorial lernen Sie den Aufbau von myfactory kennen und erfahren, wie myfactory Sie bei Ihren täglichen

Mehr

White Paper "Objektberechtigung"

White Paper Objektberechtigung White Paper "Objektberechtigung" Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 1.1. Sinn und Zweck der Objektberechtigungen...3 1.2. Wo können Objektberechtigungen vergeben werden?...3 1.3. Welche Berechtigungstypen

Mehr

Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen

Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen Vorbemerkung Häufig besteht die Notwendigkeit pdf-formulare Kunden, Mitarbeitern etc. zur Verfügung

Mehr

ELBA-business Tipps / Tricks in ELBA 5.6.0

ELBA-business Tipps / Tricks in ELBA 5.6.0 Tipps / Tricks in ELBA 5.6.0 Tipps und Tricks in ELBA-business Seite 1 Tipps und Tricks 1.1 Online-Hilfe in ELBA-business ELBA-Business verfügt über eine umfangreiche Online-Hilfe-Funktion. Diese Funktion

Mehr

Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork

Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork von Irene Bauder, Jürgen Bär 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21473 6 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und

Mehr

GalBIB. TSB - Titelstamm Bibliographie. Mit dieser Erweiterung können:

GalBIB. TSB - Titelstamm Bibliographie. Mit dieser Erweiterung können: GalBIB TSB - Titelstamm Bibliographie Mit dieser Erweiterung können: - CD's in den Titelstamm aufgenommen werden - Titel des Titelstamms im bibwin bibliographiert werden 1 Funktion...2 2 Installation...2

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Dateiname: ecdl2_05_03_documentation.doc Speicherdatum: 16.03.2005 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement

Mehr

Adminer: Installationsanleitung

Adminer: Installationsanleitung Adminer: Installationsanleitung phpmyadmin ist bei uns mit dem Kundenmenüpasswort geschützt. Wer einer dritten Person Zugriff auf die Datenbankverwaltung, aber nicht auf das Kundenmenü geben möchte, kann

Mehr

Anwendungsbeispiele Buchhaltung

Anwendungsbeispiele Buchhaltung Kostenstellen in Webling Webling ist ein Produkt der Firma: Inhaltsverzeichnis 1 Kostenstellen 1.1 Was sind Kostenstellen? 1.2 Kostenstellen in der 2 Kostenstellen in Webling 2.1 Kostenstellen erstellen

Mehr

Tutorial: Gnumeric installieren und Jahres-Kostenübersicht erstellen mit Diagramm

Tutorial: Gnumeric installieren und Jahres-Kostenübersicht erstellen mit Diagramm Gnumeric Mittwoch, 8. Mai 2013 01:05 Tutorial: Gnumeric installieren und Jahres-Kostenübersicht erstellen mit Diagramm In diesem Tutorial will ich Ihnen zeigen, wie man Gnumeric installiert und wie man

Mehr

Das Startmenü. Das Startmenü anpassen

Das Startmenü. Das Startmenü anpassen Das Startmenü Über das Startmenü gelangen Sie zu allen Programmen und Funktionen des Computers. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Start. Die meistgenutzten Programme finden Sie in der linken Liste.

Mehr

Anhand des bereits hergeleiteten Models erstellen wir nun mit der Formel

Anhand des bereits hergeleiteten Models erstellen wir nun mit der Formel Ausarbeitung zum Proseminar Finanzmathematische Modelle und Simulationen bei Raphael Kruse und Prof. Dr. Wolf-Jürgen Beyn zum Thema Simulation des Anlagenpreismodels von Simon Uphus im WS 09/10 Zusammenfassung

Mehr

Office 2016 für Mac Das Profibuch

Office 2016 für Mac Das Profibuch Edition SmartBooks Office 2016 für Mac Das Profibuch Mehr herausholen aus Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook Bearbeitet von Horst-Dieter Radke 1. Auflage 2015. Taschenbuch. XIV, 380 S. Paperback

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Dateiname: ecdl2_05_03_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement

Mehr

UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ. Outlook Umstellung. Anleitung. Martina Hopp Version 1.2

UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ. Outlook Umstellung. Anleitung. Martina Hopp Version 1.2 UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ Outlook Umstellung Anleitung Martina Hopp Version 2 Anleitung zum Einrichten von Outlook als E-Mail-Client mit Übertragung der Daten aus Thunderbird und Webmail Inhalt Vor der

Mehr

easyident Configurator 1.0

easyident Configurator 1.0 easyident Configurator 1.0 Der easyident Configurator ist ein Programm zur Verwaltung von Transpondern und zur Konfiguration von easyident Modulen. Dazu werden die Transponder und Module zuerst in einer

Mehr

Webakte in Advolux Verfasser : Advolux GmbH Letze Änderung : 10. Juli 2015 1

Webakte in Advolux Verfasser : Advolux GmbH Letze Änderung : 10. Juli 2015 1 Webakte in Advolux Verfasser : Advolux GmbH Letze Änderung : 10. Juli 2015 1 Inhaltsverzeichnis WIE NUTZEN SIE DIE FUNKTIONALITÄTEN DER WEBAKTE IN ADVOLUX?... 3 E-CONSULT-ZUGANG ERSTMALIG EINRICHTEN...

Mehr

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen 10 Makros Ein Makro besteht aus einer Reihe von Befehlen, die gespeichert und dann immer wieder aufgerufen, d.h. durchgeführt werden können. Das dient zur Automatisierung häufig auftretender Aufgaben.

Mehr

Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice

Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice organice-excel-add-in 1 Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice (Ein stichwortartiger Entwurf ) Systemvoraussetzungen:

Mehr

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen v1.0. Feb-15 1 1 Vorwort Sehr geehrte Autorinnen und Autoren, wir haben für Sie eine Dokumentenvorlage für Microsoft Word entwickelt, um Ihnen die strukturierte

Mehr

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise 2. Funktionen der Menüleiste 2.1 Erfassung / Bearbeitung Angebote Aufträge Lieferschein Rechnung Rechnungsbuch Begleitliste 2.2 Auswertungen

Mehr

5 Business Intelligence an einem Beispiel: Reporting

5 Business Intelligence an einem Beispiel: Reporting Seite57 5 Business Intelligence an einem Beispiel: Reporting In den folgenden drei Kapiteln sollen die Mçglichkeiten, die OLAP-Datenbanken in der UnternehmenspraxisfürReporting,Analyseund Planung erçffnen,

Mehr

SANDBOXIE konfigurieren

SANDBOXIE konfigurieren SANDBOXIE konfigurieren für Webbrowser und E-Mail-Programme Dies ist eine kurze Anleitung für die grundlegenden folgender Programme: Webbrowser: Internet Explorer, Mozilla Firefox und Opera E-Mail-Programme:

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

Adressen selektieren und Etiketten oder Serienbriefe erstellen

Adressen selektieren und Etiketten oder Serienbriefe erstellen Adressen selektieren und Etiketten oder Serienbriefe erstellen Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Adressen aus snap für Etiketten oder Serienbriefe einzusetzen. Die einfachsten Wege sind hier beschrieben.

Mehr

SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken

SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN ANALYSE VON OLAP-AUFBEREITUNGSFEHLERN

Mehr

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN Bayer. Staatsministerium des Innern 80524 München Einsatznachbearbeitung und vermeintlicher Zertifikatfehler unter Internet Explorer bzw. Mozilla Firefox Bei sicheren

Mehr

shopwin Kurzanleitung Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse

shopwin Kurzanleitung Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse www.easy-systems.de Inhaltsverzeichnis: 1 Ziel der Anleitung...2 2 Was ist ein Kassennotfall?...2 3 Was ist eine Notfallkasse?...2 4 Wie erkenne

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte)

Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte) Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

:LQGRZV([SORUHU &KULVWLQH%HHU

:LQGRZV([SORUHU &KULVWLQH%HHU Der Windows Explorer 1. Starten des Windows Explorers Die Aufgabe des Explorers ist die Verwaltung und Organisation von Dateien und Ordnern. Mit seiner Hilfe kann man u.a. Ordner erstellen oder Daten von

Mehr

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,

Mehr

MdtTax Programm. Programm Dokumentation. Datenbank Schnittstelle. Das Hauptmenü. Die Bedienung des Programms geht über das Hauptmenü.

MdtTax Programm. Programm Dokumentation. Datenbank Schnittstelle. Das Hauptmenü. Die Bedienung des Programms geht über das Hauptmenü. Programm Die Bedienung des Programms geht über das Hauptmenü. Datenbank Schnittstelle Die Datenbank wir über die Datenbank- Schnittstelle von Office angesprochen. Von Office 2000-2003 gab es die Datenbank

Mehr

Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte

Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte Ordnung auf/im (Win-)PC bzw. der Festplatte Ein Versuch da was zu (er)klären von Uwe Troll Vorbemerkung: Alles was später hier gezeigt wird, wird auf Ihrem PC anders aussehen! Das Prinzip bleibt aber gleich.

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 6: Präsentation Diagramm auf einer Folie erstellen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 6: Präsentation Diagramm auf einer Folie erstellen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 6: Präsentation Diagramm auf einer Folie erstellen Dateiname: ecdl6_05_01_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 6 Präsentation - Diagramm

Mehr

Neuentwicklungen in Mesap. Version 5.1

Neuentwicklungen in Mesap. Version 5.1 Neuentwicklungen in Mesap Version 5.1 Karlsruhe, im Juli 2013 Liebe Mesap Nutzerinnen, liebe Mesap Nutzer, wir freuen uns, Ihnen die neue Version 5.1 präsentieren zu dürfen, und hoffen, dass die neuen

Mehr

Applikationen für das Qualitätsmanagement

Applikationen für das Qualitätsmanagement Quality APPS Applikationen für das Qualitätsmanagement Probieren und Studieren Das Gantt Diagramm Autor: Jürgen P. Bläsing Ein Gantt Diagramm ist ein nach dem Unternehmensberater Henry L. Gantt (1861 1919)

Mehr

26. November 2007. EFS Übung. Ziele. Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) 2. Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln

26. November 2007. EFS Übung. Ziele. Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) 2. Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln EFS Übung Ziele Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln Mit adm_peter einen Ordner verschlüsseln und darin eine Text Datei anlegen Dem Benutzer

Mehr

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de Outlook-Abgleich Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereitung

1. Einführung. 2. Vorbereitung 1. Einführung Über den Artikelimport können Sie Artikel aus vielen gängigen Formaten bequem in orgamax importieren, ohne diese einzeln eingeben zu müssen. In dieser Dokumentation sind verschiedene Szenarien,

Mehr

Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008

Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008 Software WISO Mein Geld Thema Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008 Das vorliegende Dokument gibt Ihnen Tipps zum Arbeiten mit der Software WISO Mein Geld, respektive der

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen v1.0. Jun-15 1 1 Vorwort Sehr geehrte Autorinnen und Autoren, wir haben für Sie eine Dokumentenvorlage für Microsoft Word entwickelt, um Ihnen die strukturierte

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Installation und Konfiguration eines Microsoft SQL Server zur Nutzung der Anwendung Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Dokument Excel-Anlagen

Dokument Excel-Anlagen 1. Arbeiten mit Excel-Anlagen in den neuen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus 1.1. Allgemeines In allen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus besteht die Möglichkeit, Excel-Anlagen anzulegen. Alle

Mehr

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC Lastschriftvorlagen, die Sie in ebanking Business gespeichert haben,

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

Kommunikations-Management

Kommunikations-Management Tutorial: Wie importiere und exportiere ich Daten zwischen myfactory und Outlook? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory Daten aus Outlook importieren Daten aus myfactory nach Outlook

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

Synchronisations- Assistent

Synchronisations- Assistent TimePunch Synchronisations- Assistent Benutzerhandbuch Gerhard Stephan Softwareentwicklung -und Vertrieb 25.08.2011 Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent

Mehr

Schritt 1 - Registrierung und Anmeldung

Schritt 1 - Registrierung und Anmeldung Schritt 1 - Registrierung und Anmeldung Anmeldung: Ihre Zugangsdaten haben Sie per EMail erhalten, bitte melden Sie sich mit diesen auf www.inthega-datenbank.de an. Bitte merken Sie sich die Zugangsdaten

Mehr

Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE

Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE AccountPlus Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Anwenderdokumentation AccountPlus GWUPSTAT.EXE (vorläufig) ab Version 6.01 INHALTSVERZEICHNIS...1 1 ALLGEMEINES...2 2 INSTALLATION UND PROGRAMMAUFRUF...2

Mehr

Handhabung der Computermaus

Handhabung der Computermaus Handhabung der Computermaus Optische 3 Tastenmaus von Microsoft Inhaltsverzeichnis Einleitung Aufbau der Computermaus Bedienung der Computermaus Vokabular linke Maustaste rechte Maustaste Übungen Einleitung

Mehr

OrangeBIReportTemplates schnellzumoptimalenbericht

OrangeBIReportTemplates schnellzumoptimalenbericht OrangeBIReportTemplates schnellzumoptimalenbericht INHALT 1 EINLEITUNG...1 2 VORAUSSETZUNGEN...2 3 NOTATIONUNDEINBETTUNG...3 3.1 SUCCESS-Notation...3 3.2 EinbettungderVorlageninBerichte...4 4 ÜBERSICHTÜBERDIEVORLAGEN...6

Mehr

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0 Kurzeinführung Excel2App Version 1.0.0 Inhalt Einleitung Das Ausgangs-Excel Excel-Datei hochladen Excel-Datei konvertieren und importieren Ergebnis des Imports Spalten einfügen Fehleranalyse Import rückgängig

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Postfach aufräumen und archivieren

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Postfach aufräumen und archivieren Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Postfach aufräumen und archivieren Dateiname: ecdl_p3_04_03_documentation.doc Speicherdatum: 08.12.2004 ECDL 2003 Professional Modul 3 Kommunikation

Mehr

Handbuch zum Statistiktool Pentaho Stand: Dezember 2013

Handbuch zum Statistiktool Pentaho Stand: Dezember 2013 Handbuch zum Statistiktool Pentaho Stand: Dezember 2013 Sie erreichen das Tool über folgenden Link http://reports.onleihe.de/pentaho/login Anmeldung Startbildschirm Oben: Navigation Linke Spalte: Ordner

Mehr

MyDPD Handbuch Schweizer Kunden

MyDPD Handbuch Schweizer Kunden MyDPD Handbuch Schweizer Kunden Version 1.0 _ 2012-09-19 After Sales, DPD (Schweiz) AG, Buchs ZH Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 4 2 Tracking... 4 3 Einloggen ins MyDPD Portal... 5 4 Abholung... 6 5

Mehr

HOW TO Heat Mapping mit EasyMap

HOW TO Heat Mapping mit EasyMap HOW TO Heat Mapping mit EasyMap Sie möchten analysieren, ob sich Ihre Kunden räumlich clustern? Sie sind auf der Suche nach Hot Spots, um Schwerpunktregionen herauszuarbeiten und neue Zielgebiete für Ihre

Mehr

Anleitung TYPO3 Version 4.0

Anleitung TYPO3 Version 4.0 Publizieren im Internet mit dem Content Management System TYPO3: (Referenzprojekte unter www.aloco.ch/referenzen/ ). Anleitung TYPO3 Version 4.0 Fragen beantworten wir gerne: ALOCO GmbH Hirschengraben

Mehr

Was ist neu im Jahresrelease Haufe Advolux 2.800?

Was ist neu im Jahresrelease Haufe Advolux 2.800? Was ist neu im Jahresrelease Haufe Advolux 2.800? 1. Neue Datenbank Mit der Version 2.800 wird eine neue Datenbank installiert, die deutlich performanter ist und insbesondere den asynchronen Abfragemechanismus

Mehr

Mit einem Doppelclick auf den Ortsnamen erhalten Sie eine Liste mit allen Pulheimer Adressen angezeigt.

Mit einem Doppelclick auf den Ortsnamen erhalten Sie eine Liste mit allen Pulheimer Adressen angezeigt. Anleitung zum Import von Adressen aus Klicktel 2000 in KaRoMail Die Anleitung erfolgt auf Basis eines Beispiels: Problemstellung: Sie besitzen eine Praxis für Physiotherapie und wollen alle Ärzte der Allgemeinmedizin

Mehr

Persönliche Ordner (*.pst) Persönliche Ordner Best practice für Desktop-Nutzer Best practice für Laptop-Nutzer

Persönliche Ordner (*.pst) Persönliche Ordner Best practice für Desktop-Nutzer Best practice für Laptop-Nutzer Persönliche Ordner (*.pst) Ist die Postfachgröße (z.b. 30 MB) begrenzt, kann es notwendig sein, die E-Mail-Ablage aus dem Exchange-Bereich in Persönliche Ordner (hier Archiv 2006-2008) zu verlagern. Persönliche

Mehr

Task: Nmap Skripte ausführen

Task: Nmap Skripte ausführen Task: Nmap Skripte ausführen Inhalt Einfache Netzwerkscans mit NSE Ausführen des Scans Anpassung der Parameter Einleitung Copyright 2009-2015 Greenbone Networks GmbH Herkunft und aktuellste Version dieses

Mehr

Artikel Schnittstelle über CSV

Artikel Schnittstelle über CSV Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte

Mehr

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu 1 Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu Im Folgenden wird kurz beschrieben, wie Anwender die Sicherheitseinstellungen in Excel Auswertungen anpassen können. Sicherheitseinstellungen verhindern, dass Makros

Mehr

EGroupware als neuer Webmailer für alle

EGroupware als neuer Webmailer für alle EGroupware als neuer Webmailer für alle Nutzung von EGroupware Premium Line (EPL) Sobald Sie eingeloggt sind, sehen Sie in der linken Spalte die Anwendungen E-Mail, Kalender und Adressbuch. Durch Klick

Mehr

1. Zuerst muss der Artikel angelegt werden, damit später die Produktvarianten hinzugefügt werden können.

1. Zuerst muss der Artikel angelegt werden, damit später die Produktvarianten hinzugefügt werden können. Produktvarianten und Downloads erstellen Produktvarianten eignen sich um Artikel mit verschiedenen Optionen wie bspw. ein Herrenhemd in den Farben blau, grün und rot sowie in den Größen S, M und L zu verkaufen.

Mehr

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste

Mehr

«/Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen» Anleitung

«/Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen» Anleitung QuickStart «/Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen» Anleitung Mehrere Umfragen in einer Umfrage durchführen Mögliches Szenario oder wann Sie davon Gebrauch machen können Sie führen regelmässig

Mehr

teamsync Kurzanleitung

teamsync Kurzanleitung 1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier

Mehr