Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse. Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent 1 2 Semester Zeitaufwand in

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse. Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent 1 2 Semester Zeitaufwand in"

Transkript

1 Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse Ausbildungsjahr BFS Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent 1 2 Semester Zeitaufwand in Nr. Sachgebiet Leistungsziel: Automobil - Assisteninnen und Automobil - Assistenten können... Stunden 1. Grundlagen 1.1 Rechnen, Physik Technisches Rechnen Formel- und Tabellenbücher sowie technisch-wissenschaftliche Taschenrechner als Hilfsmittel anwenden X X 1 mit Messwerkzeugen metrische Masse selbstständig bestimmen Elektrotechnik Basiskenntnisse Messungen an einfachen elektrischen Schaltungen mit Anleitung ausführen und einfache Gesetzmässigkeiten nachweisen Mess- und Prüfgeräte mit dem Multimeter Strom-, Spannungs-, Widerstandsmessungen mit Anleitung durchführen Stoffkunde und Fertigungstechnik Erste-Hilfe-Massnahmen bei Vergiftungsunfällen anwenden 1 3/4 Abfall und Sekundär-Rohstoff umweltgerecht entsorgen Gift und Umwelt die umweltgerechte Bewirtschaftung anfallender Stoffe wie Batterien, Reifen, Metalle, Kunststoffe, Putzlappen, Betriebsstoffe und Hilfsstoffe anwenden 1 Massnahmen zum Schutz von Wasser und Luft befolgen 1 Grundkenntnisse des Schutzgasschweissens an Übungsstahlblechen bis 3 mm anwenden Füge und Trennverfahren Grundkenntnisse des Gasschmelzschweissens an Übungsstahlblechen bis 2 mm anwenden 16 die Mechanikerarbeiten, Anreissen, Sägen, Bohren, Senken und Kanten brechen ausführen 16 Verbindungselemente bezüglich Formen, Bezeichnung, Masse, Gewindesteigung und Zugfestigkeit selbstständig bestimmen Vorschriften grundlegende Unfallverhütungs- und Gesundheitsschutzmassnahmen nennen 1 1/ Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Verhalten bei Unfällen erklären und Erste Hilfemassnahmen befolgen 1 Schweissgeräte nach Vorschrift des Geräteherstellers, Fahrzeugherstellers und SUVA-Grundlagen anwenden 1 Sicherheitsvorschriften im Umgang mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Stoffen in einem Garagebetrieb anwenden Ersatzteildienst Ersatzteilbeschaffung Ersatzteilnummern aufgrund von Fahrzeugdaten bestimmen Informatik Computeranwendungen Werkstatt-Informationssysteme unter Anleitung anwenden Automobiltechnik Grundlagen 2.1 Elektrik / Elektronik Starterbatterie nach Anleitung Starterbatterien prüfen und warten 2 3 selbständig Starterbatterien überbrücken mit Serie- und Parallelschaltung Ladeanlage Aus- und Einbau von Generatoren ausführen Starteranlage Aus- und Einbau von Startern ausführen Beleuchtung Reparaturen an Zusatzbeleuchtungen und Anhängersteckdosen ausführen 2 die Beleuchtungsanlage nach Anleitung prüfen, einstellen und Wartungsarbeiten ausführen Signaleinrichtung die Signalanlagen nach Anleitung prüfen und Wartungsarbeiten ausführen Motor Schmierung Wartungsarbeiten nach Anleitung und Herstellerangaben ausführen Schadstoffminderung / Abgasanlage Wartung und Reparatur der Abgasanlage nach Anleitung durchführen Fahrwerk Räder / Bereifung Ersatz-, Reparatur- und Wartungsarbeiten ausführen Federung / Dämpfung nach Anleitung Federungskomponenten und Schwingungsdämpfer warten und ersetzen Lenkung / Radaufhängung Radaufhängungen warten und unter Mithilfe Komponenten ersetzen 2 3 unter Mithilfe Lenkungen aus- und einbauen Bremsen Wartungsarbeiten nach Anleitung an Scheiben- und Trommelbremsen ausführen 6 4 ÜK-Rahmenprogramm Automobil-Assistent-/in Seite1 von 6 Version / cm

2 MSS (Methoden, Selbst, Sozialkompetenz) 6 Methodenkompetenz Lernmethodik Lernformen Transferfähigkeit Arbeitsmethodik Vernetztes Denken Arbeitsplanung / Arbeitstechnik Arbeitsdokumentation Selbstkompetenz Eigeninitiative Selbstkritik Interesse Sozialkompetenzen Beziehungskompetenz Kritikfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Verantwortungsbewusstsein Zuverlässigkeit Entscheidungsfähigkeit Umgangsformen durch Selbsterfahrung und Versuche geeignete Lernformen anwenden die Theorie in der Praxis anwenden Tätigkeiten im Zusammenhang mit anderen Aktivitäten im Betrieb einordnen und Schnittstellenprobleme berücksichtigen einfache Technische Informationen der Hersteller anwenden Bildungsbericht termingerecht und gewissenhaft führen Dokumentationen über einfache Arbeitsabläufe erstellen persönliche Problemlösungsstrategie entwickeln spontan Erfahrungen weitergeben eigene Arbeitshaltung werten Bereitschaft haben, sich ständig weiterzubilden Kritische Äusserungen an ausgeführten Arbeiten entgegennehmen und werten Stufengerechte Fachdiskussionen führen und angemessen kommunizieren alle vorgeschriebenen Arbeitspositionen gewissenhaft ausführen bei Wartungsarbeiten dem richtigen Pfad folgen bei Handhabung von Betriebseinrichtungen, Werkstattunterlagen, Handbüchern, Messgeräten die nötigen Hygienegrundlagen beachten X = die mit einem X gekennzeichneten Punkte werden in Verbindung mit anderen Leistungszielen in den Unterricht integriert. Total ÜK Stunden ist Total ÜK Stunden Soll Total ÜK Tage Soll ÜK-Rahmenprogramm Automobil-Assistent-/in Seite2 von 6 Version / cm

3 Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse Ausbildungsjahr Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent 1 Nr. Sachgebiet Leistungsziel: Automobil - Assisteninnen und Automobil - Assistenten können Grundlagen Rechnen, Physik Technisches Rechnen Formel- und Tabellenbücher sowie technisch-wissenschaftliche Taschenrechner als Hilfsmittel anwenden Nach Anleitung mit Messwerkzeugen metrische Masse bestimmen 1.2 Elektrotechnik Basiskenntnisse Messungen an einfachen elektrischen Schaltungen mit Anleitung ausführen Mess- und Prüfgeräte mit dem Multimeter Spannungs-, Widerstandsmessungen mit Anleitung durchführen 1.3 Stoffkunde und Fertigungstechnik Vorschriften Gift und Umwelt Füge und Trennverfahren Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Erste-Hilfe-Massnahmen bei Vergiftungsunfällen anwenden Abfall und Sekundär-Rohstoff umweltgerecht entsorgen die umweltgerechte Bewirtschaftung anfallender Stoffe wie Batterien, Reifen, Metalle, Kunststoffe, Putzlappen, Betriebsstoffe und Hilfsstoffe anwenden Massnahmen zum Schutz von Wasser und Luft befolgen Grundkenntnisse des Schutzgasschweissens an Übungsstahlblechen bis 3 mm anwenden Grundkenntnisse des Gasschmelzschweissens an Übungsstahlblechen bis 2 mm anwenden die Mechanikerarbeiten, Anreissen, Sägen, Bohren, Senken und Kanten brechen ausführen Verbindungselemente bezüglich Formen, Bezeichnung, Masse, Gewindesteigung und Zugfestigkeit selbstständig bestimmen grundlegende Unfallverhütungs- und Gesundheitsschutzmassnahmen nennen Verhalten bei Unfällen erklären und Erste Hilfemassnahmen befolgen Schweissgeräte nach Vorschrift des Geräteherstellers, Fahrzeugherstellers und SUVA-Grundlagen anwenden Sicherheitsvorschriften im Umgang mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Stoffen in einem Garagebetrieb anwenden 1.5 Ersatzteildienst Ersatzteilbeschaffung Ersatzteilnummern aufgrund von vorliegenden Bauteilen bestimmen 2. Automobiltechnik Grundlagen 2.2 Motor Schmierung Wartungsarbeiten am Motor nach Anleitung und Herstellerangaben ausführen 2.4 Fahrwerk Räder / Bereifung Ersatz-, Reparatur- und Wartungsarbeiten ausführen Federung / Dämpfung nach Anleitung Federungskomponenten und Schwingungsdämpfer warten und ersetzen Bremsen Wartungsarbeiten nach Anleitung an Scheibenbremsen ausführen Zeitaufwand in Stunden ÜK-Rahmenprogramm Automobil-Assistent-/in Seite3 von 6 Version / cm

4 MSS (Methoden, Selbst, Sozialkompetenz) Methodenkompetenz Lernmethodik Lernformen Transferfähigkeit Arbeitsmethodik Vernetztes Denken Arbeitsplanung / Arbeitstechnik Arbeitsdokumentation Selbstkompetenz Eigeninitiative Selbstkritik Interesse Sozialkompetenzen Beziehungskompetenz Kritikfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Verantwortungsbewusstsein Zuverlässigkeit Entscheidungsfähigkeit Umgangsformen durch Selbsterfahrung und Versuche geeignete Lernformen anwenden die Theorie in der Praxis anwenden Tätigkeiten im Zusammenhang mit anderen Aktivitäten im Betrieb einordnen und Schnittstellenprobleme berücksichtigen einfache Technische Informationen der Hersteller anwenden Bildungsbericht termingerecht und gewissenhaft führen Dokumentationen über einfache Arbeitsabläufe erstellen persönliche Problemlösungsstrategie entwickeln spontan Erfahrungen weitergeben eigene Arbeitshaltung werten Bereitschaft haben, sich ständig weiterzubilden Kritische Äusserungen an ausgeführten Arbeiten entgegennehmen und werten Stufengerechte Fachdiskussionen führen und angemessen kommunizieren alle vorgeschriebenen Arbeitspositionen gewissenhaft ausführen bei Wartungsarbeiten dem richtigen Pfad folgen bei Handhabung von Betriebseinrichtungen, Werkstattunterlagen, Handbüchern, Messgeräten die nötigen Hygienegrundlagen beachten X = die mit einem X gekennzeichneten Punkte werden in Verbindung mit anderen Leistungszielen in den Unterricht integriert. Total ÜK Stunden ist Total ÜK Stunden Soll Total ÜK Tage Soll ÜK-Rahmenprogramm Automobil-Assistent-/in Seite4 von 6 Version / cm

5 Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse Ausbildungsjahr Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent 2 Nr. Sachgebiet Leistungsziel: Automobil - Assisteninnen und Automobil - Assistenten können Grundlagen 1.1 Rechnen, Physik Technisches Rechnen 1.2 Elektrotechnik Basiskenntnisse Formel- und Tabellenbücher sowie technisch-wissenschaftliche Taschenrechner als Hilfsmittel anwenden mit Messwerkzeugen metrische Masse selbstständig bestimmen Messungen an einfachen elektrischen Schaltungen mit Anleitung ausführen und einfache Gesetzmässigkeiten nachweisen Mess- und Prüfgeräte mit dem Multimeter Strom-, Spannungs-, Widerstandsmessungen mit Anleitung durchführen 1.5 Ersatzteildienst Ersatzteilbeschaffung Ersatzteilnummern aufgrund von Fahrzeugdaten bestimmen 1.6 Informatik Computeranwendungen Werkstatt-Informationssysteme unter Anleitung anwenden 2. Automobiltechnik Grundlagen Elektrik / Elektronik Starterbatterie nach Anleitung Starterbatterien prüfen und warten selbständig Starterbatterien überbrücken mit Serie- und Parallelschaltung Ladeanlage Aus- und Einbau von Generatoren ausführen Starteranlage Beleuchtung Aus- und Einbau von Startern ausführen Reparaturen an Zusatzbeleuchtungen und Anhängersteckdosen ausführen die Beleuchtungsanlage nach Anleitung prüfen, einstellen und Wartungsarbeiten ausführen Signaleinrichtung die Signalanlagen nach Anleitung prüfen und Wartungsarbeiten ausführen 2.2 Motor Schmierung Wartungsarbeiten nach Anleitung und Herstellerangaben ausführen Schadstoffminderung / Abgasanlage Wartung und Reparatur der Abgasanlage nach Anleitung durchführen Fahrwerk Lenkung / Radaufhängung Radaufhängungen warten und unter Mithilfe Komponenten ersetzen unter Mithilfe Lenkungen aus- und einbauen Bremsen Wartungsarbeiten nach Anleitung an Scheiben- und Trommelbremsen ausführen Zeitaufwand in Stunden ÜK-Rahmenprogramm Automobil-Assistent-/in Seite5 von 6 Version / cm

6 MSS (Methoden, Selbst, Sozialkompetenz) Methodenkompetenz Lernmethodik Lernformen Transferfähigkeit Arbeitsmethodik Vernetztes Denken Arbeitsplanung / Arbeitstechnik Arbeitsdokumentation Selbstkompetenz Eigeninitiative Selbstkritik Interesse Sozialkompetenzen Beziehungskompetenz Kritikfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Verantwortungsbewusstsein Zuverlässigkeit Entscheidungsfähigkeit Umgangsformen durch Selbsterfahrung und Versuche geeignete Lernformen anwenden die Theorie in der Praxis anwenden Tätigkeiten im Zusammenhang mit anderen Aktivitäten im Betrieb einordnen und Schnittstellenprobleme berücksichtigen einfache Technische Informationen der Hersteller anwenden Bildungsbericht termingerecht und gewissenhaft führen Dokumentationen über einfache Arbeitsabläufe erstellen persönliche Problemlösungsstrategie entwickeln spontan Erfahrungen weitergeben eigene Arbeitshaltung werten Bereitschaft haben, sich ständig weiterzubilden Kritische Äusserungen an ausgeführten Arbeiten entgegennehmen und werten Stufengerechte Fachdiskussionen führen und angemessen kommunizieren alle vorgeschriebenen Arbeitspositionen gewissenhaft ausführen bei Wartungsarbeiten dem richtigen Pfad folgen bei Handhabung von Betriebseinrichtungen, Werkstattunterlagen, Handbüchern, Messgeräten die nötigen Hygienegrundlagen beachten X = die mit einem X gekennzeichneten Punkte werden in Verbindung mit anderen Leistungszielen in den Unterricht integriert. Total ÜK Stunden ist Total ÜK Stunden Soll Total ÜK Tage Soll ÜK-Rahmenprogramm Automobil-Assistent-/in Seite6 von 6 Version / cm

Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse

Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse Ausbildungsjahr BFS Automobil-Fachfrau / Automobil-Fachmann (Nutzfahrzeuge) 1 2 3 Semester Zeitaufwand in Nr. Sachgebiet Leistungsziele: Automobil-Fachfrauen

Mehr

Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse

Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse Rahmenprogramm und Richtlinien für die überbetrieblichen Kurse Ausbildungsjahr BFS Automobil-Mechatronikerin / Automobil-Mechatroniker (Personenwagen) 1 2 3 4 Semester Nr. Sachgebiete Leistungsziele: Automobil-Mechatronikerinnen

Mehr

Lektionentafel für den Beruf Automobil-Assistent/in

Lektionentafel für den Beruf Automobil-Assistent/in Lektionentafel für den Beruf Automobil-Assistent/in Fächer Lehrjahr Total Lektionen 1 2 Berufskenntnisse: Grundlagen 120 80 200 Automobiltechnik 80 120 200 Allgemein bildender Unterricht 120 120 240 Sport

Mehr

ÜK 1 4 Tage Total 32 Lektionen Zeitpunkt Kurs

ÜK 1 4 Tage Total 32 Lektionen Zeitpunkt Kurs ÜK 1 4 Tage Total 32 Lektionen Zeitpunkt Kurs Die Zahlen in der ersten Spalte beziehen sich auf die Zielnummerierungen im Bildungsplan (Bildungplan Teil A, Lernort ük). Die Berufsbezeichnung Kältesystem-Planer

Mehr

Automobil-Mechatronikerin Automobil-Mechatroniker

Automobil-Mechatronikerin Automobil-Mechatroniker Automobil-Mechatronikerin Automobil-Mechatroniker Bildungsplan vom 20.12.2006 mit Änderung vom 25.03.2011 zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Automobil-Mechatronikerin / Automobil-Mechatroniker

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Lehrzeit: 3½ Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer Ausbilder: Titel, Vorname(n), Zuname(n)

Mehr

Angebotsnummer: 109/006 Angebotsnr. bitte auf der Anmeldung vermerken!

Angebotsnummer: 109/006 Angebotsnr. bitte auf der Anmeldung vermerken! Angebotsnummer: 109/006 1. Lehrjahr 109/006 Mann zu erfragen! Grundlagen der Fahrzeuginstandsetzungstechnik Betriebliche und technische Kommunikation 10 % Bedeutung der Information, Kommunikation und Dokumentation

Mehr

Modul 1. Fahrzeug-Elektrik. Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis. Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge. Fachrichtung Nutzfahrzeuge

Modul 1. Fahrzeug-Elektrik. Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis. Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge. Fachrichtung Nutzfahrzeuge Modul 1 Fahrzeug-Elektrik Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis Fachrichtung Nutzfahrzeuge Module 7 bis 9 Module 10 bis 12 Module 1 bis 6 AGVS, Mittelstrasse 32,

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Lehrzeit: 4 Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer Ausbilder: Titel, Vorname(n), Zuname(n)

Mehr

Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent mit eidgenössischem Berufsattest (EBA)

Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) Bildungsplan zur Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung für Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom [Genehmigungsdatum] ggf. Stand am [26.4.2016]

Mehr

ÜK 1 2 x 4 Tage Total 64 Lektionen Zeitpunkt Kurs

ÜK 1 2 x 4 Tage Total 64 Lektionen Zeitpunkt Kurs ÜK 1 2 x 4 Tage Total 64 Lektionen Zeitpunkt Kurs Die Zahlen in der ersten Spalte beziehen sich auf die Zielnummerierungen im Bildungsplan (Bildungplan Teil A, Lernort ük). Die Berufsbezeichnung Kältemontage-Praktiker

Mehr

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im U N T E R W E I S U N G S P L A N für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im LANDMASCHINENMECHANIKER-HANDWERK Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik (12211-00) 1 Thema

Mehr

Schulinterner Lehrplan für den Beruf. Automobil- Assistent/in. Allgemeine Gewerbeschule Basel. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Schulinterner Lehrplan für den Beruf. Automobil- Assistent/in. Allgemeine Gewerbeschule Basel. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Allgemeine Gewerbeschule Basel Mechanisch-technische Abteilung Fahrzeugtechnik Schulinterner Lehrplan für den Beruf Automobil- Assistent/in 0 1 Modell-Lehrplan

Mehr

Schulinterner Lehrplan für den Beruf. Automobil- Mechatroniker/in. Allgemeine Gewerbeschule Basel. (Personenwagen)

Schulinterner Lehrplan für den Beruf. Automobil- Mechatroniker/in. Allgemeine Gewerbeschule Basel. (Personenwagen) Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Allgemeine Gewerbeschule Basel Mechanisch-technische Abteilung Fahrzeugtechnik Schulinterner Lehrplan für den Beruf Automobil- Mechatroniker/in (Personenwagen)

Mehr

Arbeitsbuch. Name, Vorname. Ausbildungsbetrieb. Ausbildungsbeginn. Ausbildungsende

Arbeitsbuch. Name, Vorname. Ausbildungsbetrieb. Ausbildungsbeginn. Ausbildungsende Schweizerischer Verband der Innendekorateure und des Möbelhandels Name, Vorname Ausbildungsbetrieb Ausbildungsbeginn Ausbildungsende für den Beruf der Wohntextilgestalter und Wohntexitlgestalterinnen G:\Q.

Mehr

ARBEITSPROGRAMM IT 3.2.1.05. Version 2.0 1/10. Land-, Bau und Motorgerätemechaniker. Semester 1 Grundlagen /Facharbeiten 1 15/370 Lektionen

ARBEITSPROGRAMM IT 3.2.1.05. Version 2.0 1/10. Land-, Bau und Motorgerätemechaniker. Semester 1 Grundlagen /Facharbeiten 1 15/370 Lektionen Version 2.0 1/10 Semester 1 Grundlagen /Facharbeiten 1 15/370 1.1 Überfachliche Kompetenzen 1.1.1 Arbeitsplanung / Arbeitstechnik - Ziele zu fachtechnischen Problemstellungen anhand einer Anleitung definieren

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf (Modullehrberuf) Lehrzeit: 4 Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer Ausbilder: Titel,

Mehr

Berufsbild für den Lehrberuf Orthopädieschuhmacher/-in Lehrzeit 3,5 Jahre BGBl. II Nr. 271/2002 28. Juni 2002

Berufsbild für den Lehrberuf Orthopädieschuhmacher/-in Lehrzeit 3,5 Jahre BGBl. II Nr. 271/2002 28. Juni 2002 Lehrberuf Orthopädieschuhmacher Der Lehrberuf Orthopädieschuhmacher ist mit einer Lehrzeit von dreieinhalb Jahren eingerichtet. In den Lehrverträgen, Lehrzeugnissen, Lehrabschlussprüfungszeugnissen und

Mehr

Automobil-Assistentin Automobil-Assistent

Automobil-Assistentin Automobil-Assistent Automobil-Assistentin Automobil-Assistent Bildungsplan vom 20.12.2006 mit Änderung vom 25. März 2009 zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Automobil-Assistentin / Automobil-Assistent mit eidgenössischem

Mehr

NOI, I TECNICI DELLA COSTRUZIONE.

NOI, I TECNICI DELLA COSTRUZIONE. Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband Association suisse et liechtensteinoise de la technique du bâtiment Associazione svizzera e del Liechtenstein della tecnica della costruzione Associaziun

Mehr

Elektrotechnik / Elektrik / Elektronik Basiskenntnisse Mess- und Prüfgeräte. Bildquelle: www.auto-wissen.ch. Elektrotechnik

Elektrotechnik / Elektrik / Elektronik Basiskenntnisse Mess- und Prüfgeräte. Bildquelle: www.auto-wissen.ch. Elektrotechnik Bildquelle: www.auto-wissen.ch Elektrotechnik Basiskenntnisse Mess- und Prüfgeräte AGVS Ausbildungszentrum Berner Oberland 1/14 INHALTSVERZEICHNIS OHMSCHES GESETZ... 3...3 Spannung...4 Strom...5 Widerstand...6

Mehr

Einführung in den Umgang mit einer Reißnadel und dem Stahlmaßstablineal

Einführung in den Umgang mit einer Reißnadel und dem Stahlmaßstablineal Schriftliche Ausarbeitung zur Unterweisung Thema: Einführung in den Umgang mit einer Reißnadel und dem Stahlmaßstablineal 1 Inhaltsverzeichnis: Seite 1. Ausgangssituation 3 2. Thema 3 3. Ausbildungsmethode

Mehr

Gegenüberstellung der Berufe. Konstruktionsmechaniker / Metallbauer (KM) Industriemechaniker (IM) Fachkraft für Metalltechnik

Gegenüberstellung der Berufe. Konstruktionsmechaniker / Metallbauer (KM) Industriemechaniker (IM) Fachkraft für Metalltechnik Gegenüberstellung der Berufe Konstruktionsmechaniker / Metallbauer (KM) Industriemechaniker (IM) Fachkraft für Metalltechnik Konstruktionstechnik (KT) Montagetechnik (MT) Ausbildungsdauer Fachkraft für

Mehr

Rahmenstoffplan Beruf: 15 Kraftfahrzeugelektroniker Ausbildungsjahr: 1

Rahmenstoffplan Beruf: 15 Kraftfahrzeugelektroniker Ausbildungsjahr: 1 Beruf: 15 Kraftfahrzeugelektroniker Ausbildungsjahr: 1 1 Berufsbezogene Grundlagen 14 Std/ Kraftfahrzeugtechnik- Arbeitssicherheit 2 Manuelle Zerspanung und Formung Längenprüftechnik 3 Maschinelle Zerspanung

Mehr

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Bildung zur Anpassung an die technische Entwicklung im

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Bildung zur Anpassung an die technische Entwicklung im Kennziffer:FUE1/04 U N T E R W E I S U N G S P L A N für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Bildung zur Anpassung an die technische Entwicklung im METALLBAUERHANDWERK (1216000) LANDMASCHINENMECHANIKER-HANDWERK

Mehr

Berufsbild für den Lehrberuf Mechatronik- Büro- und EDV-Systemtechnik BGBl. II Nr. 120/2015 1. Juni 2015

Berufsbild für den Lehrberuf Mechatronik- Büro- und EDV-Systemtechnik BGBl. II Nr. 120/2015 1. Juni 2015 Dieser Lehrberuf tritt mit 01.06.2015 in Kraft! Lehrberuf Mechatronik Der Lehrberuf Mechatronik ist als Modullehrberuf eingerichtet. Neben dem für alle Lehrlinge verbindlichen Grundmodul muss eines der

Mehr

ELEXBO. ELektro - EXperimentier - BOx

ELEXBO. ELektro - EXperimentier - BOx ELEXBO ELektro - EXperimentier - BOx 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung.3 Grundlagen..3 Der elektrische Strom 4 Die elektrische Spannung..6 Der Widerstand...9 Widerstand messen..10 Zusammenfassung der elektrischen

Mehr

Berufsausbildung bei der Frank Föckersperger GmbH

Berufsausbildung bei der Frank Föckersperger GmbH Berufsausbildung bei der Frank Föckersperger GmbH Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen führen ihre Arbeit selbstständig und im Team unter Beachtung des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes

Mehr

Schulinterner Lehrplan für den Beruf. Automobil-Assistent EBA Automobil-Assistentin EBA

Schulinterner Lehrplan für den Beruf. Automobil-Assistent EBA Automobil-Assistentin EBA Schulinterner Lehrplan für den Beruf Automobil-Assistent EBA Automobil-Assistentin EBA INHALT Seite Lektionentafel 3 Interner Lehrplan 4 Semesterpläne: 1. Semester 5 2. Semester 7 3. Semester 9 4. Semester

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung in den umwelttechnischen Berufen

Verordnung über die Berufsausbildung in den umwelttechnischen Berufen Verordnung über die Berufsausbildung in den umwelttechnischen Berufen Vom 17. Juni 2002 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I S. 2335 vom 2. Juli 2002) (Auszug) Fachkraft für Abwassertechnik Auf Grund

Mehr

Anhang zum Praktikantenvertrag Fachoberschule Klasse 11

Anhang zum Praktikantenvertrag Fachoberschule Klasse 11 Anhang zum Praktikantenvertrag Fachoberschule Klasse 11 Grundsätzliche Bemerkungen Das Praktikum im Bereich Metall- und Fahrzeugtechnik sowie Elektrotechnik dauert 40 Wochen und umfasst. 960 Stunden im

Mehr

Vorbereitung Qualifikationsgespräche. Inhaltsverzeichnis «Vorbereitung Qualifikationsgespräche»

Vorbereitung Qualifikationsgespräche. Inhaltsverzeichnis «Vorbereitung Qualifikationsgespräche» Seite: 1 von 10 Inhaltsverzeichnis «Vorbereitung Qualifikationsgespräche» Lernende / r:... PLZ / Ort:... Lehrbetrieb:... PLZ / Ort:... Teil 1 Gesprächsvorbereitung 1. Lehrjahr Seiten 2-3 2. Lehrjahr Seiten

Mehr

Copyright by EPV. Inhaltsverzeichnis. Allgemeine Lehrgangsinformationen

Copyright by EPV. Inhaltsverzeichnis. Allgemeine Lehrgangsinformationen Inhaltsverzeichnis Allgemeine Lehrgangsinformationen Inhaltsverzeichnis... 6 1. Elektrotechnische Grundlagen... 11 1.1. Elektrisches Potential und elektrische Spannung... 11 1.2. Elektrischer Strom...

Mehr

Musterausbildungsplan für DRK-Einsatzeinheiten. Ausbildung nur durch Ausbilder Fachausbildung Technik + Sicherheit

Musterausbildungsplan für DRK-Einsatzeinheiten. Ausbildung nur durch Ausbilder Fachausbildung Technik + Sicherheit MAPl-Nr.: 820 Lehrgangseröffnung, Begrüßung, Organisatorisches 1 UE Inhalt: - Begrüßung und kennen lernen der Örtlichkeiten - Vorstellungsrunde - Der Fachdienst Technik + Sicherheit im Ausbildungsgefüge

Mehr

Verkürzter Ausbildungsgang zum Erwerb des

Verkürzter Ausbildungsgang zum Erwerb des Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein Lehrplan für die Fachschule für Seefahrt Fachrichtung Schiffsbetriebstechnik Verkürzter Ausbildungsgang zum Erwerb

Mehr

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Arbeitsgemeinschaft der Thüringer Handwerkskammern Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Bezeichnung: Einsatzbereich: Servicekraft Holzbearbeitung Holztechnik Zielstellung: Nach erfolgreichem Abschluss

Mehr

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Arbeitsgemeinschaft der Thüringer Handwerkskammern Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Bezeichnung: Transportgeräteführer / -in Einsatzbereich: Lager / Logistik Zielstellung: Nach erfolgreichem Abschluss

Mehr

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015)

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Matrix für die Planung kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Physik Stufe 9 Themen: Werkzeuge und Maschinen erleichtern die Arbeit, Blitze und Gewitter, Elektroinstallationen

Mehr

NIEDERRHEINISCHE INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER DUISBURG WESEL KLEVE ZU DUISBURG Anlage zu 5 Abs. 1 Ausbildungsrahmenplan 1. Ausbildungsjahr Lfd. Nr. Teil des Ausbildungsberufsbildes 1 Berufsbildung, Arbeits-

Mehr

ARBEITSPROGRAMM. Automobil Fachfrau / Fachmann (Pkw)

ARBEITSPROGRAMM. Automobil Fachfrau / Fachmann (Pkw) Version 3.0 1/5 Semester 1 Grundlagen: Rechnen / Physik 40/100 1.1.1 Techn. Rechnen SI-Basiseinheiten aufzählen und den Messgrössen zuordnen TM 5 den Messgrössen Formel- und Einheitszeichen zuordnen TM

Mehr

07.01.14 Berührungslose Strommessung zum Nachweis der Spannungsfreiheit an Kraftfahrzeugen mit Elektroantrieb

07.01.14 Berührungslose Strommessung zum Nachweis der Spannungsfreiheit an Kraftfahrzeugen mit Elektroantrieb Berührungslose Strommessung zum Nachweis der Spannungsfreiheit an Kraftfahrzeugen mit Elektroantrieb Hintergründe: Bei Kraftfahrzeugen mit Elektroantrieb sind hohe Spannungen zu erwarten. Vor Reparatur

Mehr

Lehrplan für die betriebliche Ausbildung

Lehrplan für die betriebliche Ausbildung Lehrplan für die betriebliche Ausbildung Kältesystem-Monteur EFZ Kältesystem-Monteurin EFZ Handhabung des Lehrplans für die betriebliche Ausbildung Diesem Lehrplan für die betriebliche Ausbildung liegt

Mehr

WP I Technik Technik WP I

WP I Technik Technik WP I Technik WP I Oberthemen: - Stoffumsatz - Energieumsatz - Informationsumsatz Die folgenden Themen und Beispiele stellen nur exemplarisch die Inhalte des Technikunterrichtes dar Oberthemen: - Stoffumsatz

Mehr

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE AUGENOPTIK, FEINOPTIK I. STUNDENTAFEL

RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE AUGENOPTIK, FEINOPTIK I. STUNDENTAFEL RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE LEHRBERUFE AUGENOPTIK, FEINOPTIK I. STUNDENTAFEL Gesamtstundenzahl: 3 1/2 Schulstufen zu insgesamt 1 440 Unterrichtsstunden (ohne Religionsunterricht), davon in der ersten, zweiten

Mehr

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Bildung zur Anpassung an die technische Entwicklung im

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Bildung zur Anpassung an die technische Entwicklung im Kennziffer: STEU1/04 U N T E R W E I S U N G S P L A N für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Bildung zur Anpassung an die technische Entwicklung im FEINWERKMECHANIKER-HANDWERK (1219000)

Mehr

Überbetriebliche Ausbildung

Überbetriebliche Ausbildung Überbetriebliche Ausbildung Zukunft bewegen. Kapitel im PDF-Format herunterladen Überbetriebliche Ausbildung Aktuelle Termine & Anmeldung www.ihk-wissen.de Grundlehrgang Metall........................................................................

Mehr

Bildungsbericht Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ

Bildungsbericht Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ Bildungsbericht Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ In der Verordnung über die berufliche Grundbildung, Abschnitt 7, ist festgehalten, dass die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner den Bildungsstand der lernenden

Mehr

Arbeiten unter Spannung

Arbeiten unter Spannung Arbeiten unter Spannung AuS Ausbildungsstätte Wiesbaden allgemeine Information Über uns Schulungsangebote Kontakt Anmeldung Arbeiten in und an elektrischen Anlagen gehört zu Ihrem Verantwortungsbereich?

Mehr

Elektroniker/-in [Fachrichtung Automatisierungstechnik]

Elektroniker/-in [Fachrichtung Automatisierungstechnik] Elektroniker/-in [Fachrichtung Automatisierungstechnik] Ausbildung ist Zukunft Die Firma EPROS Elektrotechnik GmbH bildet den Beruf Elektroniker/-in Fachrichtung Automatisierungstechnik aus. Die überbetriebliche

Mehr

Elektrischer Widerstand

Elektrischer Widerstand In diesem Versuch sollen Sie die Grundbegriffe und Grundlagen der Elektrizitätslehre wiederholen und anwenden. Sie werden unterschiedlichen Verfahren zur Messung ohmscher Widerstände kennen lernen, ihren

Mehr

Musterausbildungsplan für DRK-Einsatzeinheiten

Musterausbildungsplan für DRK-Einsatzeinheiten MAPl-Nr.: 801 Grundlagen der Elektrotechnik 2 UE Inhalt: - Begrüßung - Überblick über die Inhalte des Gesamtlehrgangs - Vorstellungsrunde - Organisation der Ausbildung - Präsentation des Gesamtlernzieles

Mehr

Montage-Elektriker/in EFZ

Montage-Elektriker/in EFZ Firmenlogo Adresse Lehrbetrieb BiVo 2015 Lernzielkontrolle der Ausbildung in beruflicher Praxis (Hilfsmittel zum Bildungsbericht gemäss BiVo, Art. 15) Montage-Elektriker/in EFZ Lernende Person: Name: Vorname:

Mehr

Ausgebildet wird dieser Lehrberuf in den unten angeführten Lehrwerkstätten. Diese stehen Ihnen auch für entsprechende Auskünfte zur Verfügung.

Ausgebildet wird dieser Lehrberuf in den unten angeführten Lehrwerkstätten. Diese stehen Ihnen auch für entsprechende Auskünfte zur Verfügung. ehrlingsausbildung Die ÖBB sind nicht nur eines der größten Unternehmen Österreichs, sondern auch einer der größten Ausbildungsbetriebe. Wir ermöglichen vielen Jugendlichen einen optimalen Start ins Berufsleben.

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum. Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. und zur Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin.

Verordnung über die Berufsausbildung zum. Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. und zur Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin. Verordnung über die Berufsausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und zur Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin FzMechAusbV Eingangsformel Auf Grund des 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes,

Mehr

Berufsprofile für die Lehrberufe Polymechaniker/in Produktionsmechaniker/in Mechanikpraktiker/in

Berufsprofile für die Lehrberufe Polymechaniker/in Produktionsmechaniker/in Mechanikpraktiker/in Berufsprofile für die Lehrberufe Polymechaniker/in Produktionsmechaniker/in Mechanikpraktiker/in Polymechaniker/in Profil E und G EFZ Berufsbild Polymechanikerinnen EFZ und Polymechaniker EFZ fertigen

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Bauwerktrennerin/Bauwerktrenner mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 51005 Bauwerktrennerin EFZ/Bauwerktrenner EFZ Opératrice de sciage d'édifice

Mehr

1. Grundlagen der Elektrik/Elektronik I Auffrischen der Kenntnisse in der Elektrotechnik

1. Grundlagen der Elektrik/Elektronik I Auffrischen der Kenntnisse in der Elektrotechnik 1. Grundlagen der Elektrik/Elektronik I Auffrischen der Kenntnisse in der Elektrotechnik Zusammenhänge von Strom, Spannung und Widerstand Umgang mit Multimeter und Oszilloskop Einsatz von Multimeter, Oszilloskop,

Mehr

MKS NRW Soest Didaktische Transformation

MKS NRW Soest Didaktische Transformation FZ Mechatroniker/in in 5 SP Di., 25.06.2013 Gliederung Ausbildungsberufsbild Teil 1: VOR GP1 Berufliche Handlungsfähigkeit in der Breite Teil 2: NACH GP1 Vertiefung SP-unabhängig und Differenzierung in

Mehr

Kursprogramm Erwachsenenbildung

Kursprogramm Erwachsenenbildung Zentrum für Mechanik und Technik Ausbildung für Erwachsene Das Zentrum für Mechanik und Technik der Swissmechanic führt seit 1991 überbetriebliche Kurse für folgende Berufe durch: Polymechaniker Automatiker

Mehr

Berufsbildungsakademie "Altmark" Inh. Dipl.-Päd. Manfred Zimmer e. K. Mitglied im Verband Deutscher Privatschulen Sachsen-Anhalt e. V.

Berufsbildungsakademie Altmark Inh. Dipl.-Päd. Manfred Zimmer e. K. Mitglied im Verband Deutscher Privatschulen Sachsen-Anhalt e. V. kaufmännische und gewerblich-technische Umschulungen Stendal Hauptverwaltung und kaufmännisches Bildungszentrum Albrecht-Dürer-Straße 40 39576 Stendal 03931 4904-0 03931 411145 andy.zimmer@bba-altmark.de

Mehr

Profilfach Technik PROJEKTBESCHREIBUNG. Grundlagen der Elektrotechnik. Welche Fragen werden durch das Projekt beantwortet?

Profilfach Technik PROJEKTBESCHREIBUNG. Grundlagen der Elektrotechnik. Welche Fragen werden durch das Projekt beantwortet? Profilfach Technik PROJEKTBESCHREIBUNG Berufsfeld: 1.Semester Projektthema: Grundlagen der Elektrotechnik Dauer: 30 Stunden 9.Klasse Realschule Welche Fragen werden durch das Projekt beantwortet? Was ist

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Elektroinstallateur / zur Elektroinstallateurin

Verordnung über die Berufsausbildung zum Elektroinstallateur / zur Elektroinstallateurin Verordnung über die Berufsausbildung zum Elektroinstallateur / zur Elektroinstallateurin vom 11. Dezember 1987, BGBl. I S. 2634 Auf Grund des 25 der Handwerksordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Lehrzeit: 3½ Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer Ausbilder: Titel, Vorname(n), Zuname(n)

Mehr

Prüfbuch für kraftbetätigte Tore und Türen nach EN 12635

Prüfbuch für kraftbetätigte Tore und Türen nach EN 12635 Prüfbuch für kraftbetätigte Tore und Türen nach EN 12635 Inhalt: Grundlagen für die Prüfung und Wartung von kraftbetätigten Toren (Hinweise zu der Häufigkeit hierzu in der Anleitung für Montage und Betrieb)

Mehr

Arbeitsblatt Elektrotechnik

Arbeitsblatt Elektrotechnik 11. Elektrotechnik Grundlagen Haustechnik Sanitär Arbeitsblatt Elektrotechnik Lernziele: SI-Einheiten nennen, anwenden und einfache Rechnungen aus führen. Den Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom

Mehr

A/17/1/AM METALLTECHNIK -METALLBAUTECHNIK,

A/17/1/AM METALLTECHNIK -METALLBAUTECHNIK, A/17/1/AM METALLTECHNIK -METALLBAUTECHNIK, 2003 Anlage A/17/1/AM 2 Seite Metalltechnik-Blechtechnik, -Fahrzeugbautechnik, -Metallbautechnik, - Metallbearbeitungstechnik, -Schmiedetechnik, -Stahlbautechnik,

Mehr

Pos. 2.2 Fachgespräch (Leitziele 1, 2, 3, 4, 8, 15, 16) (60 Minuten) 2.2 Fachgespräch Positionsnote

Pos. 2.2 Fachgespräch (Leitziele 1, 2, 3, 4, 8, 15, 16) (60 Minuten) 2.2 Fachgespräch Positionsnote Qualifikationsverfahren Heizungsinstallateurin EFZ Heizungsinstallateur EFZ Name: Vorname: : Datum: Nullserie 2010 Pos. 2.2 Fachgespräch (Leitziele 1, 2, 3, 4, 8, 15, 16) (60 Minuten) 2.2 Fachgespräch

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung Logistikerin/Logistiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 18. Oktober 2006 95505 Logistikerin EBA/Logistiker EBA Logisticienne AFP/Logisticien AFP Addetta

Mehr

PEGASUS-LB PFAD IN DEN BERUF

PEGASUS-LB PFAD IN DEN BERUF PEGASUS-LB PFAD IN DEN BERUF Ausbildungsprogramm Die Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt 1 (Lehre- und Attestlehre) findet im Lehrbetrieb Pegasus statt. Damit die Fachkompetenz in allen relevanten

Mehr

Maschinen- und Gerätewart

Maschinen- und Gerätewart BWS BERUFSWAHLSCHULE BÜLACH Maschinen- und Gerätewart Baupraktiker Elektropraktiker Hauswart Mechapraktiker Betriebspraktiker Maschinenund Gerätewart Gebäudereiniger Ein gemeinsames Projekt der Berufswahlschule

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 25. Oktober 2006 43905 Landmaschinenmechanikerin EFZ/Landmaschinenmechaniker EFZ Mécanicienne en machines agricoles

Mehr

Kursausschreibung Automatiker total 48 Tage

Kursausschreibung Automatiker total 48 Tage Kursausschreibung Automatiker total 48 Tage Basisausbildung 1. Bildungsjahr 1,3,4,5,6,7 Arbeiten in Produktionsstäten Bedienen von Bohr-, Dreh- und 8 Fräsmaschinen konventionell KoRe Kursbeschreibung AUB1

Mehr

ÜK - Kurse Automatikmonteur/in. Kurs AMWB 12 Tage 1. Lehrjahr

ÜK - Kurse Automatikmonteur/in. Kurs AMWB 12 Tage 1. Lehrjahr Basisausbildung ÜK - Kurse Automatikmonteur/in Kurs AMWB 1. Lehrjahr Mechanische Fertigungstechnik Arbeitssicherheit zur mechanischen Fertigungstechnik Vorschriften zur Arbeitssicherheit bei der Schaltungs-

Mehr

Automation. Bildungsziele. Kurzübersicht Modul: Bereich. Fach- und branchenspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten Basisstudium Basis-Wahlmodul 2

Automation. Bildungsziele. Kurzübersicht Modul: Bereich. Fach- und branchenspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten Basisstudium Basis-Wahlmodul 2 Kurzübersicht Modul: Automation Bereich Fach- und branchenspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten Basisstudium Basis-Wahlmodul 2 Bildungsziele Handlungssituation und Arbeitsprozesse Das technische Umfeld

Mehr

Verfügbare Arbeitspakete:

Verfügbare Arbeitspakete: Verfügbare Arbeitspakete: Teamleiter AP1: Führung, Organisation und Koordination des THM Motorsport Teams Koordination aller Baugruppen mit dem jeweiligen Gruppenleiter Verantwortlich für die Koordination

Mehr

Diplôme d aptitude professionnelle (DAP)

Diplôme d aptitude professionnelle (DAP) Berufsprofil des Diplôme d aptitude professionnelle (DAP) Industriemechaniker (Mécanicien industriel et de maintenace) Fertig gestellt am 09/02/2009 Für gültig erklärt am TT/MM/JJJJ BERUFSPROFIL Teil A

Mehr

Digitale Mikroskopie von Carl Zeiss Smart Design - Smart Workflow - Smart Output

Digitale Mikroskopie von Carl Zeiss Smart Design - Smart Workflow - Smart Output Digitale Mikroskopie von Carl Zeiss Smart Design - Smart Workflow - Smart Output Dominik Stehr Carl Zeiss Microscopy Spectronet Meeting 28.-29.82014, Jena Agenda 1 2 3 Was bedeutet SMART in einem Mikroskop?

Mehr

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof [Jahr] Mein Portfolio Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran 1 Inhaltsverzeichnis Lerndokumentation/Portfolio 2 Persönliche Angaben 4

Mehr

Automobil-Assistentin Automobil-Assistent. Schullehrplan. mit dem Bildungsplan und der Verordnung über die berufliche Grundbildung

Automobil-Assistentin Automobil-Assistent. Schullehrplan. mit dem Bildungsplan und der Verordnung über die berufliche Grundbildung Automobil-Assistentin Automobil-Assistent Schullehrplan 2007 mit dem Bildungsplan und der Verordnung über die berufliche Grundbildung Schullehrplan AA > BBB / BSL 3 Inhalt Schullehrplan Lektionentafel

Mehr

Technisches Seminar und Grundlagen der Elektrotechnik

Technisches Seminar und Grundlagen der Elektrotechnik Technisches Seminar und Grundlagen der Elektrotechnik - physikalische und chemische Vorgänge beobachten, beschreiben und berechnen sowie Gesetzmäßigkeiten erkennen und gesicherte Grundkenntnisse erwerben;

Mehr

Spannungen und Ströme

Spannungen und Ströme niversität Koblenz Landau Name:..... Institut für Physik orname:..... Hardwarepraktikum für Informatiker Matr. Nr.:..... Spannungen und Ströme ersuch Nr. 1 orkenntnisse: Stromkreis, Knotenregel, Maschenregel,

Mehr

Automatiker/-in EFZ Elektroniker/-in EFZ Informatiker/-in EFZ Polymechaniker/-in EFZ. Bei Novartis erreichst Du viel

Automatiker/-in EFZ Elektroniker/-in EFZ Informatiker/-in EFZ Polymechaniker/-in EFZ. Bei Novartis erreichst Du viel Automatiker/-in EFZ Elektroniker/-in EFZ Informatiker/-in EFZ Polymechaniker/-in EFZ Bei Novartis erreichst Du viel Automatiker/-in EFZ Mess-, Regel- und Steuereinrichtungen Elektrische, elektronische,

Mehr

Veröffentlichung 09/2015

Veröffentlichung 09/2015 Bezirksregierung Düsseldorf Abschlussprüfung Sommer 2014 15.05.2014 (Datum) Prüfungsbereich: Elektrotechnische Arbeiten Zeit: 60 Minuten Prüf.Nr.: (Vom Teilnehmer einzutragen!) Hinweise: - Die Aufgabenstellung

Mehr

Modul 2. Fahrzeug-Elektronik. Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis. Fachrichtung Nutzfahrzeuge. Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge

Modul 2. Fahrzeug-Elektronik. Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis. Fachrichtung Nutzfahrzeuge. Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge Modul 2 Fahrzeug-Elektronik Fachrichtung leichte Motorfahrzeuge Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis Fachrichtung Nutzfahrzeuge Module 7 bis 9 Module 10 bis 12 Module 1 bis 6 AGVS, Mittelstrasse

Mehr

Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker (m/w)

Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker (m/w) Entwicklung Der enorme technische Fortschritt in der Kraftfahrzeugtechnik, weg von der Mechanik und hin zu mehr Elektronik, forderte eine Umstrukturierung in der Ausbildung von Fachkräften. Heutzutage

Mehr

Die fachpraktische Ausbildung in den 11. Klassen der Ausbildungsrichtung Technik.

Die fachpraktische Ausbildung in den 11. Klassen der Ausbildungsrichtung Technik. Die fachpraktische Ausbildung in den 11. Klassen der Ausbildungsrichtung Technik. Die fachpraktische Ausbildung stellt für die Mehrzahl der Fachoberschüler eine erste planmäßige Einführung in die Arbeits-

Mehr

Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung vom 21. August 1997

Reglement über die Ausbildung und Lehrabschlussprüfung vom 21. August 1997 Elektroniker / Elektronikerin Berufsbeschreibung Elektroniker und Elektronikerinnen entwickeln und realisieren in Zusammenarbeit mit andern Fachleuten elektronische Schaltungen oder Computerprogramme.

Mehr

Maximal-Kennzeichnung. Abhängig von den eingebauten Komponenten. Angaben auf dem Typenschild beachten.

Maximal-Kennzeichnung. Abhängig von den eingebauten Komponenten. Angaben auf dem Typenschild beachten. e zur Anleitung Bei Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen hängt die Sicherheit von Personen und Anlagen von der Einhaltung der relevanten Sicherheitsvorschriften ab. Personen, die für die Montage

Mehr

Verordnung über die berufliche Grundbildung

Verordnung über die berufliche Grundbildung Verordnung über die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 25. Juli 2007 21415 Lebensmittelpraktikerin EBA/Lebensmittelpraktiker EBA Praticienne en denrées alimentaires AFP/Praticien

Mehr

Zertifikat. Qualifizierung zum technischen Hauswart

Zertifikat. Qualifizierung zum technischen Hauswart CJd Stuttgart Katharina und Kurt Heermann-Jugenddorf die-chancengeber.de Zertifikat hat erfolgreich an der Qualifizierung zum technischen Hauswart im CJD Stuttgart Katharina und Kurt Heermann-Jugenddorf,

Mehr

Automobil-Mechatronikerin Automobil-Mechatroniker. Schullehrplan. mit Bildungsplan und Verordnung über die berufliche Grundbildung

Automobil-Mechatronikerin Automobil-Mechatroniker. Schullehrplan. mit Bildungsplan und Verordnung über die berufliche Grundbildung Automobil-Mechatronikerin Automobil-Mechatroniker Schullehrplan 2007 mit Bildungsplan und Verordnung über die berufliche Grundbildung Schullehrplan > BBB / BSL 3 Inhalt Schullehrplan Lektionentafel für

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker/ zur Kraftfahrzeugmechatronikerin

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker/ zur Kraftfahrzeugmechatronikerin Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker/ zur Kraftfahrzeugmechatronikerin Abschnitt l: Berufliche Grundbildung Lfd. 1 Berufsbildung, Arbeits- und a) Bedeutung des

Mehr

Schriftliche Abschlussprüfung Physik

Schriftliche Abschlussprüfung Physik Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2002/2003 Geltungsbereich: für Klassen 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Physik Realschulabschluss

Mehr

10.08.2015. Überbetrieblicher Kurs 1 Herzlich Willkommen! Tag 1. Ziele. Wer wir sind: Vorstellung VZGV

10.08.2015. Überbetrieblicher Kurs 1 Herzlich Willkommen! Tag 1. Ziele. Wer wir sind: Vorstellung VZGV Überbetrieblicher Kurs 1 Herzlich Willkommen! Tag 1 Ziele Sie erklären den Ablauf Ihrer kaufmännischen Grundbildung. Sie beschreiben den Inhalt der Lern- und Leistungsdokumentation. Sie erklären den Ablauf

Mehr

Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm

Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Die Aufsichtskommission für die überbetrieblichen Kurse der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration»

Mehr

Bildungsziele und Stoffinhalte Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen / ÜfK. Kaufmännische Grundbildung B- und E-Profil

Bildungsziele und Stoffinhalte Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen / ÜfK. Kaufmännische Grundbildung B- und E-Profil Bildungsziele und Stoffinhalte Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen / Kaufmännische Grundbildung B- und E-Profil Lektionen 1. Sem.. Sem. 0 0 TopTen Überfachliche Kompetenzen für Kaufleute Swissmem

Mehr

Ausbildungsdokumentation

Ausbildungsdokumentation Ausbildungsdokumentation für den Lehrberuf Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in) Lehrzeit: 3 Jahre Lehrling: Vorname(n), Zuname(n) Beginn der Ausbildung Ende der Ausbildung Ausbildungsbetrieb Telefonnummer

Mehr

Verordnung vom 17. August über die berufliche Grundbildung Automobil-Fachfrau/Automobil-Fachmann mit Fähigkeitszeugnis (FZ) 1

Verordnung vom 17. August über die berufliche Grundbildung Automobil-Fachfrau/Automobil-Fachmann mit Fähigkeitszeugnis (FZ) 1 Verordnung vom 17. August 2010 über die berufliche Grundbildung Automobil-Fachfrau/Automobil-Fachmann mit Fähigkeitszeugnis (FZ) 1 46314 Automobil-Fachfrau/Automobil-Fachmann 46315 Personenwagen 46316

Mehr