Mit der Geschäftsentwicklung Schritt halten: Die SERICA BANK setzt auf IBM System i und Linux

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1 Mit der Geschäftsentwicklung Schritt halten: Die SERICA BANK setzt auf IBM System i und Linux ibm.com/systems/ch/i

2 Erfolgreiche Liechtensteiner Privatbank mit hohen Anforderungen an die IT Die grossen Anstrengungen haben sich gelohnt: Das Fürstentum Liechtenstein ist heute ein Finanzplatz mit neuem Qualitäts- Label für Integrität und Professionalität. Auch bei der SERICA BANK, als liechtensteinische Bank, stehen Integrität und Professionalität an erster Stelle, was von der internationalen Klientel geschätzt wird. Ziel der SERICA BANK ist es, für ihre Kunden optimal auf deren Bedürfnisse zugeschnittene Dienstleistungen in Private Banking und Asset Management zu bieten als Vermögensverwaltungsgesellschaft gegründet, positioniert sich die SERICA BANK heute erfolgreich als der persönliche Finanzbegleiter seiner Kunden, was Bilanzen und Wachstum widerspiegeln. Kontinuierlich steigende Mitarbeiterzahlen belegen dies ebenfalls. Im 2000 arbeiteten am alten Standort in Vaduz rund 15 Personen, heute sind es am neuen Vaduzer Sitz an der Herrengasse bereits 50 Mitarbeitende. Mit der anfangs 2006 eingeleiteten Integration in die Kaiser Ritter Partner Gruppe erschliesst sich der SERICA weiteres Wachstumspotenzial. Die SERICA BANK setzt auf Dienstleistungen im Bereich Private Banking, Asset und Wealth Management, während sich die Tochtergesellschaft SERICA Fondsleitung AG auf Fondsprodukte spezialisiert hat. Als weiterer Teil der SERICA Gruppe befasst sich Serval Portfolio Consulting AG mit Portfolio-Analysen. Die Informatik ist für die SERICA BANK als Infrastruktur-Fundament von strategischer Bedeutung. Auf ihr basieren die gesamten Geschäftsprozesse sowie alle Dienstleistungen der Bank und die Tochtergesellschaften. Um mit der Geschäftsentwicklung Schritt zu halten, wird von der IT maximale Flexibilität und Skalierbarkeit als auch Stabilität und Sicherheit gefordert.

3 Stabilität, Sicherheit, Kostenreduktion Konsolidierung der IT-Infrastruktur Als Markus Hollenstein 1996 als externer EDV-Berater zur SERICA wechselte, übernahm er mit der Verantwortung für die IT auch die Evaluation einer neuen Core-Banking-Applikation implementierte die SERICA AG für diesen Bereich das Olympic-Banking-System der Schweizer Firma ERI Bancaire. Bewährte Banking-Lösung auf IBM System i Plattform Das modular aufgebaute System Olympic ist ursprünglich für den Einsatz auf IBM Systemen (früher AS/400, heute IBM System i) entwickelt worden. Dabei werden neben dem nativen i5/os Betriebssystem auch Websphere, Java-Implementierungen (auf Micro Code Level), Lotus Notes Domino und Linux Partitionen unterstützt. Für die Office-Anwendungen und die Datenspeicherung waren bei der SERICA bis zur Serverkonsolidierung drei Windows-Server im Einsatz. MS-Office-Applikationen stehen den Benutzern über Citrix zur Verfügung. Wachstumsfesseln Als IT-Leiter sah sich Markus Hollenstein bereits kurz nach der Einführung des neuen Systems mit den Vor- und Nachteilen des raschen Unternehmenswachstums konfrontiert: Obwohl die SERICA BANK AG weitgehend und konsequent auf ThinClients im Arbeitsplatzbereich setzt, erforderte das Wachstum laufend Anpassungen bei der Server-Infrastruktur. Während die IBM Systeme kaum Schwierigkeiten machten, verzeichnete man vor allem bei den Windows Servern Lastverteilungsprobleme. Zusätzlicher Aufwand ergab sich nicht nur beim Implementieren von neuen Servern, sondern auch bei den Betriebssystemen und den Applikationen. Zusätzlich hatte sie mit Kompatibilitätskonflikten zu kämpfen, und der unverhältnismässig hohe Aufwand für die Überwachung, das Nachführen und den Erwerb von Lizenzen stellte die Bank vor neue Herausforderungen. SERICA entschied, künftig nach Möglichkeit auf plattformunabhängige Applikationen zu setzen. Das beinhaltete die weitgehende Umstellung auf Browser-Lösungen für die laufenden Anwendungen. IBM System i unterstützt die Open Platform-Strategie Web-basierende Appliances funktionieren an sich auch auf einer Windows- Plattform, wobei die Speicher- und Prozessorproblematik aber nicht nachhaltig gelöst sind. So wird eine reduzierte Windows-Welt angestrebt und nach Lösungen und Tools gesucht, die den Anforderungen für eine weit reichende Unabhängigkeit entsprechen. Die Lösung für die SERICA BANK ist eine konsequente Open Platform-Strategie. Natürlich läuft das Olympic-Banking- System unverändert unter dem nativen Betriebssystem des IBM System i5/os. Die zugehörigen Front-Ends sind sowohl unter Windows als auch

4 Linux lauffähig. Für Lotus Domino setzt man auf Domino Web Access (DWA), für die Office-Anwendungen gelangt indes OpenOffice zum Einsatz. Neben dem i5/os sind in der Server-Umgebung SUSE Linux Enterprise Server 10 im Einsatz, die von IBM seit Juli 2006 offiziell unterstützt werden. Mit diesem Konzept können durch Wachstum entstehende Problemfelder auch mit limitierten Arbeitsressourcen nachhaltig entschärft werden, was ein flexibles Wachstum ohne Fesseln erlaubt. Web-basierende Software und Linux on i5 Praktisch die gesamte Serverinfrastruktur der SERICA BANK AG wurde auf IBM System i5 Modell 570 konsolidiert. IBM System i5 bietet eine Hardware-Plattform, die ein Höchstmass an Flexibilität und Skalierbarkeit bringt. Die Erweiterung der Rechenleistung oder der Speicherkapazität ist rasch und ohne nennenswerte Betriebsunterbrüche möglich. In Sachen Zuverlässigkeit und Stabilität gehört das IBM System i als jüngster Spross in die Reihe der legendären AS/400 Systeme. Die SERICA BANK profitiert mit dem Einsatz von web-basierender Software zudem von einer erheblichen Kostenreduktion nicht nur im Lizenzbereich, sondern auch in der Pflege und dem Unterhalt der gesamten Infrastruktur. «Mit dem IBM System i5 und der web-basierenden Software haben wir das flexible IT-Fundament, das für eine ungehinderte Geschäftsentwicklung unerlässlich ist.» Markus Hollenstein, IT-Leiter der SERICA BANK AG SERICA BANK AG, Herrengasse 23, FL-9490 Vaduz

5 Skalierbare Plattform konsequenter Support für OpenSource Bei erfolgskritischen Projekten ist die Wahl der Partner entscheidend. Als sichere Werte erwiesen sich die Zusammenarbeit mit IBM als auch das IBM System i5. Durchwegs gute Erfahrungen bezüglich Stabilität und Zuverlässigkeit sammelte man auf Seiten von SERICA bereits mit den Vorgängermodellen des System i5. Einen Partner mit tief greifendem OpenSource Know-how wie IBM an seiner Seite zu wissen, zahlt sich aus, vor allem, wenn wie bei der SERICA BANK parallel zur Serverkonsolidierung neue Wege im Applikationsbereich beschritten werden. Seit einigen Jahren unterstützt IBM die OpenSource-Welt und beauftragt ausgewiesene Spezialisten mit der Entwicklung von Lösungen, damit sich die eigenen Systeme nahtlos in diese Umgebung integrieren lassen. On Demand sichert Wachstumschancen Eine Hardware Plattform mit On Demand Ansatz gibt der SERICA BANK AG die Sicherheit, für die nächsten Wachstumsschritte gerüstet zu sein. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zusätzliche Ressourcen im Rechen- und Speicherbereich können nach Bedarf aktiviert werden. Für ein Upgrade braucht es nur ein paar Handgriffe, wobei es zu keinen grösseren Systemunterbrüchen kommt. Kompetentes Partnernetzwerk Im SERICA Netzwerk der Lieferanten und Business Partner spielte IBM eine aktive Rolle bei der Konzeption und der Implementierung der Lösung. Neben IBM trugen im Einzelnen auch die folgenden Unternehmen zur Realisierung bei: Als Linux-Experten liess sich SERICA von der deutschen Firma cap-bility support GmbH beraten. Die Domino-Webaccess und die Compliance-Lösung wurde von InaLog Informatik Management AG, die Tasklink- (Workflow-Tool) und InfoStore- (elektronisches Archiv) Lösungen von Adeon AG implementiert, und die I.T.I.S Service AG war als IBM Business Partner für die Implementierung der Hardware, i5 Software und der integrierten PC-Server verantwortlich. Lösungsbausteine IBM System i5 570 unter i5/os Olympic-Banking-System von ERI Bancaire Front-End Tool Navigator für die Kundenberater und PAM (Portfolio und Asset Management Tool) für das Asset Management von ERI Bancaire Suse Linux Enterprise Server 10 (SLES 10 für PPC) Domino Web Access (DWA 7.0.1) für Domino Lotus Notes Tasklink als Workflow-Tool InfoStore for iseries als elektronisches Archiv Compliance-Lösung auf Basis Lotus Notes

6 Dienstleistung zu IBM System i Kompetenz und Kapazität IBM bietet Ihnen umfassende Dienstleistungen und Services rund um die IT-Infrastruktur. Wir unterstützen Sie kompetent bei der Entwicklung und dem Design von Anwendungen wie auch bei Schulung und Betrieb. Unsere Fachspezialisten und Business Partner verfügen über ein breites Erfahrungsspektrum in verschiedenen Branchen. Das wirtschaftliche und technologische Potenzial der IBM wird mit weitreichendem betriebswirtschaftlichem Knowhow kombiniert. IBM System i Das System i von IBM ermöglicht dank innovativer Virtualisierungstechnologien, unterschiedliche Betriebssysteme und Anwendungsumgebungen einfach und zentral auf einem einzigen Server zu managen. Die komplett integrierte Lösung ist unkompliziert und gleichzeitig äusserst leistungsfähig. Da die Server der IBM System i Produktfamilie bis zu zehn dynamische logische Partitionen (LPARs) pro Prozessor unterstützen, tragen sie massgeblich zur Vereinfachung Ihrer IT-Umgebung bei. Mit wenig Aufwand lassen sich neue Anwendungen implementieren, Abläufe konsolidieren und vereinbarte Service-Levels einhalten. Das Systemmanagement in Ihrem Unternehmen wird einfacher und effizienter. Sie sparen Zeit und Geld. Das IBM System i zeichnet sich zudem durch ein hohes Mass an Sicherheit, Flexibilität und Zuverlässigkeit aus. Kontakt IBM Schweiz Martin Luchsinger Telefon IBM Schweiz Vulkanstrasse 106 Postfach 8010 Zürich ibm.com/systems/ch/i IBM und das IBM Logo sind eingetragene Marken der International Business Machines Corporation. Marken anderer Unternehmen/Hersteller werden anerkannt. Vertragsbedingungen und Preise erhalten Sie bei den IBM Geschäftsstellen und/oder den IBM Business Partnern. Die Produktinformationen geben den derzeitigen Stand wieder. Gegenstand und Umfang der Leistungen bestimmen sich ausschliesslich nach den jeweiligen Verträgen.

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