Results: elearning Aktivitäten der Partner- Unternehmen der DHBW Lörrach, Mosbach und Villingen-Schwenningen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Results: elearning Aktivitäten der Partner- Unternehmen der DHBW Lörrach, Mosbach und Villingen-Schwenningen"

Transkript

1 Results: elearning Aktivitäten der Partner- Unternehmen der DHBW Lörrach, Mosbach und Villingen-Schwenningen Sehr geehrte Damen und Herren, die Dualen Hochschulen Baden-Württemberg in Lörrach, Mosbach und Villingen-Schwenningen werden am 9. November 2011 das 1. elearning Forum der DHBW in Villingen-Schwenningen durchf ühren. Bei diesem Forum wollen wir neben der Präsentation der Aktiv itäten auf dem Gebiet innov ativ er Lehr- und Lernmethoden unserer drei Hochschulen ausgewählte Beispiele aus der Weiterbildungspraxis unserer Dualen Partner v orstellen. Wir sehen gerade im Dualen Studienkonzept große Chancen f ür den Einsatz multimedialer Lehr- und Lernmethoden. Damit wir unsere Aktiv itäten zielgerichtet durchf ühren können, bitten wir Sie, uns online über Ihre elearning-maßnahmen Auskunf t zu geben. Die Ergebnisse werden wir beim Forum präsentieren. Zum Ausf üllen des Online-Fragebogens benötigen Sie etwa 15 Minuten. Fragen, die mit einem roten Stern * gekennzeichnet sind, müssen beantwortet werden. Sollten Sie das Ausf üllen des Fragebogens unterbrechen müssen, können Sie ein Passwort eingeben und den angef angenen Fragebogen zu einem späteren Zeitpunkt weiter ausf üllen. Für Ihre Beantwortung bis zum 20. Mai 2011 danken wir Ihnen herzlich. Mit f reundlichen Grüßen, elearning-teams der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach, Mosbach und Villingen-Schwenningen Technischer Hinweis: Cookies müssen zugelassen sein Diese Umf rage enthält 23 Fragen. Rahmenbedingungen I 1 Setzen Sie in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung in Ihrem Unternehmen elearning ein? * Bitte wählen Sie nur eine der f olgenden Antworten aus: Ja, im gesamten Unternehmen Ja, aber nur in einzelnen Unternehmensteilen Nein, noch nicht, es ist aber geplant Nein

2 Rahmenbedingungen II 2 Wer ist in Ihrem Unternehmen für elearning zuständig? * Die Antwort war NICHT 'Nein' bei Frage '1 [R1]' (Setzen Sie in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung in Ihrem Unternehmen elearning ein?) Bitte wählen Sie nur eine der f olgenden Antworten aus: Die HR-Abteilung Eine eigene elearning Abteilung oder ein elearning Beauftragte/r Ein externer Dienstleister Sonstige: 3 Welcher externe Dienstleister ist in Ihrem Unternehmen für elearning zuständig? Die Antwort war NICHT 'Nein' bei Frage '1 [R1]' (Setzen Sie in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung in Ihrem Unternehmen elearning ein?) und Die Antwort war 'Ein externer Dienstleister' bei Frage '2 [R2]' (Wer ist in Ihrem Unternehmen f ür elearning zuständig?)

3 Rahmenbedingungen III 4 Seit wann wird elearning in Ihrem Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung eingesetzt? * Bitte wählen Sie nur eine der f olgenden Antworten aus: Vor

4 Rahmenbedingungen IV 5 Bitte geben Sie an, inwieweit die einzelnen Aussagen für Ihr Unternehmen zutreffen: Wir setzen elearning ein, weil... * Bitte wählen Sie die zutref f ende Antwort f ür jeden Punkt aus:... die Kosten reduziert werden.... das Lernen effektiver ist.... das Lernen ortsunabhängig ist.... das Lernen zeitunabhängig ist.... die Ausfallzeit reduziert wird.... in Bezug auf die Lerninhalte bedarfsgerec hter gelernt wird. trifft voll und ganz zu trifft gar nicht zu 6 Falls vorhanden, nennen Sie weitere Gründe für den Einsatz von elearning in Ihre m Unternehmen:

5 elearning im Unternehmen I 7 Für welche Themen in der Weiterbildung setzen Sie elearning ein bzw. planen Sie den Einsatz von elearning? * Die Antwort war 'Ja, im gesamten Unternehmen' oder 'Ja, aber nur in einzelnen Unternehmensteilen' oder 'Nein, noch nicht, es ist aber geplant' bei Frage '1 [R1]' (Setzen Sie in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung in Ihrem Unternehmen elearning ein?) Bitte wählen Sie alle zutref f enden Antworten aus: Softskills Produktsc hulungen Kaufmännisc he Fac hkompetenzen IT-Standardanwendungen und Gesc häftsprozesse Fremdsprac hen Gewerblic h-tec hnisc he Kompetenzen Qualitätssic herung Sonstige::

6 elearning im Unternehmen II 8 Wie wichtig sind die folgenden Formen von elearning im Rahmen Ihrer betrieblichen We iterbildung? Bitte wählen Sie die zutref f ende Antwort f ür jeden Punkt aus: WBT (Web Based Training) CBT (Computer Based Training) Video-/Webkonferenz (Bsp. Adobe Connec t, Netmeeting, vitero,...) Web 2.0/Soc ial Media (Wikis, Blogs, Foren, Communities, etc.) Podc asts/videoc asts Planspiele, Simulationen Online-Tests/Assessments LMS (Learning Management System) sehr wic htig unwic htig 9 Falls andere Formen von elearning in Ihrer betrieblichen Weiterbildung v on Bedeutung sind, nennen Sie diese:

7 elearning im Unternehmen III 10 Wie setzen Sie elearning konkret in der Aus- und Weiterbildung ein? * Bitte wählen Sie nur eine der f olgenden Antworten aus: Hauptsäc hlic h als reines elearning Hauptsäc hlic h als Blended Learning (Kombination aus elearning und Präsenzlernen)

8 elearning im Unternehmen IV 11 Wer erstellt Ihre elearning Inhalte? * Bitte wählen Sie alle zutref f enden Antworten aus: Eigene Abteilung Mitarbeiter Externe Dienstleister, wir vergeben Auftragsarbeiten Externe Dienstleister, wir kaufen fertige Produkte Andere::

9 elearning im Unternehmen V 12 An welche Zie lgruppen richtet sich das elearning- Angebot in Ihrem Unternehmen? * Bitte wählen Sie alle zutref f enden Antworten aus: Auszubildende Sac hbearbeiter Fac harbeiter Führungskräfte Berufsrüc kkehrer/wiedereinsteiger Ungelernte Hilfskräfte Mitarbeiter (50+) Alle Mitarbeiter Kunden Andere, und zwar: : 13 Geben Sie an, wie viel Prozent ungefähr der Mitarbeiter Ihres Unternehmens das elearning- Angebot in den letzten 3 Jahren genutzt haben? * Prozentsatz (0-100) eingeben.

10 elearning im Unternehmen VI 14 Für wie wichtig halten Sie die folgenden elearning Themen für Ihr Unternehmen in der Zukunft? Die Antwort war 'Ja, im gesamten Unternehmen' oder 'Ja, aber nur in einzelnen Unternehmensteilen' oder 'Nein, noch nicht, es ist aber geplant' bei Frage '1 [R1]' (Setzen Sie in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung in Ihrem Unternehmen elearning ein?) Bitte wählen Sie die zutref f ende Antwort f ür jeden Punkt aus: Mobile Learning (Lernen mit mobilen Endgeräten) Blended Learning (Verzahnung von Präsenzkursen und elearning Einheiten) Web 2.0/Soc ial Media (Lernen mit Informations- und Kommunikationsplattformen und in sozialen Netzwerken) Mic ro Learning (Lernen mit kleinsten Lerneinheiten, die bspw. zur Problemlösung am Arbeitsplatz dienen) Game Based Learning/Serious Games (Lernspiele) Augmented Learning (kontext- bzw. umgebungsabhängiges Lernen mit mobilen Endgeräten) sehr wic htig unwic htig 15 F alls es ande re wichtige elearning- Zukunftsthemen für Ihr Unternehmen gibt, nennen Sie die se: Die Antwort war 'Ja, im gesamten Unternehmen' oder 'Ja, aber nur in einzelnen Unternehmensteilen' oder 'Nein, noch nicht, es ist aber geplant' bei Frage '1 [R1]' (Setzen Sie in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung in Ihrem Unternehmen elearning ein?)

11 elearning im Unternehmen VII 16 Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Unternehmen mit elearning gemacht? Könne n Sie hier auch Beispiele nennen? 17 Positiv e Erfahrungen: 18 Negativ e Erfa hrungen:

12 Kontakt 19 Sind Sie an einem Austausch zum Thema elearning im Rahmen eines F orums mit der Dualen Hochschule BW und ihren Partner- Unternehmen interessiert? Wenn ja, geben Sie bitte eine als Kontaktadresse an: Die Adresse dient zur Kontaktauf nahme der Dualen Hochschule mit Ihnen. Die Kontaktdaten werden nicht an Dritte weitergegeben.

13 Unternehmen I 20 Wie viele Mitarbeiter hat Ihr Unternehmen? * Bitte wählen Sie nur eine der f olgenden Antworten aus: < > In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig? * Bitte wählen Sie nur eine der f olgenden Antworten aus: Automobilindustrie u. Zulieferer Banken, Versic herungen Baugewerbe, Handwerk, Fertigung Chemie, Pharma, Biotec hnologie, Medizin Elektronik, Elektrotec hnik Gastronomie, Hotel, Touristik Gesundheits- und Sozialwesen Handel, Vertrieb IT, Telekommunikation, Multimedia Luft- und Raumfahrtindustrie Masc hinen- und Anlagenbau Transport, Logistik, Verkehr Werbung, Marketing, PR Wirtsc haftsprüfung, Steuerberatung Öffentlic her Dienst Andere Branche:

14 Unternehmen II 22 In welchen Be reichen bildet Ihr Unternehmen in Kooperation mit der DHBW Studierende aus? * Bitte wählen Sie alle zutref f enden Antworten aus: Fakultät Sozialwesen Fakultät Tec hnik Fakultät Wirtsc haft 23 An welcher DHBW bilden Sie Ihre Studierenden aus? * Bitte wählen Sie alle zutref f enden Antworten aus: Duale Hochschule BW Lörrach Duale Hochschule BW Mosbach Duale Hoc hsc hule BW Villingen-Sc hwenningen Andere Duale Hochschule::

Umfrage zum elearning-einsatz der Partnerunternehmen der DHBW Lörrach, Mosbach und Villingen-Schwenningen

Umfrage zum elearning-einsatz der Partnerunternehmen der DHBW Lörrach, Mosbach und Villingen-Schwenningen Umfrage zum elearning-einsatz der Partnerunternehmen der DHBW Lörrach, Mosbach und Villingen-Schwenningen Studie im Rahmen des 1. elearning-forums der Dualen Hochschule in Villingen-Schwenningen Autorin

Mehr

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011

Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Lernformen der Zukunft Ergebnisse des MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut Essen/Berlin Vortrag auf der Xinnovations 2011, Forum Collaboration & Knowledge Bild Sven Brentrup / aboutpixel.de

Mehr

Arten und Formen der Weiterbildung

Arten und Formen der Weiterbildung Arten und Formen der Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Weiterbildung, was ist das eigentlich? 3 Lernarten Formales Lernen 3 Nicht formales Lernen 4 Informelles Lernen 5 Lernformen 6 2 Weiterbildung, was

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

elearning. 3. Generation Content-Entwicklung Beratung

elearning. 3. Generation Content-Entwicklung Beratung elearning. 3. Generation Innovative Lernwerkzeuge Content-Entwicklung Beratung 1 Erfahrung und Kompetenz PRO LERNEN - elearning. 3. Generation Die Zukunft des Lernens für den Erfolg Ihres Unternehmens!

Mehr

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse der 2. Erhebungswelle (2012) Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Aufgrund des großen

Mehr

Computergestütztes Lernen was geht heute? Ein Überblick

Computergestütztes Lernen was geht heute? Ein Überblick Computergestütztes Lernen was geht heute? Ein Überblick Dr. Lutz Goertz MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung LERNET-Roadshow: Wirtschaftlich handeln, elektronisch lernen wie mittelständische

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

-AWARD 2015. LearninLg. - Call for Papers - WARD 2011. Bewerbungszeitraum: 1. Mai 2014 bis 15. Juli 2014

-AWARD 2015. LearninLg. - Call for Papers - WARD 2011. Bewerbungszeitraum: 1. Mai 2014 bis 15. Juli 2014 - Call for Papers - LearninLg eaj O U R N A -AWARD 2015 WARD 2011 Bewerbungszeitraum: 1. Mai 2014 bis 15. Juli 2014 Veröffentlichung der Gewinner: 6. Oktober 2014 Verleihung: 24. - 2. Februar 2015 Kontakt:

Mehr

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin OPCO 12, Trends im E-Teaching 18. April 2012, 17:00 Uhr Bild Sven

Mehr

Entrepreneurship in der

Entrepreneurship in der Entrepreneurship in der Region Osnabrück-Emsland Studienergebnisse Prof. Dr. Jürgen Franke Hintergründe und Ziele der Studie Unternehmertum Innovationstreiber Unternehmer für Innovationen Rahmenbedingungen

Mehr

Quality App Package Studie. November 2015

Quality App Package Studie. November 2015 Quality App Package Studie November 2015 Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt. 2 Über 6.000 In einer InApp Befragung 3 und sie sind überzeugt von den Produkten des Quality App Packages. 88% würden

Mehr

IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU

IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU Daniel Dr. Lohninger, Max Mustermann Michael Weber Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Agenda Handlungsempfehlungen

Mehr

- 1 - Effizient trainiert mit maximalem Wissen Distance Learning! Global Training The finest automotive learning. INFORMATION

- 1 - Effizient trainiert mit maximalem Wissen Distance Learning! Global Training The finest automotive learning. INFORMATION - 1 - Effizient trainiert mit maximalem Wissen Distance Learning! Global Training The finest automotive learning. INFORMATION 2 Was ist Distance Learning? Lebenslanges Lernen wird in der Zukunft wichtiger

Mehr

Demo-Version: FGLplus - Fragebogen

Demo-Version: FGLplus - Fragebogen Demo-Version: FGLplus - Fragebogen Mitarbeiterbefragung für betriebliches Gesundheitsmanagement Sehr geehrte Mitarbeiterinnen, sehr geehrte Mitarbeiter, dieser Online-Fragebogen umfasst Fragen, die Ihre

Mehr

Social Media in Unternehmen

Social Media in Unternehmen Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Allgemeines Ziel der Studie ist es, allen Marktteilnehmern einen besseren

Mehr

Interim Management in Deutschland 2012

Interim Management in Deutschland 2012 Interim Management in Deutschland 2012 Studie zur Entwicklung 2011 / Prognose 2012 Die Studie der Exklusive Fassung für die Teilnehmer der Umfrage Ludwig Heuse GmbH interim-management.de Bewertung der

Mehr

Lörrach-Tag Trakya-Universität Edirne 2. Mai 2011. www.dhbw-loerrach.de 1

Lörrach-Tag Trakya-Universität Edirne 2. Mai 2011. www.dhbw-loerrach.de 1 Lörrach-Tag Trakya-Universität Edirne 2. Mai 2011 www.dhbw-loerrach.de 1 DHBW Lörrach und ihre Bedeutung für die Region Prof. Dr. Bernd Martin Rektor Duale Hochschule Baden-Württemberg Hochschulen in Baden-Württemberg

Mehr

Weiterbildung im Betrieb mit mit E-Learning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement

Weiterbildung im Betrieb mit mit E-Learning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement edition 273 Johannes Koch Winfried Heidemann Christine Zumbeck Weiterbildung im Betrieb mit mit E-Learning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht 5 Schlagworte

Mehr

Wer drin ist, ist immer nah dran

Wer drin ist, ist immer nah dran Die Pakete für Unternehmen aus der Region Wer drin ist, ist immer nah dran Was ist die»appvorort«? Etwa 89 Prozent aller Smartphone- Nutzer, die eine mobile Suchanfrage starten, wollen wissen: Was finde

Mehr

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Übersicht Welche Kompetenzen können entwickelt werden? Welche Lernformen gibt es? Passen bestimmte Lernformen

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen?

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen? Dr. Susana Cañuelo Sarrión ist seit August 2012 Lektorin für Spanisch am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. In einem Interview erklärt sie ihren Bezug zu elearning und die Integration multimedialer

Mehr

PLZ: Ort: Bad Oeynhausen. Zu welchem Wirtschaftszweig gehört Ihr Unternehmen? (Bitte nur eine Nennung) Energie- und Wasserversorgung

PLZ: Ort: Bad Oeynhausen. Zu welchem Wirtschaftszweig gehört Ihr Unternehmen? (Bitte nur eine Nennung) Energie- und Wasserversorgung Adressinformationen: Firma: Straße: PLZ: Ort: Bad Oeynhausen E-Mail-Adresse: (allgemein) Homepage: (Internetadresse) E-Mail-Adresse: (Ansprechpartner) Tel: Angaben zum Unternehmen: Zu welchem Wirtschaftszweig

Mehr

Fragebogen zur Erhebung der Situation altgewordener psychisch erkrankter Menschen in den Angeboten der Sozialpsychiatrie in Mecklenburg-Vorpommern

Fragebogen zur Erhebung der Situation altgewordener psychisch erkrankter Menschen in den Angeboten der Sozialpsychiatrie in Mecklenburg-Vorpommern Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.v. Fragebogen zur Erhebung der Situation altgewordener psychisch erkrankter Menschen in den Angeboten der Sozialpsychiatrie in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

20. Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT. Messe Karlsruhe 31. Januar - 2. Februar 2012. www.learntec.

20. Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT. Messe Karlsruhe 31. Januar - 2. Februar 2012. www.learntec. 20. Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT Messe Karlsruhe 31. Januar - 2. Februar 2012 www.learntec.de 20 Jahre LEARNTEC - Starkes Netzwerk zu Verbänden, Interessensgemeinschaften

Mehr

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit der Arbeitsgruppe Bildung und Training des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. Seit Dezember

Mehr

Ergebnisse der Befragung

Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung 1 Welche Fragestellungen wurden erfasst? 1. Wie, für welchen Zweck und in welchem Ausmass werden soziale Medien von den Mitarbeitenden genutzt? 2. Welche ausgewählten Eigenschaften

Mehr

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Eine Befragung des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gefördert durch das Bundesministerium für

Mehr

Risikomanagement: elearning-modul zum EU GMP- Leitfaden Teil III

Risikomanagement: elearning-modul zum EU GMP- Leitfaden Teil III Risikomanagement: elearning-modul zum EU GMP- Leitfaden Teil III elearning bedeutet elektronisch unterstütztes Lernen. Die Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen mit elearning Einheiten festigt das gelernte

Mehr

Leitfaden für Mitarbeitergespräch

Leitfaden für Mitarbeitergespräch Leitfaden für Mitarbeitergespräch (Der Leitfaden ist dem Mitarbeiter im Vorfeld des Gesprächs zuzustellen) Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter, im Rahmen unserer Qualifizierungsinitiative

Mehr

PR-Journal. Fragebogen für Pfeffers PR-Agenturranking Daten zur Agentur. Agenturname: Gewünschte alphabetische Einordnung: Rechtsform:

PR-Journal. Fragebogen für Pfeffers PR-Agenturranking Daten zur Agentur. Agenturname: Gewünschte alphabetische Einordnung: Rechtsform: Fragebogen für Pfeffers PR-Agenturranking 2016 1. Daten zur Agentur Agenturname: Gewünschte alphabetische Einordnung: Rechtsform: Gründungsjahr: Straße: Postleitzahl zur Straße: Postfach: Postleitzahl

Mehr

UNTERNEHMENSBEFRAGUNG ZUR EXISTENZGRÜNDUNGSFÖRDERUNG IN DER REGION WESER-EMS

UNTERNEHMENSBEFRAGUNG ZUR EXISTENZGRÜNDUNGSFÖRDERUNG IN DER REGION WESER-EMS Fakultät II für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Lehrstuhl für Unternehmensführung und Betriebliche Umweltpolitik von Prof. Dr. Reinhard Pfriem Dr. Andreas Aulinger Bernd Decker UNTERNEHMENSBEFRAGUNG

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Gesprächsnotiz Unternehmen

Gesprächsnotiz Unternehmen Bitte benutzen Sie dieses Dokument als Gesprächsnotiz für Unternehmen. Gesprächsnotiz Datum: Angaben zum Unternehmen Firma: Anschrift: PLZ: Ort: Ansprechpartner: Telefon Email Abteilung Mitarbeiter Branche

Mehr

Inhaltsverzeichnis. WEBMARK How it works. Kapitel 5: WEBMARK und das Marketing Forum. Wertvolle Erkenntnisse sind nur ein paar Mausklicks entfernt!

Inhaltsverzeichnis. WEBMARK How it works. Kapitel 5: WEBMARK und das Marketing Forum. Wertvolle Erkenntnisse sind nur ein paar Mausklicks entfernt! 0 Inhaltsverzeichnis WEBMARK How it works Kapitel 5: WEBMARK und das Marketing Forum Wertvolle Erkenntnisse sind nur ein paar Mausklicks entfernt! 0 Impressum Herausgeber Marketing Forum der österreichischen

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrte Damen und Herren Im Infobrief 3 von Netzwerk Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung, haben wir Sie aufgefordert, Ihre Kenntnisse über Eltern mit einer geistigen Behinderung und

Mehr

Briefing Brief-Mailing

Briefing Brief-Mailing Briefing Brief-Mailing deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser

Mehr

Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren

Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren Umfrage zu unternehmerischen Erfolgsfaktoren A. Firmendaten (werden nicht ausgewertet) Name Vorname Firmenname: PLZ /Ort: email: Bitte senden Sie mir die Ergebnisse der Umfrage zu 1. Angaben zu Ihrem Unternehmen

Mehr

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a.

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Train the Trainer Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Für Trainer/innen und Kursleitende in Organisationen sowie Fachspezialisten/-innen

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm Rückschreiben BEVH- Services Friedrichstraße 60 Atrium Friedrichstraße 10117 Berlin Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen das

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Ausgangssituation. Befragung. Ihr Vorteil. Für Ihre Mitwirkung und die Rücksendung des Fragebogens bis zum 12.9.2011 bedanken wir uns.

Ausgangssituation. Befragung. Ihr Vorteil. Für Ihre Mitwirkung und die Rücksendung des Fragebogens bis zum 12.9.2011 bedanken wir uns. Fragebogen zur Studie PERSONALMANAGEMENT IM ZEICHEN DER ENERGIEWENDE Ausgangssituation In der Energiewirtschaft vollzieht sich gut 11 Jahre nach der Liberalisierung ein neuer Wandel: die Energiewende.

Mehr

Briefing Email-Newsletter

Briefing Email-Newsletter Briefing Email-Newsletter deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser

Mehr

Bitte mit Computer/ Blockbuchstaben ausfüllen und zurücksenden (für Fensterkuvert vorbereitet)

Bitte mit Computer/ Blockbuchstaben ausfüllen und zurücksenden (für Fensterkuvert vorbereitet) Bitte mit Computer/ Blockbuchstaben ausfüllen und zurücksenden (für Fensterkuvert vorbereitet) Deutsche Public Relations Gesellschaft e.v. - Aufnahmeantrag Novalisstr. 10, 10115 Berlin Aufnahme-Antrag

Mehr

Ihre Kunden wollen von Ihnen lernen!

Ihre Kunden wollen von Ihnen lernen! Ihre Kunden wollen von Ihnen lernen! 13.02.2014 von 15:30-20:30 Uhr Georg Schranner Managing Director Warum wollen die Kunden von uns lernen Jede Organisation ist eine lernende Organisation das muss man

Mehr

Neue Wege. zur Erschließung. des Snack-Marktes! www.snackconnection-marktplatz.de

Neue Wege. zur Erschließung. des Snack-Marktes! www.snackconnection-marktplatz.de Neue Wege zur Erschließung des Snack-Marktes! Seite 1 Snacks! *Beispiel Vom Aufstrich bis Kaffeeautomat, vom Ladenbauer bis Zubereitungshilfe Seite 2 Was ist snackconnection? Für Hersteller: Dienstleister,

Mehr

SELF SERVICE RESET PASSWORT MANAGEMENT REPORT ZUR BEFRAGUNG

SELF SERVICE RESET PASSWORT MANAGEMENT REPORT ZUR BEFRAGUNG SELF SERVICE RESET PASSWORT MANAGEMENT REPORT ZUR BEFRAGUNG Hintergrundinformationen Mit dieser Befragung sollte herausgefunden werden, ob und wie es dem Helpdesk- oder IT- Mitarbeitern helfen kann, wenn

Mehr

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Im Folgenden stellen wir Ihnen die Resultate der von Thomas Seidl und der Altruja GmbH durchgeführten Studie zum Thema - vor.

Mehr

S 01 Sektion: Beteiligungsboerse

S 01 Sektion: Beteiligungsboerse R 0101 (Rubrik) Beteiligung suchen R 0104 (Rubrik ) Spezial: Taetige Beteiligung K 010101 Beratung K 010401 Beratung K 010102 Bildung / Kultur K 010402 Bildung / Kultur K 010103 Dienstleistung (kaufmaennisch)

Mehr

SOM CampusTalk Social Media in Hotellerie & Gastronomie

SOM CampusTalk Social Media in Hotellerie & Gastronomie Herzlich willkommen zum Referat SOM CampusTalk Social Media in Hotellerie & Gastronomie Jörg Eugster / www.eugster.info Jörg Eugster @ NetBusiness Consulting AG 1 Mit einer guten Idee Aufmerksamkeit bekommen

Mehr

WEIHNACHTSSTUDIE 2015

WEIHNACHTSSTUDIE 2015 WEIHNACHTSSTUDIE 2015 DEZEMBER 2015 Händlerbund Weihnachtsstudie 261 befragte Online-Händler 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 1 Die Lager sind gefüllt 4 2 Rabatte, Kommunikation und weihnachtliches Design

Mehr

Multimediale Lehr- und Lernangebote in der Ausbildung der Bauwirtschaft

Multimediale Lehr- und Lernangebote in der Ausbildung der Bauwirtschaft Multimediale Lehr- und Lernangebote in der Ausbildung der Bauwirtschaft Konzepte, Projekte, Beispiele Einsatz neuer Technologien und neuer Medien in der Bauwirtschaft 2 Vermessungssysteme Steuerungen Sensorik

Mehr

Fragebogen 1: Für MitarbeiterInnen, die möglicherweise selbst Fremdsprachentrainings benötigen.

Fragebogen 1: Für MitarbeiterInnen, die möglicherweise selbst Fremdsprachentrainings benötigen. Fragebogen 1: Für MitarbeiterInnen, die möglicherweise selbst Fremdsprachentrainings benötigen. Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Fragebogen hilft uns, einen E-Learning Sprachkurs zu entwickeln, der

Mehr

Teletutoring im DistancE-Learning:

Teletutoring im DistancE-Learning: Teletutoring im DistancE-Learning: Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? * Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH Vorsitz AK emedien

Mehr

Digitales Lernen im Beruf

Digitales Lernen im Beruf ebusiness Personal Digitales Lernen im Beruf Begrüßung + Einführung ins Thema Prof. Dr. Peter v. Mitschke-Collande, Denise Semke 11. Juni 2014 Hochschule Hannover Programmablauf Begrüßung und Einführung

Mehr

Ausstellerund Sponsoreninformation

Ausstellerund Sponsoreninformation Ausstellerund Sponsoreninformation 07.-08. März 2017 Messe München Daten und Fakten Seit 1997 ist die Internet World die E-Commerce-Messe der Event für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider

Mehr

Studienzentrum IT-Management & Informatik Informationen für neue Duale Partner

Studienzentrum IT-Management & Informatik Informationen für neue Duale Partner Studienzentrum IT-Management & Informatik Informationen für neue Duale Partner Als Dualer Partner können Sie in Zusammenarbeit mit der DHBW in nur drei Jahren Hochschulabsolventen maßgeschneidert auf die

Mehr

Management Report. Hernstein. Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Management Report. Hernstein. Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz Hernstein Management Report Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz Report 3, Thema: Trends in der Führungskräfte-Entwicklung April 2013 OGM Österreichische Gesellschaft

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Fachkräftemangel. Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007. Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden:

Fachkräftemangel. Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007. Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden: Fachkräftemangel Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007 Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden: VME, AWB, Chemie, DeHoGa, Druck und Medien, Wach- und Sicherheitsunternehmen Berlin, 17.12.2007

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie Nutzung und Akzeptanz von en Ergebnisse einer empirischen Studie Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

bbs Germany Kft személyreszóló megbízható

bbs Germany Kft személyreszóló megbízható Ihr BBS Personalservice-Partner in Ungarn: Ihr Experte in allen Personalfragen im gewerblich-technischen Bereich!... die ungarische Tochter der Personalservice GmbH persönlich schnell zuverlässig Der gewerblich-technische

Mehr

Erklärung zum Datenschutz

Erklärung zum Datenschutz Aktualisierung Einzelhandelskonzept Starnberg 2013 Erklärung zum Datenschutz Die CIMA GmbH arbeitet nach den gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes. Die Ergebnisse der Befragung werden ausschließlich

Mehr

Outplacement-Beratung

Outplacement-Beratung Outplacement-Beratung Trennung - positiv verarbeiten. Orientierung - neu entwickeln. Strategie - nachhaltig gestalten. Kompetenz - effektiv einsetzen. Kündigungen gehören zum Arbeitsleben dazu - dennoch

Mehr

Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden

Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden Vor dem eigentlichen Fragebogen muss eine kurze Erläuterung zu den Zielen und zum Ablauf des Projektes

Mehr

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen ESF Bayern - Wir investieren in Menschen. Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen Wir interessieren uns dafür, wie Universitätsabsolventen

Mehr

Checklisten, Businessplan und mehr

Checklisten, Businessplan und mehr Existenzgründung Gastronomie Checklisten, Businessplan und mehr Heute Eröffnung bêñçäöêéáåü éä~åéå bñáëíéåòöêωåçìåö= d~ëíêçåçãáé `ajolj=òìê=_ìëáåéëëéä~åjbêëíéääìåö aáéëéë=téêâ= áëí=ìêüéäéêêéåüíäáåü= ÖÉëÅÜΩíòíK

Mehr

Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik es Studizu Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve

Mehr

Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 2014

Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 2014 Arbeitsrecht und Personal Personalauswahl und Vertragsgestaltung PMSG PersonalMarkt Services GmbH Gehaltsspiegel Softwareentwicklung 214 Verlag Dashöfer Profil: Softwareentwicklung Inhaltsverzeichnis Datenbasis:

Mehr

ricardo.ch auto.ricardo.ch shops.ch Social Media und Social Commerce bei ricardo.ch Lukas Thoma Head of Marketing & Communication André Kunz Head of IT Operation 21.03.2012 Über uns ricardo.ch 21.03.2012

Mehr

Call Center Fachtagung vom 16.11.2010 bis zum 18.11.2010 in Kassel. Arbeit am Gängelband zwischen ACD- Steuerung und Leistungskennziffern

Call Center Fachtagung vom 16.11.2010 bis zum 18.11.2010 in Kassel. Arbeit am Gängelband zwischen ACD- Steuerung und Leistungskennziffern Call Center Fachtagung vom 16.11.2010 bis zum 18.11.2010 in Kassel Arbeit am Gängelband zwischen ACD- Steuerung und Leistungskennziffern E-learning/ skill management Anita Liebholz, TBS Hessen 09.01.2008

Mehr

Aktuelle Trends im E-Learning

Aktuelle Trends im E-Learning Aktuelle Trends im E-Learning Ergebnisse der Expertenbefragung MMB Learning Delphi 2013 Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin Digitale Leere oder E-Learning 3.0?, Rostock, Universitätsbibliothek,

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Subjektive Einschätng Bearbeitungshinweise: Bitte beantworten Sie nächst die allgemeinen Fragen Ihrem Unternehmen

Mehr

Talentmanagement in der Praxis

Talentmanagement in der Praxis in der Praxis Dezember 2011 Univ.-Prof. Dr. Stefan Süß/Dipl.-Kffr. Denise Ewerlin in der Praxis Informationen zur Untersuchung Anzahl Teilnehmer (vollständig beantwortete Fragebögen) N = 132 Art der Befragung

Mehr

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare

Mehr

DGFP Report. HR-Kapazitäten und Vergütung 2013

DGFP Report. HR-Kapazitäten und Vergütung 2013 DGFP Report HR-Kapazitäten und Vergütung 2013 HR-Kapazitäten und Vergütung 2013 Informationen zum Report Eine große Herausforderung für das Personalmanagement ist der ständig steigende Druck auf die Effizienz

Mehr

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Dr. Immanuel Stieß, Barbara Birzle-Harder Frankfurt am Main November

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Vorwort...................................................... V 1 Was will dieses Buch?........................................ 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung..... 5 2.1 Was»ist«Wissen

Mehr

Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule

Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule Sehr geehrte Ausbilderinnen und Ausbilder, die bbs1celle betreiben nun bereits seit einigen Jahren ein

Mehr

Benchmarking des Intellektuellen Kapitals

Benchmarking des Intellektuellen Kapitals Vergleichen Sie Ihre strategischen Erfolgsfaktoren mit anderen Unternehmen! Sehr geehrte Damen und Herren, kennen Sie das Intellektuelle Kapital Ihres Unternehmens? Sehr geehrte Damen und Herren, Auch

Mehr

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Um im Internet mehr neue Interessenten und Kunden zu gewinnen, also Online Verkäufe zu generieren, ist ein wichtiger Schritt die richtige Keyword-Analyse.

Mehr

Unternehmensbefragung 2015 Landkreis Starnberg

Unternehmensbefragung 2015 Landkreis Starnberg Unternehmensbefragung 2015 Landkreis Starnberg Ihre Teilnahme ist uns wichtig. Bitte bis zum 16.06.2015 den Online-Fragebogen ausfüllen. Vielen Dank! Die Unternehmensbefragung erfolgt zum Zweck der Regionalentwicklung,

Mehr

MEDIADATEN FULLSERVICE. Deutsche Industrie Mediengruppe

MEDIADATEN FULLSERVICE. Deutsche Industrie Mediengruppe MEDIADATEN FULLSERVICE Deutsche Industrie Mediengruppe industriegruppe.de Nutzer des Portals Industriegruppe.de Diesen bietet das Portal den Zugang zu wichtigen Adressen und Informationen aus dem Zuliefer-

Mehr

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends Dr. Wolfgang Martin Analyst Governance Begriffsbestimmung Governance bezeichnet die verantwortungsvolle, nachhaltige und

Mehr

Strategie in der Hotellerie Académie Accor Germany Simon Knatz

Strategie in der Hotellerie Académie Accor Germany Simon Knatz Entwicklung einer E-Learning Strategie in der Hotellerie Académie Accor Germany Simon Knatz Accor, europäischer Marktführer in Hotellerie und Tourismus sowie weltweit eine der größten Gruppen im Reise-

Mehr

Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/-innen

Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/-innen Trainee-Programm für Universitäts- und FH-Absolventen/-innen Persönliche Weiterentwicklung und ständiges Lernen sind mir wichtig. Ihre Erwartungen «In einem dynamischen und kundenorientierten Institut

Mehr

Ihre Bewerbung für den Bachelor Studiengang Applied Social Research

Ihre Bewerbung für den Bachelor Studiengang Applied Social Research Ihre Bewerbung für den Bachelor Studiengang Applied Social Research Berufsbegleitend Tandem Vollzeit Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber für den Bachelor-Studiengang Applied Social Research!

Mehr

Adaptives Lernen - wenn sich die Lerninhalte an die Lerner anpassen

Adaptives Lernen - wenn sich die Lerninhalte an die Lerner anpassen Adaptives Lernen - wenn sich die Lerninhalte an die Lerner anpassen Dr. Lutz Goertz MMB Institut Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung mbh, Essen/Berlin Bildungskonferenz 2015 Neues wagen! Veränderung

Mehr

Digitale Kundenbeziehung

Digitale Kundenbeziehung Digitale Kundenbeziehung Wie Unternehmen auf ihre Kunden in der digitalen Welt eingehen und wie sie davon profitieren Georg Klassen Vorsitzender Bitkom-Arbeitskreis Digital Analytics & Optimization Berlin,

Mehr

TEAMBUILDER Handbuch 0.9a. Kryptomania.net 2015

TEAMBUILDER Handbuch 0.9a. Kryptomania.net 2015 TEAMBUILDER Handbuch 0.9a Kryptomania.net 2015 Innenseite Einband Vorwort Liebe/r Kryptomania-Partner, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem persönlichen Mitarbeiter. Ihrem TEAMBUILDER! Sicher kennen Sie Landingpages

Mehr

Angaben zum Unternehmen

Angaben zum Unternehmen Angaben zum Unternehmen In welchen Wirtschaftszweig ist Ihr Unternehmen einzuordnen? Bitte nur eine Nennung. Verarbeitendes Gewerbe Industrie Handwerk Energie- und Wasserversorgung Baugewerbe Handel Verkehr,

Mehr

Distance Leadership - Führen aus der Ferne

Distance Leadership - Führen aus der Ferne Lernen & Neue Medien Distance Management Führung & Management Arbeitsorganisation Distance Leadership - Führen aus der Ferne Blended Learning Kurs virtuell, spannend und kreativ lernen Erfahren Sie in

Mehr