Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

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1 Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren Gästen Frieden- christlich wirtschaften Musik zum Eingang Lied 363: Leben aus der Quelle Leben aus der Quelle, Leben nur aus dir, Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. 1. Und du erforscht mich, veränderst mein Denken, Leben aus der Quelle, Leben nur aus dir, 2. Hilfst mir zu schweigen und auf dich zu warten, Leben aus der Quelle, Leben nur aus dir, 3. Willst mich gebrauchen, als Salz für die Erde, Leben aus der Quelle, Leben nur aus dir, Text und Melodie: Lukas Di Nunzio, Satz: Johannes Nitsch., Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart Begrüßung: Pastor Hartmut Riemenschneider und Jürgen Werth Gemeindelied: Du Herr heißt uns hoffen Du sendest uns durch dein Wort in die Welt 1. Du, Herr, heißt uns hoffen und gelassen vorwärts schaun, deine Zukunft steht uns offen, wenn wir dir fest vertraun. 2. Du, Herr, heißt uns glauben, dass du selbst die Hoffnung bist. Nichts soll die Gewissheit rauben, dass du siegst, Jesus Christ. 3. Du, Herr, heißt uns lieben, für den andern da zu sein. Hilf uns, glaubhaft Liebe üben, dass man sieht: Wir sind dein. 4. Du, Herr, heißt uns hoffen und gelassen vorwärts schaun, allen steht die Zukunft offen, die sich dir anvertraun.

2 5. Du sendest uns durch dein Wort in die Welt. Wir gehen, Herr. Du gehst voran, gibst uns Weisung und Ziel. Wir folgen, Herr. Text und Melodie: Otmar Schulz 1966, Verlag Singende Gemeinde, Wuppertal Fragen zum Thema I Gebet Fragen zum Thema II Liedvortrag: Aufbruch / Wer nach Norm sein Leben leben will 1. Wer nach Norm sein Leben leben will, nur bekannte Wege gehen will, wer aus Angst vor Fehlern Neues meidet und sich nicht zum Aufbruch neu entscheidet, kann das tun, der kann das tun! 2. Wer behauptet, er sei Realist, und nur glaubt, was menschenmöglich ist, wer beschließt, allein sich selbst zu trauen, nur auf eigne Leistung aufzubauen, kann das tun, der kann das tun! 3. Wer nur neidisch auf die andern schaut, sich mit Selbstmitleid den Weg verbaut, wer versucht, sich schüchtern zu verstecken, sich zurückzieht, um nicht anzuecken, kann das tun, der kann das tun! Text und Musik: Wolfgang Deiß, Musikverlag Klaus Gerth, Aßlar 1990 Anmoderation I: Vorstellung Dr. Deichmann Theaterstück: Gleich zur Sache Interview I: Jürgen Werth und Dr. Deichmann Mensch im Mittelpunkt / Markt und Nachfolge? Thema: Umgang mit Mitarbeitern Christliche Überzeugungen und erfolgreiches Wirtschaften?

3 Gemeindelied: EG 420, 1-5, Brich mit den Hungrigen Dein Brot 1. Brich mit den Hungrigen dein Brot, sprich mit den Sprachlosen ein Wort, sing mit den Traurigen ein Lied, teil mit den Einsamen dein Haus. 2. Such mit den Fertigen ein Ziel, brich mit den Hungrigen dein Brot, sprich mit den Sprachlosen ein Wort, sing mit den Traurigen ein Lied. 3. Teil mit den Einsamen dein Haus, such mit den Fertigen ein Ziel, brich mit den Hungrigen dein Brot, sprich mit den Sprachlosen ein Wort. 4. Sing mit den Traurigen ein Lied, teil mit den Einsamen dein Haus, such mit den Fertigen ein Ziel, brich mit den Hungrigen dein Brot. 5. Sprich mit den Sprachlosen ein Wort, sing mit den Traurigen ein Lied, teil mit den Einsamen dein Haus, such mit den Fertigen ein Ziel. Text: Friedrich Karl Barth 1977, Melodie: Peter Janssens 1977 Peter Janssens Musikverlag, Telgte Anmoderation II: Dr. Deichmanns Engagement Thema: Bezug zu 1. Petrus.4,10 Erfolg & Verantwortung, Wort & Tat : Indien Interview II: Jürgen Werth und Dr. Deichmann Thema: Erfolg und christliche Verantwortung Dienst in der Gesellschaft / Innerer Friede Gemeindelied: Dass dein Wort 1. Gut gemeint und schlecht gemacht, oberflächlich ausgedacht ist so vieles. Es verdorrt ohne dein Wort. 2. Erst komm ich und dann komm ich. Pausenlos geht es um mich.

4 Fürbitten Vater Unser Segen Was mich aus dem Strudel reißt, ist, Herr, dein Geist. Text: Theo Lehmann/Jörg Swoboda 1987, Melodie Jörg Swoboda 1987, Oncken Verlag, Wuppertal und Kassel Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Verabschiedung Musikalisches zum Ausgang: Gut, dass wir einander haben 1. Keiner, der nur immer redet; keiner, der nur immer hört. Jedes Schweigen, jedes Hören, jedes Wort hat seinen Wert. Keiner widerspricht nur immer; keiner paßt sich immer an. Und wir lernen, wie man streiten und sich dennoch lieben kann. 2. Keiner, der nur immer jubelt; keiner, der nur immer weint. Oft schon hat uns Gott in unserer Freude, unsrem Schmerz vereint. Keiner trägt nur immer andre; keiner ist nur immer Last.

5 Jedem wurde schon geholfen; jeder hat schon angefaßt. 3. Keiner ist nur immer Schwach, und keiner hat für alles Kraft. Jeder kann mit Gottes Gaben das tun, was kein andrer schafft. Keiner, der noch alles braucht, und keiner, der schon alles hat. Jeder lebt von allen andern; jeder macht die andern satt. Text und Melodie: Manfred Siebald 1990, Begleitsatz: Gordon Schulz 2002, Rechte: Hänssler-Verlag Alle Texte zum Ausdrucken, die Predigt und die Gebete, erhalten Sie in der Regel Mittwochs nach der Sendung unter in der Rubrik Der Gottesdienst. Herzlichen Dank für Ihr Interesse.

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