TRAUMAUSTATTUNG FÜR ZUHAUSE

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TRAUMAUSTATTUNG FÜR ZUHAUSE"

Transkript

1 TRAUMAUSTATTUNG FÜR ZUHAUSE Zunächst geht es um gutes Wohnen: wenn Sie an die Traumausstattung Ihrer Immobilie denken, was würde da für Sie alles dazugehören? Also wenn Sie so wohnen könnten wie Sie möchten, welche Ausstattung würden Sie sich wünschen? Man würde sich wünschen - Haus- und Gartenbesitzer insgesamt Bevölkerung insgesamt Sonnenterrasse Wintergarten Grillplatz im Garten offener Kamin Dampfbad, Dampfdusche, Wellnessdusche Swimmingpool Sauna Carport Partyraum, Kellerbar Fitnessraum Weinlaube Whirlpool (innen) Schwimmteich Spielzimmer Wasserläufe Biotop Indoorpool Whirlpool (außen) Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART 1

2 THEMENBEREICH WELLNESS & SCHWIMMBAD Kommen wir zum Themenbereich Wellness und Schwimmbad. Zunächst würden wir gerne wissen: haben Sie zuhause einen Swimmingpool, einen Schwimmteich und/oder eine Sauna? Man hat zuhause - Haus- und Gartenbesitzer insgesamt Swimmingpool Schwimmteich Sauna nichts davon, keine Angabe Männer Frauen bis 2 Jahre 30 bis Jahre 50 Jahre und älter Land bis EW Klein-, Mittelstadt Landeshauptstadt Oberösterreich Niederösterreich, Burgenland Wien Steiermark, Kärnten Salzburg, Tirol, Vorarlberg Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART 2

3 Sie sehen hier nun einige Punkte, die für das Wohlfühlen im eigenen Heim/Garten möglicherweise wichtig sein können. Bitte geben Sie jeweils auf einer Skala von 1 bis 5 an, wie sehr Sie diese Punkte für Sie zutreffen. 1=trifft voll und ganz zu, 5=gar trifft nicht zu. Dazwischen können Sie abstufen. Folgende Aussagen treffen - AUSSAGEN ZUM THEMA SCHWIMMANLAGEN/PRIVATE-SPA Haus- und Gartenbesitzer insgesamt voll und ganz zu Note 2 Note 3 Note gar nicht zu Σ ein Swimmingpool darf nicht viel Arbeit machen, da sollte alles möglichst automatisiert laufen, z.b. bei der Reinigung ein Pool macht viel Arbeit, bedeutet einen großen Zeitaufwand ich möchte in irgendeiner Form am Wasser leben, ein Pool oder ein Teich ist sehr wichtig für mich 51 1 ein richtiges Zuhause sollte auch eine Wellness-Oase sein, also auch über z.b. Swimmingpool, Sauna, Whirlpool oder Dampfbad verfügen ein Swimmingpool sollte vom Design her individuell sein und nicht wie jeder andere aussehen 2 Pool, Sauna und ähnliches ist purer Luxus 10 heute gehört ein Pool schon dazu, dass ist für mich ein Alltagsgut Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART 3

4 Sie sehen hier nun einige Punkte, die für das Wohlfühlen im eigenen Heim/Garten möglicherweise wichtig sein können. Bitte geben Sie jeweils auf einer Skala von 1 bis 5 an, wie sehr Sie diese Punkte für Sie zutreffen. 1=trifft voll und ganz zu, 5=gar trifft nicht zu. Dazwischen können Sie abstufen. Folgende Aussagen treffen - AUSSAGEN ZUM THEMA SCHWIMMANLAGEN/PRIVATE-SPA Bevölkerung insgesamt voll und ganz zu Note 2 Σ Note 3 Note ganz und gar nicht zu Swimmingpool darf nicht viel Arbeit machen, da sollte alles möglichst automatisiert laufen, z.b. bei der Reinigung ein Pool macht viel Arbeit, bedeutet einen großen Zeitaufwand ein richtiges Zuhause sollte auch eine Wellness-Oase sein ich möchte in irgendeiner Form am Wasser leben, ein Pool oder ein Teich ist sehr wichtig für mich 5 13 Pool, Sauna und Ähnliches ist purer Luxus 8 ein Swimmingpool sollte vom Design her individuell sein und nicht wie jeder andere aussehen 3 2 heute gehört ein Pool schon dazu, das ist für mich ein Alltagsgut Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART

5 VARIANTEN VON SCHWIMMANLAGEN Bleiben wir beim Thema Schwimmanlage: Sie sehen hier nun verschiedene Möglichkeiten, bitte geben Sie jeweils an, ob Sie diese Art von Schwimmanlage bereits haben (1) oder ob Sie das für sich persönlich in Betracht ziehen würden bzw. ob das für Sie gar nicht in Frage kommt (3). Folgende Arten von Schwimmanlagen - hat man bereits zieht man in Betracht kommt gar nicht in Frage Swimmingpool im Garten 37 3 Schwimmteich im Garten 3 57 Schwimmbad im Wohnhaus (Indoorpool) 5 73 freistehende Schwimmhalle Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART 5

6 SWIMMINGPOOL IM GARTEN Wenn Sie an einen Swimmingpool im Garten denken, was käme da für Sie eher in Frage bzw. was haben Sie bereits, einen aufgestellten Swimmingpool oder einen in die Erde eingelassenen Swimmingpool? Beim Swimmingpool im Garten - Haus- u. Gartenbesitzer insgesamt Männer Frauen bis 2 Jahre 30 bis Jahre 50 Jahre und älter Land bis EW Klein-, Mittelstadt Landeshauptstadt Oberösterreich Niederösterreich, Burgenland Wien Steiermark, Kärnten Salzburg, Tirol, Vorarlberg Swimmingpool, Schwimmteich gewünscht Swimmingpool, Schwimmteich-Besitzer hat/hätte man lieber einen aufgestellten Swimmingpool hat/hätte man lieber einen eingelassenen Swimmingpool Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART

7 MATERIAL FÜR SCHWIMMBECKEN Für die Herstellung von Schwimmbecken gibt es ja verschiedene Bau- und Werkstoffe. Sie sehen hier nun verschiedene Möglichkeiten, bitte geben Sie an, welches Material für Sie am ehesten für ein Schwimmbecken in Frage käme, also was Sie am meisten anspricht. Wenn Sie einen Pool besitzen, geben Sie bitte das für Ihr Schwimmbecken verwendete Material an. Bevorzugtes Material - Haus- und Gartenbesitzer insgesamt Kunststoffe Edelstahl Kombination von Materialien Beton 13 Verbundmaterialien 10 keine Angabe 7 Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART 7

8 POOLTYP/POOLWASSERPFLEGE Noch kurz zum Thema Pooltyp bzw. Poolwasserpflege. Um welchen Pooltyp bzw. welche Poolwasserpflege handelt es sich bei Ihrem Pool bzw. wenn Sie derzeit noch keinen Pool haben, welchen Pooltyp bzw. welche Poolwasserpflege würden Sie bevorzugen? Man bevorzugt/würde bevorzugen - Haus- u. Gartenbesitzer insgesamt klassischer Pool mit Chlorpflege klassischer Pool mit Alternativpflege Naturpool 2 Männer Frauen 2 bis 2 Jahre 30 bis Jahre 50 Jahre und älter Land bis EW Klein-, Mittelstadt Landeshauptstadt Oberösterreich Niederösterreich, Burgenland Wien Steiermark, Kärnten Salzburg, Tirol, Vorarlberg Swimmingpool, Schwimmteich gewünscht Swimmingpool, Schwimmteich-Besitzer Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART 8

9 ENTSCHEIDUNG FÜR SELBEN POOLTYPEN Und wenn Sie noch einmal vor der Entscheidung stehen würden, würden Sie sich wieder für diese Art von Pool bzw. Poolpflege entscheiden oder ist das eher nicht der Fall? Man würde sich - Basis: Haus- und Gartenbesitzer, die bereits einen Swimmingpool haben, %=100% Haus- u. Gartenbesitzer insgesamt Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: Männer Frauen bis 2 Jahre 30 bis Jahre 50 Jahre und älter Volks-, Hauptschule Weiterf. Schule ohne Matura Matura, Universität Land bis EW Klein-, Mittelstadt Landeshauptstadt Oberösterreich Niederösterreich, Burgenland Wien Steiermark, Kärnten Salzburg, Tirol, Vorarlberg 1 Personenhaushalt 2, 3 Personenhaushalt und mehr Personenhaushalt wieder gleich entscheiden anders entscheiden n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent möchte kein Chlor mehr Alternativ-Reinigung ist sicher gesünder auf natürlicher Basis Chlor ist viel Arbeit und Wasser bricht leicht einfacher Würde altbewährte Mittel aus der Apotheke vorziehen. Leider wurde dies aber verboten, obwohl es total unschädlich ist. keine Salzwasseraufbereitung möglich möchte etwas Verträglicheres wie z.b. eine Salzanlage Schwimmteich wäre mir lieber statt Kunststoff - Edelstahl, andere Form: statt individuell ein Rechteck würde gerne etwas Neues ausprobieren Weil Chlor nicht besonders umweltfreundlich ist Weil Chlor ungesund ist weil der Pool falsch von der Statik berechnet wurde und sich nun setzt weil ich das Chlor nur schlecht vertrage wollen und können sind oft zwei verschiedene Sachen :-) wollten immer lieber einen eingelassenen Pool oder Schwimmteich - leider nicht leistbar Zu viel Pflege und Zeitaufwand CHART

10 WICHTIGE INFORMATIONSQUELLEN Welche sind für Sie die wichtigsten Informationsquellen, wenn es um Pool und/oder Sauna geht? Welche Informationsquellen würden Sie am ehesten nutzen bzw. nutzen Sie in erster Linie? Man würde am ehesten als Informationsquelle nutzen - Haus- und Gartenbesitzer insgesamt Fachhändler 77 Freunde, Bekannte, Verwandte 5 Internet 5 Messen Zeitungen, Zeitschriften Werbeaussendungen Anderes 1 Dokumentation der Umfrage MA5/MA P.T/O: n=00 telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österr.bevölkerung ab ; n=502 Online Interviews unter österr. Haus- und Gartenbesitzern; Erhebungszeitraum: 1.-.September 10 und September 10, maximale statistische Schwankungsbreite bei n=00 ± 5 Prozent; n=500 ±,8 Prozent CHART 10

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs Gebärmutterhalskrebs Informationsstand der Österreicherinnen von 18 bis Jahren September 27 n=4 telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Frauen zwischen 18 bis Jahre; Erhebungszeitraum

Mehr

Einstellung der oberösterreichischen Bevölkerung zur Spitalsreform

Einstellung der oberösterreichischen Bevölkerung zur Spitalsreform Einstellung der oberösterreichischen Bevölkerung zur Spitalsreform Dieses Forschungsprojekt wurde im Auftrag der ÖVP OÖ durchgeführt. Dokumentation der Umfrage BR..P.T: n= telefonische CATI-Interviews

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z

P R E S S E K O N F E R E N Z P R E S S E K O N F E R E N Z mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Michael Strugl Landesgeschäftsführer-Stv. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer Freitag,. Dezember,. Uhr, Heinrich-Gleißner-Haus,

Mehr

Generali-Geldstudie 2010

Generali-Geldstudie 2010 Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing

Mehr

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT Frage : Wie halten es Sie persönlich mit dem Sport? Betreiben Sie Sport mehrmals pro Woche, einmal pro Woche, ein bis zweimal im Monat, seltener

Mehr

Die große Wertestudie 2011

Die große Wertestudie 2011 Die große Wertestudie Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer Prof. Dr. Werner Beutelmeyer ZR..P.F/T Diese Studie wurde für die Vinzenz Gruppe durchgeführt Dokumentation der Umfrage ZR..P.F/T:

Mehr

Generali Geldstudie 2016

Generali Geldstudie 2016 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 20 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November Veröffentlichung: 2. Dezember MAKAM Research GmbH

Mehr

Generali Geldstudie 2015

Generali Geldstudie 2015 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research

Mehr

Zukunftsvision 2030: Wie kann Jagd in zwei Dekaden aussehen. Prof. Dr. Werner Beutelmeyer/market Institut

Zukunftsvision 2030: Wie kann Jagd in zwei Dekaden aussehen. Prof. Dr. Werner Beutelmeyer/market Institut Zukunftsvision : Wie kann Jagd in zwei Dekaden aussehen Prof. Dr. Werner Beutelmeyer/market Institut Chart Gesellschaftlicher Wandel Stimmungen Junge, städtische Eliten Werthaltungen Strukturen. Wertschätzung

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

Erhebung - Vorteile durch Vermögensberater

Erhebung - Vorteile durch Vermögensberater Chart Erhebung - Vorteile durch Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.B..P.T n=7, Telefonische Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab Jahren Erhebungszeitraum:

Mehr

Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential

Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential Chart 1 Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential Kurzreferat: Finanzielle Absicherung: Frau sorgt vor Prok. Birgit Starmayr, Institutsleitung market Chart 2 Selbsteinschätzung Wie glücklich

Mehr

ATOMSTROM: BEVÖLKERUNG ZEIGT SICH GUT INFORMIERT

ATOMSTROM: BEVÖLKERUNG ZEIGT SICH GUT INFORMIERT Frage : ATOMSTROM: BEVÖLKERUNG ZEIGT SICH GUT INFORMIERT In Folge der Atomkatastrophe in Fukushima/Japan beschließen immer mehr europäische Länder dem Vorbild Österreichs zu folgen und auf die Energieproduktion

Mehr

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent

DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April 2009. CHART 1 Ergebnisse in Prozent Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am. April DI Manfred Rieser Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 4.215 6.868 28.950 25.772 742 2.146 290 89,0 2,6 7,4 Kärnten 34.264 6.538 224.018 190.615 15.519 15.644 2.240 85,1 6,9

Mehr

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016 Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 3.968 7.409 29.400 25.768 631 2.707 294 87,6 2,1 9,2 Kärnten 33.964 6.753 229.371 199.765 11.795 15.517 2.294 87,1 5,1

Mehr

Die Attraktivität der Lehre

Die Attraktivität der Lehre Chart Die Attraktivität der Lehre Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer Z..P.T n=., telefonische und Online-Interviews mit österreichischen n und Fachkräften (mit Lehrabschluss zwischen

Mehr

Patientenumfrage. Was wirklich zählt

Patientenumfrage. Was wirklich zählt Patientenumfrage Was wirklich zählt Pressekonferenz, 20. Juni 2011 DOKUMENTATION DER UMFRAGE Ziel dieses Forschungsprojektes war die Auslotung der Bedeutung von Werten und Werthaltungen einerseits in der

Mehr

ZUKUNFTSOPTIMISMUS UNGEBROCHEN

ZUKUNFTSOPTIMISMUS UNGEBROCHEN ZUKUNFTSOPTIMISMUS UNGEBROCHEN Wenn Sie an die nächsten bis 3 Monate denken: Was erwarten Sie sich: Sehen Sie der nahen Zukunft mit Optimismus und Zuversicht oder eher mit Skepsis bzw. Pessimismus entgegen

Mehr

SPORTSTUDIE 2013 - Talente-Förderung -

SPORTSTUDIE 2013 - Talente-Förderung - Chart SPORTSTUDIE - Talente-Förderung - Projektleiter: Studien-Nr.: Prof. Dr. Werner Beutelmeyer BR..P.T n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die oberösterreichische Bevölkerung ab Jahren;

Mehr

Medienverhalten der Kinder Computer

Medienverhalten der Kinder Computer Chart Medienverhalten der Computer Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

WKO Tourismusbarometer

WKO Tourismusbarometer Chart WKO Tourismusbarometer Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F..P.O n=, Online-Interviews mit Mitgliedern der Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft nach Adressen der WKO Erhebungszeitraum:.

Mehr

AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG

AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG Repräsentative Befragung der österreichischen Bevölkerung. Welle n=. repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 6 Jahre Jänner

Mehr

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung % Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98

Mehr

Sicherheitsgefühl österreichischer

Sicherheitsgefühl österreichischer Sicherheitsgefühl österreichischer Unternehmen Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F.9.P.T Diese Studie wurde im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich durchgeführt. Dokumentation der

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank & Sparkassen Durchführungszeitraum: 27.7. - 4.8. 29 Methode: Die Interviews wurden telefonisch

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012 Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und

Mehr

BUNDESHEER FÜR ÖSTERREICH WICHTIG

BUNDESHEER FÜR ÖSTERREICH WICHTIG BUNDESHEER FÜR ÖSTERREICH WICHTIG Frage: Kommen wir nun zum Bundesheer. Wie ist Ihnen persönlich, dass Österreich über ein Bundesheer verfügt. Würden Sie sagen - Das Bundesheer ist für Österreich - sehr

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Bürgermeister Dr. Franz Dobusch am. Mai zum Thema "market-umfrage Medizinfakultät: Was sagen die Oberösterreicher/innen

Mehr

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Chart Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und Jahren

Mehr

Bewegung und Sport Ergebnisse der Online-Befragung (November 2013)

Bewegung und Sport Ergebnisse der Online-Befragung (November 2013) Bewegung und Sport Ergebnisse der Online-Befragung (November 2013) Untersuchungs-Design Online-Befragung Online-Fragebogen auf http://www.oesterreichisches-jugendportal.at 315 Teilnehmer/innen Erhebungszeitraum:

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Offliner-Studie Qualitative Ursachenforschung zur Nicht-Nutzung des Internet in Österreich Tabellenband

Offliner-Studie Qualitative Ursachenforschung zur Nicht-Nutzung des Internet in Österreich Tabellenband Wien, August 2011 Offliner-Studie Qualitative Ursachenforschung zur Nicht-Nutzung des Internet in Österreich Tabellenband PROFIL DER TELEFONUMFRAGE Ausführendes Institut: Sophie Karmasin Market Intelligence

Mehr

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v.

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Januar 2010 Untersuchungslage Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung im Erzbistum Köln ab 40 Jahren Stichprobe: Repräsentative

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Biathlon in Österreich

Biathlon in Österreich Chart Biathlon in Österreich Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer B..P.O n=, Online Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

Die Abfallentsorgung aus dem Blickwinkel der Bevölkerung -KREMS LAND -

Die Abfallentsorgung aus dem Blickwinkel der Bevölkerung -KREMS LAND - Chart Die Abfallentsorgung aus dem Blickwinkel der Bevölkerung -KREMS LAND - Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer BR..P.T n=. telefonische CATI-& Online-Interviews, repräsentativ für

Mehr

Bankenbarometer in Österreich

Bankenbarometer in Österreich Chart Bankenbarometer in Österreich Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer F..P.T n= telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen Erhebungszeitraum:

Mehr

weekend MAGAZIN Wien 2016

weekend MAGAZIN Wien 2016 weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

Spectra Aktuell 06/16

Spectra Aktuell 06/16 Spectra Aktuell 06/16 Spectra Lauf- und Sportstudie 2016 Verblüffend geringe Verbreitung von Pulsmessern und Aktivitätstrackern Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 1 Bank Austria Market Research Wien,. Oktober 1 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 6. September

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

GEBOL NEWS. Ausgabe 02/2013. Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde!

GEBOL NEWS. Ausgabe 02/2013. Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde! GEBOL NEWS Ausgabe 02/2013 Werte Kunden, Geschäftspartner und Freunde! Ich freue mich, Ihnen die bereits zweite Ausgabe unserer Gebol News präsentieren zu dürfen. Ich hoffe, dass für Sie wieder Interessantes

Mehr

Lebensziel Eigenheim. Die Rolle des Internets. Repräsentative Umfrage Allianz Deutschland 2012

Lebensziel Eigenheim. Die Rolle des Internets. Repräsentative Umfrage Allianz Deutschland 2012 Lebensziel Eigenheim Die Rolle des Internets Repräsentative Umfrage Allianz Deutschland 2012 Lebensziel Eigenheim Jeder Vierte hat bereits konkrete Vorstellungen vom eigenen Heim, weitere 51% der Befragten

Mehr

Medienverhalten der Kinder Handy

Medienverhalten der Kinder Handy Chart 6 Medienverhalten der Handy Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen 6 und Jahren Erhebungszeitraum:

Mehr

DER HAUSBAU IN ÖSTERREICH. Ergebnisse aus der ÖVA Verbraucheranalyse 2014 und einer Omnibusbefragung (MTU)

DER HAUSBAU IN ÖSTERREICH. Ergebnisse aus der ÖVA Verbraucheranalyse 2014 und einer Omnibusbefragung (MTU) DER HAUSBAU IN ÖSTERREICH Ergebnisse aus der ÖVA Verbraucheranalyse 0 und einer Omnibusbefragung (MTU) Pressekonferenz am..0 Forschungsdesign der ÖVA ÖVA (Österreichische Verbraucheranalyse) MTU-Mehrthemenumfrage

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien?

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Männer die neuen Quasselstrippen? Sind die Wiener Freizeitmuffel - oder

Mehr

Μεταγραφή ηχητικού κειµένου. Έναρξη δοκιµασίας κατανόησης προφορικού λόγου Anfang des Testteils Hörverstehen

Μεταγραφή ηχητικού κειµένου. Έναρξη δοκιµασίας κατανόησης προφορικού λόγου Anfang des Testteils Hörverstehen KΡΑΤΙKO ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙKO ΓΛΩΣΣΟΜAΘΕΙΑΣ ΓΕΡΜΑΝΙΚH ΓΛΩΣΣΑ ΕΠΙΠΕ Ο Β2 ΚΑΤΑΝΟΗΣΗ ΠΡΟΦΟΡΙΚΟΥ ΛΟΓΟΥ Μεταγραφή ηχητικού κειµένου Έναρξη δοκιµασίας κατανόησης προφορικού λόγου Anfang des Testteils Hörverstehen Aufgabe

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Wie wohnen die Deutschen eigentlich? Nina und David wollen herausfinden, ob es die typisch deutsche Wohnung gibt. Und sie versuchen außerdem, eine Wohnung zu finden. Nicht ganz einfach in der

Mehr

Medienverhalten der Kinder Medienkompetenz/Kommunikation

Medienverhalten der Kinder Medienkompetenz/Kommunikation Chart Medienverhalten der Medienkompetenz/Kommunikation Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und

Mehr

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU 7/11 NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU Laute Handygespräche in öffentlichen

Mehr

Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz

Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz Meinungen zum Nichtraucherschutzgesetz Datenbasis: 1.000 Befragte Erhebungszeitraum: 3. bis 7. Februar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK 43 Prozent der Befragten geben

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2004 / Nr. 5 WEITERHIN: KONSUMZURÜCKHALTUNG Allensbach am Bodensee, Mitte März 2004 - Die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Sorge, wie es weitergeht,

Mehr

Familie zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit Nr. 1

Familie zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit Nr. 1 M a r k t f o r s c h u n g R e s e a r c h D e m o s k o p i e A k t u e l l e U m f r a g e n z u W i r t s c h a f t u n d G e s e l l s c h a f t Familie zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit Nr. 1 In

Mehr

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 08.08.

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min.

1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min. EINFÜHRUNG 0,5 Min. THEMEN: Freizeit, Unterhaltung (T1), Einkaufen (T2), Ausbildung, Beruf (T3), Multikulturelle Gesellschaft (T4) Hallo/Guten Tag. (Nehmen Sie bitte Platz. Können Sie mir bitte die Nummer

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Der neue Jugendmonitor

Der neue Jugendmonitor Der neue Jugendmonitor 11. Welle: Meinungen und Einstellungen Jugendlicher zu Freiwilligkeit Untersuchungs-Design 11. Welle des Jugendmonitors zum Thema Freiwilligentätigkeit Weiterführung der 2010 begonnenen,

Mehr

Elektromobilität. Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg

Elektromobilität. Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg Elektromobilität Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Die Wahrnehmung von Elektromobilität in der Bevölkerung präsentiert im Vergleich zu. Methode

Mehr

Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein?

Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? Hans-Peter Rucker, Landesdirektor der Erste Bank im Burgenland 23.10.2014 Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen

Mehr

11627/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

11627/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 11627/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 11627/AB XXIV. GP Eingelangt am 06.08.2012 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1 Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula Reinigung aktuell Seite: 1/1 St. Pölten, 21.07.2014 - Nr. 30 Auflage: 17472 NÖN Zählt als: 2 Clips, erschienen in: St. Pölten, Pielachtal Seite:

Mehr

E I N L E I T U N G. Befragungszeitraum: 17. November bis 5. Dezember Grundgesamtheit:

E I N L E I T U N G. Befragungszeitraum: 17. November bis 5. Dezember Grundgesamtheit: E I N L E I T U N G Thema der Untersuchung: Kinderbetreuung in Österreich Befragungszeitraum:. November bis. Dezember 0 Grundgesamtheit: Befragungsgebiet: Personen, in deren Haushalt zumindest ein Kind

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

Barrierefreier Wohnbau

Barrierefreier Wohnbau Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Die neue biologische Pool-Generation Biotop Swimming-Pool: Sieht aus wie ein Pool. Funktioniert wie ein Schwimmteich.

Die neue biologische Pool-Generation Biotop Swimming-Pool: Sieht aus wie ein Pool. Funktioniert wie ein Schwimmteich. Presseaussendung 02/2010 Die neue biologische Pool-Generation Biotop Swimming-Pool: Sieht aus wie ein Pool. Funktioniert wie ein Schwimmteich. Swimmingpool-Besitzer können ein Lied davon singen, wie viel

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

Naturschutzgebiet Isel 2015

Naturschutzgebiet Isel 2015 Chart 1 Naturschutzgebiet Isel 015 Auftraggeberin: Projektleiter: Studien-Nr.: Gemeinde Virgen Prok. Dr. David Pfarrhofer P.BR18.150.P.T n=00 telefonische CATI Interviews, repräsentativ für die Bevölkerung

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

S P E C T R A K T U E L L MÄNNER GEHEN LAUFEN, FRAUEN NORDIC WALKEN! A 4/04. I:\PR-ARTIK\Aktuell04\04_laufen\Deckbl-Aktuell.doc

S P E C T R A K T U E L L MÄNNER GEHEN LAUFEN, FRAUEN NORDIC WALKEN! A 4/04. I:\PR-ARTIK\Aktuell04\04_laufen\Deckbl-Aktuell.doc S P E C T R A MÄNNER GEHEN LAUFEN, FRAUEN NORDIC WALKEN! A /0 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell0\0_laufen\Deckbl-Aktuell.doc MÄNNER GEHEN LAUFEN, FRAUEN NORDIC WALKEN! Die Anzahl der Läufer stagniert bzw.

Mehr

Fragebogen Social Media reloaded - 2013

Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform

Mehr

EPU und Kleinunternehmen in OÖ Studie 2016

EPU und Kleinunternehmen in OÖ Studie 2016 Chart und Kleinunternehmen in OÖ Studie n=499 telefonische CATI-Interviews unter und KMU Erhebungszeitraum: 5. März bis. April Das Projekt "Initiative plus" wird gefördert aus Mitteln des Wirtschaftsressorts

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten

Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten Juli 2009 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von Sparkassen Versicherung und Erste Bank & Sparkasse Eisenstadt, 1. September 2010 Recommender Award 2010 2 Daten zur Untersuchung

Mehr

Tageszentren für Seniorinnen und Senioren in Wien

Tageszentren für Seniorinnen und Senioren in Wien Tageszentren für Seniorinnen und Senioren in Wien KundInnen- und Angehörigenbefragung November 2014 Ergebnisse Erkenntnisse Perspektiven Was wird in den Tageszentren für Seniorinnen und Senioren angeboten?

Mehr

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral! Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das

Mehr

Wohnsituation in Baden-Württemberg

Wohnsituation in Baden-Württemberg Wohnsituation in Baden-Württemberg Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der W&W Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit/ Zielgruppe

Mehr

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913.

Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913. Versicherungen im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 12-2009 Versicherungen 16. 29. November 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The Media Consultants

Mehr

Wie sportlich sind die Österreicher? Viele Sportverweigerer aber Laufen und Nordic Walking stehen hoch im Kurs! SPECTRA-AKTUELL

Wie sportlich sind die Österreicher? Viele Sportverweigerer aber Laufen und Nordic Walking stehen hoch im Kurs! SPECTRA-AKTUELL Wie sportlich sind die Österreicher? Viele Sportverweigerer aber Laufen und Nordic Walking stehen hoch im Kurs! 5/13 SPECTRA-AKTUELL Spectra MarktforschungsgesmbH, 4020 Linz, Brucknerstraße 3-5 Tel.: +43/732/901-0,

Mehr

Dokumentation. Serienbriefe mit Galileo-Daten im Word erstellen

Dokumentation. Serienbriefe mit Galileo-Daten im Word erstellen Dokumentation Serienbriefe mit Galileo-Daten im Word erstellen K:\Dokumentationen\Galileo bibwin Kunden Dokus\Kurz-Doku Seriendruck.doc 04.03.2008 1 Ablauf...2 2 Kundenadressen...3 3 Datenexport...4 3.1

Mehr

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! 8/09 DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

Mehr

Vorsorgeverhalten allgemein. GfK September 2015 261.453 Steuerreform 2015

Vorsorgeverhalten allgemein. GfK September 2015 261.453 Steuerreform 2015 Vorsorgeverhalten allgemein GfK September 2015 21.5 Steuerreform 2015 8% der Österreicher halten das Thema Vorsorge für sehr oder eher wichtig. 2015 201 sehr wichtig (1) 9 eher wichtig (2) 9 7 weder noch

Mehr

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden

Mehr

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info Hab, aber Gut? Die Architektin und Designerin Henrike Stefanie Gänß machte bei sich selbst Inventur und fotografierte ihren gesamten Besitz (erste Galerie). Dann sortierte sie alles Unwichtige heraus (zweite

Mehr

Telko- Anbieter II im Mediamix

Telko- Anbieter II im Mediamix Telko- Anbieter II im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 10 2009 Telekommunikationsanbieter II 6. 18. Oktober 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The

Mehr

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrage: nachhaltiges Studikonto von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrageziel: Feststellen, ob bei Studierenden eine Nachfrage für ein nachhaltiges Studikonto besteht und

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

meinungsraum.at Dezember Eigenstudie Rauchen in Lokalen Studiennummer: K_4946 Eigenstudie Rauchen in Lokalen Dezember 2017

meinungsraum.at Dezember Eigenstudie Rauchen in Lokalen Studiennummer: K_4946 Eigenstudie Rauchen in Lokalen Dezember 2017 meinungsraum.at Dezember 2017 - Eigenstudie Rauchen in Lokalen Studiennummer: K_4946 Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite

Mehr