Sichere mit GnuPG

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1 Warum verschlüsseln? Eine ist auf dem Weg vom Absender zum Empfänger für jeden am Transport Beteiligten so gut lesbar wie eine Postkarte also für vertrauliche Mitteilungen völlig ungeeignet. Mit der Verschlüsselung Ihrer E- Mail sorgen Sie dafür, daß nur der Empfänger den Inhalt Ihrer lesen kann. Für jeden anderen Mitleser ist der Inhalt völlig unverständlich. Eine Entschlüsselung ist bei der Verwendung gängiger Algorithmen auch für Geheimdienste derzeit praktisch unmöglich, da zu aufwendig. Anleitung ggf. zu verbessern. Sichere mit GnuPG Die hier beschriebene Methode verwendet die freie Software GNU Privacy Guard (GnuPG) für die Schlüsselverwaltung, die auf OpenPGP. OpenPGP wiederum ist eine frei benutzbare Version von PGP (Pretty Good Privacy), eines kommerziellen Verfahrens für -Verschlüsselung, das lange Zeit einen Quasi-Standard darstellte. Daß es sich nicht allgemein durchgesetzt haben, liegt vor allem daran, daß PGP bezahlt werden mußte, an jahrelangen Exportbeschränkungen durch die US-Regierung und daß insbesondere unter Windows kein -Programm diese Möglichkeiten ohne eine Erweiterung und/oder Konfiguration durch den Nutzer unterstützte. Deswegen scheint es trotz heutzutage normal zu sein, daß als völlig unsicheres Medium genutzt wird also ein klassisches Henne-Ei-Problem. Aber keine Angst Sie sperren niemanden aus, der seine ungesichert an Sie verschickt oder auf den sicheren Empfang verzichtet. Öffentlicher und privater Schlüssel Mit dieser Anleitung soll es Ihnen möglichst leicht gemacht werden, künftig sichere zu verschicken und zu empfangen. Sie richtet sich an Nutzer, die ihre mit einen eigenen Programm auf ihrem Rechner verwalten, ist also nicht für diejenigen geeignet, die auf einen Web- Mailer wie Freenet oder GMX nur über den Browser zugreifen und ihre Mail bei diesem Mail-Provider lagern. Sie ist für Nutzer gedacht, die etwas Erfahrung mit dem herkömmlichen Lesen und Schreiben von s haben und sich entschließen, dies sicherer zu gestalten. Diese Anleitung ist soweit wie möglich plattformübergreifend angelegt; an einigen Stellen wird auf bestimmte Programme näher eingegangen. Es gibt im Internet viele weitere Anleitungen; einfache, deutschsprachige und aktuelle sind jedoch nicht so leicht zu finden. Aber ich bitte Sie ausdrücklich, sich der Suchmaschine Ihrer Wahl zu bedienen und sich nicht allein auf diese Anleitung zu verlassen. Diese Anleitung stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Präzision in allen Punkten. Ansprüche aus ihr lassen sich nicht ableiten, jegliche Handlung erfolgt auf eigene Gefahr. Um Rückmeldung bei Problemen wird jedoch gebeten, um die Warum signieren? Bei unverschlüsselten s können von jedem, der darauf Zugriff hat, sowohl der Inhalt als auch der -vorgebliche- Absender verändert werden. Mit Ihrer Signatur geben Sie dem Empfänger Ihrer ein Werkzeug an die Hand, mit dem er überprüfen kann, daß er die E- Mail genauso bekommen hat, wie Sie sie abgeschickt haben und daß sie tatsächlich von Ihnen stammt. Verschlüsselung und Signatur funktionieren mit einem asymmetrischen Schlüsselpaar, der aus einem privaten und einem zugehörigen öffentlichen Schlüssel besteht. Ihren privaten Schlüssel geben Sie niemals, unter keinen Umständen, an andere weiter, und niemand außer Ihnen darf ihn lesen können. Dagegen verbreiten Sie Ihren öffentlichen Schlüssel so weit wie möglich, 1/6 /home/langen/dokumente/sicher .odt Thomas Langen,

2 insbesondere an diejenigen, mit denen Sie sichere Mails austauschen wollen. Signieren: mit privaten Schlüssel des Absenders Ihren privaten Schlüssel benutzen Sie dazu, den Inhalt Ihrer Mail auf eine Zeichenfolge abzubilden,der dann an die Mail angehängt wird. Der Empfänger kann dann mit Ihrem öffentlichen Schlüssel diese Signatur entschlüsseln und mit dem Inhalt Ihrer Mail vergleichen. Zum Signieren wird also Ihr Schlüsselpaar verwendet. Verschlüsseln: mit öffentlichem Schlüssel des Empfängers Wenn Sie von einem Partner eine verschlüsselte Mail bekommen, so hat dieser dafür Ihren öffentlichen Schlüssel verwendet. Damit hat er sichergestellt, daß nur Sie diese Mail -mit Ihrem privaten Schlüssel- wieder entschlüsseln können. Wenn Sie eine verschlüsselte Mail verschicken wollen, brauchen Sie dazu also den öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Ihre eigenen Schlüssel sind dabei unnötig (es sei denn, zum zusätzlichen Signieren). Erzeugen und Verwalten der Schlüssel Dies ist die Kernaufgabe von GnuPG. Ihr eigener privater Schlüssel muß vor Anderen geschützt, aber für Sie zugänglich gelagert werden, und die öffentlichen Schlüssel, die Sie verwenden, müssen leicht verfügbar sein. Sie können die Datei, die Ihren privaten Schlüssel enthält, im Dateiverzeichnis Ihres Rechners speichern, wenn Sie sicherstellen, daß niemand darauf Zugriff hat. Da dies häufig problematisch ist, gibt es die Möglichkeit, diese private Schlüsseldatei wiederum mit einem Kennwort (auch Passphrase oder Mantra genannt) zu schützen, so daß auch Sie nur mit Angabe des Kennwortes diese Datei lesen können. Alternativ -oder ergänzend- ist es häufig sinnvoller, den privaten Schlüssel auf einen externen Datenträger auszulagern früher Diskette, heute Speicherkarte oder USB-Stick. Diesen externen Datenträger geben Sie dann ebensowenig aus der Hand wie den Schlüssel zu Ihrem Banktresor. (Für den Fall des Verlustes mag es jedoch sinnvoll sein, irgendwo eine Kopie zu haben.) Für die öffentlichen Schlüssel gibt es keine besonderen Anforderungen hinsichtlich ihrer Aufbewahrung; sie müssen nur auffindbar und den Eigentümern zuzuordnen sein. Da Sie potentiell eine unbegrenzte Anzahl von öffentlichen Schlüsseln nutzen wollen, ist es sinnvoll, daß Sie diese im Internet -auf Schlüsselservern- finden können und nur bei Bedarf auf Ihrem Rechner speichern. Um die Richtigkeit eines öffentlichen Schlüssels zu überprüfen, kann man von diesem einen Fingerabdruck erzeugen; eine recht kurze Ziffernfolge, die sich z. B. bei einem Telefongespräch vergleichen läßt. Der Ring oder das Netz des Vertrauens (ring of trust, web of trust) Wenn Sie einem öffentlichen Schlüssel vertrauen (d. h., Sie können diesen öffentlichen Schlüssel eindeutig seinem Eigentümer zuordnen), können Sie ihn durch eine Signatur beglaubigen. Diese Signatur können Personen, die Ihnen vertrauen, überprüfen und damit Vertrauen in den fremden öffentlichen Schlüssel fassen. Die Beglaubigung führen Sie mit Ihrem privaten Schlüssel durch; die Gültigkeit der Signatur wird , Thomas Langen /home/langen/dokumente/sicher .odt 2/6

3 mit Ihrem öffentlichen Schlüssel überprüft. Natürlich kann auch Ihr öffentlicher Schlüssel wieder von anderen beglaubigt werden, usw. Diese fortlaufende Zusicherung von Vertrauen kann wieder auf den ursprünglichen öffentlichen Schlüssel zurückführen und bildet dann einen Ring des Vertrauens, bei dem alle beteiligten Schlüssel als vertrauenswürdig angesehen werden. Die Beglaubigung eines öffentlichen Schlüssels kann mit diesem abgespeichert werden, und jeder öffentliche Schlüssel kann eine beliebige Anzahl von Beglaubigungen erhalten. Wenn diese so beglaubigten Schlüssel in großer Anzahl mit wechselseitigen Beglaubigungen auf öffentlichen Schlüsselservern abgelegt werden, erhält man ein Netz des Vertrauens. Je besser Sie die Vertrauenswürdigkeit einer Beglaubigung einschätzen können (d. h. je weniger Zwischenschritte zu einer Ihnen bekannten Signatur notwendig sind), desto größer ist für Sie die Vertrauenswürdigkeit eines fremden öffentlichen Schlüssels. Installation und Einrichtung der Schlüsselverwaltungssoftware GnuPG Unix-basierte Systeme Bei den meisten Linux-, *BSD und OS-X-Distributionen ist GnuPG vorinstalliert. Falls nicht, installieren Sie das Paket gnupg (oder gnupg2; neuere Version) mit Ihrer Paketverwaltung, oder holen Sie sie von Als graphische Schnittstelle ist häufig die Anwendung seahorse verfügbar; eine Alternative ist GPA, der GNU Privacy Assistent, oder auch andere Programme. Zur Einrichtung starten Sie bitte die graphische Anwendung seahorse (manchmal als Passwörter und Verschlüsselung zu finden) oder GPA. Windows-Betriebssysteme Für Windows wird Gpg4win empfohlen ( ). Folgen Sie den Installationshinweisen auf dieser Seite; wählen Sie dabei bitte auch GPG2 aus. Zu Gpg4win gehören ein Einsteiger - und ein Durchblicker -Handbuch, mit dem die in dieser Anleitung skizzierten Methoden ausführlicher dargestellt werden. Zur Einrichtung starten Sie bitte die Anwendung GPA, den Gnu Privacy Assistent, oder WinPT, den Windows Privacy Tray. Übliche Fragen, die bei der Einrichtung einer graphischen GnuPG- Anwendung entstehen Beim ersten Start werden Sie wahrscheinlich gefragt, ob ein neuer Schlüssel, (genauer gesagt: ein neues Schlüsselpaar) angelegt werden soll. Sie brauchen einen eigenen privaten Schlüssel mit dem zugehörigen öffentlichen Schlüssel, also wollen Sie dies. Nach Ihrem Namen und Ihrer - Adresse werden Sie nach einer Passphrase gefragt, mit der Sie ihren privaten Schlüssel schützen. Diese Passphrase sollte nicht mit einem anderen Passwort von Ihnen übereinstimmen, nicht zu einfach sein, aber von Ihnen gut zu merken. Da eine geknackte Passphrase für Sie kritisch sein kann, sollte sie aufwendig genug sein GPA zeigt die Güte graphisch an. Die Erzeugung eines neuen Schlüssels können Sie auch aus der laufenden Anwendung heraus erzeugen. Wenn Sie die Anwendung beenden, sollten Sie einen eigenen Schlüssel haben. 3/6 /home/langen/dokumente/sicher .odt Thomas Langen,

4 Weitere Schlüssel (insbesondere die öffentlichen Schlüsselteile anderer Personen) brauchen Sie jetzt noch nicht zu importieren; diese sollten sich im Laufe der Zeit automatisch ansammeln und können dann mit GnuPG verwaltet werden. Erweiterung Ihres -Programms um Verschlüsselung und Signierung Die meisten graphischen -Programme für Unix-basierte Systeme beinhalten von vornherein Unterstützung für GnuPG; bei die meisten reinen Windows-Programmen war dies lange Zeit nicht möglich, mittlerweile gibt es aber auch für Outlook Express und andere Mailprogramme entsprechende Erweiterungen (s. ) Plattformübergreifend ist der Einsatz von de freien -Programms Thunderbird ( ) möglich; um GnuPG zu Unterstützung wird die freie Erweiterung Enigmail ( ) benötigt. Thunderbird kann Ihr -Konto (POP3 oder IMAP) verwalten; die dazu notwendigen Kontoeinstellungen können Sie ggf. Ihrem bisherigen -Programm entnehmen. Nach der Installation von Thunderbird mit der Enigmail-Erweiterung sollten zunächst keine weitere Einstellungen nötig sein; unter OpenPGP/Einstellungen (bzw. OpenPGP/Preferences) können Sie in Thunderbird überprüfen, daß GnuPG gefunden wurde und damit der Zugriff auf die verwalteten Schlüssel möglich ist. Signierte s empfangen Die Signatur einer wird in einem Anhang mitgeschickt. In einem -Programm, das PGP bzw. GnuPG nicht unterstützt, sieht dieser Anhang etwa so aus: BEGIN PGP MESSAGE----- Version: GnuPG v1.4.5 (Darwin) hqioa4k2kjamebjseaf9gsz/5htwlv9iql6+4eg+tbbzrmnedu+qeipvzf2hg9p4 3ektNsOV8wBWSRzj37j13TlZKHGYTZyYtO9sPeu04NthtLCWvpI8SgTfzTr16W/n...einige weitere derartige Zeilen... F6OBIx26waxju7H4ax55ZwV6b8VwOjL076qjV0s0YpYpPqYzp2OMdYbbVndbPeQR PqTy4vHCcuqlWQj4Mq+8h53dTabMzSDjaW0hfvhw7qJxW7Ky775iH6Fo =ldat -----END PGP MESSAGE----- Bei Signaturen unterstützenden Programmen sehen Sie diesen Anhang jedoch nicht; stattdessen wird ein Symbol (üblicherweise ein Schloß oder Schlüssel) eingeblendet. Wenn Sie dieses Symbol anklicken, werden Sie entweder gefragt, ob der zugehörige öffentliche Schlüssel von einem Schlüsselserver geladen (und in ihrem Schlüsselverzeichnis abgelegt) werden soll, oder der Schlüssel ist Ihnen bereits bekannt, und die in ihm gespeicherten Informationen über den Absender werden Ihnen angezeigt. Insbesondere enthält der öffentliche Schlüssel des Absenders einen Fingerabdruck -eine kurze Zeichenfolge-, über den Sie durch persönlichen Kontakt die Richtigkeit des öffentlichen Schlüssels überprüfen können. Oder aber Sie sehen sich eventuell vorhandene Beglaubigungen an, um Vertrauen in die persönliche Identität des Absenders zu gewinnen. Damit haben Sie den öffentlichen Schlüssel des Absenders importiert also genau das, was Sie 1 Vielleicht haben Sie so etwas ja schon mal gesehen und sich darüber gewundert. Da nicht alle -Programme (und deren Administratoren) den Sinn dieses unverständlichen Anhangs begreifen, können sie -Filter so einstellen, daß sie diese -sichereren- Mails als verdächtig ausfiltern. Deswegen mag es bei manchen Empfängern sinnvoll sein, nicht signierte Mails zu verwenden , Thomas Langen /home/langen/dokumente/sicher .odt 4/6

5 brauchen, um ihm eine verschlüsselte Mail zu senden. Diesen öffentlichen Schlüssel finden Sie jetzt auch mit Ihrem Schlüsselverwaltungsprogramm, z. B. GPA. Veröffentlichung Ihres öffentlichen Schlüssels Hier kommen öffentliche Schlüsselserver ins Spiel: Mit Ihrem Schlüsselverwaltungsprogramm, z. B. GPA, können Sie Ihren öffentlichen Schlüssel auf einen öffentlichen Schlüsselserver laden. Welcher Schlüsselserver ausgewählt wird, ist i. a. vorkonfiguriert und kann akzeptiert werden; die (bekannten) öffentlichen Schlüsselserver gleichen ihre Datensätze miteinander ab, so daß sie nachwenigen Stunden allgemein verfügbar sind. So hat der Empfänger die Möglichkeit, sich Ihren öffentlichen Schlüssel von einem öffentlichen Schlüsselserver zu besorgen. Natürlich ist es nur einmal notwendig, daß Sie ihren öffentlichen Schlüssel einem öffentlichen Schlüsselserver zur Verfügung stellen; er bleibt dann allgemein verfügbar Hilfestellung für den Empfänger Wenn das -Programm des Empfängers jedoch nichts mit Signaturen anfangen kann, sieht der Empfänger nur den unverständlichen Anhang, der mit -----BEGIN PGP MESSAGE----- anfängt und mit -----END PGP MESSAGE----- aufhört. Dies trifft u. a. für die misten Nutzer von werbefinanzierten Online- -Diensten wie Freenet, GMX, Hotmail, etc. pp. zu. Dazu ist es eventuell hilfreich, einen kurzen Hinweis in die eigentliche Mail einzufügen: Die Integrität dieser Mail wird durch die PGP-Signatur gewährleistet. Mein öffentlicher Schlüssel ist auf hkp://keys.gnupg.net verfügbar. Der angegebene Schlüsselserver sollte dem entsprechen, zu dem Sie Ihren öffentlichen Schlüssel hochgeladen haben. Sinnvollerweise bindet man einen solchen Text in die Unterschrift (verwirrenderweise auch wieder Signatur genannt) ein, die man automatisch an seine eigene Mail anhängen kann 2. Wenn Sie -aus welchen Gründen auch immer- Ihren öffentlichen Schlüssel nur eingeschränkt verfügbar machen wollen, können Sie ihn in eine Textdatei umwandeln und beispielsweise auf einer geschützten Website bereitstellen. Oder der Empfänger, kennt Ihre Website bereits und vertraut darauf, daß der Inhalt von Ihnen stammt auch dann ist ein Verweis auf sie angebracht, und obiger Hinweis sollte entsprechend angepaßt werden. Verschlüsselte s verschicken Zum Verschicken von verschlüsselten Mails brauchen Sie den öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Wenn Sie diesen kennen (weil Sie z. B. eine signierte von ihm bekommen haben), bietet Ihnen Ihr -Programm entweder automatisch an, die Mail zu verschlüsseln, oder Sie fordern dies explizit an (in Thunderbird mit OpenPGP/Encrypt Message). Es ist theoretisch auch möglich, die Mail an einen Empfänger mit dem öffentlichen Schlüssel eines 2 Bei Thunderbird kann man diese Unterschrift einstellen, indem man unter den Kontoeinstellungen eine entsprechende Textdatei unter dem Punkt Datei als Signatur anhängen angibt 5/6 /home/langen/dokumente/sicher .odt Thomas Langen,

6 anderen Empfängers zu verschlüsseln. Dies ist allerdings nur in Ausnahmefällen sinnvoll (z. B. wenn der Empfänger mehrere unterschiedliche -Adressen verwendet), und Ihr - Programm wählt gewöhnlich den öffentlichen Schlüssel aus, der zu der -Adresse des Empfängers gehört. Natürlich ist es auch möglich und sinnvoll, verschlüsselte s zu signieren. Verschlüsselte s empfangen Der Empfang von s, die mit Ihrem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt sind, sollte für Ihr E- Mail-Programm keine Schwierigkeit bereiten. Beim Lesen der Mail werden Sie ggf. aufgefordert, die Passphrase anzugeben, mit der Ihr privater Schlüssel geschützt ist , Thomas Langen /home/langen/dokumente/sicher .odt 6/6

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