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1 4/2014 Landesverband Bayern Nachrichten München BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.v. BDB Bayern belebt die neue Struktur

2 Vorwort Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Jahr 2014 geht zu Ende und zurückblickend hat sich nicht nur im BDB Entscheidendes getan. Auch in der Politik wurden Weichen gestellt, deren Auswirkungen wir erst im neuen Jahr spüren werden und bewerten können. Ein für unseren Berufsstand wichtiges Gesetz wurde im August 2014 verabschiedet und tritt zum 01. Januar 2015 in Kraft: das Mindestlohngesetz. Dies schreibt unter anderem vor, dass Praktikanten mit Bachelor-Abschluss mit mindestens 8,50 E pro Stunde entlohnt werden müssen (weitere Informationen auf de). Es ist absehbar, dass dies kleinere Büros vor eine finanzielle Herausforderung stellen könnte. Dennoch sind die jungen Berufskollegen auf genügend Berufspraxis angewiesen, gerade weil es derzeit noch Defizite im Bachelor-Lehrplan gibt. Der BDB sieht deshalb klar den Bedarf, die jungen Kollegen bereits während des Studiums an die Praxis heranzuführen. Deshalb fordern wir den Weg des Dualen Studiums, um mehr Praxisbezug in der Ausbildung zu etablieren, ohne die Freiheit der Lehre an den Hochschulen untergraben zu wollen. Qualität war stets und ist immer noch ein Anliegen des BDB. Dass Qualität auch entsprechend bezahlt werden muss, versteht sich von selbst insofern ist für den BDB ein Mindestlohngesetz im Grund nicht notwendig gewesen. Dennoch bewerten wir diesen Schritt insgesamt als wichtig und wertschätzend, denn ein gut ausgebildeter Bachelor ist zum Berufseinstieg bereit und weit mehr als den geforderten Mindestlohn wert. Liebe Kolleginnen und Kollegen, im zurückliegenden Jahr hat sich in unserem Verband viel bewegt. Zum einen ist die Struktur umgestellt worden und zeigt die ersten zu erwartenden positiven Ergebnisse. Zum anderen hat die BG München mit dem Landesverband Bayern eine Geschäftsstelle in der Erika-Mann-Straße 11 in München eröffnet und betreibt diese nun schon seit mehr als 11 Monaten erfolgreich. Damit haben wir unsere Öffentlichkeitsarbeit im Verband deutlich gestärkt und ein komplett neues Auftreten in den Medien wie u. a. der Internetseite hergestellt. Lassen Sie sich mit bewegen und nutzen Sie unsere Angebote an Veranstaltungen, Treffen und Fortbildungen. Bei so viel Bewegung braucht man aber auch mal Ruhe, und die möchten wir Ihnen auch geben: auf der BAU Denn auf der BAU, der weltgrößten Bauleitmesse, ist der BDB wieder mit einer Standfläche vertreten. Vom Januar 2015 können Sie uns an der Ecke des Standes 310 in der Halle C3 besuchen und auf einer eigens für unsere Mitglieder bereitstehenden Couch bei einem kleinen Snack und einer Tasse Kaffee die Beine ausruhen lassen. Der Vorstand der BG München wünscht allen Mitgliedern und Lesern der BDB-Nachrichten besinnliche Feiertage, einen guten Jahreswechsel und ein gesundes erfolgreiches Jahr In diesem Sinne, Ihr Christoph Messow Im Namen des BDB Bayern wünsche ich Ihnen eine geruhsame Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Ihre Marion Bartl Landesvorsitzende BDB Bayern BDB-Nachrichten 4/2014 3

3 Inhalt Herausgeber: BDB-Nachrichten München Michael Götz, Matthias Manghofer Verlag: Gebr. Geiselberger Mediengesellsch. mbh Anzeigenabteilung Tel.: 0 89 / Redaktion BDB-Nachrichten: Dipl.-Ing. Georg Gaßner Tel.: / , Fax: Architekt Christoph Messow Architektin Christa Schicker Redaktion Landesverband: Architektin Marion Bartl Lioba Gieles M.A. Freie Redakteure: Architekt David Meuer Dipl.-Ing. (FH) Milko Falke Dipl.-Ing. Franz Sogerer Architekt Heinz Künzer Dipl.-Ing. Klaus Schneider Juan Pedro Nardi Erscheinungsweise: vierteljährlich Redaktionsschluss für nächste Ausgabe: Titelbild: Parkhaus O 2 World, Berlin GOLDBECK-Parkhaussysteme (Bildrechte: GOLDBECK Bielefeld) BDB-Nachrichten 4/2014

4 Inhalt 3 Vorwort 6 Ehrenvorsitzender Heinz Künzer Die Regeln der Baukunst erlauben keine Provokation, solide Arbeit ist gefordert 7 BDB-Bildungswerk Seminare 1. Quartal Landesverband Bayern am in München Forum Kammerarbeit Forum Berufspolitik Ingenieure von Uli Steinbach Forum Berufspolitik Architekten von David Meuer 9 BDB Bayern Bezirksgruppentermine BG Bayreuth 10 Landesverband Bayern Kleiner Jahresrückblick Vorausschau auf 2015: BAU 2015, Neujahrsforum und andere Veranstaltungen Neuer Webauftritt des BDB Bayern online Webseitenschulungen in Bayreuth, Würzburg und München Große Landesvorstandssitzung am in Regensburg 14 Beiträge der Bayerischen Bezirksgruppen: BG Bayreuth BG Ingolstadt BG Regensburg BG Würzburg Baukulturfest in Regensburg Aktionstag am 27. September Bay. Ingenieurekammer BAU: Was muss ein Ingenieur lernen 32 Hochschule Augsburg: Fassade 15 am Donnerstag, BG Deggendorf 34 Impressum 35 BDB Nachrichten Journal BDB-Nachrichten 4/2014 5

5 Landesverband Bayern Die Regeln der Baukunst erlauben keine Provokationen, solide Arbeit ist gefordert. Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Herbst, wenn der Arbeits-Endspurt des Jahres beginnt und man leicht in Hektik verfallen kann, gehe ich gern in eine Kunstausstellung. Es gibt mir die Ruhe um zu philosophieren, sinnieren, rätseln über die Motive und Gedanken der Künstler. Das erfrischt die Seele. Ich ging diesmal zur 36. Ostallgäuer Kunstausstellung in dem Künstlerhaus Marktoberdorf, sehr gut gelungen. In der Nebenausstellung, für Architekten ein Schatz, das künstlerische Werk von Herbert Ginser, dem ehemaligen Marktoberdorfer Kreisbaumeister. Die privaten Zeichnungen sind erstmalig öffentlich gezeigt. Im Katalog steht: --- während seiner späteren Laufbahn als Kreisbaumeister hatte Ginser stets Papier und Zeichenstift griffbereit, um seine Eindrücke festzuhalten. Die Exponate der Ausstellung laden Sie ein, ihn auf seine zahlreichen Länderund Städtereisen wie etwa nach Italien, Kroatien, New York und Berlin oder aber auf seine Ausflüge in die Ostallgäuer Umgebung zu begleiten--. Eine große Freude das zu sehen und staunendes Erinnern an die Zeit der Baumeister, die mit Papier, Stift, Kohle oder Rötel, mit immer sicherer Strichführung beeindruckend arbeiten konnten. Das erinnert mich auch an meine Lehrer. Die Ausstellung geht bis , der Besuch lohnt sich. Die beiden Ausstellungen, fast zufällig am gleichen Ort, zeigten sehr deutlich die Grenze zwischen Kunst und Baukunst. Ich denke oft an einen Satz den ich mal las: Kunst wäscht den Staub des Alltags aus der Seele, aber gibt keine Antworten, sie stellt Fragen. Darum ist der Kunst wohl vieles erlaubt, Fantasie ist unendlich, Schönheit, Romantik, bis zur Provokation. Kunst soll Emotionen wecken. Provokation gilt in der Kunst- Szene als ein beliebtes Mittel, um den Künstler und sein Anliegen bemerkbar zu machen. Wer nicht provoziert bleibt unsichtbar. Kommerziell wäre das fast gutes Marketing. Aber wo Antworten erwartet werden, wie von Baumeistern, Architekten und Ingenieuren, gilt es nicht. Baukunst ist die von uns erwartete Antwort. Das ist für mich ein sehr großer Unterschied, Kunst und Baukunst sollte man nicht in eine Reihe stellen. Manche werden mich dieser Worte wegen tadeln. Wir wissen, die Kunst ist frei, die Baukunst dagegen muß mängelfreie ästhetische Bauwerke schaffen, die Vorgaben der Auftragsgeber erfüllen und auch allen gesetzlichen und technischen Normen und fachlichen Regeln entsprechen. Die Regeln der Baukunst erlauben keine Provokationen, solide Arbeit ist gefordert. Oft wird Baukunst mit Kunst und Kunst mit Reklame verwechselt. Meldung Südwest Presse Zitat: --- CSU will Hunderwasser-Haus mitten in Neu-Ulm. Verwegene Häuser mit wabernder Architektur und Türmchen, Fenster in vielen Formen und vor allem bunte Fassaden - ob man sie mag oder nicht, die Hundertwasser-Häuser sind auf jeden Fall ein Hingucker. Einen solchen möchten Waltraud Oßwald und Rupert Seibold (CSU) jetzt auch für Neu-Ulm haben. Anstelle des LEW-Gebäudes am Heiner-Metzger-Platz soll ein Hundertwasser-Haus entstehen, so schlagen sie in einem Antrag an den Oberbürgermeister vor.--- Die Stadt sei nicht historisch gewachsen und habe kaum Sehenswürdigkeiten. Daher ist die Stadt gehalten, mit anderen Attraktionen Gäste nach Neu- Ulm zu holen", heißt es in dem Schreiben. "Neu-Ulm sollte sich überwinden und es wagen, einen Touristenmagneten in die Mitte der Stadt zu platzieren." Ein Hundertwasser-Haus an diesem Standort passe zudem gut zu der angedachten Nutzung für die Stadtbücherei, das Stadtarchiv und für Künstler. "Mit dem Bau eines solch markanten Objekts würde der altbekannte Spruch Das Schönste an Neu-Ulm ist der Blick nach Ulm dann endgültig der Vergangenheit angehören" Da will man einen Hingucker, weil man kein schönes Münster wie in Ulm hat. Das ist reines Marketing und soll mit öffentlichem Geld bezahlt werden. Was immer daraus wird, allein dieser Gedanke ist Provokation. Der Künstler vertrat das Gegenteil von Baukunst. Im Verschimmelungsmanifest gegen den Rationalismus in der Architektur zeigte er, wie sehr er die Baukunst verachtete. Er war kein Künstler der seine Kunst als fröhliche Anregung zeigen wollte, er wollte uns auch nicht zum Denken provozieren, er wollte seine Ideologie des regellosen Bauens ausleben. Seine Feinde waren das Lineal und die Geometrie. So aus dem Manifest: Jeder soll bauen können, und solange diese Baufreiheit nicht existiert, kann man die gegenwärtige, geplante Architektur überhaupt nicht zur Kunst rechnen. Die Architektur unterliegt bei uns der selben Zensur wie die Malerei in der Sowjetunion. Was realisiert ist, sind einzeln dastehende erbärmliche Kompromisse von Linealmenschen mit schlechtem Gewissen. --- Man soll den Baugelüsten des einzelnen keine Hemmungen auferlegen. Jeder soll bauen können und bauen müssen und so die wirkliche Verantwortung tragen für die vier Wände, in denen er wohnt. Und man muss das Risiko mit in Kauf nehmen, dass so ein tolles Gebilde nachher zusammenfällt, und man soll und darf sich vor Menschenopfern nicht scheuen, die diese neue Bauweise erfordert, vielleicht erfordert. Wenn so ein von den Bewohnern selbstgebautes, tolles Gebilde zusammenfällt, so kracht es ja meistens ohnehin vorher, so dass man flüchten kann. Der Mieter wird jedoch von da an kritischer und schöpferischer den Gehäusen gegenüberstehen, die er bewohnt, und wird mit den eigenen Händen die Wände und Pfeiler verdicken, falls sie ihm zu zerbrechlich scheinen.--- Der Architekt, wie wir ihn heute kennen, hat nur das Recht, unbewohnbare Architekturen zu bauen, falls er überhaupt dazu fähig ist. Bewohnbare Architekturen zu bauen, unterliegt nicht seiner Kompetenz und dies muss ihm entschieden verwehrt werden; wie man auch notorische Giftmischer und Massenausrotter nicht frei hantieren lässt.--- Verbrecherisch ist ferner die Benutzung des Lineals in der Architektur,---- Schon das Beisichtragen einer geraden Linie müsste, zumindest moralisch, verboten werden. Das Lineal ist das Symbol des neuen Analphabetentums. Das Lineal ist das Symptom der neuen Krankheit des Zerfalls.--- usw.-- usw.--- jeder kann es vollständig nachlesen. Ich habe den Unfug auszugsweise nur zitiert, um zu zeigen aus welcher Verwirrung heraus heute Attraktionen entstehen, die wir als Kunst ertragen und die von Marketingexperten gierig als Goldesel genutzt werden. Auch dem Künstler ging es fortan sehr gut. Die früheren Stadt- und Kreisbaumeister hätten das nie im öffentlichen Raum erlaubt. Wieso ertragen wir das heute schweigend? Heinz Künzer 6 BDB-Nachrichten 4/2014

6 BDB Bayern Weiterbildung BDB-BILDUNGSWERK BAUMEISTERSEMINARE Seminare 1. Quartal 2015 Termin Themen/Referenten Gebühr 26./ BAUFACHSEMINARREIHE Richtig statt falsch: denken, wissen, planen, ausführen + handeln 195,- für BDB Mitglieder 320,- für Nichtmitglieder RICHTIG STATT FALSCH: DENKEN, PLANEN, AUSFÜHREN + HANDELN am im Aus- und Fortbildungszentrum der Bauinnung Donau-Ries Im Rahmen der jährlichen BAUFACHSEMINARREIHE wird Herrn Rainer Bolle Dipl.-Phys. wiederum, im kollegialen und intensiven Dialog mit den Teilnehmern die aktuellen Themen beleuchten. Unsere Themen für 2015 sind unter anderem Brandschutz, Schall-, Wärme-, Feuchteschutz Alles unter einen Hut (Dach)? Normen, Richtlinien, Genehmigungen und Merkwürdigkeiten. Widersprüche und Unverständlichkeiten? Geschuldet ist der Erfolg insgesamt. Wer koordiniert die komplexen Zusammenhänge sachgerecht? Wird Brandschutz (aktiv oder passiv/konstruktiv) immer teurer? Ausgaben für den Fall, der so selten auftritt? Erfahrungswissen kontra Simulation? Wir betrachten den ungeliebten Brandschutz vor dem Hintergrund weiterer zu erfüllender Anforderungen. Schallschutz Die physikalischen Grundlagen wurden 2013 und 2014 gelegt. Nun geht es um Details. Was macht der Schall z.b. am Wandanschluss und wie dämpft man ihn wirkungsvoll? Wie wollen wir die immer komplexere Gebäudetechnik schalltechnisch beherrschen? Schallschutz und Feuchteschutz? Dampfbremsen bei Schallschutzmaßnahmen? Wir erörtern das WIE und WARUM. Die neue "Baupolizei"p Früher ging es um Aspekte der öffentlichen Sicherheit. Heute bauen wir nach moralischen, ideologischen und lobbyistischen Vorstellungen. Qualitätssicherer, Baubegleiter, KfW-Kontrolleure, Wärmeschutzinspekteure, Ungelernte als Thermografen und Luftdichtprüfer, Energieconsultants, Schimmelhunde, Prüfer/Berater des DGNB, LEED, usw. bevölkern die Baustelle und haften nicht für ihre "Forderungen". Solche Externen nehmen immer mehr Einfluss, von Aushub bis Wandfarbe. Bauzeitverzögerungen, Verteuerung? Zu wessen Lasten? Müssen Architekt, Bauleiter, Handwerker Wünsche und Ergebnisse der externen Kontrolleure umsetzen? Manches ist sinnvoll, anderes nicht. Auch weiterhin haftet der Architekt i.d.r. gesamtschuldnerisch für das Vertragssoll, mindestens für die Gebrauchstauglichkeit. Auch Bauleiter und Ausführende haften. Wie geht man mit dieser Situation um? EnEV 2014 und EEG Statt aufgeblasener Referate über geringe und nach wie vor zweifelhafte unwesentliche Änderungen: Die gravierende Änderung ist der Fortschritt der Enteignungsstrategie (Energieausweis). Die übrigen Formalien: Was ist zu beachten, wem nützt der Aufwand. Was ist "Amortisation" nach Ansicht des Gesetzgebers? Ausnahmen und Abweichungen sind zulässig. DIES muss jeder wissen um den Bauherrn umfassend aufklären zu können. Das Niedrigstenergiehaus ab 2020 gemäß EEG. VERANTWORTLICH Dipl.-Ing. (FH) Alban Faußner, 1. Vorsitzender Baumeisterseminare e. V. Kerschensteinerstr. 35, Nördlingen ANMELDUNG UND INFORMATION Gabriele Gleichmar Tel: 09081/2597-0; Fax: 09081/ BDB-Nachrichten 4/2014 7

7 Landesverband Bayern Forum Kammerarbeit am in München Im Forum Kammerarbeit waren die anwesenden BDB-Mitglieder sehr angetan von dem erstmaligen direkten Austausch über ihre jeweilige Mitwirkung in den verschiedenen Arbeitskreisen und Ausschüssen der Bayerischen Ingenieurekammer Bau. Es zeigte sich in den sehr anschaulichen und lebendigen Schilderungen nämlich rasch, dass zwar in zahlreichen Gruppen sehr effizient gearbeitet wird, aber bisher kein Kontakt zwischen diesen Gruppen stattfand um Ergebnisse und Anregungen zu teilen. Über die unterschiedlichen Gruppen, in denen unsere BDB- Kollegen für uns in der Kammer tätig sind, werden wir Sie künftig fortlaufend in gesonderten kleinen Artikeln informieren. Es wurden auch Themen gesammelt, die bisher noch nicht in der Kammer behandelt werden, aber unserer Meinung nach bearbeitet werden sollten. So fiel bei den Themen des AK Denkmalpflege und Bauen im Bestand auf, dass die Betoninstandsetzung offenbar nicht behandelt wurde. Hier bestehen jedoch häufig noch Defizite in der praktischen Umsetzung. Deshalb wurde vorgeschlagen, eine Handreichung zu erarbeiten, um eine Vorgehensweise bei Schadenserfassung und Instandsetzungskonzept bei der Betoninstandsetzung zu etablieren, die der bewährten Schadenskartierung in der Denk malpflege entspricht. Abschließend wurde bereits an der Strategie für die nächste Kammerwahl gearbeitet, um den BDB in der Ingenieurekammer Bau möglichst gut zu platzieren, damit wir unsere Berufspolitik weiterhin erfolgreich vorantreiben können. Forum Berufspolitik am in München Im Forum Berufspolitik stand die stärkere Verknüpfung der Arbeit unserer Mitglieder in Architekten- und Ingenieurekammer Bau im Mittelpunkt. Dazu werden wir Sie in kurzen Berichten über die Arbeit unserer Mitglieder in den Ausschüssen und Arbeitskreisen der Kammern informieren. Da aber nicht alle für unsere Mitglieder relevanten Themen bisher in Arbeitskreisen der Kammern behandelt werden, laden wir Sie ein, uns Themen zu nennen, die Ihrer Meinung nach bearbeitungswürdig wären. Sie können Ihre Vorschläge einfach an die Geschäftsstelle des BDB Bayern in München senden. Beim Abgleich von Themen, die in beiden Kammern bearbeitet werden, kristallisierten sich drei für beide Kammern wichtige Punkte heraus, nämlich Baustellenverordnung, BIM und die gesamtschuldnerische Haftung. In sehr engagierten und lebhaften Darstellungen der Themen Baustellenverordnung und gesamtschuldnerische Haftung wurde deutlich, dass diese Themen derzeit in den Kammern nicht in dem wünschens- werten Maß behandelt werden. BIM wird bisher nur in der BayIka Bau bearbeitet. Am Schluss entspann sich noch eine lebhafte Diskussion über die verschiedenen Kommunikationswege sowohl zwischen den verschiedenen Gremien als auch zur BDB-Basis. Etliche Ideen wurden in die Runde geworfen, die in der nächsten Zeit umgesetzt werden sollen. Sie dürfen also gespannt sein auf die weitere Entwicklung in unserem Verband. Ressort Ingenieure Uli Steinbach Neues aus der Bayerischen Architektenkammer Bei der Vertreterversammlung am 28. Juni 2013 berichtete Vizepräsident Hans Dörr, in Vertretung des mit Herrn Seehofer nach China reisenden Präsidenten Lutz Heese, über die Tätig- keit des Vorstandes im 2. Halbjahr Dabei besonders über den EU-Besuch des Vorstandes bei Herrn Frohn in Brüssel. Gemeinsam mit der OBB werde aktuell auch ein VOF-Leit- 8 BDB-Nachrichten 4/2014

8 BDB Bayern Bezirksgruppentermine Bayreuth Montag, Uhr Hotel Bayerischer Hof/ Bayreuth Montag, Uhr Hotel Bayerischer Hof/ Bayreuth Montag, Uhr Hotel Bayerischer Hof/ Bayreuth Bei Interesse Kontaktaufnahme mit Dr.-Ing. Hans-Günter Schneider, Tel.: 0921/33399, siehe auch Fachvortrag zum Thema Zertifizierte Wohngesundheit, baubiologisches und ökologisches Bauen, Referentin Dipl.-Ing. (FH) Gisela Raab Frau Kollegin Raab hat mit der Entwicklung eines Wohngebäudes, das für Personen geeignet ist, die an multipler Chemikalien unverträglichkeit leiden, den 3. Platz beim Ingenieurpreis 2013 der BayIka-Bau belegt. BDB-Mitglieder kostenlos Gasthörer 10,00. Mitgliederversammlung: Bericht des Vorsitzenden Kassenbericht Entlastung, Abendessen (für Mitglieder kostenfrei), Angefragt: Vortrag zum Sparkassenneubau/BT Fachvortrag zum Thema Building Information Modeling BIM, Bauen Digital, Referent Dipl.-Ing (FH) Markus Semmelmann, PURE Architekten, Regensburg Kollege Semmelmann ist BDB-Vertreter in der BIM-AG des AHO und wird über den Sachstand und seine Erfahrungen berichten. BDB-Mitglieder kostenlos Gasthörer 10,00. faden entwickelt mit dem Ziel, fairere Rahmenbedingungen zu schaffen. Auch über die sehr positive Entwicklung der Beratungsstelle barrierefreies Bauen wurde berichtet. Im Anschluss an die Berichte der Vorstandsmitglieder durften die AG Vorsitzenden David M. Meuer (AG Junge Architekten) und Johannes Berschneider (AG Öffentlichkeitsarbeit) aktuelles aus ihrer AG berichten. Für heftige Diskussionen sorgte der Haushaltsentwurf 2015, der aber ebenso wie die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge (auf E für Vollzahler) mit der erforderlichen 2/3-Mehrheit beschlossen wurde. Ebenfalls zugestimmt wurde einer Änderung der Geschäftsordnung der Vertreterversammlung, dass zukünftig die Ände- rung der Tagesordnung mit einfacher Mehrheit möglich ist. Dieser Vorschlag des Ausschusses für Satzung und Wahlordnung basiert auf einem Antrag des BDB, der in der letzten Vertreterversammlung mit großer Mehrheit abgenommen wurde. Der Antrag von Die Frauen, das Sommerfest der Architektenkammer regional wandern zu lassen wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Große Zustimmung fand in diesem Zusammenhang der Vorschlag von Herrn Meuer und seiner AG Junge Architekten darüber nachzudenken, den Begrüßungsabend zu regionalisieren. Dabei können die neu in die Architektenliste eingetragenen Mitglieder vor Ort von den Treffpunkten angesprochen und ggf. zur Mitgestaltung motiviert werden. Kammerarbeit des BDB Am trafen sich die in die Vertreterversammlung der Bayerischen Architektenkammer gewählten BDB-Mitglieder zum 1. Forum Kammerarbeit. Dieses Treffen wurde vom Landesvorstand ins Leben gerufen um die Kammerarbeit des BDB proaktiver zu gestalten. Die Veranstaltung wurde von David M. Meuer als Referent für Architekten im LV Bayern und Koordinator der Kammerangelegenheiten für Architekten geleitet. Zunächst berichtete unser Vorstandsmitglied Klaus Neisser über aktuelle Themen aus dem Kammervorstand. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Kommunikation über die Arbeit der BDB-Mitglieder und die Kammer im Allgemeinen verbessert werden soll. Aus diesem Grund werden an dieser Stelle in den BDB-Nachrichten in Zukunft regelmäßig Berichte aus der Vertreterversammlung, dem Kammervorstand und den Arbeitsgruppen veröffentlicht. Zudem werden in Kooperation mit der Geschäftsstelle der BYAK Infos zu Struktur und Aufgaben der Architektenkammer vorgestellt. Im Vorgriff auf die nächste Kammerwahl 2016 sind alle Mitglieder aufgerufen nach geeigneten Mitgliedern für die Besetzung der Ausschüsse und Arbeitsgruppen in der Kammer Ausschau zu halten. Um die Belange unserer Mitglieder noch besser in die Arbeit der BYAK einfließen zu lassen brauchen wir engagierte und fähige Vertreter in diesen Gremien. Ressort Architekten BDB-Nachrichten 4/2014 9

9 Landesverband Bayern Kleiner BDB-Jahresrückblick In den letzten Monaten des Jahres kann man meist nicht vermeiden, einen kleinen Blick zurück zu werfen. Dies gilt besonders, wenn das Jahr ereignisreich war und sich der Verband, so wie der BDB gerade in Bayern und ganz Deutschland, im Umbruch befindet. Im Jahr 2014 wurden die entscheidenden Schritte zur Professionalisierung des Verbands umgesetzt. Schon im Herbst letzten Jahres wurde mit dem Referenten für Öffentlichkeitsarbeit in der Bundesgeschäftsstelle, Tobias Hintersatz, das Personal in Berlin aufgestockt. Malte Harlinghausen, für die interne Kommunikation zuständig, kam im April dazu und beide haben seitdem in vielerlei Hinsicht den BDB bereichert. In Bayern nahm die in Vollzeit besetzte Geschäftsstelle in München mit Lioba Gieles ihre Arbeit auf. Sie unterstützt seither den Landesvorstand in vielen Bereichen, gleichzeitig kümmert sie sich um die Öffentlichkeitsarbeit, z. B. die Aktualisierung der Webseite oder den wieder neu eingerichteten bayerischen Newsletter. Zum Beginn der neuen Geschäftsstelle trat der BDB gleich im Januar auf der Karrieremesse IKOM-Bau der Technischen Universität München auf. Der Landesvorstand des BDB Bayern im Mai 2014 Landesverbandstag, Mai 2014 der neuen Satzung von 2013 als Ressorts, bzw. die Verantwortlichen als Ressortleiter besetzt. Diese Umstellung sollte die Strukturen grundlegend reformieren und somit schnelleres Handeln ermöglichen. Der BDB auf der IKOM-Bau, Januar 2014 Ende Mai fand dann das erste große Ereignis des Jahres statt. Im Rahmen des Landesverbandstags 2014 in München wurde zunächst die Geschäftsstelle im forum baucultur in der Nähe der Hackerbrücke offiziell eröffnet. Der Landesverbandstag beschäftigte sich zunächst mit dem Jahresleitthema des BDB Stadt Land Wohnen bezahlbar und zuhause, das in Grußworten von Würdenträgern des bayerischen Innenministeriums, der Stadt München, den Kammern und dem Bundesverband in Person des Präsidenten Wagner Ausdruck fand. Nicht zuletzt fand unser Festredner Georg Sahner einprägsame Worte dazu. In den Delegiertenversammlungen wurde ein neuer Landesvorstand gewählt. Die Referate wurden zum ersten Mal nach Mitten im Hochsommer trafen sich Netzwerkwillige zum ersten BDB-Speednetworking, um sich in lockerer Atmosphäre einander vorzustellen und damit wertvolle berufliche Kontakte innerhalb und auch außerhalb des BDB zu schaffen. Nach der Ferienzeit kamen im September Mitglieder diverser Kammergremien aus der Bayerischen Architekten- und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau zu den ersten in dieser Form veranstalteten Foren Kammerarbeit und Berufspolitik zusammen, um sich über ihre Arbeit abzustimmen. Zukünftig werden diese Treffen zweimal jährlich im Vorfeld der Vertreterversammlungen stattfinden. Als weitere wichtige Entwicklung wurden in diesem Jahr die Relaunches der BDB Webseiten umgesetzt. Der Bundesverband legte im August vor, der BDB NRW Anfang Oktober und 10 BDB-Nachrichten 4/2014

10 Landesverband Bayern pen darin geschult, sich ihre eigenen Seiten inhaltlich einzurichten. (Das Äußere wurde von Bund und Land schon erstellt.) Noch im alten Jahr waren einige der bayerischen Bezirksgruppen mit einem einheitlichen Bild im Netz zu finden. Das BDB-Jahr schloss auf Landesebene mit einer Großen Vorstandssitzung Mitte November in Regensburg. Insgesamt kam der Landesvorstand fünf Mal in diesem Jahr zusammen, die Landesvorsitzenden trafen sich zusätzlich acht Mal zu ausgewiesenen Geschäftsstellensitzungen, weitere Male fanden diese im Rahmen von anderen Sitzungen statt. Speednetworking U(m) 40, Juli 2014 der BDB Bayern veröffentlichten ihre neuen Seiten Ende Oktober. Anfang November wurden die bayerischen Bezirksgrup- Für die Landesvorsitzenden wiederum war der letzte offizielle Termin des Jahres die Bundesvorstandssitzung Anfang Dezember in Berlin. Der Vorstand des BDB Bayern möchte allen Mitgliedern einen guten Start ins Jahr 2015 wünschen. Vorausschau auf 2015: BAU 2015, Neujahrsforum und andere Veranstaltungen Ein ungerades Jahr bedeutet für den BDB, dass die Messe BAU in München veranstaltet wird. Diese ist auch das erste große Ereignis im Jahr 2015 für den BDB und findet am Januar in München statt. So wie in den letzten Messejahren nimmt der BDB auch 2015 wieder von Montag bis Samstag teil und tritt als Mitaussteller des BDB-Kooperationspartners SOFTTECH auf. Wir hoffen auf gute Gespräche, viele neue Kontakte und das eine oder andere neue Mitglied. Gerne können Sie am Stand vorbeischauen: Sie finden uns in Halle C3 am Stand Nr Vielleicht wollen Sie den Abstecher zum BDB-Stand ja mit einem Besuch beim Ingenieuretag der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau am verbinden? Sie sind jederzeit herzlich willkommen! Sollten Sie selbst den BDB auf der Messe vertreten wollen, können Sie sich gern bei der Geschäftsstelle Tel ) für eine Standschicht anmelden. Wir freuen uns auf jede Unterstützung. Eine Woche später geht es sogleich weiter mit dem Neujahrsforum mit Neujahrsempfang am 30. und 31. Januar. In der zweitägigen Veranstaltung versammelt sich am Freitagnachmittag zunächst der geschäftsführende Vorstand des BDB Bayern, am 31. Januar auch zusätzlich noch die Bezirksgruppenvorsitzenden und Berater zum Neujahrsforum, um die Arbeit des BDB Bayern für das Jahr 2015 abzustecken und unsere Ziele zu definieren. Auch soll dieser Termin zur Vorbereitung des Baumeistertages 2015 des BDB Mitte Mai in Halle an der Saale dienen. Am Abend des 31. Januar hat der BDB Bayern die Tagenden sowie einige Gäste aus dem Verband, Der BDB-Stand auf der BAU 2011 der Politik und von Behörden zum Neujahrsempfang geladen. Alle BDB Mitglieder sind herzlich willkommen, am Neujahrsempfang auf das neue BDB-Jahr anzustoßen. Wir bitten um vorherige Anmeldung bis spätestens 15. Januar in der Geschäftsstelle. Im weiteren Jahresverlauf wird der BDB Bayern weitere Veranstaltungen ausrichten. Eine Übersicht über die Termine finden Sie auf der Webseite Diese wird stets aktualisiert. Natürlich erfahren Sie alle wichtigen Informationen auch über den Newsletter oder die BDB Nachrichten. Falls Sie bei Facebook gemeldet sind, freuen wir uns auch über ein Gefällt mir unter Dort informieren wir Sie über aktuelle Veranstaltungen und Entwicklungen in Bayern und geben Informationen des Bundesverbands weiter. Schauen Sie einfach herein! BDB-Nachrichten 4/

11 Landesverband Bayern Neuer Webauftritt des BDB Bayern online Nach dem Bundesverband im August und dem Landesverband NRW Anfang Oktober ging nun auch der Landesverband Bayern mit der neuen Webseite online. Seit dem 22. Oktober 2014 ist der BDB Bayern unter der altbekannten Webadresse aber mit neuem Design im Netz. Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung des einheitlichen Auftritts des gesamten Verbands in den neuen Medien, denn das Design aller Webseiten stammt aus einer Hand. Sie unterscheiden sich in jeder Gliederungsebene leicht, eine Wiedererkennung ist aber problemlos möglich. Trotz allem kommt der regionale Aspekt nicht zu kurz: Während auf der bayerischen Seite unsere weiß-blaue Raute und eine fotografische Auswahl von besonderen bayerischen Bauwerken als Zuordnungsmerkmal nicht fehlen darf, sind diese auf den Seiten anderer Landesverbände und des Bundesverbands verschieden. Der Informationsfluss geht aber vertikal, d. h. dass auch die News- und Seminar-Informationen des Bundes (und auf den Seiten der Bezirksgruppen auch die des Landesverbands) zukünftig in den Untergliederungen zu sehen sein werden. So wird gewährleistet, dass alle Seiten stets aktuell und informativ sind. Mit dem Relaunch ist ein sehr großer Schritt, aber nicht der letzte, getan. Nun werden zu gegebener Zeit die bayerischen Bezirksgruppen folgen. Dazu fanden vom 5. bis zum 7. November Webseitenschulungen jeweils in Bayreuth, Würzburg Neue Webseite und München statt, um den Webseitenverantwortlichen in den Bezirksgruppen das neue System nahezubringen. Ab ca. Mitte November werden dann auch die ersten Bezirksgruppen online gehen können. Webseitenschulungen in Bayreuth, Würzburg und München Die Webseitenumstellung im BDB betraf bisher den Bundesverband und ein paar Landesverbände. Damit das Bild, das der BDB im Internet abgibt, aber durch alle Untergliederungen verläuft, ermöglicht es der BDB Bayern seinen Bezirksgruppen, eigene Internetauftritte im selben Layout zu schalten. Der Großteil der bayerischen Bezirksgruppen wird somit in Zukunft im Netz vertreten sein. Für manche bedeutet dies nur eine Umstellung von ihrem alten Layout auf das neue, andere sind bald zum ersten Mal in der digitalen Welt zu finden. Damit die Bezirksgruppen ihre Webseiten schnell und ohne große Anstrengungen einrichten und zukünftig verwalten können, hat der Landesverband Bayern eigene Webseitenschulungen durchgeführt. Am 5., 6. und 7. November trafen sich daher Vertreter der Bezirksgruppen in Bayreuth, Würzburg und München, um sich von der Referentin in der Geschäftsstelle, Lioba Gieles, in das TYPO3-CMS-System einführen zu lassen. Die Entscheidung des BDB Bayern, mit diesen Schulungen in die Regionen zu gehen wurde gut aufgenommen. Nachdem die Termine leider schon einmal verschoben werden mussten, war es im November aber endlich so weit. Nach den jeweils ca. 4-stündigen Schulungen waren die Teilnehmer zwar recht überwältigt angesichts der Menge an neuen Informationen, die einhellige Meinung war aber, dass die Treffen gut waren, lehrreich und dass sie auf jeden Fall für die Bedienung der Seite befähigen. Von den Bezirksgruppengesandten kam viel positive Rückmeldung zum neuen Layout der BDB-Seiten. Es sei sehr übersichtlich und ansprechend, war die durchgängige Meinung. Die Einheitlichkeit im Erscheinungsbild der Untergliederungen wurde für gut befunden und das sehr benutzerfreundliche CMS-System TYPO3 ebenfalls. Für viele Bezirksgruppen bedeutet das eine große Arbeitserleichterung. Für die Bezirksgruppen positiv ist natürlich auch die Tatsache, dass ihnen zukünftig für die Webseiten keine Zusatzkosten entstehen werden, da in Bayern die finanzielle Last komplett vom Landesver- 12 BDB-Nachrichten 4/2014

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