Vertreterversammlung 2013

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1 Bericht 2012

2 Vertreterversammlung 2013 am 24. April 2013, um 16:30 Uhr im Hotel Bayerischer Hof, Königssaal Promenadeplatz 6, München Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Bericht des Vorstandes und Vorlage des Jahresabschlusses Bericht des Aufsichtsrates 4. Bericht über die gesetzliche Prüfung 5. Beschlussfassung über 5.1 Genehmigung des Jahresabschlusses 5.2 Verteilung des Bilanzgewinnes 5.3 Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat 6. Wahlen zum Aufsichtsrat 7. Anträge und Sonstiges

3 Das Jahr auf einen Blick Änderung TEUR TEUR % Bilanzsumme ,0 Einlagen ,6 Kredite ,8 Wertpapiere ,7 Eigenkapital ,9 Rücklagen ,1 Bilanzgewinn ,6 Wertpapierumsatz ,7 WP-Depotvolumen ,8 Anzahl Anzahl % Kunden ,1 Konten ,8 Kautionskonten ,7 Mitglieder ,8 Wertpapierdepots ,1 Mitarbeiter ,8 Niederlassungen 5 5 0,0 Geldautomaten 6 6 0,0 Kontoauszugsdrucker 6 6 0,0 Serviceterminals 1 1 0,0

4 Bericht des Vorstandes Der Geschäftsverlauf 2012 In Deutschland hat die gesamtwirtschaftliche Produktion nach gutem Start im weiteren Verlauf des Jahres 2012 mehr und mehr an Fahrt verloren. Die anhaltende Unsicherheit in der Folge der europäischen Schuldenkrise hat die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte spürbar gedämpft. Lediglich beim Wohnungsbau wirken die niedrigen Zinsen dagegen nach wie vor anregend. Getragen wurde die Expansion insbesondere vom Außenhandel. Die Zinsen für neu vergebene Kredite sind in Deutschland im Jahresverlauf 2012 kontinuierlich gesunken. Ende des Jahres mussten private Haushalte für Wohnungsbaukredite im Schnitt über alle Laufzeiten 2,9 % bezahlen. Das günstige Zinsniveau in Verbindung mit niedrigen Wertpapierrenditen hat Kapitalanleger zu einer verstärkten Investition in Wohnimmobilien veranlasst. Wir haben davon mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs im Bereich unserer wohnwirtschaftlichen Immobilienfinanzierung profitiert. Alle Kreditwünsche konnten erfüllt werden, so dass unsere Kunden von der vielbeschworenen Kreditklemme nicht betroffen waren. Mit entscheidende Wettbewerbsfaktoren waren dabei unsere konstant hohe Beratungsqualität sowie unser, insbesondere während der Finanzmarktkrise, erworbener Vertrauensbonus. Rege in Anspruch genommen werden nach wie vor unsere wohnwirtschaftlichen Dienstleistungen, der Verwalterservice und der Kautionsservice. Wie in den vergangenen Jahren haben wir auch in diesem Geschäftsfeld überdurchschnittliche Zuwachsraten verzeichnen können. Dies führte ab Jahresbeginn 2012 zu einem stetigen und guten Einlagenzuwachs. Wie bereits in der Vertreterversammlung 2012 berichtet, haben wir unter Rendite- und Risikogesichtspunkten unser Anlagespektrum um die Anlageklasse Wohnimmobilien erweitert. Neben der Wohnimmobilie für studentisches Wohnen in München-Obersendling am Jahresanfang, haben wir in München, in der Rumfordstraße und Frauenstraße 38, eine weitere Wohnimmobilie erworben. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen haben wir im Jahr 2012 ein gutes Ergebnis erreicht. Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern und Kunden, die durch intensive und umfassende geschäftliche Beziehungen zur erfolgreichen Entwicklung unserer Bank maßgeblich beigetragen haben. Wie in den Vorjahren auch sind wir deshalb in der Lage, eine über dem Kapitalmarktzins liegende Dividende von 6 % an unsere Mitglieder auszuschütten. Geschäftsguthaben und Mitglieder Über die Veränderung unserer Mitgliederzahlen, der Geschäftsanteile und der Geschäftsguthaben informiert die nachfolgende Übersicht: Mitglieder Geschäfts- Geschäfts- Haftanteile guthaben summen Anzahl Anzahl EUR EUR Zugänge Abgänge Eigenkapital Zum zeigt sich nach Vorwegzuweisung, die von der Vertreterversammlung zu beschließen ist unser Eigenkapital wie folgt: TEUR Gezeichnetes Kapital Ergebnisrücklagen Bilanzgewinn Fonds für allgemeine Bankenrisiken Eigenkapital Vorschlag für die Gewinnverteilung Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn 2012 wie folgt zu verwenden: EUR 6% Dividende auf die Geschäftsguthaben ,63 Zuweisung gesetzliche Rücklage ,00 Zuweisung andere Ergebnisrücklagen ,00 Gewinnvortrag 423,62 Bilanzgewinn ,25

5 Mitarbeiter Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großer Einsatzfreude und hohem fachlichen Können hervorragende Arbeit für unsere Kunden und die Bank geleistet haben. Stand: Männlich Weiblich Gesamt Mitarbeiter gesamt davon: Prokuristen 5 5 Handlungsbevollmächtigte Teilzeit inkl. Aushilfen und Reinigungskräfte Auszubildende Ausblick 2013 Die europäische Staatsschuldenkrise war das bestimmende Thema des vergangenen Jahres und wird auch noch weite Teile des Jahres 2013 prägen. Die europäische Konjunktur sucht inmitten einer umfassenden Konsolidierung der Staatshaushalte nach neuen Wachstumsimpulsen. Für die deutsche Wirtschaft erweist sich die robuste Inlandsnachfrage als Stabilitätsfaktor und sprudelnde Einnahmequelle der Bundesregierung. Damit, und mit der Bereitschaft zur finanziellen Unterstützung des Euro-Raumes, bleibt Deutschland ein zentraler Baustein zur Rettung der EWU. Aufgrund fehlender Impulse aus dem Außenhandel und der Zurückhaltung des Staates bei Konsum- und Investitionsausgaben wird für 2013 ein relativ schwaches Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 0,7 % prognostiziert. Vor dem Hintergrund dieser Rahmenbedingungen haben wir unsere Bank entsprechend positioniert. Das anhaltend niedrige Zinsniveau wird im Bereich unserer Geldanlagen zu einem merklichen Rückgang unseres Zinsertrages führen. Die niedrigen Renditen für Geldanlagen rücken nach wie vor Immobilieninvestitionen in den Fokus von Anlegern. Deshalb gehen wir von einer positiven Entwicklung in unserem Kerngeschäftsfeld Finanzierung von Wohnimmobilien aus. Aufgrund einer hohen Dienstleistungsqualität und performanter und sicherer Software für unsere Kunden in unserem Kerngeschäftsfeld Wohnungswirtschaft, rechnen wir weiterhin mit überdurchschnittlichem Wachstum. Das niedrige Zinsniveau verringert deutlich unsere Margen im zinstragenden Geschäft. Deshalb ist auf der Kostenseite strenge Disziplin angesagt. Andererseits werden wir alle erforderlichen Investitionen durchführen, um die Zukunftsfähigkeit unserer Produkte und Dienstleistungen sicherzustellen. Unser Anliegen ist es, unseren Mitarbeitern auch künftig sichere Arbeitsplätze zu bieten und den in der Satzung festgelegten Zweck unserer Bank, die wirtschaftliche Förderung und Betreuung unserer Mitglieder und Kunden auch 2013 bestmöglichst zu erfüllen. München, im April 2013 Der Vorstand Franz Zeyda Josef Schraufstetter

6 Jahresabschluss 2012 Jahresbilanz zum Aktivseite Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR Barreserve Kassenbestand , Guthaben bei Zentralnotenbanken , Guthaben bei Postgiroämtern ,26 - Forderungen an Kreditinstitute täglich fällig , andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Anleihen und Schuldverschreibungen von öffentlichen Emittenten , von anderen Emittenten , , eigene Schuldverschreibungen , Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten ,56 (1 078) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , , darunter: bei Kreditgenossenschaften ,00 (143) Immaterielle Anlagewerte Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten ,45 66 Summe der Aktiva , Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich nicht um den vollständigen Jahresabschluss. Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftjahr 2012 wurden vom Genossenschaftsverband Bayern e.v., München, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die Unterlagen der Offenlegung werden nach Feststellung des Jahresabschlusses durch die Vertreterversammlung beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht.

7 Passivseite Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , andere Verbindlichkeiten täglich fällig , mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , Steuerrückstellungen ,47 - andere Rückstellungen , , Fonds für allgemeine Bankrisiken ,00 - Eigenkapital Gezeichnetes Kapital , gesetzliche Rücklage , andere Ergebnisrücklagen , Rücklagen 73 (3) GenG , Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten , Andere Verpflichtungen ,

8 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom bis Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR TEUR Zinserträge , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , Anteilen an verbundenen Unternehmen ,65 - Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Sonstige betriebliche Erträge , Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Personalaufwand , andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft Erträge aus Zuschreibungen auf Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft ,91 - Abschreibungen und Wertberichtigungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Sonstige Steuern ,24-51 Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken ,00 - Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 903, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen in andere Ergebnisrücklagen , Bilanzgewinn ,

9 Bericht des Aufsichtsrates In Erfüllung unserer gesetzlichen und satzungsgemäßen Aufgaben und Pflichten haben wir uns vom Vorstand regelmäßig über die Geschäftsentwicklung sowie über die Lage der Bank berichten lassen. Die Sitzungen fanden im Geschäftsjahr 2012 turnusmäßig statt. Dabei informierte der Vorstand eingehend über den Geschäftsverlauf, die Liquidität, die Vermögens- und Ertragslage, die Risikotragfähigkeit der Bank sowie über wesentliche Geschäftsvorfälle. Soweit erforderlich, wurden uns diese zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Im Besonderen hat unser Gremium geschäftspolitische Grundsatzfragen erörtert und sich mit der Risikosituation der Bank sowie ihren strategischen Zielen beschäftigt. Unseren Auftrag, die Geschäftsführung zu überwachen und beratend zu begleiten, haben wir erfüllt. Frau Brigitte Stenders und Herr Sven Keussen scheiden mit Ablauf der Vertreterversammlung aus dem Aufsichtsrat aus. Frau Brigitte Stenders und Herr Sven Keussen werden zur Wiederwahl vorgeschlagen. Beim Vorstand bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit. Dank sagen wir auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für unsere Bank und ihre Mitglieder wertvolle Arbeit geleistet haben. Jahresabschluss und Lagebericht der Bank wurden von uns eingehend geprüft. Dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes stimmen wir in allen Punkten zu; er steht im Einklang mit der Satzung. Der vollständige Jahresabschluss sowie der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012 wurden vom Genossenschaftsverband Bayern e.v., München geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Über das Ergebnis der Prüfung wird in der Vertreterversammlung berichtet. München, im April 2013 Brigitte Stenders Vorsitzende Dr. Claus Meier Stellvertretender Vorsitzender

10 Organisation der Hausbank Aufsichtsrat Vorstand Brigitte Stenders Fachwirtin der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, München Vorsitzende Dr. Claus Meier Oberkirchenrat i. R., Dipl.-Volkswirt, Nürnberg Stellvertretender Vorsitzender Dr. Henrik Dietzel Dipl.-Volkswirt, Kaufmann, München Sven Keussen Geschäftsführender Gesellschafter Dipl.-Betriebswirt (FH) München Johann Paul Maier Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Dipl.-Kaufmann, München Alfred Obermayer (bis ) Dipl.-Kaufmann, München Dr. Werner Schrödl (ab ) Geschäftsführender Gesellschafter Dipl.-Chemiker, Amberg Helmut Sloim Fachwirt der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, München Franz Zeyda Sprecher Michael Mayer (bis ) Josef Schraufstetter Bereichsleiter und Prokuristen Günther Bertram Prokurist Bereichsleiter Produktion Kilian Betz Bereichsleiter Revision Gerd Liebsch Prokurist EDV/IT Rudolf Naßl Prokurist Organisation Peter Sedlmeir Prokurist Bereichsleiter Steuerung Lars Tullmyn Prokurist Bereichsleiter Personal/ Unternehmensentwicklung Rudolf Stürzer Rechtsanwalt, München

11 Niederlassungen Verbandszugehörigkeit Hauptgeschäftsstelle Sonnenstraße München Telefon: Telefax: Geschäftsstellen: Donnersbergerstraße München Telefon: Pariser Platz München Telefon: Schleißheimer Straße München Telefon: Waldfriedhofstraße München Telefon: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v., Berlin Genossenschaftsverband Bayern e.v., München Verband der Immobilienverwalter in Bayern e. V., München Haus & Grund Deutschland Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e. V., Berlin Haus & Grund Bayern Landesverband Bayerischer Haus-, Wohnungs-, und Grundbesitzer e. V., München Haus & Grund Baden Landesverband Badischer Haus-, Wohnungsund Grundeigentümer e. V., Karlsruhe Genossenschaftliche Zentralbank DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

12 Büro Roman Lorenz design alliance

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