STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER"

Transkript

1 STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Sozialpädagogik Fach: Sozialpädagogik Lernfeld: -- Thema: Einführung in die Grundlagen der Montessoripädagogik erste Auseinandersetzung und Überblick über Kernaspekte dieser Pädagogik Kurze Zusammenfassung Datum: Es geht in dieser Stunde zum einen um die Motivation und persönliche Anknüpfung der SchülerInnen an das Thema, zum anderen um ein erstes Sammeln von Informationen. Verknüpfung und selbständiges Strukturieren der SchülerInnen stehen an dieser Stelle noch nicht im Vordergrund. Bildungsgang/Stufe: BAS: Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen Autor: (freiwillig) Michaela Jacobs adresse: (freiwillig)

2 2 1. Lernvoraussetzungen im Hinblick auf die Unterrichtsstunde Rahmenbedingungen In der Klasse 12BAS befinden sich offiziell insgesamt 22 SchülerInnen 1. Als Ausbildungsgruppe im Rahmen der FOS 12B verfügen die Schülerinnen und Schüler durchgehend über die Fachoberschulreife und eine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Hälfte der SchülerInnen ist seit mehreren Jahren am Berufskolleg Holsterhausen, sie erweitern ihre abgeschlossene Ausbildung zur SozialhelferIn oder KinderpflegerIn mit dem Fachabitur. Der Hauptteil der Klasse ist im sozialen Bereich vorgebildet, wenige SchülerInnen in anderen Berufen. Die meisten SchülerInnen haben eine reine Schulkarriere hinter sich und wenig berufliche Erfahrungen. Viele SchülerInnen besuchen diese Schule, weil Ihnen Alternativen und eine genaue berufliche Perspektive fehlen 2. Diese inneren Voraussetzungen sowie eine unregelmäßige Präsenz haben sich in der Vergangenheit stark auf die Motivation und das Lernklima in der Klasse ausgewirkt. Zu dieser Zeit klären sich allerdings die Perspektiven für die SchülerInnen. Mehr als 1/3 der Klasse wird aufgrund der Vorbenotungen höchstwahrscheinlich nicht zum Fachabitur zugelassen. Die übrigen ca. 15 SchülerInnen besuchen den Unterricht regelmäßig und verhalten sich motiviert. Es gibt eine starke Zwei-Teilung in der Klasse, was sich sowohl im Sozialverhalten (Kommunikation, Sitzordnung) der SchülerInnen untereinander, als auch im Leistungsvermögen zeigt. Bei der inhaltlichen und methodischen Vorbereitung muss ich eine starke Heterogenität in der Klasse berücksichtigen. Vorkenntnisse/ Verhalten bezogen auf den Stundeninhalt Die Stunde findet im Rahmen der Unterrichtsreihe Alternative Pädagogik statt. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Lerngruppe inhaltlich mit der Waldorfpädagogik und Theorie von Rudolf Steiner vertraut. Darüber hinaus gibt es Anknüpfungspunkte an die vorherige Unterrichtsreihe Erziehung aus Lerntheoretischer Sicht, hier insbesondere an das Modell: Lernen durch Einsicht. Die konzipierte Stunde ist eine Einführungsstunde. Verknüpfung und Transfer in Zusammenhang mit zuvor erarbeiteten Sachverhalten halte ich an dieser Stelle noch nicht für sinnvoll. Es geht zunächst darum, Hintergründe und Grundlagen über die Montessori-Pädagogik kennen zu lernen. Nach einer schriftlichen Umfrage, haben die SchülerInnen keine konkreten Vorkenntnisse zu dem Thema, weder theoretische noch praktische. 1 (= Schülerinnen und Schüler) 2 Dies ist eine Information, die mir in Gesprächen mit anderen Fachlehrern gegeben wurde.

3 2. Didaktische Schwerpunkte 3 Curriculare Anbindung Die schulinternen Absprachen für das Erziehungswissenschaft in der Fachoberschule legen das Thema Montessori-Pädagogik für das zweite Schulhalbjahr verbindlich fest. Zudem wird es Inhalt der Fachabiturprüfung sein. Curriculare Anbindungen finden sich in den Lehrplänen 3 der Fachoberschule für das Fach Pädagogik. Im Themenbereich Alternative Erziehungsentwürfe steht Montessori-Pädagogik als reformpädagogischer Entwurf zur Wahl neben anderen Entwürfen. Einordnung in das unterrichtliche Umfeld Im Rahmen der Unterrichtsreihe Alternative Pädagogik kommen schwerpunktmäßig die Konzeptionen von R. Steiner, M. Montessori und darüber hinaus Reggio- und Freinetpädagogik zur Sprache. In einer Einheit von ca. 15 Unterrichtsstunden ist die Thematik der Waldorf-Pädagogik behandelt worden. Inhaltliche Schwerpunkte waren hierbei: anthroposophische Grundlagen der Pädagogik (Vier Wesensglieder des Menschen; Siebenjahresrhythmus der Erziehung) und daraus resultierende Aufgaben des Erziehers. Fachlicher/ methodischer Schwerpunkt der Unterrichtsstunde Es geht in dieser Stunde zum einen um die Motivation und persönliche Anknüpfung der SchülerInnen an das Thema, zum anderen um ein erstes Sammeln von Informationen. Verknüpfung und selbständiges Strukturieren der SchülerInnen stehen an dieser Stelle noch nicht im Vordergrund. Als Einführung in die Thematik werden die SchülerInnen einen Überblick über zentrale Aspekte der Montessori-Pädagogik erarbeiten. Dieser dient als erste Landkarte, die im Rahmen der Einheit erweitert und ergänzt werden kann. Die zentralen Aspekte: Theorie des immanenten Bauplans, Sensible Phasen, Rolle der Erzieherin, Sinnesmaterialien, Beobachtung als Methode werden thematisiert. Die Inhalte bewegen sich in dieser Stunde noch an der Oberfläche, es geht darum einen ersten Eindruck und Überblick zu verschaffen. Den SchülerInnen soll eine zunächst subjektive Verknüpfung mit dem Thema ermöglicht werden. Aus diesem Grund habe ich mich in der Verlaufsstruktur der Stunde am Konzept des Erfahrungsbezogenen Lernens von Ingo Scheller orientiert. 3 Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW (Hrsg.): Lehrplan zur Erprobung für das Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen. Fachoberschule Klasse 11, 12, 13 (Anlage C und D der APO BK). Unterrichtsfach: Pädagogik.

4 Methodisch steht die Selbsttätigkeit der SchülerInnen im Zentrum. Erste individuelle Bezüge zum Thema können in der Aneignungsphase der Stunde hergestellt werden. Die SchülerInnen werden mit Aphorismen konfrontiert, die die Grundhaltung von Maria Montessori und ihre theoretischen Grundannahmen beinhalten. Jeder Satz steht stellvertretend für eine theoretische Grundannahme Montessoris. Die Sätze sind kurz und einprägsam und knüpfen durch ihre Inhalte (Kind, Welt, Hilf mir, Selbst, Sinne...) an die Vorerfahrungen, aber auch an das unmittelbare Erleben der SchülerInnen an. Nach Interesse können diese sich den im Raum ausgehängten Aphorismen zuordnen. Die Motivation für die anschließende Gruppenarbeit besteht darin, zu erforschen, was die noch fremde Pädagogin und Wissenschaftlerin Maria Montessori mit dem jeweils favorisierten Satz gemeint hat. Aus der Zuordnung zu den Sätzen ergibt sich somit die Gruppenzusammensetzung für die nun folgende Erarbeitungsphase. Die Erarbeitung erfolgt in Form einer differenzierten Gruppenarbeit. Die SchülerInnen erhalten Arbeitspakete, in denen ein kurzer Text zu der jeweiligen Thematik steht. Sie bekommen den Auftrag, drei Kernthesen herauszuarbeiten und auf die beigefügte Folie zu schreiben. Während der Präsentation der Ergebnisse entsteht auf dem OHP ein Überblick über die Kernthesen der SchülerInnen. Die Struktur bzw. der Rahmen ist durch Folien vorbereitet, die die SchülerInnen mit ihren Thesen inhaltlich gefüllt haben Ziele der Unterrichtsstunde Gesamtziel der Unterrichtsstunde: Die SchülerInnen erarbeiten zentrale Aussagen zu Kernthemen der Montessori-Pädagogik und stellen sich diese gegenseitig vor. Es entsteht eine Folie mit den Kerngedanken dieser Stunde als Überblick und Ergebnissicherung. Angestrebte Kompetenzerweiterung: Die SchülerInnen - - haben eine erste Idee von der Haltung und dem Ziel von Maria Montessori - reduzieren und abstrahieren den zusammenhängenden Text zu drei Kernthesen - lernen, in einer neuen Gruppenzusammensetzung Sachverhalte zu erarbeiten

5 4. Ablauf der Stunde Studienseminar für Lehrämter an Schulen Krefeld Seminar für das Lehramt am Berufskolleg 5 Unterrichtsphase Inhalte Methodische Hinweise Medien/ Material Einleitung Begrüßung Thema und Ablauf der Stunde L: vortragend S: zuhörend Folie Aneignung Kernsätze der Montessori- Pädagogik mit Aufforderungscharakter Unmittelbare Beziehung der SchülerInnen zu diesen Aussagen Der Raum ist vorbereitet Die Plakate sind an den Wänden im Raum verteilt S: ordnen sich jeweils einem der Plakate zu 5 Plakate mit jeweils einem Aphorismus (großformatig) Verarbeitung Verknüpfung zwischen eigener Bedeutungszuschreibung und theoretischem Wissen Theoretische Hintergründe der Montessori- Pädagogik Einteilung der Gruppen entsprechend der gewählten Aphorismen Differenzierte Gruppenarbeit S: lesend, abstrahierend, zusammenfassend L: beratend Arbeitspakete für die Lerngruppen (1 Sachtext, Folien/ Stifte) Veröffentlichung Von den Schülern erarbeitete theoretische Kernaussagen Überblick über relevante Aspekte der Montessori- Pädagogik S: vortragend, zuhörend L: zuhörend L: zusammenfassend Folien der Lerngruppen mit den erarbeiteten Thesen Folie als Gesamtüberblick Abschluss Aufgabenstellung für die nächste Stunde L: erklärend S: zuhörend, notierend Material für die nächste Stunde

6 5. Anhang Studienseminar für Lehrämter an Schulen Krefeld Seminar für das Lehramt am Berufskolleg I Aphorismen für den Unterrichtseinstieg 6 Das Material ist der Schlüssel zur Welt Hilf mir es selbst zu tun! Das Kind ist der Baumeister seiner Selbst Erziehung beruht auf der Kenntnis des Menschen Nichts ist im Verstande, was nicht vorher in den Sinnen war

7 II Arbeitsauftrag Studienseminar für Lehrämter an Schulen Krefeld Seminar für das Lehramt am Berufskolleg 7 Was sagt Maria Montessori zu dieser Aussage? 1. Lesen Sie den vorliegenden Text sorgfältig durch! 2. Streichen Sie Aussagen an, die Sie für wesentlich halten! 3. Entscheiden Sie sich in Ihrer Gruppe für 3 zentrale Aussagen und halten Sie diese auf dem beigefügten Zettel mit drei Sätzen fest! 4. Schreiben Sie stellvertretend für die drei Sätze drei Begriffe auf die beigefügte Folie! Zeit: ca. 15 Minuten Stellen Sie der Klasse Ihre Ergebnisse vor! III Texte für die Erarbeitungsphase 1. Gruppe Hilf mir, es selbst zu tun! Die Rolle der Erzieherin in der Montessori-Pädagogik Die vorbereitete Erzieherin hat eine grundlegend andere Rolle als in der herkömmlichen Erziehung. Hauptanliegen von Montessori ist das Denken vom Kind aus. Kinder sollen möglichst wenig fremdbestimmt werden. Vielmehr sollen ihnen Hilfen zur Selbsterziehung gegeben werden. Erzieherverhalten ist daher durch Zurückhaltung gekennzeichnet. Montessori sieht folgende Aufgaben: Die Erzieherin muss die Umgebung vorbereiten und laufend pflegen, d.h. sie achtet darauf, dass das Material vollständig und sauber ist und an seinem Platz steht. Die Erzieherin muss durch Beobachtung der Kinder den passenden Zeitpunkt für die Einführung von Spielmaterial erkennen sowie notwendige heilpädagogische Variationen anbieten, wenn dies erforderlich erscheint. Sie muss sich in Geduld üben. Kein Kind darf zu einem Lernschritt gedrängt werden. (vgl.: Hagemann/ Börner: Montessori für Vorschulkinder. München 2000, S. 18f.) 2. Gruppe Das Material ist der Schlüssel zur Welt Die Sinnesmaterialien Montessoris Ausgangspunkt ist die Annahme, dass sich das Kind in der aktiven Auseinandersetzung mit der Umwelt entwickelt. Da viele unterschiedliche Eindrücke auf das Kind einströmen und es eine Vielzahl von Erfahrungen macht, muss es lernen, diese zu strukturieren. Die von Montessori entwickelten Materialien sollen den Aufbau von Denk- und Ordnungsstrukturen unterstützen. Mit Hilfe dieser Materialien lernt das Kind, bewusst wahrzunehmen, Eigenschaften und Merkmale zu unterscheiden, zu vergleichen, zu klassifizieren und in Beziehung zu setzen. Das Kind soll zum präzisen Denken und Arbeiten geführt werden. Maria Montessori hat ein ganzes System von didaktischen Materialien entwickelt. Sie lassen sich in fünf Bereiche einteilen: Übungen des täglichen Lebens, Sinnesmaterial, Mathematikmaterial, Sprachmaterial, Material zur kosmischen Erziehung. (vgl.: Hagemann/ Börner: Montessori für Vorschulkinder. München 2000, S. 15) 3. Gruppe Nichts ist im Verstande, was nicht vorher in den Sinnen war Die sensiblen Phasen Das Kind trägt von Geburt an ein strenges Entwicklungsprogramm (Bauplan) mit festen Zeitregeln in sich, dem es unbewusst folgt. Jede Fähigkeit des Kindes bildet sich in einer eigenen Entwicklungsphase. Alles hat seine Zeit: Das Lernen der gezielten Wahrnehmung, der Sprache, der Übergang zur Abstraktion,.... Das Kind ist zu jeder Zeit sensibel für das Lernen einer bestimmten Fähigkeit. Daher nennt Montessori die einzelnen Entwicklungsphasen auch sensible Phasen. Jedes Kind entscheidet intuitiv was es zu der jeweiligen Zeit zu seinem Selbstaufbau braucht; es ist dann besonders aufnahmebereit und sensibel für bestimmte Reize seiner Umwelt. So bewirkt beispielsweise die sensible Phase für die Sprachentwicklung (ca. 1½ - 3 Jahre), dass sich die Aufmerksamkeit des Kindes besonders auf sprachliche Laute richtet. Andere Laute werden dagegen vernachlässigt. Ist eine solche sensible Periode vorüber, so können neue Lernprozesse auf diesem Gebiet nur mit Mühe und Aufwand vollzogen werden. (vgl: Fuchs: Maria Montessori. Ein pädagogisches Porträt. Weinheim 2003, S.59ff., vgl.: Hobmair (Hrsg.): Pädagogik. 3. Auflage, Troisdorf 2000, S.399f.)

8 4. Gruppe Erziehung beruht auf der Kenntnis des Menschen Beobachtung als Methode Die Forderung nach wissenschaftlicher Erforschung des Menschen und die Anwendung der so erzielten Resultate im praktischen Erziehungsprozess prägen die Pädagogik Maria Montessoris. Als Methode zur Erforschung des Kindes dient die Beobachtung, denn nur das Kind offenbart nach Ansicht Montessoris die natürlichen Wege, auf denen sich das psychische Wachstum des menschlichen Individuums vollzieht. Das Ziel eins solchen Studiums des Kindes besteht darin, die Gesetzmäßigkeiten der kindlichen Entwicklung kennen zu lernen. Zu diesem Zweck soll die Psychologie insbesondere als pädagogische Psychologie ganz speziell auf die Erziehung ausgerichtet sein. Die so gewonnenen Erkenntnisse müssen dann in die Erziehungsmethoden einfließen. Dadurch hofft Montessori, den kindlichen Bedürfnissen besser gerecht zu werden und Fehlentwicklungen zu vermeiden. (vgl.: Hobmair (Hrsg.): Pädagogik. 3. Auflage, Troisdorf 2000, S. 397f.) 5. Gruppe Das Kind ist der Baumeister seiner Selbst Der innere Bauplan des Menschen In ihrer Sichtweise vom Menschen geht Maria Montessori von der Existenz eines inneren Bauplans aus, der die seelische Entwicklung des neugeborenen Kindes weitgehend mitbestimmt. Ähnlich wie jede befruchtete Eizelle die Erbinformationen zum Aufbau des Organismus in sich trägt, so befindet sich in jedem Neugeborenen ein natürlicher Bauplan, nach dem sich die menschliche Seele (=Psyche) aufbaut. Dieser muss jedoch als äußerst zart und empfindlich gegenüber Einflüssen aus der Umwelt betrachtet werden. So kann zum Beispiel ein unsachgemäßes Einwirken des Erwachsenen auf das Kind den inneren Bauplan zerstören oder in Unordnung bringen. Damit sich die kindliche Psyche gesund entwickeln kann, bedarf es einer Umgebung (=Umwelt), die den seelischen Bedürfnissen des Kindes gerecht wird. Eine solche Umwelt zu schaffen ist die Aufgabe des Erwachsenen. (Aus: Hobmair (Hrsg.): Pädagogik. 3. Auflage, Troisdorf 2000, S. 398) 8 IV Aufgabe für die folgende Stunde (45 Minuten) Sie hören folgenden Bericht einer Erzieherin: Ich betrat das Montessori-Haus und blieb erst mal völlig irritiert stehen. Während sonst immer Lärm toste, war hier plötzlich Ruhe. Der eine putzte Schuhe, der andere schrieb, der dritte machte wieder etwas anderes. Auf den ersten Blick ein komplettes Durcheinander ohne Anleitung von außen und ich sah keinen Erwachsenen. Da krabbelte eine Frau unter dem Tisch hervor und sagte: Entschuldigung, ich musste dem Fritz Mathematik erklären, unterm Tisch, weil er dort intensiver arbeiten konnte (Bericht einer Erzieherin). a) Wie erklären Sie aufgrund der Informationen der vergangenen Stunde das Verhalten der Erzieherin? b) Wie wirkt das Verhältnis von Kind und Erwachsenem in der Montessori-Pädagogik auf Sie? Fertigen Sie eine Skizze an!

9 9 6. Literatur Fuchs, Birgitta: Maria Montessori. Ein pädagogisches Porträt. Weinheim Hagemann, Christine/ Börner, Ingrid: Montessori für Vorschulkinder. München Hobmair, Hermann (Hrsg.): Pädagogik. 3. Auflage, Troisdorf Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW (Hrsg.): Richtlinien zur Erprobung für das Berufskolleg in NRW. Richtlinien für die Bildungsgänge der Fachoberschule. Klassen 11, 12 und 13. (APO- BK-Anlagen C9, C10, C11, D29) Düsseldorf Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW (Hrsg.): Pädagogik. Lehrplan zur Erprobung für das Berufskolleg in NRW. Fachoberschule Klasse 11, 12, 13 (Anlage C und D der APO-BK). Düsseldorf 2004.

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Betriebswirtschaftslehre Lernfeld:

Mehr

MONTESSORI DIPLOMKURS

MONTESSORI DIPLOMKURS P Ä D A G O G I S C H E A K A D E M I E I N G O L S T A D T MONTESSORI DIPLOMKURS Kursleitung : Prof. Dr. Dr. Herbert Tschamler Kursorganisation : OStD a.d. Reinhold Till Pädagogisches Zentrum Ingolstadt

Mehr

Berufsintegrierte Ausbildung Staatlich geprüfte Erzieherin Staatlich geprüfter Erzieher. Information zum dreijährigen Ausbildungsgang

Berufsintegrierte Ausbildung Staatlich geprüfte Erzieherin Staatlich geprüfter Erzieher. Information zum dreijährigen Ausbildungsgang BeTa-Artworks - fotolia.com Berufsintegrierte Ausbildung Staatlich geprüfte Erzieherin Staatlich geprüfter Erzieher Information zum dreijährigen Ausbildungsgang Gehen Sie neue Schritte mit uns. An unserem

Mehr

Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs-

Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs- Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs- Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach/Lernsituation: BWR Lernfeld: Rechnungswesen

Mehr

3. Weg in der Berufsausbildung in NRW kompakt

3. Weg in der Berufsausbildung in NRW kompakt 3. Weg in der Berufsausbildung in NRW kompakt Themenblock V: Ziele und Aufgaben von sozialpädagogischer Begleitung/Bildungscoaching Sozialpädagogische Begleitung Bildungscoaching Folie 2 In der BaE NRW

Mehr

Staatlich anerkannte Erzieherin Staatlich anerkannter Erzieher mit Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur)

Staatlich anerkannte Erzieherin Staatlich anerkannter Erzieher mit Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) Staatlich anerkannte Erzieherin Staatlich anerkannter Erzieher mit Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) Information zum Beruflichen Gymnasium Gehen Sie den ersten Schritt mit uns an unserem Berufskolleg

Mehr

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Schriftlicher Unterrichtsentwurf

Schriftlicher Unterrichtsentwurf Studienseminar für Lehrämter an Schulen Wuppertal - Seminar für das Lehramt am Berufskolleg - Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Betriebswirtschaftslehre - Rechnungswesen

Mehr

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Allgemeine Wirtschaftslehre Lernfeld:

Mehr

ZENTRUM FÜR SCHULPRAKTISCHE LEHRERAUSBILDUNG KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG

ZENTRUM FÜR SCHULPRAKTISCHE LEHRERAUSBILDUNG KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG ZENTRUM FÜR SCHULPRAKTISCHE LEHRERAUSBILDUNG KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Betriebswirtschaftslehre Lernfeld:

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht?

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Prof. Dr. Annette Dreier FH Potsdam, Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Fragen, Forschen, Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Mit herzlichem Dank an Christian Richter und

Mehr

Wissen erarbeiten und analysieren

Wissen erarbeiten und analysieren Concept Map Ludger Brüning und Tobias Saum Ziel: Wissen erarbeiten und analysieren In komplexen Texten finden sich oft verschiedene logische Strukturen. Um solche Zusammenhänge darzustellen, eignet sich

Mehr

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Informatik Fach: Informationswirtschaft Lernfeld: -- Thema: Codierung

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr

Seminar- und Vortragsvorbereitung

Seminar- und Vortragsvorbereitung Seminar- und Vortragsvorbereitung - der Schlüssel zum erfolgreichen Seminarvortrag...... liegt bei jedem selbst Cornelia Denz Institut für Angewandte Physik WWU Ziel eines Seminars Einführung in ein wissenschaftliches

Mehr

Einheit für die Vielfalt der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher in Deutschland

Einheit für die Vielfalt der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher in Deutschland Einheit für die Vielfalt der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher in Deutschland Fachsymposion zur Einführung von Papilio Saarbrücken, 27. September 2013 Rolf Janssen, 27.09.2013 1 Überblick: 1. Beschäftigung

Mehr

Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014. Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand. Konzeptionen und Aufgaben

Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014. Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand. Konzeptionen und Aufgaben Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014 Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand Konzeptionen und Aufgaben Agenda Modell des Praxissemesters in Paderborn Konkretisierung

Mehr

Wissenschaftliches Präsentieren

Wissenschaftliches Präsentieren Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Präsentieren Wissenschaftliches Präsentieren Harald Gall Universität Zürich Folien erarbeitet von Clemens Cap Universität Rostock Leere Folie - nur Notes

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Entwurf: Stand vom 07. August 2012 redaktionelle Überarbeitung nach

Mehr

Eckdaten der Einrichtung

Eckdaten der Einrichtung der Einrichtung Unsere Kindertagesstätte befindet sich in einem ehemaligen Gutshof Dieses alte Gebäude mit seinen Steingewölben im Erdgeschoss, verleiht der Einrichtung eine ganz besondere Atmosphäre Sie

Mehr

Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der GWG

Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der GWG Marion Satzger-Simon Diplom-Psychologin Ausbilderin für Personzentrierte Beratung und Personzentrierte Psychotherapie der GWG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie) Weiterbildung

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf Schulleiter: Oberstudiendirektor Ulrich Rehbock, Tel.: 02581/925-0 FAX: 02581/925-24 E-mail: info@paul-spiegel-berufskolleg.eu

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Metallographie. Technisches Berufskolleg Solingen Blumenstraße 93 42653 Solingen

Metallographie. Technisches Berufskolleg Solingen Blumenstraße 93 42653 Solingen Tradition unserer Schule Die Solingenfähigkeit wurde seit 1938 im Werkstoffuntersuchungsamt der Fachschule für Metallgestaltung und Metalltechnik geprüft. Die Fachschule ist heute in das Technische Berufskolleg

Mehr

Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG

Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG (Stand August 2010) Vereinbarung der verbindlichen Unterrichtsinhalte aus der Fachkonferenz Informatik 2010 für den Unterricht Informationstechnischer Grundlagen

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer LMU SS 2011-05-16 04.05.2011 Seminar Computereinsatz im Mathematikunterricht Dozent: Hr. Zebhauser Referenntin: Christine Lang Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer 1. Möglichkeiten der Organisation

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Studienseminar für Lehrämter. Schriftlicher Unterrichtsentwurf. Wirtschaftswissenschaften. Betriebswirtschaftslehre. 4. März 2005

Studienseminar für Lehrämter. Schriftlicher Unterrichtsentwurf. Wirtschaftswissenschaften. Betriebswirtschaftslehre. 4. März 2005 Studienseminar für Lehrämter an Schulen Duisburg II Seminar für das Lehramt am Berufskolleg Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften Fach Betriebswirtschaftslehre Lernfeld

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

Wi W s i sens n ch c a h ft f l t ilc i h c e h s s A rbe b it i en Hans-Peter Wiedling 1

Wi W s i sens n ch c a h ft f l t ilc i h c e h s s A rbe b it i en Hans-Peter Wiedling 1 Wissenschaftliches Arbeiten Hans-Peter Wiedling 1 Mit Ihrer wissenschaftlichen Arbeit dokumentieren Sie die eigenständige Einarbeitung in eine Aufgaben-/Problemstellung sowie die methodische Erarbeitung

Mehr

Hochschullehrergutachten/ Fachlehrergutachten

Hochschullehrergutachten/ Fachlehrergutachten Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. Begabtenförderung Hochschullehrergutachten/ Fachlehrergutachten zur Bewerbung um Aufnahme in die Stud nförderung / Journalistische Nachwuchsförderung Die Konrad-Adenauer-Stiftung

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

die Fähigkeit sich auf neue Erfahrungen einzulassen das Kennenlernen und Üben von Erziehungsmethoden und -formen für das kleine Kind Erwerbung

die Fähigkeit sich auf neue Erfahrungen einzulassen das Kennenlernen und Üben von Erziehungsmethoden und -formen für das kleine Kind Erwerbung Babeş-Bolyai-Universität Cluj-Napoca Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften Abteilung Grundschul- und Kindergartenpädagogik DEUTSCHE STUDIENRICHTUNG Lehrstuhl für Erziehungswissenschaften

Mehr

ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis. PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop

ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis. PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop Ziele des Projekts ICT-Kompetenzen im Zusammenhang beschreiben Aussagekräftige Evaluation

Mehr

Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager

Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager BeTa-Artworks - fotolia.com Weiterbildung zur Sozialmanagerin Weiterbildung zum Sozialmanager Sozialmit Option eines europaweit anerkannten Masterabschlusses Master of Business Administration MBA Der Weg

Mehr

Visualisierung in SAP-Trainings

Visualisierung in SAP-Trainings TOBA Trainer Workshop Visualisierung in SAP-Trainings (Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte) DOKUMENTATION Lissabon, 3. Juni 2011 Sibylle Abraham, TOBA Trainer-Coach Ziele des Workshops! Neue Methoden der

Mehr

Neue Struktur der Lehrerausbildung in NRW. Die wesentlichen Merkmale von LABG und LZV

Neue Struktur der Lehrerausbildung in NRW. Die wesentlichen Merkmale von LABG und LZV Neue Struktur der Lehrerausbildung in NRW Die wesentlichen Merkmale von LABG und LZV Zentrale Merkmale des LABG Gestufte Studiengänge: Bachelor und Master Verzicht auf das Erste Staatsexamen; Akkreditierung

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Deutsche Schule Madrid Arbeitsplan SJ 2013-2014 aktualisiert am: 30.05.2014 / Bern 1. Übersicht über die Entwicklungsschwerpunkte der Qualitätsentwicklung ESP* Kurztitel Projektname Aktualisiert im Arbeitsplan

Mehr

Bachelorstudiengang Primarstufe

Bachelorstudiengang Primarstufe 09.15/PDF_0177_hab_ Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Primarstufe PS www.ps.phlu.ch Primarstufe Prof. Dr. Michael Fuchs Leiter Ausbildung Primarstufe michael.fuchs@phlu.ch Sekretariat T

Mehr

I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten

I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten Ausbildung: Semester: Arbeitssituationen: Voraussetzungen: Modulverbindungen: HF-Dozent/in im Nebenberuf 1. Semester

Mehr

Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs-

Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs- Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs- Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach/Lernsituation: BWR Lernfeld: Materialwirtschaft

Mehr

Berufskolleg. Berufsfachschule

Berufskolleg. Berufsfachschule Berufsfachschule Die Berufsfachschule vermittelt in einjährigen, zweijährigen und dreijährigen Bildungsgängen berufliche Qualifizierungen (Berufliche Grundbildung, berufliche Kenntnisse, Berufsabschluss

Mehr

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Betriebswirtschaftslehre Lernfeld:

Mehr

Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin

Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin Informationsabend der Herman-Nohl-Schule - Abteilung 4 - Regina Michalski, Abteilungsleiterin Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler, 09.01.2012 09.01.2012 Infoabend Abteilung 4 - Regina Michalski

Mehr

Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg

Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg Austrian Student Paper Award 2008 Präsentation Thesen These 1: Das Wohlbefinden wird von mehreren Faktoren große beeinflusst, die jeweils unterschiedlich

Mehr

App-solut cool ein Jahr ipad-klasse an der Lassbergschule (Stiftung KBZO, Sigmaringen)

App-solut cool ein Jahr ipad-klasse an der Lassbergschule (Stiftung KBZO, Sigmaringen) Über mich: App-solut cool ein Jahr ipad-klasse an der Lassbergschule (Stiftung KBZO, Sigmaringen) Ablauf 1. Warum ipads? 2. Warum ipads im Sonderschulwesen? 3. Unterrichtsgestaltung 4. Unterrichtsbeispiele

Mehr

Seminar 2. Informatiktricks. Fachgebiet Didaktik der Informatik Bergische Universität Wuppertal. Seminar Didaktik der Informatik vom 20.

Seminar 2. Informatiktricks. Fachgebiet Didaktik der Informatik Bergische Universität Wuppertal. Seminar Didaktik der Informatik vom 20. in der Seminar 2 in der Beispiele aus der Kerninformatik Seminar Didaktik der vom 20. Oktober 2014 Version: 355 Stand: 19. Oktober 2014, 18:52 Uhr Zuletzt bearbeitet von: Julia Schüller Julia Schüller

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

Medienkonzept der. BBS EHS Trier. Projektschule im Landesprogramm Medienkompetenz macht Schule"

Medienkonzept der. BBS EHS Trier. Projektschule im Landesprogramm Medienkompetenz macht Schule Medienkonzept der BBS EHS Trier Projektschule im Landesprogramm Medienkompetenz macht Schule" Trier, 24.10.2011 1/5 1 Einleitung/Grundgedanke 1.1 Definition Medienkompetenz 1 Hauptziel von Medienkompetenz

Mehr

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Vorwort W 2 ir heißen Sie in unserer Einrichtung herzlich willkommen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich Ihr Kind und Sie sich bei uns zu Hause fühlen.

Mehr

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen Markus Schlee Kunst Stundentafel G8 G9 12/1 12/2 13/1 13/2 GESAMT GK 3 x 2 3 x 2 16 LK 1 x 5 1 x 5 1 x 5 1 x 5 20 36 G8 11/1 11/2 12/1 12/2 GESAMT Fach 4

Mehr

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Nationales MINT Forum (Hrsg.) Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Empfehlungen des Nationalen MINT Forums (Nr. 4) aus der Arbeitsgruppe

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

1. Das Lebenswerk Montessoris. Maria Montessori, geboren in Italien, lebte von 1870-1952. Sie war Ärztin und Pädagogin.

1. Das Lebenswerk Montessoris. Maria Montessori, geboren in Italien, lebte von 1870-1952. Sie war Ärztin und Pädagogin. Montessori-Pädagogik - Das Konzept der Erziehung in Elternhaus, Kindergarten und Grundschule (Barbara Stein und Fachgruppe "Theorie" der Dozentenkonferenz der deutschen Montessori- Vereinigung e.v., Stand

Mehr

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER Studienseminar für Lehrämter an Schulen Krefeld Seminar für das Lehramt an Berufskollegs Johansenaue 3, 47809 Krefeld STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Studiengang Lehramt an Mittelschulen (Staatsexamen) in Dresden Angebot-Nr. 00635219 Angebot-Nr. 00635219 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Termin Permanentes Angebot Tageszeit Ort Regelstudienzeit:

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-16/1 vom 20. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Technisches Berufskolleg II Angewandte Technik Schwerpunkt Grundlagen

Mehr

Informationen zum Bildungsangebot am Berufskolleg Tecklenburger Land. www.bktl.de

Informationen zum Bildungsangebot am Berufskolleg Tecklenburger Land. www.bktl.de Informationen zum Bildungsangebot am Berufskolleg Tecklenburger Land www.bktl.de Wir bieten Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung > Berufschulabschluss > Berufliche Grundbildung > Fachoberschulreife

Mehr

Montessori-Pädagogik Das Konzept der Erziehung in Elternhaus, Kindergarten und Grundschule

Montessori-Pädagogik Das Konzept der Erziehung in Elternhaus, Kindergarten und Grundschule Barbara Stein und Fachgruppe Theorie der Dozentenkonferenz der deutschen Montessori-Vereinigung e.v., Stand 2003) Montessori-Pädagogik Das Konzept der Erziehung in Elternhaus, Kindergarten und Grundschule

Mehr

Bildung ist Zukunft. Berufskolleg Viersen. Berufskolleg Viersen 1

Bildung ist Zukunft. Berufskolleg Viersen. Berufskolleg Viersen 1 Bildung ist Zukunft 1 Bildung ist Zukunft Unser Berufskolleg Unsere Gebäude und Räume Unsere Ausstattung Unsere Bildungsangebote 2 Wir sind ein Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung Unser Berufskolleg

Mehr

Unterrichtsbeispiel Medienbildung

Unterrichtsbeispiel Medienbildung Unterrichtsbeispiel Medienbildung Fach / Fächer / Lernbereich(e) Englisch 3 Rahmenplan / Lehrplan Teilrahmenplan Fremdsprachen Grundschule Teilrahmenplan Deutsch Grundschule Inhalt / Thema Vertonung des

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege Berufsbildende Schulen II Regionales Kompetenzzentrum des Landkreises Osterode am Harz BBS II Osterode Ihr Partner für berufliche Bildung Berufe mit Zukunft Fachbereich Pflege Fachschule Heilerziehungspflege

Mehr

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg I. Allgemeine Hinweise Die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch soll die erworbenen Kompetenzen der Schülerinnen

Mehr

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben

Mehr

Schulinterner Lehrplan für das Fach. Informatik

Schulinterner Lehrplan für das Fach. Informatik Schulinterner Lehrplan für das Fach Informatik Stand November 2013 Vorbemerkungen Da es im Fach Informatik für die Sekundarstufe I keine verbindlichen Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW gibt, stellt

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ.

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. 8Lektion Renovieren A Die eigene Wohnung Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. freundlich gemütlich hell klein modern ordentlich

Mehr

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe?

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe? Der Nachhilfe Campus Der Nachhilfe Campus ist ein von mir privat geführtes Nachhilfeinstitut, welches keiner Franchise-Kette angehört. Dadurch haben wir die Möglichkeit das Unternehmenskonzept speziell

Mehr

Der Vorstand 9. Dezember 2006. Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft

Der Vorstand 9. Dezember 2006. Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft DGfE Der Vorstand 9. Dezember 2006 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Erwachsenenbildung/ 1 Präambel Die Festlegung

Mehr

Deutsche Schule Bukarest

Deutsche Schule Bukarest Deutsche Schule Bukarest Hausaufgabenkonzept Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe. (Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551-479 v. Chr.) 1 Deutsche

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Restauration und Vormärz in Deutschland - Vom Wiener Kongress bis 1848 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Schriftlicher Unterrichtsentwurf

Schriftlicher Unterrichtsentwurf Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Krefeld Seminar für das Lehramt an Berufskollegs Johansenaue 3, 47809 Krefeld Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fach: Spanisch Thema: Adónde vamos? Ermittlung

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Unterrichten mit sketchometry. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth

Unterrichten mit sketchometry. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth Unterrichten mit sketchometry Tradi2oneller Einsatz dynamischer Mathema2k im Unterricht Präsenta=on im Klassenzimmer (LehrkräBe) Computer am Projektor Exemplarisches Arbeiten Konstruieren am Computer (Lernende)

Mehr

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Intro Seminar Didaktik Thema: Unterrichtsgespräche führen Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Unterrichtsgespräche effektiv führen (lassen) Auf den

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Betriebswirtschaftslehre Lernfeld:

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller

Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller Lernziele Zielgruppen-gerechte Darstellung der Ergebnisse Didaktische Konzeption Vermittlung erarbeiten (Aktivierung, Wissenssicherung) Medien- und Methodenwahl,

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

Systematische Unterrichtsplanung

Systematische Unterrichtsplanung Allgemeine Situationsanalyse aus entwicklungspsychologischer Literatur zu entnehmen (Schenk-Danzinger, L.: Entwicklungspsychologie. Wien: ÖBV, 2006, S. 200-248) Ereignishafte Situationsanalyse Das Schreiben

Mehr