Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe"

Transkript

1 Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Inhalt Modul Präsentationstraining: Rhetorik & Argumentieren Innovativer Medieneinsatz Präsentieren am Smartboard Crashkurs Powerpoint Crashkurs zur Präsentationsprüfung

2 Rhetorik & Argumentieren Schüler/-innen sind wichtiger als ihr Medium. Das wird von ihnen oft vergessen. Dieser Workshop legt ein Augenmerk darauf, die Wichtigkeit der Person bei einem Vortrag herauszustellen. Der Begriff der Rhetorik wird erläutert und die einzelnen rhetorischen Fähigkeiten, wie Blickkontakt, Körperhaltung und Stimme, werden analysiert und angewendet. Reaktionen auf schwierige Fragen im Prüfungsgespräch werden beispielhaft geübt und ausgewertet. Damit auch die inhaltliche Seite eine klare Struktur erhält, werden Argumentationsmuster, wie die Fünf-Satz-Methode, eingeführt. Das der Prüfungssituation angemessene Auftreten wird wiederholt thematisiert. Die Schüler/-innen kennen fünf Teilkomponenten der Rhetorik. Die Schüler/-innen kennen mögliche Reaktionen auf schwierige Fragen und können mit diesen umgehen. Die Schüler/-innen kennen Methoden zur Strukturierung von Argumentationen und können diese anwenden. Unterrichtsgespräch Expertenpuzzle Raum der Schule

3 Innovativer Medieneinsatz Der richtige Einsatz von geeigneten Medien ist oftmals ausschlaggebend für erfolgreiche Vermittlung von Inhalten in einer Präsentation. Neben dem Inhalt spielen auch die Techniken der Präsentation eine Rolle. Gleichsam mit dem Einsatz der Medien wird auf diese eingegangen. Wer etwa mit OH- Folien arbeitet, muss sich im Raum bewegen, ohne den Lichtkegel zu durchlaufen. Weiterhin werden Tipps & Tricks besprochen. Neben den herkömmlichen Formen der Präsentation (Tafel, Power Point, OH-Folien) gibt es diverse andere Möglichkeiten. Interviews, Experimente, Modelle und Videos bereichern jeden Vortrag. Die Vor- und Nachteile der Präsentationsformen werden ausgelotet. Zudem wird über die richtige Balance zwischen überzogener Show und interessantem Vortrag gesprochen. Nachdem die Schüler/- innen die Anwendung alternativer Präsentationsformen erprobt haben, wird die Einbindung solcher Elemente in klassische Vorträge thematisiert. Die Schüler/-innen kennen die Vor- und Nachteile der klassischen Medien. Die Schüler/-innen beherrschen die Raumaufteilung während der Arbeit mit Medien. Die Schüler/-innen kennen innovative Anwendungsbeispiele und Gestaltungsmöglichkeiten von Präsentationen mit klassischen Medien. Die Schüler/-innen kennen alternative Präsentationsformen und können diese von herkömmlichen Präsentationsformen unterscheiden. Die Schüler/-innen kennen die Vor- und Nachteile verschiedener alternativer Präsentationsformen. Unterrichtsgespräch Beispielanalysen Reflektierte Gruppenarbeitsphasen Raum der Schule

4 Präsentieren am Smartboard Dieser Workshop führt die Schülerinnen und Schüler in die Nutzung des Präsentationsmediums SmartBoard ein. In einer interaktiven Stationsarbeit werden neben den Grundlagen des interaktiven Whiteboards auch Kriterien zur Erstellung einer Präsentation sowie der Einsatz von Zusatzhardware thematisiert. Außerdem beziehen die Schülerinnen und Schüler einzelne SmartBoard-Funktionen individuell auf ihre Prüfungsfächer. Die Schülerinnen und Schüler kennen die Grundlagen der Präsentationssoftware des SmartBoards und können diese als Alternative zur Beamerpräsentation anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können die wichtigsten Funktionen am Smartboard selbstständig bedienen und sind in der Lage entsprechende Präsentationen zu erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können differenziert entscheiden, welche Funktionen des SmartBoards sich fachbezogen eignen. Raum mit SmartBoard

5 Crashkurs Powerpoint Das MS-Office-Programm Powerpoint ist inzwischen aus dem Themenfeld des Präsentierens nicht mehr wegzudenken. MS-Powerpoint ist die am häufigsten verwendete Präsentationssoftware für mediengestützte Vorträge. Gleichzeitig sind bei der Erstellung einer Powerpoint-Präsentation zahlreiche technische Kenntnisse und Kompetenzen im Umgang mit dieser Software erforderlich. Die Schüler erarbeiten in unserem Workshop Crashkurs Powerpoint anhand eines Folien-Spurtes Kriterien für gute Präsentationsfolien. Diese dienen als Orientierungsrahmen für die sukzessive Erstellung einer eigenen Powerpoint-Präsentation. Dies wird begleitet mit kurzen Input-Phasen, in denen, angepasst an das Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler, umfassende Erläuterungen zu Anwendungen des Programms erfolgen. Auf diese Weise gibt es genügend Raum für das direkte Ausprobieren der erläuterten Schritte wie auch für spezielle Fragen zu MS-Powerpoint. Abschließend werden die Präsentationen der Schülerinnen und Schüler vorgeführt und im Plenum diskutiert. Die Lernenden geben sich Feedback hinsichtlich der erarbeiteten Kriterien und lernen auf diese Weise, das Programm MS-Powerpoint gekonnt und professionell zu nutzen. Die Schüler/-innen nennen Kriterien für gute Präsentationsfolien. Die Schüler/-innen kennen wichtige Grundfunktionen des Programms Powerpoint. Die Schüler/-innen erarbeiten unter Anleitung eine Powerpoint-Präsentation. Die Schüler/-innen präsentieren ihre Ergebnisse vor der Klasse und erhalten Feedback anhand der erarbeiteten Kriterien. Input-Vortrag Powerpointspurt Gruppen- bzw. Einzelarbeit (abhängig von der Medienausstattung an der Schule) Computerraum

6 Crashkurs zur Präsentationsprüfung Was muss ich bei der Vorbereitung für meine Präsentationsleistungen und -prüfung alles beachten? Wie organisiere ich meinen Vorbereitungsprozess sinnvoll? Welche Erwartungen werden an mich gestellt? Die Fragen, die Schüler/-innen sich in Bezug auf das Präsentieren in der Oberstufe stellen sind vielfältig. So werden die Schüler/-innen vor die Aufgabe gestellt, selbstständig an einem Thema zu arbeiten. Dieser Prozess umfasst sowohl das Finden einer geeigneten Fragestellung als auch eine reflektierte Literaturrecherche, den richtigen Umgang mit Präsentationsmedien und nicht zuletzt ein effektives Zeitmanagement. Der Crashkurs Präsentationsprüfung sensibilisiert der Schüler/-innen für das problemorientierte Arbeiten an einem Thema. Er gibt wichtige Anstöße und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Vorbereitung und Durchführung der Präsentationsleitungen und prüfungen. Die Schüler/-innen kennen Anforderungen und den Ablauf einer Präsentationsprüfung. Die Schüler/-innen wissen um Grundlagen des problemorientierten Arbeitens und können Leitfragen eigenständig formulieren. Die Schülerinnen und Schüler kennen die Relevanz wissenschaftlicher Literatur für das schriftliche Arbeiten und in Präsentationen. Die Schüler/-innen reflektieren unterschiedliche Formen des Medieneinsatzes. Die Schüler/-innen kennen verschiedene wissenschaftliche Suchportale. Die Schüler/-innen üben einen gekonnten Umgang mit schwierigen Fragen im Prüfungsgespräch. Die Schülerinnen/-innen erarbeiten ein realistisches Zeitmanagement zur Vorbereitung der Präsentationsprüfung. Unterrichtsgespräch Input-Vortrag Partnerarbeit Gruppenarbeit Raum der Schule

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Inhalt Modul Prüfungsmanagement: Fit in die mündliche Prüfung Schriftliche Prüfungen meistern Prüfungsangst überwinden Projektmanagement Fit in die mündliche

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Studenten machen Schule

Studenten machen Schule Studenten machen Schule Schülerworkshops für Sekundarschulen und OSZ zur Vorbereitung auf die 5. PK und die MSA-Präsentation > Leitfrage und Struktur > Literaturrecherche Online > Zitieren und Belegen

Mehr

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen?

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? edusa 1, 2006: 1 / 2-12 - Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! WOLFGANG REINERT DHPS Windhoek Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? Angesichts der zunehmenden Fülle des

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Gleichrichterschaltung praktisch umgesetzt Unterrichtsmodul

Gleichrichterschaltung praktisch umgesetzt Unterrichtsmodul Gleichrichterschaltung praktisch umgesetzt Unterrichtsmodul 6 Durchführung der Unterrichtseinheit Zur Durchführung der Unterrichtseinheit wurden neben dem Klassenraum auch ein Computerraum und ein Labor

Mehr

verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr.

verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr. verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr.eva Palten, Wien Redekunst eine Kunst? Wer seine Botschaft und sich selbst

Mehr

Simone Keitel personal- und it-coaching

Simone Keitel personal- und it-coaching SEMINARE Microsoft PowerPoint Simone Keitel personal- und it-coaching Bütze 4, 78354 Sipplingen, Fon: +49 (0) 7551-948548, Mobil: +49 (0) 173-3018993 E-Mail: mail@simonekeitel.de, Web: www.simonekeitel.de

Mehr

Studenten machen Schule

Studenten machen Schule Studenten machen Schule Schülerwerkstatt für Schlüsselqualifikationen Workshops für die 9./10. und 12./13. Jahrgangsstufen zu den Themen > Wissenschaftsvorbereitung / 5. PK im Abitur > Präsentieren und

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Grundschule

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Grundschule Kurzbeschreibungen: Workshops für die Grundschule Inhalt Modul Präsentieren lernen: Brainstorming & Mindmap Texte lesen & Stichwörter machen Das Plakat in der Präsentation Präsentationen strukturieren

Mehr

Hinweis: Computerpass. Beachten Sie daher bitte den dazu gehörigen prüfungsrelevanten Lernzielkatalog.

Hinweis: Computerpass. Beachten Sie daher bitte den dazu gehörigen prüfungsrelevanten Lernzielkatalog. Hinweis: Das Modul Overhead-Folien und Bildschirmshows am Computer erstellen und gestalten wird abgeschlossen mit der Prüfung Xpert Europäischer Computerpass Präsentation. Hierfür gelten die Prüfungsordnung

Mehr

Medienkonzept. der Realschule Florastraße. Stand: September 2013

Medienkonzept. der Realschule Florastraße. Stand: September 2013 Medienkonzept der Realschule Florastraße Stand: September 2013 Die diversen Medien haben einen erheblichen Anteil am Alltag der Jugendlichen, darunter zunehmend neue Medien wie Computer und Internet. Dadurch

Mehr

Präsentationen gekonnt durchführen

Präsentationen gekonnt durchführen Präsentationen gekonnt durchführen T RAININGSUMFANG: 16 UE (2 TAGE) Relevanz des Themas Kurzbeschreibung des Seminars Zielgruppen/ Teilnahmevoraussetzungen Themen und Lernziele Beispiel für einen Trainingsablauf

Mehr

Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft

Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft Die Leistungsbewertung ist Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler, für ihre Beratung und die Beratung der Erziehungsberechtigten

Mehr

Mediennutzung Allgemeines. Powerpoint Vor- und Nachteile

Mediennutzung Allgemeines. Powerpoint Vor- und Nachteile Mediennutzung Allgemeines Wenn die Inhalte einer Präsentation überlegt, recherchiert und gut gegliedert sind, ist es an der Zeit, über den Medieneinsatz nachzudenken. Dabei sollte man immer darauf achten,

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann UNIVERSITÄT ZU KÖLN Erziehungswissenschaftliche Fakultät Institut für Psychologie Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann Ablauf eines Referates Einleitung Gliederung

Mehr

Beschreibung der Module / Projektangebote

Beschreibung der Module / Projektangebote Beschreibung der Module / Projektangebote Inhalt 1. Aufbau und Inhalte der Module... 1 2. Flexible Anwendungsmöglichkeiten... 3 3. Didaktik... 4 4. Anleitungsmaterialien... 5 5. Moderne Technologien und

Mehr

Informationen zum MSA im Schuljahr 2015/2016

Informationen zum MSA im Schuljahr 2015/2016 Informationen zum MSA im Schuljahr 2015/2016 MSA: Überblick Informationen zum MSA Prüfungsfächer 4. Prüfungskomponente 4. Prüfungsfach Festlegung des Prüfungsfaches Festlegung der Prüfungsgruppe Entscheidung

Mehr

Qrafter (oder ein anderer QR-Code-Scanner), Safari, Numbers

Qrafter (oder ein anderer QR-Code-Scanner), Safari, Numbers Thema: Kreditfinanzierung Name der Autorin/ des Autors: Fach: Uwe Hüpping Volks- und Betriebswirtschaftslehre (VBWL) Klasse/Jahrgangsstufe: Jahrgangsstufe 1 Schulart: Lehrplanbezug: Zeitumfang: Betriebssystem/e:

Mehr

ISSN 2364-5520. Tablets im Mathematikunterricht. Eine Momentaufnahme

ISSN 2364-5520. Tablets im Mathematikunterricht. Eine Momentaufnahme ISSN 2364-5520 Tablets im Mathematikunterricht Eine Momentaufnahme 2 Herausgeber Universität Bayreuth Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien sketchometry Universitätsstraße 30 95447 Bayreuth

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

Medienkonzept. der. Landskronschule Oppenheim. Schule mit den Förderschwerpunkten. Lernen und Ganzheitliche Entwicklung Oppenheim

Medienkonzept. der. Landskronschule Oppenheim. Schule mit den Förderschwerpunkten. Lernen und Ganzheitliche Entwicklung Oppenheim Medienkonzept der Landskronschule Oppenheim Schule mit den Förderschwerpunkten Lernen und Ganzheitliche Oppenheim Am Stadtbad 24 55276 Oppenheim E-Mail: landskronschule@web.de Grundgedanke Unter Medienkompetenz

Mehr

Die Präsentationsleistung

Die Präsentationsleistung Willhöden 74 22587 Hamburg-Blankenese Tel.: 040/ 86 60 10-0 Fax: 040/ 86 60 10-14 email: info@marion-doenhoff-gymnasium.de www.marion-doenhoff-gymnasium.de Die Präsentationsleistung Handreichung für Schüler

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1 Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL 27./28.September 2012 Herzlich willkommen Kooperatives Lernen - 1 Ziele dieser Fortbildung Kooperatives Lernen - 2 Miteinander arbeitsfähig werden 1.

Mehr

Elternabend, 1. Semester, Profilstudienstufe, 1.9.2010. Tagesordnung:

Elternabend, 1. Semester, Profilstudienstufe, 1.9.2010. Tagesordnung: Tagesordnung: 1. Situation in der Stufe 2. Wichtige Informationen in den Kursen 3. Termine 4. Präsentationsleistungen 5. Der Weg zum Abitur 6. Die Leistungsbewertung 7. Die Studienfahrten 8. Wahl der Elternvertreter

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : MK7 Das Auge isst mit _ Präsentation Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch 10 MK7 Das Auge

Mehr

I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I

I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I 1.1 Grundsätze Die Leistungsbewertung im Fach Chemie beruht auf den Vorgaben des Schulgesetzes ( 48 (1) (2)), der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe

Mehr

Konzept Projektmethoden und Projektarbeit (Stand 11. Juni 2014)

Konzept Projektmethoden und Projektarbeit (Stand 11. Juni 2014) Konzept Projektmethoden und Projektarbeit (Stand 11. Juni 201) 1. Ziele Im Unterrichtsgefäss Projektmethoden werden wesentliche Projektkompetenzen vermittelt, angewendet und geübt (vgl. dazu Beilage 1

Mehr

Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Geschichte der Naturwissenschaft und Technik Prüfungsordnung: 2014 Nebenfach

Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Geschichte der Naturwissenschaft und Technik Prüfungsordnung: 2014 Nebenfach Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Geschichte der Naturwissenschaft und Technik Prüfungsordnung: 2014 Nebenfach Sommersemester 2015 Stand: 08. April 2015 Universität Stuttgart Keplerstr.

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren. Sprache zielgerichtet einsetzen (Klasse 5/6) Das komplette Material finden

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Spielkarten, Farben u.a. Blickkontakt herstellen sich persönlich ansprechen

Spielkarten, Farben u.a. Blickkontakt herstellen sich persönlich ansprechen Methoden Klassenstufe 5 und 6 Diese Methoden bieten ein solides Fundament für den Fachunterricht, für übergreifende Projekte und insbesondere auch für die Freiarbeit. Sie lassen Spielraum für individuelle

Mehr

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012 L e r n w e g e Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen ZPG ev. Religion Januar 2012 2 Infotext LERNWEGE Wer über kompetenzorientierten Unterricht nachdenkt, stößt unweigerlich auf die Frage, ob

Mehr

Workshop für das Präsentations-Tool Prezi

Workshop für das Präsentations-Tool Prezi Workshop für das Präsentations-Tool Prezi Was ist Prezi? Prezi ist eine innovative, vollständig auf Flash basierte Präsentations-Software (zunächst webbasiert), für die es seit einiger Zeit auch eine Desktopversion

Mehr

P R O F I L O B E R S T U F E. Die Präsentationsleistung und die Präsentationsprüfung

P R O F I L O B E R S T U F E. Die Präsentationsleistung und die Präsentationsprüfung Eimsbütteler Modell Die Präsentationsleistung und die Präsentationsprüfung 1. Die Vorgaben 2. Die Erarbeitung 3. Der Vortrag 4. Die Medien 5. Die Bewertungskriterien 6. Die Dokumentation Text der Broschüre:

Mehr

Verhandeln, diskutieren, argumentieren

Verhandeln, diskutieren, argumentieren Verhandeln, diskutieren, argumentieren T RAININGSUMFANG: 16 UE (2 TAGE) Relevanz des Themas Kurzbeschreibung des Seminars Zielgruppen/ Teilnahmevoraussetzungen Themen und Lernziele Beispiel für einen Trainingsablauf

Mehr

GROBKONZEPT. Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten

GROBKONZEPT. Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten GROBKONZEPT Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten und mehr.. 2 - tägiges Seminar & 1- tägiger Refresher Für jeden Mitarbeiter der seinen Umgang mit den Kunden

Mehr

Auflösung von NaCl in Wasser

Auflösung von NaCl in Wasser Steckbrief Lernbereich Lernen / Üben Fachbereich Natur und Technik (Chemie) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich NuT) Modelle als Hilfsvorstellungen

Mehr

Sales Communications

Sales Communications Sales Communications Ein Workshopkonzept fü r eine innovative ipad Integration Sales Communications 1 Die Ausgangssituation Das ipad findet zunehmend Verbreitung in Unternehmen. Es wird immer häufiger

Mehr

Studenten aus verschiedenen Ländern. Kommunikationstraining - Bewerbertraining (evtl. Präsentation & Rhetorik)

Studenten aus verschiedenen Ländern. Kommunikationstraining - Bewerbertraining (evtl. Präsentation & Rhetorik) T R A I N I N G D E S I G N Firma: Zielgruppe: Andrássy Universität Budapest Studenten aus verschiedenen Ländern Training: Kommunikationstraining - Bewerbertraining (evtl. Präsentation & Rhetorik) Datum:.

Mehr

Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe

Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe Schreiben einer Diplomarbeit Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe Vorgehen zum Unterricht Schreiben einer DA Spätestens 2 Monate vor dem Modul Schlüsselkompetenzen:

Mehr

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann?

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Herzlich Willkommen zum Workshop Videos erstellt. Und dann? im Rahmen der Inverted Classroom Tagung in Marburg. Mein Name ist Athanasios Vassiliou

Mehr

Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben

Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben Johannes Muck Veit Böckers Düsseldorf, 26.05.2011 Wissenschaftliches Schreiben und gelungene Präsentationen Agenda Teil A: Überzeugendes Präsentieren

Mehr

Programm für das Schuljahr 2014 / 2015

Programm für das Schuljahr 2014 / 2015 Programm für das Schuljahr 2014 / 2015 Workshop Hört Meine Stimme Atem-, Entspannungs- und Haltungsübung, sowie die Vorbereitung von gesprochenen und gesungenen Texten. Einführung in die Notenschrift.

Mehr

T³ - Fortbildungszentrum Berlin

T³ - Fortbildungszentrum Berlin T³ - Fortbildungszentrum Berlin TEACHERS TEACHING WITH TECHNOLOGY Computeralgebrasysteme und Grafikrechner im Unterricht am Primo-Levi-Gymnasium, 03Y14, 13086 Berlin Haus A: Pistoriusstrasse 133, Haus

Mehr

Berufskolleg Betriebswirtschaftslehre (BK) Schuljahr 1 (BK) Kristina Schneider Neun Stunden

Berufskolleg Betriebswirtschaftslehre (BK) Schuljahr 1 (BK) Kristina Schneider Neun Stunden Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autorin: Zeitumfang: Berufskolleg Betriebswirtschaftslehre (BK) Schuljahr 1 (BK) Kristina Schneider Neun Stunden In diesem Unterrichtsmodul erarbeiten sich

Mehr

Handreichung zur Präsentationsprüfung gem. 17 OAPVO

Handreichung zur Präsentationsprüfung gem. 17 OAPVO Handreichung zur Präsentationsprüfung gem. 17 OAPVO 1. Ziele und Grundlegendes Die Präsentationsprüfung ermöglicht den Schülerinnen und Schülern die selbständige Bearbeitung eines Themas bzw. einer Problemstellung.

Mehr

Tipps für die inhaltliche & formale Vorbereitung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann

Tipps für die inhaltliche & formale Vorbereitung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann UNIVERSITÄT ZU KÖLN Erziehungswissenschaftliche Fakultät Institut für Psychologie Tipps für die inhaltliche & formale Vorbereitung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann Wozu Referate? - Ziele Wissenschaftliches

Mehr

Handreichung für Schüler der Studienstufe

Handreichung für Schüler der Studienstufe Handreichung für Schüler der Studienstufe Arbeitsfassung laut Beschluss der Lehrerkonferenz Vom 26.05.2010 Arbeitskreis für Präsentationsleistungen in der Oberstufe (Af, Ar, Fe, Ma) Gelehrtenschule des

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Auftritt Das etwas andere Rhetoriktraining

Auftritt Das etwas andere Rhetoriktraining Thema Zielgruppe Ziel Situation Dauer Inhalte Methode Rhetorik Menschen, die ihre rhetorische Wirkung verbessern wollen. Souveräner und gelassener vor anderen Menschen reden, um authentisch zu begeistern,

Mehr

Abitur 2015 Regelungen zur Durchführung der Präsentationsprüfung

Abitur 2015 Regelungen zur Durchführung der Präsentationsprüfung Abitur 2015 Regelungen zur Durchführung der Präsentationsprüfung Einleitung Die schulinternen Regelungen zur Präsentationsprüfung präzisieren die Vorgaben der Behörde u vereinheitlichen. Im 1. Teil werden

Mehr

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Prof. Dr. Thomas Joos Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON5032 Bereichscontrolling 3 ECTS Credits (2

Mehr

KOMPETENZTRAINING. Ein neues Fach in Klasse 10 der Werkrealschule

KOMPETENZTRAINING. Ein neues Fach in Klasse 10 der Werkrealschule KOMPETENZTRAINING Ein neues Fach in Klasse 10 der Werkrealschule training Personale Soziale Methodenkompetenz Methodenkompetenz Soziale Personale training ( KT ) GRUNDINFORMATIONEN Ziel des Faches KT ist

Mehr

Voraussetzung für die Teilnahme: Bestehen der Aufnahmeprüfung für den weiterbildenden Masterstudiengang Rhythmik-Elementare Musikpädagogik.

Voraussetzung für die Teilnahme: Bestehen der Aufnahmeprüfung für den weiterbildenden Masterstudiengang Rhythmik-Elementare Musikpädagogik. Theorie der Rhythmik/Elementaren Musikpädagogik (EMP) Modulcode: T (MA REMP) Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse im Bereich der Geschichte und Theorie der Rhythmik bzw. der EMP. Sie erhalten

Mehr

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL

Mehr

Klassenstufe 7. Klassenverband (4 Stunden) Grundlegende Informationen zur GFS. Standards: Die Schülerinnen und Schüler

Klassenstufe 7. Klassenverband (4 Stunden) Grundlegende Informationen zur GFS. Standards: Die Schülerinnen und Schüler In den folgenden Standards finden Sie die Kenntnisse und Fertigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 am Methodentag erwerben sollen: Klassenstufe 7 Klassenverband (4 Stunden)

Mehr

Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16

Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16 Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/2016 Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16 Regelmäßiges Angebot Schreibberatung jeden Dienstag von 13.00 14.00 Uhr in Raum 1.62 und nach Absprache Workshops

Mehr

Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte. Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM

Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte. Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM Von der Themenwahl bis zur Hausarbeit Studierende der HdM Stuttgart Studiengang

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Franz-Jacob-Str. 8 10369 Berlin-Lichtenberg Tel.: (030) 9760 9567 Fax: (030) 9760 9569 Email: jgherder.sek@versanet.de Homepage : www.jgherder.de Konzept zur Studien-

Mehr

ADS Lernwerkstatt Weiherwiesenstraße 22 90475 Nürnberg Tel. 0911-9833812 Fax 0911-9833812 info@ads-lernwerkstatt.de www.ads-lernwerkstatt.

ADS Lernwerkstatt Weiherwiesenstraße 22 90475 Nürnberg Tel. 0911-9833812 Fax 0911-9833812 info@ads-lernwerkstatt.de www.ads-lernwerkstatt. ADS und es geht doch! Durch Coaching lernen, Positives zu entdecken 2007 Gründung der ADS Lernwerkstatt Zielsetzung: AD(H)S Betroffenen und deren Familien schnell und effektiv mit Konzepten, offenem Ohr

Mehr

Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG

Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG (Stand August 2010) Vereinbarung der verbindlichen Unterrichtsinhalte aus der Fachkonferenz Informatik 2010 für den Unterricht Informationstechnischer Grundlagen

Mehr

Systemanalyse. - Seminar für AI/DM 3 im Wintersemester 2004/05 -

Systemanalyse. - Seminar für AI/DM 3 im Wintersemester 2004/05 - Systemanalyse - Seminar für AI/DM 3 im Wintersemester 2004/05 - Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens (by courtesy of Prof. Dr. Thomas Allweyer) Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik Fachhochschule Kaiserslautern,

Mehr

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen Workshop: Professionelles Belegungsmanagement im Überblick Von der Positionierung bis zur strategischen Umsetzung Für das wirtschaftliche Führen eines sozialen Unternehmens ist das Auslastungs-management

Mehr

Eckpunkte unserer Berufsorientierung:

Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Berufsorientierung in der Klassenstufe 6: Eigene Stärken beschreiben. Persönliches Kompetenzbuch (Stärkenbuch) Vergleiche von Traumberufen und realistischen Berufen.

Mehr

Wirtschaftspolitisches Seminar

Wirtschaftspolitisches Seminar Dr. Raimund Krumm Kolloquium: nach Vereinbarung Email: raimund.krumm@iaw.edu Wirtschaftspolitisches Seminar Außenwirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit Syllabus Sommersemester 2015 Wochenstunden: 2 SWS ECTS-Credits:

Mehr

Fernstudiengang Betriebswirtschaft (BA) am Fachbereich Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik an der TFH Wildau

Fernstudiengang Betriebswirtschaft (BA) am Fachbereich Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik an der TFH Wildau 1 Modulbeschreibung Zeitmanagement Fernstudiengang Betriebswirtschaft (BA) am Fachbereich Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik an der TFH Wildau Modulbezeichnung Semester oder Trimester Dauer des Moduls

Mehr

Deutsch Grundlagenfach

Deutsch Grundlagenfach Deutsch Grundlagenfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 4 3 3 4 B. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Grundlagenfach Deutsch fördert besonders

Mehr

Kommentar für Lehrpersonen

Kommentar für Lehrpersonen Kommentar für Lehrpersonen Überblick über das Projekt Überblick Im Herbst 2005 lanciert die «Neue Zürcher Zeitung» mit dem «Lernset Eigene Meinung» eine elektronische, interaktive Unterrichtseinheit, die

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Englisch (Anglistik/Amerikanistik)

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Englisch (Anglistik/Amerikanistik) Modulhandbuch für den Teilstudiengang Englisch (Anglistik/Amerikanistik) im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Überarbeitete Fassung vom 3.05.09 Studiengang: Modultitel:

Mehr

Seminare für Projektleiter, Teamleiter und Mitarbeiter Persönliche Kompetenzen Organisationskompetenzen Soziale Kompetenzen

Seminare für Projektleiter, Teamleiter und Mitarbeiter Persönliche Kompetenzen Organisationskompetenzen Soziale Kompetenzen Überblick # Seminar Thema 1 ZEIT UND SELBSTMANAGEMENT Selbstorganisation und Effizienz Mitarbeiter, Teamleiter, Projektmanager 2 KOMMUNIKATION UND Soziale Kompetenz entwickeln Mitarbeiter, Teamleiter,

Mehr

Lösungsorientierte Gesprächsführung

Lösungsorientierte Gesprächsführung Lösungsorientierte Gesprächsführung Kurs-Nr. 100 Das Führen professioneller Gespräche ist wichtiger Bestandteil Ihrer täglichen Arbeit. Der lösungsorientierte Ansatz geht davon aus, dass es Lösungen gibt

Mehr

3. KLASSE ENGLISCH GRN

3. KLASSE ENGLISCH GRN 3. KLASSE ENGLISCH GRN im Fach ENGLISCH: Die Note resultiert zu 50 % aus den Schularbeitsergebnissen (2 pro Semester zu je 50 Minuten) und zu 50 % aus den schriftlichen Vokabelüberprüfungen (pro Buchlektion

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Leitfaden zu Präsentationen in der Oberstufe. Handreichung für Schüler und Schülerinnen

Leitfaden zu Präsentationen in der Oberstufe. Handreichung für Schüler und Schülerinnen GYMNASIUM FINKENWERDER Gymnasium Finkenwerder Norderschulweg 18 21129 Hamburg Stadtteilschule Finkenwerder Norderschulweg 14 21129 Hamburg Leitfaden zu Präsentationen in der Oberstufe Handreichung für

Mehr

MIK. Tablet. Themen: Unterricht mit digitalen Medien. ...siehe Portal Medienbildung auf dem niedersächsischen Bildungsserver.

MIK. Tablet. Themen: Unterricht mit digitalen Medien. ...siehe Portal Medienbildung auf dem niedersächsischen Bildungsserver. Themen: Unterricht mit digitalen Medien MIK Tablet...siehe Portal Medienbildung auf dem niedersächsischen Bildungsserver Medienberatung Niedersachsen Ulrich Gutenberg 1 Die Geräteperspektive digital-stationär

Mehr

"Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther

Präsentieren in Studium und Beruf Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther "Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther In dem 3-stündigen Vortrag wird Ihnen ein Grundmodell einer Rede/Präsentation vorgestellt, mit dessen Hilfe Sie jeden Vortrag professionell

Mehr

Ricarda-Huch-Schule / Jesper

Ricarda-Huch-Schule / Jesper Ricarda-Huch-Schule / Jesper Der Ablauf der Präsentationsprüfung gemäß der OAPVO 2010 von der Themenstellung bis zur Durchführung Schulinterne Konkretionen unter Berücksichtigung der Handreichung des MBK

Mehr

Mathematikunterricht mit GTR und CAS

Mathematikunterricht mit GTR und CAS T 3 Regionaltagung Unna Neue Richtlinien und Lehrpläne in NRW ab 2014 Mathematikunterricht mit GTR und CAS Termin: 17. November 2012 Ort: Anfahrt: Abendschule Unna Morgenstraße 47 59423 Unna http://www.abendschuleunna.de/abendschule-unna/anfahrt/

Mehr

Inhouse-Coaching: Wenn Sie aus Zeitgründen oder Gründen der Diskretion nicht zu mir kommen können, komme ich gerne zu Ihnen.

Inhouse-Coaching: Wenn Sie aus Zeitgründen oder Gründen der Diskretion nicht zu mir kommen können, komme ich gerne zu Ihnen. Angebot Prüfungscoaching für Studierende, Auszubildende und Schüler/innen - Bestehen letztmöglicher Wiederholungsprüfungen - Kurzfristiges Kompaktcoaching - Prüfungszeitraum-Begleitung Coaching für Berufstätige

Mehr

Coaching und Seminare

Coaching und Seminare Coaching und Seminare Prüfungscoaching und Lernberatung Berufs- und Studienwahlberatung Coaching für Berufstätige Kompetenzberatung Seminare Frei sprechen Technologiezentrum Konstanz Prüfungscoaching &

Mehr

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können Inhalt 2/17 Hinweise zur Präsentationsausarbeitung und zu Vorträgen Die folgenden Folien sollen für die Vorbereitung von Präsentation eine einführende Hilfe darstellen. Es werden Hinweise zur Strukturierung

Mehr

Gruppenarbeit zu einem fremden Land, koordiniert über Wuala

Gruppenarbeit zu einem fremden Land, koordiniert über Wuala Onlinespeicher Wuala Steckbrief Lernbereich Informationsaustausch Fachbereich Hauswirtschaft Grobziel (ICT) Online Speicher zum effizienten Informationsaustausch innerhalb einer Gruppe nutzen können. Grobziel

Mehr

Jahresabschluss Zukunftsszenarien. Unterrichtsentwurf

Jahresabschluss Zukunftsszenarien. Unterrichtsentwurf Jahresabschluss Zukunftsszenarien Unterrichtsentwurf - Oeconomix - Lernfeld 11: Geschäftsprozesse im Dialogmarketing erfolgsorientiert steuern Schulform: Berufsbildende Schule Klasse: 3. Ausbildungsjahr

Mehr

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Kredite Das Geschäft mit dem Geld geplante Zeit: 2 x 45 min (an verschiedenen Tagen, da zwischen den Stunden eine Erkundungsphase von ca. 2-3 Stunden liegen muss) Alter:

Mehr

Begriff und Aufgaben des Geldes Unterrichtsidee

Begriff und Aufgaben des Geldes Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Assoziationen zu Geld Brainstorming, Erstellung Mindmap im Lehrer-Schüler- Gespräch Tafel oder Projektor, Arbeitsblatt Assoziationen zu Geld (Unterrichtsmaterial

Mehr

Richtlinien Projektkurs business@school (Gymnasium Frechen, 2013/2014)

Richtlinien Projektkurs business@school (Gymnasium Frechen, 2013/2014) 1. Rahmenbedingungen Der Projektkurs business@school wird als zweistündiger Kurs in Verbindung mit dem Referenzfach Sozialwissenschaften oder Deutsch in der Q 1 belegt. Bei erfolgreicher Teilnahme und

Mehr

Die Betreuung von Studierenden mit Internet- und Präsenztutorien

Die Betreuung von Studierenden mit Internet- und Präsenztutorien Die Betreuung von Studierenden mit Internet- und Präsenztutorien Junior-Prof. Dr. Michael Steiner Betreuung mit Internet- und Präsenztutorien, Jun.-Prof. Dr. Michael Steiner Gliederung. Ausgangssituation.

Mehr

Die Unterrichtsphasen (Artikulation)

Die Unterrichtsphasen (Artikulation) Die Unterrichtsphasen (Artikulation) Der methodische Grundrhythmus des Unterrichts: 1. Einstieg Motivation Orientierung 2. Erarbeitung Einarbeitung in den Sach-, Sinnund Problemzusammenhang 3. Sicherung

Mehr

Tipps zur Gestaltung von Webinaren

Tipps zur Gestaltung von Webinaren Tipps zur Gestaltung von Webinaren Dr. Anne Thillosen (e-teaching.org / IWM) Fazit und Workshop Webinare bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Oft sind sie eine gute Alternative für Präsenzveranstaltungen

Mehr

erfolgreich coachen Wäre es interessant für Sie, Blockaden anderer erkennen und lösen zu können?

erfolgreich coachen Wäre es interessant für Sie, Blockaden anderer erkennen und lösen zu können? Gute Führung ist wie sicher und präzise fliegen. Erfahren Sie im Als Führungskraft erfolgreich coachen Seminar alles darüber was eine gute Führungskraft in der heutigen Zeit wissen sollte. Als Führungskraft

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

(1) Rahmenbedingungen der Behörde für Schule und Berufsbildung

(1) Rahmenbedingungen der Behörde für Schule und Berufsbildung Handreichung zur -Europaschule - Gymnasium Hamm- Inhalt: (1) Rahmenbedingungen von der Behörde für Schule und Berufsbildung 1 (2) Konkretisierung der 1 (2.1.) Was ist eine Präsentationsleistung? 1 (2.2.)

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr