VERLAGS-SONDERVERÖFFENTLICHUNG 6/2012 Technologie, Anbieter, Partner-Business Hintergrundbild: Lorelyn Medina -

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1 VERLAGS-SONDERVERÖFFENTLICHUNG 6/2012 Education + Digitales Klassenzimmer VVV Cloud Computing VVV Whiteboard VVV E-Learning Hintergrundbild: Lorelyn Medina - Fotolia.com VVV Beamer VVV Multimedia-Unterricht VVV Tablet-PCs VVV Thin Clients VVV Computer Based Education Technologie, Anbieter, Partner-Business

2 88 EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER NN MARKTENTWICKLUNG Der Einsatz von IT in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen soll zum Standard avancieren. T T EXEL E ART - FOTO TOLIA.CO COM Goethe & Schiller in Bits und Bytes Start ins digitale Zeitalter Unsere Gesellschaft ist in hohem Maß durch Informationstechnologie geprägt, die von jedem Einzelnen eine umfassende Medienkompetenz verlangt. Diese Anforderung an Schulen und Bildungseinrichtungen setzt jedoch eine Abkehr von althergebrachter Didaktik und Methodik sowie den Einsatz modernster Lehrmittel voraus. IT-BUSINESS / Erwin Goßner Vertreter unterschiedlichster Fraktionen sind sich einig: Es ist höchste Zeit, einen technologischen und medialen Wandel im Bildungssektor zu vollziehen. Getragen wird dieser Wunsch von einer großen Mehrheit der Eltern, Lehrer und IT-Verantwortlichen ungeachtet aller wirtschaftlichen Interessen von Herstellern entsprechender Produkte und Fachhändlern. Das zeigen immer wieder Umfragen, die im Auftrag von führenden IT-Unternehmen oder Branchenverbänden wie dem Bitkom durchgeführt werden. So möchte beispielsweise der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, der die Interessen von mehr als Unternehmen vertritt, dass mittelfristig die technische Ausstattung an Schulen verbessert und neue Inhalte in Lehrplänen berücksichtigt werden. WUNSCH UND WIRKLICHKEIT Die Realisierung dieser Zielsetzung ist hierzulande jedoch nicht ganz einfach. Denn gegenüber zentralistisch geführten Staaten wie Frankreich oder England verhindert die föderalistische Länderstruktur Deutschlands bis dato, dass einheitliche und für Bundesländer verbindliche Ausstattungsstandards, Lerninhalte oder Prüfungen entwickelt und die Vorgaben umgesetzt werden. Dafür machen sich immer mehr Hersteller Gedanken über die besonderen Anforderungen einer Lehr- und Lernumgebung und bieten dazu ihre Hard- und Software-Lösungen an. Merkmal des föderalistischen Systems ist es auch, dass Investitionsentscheidungen in den öffentlichen, allgemein bildenden Schulen nicht auf Bundes- oder Landesebene stattfinden, sondern auf kommunaler Ebene von Gemeinden, Landkreisen und kreisfreien Städten getroffen werden. Dabei kann jeder Schulleiter seine Wünsche über die IT-Ausstattung äußern, wobei be-

3 MARKTENTWICKLUNG MM EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER 89 stehende Rahmenverträge eingehalten beziehungsweise die Planungen vom zuständigen Sachaufwandsträger genehmigt werden müssen. Projekte zur IT-Ausstattung haben zudem in der Regel ein Investitionsvolumen, das unter die Ausschreibungspflicht fällt. HEIMSPIEL FÜR RESELLER Für den IT-Dienstleister ist es unter Umständen von Vorteil, dass er Kontakte nicht auf Bundes- oder Landesebene knüpfen muss, sondern dass er auf kommunaler Ebene agieren kann. Die mittelständischen IT-Systemhäuser bewegen sich dabei in einem Umfeld, in dem sie zuhause und kompetent sind. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass die Auftragsvergabe in der Regel nicht spontan und zeitnah erfolgt, da die Projekte erst die öffentlichen Mühlen der Entscheidungsfindung durchlaufen müssen. Zumindest am Anfang der Geschäftsbeziehung ist ein langer Atem gefragt. Aufgrund besonderer Rahmenbedingungen und komplexer Zuständigkeiten auf kommunaler Ebene ist es für ein IT-Systemhaus allerdings ratsam, sich mit erfahrenen Partnern im Education-Bereich auf der Hersteller- beziehungsweise Distributionsseite zusammenzuschließen. DIE RICHTIGE AUSSTATTUNG Das Digitale Klassenzimmer hat unterschiedlichste Ausprägungen. Medieninseln beziehungsweise Medienecken sind die kleinstmögliche Form der schulischen IT- Ausstattung. In einem Zimmer befinden sich ein bis vier Computerarbeitsplätze und diverse Peripheriegeräte wie etwa Drucker oder Flachbettscanner. Die Rechner sollten untereinander vernetzt und idealerweise an das Schulnetz angebunden sein, um Internet-Inhalte protokolliert und sicher zugänglich zu machen. Bei mindestens 16 Schülerarbeitsplätzen und einem Lehrerarbeitsplatz, die ebenfalls untereinander vernetzt sein müssen, handelt es sich um eine Komplettausstattung. Empfohlen werden LCD-Monitore, wobei der Aspekt Energiekosten und Ressourcen nicht ausgeklammert werden sollte. Trotz besserer Energiebilanz wird vom Einsatz der PC-Alternative Thin Client abgeraten. In der Schulpraxis habe sich gezeigt, dass diese in Unternehmen sehr erfolgreich eingesetzte Technologie oftmals unüberbrückbare Probleme verursacht. Empfohlene zusätzliche Peripherie ist ein netzwerkfähiger Farbdrucker, ein Beamer und eine interaktive Tafel. IT als Bildungsmotor Die Bundesbürger votieren für den verstärkten IT-Einsatz im Unterricht. Wie aus der Studie von TNS Infratest hervorgeht, messen ihm drei Viertel der 30- bis 40-Jährigen wesentliche Bedeutung zu. Diese Altersgruppe hat die meisten schulpflichtigen Kinder. Die Studie von TS Infratest verdeutlicht, dass ein Großteil der befragten Bundesbürger grundsätzlich für IT im Bildungswesen ist und sogar eine Zunahme wünscht. Manche Kultusministerien favorisieren bereits einen neuen Trend, der weg von den stationären hin zu mobilen Lösungen in Form von Note- oder Netbooks führt. Sie zeichnen sich durch hohe Flexibilität aus. Einige Modelle sehen sogar vor, Schülern solche portablen Geräte, ähnlich wie bei einem Schulbuch, zur Nutzung zu überlassen. Diese Art der Personalisierung hat Vorteile, birgt allerdings auch Gefahren und Probleme, etwa was den pfleglichen Umgang mit diesen Geräten, das ständige Mitführen, den Verlust oder Diebstahl anbelangt. Bei allen in der Schule eingesetzten Programmen ist die Art der Lizenzierung wichtig. Hier war sich der Schulausschuss der Kultusministerkonferenz der Bundesländer (KMK) einig und hat hierzu schulgerechte Konditionen für Software-Lizenzen beschlossen. Sie legen die wesentlichen Kriterien für Beschaffungsmaßnahmen von Software für die Schulen fest, etwa für kostenfrei angebotene Software, eine Schuloder Klassenraumlizenz. Viele Hersteller und Anbieter solcher Software kennen diese schulgerechten Konditionen an.

4 90 EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER NN IM DIALOG INTERVIEW Mit dem reinen Verkauf von Produkten ist es nicht getan Ingram Micro befasst sich seit zwei Jahren eingehend mit dem Education-Markt. Das speziell für den Bereich Education gegründete Vertriebsteam kann mittlerweile ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungsportfolio anbieten. Praxiserfah rungen wurden unter anderem in einem Pilotprojekt an der Volksschule Poing gesammelt. TANJA MARKEFKA, Rektorin der Volksschule Poing MICHAEL WITTEL, Business Group Manager bei Ingram Micro ITB: Frau Markefka, im Mai letzten Jahres hat Ingram Micro mit Partnern in einem Pilotprojekt Ihrer Schule ein digitales Klassenzimmer gesponsert. Um welche Ausstattung handelt es sich? MARKEFKA: Die Ausstattung besteht aus einem Lehrernotebook, 14 Netbooks für die Schüler sowie einem interaktiven Whiteboard und Beamer von dem Hersteller Acer. Mit dabei ist noch eine Managementsoftware und die Tafelsoftware Easiteach der Firma Easisoft. Mithilfe eines Notebookwagens der Firma Mobile-IT Service GmbH können wir die Geräte bequem von einem Klassenzimmer in das nächste transportieren. ITB: Wird die digitale Ausstattung auch im Unterricht eingesetzt? MARKEFKA: Das interaktive Whiteboard ist in ständigem Gebrauch. Besonders durch die Möglichkeit der mobilen Verwendung kann eine optimale Nutzung gewährleistet werden, sowohl im Unterricht und Fachunterricht als auch bei Elternabenden und Vorträgen. Auch die Netbooks sind in Kombination mit dem Whiteboard täglich in Gebrauch. Sowohl Lehrer als auch Schüler und Eltern sind begeistert. Hierbei ist die Hardware das eine, vor allem aber auch die einfach zu bedienende Software findet sehr großen Anklang. ITB: Herr Wittel, welche Erfahrung haben Sie mit diesem Pilotprojekt gemacht? WITTEL: Die erste und wichtigste Erfahrung für uns war, dass wir mit unserem Engagement beim Thema Digitales Klassenzimmer/Digitale Schule auf dem richtigen Weg sind. Die Rückmeldungen der Lehrer, Schüler und vor allem auch der Eltern waren durchweg positiv. Allerdings ist es mit dem reinen Verkauf von Produkten nicht Education-Partnerzone Die ausführlichen Interviews finden Sie auf der Partnerzone von IT-BUSINESS und Ingram Micro: partnerzones/ingrammicroeducation/ getan. Für eine gelungene Gesamtlösung ist es notwendig, die Lehrer und teilweise auch die Eltern der Schüler bei einem Projekt mit einzubinden. Wichtig ist aufzuzeigen, dass der Einsatz digitaler Medien im Unterricht Spaß macht und die Lern atmosphäre dadurch begünstigt wird. Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind dabei geeignete Schulungen für Lehrer, die nicht nur den technischen, sondern auch den methodisch didaktischen Bereich abdecken. ITB: Der Education-Markt ist für die meisten IT-Systemhäuser Neuland. Mit welchen Konzepten wird Ingram Micro die Systemhäuser hier unterstützen? WITTEL: Ein großer Schritt ist getan, indem den Lehrern die Berührungsängste bzw. der Respekt vor dem Einsatz digitaler Technik im Unterricht genommen wird. Bei der Auswahl geeigneter Hersteller und dem Aufbau von Kooperationen legen wir genau auf diesen Aspekt großen Wert. Bei Konzepten wie zum Beispiel edukick 2.0 (www.edukickklassenzimmer.de) bieten wir den Systemhäusern ein Paket aus Hard- und Software sowie fachspezifische Lehrerfortbildungen durch ausgebildete Trainer an. Zudem unterstützen wir unsere Systemhauskunden auch bei Vertriebsveranstaltungen an und für Schulen. Dazu haben wir ein speziell ausgebildetes Trainernetzwerk aufgebaut.

5 94 EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER NN CASE STUDY Jetzt hab ich s verstanden! In der Münchner Grundschule an der Simmernstraße lernen Kinder mit neuen Methoden. Innovative Technik hilft dort, Lerninhalte besser zu verstehen. Ein eigens dafür eingerichteter Klassenraum wurde mit Computern, interaktiven Whiteboards sowie 2D- und 3D-Projektoren von NEC ausgerüstet. Das LiFE1-Projekt zeigt den Einfluss von 3D auf das Lernverhalten von Schülern. In der Grundschule ist zu sehen, wie Erziehung in Deutschland künftig aussehen könnte. Noch allerdings handelt es sich nur um eine Studie der Münchner Ludwig- Maximilians-Universität (LMU). Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Kinder mit Hilfe einer Kombination aus klassischen Lernelementen, Multimedia-PC-Programmen und 3D-Projektionen Inhalte besser erfassen können, erklärt Dr. Michael Kirch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik der LMU, das Projekt. Es ist Teil einer Forschungsinitiative, bei der in mehreren europäischen Ländern das schulische Lernen mit 2D- und 3D-Unterstüzung untersucht wird. Dabei begleiten Texas Instruments als Erfinder der DLP-Technologie und NEC als Hersteller von Projektoren alle Schritte des Projekts. Für die Koordination und Auswertung des Projektes verantwortlich ist die renommierte britische Pädagogin Prof. Dr. Anne Bamford. DIE NEC 3D-LÖSUNGEN In den vergangenen Jahren gab es eine Reihe von technologischen Innovationen, die für den Einsatz in der Schule prädestiniert sind. So genannte Ultra-Short-Projektoren müssen nicht mehr am anderen Ende des Raumes oder unter der Decke positioniert werden, sondern werfen das Bild aus kürzester Distanz auf die Wand. Auf diese Weise entstehen keine störenden Schatten und der Lehrer kann auch vor oder inmitten der Klasse agieren. Vorreiter auf diesem Gebiet ist NEC. Der Hersteller hat eine ganze Reihe an Produkten gezielt mit Blick auf den Bildungssektor entwickelt. Einfache Bedienbarkeit, Robustheit im rauen Schulalltag, niedriges Betriebsgeräusch sowie minimale Betriebs- und Wartungskosten sind nur einige Faktoren, die für Bildungseinrichtungen wichtig sind, erklärt Ulf Greiner, Product Manager Business Projectors, bei NEC Display Solutions. Projekte wie dieses geben uns wertvolles Feedback, das in die Weiterentwicklung unserer Lösungen einfließt, betont Greiner. Die Möglichkeiten der Projektion auf kurze Distanz lassen sich ideal mit einer 3D-Visualisierung verbinden. Die Ultrakurzdistanz-Projektoren der U-Serie von NEC erlauben dies ohne weitere Auf- oder Umrüstung und sind deshalb im Bildungsumfeld sehr beliebt. Universitäten und Schulen schätzen die Zukunftssicherheit und wollen ein Produkt, dass auf den Gebieten 2D und 3D gleichermaßen gut funktioniert, berichtet Greiner. Sowohl in der Einstiegsklasse, der neuen V-Serie, als auch in den Ultrakurzdistanz- Modellen der U-Serie kommt die so genannte DLP-Technologie zum Einsatz. Wie bei aktuellen 3D-fähigen Fernsehgeräten werden in schneller Abfolge Bilder für das linke und rechte Auge getrennt dargestellt. Eine aktive Shutterbrille separiert die Bilder dann für das rechte bzw. linke Auge, so dass der Eindruck eines dreidimensionalen Bildes entsteht. Für Dr. Kirch ist Technik im Unterricht allerdings kein Allheilmittel. Falsch eingesetzt, steht sie sogar den Zielen der aktuellen Pädagogik entgegen: Wir wollen den Frontalunterricht hinter uns lassen und die Schüler eher zum gemeinsamen Lernen in Gruppen und einem sich-gegenseitig-beibringen der Lerninhalte animieren. In der Münchner Grundschule bekommen die Schüler im Unterricht deshalb konkrete Aufgaben, die sie in Zweiergruppen erfüllen müssen. An einzelnen Stationen finden sich die Kinder dazu jeweils ein, um die Geheimnisse der Akustik besser begreifen zu können. Eine der beliebtesten Anlaufstellen ist dabei der 3D-Projektor von NEC. DAS ERGEBNIS Der Einsatz der Technik im Unterricht hat sich gelohnt. Professorin Anne Bamford spricht von einem deutlich messbaren Ergebnis in allen europaweit am LiFE1-Projekt beteiligten Schulen. Der gelernte Stoff war im Vorher-Nachher-Vergleich wesentlich präsenter, die Kinder konnten sich das Gelernte erheblich besser merken, so Bamford. Auch Kirch bestätigt diesen Eindruck aus der Münchner Projektschule. Das Fazit war durchgehend positiv. Die Kinder waren besonders aufmerksam, wenn es darum ging, die 3D-Inhalte zu verfolgen. Weitere Hintergrundinformationen über die 3D-Studie mit NEC finden Sie unter: de/study3dlearning.xhtml Mehr Infos zu den NEC 3D-Lösungen: web

6 96 EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER NN IM DIALOG INTERVIEW Der Bildungsmarkt hat ein gewaltiges Wachstumspotential Warum es für den Fachhandel Sinn macht, sich dem Bildungsmarkt aktiv zu widmen, erläutert Frank Trossen von NEC Display Solutions. NEC bietet mit innovativen 3D-fähigen Projektoren zukunftssichere Produkte an und wird zudem im Bildungsmarkt seine Aktivitäten deutlich verstärken. FRANK TROSSEN, Manager Channel Sales CE bei NEC Display Solutions Europe GmbH ITB: Seit Oktober leiten Sie den Channel Vertrieb von NEC Display Solutions. Vorher waren Sie bei Promethean für den Channel Vertrieb interaktiver Unterrichtsmittel verantwortlich. Kann der Fachhandel nun mit verstärkten Aktivitäten von NEC Display Solutions im Bildungsmarkt rechnen? TROSSEN: NEC ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Bildungsmarkt etabliert und wird sein Engagement in 2012 weiter ausbauen. Der Fachhandel kann sowohl mit neuen Produktinnovationen im Bereich Displays und Projektoren als auch mit deutlich verstärkten Aktivitäten rechnen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf interaktiven Unterrichtslösungen liegen. ITB: Letztes Jahr hat NEC Display Solutions die Kampagne Warum braucht unser Klassenzimmer ein Technologie-Upgrade? durchgeführt, bei der die Sieger-Schulen NEC-Produkte im Wert von jeweils Euro gewannen. Sind für dieses Jahr ähnliche Kampagnen im Bildungsmarkt geplant? TROSSEN: Die NEC Kampagne im letzten Jahr hat eine überwältigende Resonanz gefunden und zeigt die Offenheit und Akzeptanz bei vielen Einrichtungen, Lehrer/innen und Schüler/ innen gegenüber neuen Technologien im Unterricht. Entsprechend werden wir unser Engagement auch in diesem Jahr beibehalten und Bildungseinrichtungen unterstützen und fördern. ITB: Zusammen mit Texas Instruments unterstützte NEC Display Solutions die wissenschaftliche LiFE1-Studie, die den Einfluss stereoskopischer 3D-Inhalte auf das Lernverhalten von Schülern untersuchte. Welche Erfahrungen auch in Bezug auf die eigenen Produktentwicklungen konnten Sie dadurch sammeln? Und ist 3D-Unterricht nicht noch Zukunftsmusik? TROSSEN: Die Studie hat den wichtigen Beitrag aufgezeigt, den 3D-Projektion im Bildungsbereich schon jetzt leisten kann. Unser neues 3D Starter Kit mit ca. 60 Minuten 3D-Videomaterial sowie interaktiven 3D-Anwendungen unterstützt Bildungseinrichtungen dabei, auf die Lernziele abgestimmte Inhalte zu erstellen eine wichtige Voraussetzung, damit sich die Technologie weiter durchsetzt. Bei unseren 3D-fähigen Projektoren der U- und V-Serien zeigt sich jedoch, dass 3D bereits ein wichtiges Kaufkriterium ist, insbesondere wenn Geräte zukunftssicher sein sollen. Und damit sich unsere 3D-Brillen besser für jüngere Schüler eignen, haben wir dafür gesorgt, dass sie nun kleiner, leichter, wiederaufladbar und zusammenklappbar sind. ITB: Wie sehen Sie die Entwicklung des Bildungsmarktes in naher Zukunft? TROSSEN: In fast allen europäischen Ländern gibt es Bestrebungen, neue Technologien wie Whiteboards, Projektoren, Displays, Tablets und digitale Lehrbücher verstärkt in den Unterricht einzuführen. Im europaweiten Vergleich entwickeln sich die Bildungsmärkte dabei unterschiedlich schnell. In Deutschland liegt die Marktpenetration mit interaktiven Unterrichtslösungen derzeit bei ca. 10%, in UK hingegen bei ca. 75%. Hier zeigt sich ein gewaltiges Wachstumspotential. Entsprechend macht es für den Fachhandel Sinn, sich diesem Markt aktiv zu widmen. ITB: Wie unterstützen Sie Fachhandelspartner, die im Bildungsmarkt Fuß fassen wollen? TROSSEN: Alle Lösungen von NEC werden ausschließlich über den Fachhandel vertrieben. Neben innovativen und marktgerechten Produkten vermitteln wir das notwendige Wissen, um den Fachhandel mit den Anforderungen und Bedürfnissen dieses Marktes vertraut zu machen. Darüber hinaus stehen erfahrene Mitarbeiter bereit, um bei Aktivitäten und Projekten im Bildungsmarkt aktiv zu beraten und zu unterstützen.

7 98 EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER NN LÖSUNGEN Interaktive Technologie im Klassenzimmer steigert Lernerfolg Eine von Epson in Auftrag gegebene Studie untersucht den Einsatz interaktiver Technologie an weiterführenden Schulen. Das unabhängige Marktforschungsinstitut Coleman Parkes führte dazu rund 600 Telefon- und Online-Befragungen von IT-Beauftragten und Entscheidungsträgern in Deutschland, Großbritannien und Italien durch. Eine Epson Studie zeigt: Multimedialer Unterricht an Schulen verbessert spürbar den Lernerfolg. Die große Mehrheit der Lehrer erwartet signifikante Vorteile durch interaktive Technologie an Schulen. Zwischen Dezember 2011 und Januar 2012 wurden im Rahmen einer Epson Studie Lehrer und IT-Beauftragte an weiterführenden Schulen in Deutschland befragt. Die Mehrheit der Lehrer ist dabei der Ansicht, dass interaktive Technologie im modernen Unterricht eine größere Rolle spielen sollte, die Schüler dadurch besser motiviert werden, sie sich stärker am Lernprozess beteiligen und dass diese Technologien eine effizientere Methode zur Informationsvermittlung darstellen. Allerdings sagten nur vier Prozent, dass sie über gute oder sehr gute Fachkenntnisse bei modernen, interaktiven Technologien verfügen. HOHER ANSPRUCH VORHANDEN Die Umfrage zeigt auch, dass die technische Qualität der Geräte direkte Auswirkungen auf einen effizienten Einsatz in den Unterricht hat. Da Schüler heutzutage oftmals zu Hause über die neueste Technik verfügen, sind fast alle IT-Beauftragten (90 Prozent) überzeugt, dass die Nutzung veralteter oder nicht-integrierter Technologien im Unterricht nachteiliger wirkt als der Verzicht auf Technologiegeräte. Diese Überzeugung teilt auch die Mehrzahl der Lehrer (57 Prozent). LEHRE DIE LEHRER ZUERST In der Studie wurde ebenfalls deutlich, dass Lehrpersonal zur Nutzung von modernem Multimedia-Equipment selbst Schulungen benötigt. Die Lehrer gaben an, dass sie im Schnitt mehr als 70 Minuten pro Woche aufgrund mangelnder Fachkenntnisse verlieren. Wenn Lehrer überhaupt Technologieschulungen erhalten, handelt es sich hierbei um Schulungen durch andere Lehrer und um Erläuterungen des IT-Beauftragten sowie um Lernen durch Ausprobieren. Um das volle Potenzial der Geräte zu nutzen, müssen sie verstärkt zum Einsatz kommen. 63 Prozent der Lehrer sind der Ansicht, dass interaktive Technologien in mehr Fächern und Stunden genutzt werden sollten. Im Durchschnitt nutzen 56 Prozent der Lehrer in Deutschland die gesamte Palette der verfügbaren interaktiven Technologien in ungefähr der Hälfte ihrer Unterrichtsstunden. Nur 17 Prozent sagten aus, dass sie sie eher selten oder gar nicht verwenden. Schahin Elahinija, Leiter Marketing von Epson Deutschland, erläutert: Interaktive Technologien werden immer wichtiger für einen erfolgreichen modernen Unterricht. Unsere Studie zeigt, dass es bei der Akzeptanz neuer Technologien in Schulen noch einige Hindernisse zu überwinden gilt. Wir sind überzeugt, dass die Lösung dafür Produkte sind, die sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Mit solchen Geräten wird den Lehrern die Arbeit erleichtert auch ohne zusätzliche Schulungen. WEITERE ERGEBNISSE DER STUDIE Aus Sicht der Lehrer verzögern folgende Gründe eine Akzeptanz von Multimedia und interaktiven Technologien an Schulen: Gerätekosten (90 Prozent) mangelnde Unterstützung der Behörden (78 Prozent) fehlende eigene Kentnisse beim Umgang mit interaktiver Technologien (72 Prozent) mangelnde Fachkenntnisse bei Nutzung der Geräte (62 Prozent) Bevorzugung herkömmlicher Lehrmethoden (47 Prozent) 61 Prozent der IT-Beauftragten sind überzeugt, dass der Einsatz von Multimedia und interaktiven Technologien an Schulen eine bessere Lernumgebung schafft. Weitere Informationen zur Studie: web

8 CASE STUDY MM EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER 99 Gymnasium setzt auf modernste Epson Präsentationstechnik Beamer und Dokumentenkamera revolutionieren den Unterricht am Wiedtal-Gymnasium. Sowohl Lehrer als auch Schüler setzen die Dokumentenkamera ELP-DC6 und Projektoren der EB-19er-Serie von Epson täglich im Unterricht ein. Die Kameras und Beamer sind dabei die perfekten Partner im Schulbetrieb. Das Wiedtal-Gymnasium setzt auf modernste Epson Präsentationstechnik. Die Schüler der Klasse 7a des Wiedtal- Gymnasiums präsentieren im Biologieunterricht ihre Hausaufgaben. Sie sollten verschiedene Blumen sammeln, trocknen, in ihr Heft kleben und mit Name und Gattung beschriften. Jetzt steht Max am Pult und stellt seine Hausarbeit vor. Er legt sein Heft unter eine Epson Dokumentenkamera, die mit einem passenden Epson Projektor verbunden ist. Die Inhalte seines Heftes sind jetzt auf der Wand des Klassenzimmers für jeden sichtbar. So sehen alle Schüler der Klasse, welche Blumen Max ausgesucht hat, ohne dass er das Heft in der Klasse herumreichen muss. Die Lehrer greifen auf einen Pool von 20 Kameras zurück, die sie stets mit in den Unterricht nehmen. Mit einem Gewicht von unter einem Kilogramm sind sie äußerst Die Kombination des Epson Visualisers mit dem Projektor ist nahezu unschlagbar. Das Gymnasium Neustadt/ Wied wird ausgerüstet von: Rudolf Kilian Lehrmittel Postfach / Bonn Telefon: 0228 / handlich und in kürzester Zeit aufgebaut. Nur schnell mit dem Beamer verbunden und schon geht es los. Den Strom erhält sie über den USB-Anschluss ein eigenes Netzteil erübrig sich. Wolfgang Latz, Schulleiter des Wiedtal- Gymnasiums Neustadt (Wied), ist von den Vorteilen seiner neuen IT überzeugt: Die Dokumentenkamera in Kombination mit den Projektoren wird von allen Beteiligten als eine unterrichtsmethodische Revolution gesehen. Die Kameras sind permanent in unseren Klassenzimmern im Gebrauch. Auch die Beamer können sich sehen lassen. Auch sie sind sehr kompakt und dadurch einfach in allen Klassenzimmern zu installieren. Dank der vertikalen und horizontalen Trapezkorrektur und der innovativen Epson Quick Corner- Technologie wird das Projektionsbild präzise ohne langwierige Ausrichtung korrekt an die Wand geworfen. Mit ANSI-Lumen Helligkeit und erstklassiger Farbqualität kommen Präsentationen mit einem Projektor der EB-19er-Serie selbst bei hellem Tageslicht optimal zur Geltung. Die Beamer werden am Neustädter Gymnasium oft in Verbindung mit der Dokumentenkamera eingesetzt. Wenn es im Unterricht jedoch erforderlich ist, können Lehrer und Schüler auch einen Laptop an die Projektoren anschließen und so das Internet nutzen oder sich gemeinsam Filme und Animationen ansehen. Die Kombination des Visualisers mit dem Projektor ist nahezu unschlagbar. Wir hatten anfangs nur fünf Dokumentenkameras, die von den Kollegen getestet wurden, erläutert Wolfgang Latz, Oberstudiendirektor am Wiedtal-Gymnasium. Nach einigen Wochen erhielten wir durchweg positives Feedback. Alle waren davon überzeugt, dass mit den Epson-Kameras in Verbindung mit den Projektoren ein völlig neuer Unterricht stattfinden kann. Daraufhin haben wir 15 weitere Kameras angeschafft. Beamer und Kameras sind mittlerweile fest in das Unterrichtsleben am Gymnasium integriert. Lehrer projizieren Abbildungen aus einem Schulbuch an die Wand und erläutern diese ihren Schülern. Mittels Freeze-Funktion nutzen Lehrer dabei sogar ihr eigenes Buch. Diese Vorgehensweise ist bei Lehrern sehr beliebt, erklärt Wolfgang Latz. Verlage erhalten immer wieder die Anfrage, ob es nicht möglich sei, Abbildungen aus einem Schulbuch auf eine CD zu laden, um sie im Unterricht zu projizieren. Im Erdkundeunterricht werden Landkarten ausgelegt und mit Kamera und Beamer präsentiert. Lehrer und Schüler zeichnen, für jeden sichtbar, Wege ein und benennen Städte oder Länder. Im Biologieunterricht zeigt der Lehrer seinen Schülern mithilfe der Kamera Blätter, kleine Tiere oder andere Präparate. Das war früher nicht möglich, erläutert Wolfgang Latz zufrieden.

9 100 EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER NN IM DIALOG INTERVIEW Die Nachfrage nach interaktiven Medien wird enorm steigen Im Gespräch mit IT-BUSINESS beschreibt Arno Alberty, Geschäftsführer der MEDIUM GmbH, die Entwicklung neuer Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten im Schulbereich. In der Übernahme von MEDIUM durch ALSO Actebis sieht er hinsichtlich den Anforderungen der Kunden eine deutliche Stärkung des Unternehmens. ARNO ALBERTY, Geschäftsführer der MEDIUM GmbH ITB: Was sind aktuell die größten Herausforderungen im Segment AV / Education? ALBERTY: Der Einsatz digitaler Medien ist im Schulbereich nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn Deutschland einigen europäischen Nachbarstaaten deutlich hinterherhinkt, wird in den kommenden Jahren eine enorme Nachfrage nach interaktiven Medien auf Hersteller, Distributoren und Händler zukommen. Der Trend entwickelt sich vom lehrer- zum schülerzentrierten Unterricht. Neue Technologien bei Board, Beamer oder aber Display in Kombination mit Tablets und Laptops beschreiben diesen Markt. Neben den alternativen Technologien ist es insbesondere von Bedeutung, wie schnell zu vermittelnde Lerninhalte von den Lehrbuchverlagen digitalisiert und nutzbar gemacht werden. Lehrer als Anwender interaktiver Lehrformen müssen mitgenommen und abgeholt werden. Sie sollten diesen Technologien aufgeschlossen gegenüberstehen und müssen durch entsprechende Seminare den spielerischen Umgang damit erlernen. Hersteller und Distributor sind hier gleichermaßen gefordert, um Berührungsängste abzubauen. ITB: Wie würden Sie den typischen AV-Händler in Ihrem Kundenkreis beschreiben? ALBERTY: Der typische AV-Händler beschäftigt bis zu 20 Mitarbeiter, bewegt sich umsatzbezogen in einer Größenordnung zwischen 2 und 15 Millionen Euro. Die meisten AV-Händler bedienen von A bis Z alle Produktbereiche, die sich mit Konferenz- und Präsentationstechnik befassen. Das Verkaufsgebiet ist meistens eher lokal bis regional definiert. Um dem Preisdruck durch Internet zu entgehen, positionieren sich einige Händler als Systemhäuser, die von der Planung bis zur Realisierung eines Konferenzraumes als Komplettanbieter agieren. Dieses Leistungsspektrum beinhaltet zum Beispiel auch die Planung und Installation von Video- und Telefon-Konferenzsystemen sowie Datenvernetzung. Die Verkaufsmethode ist in erster Linie der persönliche Verkauf unterstützt durch Mailings, Telefonverkauf und Onlineshop. Die Zielgruppen dieser Händler sind Bildungseinrichtungen wie Universitäten, Fachhochschulen, Gymnasien, Berufsbildungszentren sowie Industrie und Handel. ITB: Welche neuen Perspektiven bieten sich durch die Übernahme von ALSO Actebis? ALBERTY: Durch die Übernahme kann das Leistungsspektrum von MEDIUM für die AV- Händler nur gestärkt und noch besser werden. Auch im AV-Kanal zeichnet sich ein Distributor wie MEDIUM durch eine leistungsfähige IT und Logistikdienstleistungen, Stichwort drop-shipment, aus. Hier kann MEDIUM nahtlos an das Know how von ALSO Actebis anknüpfen. Wie bisher wird MEDIUM weiterhin von Düsseldorf aus eigenständig im Markt operieren. Am Standort wird kurzfristig in eine neue IT-Infrastruktur investiert. Diese Maßnahme beinhaltet zum Beispiel die der Artikel, Zugriff für Händler im geschlossenen Onlineshop sowie effizientere Logistik und damit verbunden kürzere Auftragsdurchläufe und schnellere Lieferzeiten. Zukünftig wollen wir gemeinsam mit ALSO Actebis Strategien für wachsende und neue Märkte wie etwa Education entwickeln und umsetzen. Hier sehen wir große Synergiepotenziale, die wir gemeinsam heben wollen.

10 LÖSUNGEN MM EDUCATION + DIGITALES KLASSENZIMMER 101 Als Multi-Distributor auch für die Zukunft bestens aufgestellt Die Welt der Präsentationstechnik ist das Metier des Düsseldorfer Distributors MEDIUM, der sich seit seiner Gründung vor 37 Jahren vom Anbieter und Produzenten hochwertiger Overheadprojektoren zu einem der führenden Vollsortimenter in Europa und zum weltweit anerkannten Spezialisten für Präsentations- und Konferenztechnik entwickelt hat. Der Düsseldorfer AV-Distributor MEDIUM ist seit 37 Jahren im Markt vertreten. Die MEDIUM Vertriebsgesellschaft für audiovisuelle Kommunikationsmittel mbh wurde 1975 von Reinold Imdahl und Peter Merczak am Standort Düsseldorf gegründet. Sie wird von Arno Alberty als Geschäftsführer geleitet. Als Multi-Distributor nimmt MEDIUM eine Spitzenposition unter den Anbietern von Präsentations- und Konferenztechnik ein. Mit mehr als Präsentationsprodukten namhafter Hersteller bietet der Vollsortimenter das umfassendste Sortiment der Branche und stellt so dem Fachhändler die Komplettlösung für alle Anforderungen aus einer Hand zur Verfügung. Der Großhändler bietet In der MEDIUM- Welt findet sich eine breit gefächertes Produktportfolio. ein optimal auf den Markt ausgerichtetes, nutzenorientiertes Vertriebs- und Marketing-Konzept zur aktiven Unterstützung des Fachhandels. Der Vertrieb erfolgt über ein flächendeckendes Fachhändlernetz (Bürofachhandel, AV-Spezialisten, Lehrmittel- Fachhandel, Fotofachhandel, Katalogversender, IT-Reseller, Internethandel). MEDIUM ist gelisteter Vertragslieferant verschiedener Einkaufsverbände wie Soennecken, Büroring, Electronic Partner, Computer Compass, Synaxon, Ringfoto und Euronics und Kompetenzpartner für Behörden, Schulen und Bildungseinrichtungen. MEDI- UM vertreibt seine Produkte weltweit mit den Schwerpunkten Deutschland und Europa. Das breit gefächerte Produktportfolio beinhaltet Beamer, Flachbildschirme, Leinwände und interaktive Produkte, Overheadprojektoren, Copyboards, Visualizer, Installationstechnik, Präsentationszubehör, Präsentationshelfer, Audiosysteme, Präsentationsmöbel, Rednerpulte, Multimediamöbel, Tafel- und Moderationssysteme sowie Flipcharts. Eine Vielzahl der gelisteten Präsentationsprodukte ist in Deutschland in der AV-Distribution ausschließlich über MEDIUM zu beziehen, dazu gehören unter anderem digitale Projektoren der Marken CASIO, Vivitek und Avio sowie exklusive MEDIUM-Produkte wie beispielsweise Overheadprojektoren, Leinwände, Mausfernsteuerungen, Präsentationsmöbel et cetera. MEDIUM ist Partner zahlreicher starker Markenhersteller wie AVerMedia, BenQ, Canon, CASIO, ELMO, Epson, Gyration, LG Electronics, Hitachi, Interlink, Kramer, MW, NEC, Optoma, Panasonic, PLUS, Samsung, SMS, TLS und Vivitek. Mit MW spol. s r. o. steht MEDIUM ein starker Produktionspartner für Leinwände zur Seite. Seit über 80 Jahren ist MW einer der weltweit führenden Produzenten von Leinwänden und steht mit seiner modernen Produktionsstätte für höchste Qualität. MEDIUM unterstützt den Fachhandel kontinuierlich mit qualifiziertem, technischem Support, einem umfangreichen Marketingpaket (umfassendes Katalogprogramm, Flyer, Zielgruppen-Mailings und vieles mehr) sowie Fachhändler-Roadshows und internationalen Messeauftritten. Sieben Gebietsverkaufsleiter und vier Key Account Manager sichern mit kompetenter Beratung die persönliche Betreuung der Kunden. Das umfangreiche Servicepaket sorgt ebenfalls dafür, dass auch unter den verschärften Wettbewerbsbedingungen von heute eine langfristig angelegte Kundenbindung erreicht wird. Weitere Informationen zu MEDIUM: web

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