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1 Handbuch BALTIKUM-KONTAKTE online Institutionen, Projekte, Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Estland, Lettland und Litauen Redaktion: Kristina Nake fibre Verlag, Osnabrück 2007 ISBN Alle Rechte vorbehalten fibre

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3 INHALT POLITIK (S des Gesamtwerks) Diplomatische Vertretungen in Deutschland Diplomatische Vertretungen in Österreich Diplomatische Vertretungen in der Schweiz Diplomatische Vertretungen in Estland Diplomatische Vertretungen in Lettland Diplomatische Vertretungen in Litauen Parlamentariergruppen Sonstige staatliche und politische Institutionen, Stiftungen politischer Parteien WIRTSCHAFT (S des Gesamtwerks) Wirtschaftsförderung Wirtschafts- und Steuerberatung, Unternehmensberatung Rechtsberatung Reisen und Touristik Transport und Verkehr Übersetzungen, Dolmetschen Sonstige Institutionen und Unternehmen KULTUR (S des Gesamtwerks) Kulturinstitute, Kulturvereine, Kulturstiftungen Bildung, Jugend Bibliotheken, Buchhandel, Film, Kunst Museen Medien Humanitäre, soziale und religiöse Institutionen Deutschbaltische und landsmannschaftliche Institutionen Umweltschutz Deutsche Minderheiten Städtepartnerschaften und -kontakte WISSENSCHAFT (S des Gesamtwerks) Universitäten Sonstige wissenschaftliche Einrichtungen

4 Abkürzungen: A: Österreich e: -Adresse CH: Schweiz EE: Estland F: Telefax G: Gründungsjahr Webseite K: Kontaktperson(en) L: Leitung, Direktion LT: Litauen LV: Lettland T = Telefon Redaktionsschluss: 30. November 2006 Ergänzungen, Korrekturen und Hinweise bitte an: FIBRE VERLAG Redaktion Handbücher Martinistr. 37 D Osnabrück Telefon +49-(0) Telefax +49-(0)

5 VORWORT Seit Erscheinen der ersten Auflage im Jahre 1997 ist das Handbuch Baltikum-Kontakte auf großes und stetig wachsendes Interesse gestoßen. Der Bedarf an zuverlässigen Informationen, welche die oft mühevolle Recherche nach relevanten Institutionen erleichtern, ist gestiegen. Die Zahl von Institutionen, die sich in verschiedenen Bereichen der deutsch-baltischen, österreichisch-baltischen und Schweizer-baltischen Beziehungen engagieren, hat in den letzten Jahren weiter zugenommen, das Netzwerk der Kontakte ist dichter geworden. Vor allem aber mit dem Beitritt Estlands, Lettlands und Litauens zur Europäischen Union stellte sich die Aufgabe, den Inhalt des Handbuches vollständig neu zu recherchieren, zu aktualisieren und zu ergänzen. So legen wir hiermit in modifizierter Form die dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage des Handbuches Baltikum-Kontakte vor. Es bietet mehr als 600 Kontaktadressen von Institutionen, Initiativen und Projekten, die sich in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft mit den drei baltischen Staaten sowie verschiedenen Aspekten der Beziehungen der baltischen Staaten zu den deutschsprachigen Ländern beschäftigen. Die angeführten Kontaktanschriften stammen zum Teil, die Angaben zu Ansprechpartnern und Tätigkeitsschwerpunkten durchweg von den jeweiligen Institutionen. Innerhalb der Unterkapitel sind die Einrichtungen alphabetisch nach den Institutionennamen geordnet. Dabei wird nach dem Sitz der Institution nicht unterschieden. Die angegebenen Telefon- und Telefaxnummern sind für die Anwahl aus Deutschland wiedergegeben. Alle Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt, redigiert und überprüft. Dennoch kann für fehlerhafte Angaben keine Gewähr übernommen werden. Wir danken allen Institutionen für ihre Mitwirkung an diesem Nachschlagewerk. Osnabrück, im Dezember 2006 Die Redaktion

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