Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft"

Transkript

1 Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft Studentenbefragung des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit Hochschulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland Teilergebnis I Carola Lopez Januar 2013

2 Zielsetzung und Methodik der Studie Die digitale Wirtschaft in Deutschland verzeichnet aktuell eine große Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften. Im Rahmen der vorliegenden Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. galt es in Kooperation mit Hochschulen und Bildungseinrichtungen herauszufinden, welche Erwartungen Studenten an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft haben. Übergeordnetes Ziel der Verbandsstudie ist es, die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse qualifizierter Arbeitskräfte besser zu verstehen, um Maßnahmen ins Leben rufen zu können, sodass Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt gezielter aufeinander abgestimmt werden. Kooperierende Hochschulen und Bildungseinrichtungen: DHBW-Ravensburg (Duale Hochschule Baden-Württemberg), Fachhochschule Düsseldorf, Hochschule der Medien Stuttgart, HTW Dresden (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden), MHMK (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation), Technische Universität München Zeitraum der Befragung: Befragte Studenten: N=355 (Schwerpunkt: Studierende der Bereiche Medien / Wirtschaft) Seite 2 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

3 Angestrebter akademischer Bildungsabschluss der befragten Studenten Master Bachelor 34,9% 58,0% Fast sechs von zehn der befragten Studenten streben einen Masterabschluss für den Berufseinstieg an, etwa ein Drittel einen Bachelorabschluss. Akademische Abschlüsse Doktor Diplom 1,7% 0,8% wie Diplom oder Doktor- Titel sind für die Studenten beim Berufseinstieg von keiner nennenswerten Relevanz. 0% 20% 40% 60% 80% Basis: N=355; Frage: Welche/n akademische/n Titel werden Sie voraussichtlich bei Abschluss Ihres Studiums bzw. beim Berufseinstieg haben? Seite 3 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

4 Geplante Position der Studenten bei Berufseinstieg Festangestellter 78,0% Über drei Viertel der befragten Studenten wünschen sich eine Festanstellung für den Berufseinstieg. Trainee 35,2% Trainee-Stellen sind mit 35 Prozent deutlich weniger beliebt. Freelancer Praktikant 10,4% 8,7% Das Schlusslicht bilden Positionen als Freelancer (10 Prozent) bzw. als Praktikant (9 Prozent). 0% 20% 40% 60% 80% 100% Basis: N=355; Frage: In welcher Position bzw. in welchen Positionen planen Sie den Berufseinstieg? Seite 4 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

5 Präferierte Branchen aus Studentensicht Top 10 Medien Freizeit u. Sport Beratung Handel u. Versand Unterhaltungselektronik Kunst u. Kultur Kraftfahrzeugmarkt Telekommunikation 27,9% 25,8% 25,2% 21,8% 21,2% 19,3% 17,5% 62,6% Über sechs von zehn der befragten Studenten können sich gut vorstellen, in der Medienbranche beruflich tätig zu sein. Dahinter folgen mit einigem Abstand die Branchen Freizeit und Sport, Beratung und Handel und Versand. Textilien u. Bekleidung 17,2% Forschung 17,2% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Basis: N= 326 ( weiß nicht Angaben jew. ausgeschlossen); Frage: Haben Sie eine oder mehrere präferierte Branchen, in denen Sie gerne tätig werden?" Seite 5 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

6 Bevorzugte Unternehmensbereiche für den Berufseinstieg aus Studentensicht Marketing/Vertrieb Projektmanagement PR/Kommunikation Management/Geschäftsführung 40,5% 38,7% 56,4% 53,1% Mit 56 Prozent der beliebteste Bereich der Studenten ist die Abteilung Marketing / Vertrieb. Produktmanagement 32,8% Mehr als die Hälfte der Mediaplanung Strategie/Business Development Beratung/Customer-Relationship- Marktforschung/Research 18,7% 29,4% 28,2% 27,9% befragten Studenten sucht zudem bevorzugt nach Stellen im Projektmanagement. Kreation 18,4% Controlling/Finanzen 18,1% Grafik/Design 14,4% Sonstiger Bereich 11,7% IT/EDV/Technik 9,2% 0% 20% 40% 60% Auf Rang drei folgt mit 41 Prozent PR/Kommunikation. Das Schlusslicht bildet der IT-Bereich, der nur für jeden zehnten der Studenten attraktiv ist. Basis: N= 326 ( weiß nicht Angaben jew. ausgeschlossen); Frage: In welchem Unternehmensbereich bzw. in welchen Unternehmensbereichen würden Sie bevorzugt in den Beruf starten?" Seite 6 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

7 Vorbereitung des Studiums auf das Arbeitsleben aus Studentensicht 60% 40% 20% Frage: "Fühlen Sie sich generell durch Ihr Studium ausreichend auf das Arbeitsleben vorbereitet?" 28,2% 50,0% Fast jeder sechste befragte Student fühlt sich eher bzw. voll und ganz durch sein Studium auf das Arbeitsleben vorbereitet. Der Anteil der Studenten, der sich eher nicht ausreichend vorbereitet fühlt, liegt bei 13 Prozent. 11,0% 9,2% 0% 1,5% nein, überhaupt nicht eher nicht teils - teils eher ja ja, voll und ganz Basis: N=326; Frage: Fühlen Sie sich generell durch Ihr Studium ausreichend auf das Arbeitsleben vorbereitet?" Seite 7 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

8 Interesse der befragten Studenten an einem Beruf in der digitalen Branche 60% Frage: "Könnten Sie sich grundsätzlich vorstellen, in der digitalen Branche bzw. Online- Branche zu arbeiten?" Über drei Viertel (76 Prozent) der befragten Studenten können sich eher bzw. voll und ganz vorstellen, in der digitalen Branche zu arbeiten. 40% 36,8% 38,7% Für sieben Prozent kommt ein Beruf in der digitalen Branche tendenziell nicht 20% 17,5% in Frage, davon schließt jedoch nur 1 Prozent der 6,1% Befragten dies völlig aus. 0% 0,9% nein, überhaupt nicht eher nicht teils - teils eher ja ja, voll und ganz Basis: N=326; Frage: Könnten Sie sich grundsätzlich vorstellen, in der digitalen Branche bzw. Online-Branche zu arbeiten?" Seite 8 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

9 Interesse der befragten Studenten an einem Beruf in der digitalen Branche Internet-Agentur/Media-Agentur 63,7% Studenten mit einem tendenziellen Interesse an der digitalen Branche Online-Händler/E-Commerce Dienstleister Online-Vermarkter Portalbetreiber/Publisher/Content-Anbieter IT/Technik-Dienstleister 46,8% 36,3% 30,5% 19,0% bevorzugen die Arbeit in einer Internet- bzw. Media- Agentur (64 Prozent), dahinter folgen Online-Händler / E- Commerce Dienstleister (47 Prozent) und Online- Vermarkter (36 Prozent). Das Schlusslicht bilden mit Sonstige Marktteilnehmer 3,4% 19 Prozent IT/Technik- Dienstleister. 0% 20% 40% 60% 80% 100% Basis: N=295 (nur wenn tendenziell Interesse an der dig. Wirtschaft besteht); Frage: Bei welchen der folgenden Marktteilnehmer der digitalen Wirtschaft könnten Sie sich vorstellen zu arbeiten? Seite 9 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

10 Präferierte Themenfelder der digitalen Wirtschaft aus Studentensicht Social Media Mobile Marketing E-Commerce Online-Vermarktung Online-Werbung: Mediaplanung Digital Bewegtbild/Video/TV/Streaming Online-Werbung: Kreation 42,7% 35,6% 34,9% 33,9% 33,2% 27,5% 52,5% Mehr als die Hälfte der befragten Studenten (53 Prozent), die sich tendenziell für einen Beruf in der digitalen Branche interessieren, hegen eine Präferenz für Social Media Themen. Digital Content/Publishing/Portal 24,7% Über vier von zehn der Performance Marketing/Search/Affliliate 23,1% Studenten (43 Prozent) finden Digital Audio/Webradio 18,0% zudem Mobile interessant. Medienrecht/Datenschutz 13,6% Dahinter folgen E- Online Gaming 13,2% Commerce, Online- Permission-/ -/Newsletter-Marketing 7,5% Vermarktung, Mediaplanung Online-Technologien / Ad Technology 6,1% und Digital Bewegtbild. 0% 20% 40% 60% Basis: N=295 (nur wenn tendenziell Interesse an der dig. Wirtschaft besteht); Frage: Interessiert Sie einer bzw. interessieren Sie mehrere der folgenden Themenfelder der digitalen Wirtschaft besonders stark? Seite 10 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

11 Allgemeine Qualifikationen der befragten Studenten Allgemeine EDV Kenntnisse (Office: Excel, Power Point, Word) Berufserfahrung durch Praktika, Studentenjobs Reisebereitschaft Sprachkenntnisse (Fremdsprachen) Auslandserfahrung 33,9% 58,3% 66,1% 65,4% 87,1% Die Mehrzahl (87 Prozent) der befragten Studenten mit grundsätzlichem Interesse an der digitalen Wirtschaft hat allgemeine EDV Kenntnisse vorzuweisen. Zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) haben bereits Berufserfahrung sammeln können und bringen Reisebereitschaft (65 Prozent) mit. 0% 20% 40% 60% 80% 100% Dagegen wartet nur etwa ein Drittel (34 Prozent) mit Auslandserfahrung auf. Basis: N=295 (nur wenn tendenziell Interesse an der dig. Wirtschaft besteht); Frage: Inwieweit weisen Sie nach aktuellem Stand folgende Kenntnisse bzw. Qualifikationen auf? (Top 2-Box: Qualifikation eher bzw. voll vorhanden) Seite 11 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

12 Qualifikationen in Themenfeldern der digitalen Wirtschaft bei den befragten Studenten Social Media E-Commerce Online-Werbung: Kreation Digital Bewegtbild/Video/TV/Streaming Online-Vermarktung Digital Content/Publishing/Portal Mobile Marketing Online-Werbung: Mediaplanung 15,6% 14,9% 14,6% 13,6% 13,6% 13,2% 11,9% 38,0% Die befragten Studenten konnten bereits einige Erfahrung in Themenfeldern der digitalen Wirtschaft sammeln, allen voran im nutzergetriebenen Social Media Bereich. Performance Marketing/Search/Affliliate 10,5% Permission-/ -/Newsletter-Marketing 9,8% Medienrecht/Datenschutz 9,2% Digital Audio/Webradio 6,4% Online Gaming 3,7% Online-Technologien/Ad Technology 3,4% 0% 20% 40% 60% Basis: N=295 (nur wenn tendenziell Interesse an der dig. Wirtschaft besteht); Frage: Konnten Sie in den folgenden Bereichen der digitalen Wirtschaft bereits Qualifikationen bzw. Erfahrungen sammeln? Seite 12 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

13 Technische Qualifikationen bei den befragten Studenten Grafik und Design (z.b. Usability, Photoshop, Illustrator, Flash, HTML und CSS) Programmiersprachen (z.b. ASP.NET, C++, PHP, Javascript) Software-Systeme / Datenbanken (z.b. Magento, Typo3, SugarCRM, Drupal, xt:comme rce) 21,7% 20,7% 51,2% Jeder zweite Student mit tendenziellen Interesse an einer Tätigkeit in der digitalen Branche weist technische Qualifikationen im Gebiet Grafik und Design auf (51 Prozent). Zertifizierungen (z.b. AdManagement/AdTechnology, Zend, MySQL, J ava) Software-Frameworks/Web Apllication Frameworks (z.b. symphony, rails, zend framework, cakephp) Sonstiger technischer Bereich 3,1% 9,5% 8,8% Zwei von zehn Studenten konnten bereits Erfahrungen im Bereich Programmiersprachen und Software-Systeme / Datenbanken sammeln. 0% 20% 40% 60% Basis: N=295 (nur wenn tendenziell Interesse an der dig. Wirtschaft besteht); Frage: Konnten Sie in den folgenden technischen Bereichen bereits Qualifikationen bzw. Erfahrungen sammeln?" Seite 13 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

14 Angaben zur Stichprobe Seite 14 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

15 Stichprobe: Studienbereich Wirtschaftswissenschaften (BWL/VWL/Management) Sozialwissenschaften (Kommunikation/Medien/Politik/Soziologie) Anderes Studium Grafik/Design 11,2% 7,5% 23,1% 66,1% Zwei Drittel der befragten Studenten mit Interesse an einer Tätigkeit in der digitalen Wirtschaft studieren Wirtschaftswissenschaften. Dahinter folgt mit 23 Prozent mit deutlichem Abstand der Bereich Sozialwissenschaften. Informatik 6,4% Germanistik / Sprachwissenschaften 1,0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Studenten der Bereiche Grafik/Design, Informatik und Germanistik/ Sprachwissenschaften sind deutlich weniger vertreten. Basis: N=295 (nur wenn tendenziell Interesse an der dig. Wirtschaft besteht); Frage: In welchem Studienbereich bzw. in welchen Studienbereichen streben Sie bei Ihrem Berufseinstieg einen Universitäts-Abschluss an?" (Anteil Zustimmung, Top 2-Box) Seite 15 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

16 Stichprobe: Hochschule Teilgenommen an der 1,4% Befragung haben Studenten 15,1% 6,0% 8,0% DHBW-Ravensburg (Duale Hochschule Baden-Württemberg) folgender Hochschulen: 1. DHBW-Ravensburg (Duale Fachhochschule Düsseldorf Hochschule Baden- Württemberg) (6 Prozent) 2. Fachhochschule Düsseldorf (8 Hochschule der Medien Stuttgart Prozent) 3. Hochschule der Medien 34,1% 35,5% HTW Dresden (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) MHMK (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation) Stuttgart (36 Prozent) 4. HTW Dresden (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) (34 Prozent) Technische Universität München 5. MHMK (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation) (15 Prozent) Basis: N=352; Frage: An welcher Hochschule bzw. Bildungseinrichtung studieren Sie?" 6. Technische Universität München (1 Prozent) Seite 16 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

17 Stichprobe: Geplanter Berufseinstieg 2,8% 9,4% Neun Prozent der Studenten in der Stichprobe planen den Berufseinstieg in den nächsten 6 Monaten. 45,2% 16,8% In den nächsten 6 Monaten In den nächsten 6-12 Monaten In Monaten 42 Prozent gehen von einem Berufseinstieg in den nächsten 6 bis 24 Monaten aus. Später 45 Prozent planen den 25,9% Keine Angabe Berufseinstieg in später als 2 Jahren. Basis: N=352; Frage: Wann planen Sie den Berufseinstieg? Seite 17 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

18 Stichprobe: Geschlecht Das Geschlechtverhältnis in der Stichprobe liegt bei 60 Prozent weiblichen und 40 Prozent männlichen Studenten. 40,6% männlich 59,4% weiblich Basis: N=318; Frage: Bitte geben Sie Ihr Geschlecht an. Seite 18 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

19 Stichprobe: Alter 60 Das Durchschnittsalter der befragten Studenten liegt bei 23 Jahren Häufigkeit J. 19 J. 20 J. 21 J. 22 J. 23 J. 24 J. 25 J. 26 J. 27 J. 28 J. 29 J. 30 J. 31 J. 32 J. 33 J. Basis: N=317; Frage: Bitte geben Sie Ihr Alter an. Seite 19 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

20 Stichprobe: Bundesland Baden-Württemberg Sachsen Nordrhein-Westfalen Bayern Hamburg Berlin 9,7% 6,3% 5,3% 2,5% 32,4% 39,3% Die Mehrzahl der befragten Studenten wohnt in Baden- Württemberg (39 Prozent) und Sachsen (32 Prozent), auf Rang 3 folgt Nordrhein-Westfalen (10 Prozent). Schleswig-Holstein 1,3% Niedersachsen 0,9% Brandenburg 0,6% Hessen 0,3% ich wohne im Ausland 1,3% 0% 20% 40% 60% Basis: N=318; Frage: In welchem Bundesland wohnen Sie? Seite 20 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

21 Stichprobe: Internetnutzung 60% Die befragten Studenten 50,9% nutzen das Internet mehrheitlich sehr intensiv. 44,0% Jeder zweite Befragte ist 40% täglich über vier Stunden online. Weitere 44 Prozent sind täglich ein bis vier Stunden im Internet. 20% 4,7% 0% täglich, über 4 Stunden insgesamt täglich, ca. 1-4 Stunden insgesamt täglich, bis zu ca. 1 Stunde insgesamt 0,3% wöchentlich Basis: N=318; Frage: Wie häufig nutzen Sie das Internet (per PC, Laptop, Tablet PC, Smartphone etc.)? Seite 21 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

22 Perspektivenvergleich: Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft und Studenten als qualifizierte Nachwuchskräfte Seite 22 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

23 Perspektivenvergleich: Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft und Studenten als qualifizierte Nachwuchskräfte Für den nachfolgenden Perspektivenvergleich werden ausgewählte Ergebnisse der BVDW Studentenbefragung von November 2012 mit Ergebnissen der BVDW Arbeitgeberbefragung (Thema u.a.: Anforderungen an Berufseinsteiger) von März/April 2012 verglichen. BVDW Studentenbefragung Zeitraum der Befragung: Befragte Studenten: N=355 (Schwerpunkt: Studierende der Bereiche Medien / Wirtschaft) BVDW Arbeitgeberbefragung Zeitraum der Befragung: Befragte Unternehmen der digitalen Wirtschaft: N=240 Seite 23 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

24 Nachfrage nach Hochschulabsolventen in der digitalen Wirtschaft aus Sicht der Arbeitgeber 80% 60% 75,8% Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss werden von 76 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche verstärkt nachgefragt. 40% Berufseinsteiger: Hochschulabsolv enten 20% 17,5% 6,7% 0% keine Nachfrage geringe Nachfrage mittlere bis hohe Nachfrage Basis Arbeitgeber: N=240; Frage: Welche Form/en von Arbeitskräften sucht Ihr Unternehmen derzeit?" Seite 24 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

25 Mangel an Berufseinsteiger aktuell und in drei Jahren aus Sicht der Arbeitgeber 80% 75,9% 71,8% Die Unternehmen der digitalen Wirtschaft kämpfen aktuell mit 60% großen bzw. sehr großen Schwierigkeiten bei der Suche nach Berufseinsteigern. 40% 26,1% 22,7% Situation aktuell Situation in drei Jahren Diese Situation wird sich voraussichtlich in den nächsten drei Jahren noch 20% weiter verschärfen. 2,1% 1,4% 0% keine Schwierigkeiten geringe Schwierigkeiten große bzw. sehr große Schwierigkeiten Basis Arbeitgeber: N=240; Frage: Hat Ihr Unternehmen Schwierigkeiten, geeignete Berufseinsteiger zu finden? Wie schätzen Sie die Situation in den nächsten drei Jahren ein?" Seite 25 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

26 Suche nach Berufseinsteigern für verschiedene Unternehmensbereiche u. Präferenz der Studenten Projektmanagement IT/EDV/Technik Marketing/Vertrieb Beratung/CRM Strategie/Business Development Produktmanagement Grafik/Design Kreation 53,1% 68,1% 9,2% 65,6% 56,4% 64,7% 27,9% 56,1% 28,2% 52,0% 32,8% 44,1% 14,4% 37,4% 18,4% 31,8% Studenten: Präferenz für Unternehmensbereich Arbeitgeber: Bedarf an Berufseinsteigern Arbeitgeber der digitalen Branche suchen verstärkt Berufseinsteiger für Projektmanagement, IT und Marketing/Vertrieb. Bei den befragten Studenten werden ebenfalls die Bereiche Marketing/Vertrieb und Projektmanagement präferiert, auf Rang 3 folgt Marktforschung/Research 18,7% 31,1% PR/Kommunikation. PR/Kommunikation Controlling/Finanzen 21,9% 18,1% 19,2% 40,5% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Basis: Studenten N=295; Frage: In welchem Unternehmensbereich bzw. in welchen Unternehmensbereichen würden Sie bevorzugt in den Beruf starten?" (Top 2-Box); Basis Arbeitgeber: N=158; Frage: Für welche/n Unternehmensbereich/e werden in Ihrem Unternehmen Stellen für Berufseinsteiger gesucht? (Top 2-Box) Seite 26 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

27 Qualifikation von Berufseinsteigern Allgemeine Qualifikationen Der Vergleich der Berufserfahrung (durch Praktika, Studentenjobs) Sprachkenntnisse Mobilität/Reisebereitschaft Auslandserfahrung 24,4% 33,9% 45,5% 58,3% 55,4% 66,1% 65,4% 80,4% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Studenten: Qualifikation eher bzw. voll vorhanden Arbeitgeber: hohe bzw. sehr hohe Bedeutung bei Berufseinsteigern Anforderungen der Arbeitgeber und der allgemeinen Qualifikationen der Studenten verdeutlicht, dass mehr Arbeitgeber Berufserfahrung voraussetzen als die befragten Studenten tatsächlich vorweisen können. Hier offenbart die Korrelationsanalyse, dass die Berufserfahrung jedoch mit zunehmender Nähe zum Studienabschluss signifikant ansteigt. Basis: Studenten N=295; Frage: Inwieweit weisen Sie nach aktuellem Stand folgende Kenntnisse bzw. Qualifikationen auf? (Top 2-Box) ; Basis: Arbeitgeber N=158; Frage: Welche Kenntnisse bzw. Qualifikationen benötigen Sie bei Berufseinsteigern aktuell? (Top 2-Box) Seite 27 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

28 Qualifikation von Berufseinsteigern - Spezielle Qualifikationen im Online-Bereich Bei Berufseinsteigern sind Social Media 38,0% 60,5% für die Unternehmen der digitalen Wirtschaft E-Commerce Digital Bewegtbild/Video/TV/Streamin g 15,6% 14,6% 43,1% 59,3% Studenten: Qualifikation vorhanden Qualifikationen in den Bereichen Mobile Marketing, Social Media und E-Commerce zentral. Online-Vermarktung Mobile Marketing Online-Werbung: Mediaplanung Erst ungefähr jeder zehnte befragte Student konnte in den einzelnen Online- Bereichen Erfahrungen sammeln. Einzige Ausnahme bildet das nutzergetriebene Themenfeld Social Media (38 Prozent). Permission-/ - /Newsletter-Marketing 13,6% 13,2% 11,9% 9,8% 32,9% 53,0% 51,7% 60,9% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Arbeitgeber: hohe bzw. sehr hohe Bedeutung bei Berufseinsteigern Basis: Studenten N=295; Frage: Konnten Sie in den folgenden Bereichen der digitalen Wirtschaft bereits Qualifikationen bzw. Erfahrungen sammeln? ; Basis Arbeitgeber: N=158; Frage: Welche Kenntnisse bzw. Qualifikationen benötigen Sie bei Berufseinsteigern aktuell?" (Top 2-Box) Seite 28 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

29 Qualifikation von Berufseinsteigern - Technische Qualifikationen Die Hälfte der befragten Programmiersprachen (z.b. ASP.NET, C++, PHP, Javascript ) 21,7% 49,3% Unternehmen hat einen mittleren bis hohen Bedarf an Berufseinsteigern, die Zertifizierungen (z.b. AdManagement/AdTechnology, Zend, MySQL, Java) 9,5% 45,1% Studenten: Qualifikation eher bzw. voll vorhanden sich mit Programmiersprachen auskennen (49 Prozent). Von den Software-Systeme / Datenbanken (z.b. Magento, Typo3, SugarCRM, Dr upal, xt:commerce) 20,7% 38,0% Arbeitgeber: hohe bzw. sehr hohe Bedeutung bei Berufseinsteigern befragten Studenten können 22 Prozent bereits technische Kenntnisse in dem Bereich vorweisen. Software-Frameworks / Web Application Frameworks (z.b. symphony, rails, zend framework, cakephp) 3,1% 34,3% 0% 20% 40% 60% Basis: Studenten N=295; Frage: Konnten Sie in den folgenden technischen Bereichen bereits Qualifikationen bzw. Erfahrungen sammeln? ; Basis Arbeitgeber: N=142; Frage: Welche Kenntnisse bzw. Qualifikationen benötigen Sie bei Berufseinsteigern aktuell?" (Top 2-Box) Seite 29 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

30 Kooperationspartner der Studie Seite 30 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

31 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeitsarbeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz Seite 31 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

32 Kooperierende Hochschulen DHBW-Ravensburg (Duale Hochschule Baden-Württemberg) Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist die erste Hochschule in Deutschland, die praxisnahe Ausbildung in das Studium integriert. Das gilt auch und gerade für die DHBW Ravensburg. Wir verbinden Theorie und Praxis, Wissen und Anwendung, Lernen und Leben. Der Studiengang Dialog- und Onlinemarketing bietet einen fundierten an den Themen der Medienbranche ausgerichteten Orientierungsrahmen. Die Vermittlung betriebswirtschaftlichen Grundlagenwissens steht gleichrangig neben der Spezialisierung auf Fragestellungen der dialogorientierten Kommunikation. Seite 32 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

33 Kooperierende Hochschulen Fachhochschule Düsseldorf Die Fachhochschule Düsseldorf wurde am 1. August 1971 aus dem Zusammenschluss mehrerer renommierter Vorgängerinstitutionen gegründet. Mit rund 8000 Studierenden, rund 180 Professorinnen und Professoren sowie 120 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Fachhochschule Düsseldorf (FH D) heute eine der größten Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens. Sie bietet mit 34 Studiengängen an sieben Fachbereichen ein umfangreiches Studienangebot, dessen Profil durch anwendungsorientierte und fächerübergreifende Lehre geprägt wird. In den interdisziplinär angelegten Bereichen Gestaltung, Technik, Soziales und Wirtschaft bietet die FH D ein vernetztes Lehr- und Forschungsangebot mit dem Querschnittsprofil Me-dien, Kommunikation und Informationstechnologie. Seite 33 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

34 Kooperierende Hochschulen Hochschule der Medien Stuttgart Die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart bietet eine akademische Ausbildung von Berufen in allen Medienbereichen - von Print bis Audiovisuelle Medien, von Medieninformatik bis Mobile Medien, von Informationsdesign bis Bibliothekswesen. Im Masterstudiengang der Fakultät Electronic Media wählen die Studierenden einen zu ihrem Bachelorstudium passenden Schwerpunkt in Medienwirtschaft, Unternehmenskommunikation oder Medientechnik/Mediengestaltung und können neben Vertiefungsveranstaltungen zusätzlich interdisziplinäre Angebote aus den Nachbargebieten wahrnehmen und gemeinsame Produktionen und Projekte realisieren. Seite 34 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

35 Kooperierende Hochschulen HTW Dresden (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) An der Fakultät Wirtschaftswissenschaften werden 3 Bachelor- und 2 Master-Studiengänge angeboten. Mit knapp Studierenden bildet sie die größte der Fakultäten an der HTW Dresden. Marketing ist als Pflicht- und Wahlpflichtmodul in allen Studiengängen integriert. Module, die den Bereich Online-Marketing beinhalten, können von allen Bachelor- Studiengängen belegt werden. Des weiteren bietet die HTW Dresden jungen Existenzgründern mit entsprechenden Seminaren und der Gründungsschmiede, einen Inkubator für Startups, ideale Bedingungen für Unternehmensgründungen. Seite 35 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

36 Kooperierende Hochschulen MHMK (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation) Die MHMK ist die größte private Medienhochschule und nach der Hochschule der Medien in Stuttgart die zweitgrößte Fachhochschule mit Medienschwerpunkt in Deutschland. Mit über 80 Professuren und Studierenden in allen fünf Medienzentren München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin bildet die Hochschule den Mediennachwuchs für die internationale Mediengesellschaft aus. Die MHMK ist durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst staatlich anerkannt und mit ihren Standorten deutschlandweit auch in den Baden-Württemberg, Nordrhein- Westfalen, Hamburg und Berlin zugelassen. Seite 36 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

37 Kooperierende Hochschulen Technische Universität München Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 480 Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Studierenden eine der führenden technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 und 2012 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. In nationalen und internationalen Vergleichsstudien rangiert die TUM jeweils unter den besten Universitäten Deutschlands. Die TUM ist dem Leitbild einer forschungsstarken, unternehmerischen Universität verpflichtet. Weltweit ist die TUM mit einem Forschungscampus in Singapur sowie Niederlassungen in Peking (China), Brüssel (Belgien), Kairo (Ägypten) und Sao Paulo (Brasilien) vertreten. Seite 37 Januar 2013 BVDW: Erwartungen qualifizierter Nachwuchskräfte an potenzielle Arbeitgeber der digitalen Wirtschaft

38 Kontaktinformationen Carola Lopez Fachgruppenmanagerin, Referentin Marktforschung BVDW e.v. Berliner Allee Düsseldorf Fon +49 (0) Fax +49 (0) Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals

Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit der Macromedia Hochschule für Medien

Mehr

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt Arbeitsmarktstudie analysiert Qualifikationsanforderungen von berufserfahrenen Arbeitnehmern in der Digitalbranche Düsseldorf,

Mehr

September 2012. Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

September 2012. Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung zur dmexco September 2012 Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. und die dmexco wollten es wissen

Mehr

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse der 2. Erhebungswelle (2012) Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Aufgrund des großen

Mehr

STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an

STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an STRENG VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung

Mehr

Social Media in Unternehmen

Social Media in Unternehmen Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Allgemeines Ziel der Studie ist es, allen Marktteilnehmern einen besseren

Mehr

STUDIUM RUND UM DIE MEDIEN

STUDIUM RUND UM DIE MEDIEN STEP_IN STUDIUM RUND UM DIE MEDIEN Die Hochschule der Medien (HdM) bildet als staatliche Hochschule für Angewandte Wissenschaften auf dem Campus in Stuttgart-Vaihingen Spezialisten und Allrounder für die

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 08.11.2006 Studierende, Studienfächer und Studienanfänger an den Hochschulen in Hamburg und Schleswig-Holstein im Wintersemester

Mehr

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung.

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. CERTIFIED DEVELOPER ADWORDS web-netz GmbH in 72 Sekunden DIE AGENTUR STELLT SICH

Mehr

BVDW: Mobile Advertising mit rasantem Marktwachstum in 2011

BVDW: Mobile Advertising mit rasantem Marktwachstum in 2011 BVDW: Mobile Advertising mit rasantem Marktwachstum in 2011 Brutto-Werbevolumen von Mobile Display Advertising auf 40 Millionen Euro in 2011 verdoppelt / 51 Prozent mehr Unternehmen schalten mobile Werbung

Mehr

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen ESF Bayern - Wir investieren in Menschen. Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen Wir interessieren uns dafür, wie Universitätsabsolventen

Mehr

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse der 2. Erhebungswelle (2012) Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Aufgrund des großen

Mehr

Full-Service-Internetagenturen in Deutschland Umsätze, Entwicklungen und Trends 2015. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Full-Service-Internetagenturen in Deutschland Umsätze, Entwicklungen und Trends 2015. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Full-Service-Internetagenturen in Deutschland Umsätze, Entwicklungen und Trends 2015 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Internetagentur-Ranking Daten & Fakten Das Internetagentur-Ranking wird

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Evaluationsbericht Erstsemesterbefragung SoSe 2008 Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Nachfolgende Daten beziehen sich auf die Befragung

Mehr

Fachkräftemangel Fiktion oder Realität?

Fachkräftemangel Fiktion oder Realität? Fachkräftemangel Fiktion oder Realität? Eine Befragung von Schülern und Studenten Karin-Brigitte Göbel Vorstandsmitglied Stadtsparkasse Düsseldorf 10. März 2014 Agenda 1. Vorstellung der Studie Fachkräftemangel

Mehr

Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de

Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de .. Personliche Daten Kontakt Susanne Hippchen mail@susanne-hippchen.de Susanne Hippchen Berufserfahrung 01/2012 bis heute (teilzeit) for.motion digitale kommunikation GmbH, Mainz. Online-Konzeption und

Mehr

Der Masterstudiengang zeichnet sich durch Interdisziplinarität, Internationalität und eine transparente Studienstruktur aus.

Der Masterstudiengang zeichnet sich durch Interdisziplinarität, Internationalität und eine transparente Studienstruktur aus. Der viersemestrige weiterbildende Masterstudiengang ist eine wissenschaftlich fundierte, praxisnahe internationale Ausbildung. Sie umfasst Journalismus und Medienwirtschaft in den Bereichen Hörfunk, TV,

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim

Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim Mit rund 5000 Studenten, 24 Bachelor Studiengängen in den Fakultäten Wirtschaft und Technik sowie bundesweit über 2000 Partnerunternehmen ist die im Jahr 1974

Mehr

IT Job Market Report 2015

IT Job Market Report 2015 IT Job Market Report 2015 IT Job Board, Februar 2015 Einleitung Wir haben mehr als 277 deutsche Tech Profis befragt, um einen umfassenden IT Job Market Report zu kreieren. Dieser Report beinhaltet Einsichten

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Hochschule Ravensburg-Weingarten

Hochschule Ravensburg-Weingarten Hochschule Ravensburg-Weingarten www.hs-weingarten.de Die beste Wahl für Ihre Karriere Das Glück ist bei uns! Nach der Studie Perspektive Deutschland leben die zufriedensten Menschen Deutschlands in Oberschwaben.

Mehr

BVDW: Trend in Prozent

BVDW: Trend in Prozent BVDW: Trend in Prozent Mobile Cloud Christiane Siwek Trend in Prozent BVDW Trend in Prozent (TiP) Die Befragung BVDW Trend in Prozent findet einmal im Quartal zu Themen rund um die digitale Wirtschaft

Mehr

GESUNDHEITS- TECHNIK

GESUNDHEITS- TECHNIK GESUNDHEITS- TECHNIK BVMED Bilderpool Studienrichtung Gesundheitstechnik im Rahmen des Master-Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin Gesundheitstechnik: Der Mensch im Mittelpunkt Wenn

Mehr

STUDIERENDENMONITORING

STUDIERENDENMONITORING STUDIERENDENMONITORING Steckbrief Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften Studieneingangsbefragung WS 10/11 Inhaltsverzeichnis 1. Eckdaten der Befragung Wintersemester 2010/11... 3 2. Situation

Mehr

Bachelor Public und Nonprofit-Management

Bachelor Public und Nonprofit-Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Public und Nonprofit-Management in Kooperation mit der HTW Berlin akkreditiert durch

Mehr

Entrepreneurship in der

Entrepreneurship in der Entrepreneurship in der Region Osnabrück-Emsland Studienergebnisse Prof. Dr. Jürgen Franke Hintergründe und Ziele der Studie Unternehmertum Innovationstreiber Unternehmer für Innovationen Rahmenbedingungen

Mehr

Medien- und Kommunikationsinformatik, in deutscher Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Medien- und Kommunikationsinformatik, in deutscher Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Medien- und Kommunikationsinformatik, B.Sc. in deutscher Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Medien- und Kommunikationsinformatik, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

Studiengang Business in Life Science, M.Sc. staatlich anerkannte fachhochschule

Studiengang Business in Life Science, M.Sc. staatlich anerkannte fachhochschule Studiengang Business in Life Science, M.Sc. staatlich anerkannte fachhochschule Innovativ und zukunftsorientiert: Management im Wachstumsmarkt Life Science! Als zukünftige Manager pharmazeutischer und

Mehr

Internet bei Mediennutzung führend: Gemeinsame Studie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz erforscht erstmals digitale Nutzung in der DACH-Region

Internet bei Mediennutzung führend: Gemeinsame Studie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz erforscht erstmals digitale Nutzung in der DACH-Region Internet bei Mediennutzung führend: Gemeinsame Studie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz erforscht erstmals digitale Nutzung in der DACH-Region Über die Hälfte aller Onliner geht mobil ins Internet

Mehr

an die Hochschule und ihre Studierenden. Er gibt auch inhaltlich eine Linie vor: Um ihr gerecht zu werden, muss sie innovative Studiengänge anbieten.

an die Hochschule und ihre Studierenden. Er gibt auch inhaltlich eine Linie vor: Um ihr gerecht zu werden, muss sie innovative Studiengänge anbieten. Sperrfrist: 23. November 2015, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, bei der

Mehr

Detailauswertung Uni-Ranking 2009

Detailauswertung Uni-Ranking 2009 Das Uni-Ranking wird von Universum Communications und access im Auftrag der Handelsblatt GmbH durchgeführt. Alle Angaben in Prozent. 1. Wie beurteilen Sie derzeit die generellen Aussichten für Absolventen,

Mehr

Bio Science and Health, B.Sc. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Life Sciences

Bio Science and Health, B.Sc. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Life Sciences Bio Science and Health, B.Sc. in deutscher Sprache Campus Kleve Fakultät Life Sciences Bio Science and Health, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges: zum Wintersemester

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER

UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER UNSER DUALES STUDIUM IHR ERFOLG DURCH QUALIFIZIERTE MITARBEITER gegründet als: Seit 01.09.2013: 2 Die IUBH-Duales Studium Aufnahme des Studienbetriebes in Erfurt in 2008 Seit 2011 weitere Standorte in

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Gesundheitsmanagement: Prävention, Sport und Bewegung Privat studieren - staatlich abschließen Das

Mehr

Studium neben dem Beruf

Studium neben dem Beruf Studium neben dem Beruf Die berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge im Fachbereich Wirtschaft & Medien Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich?

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Kienbaum Management Consultants GmbH Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Willkommen bei der führenden Human Resources orientierten Managementberatung in Europa!

Mehr

Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft

Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Kooperativer Studiengang Betriebswirtschaft in Kooperation mit Akkreditiert

Mehr

Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr

Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr Baden-Württemberg: Mit dem erfolgreichen Studienabschluss (das Studium beinhaltet ein Praxissemester) und Übergabe des Abschlusszeugnisses wird gleichzeitig

Mehr

Qualität dualer Studiengänge. Einführung

Qualität dualer Studiengänge. Einführung Bildung Vorstand Qualität dualer Studiengänge Einführung Stuttgart 2011 Bernd Kaßebaum, Ressort Bildungs und Qualifizierungspolitik 1 Definition dualer Studiengänge Als duale Studiengänge werden nur solche

Mehr

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn und Studiendauer

Mehr

Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen bachelor Überblick Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen bildet Absolvent(inn)en dazu aus, interdisziplinär an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft zu wirken. Der

Mehr

Kooperationspartner Die Deutsche Welle (DW) ist der Auslandsrundfunk Deutschlands. Sie verbreitet ihre vielsprachigen Informationsangebote weltweit:

Kooperationspartner Die Deutsche Welle (DW) ist der Auslandsrundfunk Deutschlands. Sie verbreitet ihre vielsprachigen Informationsangebote weltweit: Masterstudiengang Kooperationspartner Die Deutsche Welle (DW) ist der Auslandsrundfunk Deutschlands. Sie verbreitet ihre vielsprachigen Informationsangebote weltweit: DW-TV auf Deutsch, Englisch, Spanisch

Mehr

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 09.06.2015 1 09.06.2015 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 09.06.2015 09.06.2015 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN

Mehr

Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Studizu Mechanical Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo)

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Studie Ziel der BVDW Studie ist es, den steigenden Einfluss

Mehr

Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik es Studizu Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Tourismus-, Hotelund Eventmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat

Mehr

Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen

Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen SOZIALE MEDIEN UND KOMMUNIKATIONSINFORMATIK Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen Soziale Medien wie zum Beispiel Facebook, Twitter, WhatsApp, YouTube, Wikipedia, Google, Foren

Mehr

Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends

Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends Dr. Susanne Falk Ludwig-Maximilians Universität München, 30.6.2015 Relevante Fragen Welche Stärken und Schwächen

Mehr

Studium neben dem Beruf

Studium neben dem Beruf Studium neben dem Beruf Die berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge im Fachbereich Wirtschaft & Medien Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.)

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ.

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ. Herzlich willkommen zum Vortrag Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts am Beispiel der Württ. VWA Agenda 1. Weiterbildung im Bildungssystem Deutschlands 2. Vorstellung

Mehr

41 Diplom-Studiengang OnlineMedien

41 Diplom-Studiengang OnlineMedien 4 Diplom-Studiengang OnlineMedien () Der Gesamtumfang der den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 60 Semesterwochenstunden.

Mehr

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR!

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR! E über 2000 renommierte Ausbildungspartnerunternehmen in einer starken Partnerschaft Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Ingenieurwesen, Medien und Wirtschaftsinformatik an Alle Angebote sind

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Diplom Bachelor Master s t u d i u m Abitur! Und was dann? Universitäten und Fachhochschulen bieten verschiedenste Studiengänge an für jeden Geschmack

Mehr

Das Studium Kultur. Erste Projektergebnisse. Ulrike Blumenreich. Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft

Das Studium Kultur. Erste Projektergebnisse. Ulrike Blumenreich. Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft Das Studium Kultur Erste Projektergebnisse Ulrike Blumenreich Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft 2. Expertenworkshop»Studium - Arbeitsmarkt - Kultur«, 26.11.2009 Was erwartet

Mehr

Fachhochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences. Herzlich Willkommen

Fachhochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences. Herzlich Willkommen Fachhochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences Herzlich Willkommen FOM Staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft vom Wissenschaftsrat akkreditiert FOM Hochschulstudienzentrum

Mehr

Ergebnisse Uni-Ranking 2009

Ergebnisse Uni-Ranking 2009 access-uni-ranking in Zusammenarbeit mit Universum Communications und der Handelsblatt GmbH. Alle Angaben in Prozent. 1. Wie beurteilen Sie derzeit die generellen Aussichten für Absolventen, einen ihrem

Mehr

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDIEN- INFORMATIK Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

Information and Communication Design, B.A. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Information and Communication Design, B.A. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Information and Communication Design, B.A. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Information and Communication Design, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

Willkommen. Master. Print & Publishing. Hochschule der Medien, Stuttgart. www.print-publishing.de. Seite 1

Willkommen. Master. Print & Publishing. Hochschule der Medien, Stuttgart. www.print-publishing.de. Seite 1 Willkommen Master Print & Publishing Hochschule der Medien, Stuttgart www.print-publishing.de Seite 1 Warum den(n) Master? [mastə] Der zweite akademische Grad, den Studierende an einer Hochschule erlangen

Mehr

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem

Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Ausbildungsberuf Es handelt sich um ein duales Studium mit einem anerkannten Ausbildungsberuf und einem Bachelorstudium. Deine Ausbildung dauert 3 Jahre und wird am Standort Würselen im Ausbildungsbetrieb,

Mehr

Das Beste aus beide We te? Studiums - Ber i 29. Prof. Dr. phil. habil. Ulf-Daniel Ehlers

Das Beste aus beide We te? Studiums - Ber i 29. Prof. Dr. phil. habil. Ulf-Daniel Ehlers Das Beste aus beide We te? ua it tse t i u u d Perspe tive www.cas.dhbw.de des dua e Studiums - Ber i 29. Prof. Dr. phil. habil. Ulf-Daniel Ehlers September 2015 30.09.201 5 DUALE HOCHSCHULE 9 Standorte

Mehr

Weiterbildung. und Master-Absolventen

Weiterbildung. und Master-Absolventen Fit für die Bibliothek der Zukunft: Wo endet Ausbildung, wo (und wann) braucht es Fortbildung? Nach dem Studium ist vor der Weiterbildung Weiterbildungsbedarf von Bachelor- und Master-Absolventen Prof.

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Handel Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Der Handel bildet einen der wichtigsten und vielfältigsten

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche

Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche Pressemitteilung Sperrfrist 18. April 9.00 Uhr Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche Personaler sehen eine deutliche Verbesserung der Jobaussichten für Berufseinsteiger Köln, 18.04.2011 Die

Mehr

Einige überregionale Ergebnisse kurz zusammengefasst: (Einen Auszug aus den regionalen Ergebnissen finden Sie auf Seite 3 dieser Mitteilung)

Einige überregionale Ergebnisse kurz zusammengefasst: (Einen Auszug aus den regionalen Ergebnissen finden Sie auf Seite 3 dieser Mitteilung) Architekten mit sehr guten Ergebnissen an der Fachhochschule Trier Universität Trier schneidet bei der Betreuung der Studierenden durchschnittlich ab Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings jetzt

Mehr

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Teilzeitprogramm Akkreditiert

Mehr

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Bundesverband Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Befragung Das vorliegende

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Durchlässigkeit im Hochschulsystem

Durchlässigkeit im Hochschulsystem Durchlässigkeit im Hochschulsystem Das FOM Open Business School-Konzept eine empirische Betrachtung Prof. Dr. Guido Pöllmann Agenda 1. Bildungspolitische Rahmenbedingungen 2. Durchlässigkeit - Umsetzung

Mehr

Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Frühkindliche Bildung, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges: zum

Mehr

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt!

Leserschafts-Analyse. Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Leserschafts-Analyse Profitieren auch Sie von einer klar definierten Zielgruppe, die sich intensiv mit den Heft inhalten auseinandersetzt! Nutzwert-Informationen für Ihre Mediaplanung: IFAK-Leserschaftsstudie

Mehr

Bachelor Öffentliche Verwaltung

Bachelor Öffentliche Verwaltung Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Öffentliche Verwaltung akkreditiert durch Öffentliche Verwaltung Hochschule für

Mehr

Intelligent Märkte erschließen

Intelligent Märkte erschließen TECHNISCHES MANAGEMENT UND MARKETING Intelligent Märkte erschließen In einer globalisierten Wirtschaft stehen Unternehmen, Konzerne wie auch Mittelständler vor ständig neuen Herausforderungen. Neu aufkommende

Mehr

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang Versicherungswirtschaft ein starkes doppel studium und ausbildung we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts DAS BIETEN WIR Welche Vorteile

Mehr

Ergebnisbericht 8. Dezember 2010.» Absolventenstudie 2010

Ergebnisbericht 8. Dezember 2010.» Absolventenstudie 2010 Ergebnisbericht 8. Dezember 2010» Absolventenstudie 2010 » Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung und Methodik/Teilnehmer 3 2. Werte und Ziele 7 3. Entscheidungsfaktoren bei der Arbeitgeberwahl 10 4. Informationsverhalten

Mehr

Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net. München, 1. Oktober 2014

Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net. München, 1. Oktober 2014 Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net München, 1. Oktober 2014 Zusammenfassung Karrierenetzwerk e-fellows.net bietet ein einzigartiges Netzwerk für Studium und Karriere für motivierte Schüler,

Mehr

Ju ior PR w/ Deine Qualifikationen. Das bieten wir Dir:

Ju ior PR w/ Deine Qualifikationen. Das bieten wir Dir: Distributor von free-toplay innovatives Startup- hochwertigen Browser- und Client-Games in über Ju ior PR w/ Abgeschlossene Ausbildung bzw. abgeschlossenes Grundstudium in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften,

Mehr

Verbundstudium Logistik an der Fachhochschule Neu-Ulm

Verbundstudium Logistik an der Fachhochschule Neu-Ulm des Verbundstudiums Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung und Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft Überblick 1. Hintergrund 2. Ablauf des Verbundstudiums 3. Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

Online-Media Trends 2014

Online-Media Trends 2014 Online-Media Trends 2014 FOMA TRENDMONITOR 2013 TRENDS UND ENTWICKLUNGEN IN DER DIGITALEN WERBUNG DIGITALE WERBUNG MIT POSITIVER WACHSTUMSAUSSICHT! Die digitale Werbung wird sich zu einem Hauptwerbeweg

Mehr

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der BTU Cottbus

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der BTU Cottbus Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der BTU Cottbus Der Wirtschaftsingenieur - Spezialist an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik Cottbus, 07. Oktober 2009 Institut für Produktionsforschung

Mehr

Duales Studium Hessen

Duales Studium Hessen State-of-the-art Technology for Worldwide Telecommunications Duales Studium Hessen KoSI Kooperativer Studiengang Informatik an der Hochschule Darmstadt Agenda Duales Studium in Hessen KoSI Kooperativer

Mehr

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Exzellenzuniversität. Schnupperstudium Medizinische Informatik (Bachelor of Science)

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Exzellenzuniversität. Schnupperstudium Medizinische Informatik (Bachelor of Science) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Exzellenzuniversität Schnupperstudium Medizinische Informatik (Bachelor of Science) Gemeinsamer Uni Studiengang der Universität Heidelberg und Hochschule Heilbronn

Mehr

Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler

Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler Internetnutzung per Smartphone gestiegen / Mobile Informationssuche beim Shoppen nimmt zu / Mobile Payment wird

Mehr

100% Studium bei vollem Gehalt

100% Studium bei vollem Gehalt Fachhochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences 100% Studium bei vollem Gehalt FOM Staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft vom Wissenschaftsrat akkreditiert FOM Hochschulstudienzentrum

Mehr

BMBF-Förderung 2004-2006

BMBF-Förderung 2004-2006 BMBF-Förderung 2004-2006 Forschung an Fachhochschulen Zahlen, Daten, Fakten Pressekonferenz der Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan Berlin, 17.08.2006 BMBF Förderprogramm FH

Mehr

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mobile Research 2011 Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mai 2011 Kernergebnisse 1 12 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone und

Mehr

Frontend Engineer (m/w)

Frontend Engineer (m/w) Hamburg Frontend Engineer (m/w) Unser Hamburger -Team braucht Unterstützung! im verantworten u.a. die innovativen Frontend-Entwicklungen für Websites, Shops, Kampagnen und mobile Anwendungen. Dazu entwickeln

Mehr

Die Leser von report-k.de Kölns Internetzeitung Leseranalyse 2011 Bachelorarbeit von Jonas Käter Fachhochschule Köln Daten _ Fakten google analytics

Die Leser von report-k.de Kölns Internetzeitung Leseranalyse 2011 Bachelorarbeit von Jonas Käter Fachhochschule Köln Daten _ Fakten google analytics Die Leser von report-k.de Kölns Internetzeitung Daten _ Fakten google analytics Wer liest lokale Nachrichten im Netz? Nutzerschaft und Rezeption einer lokalen Nachrichtenseite Bachelorarbeit am Beispiel

Mehr

PHYSIOTHERAPIE. Bachelor of Science (B. Sc.) Mit Theorie und Praxis zum Erfolg

PHYSIOTHERAPIE. Bachelor of Science (B. Sc.) Mit Theorie und Praxis zum Erfolg PHYSIOTHERAPIE Bachelor of Science (B. Sc.) Mit Theorie und Praxis zum Erfolg STUDIENGANG PHYSIOTHERAPIE Aufgrund der sich verändernden Bedingungen und demografischen sowie soziostrukturellen Anforderungen

Mehr

Master of Arts (ohne Erststudium)

Master of Arts (ohne Erststudium) 1 von 6 18.12.2007 18:49 Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.akad-teststudium.de/_sir2cjeqaaaac_tf G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des

Mehr

Was verdienen junge Akademiker? Karrierestart 2012 20.-22. Januar 2012

Was verdienen junge Akademiker? Karrierestart 2012 20.-22. Januar 2012 Was verdienen junge Akademiker? Karrierestart 2012 20.-22. Januar 2012 Faktor: Bildung - Bildungsstruktur - Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Arbeitsort im Freistaat Sachsen am 31. Dezember

Mehr