Daten Competence Center des VdDK e. V.

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1 Thema: Formate, modelle, Prozesskommunikation: Chancen und Risiken in der Küchenmöbelindustrie von: Dr.-Ing. Olaf Plümer Geschäftsführer Engerstraße 4b 3205 Herford Tel.: / Fax.: /

2 6. Rosenheimer holztechnische Tage Produktion 200plus / Formate, modelle, Prozesskommunikation: Chancen und Risiken in der Küchenmöbelindustrie - Textbeitrag - Dr.-Ing. Olaf Plümer, Herford Das (DCC) ist ein Nicht-Profitorientierter Verein, mit derzeit über 40 Mitgliedsunternehmen aus der Küchenund Zulieferindustrie. Als kurz- bzw. mittelfristige Aufgaben hat es sich zu folgenden Punkten bekannt: Koordination von Standardisierungsmaßnahmen bezüglich kommunikation innerhalb der Branche (planungsintensive Möbel). Die Maßnahmen beziehen sich sowohl auf Stamm- wie auch auf Bewegungsdaten, insbesondere Bestellabwicklung und Auftragsbestätigung. Vorantreiben bei der Umsetzung der Standards. Dies beinhaltet die Organisation von Schulungen, das Anbieten von Erfassungs- und Validierungstools sowie die Koordination der anlage und generierung. Akquisition von neuen Mitgliedern (Solidarprinzip). Es werden weitere Hersteller von planungsintensiven Möbeln, Zulieferer und Software-Häuser für die Mitgliedschaft im DCC geworben. Mittel- bzw. langfristig sieht sich das DCC als für alle Belange der kommunikation für planungsintensive Möbel: Optimierung eines einheitlichen managements durch die Koordination auch der bereitstellung und verteilung. Spezifische Beratung einzelner Mitgliedsunternehmen durch Projektpartner. Kooperation mit Handel, Dienstleistern, Software-Häusern sowie benachbarten Zweige der Branche (z. B. Sanitärbranche, Büromöbel).

3 Das DCC besitzt neben einem hauptamtlichen Geschäftsführer derzeit folgende Gremien bzw. Organe: Vorstand Er ist der Entscheidungsträger für strategische Belange des DCC. Fachbeirat Informationstechnologien Der FB berät strategisch/fachlich und besteht aus Mitgliedsunternehmen und weiteren Experten. Arbeitskreis formate Der AK ist das fachliche Gremium für Stamm- und Bewegungsdaten und besteht aus Mitgliedern, Software-Häusern und wissenschaftlicher Begleitung. Das DCC beteiligt sich mit dem Fachforum EDV auch an der Zukunftsinitiative Möbelindustrie (ZiMit) der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Die Initiative hat ihre Schwerpunkte neben Export und Qualifizierung insbesondere in dem Ausbau des elektronischen Handels entlang der Wertschöpfungskette Möbel. Dieses vom Landesarbeitsminister Harald Schartau initiierte Projekt beabsichtigt, in Partnerschaft zwischen der Landesregierung, den Verbänden der Holzund Möbelindustrie in Nordrhein-Westfalen sowie der zuständigen Gewerkschaft IG Metall zukunftsorientierte Branchenprojekte der Möbelindustrie finanziell zu fördern und damit eine Realisierung anzustoßen. Öffentlich publiziert wurde die Initiative schließlich auf der am 25. Juni in Herford veranstalteten Branchenkonferenz. Auch hier wurde deutlich, dass ein Schwerpunkte der ZiMit-Förderung neben Export und Weiterbildung der elektronische Geschäftsverkehr ist, mit dessen Hilfe die bisherigen Kompetenzen und Investitionen gesichert und die zukünftigen Aktivitäten für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Branchenteilnehmer genutzt werden können. Dr. Olaf Plümer leitet seit dem. Januar als hauptamtlicher Geschäftsführer das DCC und ist designierter ZiMit-Projektforenleiter für EDV-Themen. Das DCC koordiniert die Bestrebungen für einen einheitlichen austausch zwischen Küchenhersteller und -handel. Für Katalogdaten hat das sog. VdDK- Format das alte AMK-Format abgelöst und ist bereits produktiv im Einsatz. Ein Integriertes modell (IDM) mit kaufmännischen, grafischen und funktionalen Bestandteilen ist definiert und wird im kommenden Jahr gültig.

4 Nach einer entsprechenden Beta-Phase ist die Validierung des IDM erfolgreich abgeschlossen worden. Änderungswünsche wurden im Arbeitskreis formate diskutiert und Modifikationen verabschiedet. Es wurden zwei Formatversionen für die Abbildung von Kataloginformationen (Stammdaten) für planungsintensive Möbel dokumentiert und Ende April diesen Jahres veröffentlicht: VdDK-Format 2. Das bisher gültige VdDK-Format in der Version 2.0 wurde mit sofortiger Gültigkeit durch die leicht modifizierte Version 2. abgelöst. Diese Version ist eine vollständige Untermenge des Integrierten modells. IDM.2 Die ersten Versionen des IDM waren für Beta-Tests erstellt worden. Für den produktiven Einsatz ist abschließend die Version.2 dokumentiert worden. Sie erlangt Gültigkeit zum. März des kommenden Jahres. Bis dahin bieten auf der einen Seite verschiedene Software-Häuser Konverter für die Inhouse-Systeme an. Auf der anderen Seite haben die Anbieter von Händlersystemen ihre Importroutinen optimiert. Hierfür stehen bereits Testdaten im Format IDM.2 zur Verfügung. Die Formate sind nicht dafür konzipiert als bank für ein Planungsprogramm zu dienen, sondern den standardisierten austausch zu ermöglichen. Daher werden die Informationen als ASCII-Dateien im CSV-Format abgelegt. Trotzdem liegt dem Format ein relationales bankschema zugrunde:

5 Die Entitäten und Relationen sind als sog. Sätze definiert und können in folgende inhaltliche Bereiche geclustert werden: Herstellerangaben und sonstige Informationen; Block-Regelwerk; Kalkulation; Serien- und Programminformationen; Ausführungsgruppen; Artikelinformationen; Artikelpreise; Artikelparameter (kaufmännisch und grafisch); Grafikbeschreibung; Echtgrafik (inkl. Verweis auf externe Multimedia- und Grafikdateien). Der zentrale Punkt aller EDV-Projekte im Rahmen von ZiMit ist die Zusammenführung der Standardisierungsmaßnahmen für die Kommunikation bei planungsintensiven (z. B. Küchen-, Bad- und Systembereich) und nichtplanungsintensiven Möbeln (z. B. im Mitnahmebereich). Für nicht-planungsintensive aber variantenreiche Möbel hat möbelonline e. V. vergleichbare Erfolge mit ihrem Format CSA-Pricat. Der ebenfalls seit Jahresbeginn tätige Geschäftsführer Rainer Seidel setzt daher in Zukunft zusammen mit dem DCC auf eine abgestimmte Linie. Nach Jahren der parallelen Entwicklung von Formaten für Katalogdaten in der Möbelbranche haben sich DCC und möbelonline auf eine partnerschaftliche Weiterführung ihrer Aktivitäten verständigt. Zusammen vereinigen beide Non- Profit-Organisationen unter ihrem Dach ca. 80 Vertreter von Herstellern, Zulieferern, Einkaufsverbänden, Händlern, Software-Häusern und Dienstleistern aus der gesamten Wertschöpfungskette Möbel. Die Vereine werden auch von der Landesregierung NRW als neutrale Instanz für die Projektkoordination angesehen. Erreicht wurde der Schulterschluss durch einen gemeinsamen Workshop, der vom Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifizierung und Technologie (MASQT) des Landes Nordrhein Westfalen initiiert wurde. Die Klärung der offenen Punkte beseitigte die letzten Hürden für die Realisierung der Zukunftsinitiative.

6 Es sind nun gemeinsame Projekte verabredet worden, wie beispielsweise die Europäisierung bzw. Internationalisierung der Standardisierungsmaßnahmen. Darüber hinaus wurden insbesondere die nachfolgenden Vereinbarungen getroffen: Harmonisierung der formate auf Basis der bestehenden Lösungen Es wurde Übereinstimmung erzielt, dass ein einheitliches format für Stamm- bzw. Katalogdaten von nicht-planungsintensiven und von planungsintensiven Möbeln wegen der unterschiedlichen Anforderungsprofile nicht sinnvoll ist. Das bedeutet, dass die bisherigen Aktivitäten an den Standards CSA-Pricat und IDM nicht in Frage gestellt und als Basis für die abgestimmte Weiterentwicklungen beibehalten werden. Gemeinsame Projekte bei zukünftigen Anforderungen Alle derzeit noch nicht in den Formaten abgedeckten Geschäftsprozesse oder Informationen werden als gemeinsames Projekt in Angriff genommen. Als Schwerpunkte hierfür werden z. B. die Erweiterungen um multimediale Informationen und die Abbildung von Strukturen im XML- Format gesehen. Über die rein operativen Projekte hinaus haben sich beide Institutionen auf die Erarbeitung langfristiger strategischer Konzepte für den E-Business der Branche ausgesprochen. Abstimmung datenlogistischer Prozesse für alle beteiligten Partner Um die Verwendung beider gleichberechtigter Formate zu gewährleisten wird ein Mapping definiert, das bei Bedarf eine Versorgung unterschiedlicher Systeme gewährleistet. Für Vorlieferanten und Spediteure müssen die entsprechenden Geschäftsprozesse berücksichtigt und in die vorhandenen Konzepte stärker integriert werden. Darüber hinaus wird die versorgung der Warenwirtschaftssysteme der Prozesspartner durch eine einheitliche Bestell- und Auftragsabwicklung beim Handel angestrebt. Die Weiterentwicklung des einheitlichen Bestellformates für die grafische Auftragserfassung beim Hersteller ist hiervon nicht berührt, da es sich als eine spezielle Herausforderung bei planungsintensiven Möbel (insbesondere bei Küchen) darstellt. Das verwendete Bestellformat ist lizenzfrei und steht im Einklang zu dem Integrierten modell für Kataloginformationen.

7 Diese und weitere Themen, die auch aus den Reihen der Nutzer kamen, wurden in einem ersten gemeinsamen Arbeitskreis Anfang August gesammelt, kategorisiert und mit Prioritäten versehen. Rein formell stehen für die Belange der Branche adäquate Formate zur Verfügung. Allerdings sind bei der Umsetzung noch einige Hürden zu nehmen. Beispielsweise ist im Küchenbereich angestrebt, dass möglichst die Industrieunternehmen selbst ihre generieren bzw. erzeugen. Da dieses nicht immer und in aller Vollständigkeit möglich ist, plant das DCC die Entwicklung oder den Erwerb eines Erfassungs- und Pflegetool für seine Mitgliedsunternehmen. Neben der grundsätzlichen Voraussetzung, dass überhaupt auf elektronischen Wege ausgetauscht werden, sehen DCC und möbelonline aber auch die Notwendigkeit, die Qualität der zur Verfügung stehenden zu verbessern. Das DCC hat daher bereits für die aktuell gültige Formatversion ein Validierungs- und Zertifizierungs-Tool erstellen lassen, mit dem nicht nur die Qualität geprüft, sondern auch die Fehlerfreiheit mittels elektronischen Fingerabdrucks zertifiziert werden kann. Die Software steht Vereinsmitgliedern kostenlos zu Verfügung. Für das Format CSA-Pricat plant möbelonline ein entsprechendes Werkzeug. Die Entwicklung solcher Hilfsmittel (sowohl Erfassungs- als auch Validierungs-Software) kommt der ganzen Branche zu Nutze und wird daher als ein Schwerpunkt im Rahmen von ZiMit gesehen. Wichtigste Ziele speziell der Küchenbranche im Bereich E-Commerce sind weiterhin die direkte Distribution der Katalogdaten vom Hersteller zum Handel und die elektronische Übermittlung von Bestellinformationen. Nur so können formatbedingten Fehlplanungen und hohe Reklamationen reduziert werden, die bisher einen nicht unerheblichen Teil der Wertschöpfung minderten. Mit der Zukunftsinitiative Möbelindustrie wollen die Beteiligten so einen entscheidenden Anstoß zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und damit der Arbeitsplätze der Möbelindustrie geben. Um diese Ziele zu erreichen müssen aber nicht allein Standardformate definiert werden. Im Rahmen eines weiteren ZiMit-Workshops Ende August, an dem neben der Möbelindustrie auch ein Vertreter des MASQT teilnahm, wurden die Anforderungen an eine operative Managementeinheit erarbeitet:

8 Verbreitung und Umsetzung der durch die Vereine möbelonline und DCC definierten Standards. Beschaffung, Anlage, Verwaltung und Verteilung von Stamm- und Bewegungsdaten. Bereitstellung der Kommunikationsinfrastruktur zu allen Partnern der Wertschöpfungskette Möbel und zu benachbarten Branchen. Harmonisierung, Mapping und Konvertierung weiterer Formate. Unternehmensspezifische Beratung und Schulung. Der Workshop ergab somit eine Klärung, welche Aufgaben die neutralen Branchenorganisationen und welche profitorientierte Dienstleiter in Zukunft tätigen sollen. Ein weiteres Ergebnis ist, dass es sich für die Industrie mehr lohnt, durch E-Business eine Verschlankung und Automatisierung der B2B-Geschäftsprozesse zu erreichen (Kostensenkung), als mit einem direkten Vertrieb via Internet (B2C) auf meist marginale Umsatzsteigerungen zuhoffen. Ansprechpartner: Dr.-Ing. Olaf Plümer Engerstraße 4b 3205 Herford Tel.: / Fax.: /

9 6. Rosenheimer holztechnische Tage Produktion 200plus / Formate, modelle, Prozesskommunikation: Chancen und Risiken in der Küchenmöbelindustrie - Vortragsfolien - Dr.-Ing. Olaf Plümer, Herford Ziele der Küchenmöbelindustrie: - Reduzierung von formatbedingten Fehlplanungen; - Realisierung der rückfragenfreien Bestellung; -Direktedistribution vom Hersteller zum Handel. Mittel: Integriertes format mit kaufmännischen, grafischen und funktionalen Bestandteilen für die Abbildung von planungsintensiven Möbel (Kataloginformationen). Basis (998): AMK-Format für kaufmännische. Akzeptanz des modells bei Herstellern, SW-Häusern und Dienstleistern. Ziele und Vorgehensweise Dr. Olaf Plümer,

10 Handel Spediteure Zulieferer/ Vorlieferant E-Procurement E-Logistic E-Business Hersteller E-Finance Einkaufs- verbände vrerbände Zentral- regulierer E-Administration Behörden Banken kommunikation aus Sicht der Hersteller Dr. Olaf Plümer, Handel Spediteure Zulieferer/ Vorlieferant E-Procurement E-Logistic E-Business Hersteller E-Finance Einkaufsverbändvrerbände Zentralregulierer E-Administration Behörden Banken kommunikation Hersteller - Handel Dr. Olaf Plümer,

11 Industrie / Hersteller anleger Software- Häuser Stammdaten: kaufmännische grafische funktionale Einbauvorschriften und maße multimediale technische Beschreibungen Update-Informationen Anfrage Angebot Bestellung Eingangsbestätigung Bestelländerung Auftragsbestätigung Auftragsänderung / Stornierung Änderungs- / Stornierungsbestätigung Lieferankündigung Lieferschein Rechnung Retoure Handel Zahlungserinnerung / Mahnung Regulierung / Zahlung Nachforderung Geschäftsprozesse Hersteller - Handel Dr. Olaf Plümer, VdDK-"Zwischen"-Format / VdDK 2. (aktuell gültig) + Echtgrafik + Einbaumaße Integriertes modell für planungsintensive Möbel / IDM.2 (gültig ab 3/2002) Verabschiedete Format-Versionen in der Küchenbranche Dr. Olaf Plümer,

12 Testdaten auch schon für das Integrierte modell; Schulungen und herstellerspezifische Beratungen; Validierungs- und Zertifizierungstool für die VdDK-Formate (Selbstzertifizierung mittels elektronischen Fingerabdrucks). Erfassungstool für die Eigenanlage und pflege geplant. Breite Validierung und Anwendung der VdDK-Formate für planungsintensive Möbel. Spezifikation: Flankierende Maßnahmen zur Formatumsetzung Dr. Olaf Plümer, variantenreich (Regelwerke, Multimedia) "Monitore" u. ä. nicht planungsintensiv planungsintensiv (grafische Konfiguration) variantenarm Planungssysteme Warenwirtschaftssysteme IDM (VdDK) CSA- Pricat PPS- Systeme grafische Systeme Abgrenzung und Einordnung zu CSA-Pricat Dr. Olaf Plümer,

13 Industrie / Hersteller Kataloge / Verkaufshandbücher Unvollständig bzgl. Grafik. Struktur für elektronischen Austausch häufig nicht geeignet. anleger VdDK-/IDM- Strukturen werden interpretiert Nicht immer alle benötigten Informationen vorhanden (Grafik). Software-Häuser Systemspezifische Fehlende Informationen werden systemspezifisch hinzugefügt. Handel Logik?! Qualität?! Konsistenz?! Geld für Anlage! Geld durch Vertrieb! Geld durch Vertrieb! Indirekte distribution Dr. Olaf Plümer, Die Verteilung von Stammdaten an den Handel erfolgt zur Zeit "Push" und nicht "Pull". Die meisten Hersteller wissen derzeit nicht, welche Händler welche Software in welchen Release-Stand einsetzt. Derzeit kann keine Planungssoftware einen vollständigen Stammdatenimport auf Händlerseite. Einige SW-Häuser haben kein Interesse an einer direkten Distribution, da so eine Einnahmequelle versiegt. Es werden immer alte Release-Stände im Handel existieren. Probleme bei einer direkten distribution Dr. Olaf Plümer,

14 Mit dem IDM ist theoretisch eine direkte distribution möglich. Eine direkte distribution ist für Teilbereiche bereits geplant (Updates von Preisen, Texten u. ä. sowie Blockinformationen). Die Verteilung erfolgt trotzdem zunächst über die SW-Häuser (Testphase). Aufbau von Informationsbeständen, welcher Händler welche Software in welchem Release einsetzt. Aufbau einer Verteilstruktur durch Kopplung dieser Informationen mit Kunden- bzw. Verbandskondition u. ä. auf Herstellerseite notwendig. Lösungsansatz einer direkten distribution Dr. Olaf Plümer, Eine direkte Distribution ist machbar, aber nicht kurzfristig aufzubauen. Die SW-Häuser benötigen für ihre Importroutinen rechtzeitig - eine aktuelle Dokumentation, - Beispiele und - Testdaten. Den SW-Häusern müssen frühzeitig enge Termine vorgegeben werden, um ihnen "den Wind aus den Segeln" zu nehmen. Anforderungen an die Umsetzung Dr. Olaf Plümer,

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