Kompetenznetzwerk für Bibliotheken Arbeitsbericht 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kompetenznetzwerk für Bibliotheken Arbeitsbericht 2014"

Transkript

1 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken Arbeitsbericht 2014 Fassung vom Ziele und Aufgaben des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) Überblick über das gesamte Netzwerk / Zusammenfassung Synopse der KNB-Arbeitsbereiche Die KNB-Arbeitsbereiche Deutsche Bibliotheksstatistik BIX-Bibliotheksindex Arbeitsbereich Internationale Kooperation Internationale Kooperation EU- und Drittmittel Beratung Bibliotheksportal Normung Koordination des Kompetenznetzwerks Steuerungsgremium des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken Arbeitsbericht umfasst den Berichtszeitraum

2 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Ziele und Aufgaben 0. Ziele und Aufgaben des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) Bibliotheken bieten Zugang zu Information, Bildung, Kultur und Wissenschaft für alle Bürgerinnen und Bürger. Damit aus vielen Einzelbibliotheken ein leistungsfähiges Bibliothekssystem wird, müssen Kompetenzen gebündelt, gemeinsame Prioritäten gesetzt, Strategien entwickelt und eine grundlegende gemeinsame Infrastruktur gesichert werden. Dies ist die Aufgabe des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB), das am seine Arbeit aufgenommen hat. Das KNB ist ein Zusammenschluss von Einrichtungen, die sich bereits durch ihre koordinierende Arbeit für Bibliotheken bewährt haben. Im Rahmen des KNB werden, koordiniert vom Deutschen Bibliotheksverband e.v. (dbv), überregionale Aufgaben des deutschen Bibliothekswesens in dezentraler Form bearbeitet. Die Steuerung des KNB wird durch ein sechsköpfiges Gremium wahrgenommen, in dem die Bibliotheksverbundsysteme, die Bibliotheken mit nationalen Aufgaben und die staatlichen Fachstellen mit je einer, sowie der dbv mit zwei und die KMK mit einer Person vertreten sind 1. Die Ziele des KNB sind: - Informationen und Fakten für Planungen und Entscheidungen auf Bundes- und Länderebene vielfältig verfügbar zu machen, - strategische Prioritäten zu identifizieren, - die Rolle der Bibliotheken international zu stärken und die internationalen Beziehungen zu unterstützen, - das Innovations- und Entwicklungspotenzial der Bibliotheken zu unterstützen, - eine Infrastruktur für bibliothekarische Kooperationen bereitzustellen. Die Arbeitsbereiche des KNB decken inhaltlich ein breites Spektrum ab, haben aber dieselbe Struktur: - sie sind nur auf überregionaler Ebene sinnvoll zu erledigen, - sie erfordern zwingend Kontinuität es sind keine befristeten Projekte, - sie wirken kooperationsunterstützend für die Zusammenarbeit der Bibliotheken. Grundlagen des Arbeitsprogramms sind die Verwaltungsvereinbarung über das Kompetenznetzwerk für Bibliotheken vom 6. November und der Bericht des Runden Tisches an die AG Bibliotheken der KMK vom 24. März vgl. Abschnitt Runder Tisch der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme, des Deutschen Bibliotheksverbands, der Fachstellenkonferenz, der Staatsbibliotheken und der ekz. 2

3 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Zusammenfassung 1. Überblick über das gesamte Netzwerk / Zusammenfassung Die Deutsche Bibliotheksstatistik: Bibliotheken zählen! Die Deutsche Bibliotheksstatistik des Berichtsjahres 2013 wurde fristgerecht erstellt. Für das Berichtsjahr 2013 haben Bibliotheken Daten zu Ausstattung, Bestand, Nutzung, Finanzen und Personal an die DBS geliefert. In der vorläufigen Version standen die Daten Anfang Mai 2014 in der Variablen Auswertung zur Verfügung und konnten damit zwei Wochen früher als bisher online recherchiert werden. Damit wurde dem Wunsch, die Leistungsdaten so früh wie möglich zu veröffentlichen weitgehend nachgekommen. Die zitierfähigen Gesamtauswertungen wurden nach umfangreicher intellektueller Datenprüfung im September 2014 veröffentlicht. Das DBS-Datenposter als Printversion wurde Anfang November 2014 an eine ausgewählte Zielgruppe bibliothekarischen Unterhaltsträgern, Bibliotheksleitungen und bibliotheksaffinen Journalisten und Journalistinnen versendet, um die wichtige Arbeit von Bibliotheken anhand statistischer Daten zu verdeutlichen und publik zu machen. Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage nach dem Datenposter so groß, dass die gesamte Restauflage auf Nachfrage verschickt werden kann. Die Online-Auswertungen der DBS werden kontinuierlich und intensiv genutzt. Mit der Variablen Auswertung wurden täglich im Mittel 60 individuelle Abfragen von DBS-Daten erzeugt. Die Bibliothekssuchmaschine wurde täglich 145 Mal genutzt, um vergleichende Daten von ausgewählten Bibliotheken oder einen Bibliothekssteckbrief aufzurufen. Die Messung der virtuellen Besuche in Bibliotheken läuft im Regelbetrieb der DBS und ist eine wichtige Größe innerhalb der Erfassung bibliothekarischer Nutzung. Für das Berichtsjahr 2013 wurden für 367 Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken von der Hochschule der Medien geprüfte Daten zu virtuellen Besuchen in Bibliotheken gemeldet. Für insgesamt 498 Bibliotheken ist das Zählpixelverfahren implementiert (Stand Mai 2014). Der Routinebetrieb der Teilnehmerbetreuung wird weiterhin durch fachlich versierte wissenschaftliche Kräfte sichergestellt, die die laufende Kontrolle des Verfahrens gewährleisten. Die Abstimmung und Anpassung der Workflows zwischen DBS und der Hochschule der Medien erfolgen kontinuierlich und anlassbezogen. Die standardisierte Nutzerumfrage in Bibliotheken konnte von der Hochschule der Medien als Partner der DBS aus personellen Gründen in 2014 nicht wie geplant vorangetrieben werden. Die Ergebnisse der Pilotstudie zur Entwicklung einer Kennzahl für die Nutzung lizenzierter Ressourcen wurden zum Bibliothekartag in Bremen im Juni 2014 vorgestellt. Eine Fortführung der Arbeiten ist für 2015 geplant. Neuprogrammierung der DBS-Datenbank: Die Neuprogrammierung der DBS-Datenbank wurde Ende des 1. Quartals 2014 aufgenommen und wird laufend neben den Routineaufgaben weitergeführt. Schwerpunkte im Jahr 2014 waren die Entwicklung des Adressmoduls mit zusätzlichen Funktionalitäten (Eintragen mehrerer Unterhaltsträger pro Institution, Erfassung einer Historie von An- und Abmeldungen von Bibliotheken), des Log in und Eingabe Moduls für die Teilnehmer und des DBS-Redaktionszuganges auf die neue Datenbank. Aktuell wird die Programmierung der Fragebögen ab 1999 bis 2013 mit ihrer Änderungshistorie vorgenommen. Herausforderungen und Perspektiven Im Rahmen der Neuprogrammierung der DBS müssen die Auswertungswerkzeuge Variable Auswertung und Bibliothekssuchmaschine in die Datenbank integriert werden. Weiterhin ist eine intensive Testphase, die Fehlerbehebung sowie die Behebung von Inkonsistenzen innerhalb der Daten geplant. BIX-Bibliotheksindex: das bundesweite Benchmarking-Instrument für Bibliotheken Der BIX 2014 erschien termingerecht am 9. Juli 2014 im BIX-Magazin, einem Sonderheft der Zeitschrift B.I.T.-Online und auf der BIX-Website unter Eine überregionale Pressemitteilung begleitete die Veröffentlichung des BIX Insgesamt beteiligten sich 280 Teilnehmer (82 WB, 198 ÖB) am BIX Im Herbst 2013 wurden wie im Jahr zuvor umfangreiche Maßnahmen zur Kommunikation der Vorteile des BIX durchgeführt, um neue Teilnehmer für den BIX-Durchlauf 2014 zu interessieren. Dazu gehörten Maßnahmen des Direktmarketings und der Versand des BIX-Flyers als Beilage der Fachzeitschrift BIT-Online sowie an Kooperationspartner, Fachstellen und interessierte Bibliotheken. Zum Kommunikationskonzept gehörten auch die Organisation eines Seminars zum Umgang mit den BIX-Ergebnissen und die Präsentation des BIX auf dem Deutschen Bibliothekartag in Bremen. 3

4 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Zusammenfassung Erfolgreiche Einführung eines neuen Beitragsmodells: Damit der BIX auch ab 2015 weiter durchgeführt werden kann, wurde im Frühjahr ein neues, nach Bibliotheksgröße und typ gestaffeltes Gebührenmodell entwickelt, das für alle Bibliotheken eine Erhöhung der Teilnehmergebühren vorsieht. Die Mitglieder des Deutschen Bibliotheksverbandes und die BIX-Teilnehmer wurden im Frühjahr 2014 über diese Entscheidung, die der Vorstand des Deutschen Bibliotheksverbandes unter Berücksichtigung des Votums der BIX- Steuerungsgruppe gefällt hat, umfassend in einem Schreiben sowie im Rahmen der Mitgliederversammlung im Juni 2014 informiert. Bis zur vorgezogenen Anmeldefrist am haben sich 209 Bibliotheken für den BIX 2015 angemeldet. Der BIX 2015 kann mit Einsparungen im Bereiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt werden. Internationale Kooperation: Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch weltweit Sekretariat des IFLA-Nationalkomitees Deutschlands: Mit der Einwerbung von Ressourcen für die Schaffung einer deutschsprachigen Version der Internetplattform des Weltbibliotheksverbands IFLA wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Neben Bibliothek & Information Deutschland engagieren sich auch der Büchereiverband Österreichs (BVÖ) und Bibliothek Information Schweiz (BIS) finanziell und logistisch. Die neue Sprachfassung von wird am Tag der Bibliotheken, dem 24. Oktober 2014, der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Übersetzung des IFLA Trend Reports und dessen Verbreitung mittels Podiumsdiskussion und Posterpräsentation auf dem 103. Deutschen Bibliothekartag 2014 in Bremen hat der Debatte über die bibliotheksrelevanten Aspekte globaler digitaler Entwicklungen auch in Deutschland neue Impulse gegeben, wie die hohe Teilnehmerzahl und das Echo in deutschen Fachmedien bestätigten. In ähnlicher Form soll im kommenden Jahr die bereits übersetzte Lyoner Erklärung zu Informationszugang und Entwicklung über die hiesige Fachwelt hinaus eine breite Öffentlichkeit für die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit zur Sicherung einer offenen, gleichberechtigten und fairen Wissens- und Informationsgesellschaft sensibilisieren. Neben der Kooperation mit Deutschlands südlichen Nachbarn konnte 2014 überdies auch die bilaterale Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten von Amerika einerseits und der Republik Frankreich andererseits verstärkt werden. Die USA sollen von 2016 bis 2019 Partnerland des deutschen Bibliothekswesens sein. In Fortsetzung vorangegangener Kooperationsprojekte mit Dänemark, Spanien und der Türkei soll auf Basis des ursprünglichen Gastland-Konzepts des Bibliothekskongresses der Wissensaustausch und die Vernetzung mit dem Partnerland durch eine Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten intensiviert werden. Mit Unterstützung des Arbeitsbereichs konnte auf dem 80. IFLA-Weltkongress 2014 in Lyon ein entsprechendes Memorandum of Understanding zwischen der American Library Association (ALA) und Bibliothek & Information Deutschland unterzeichnet werden. Besonders erfreulich ist dabei die erklärte Absicht der ALA, bei ihren eigenen Konferenzen die Bundesrepublik ebenfalls als Gastland zu präsentieren. Die Koordination des Projekts Partnerland USA wurde von den deutschen Stakeholdern dem KNB-Arbeitsbereich Internationale Kooperation übertragen und wird in den kommenden Jahren einen wesentlichen Bestandteil seiner Arbeit bilden. Auftakt des Projekts ist die Beteiligung der ALA am Leipziger Bibliothekskongress Die erweiterte Zusammenarbeit mit Frankreich wurde durch einen dortigen beunruhigenden Zwischenfall angestoßen: Radikalkonservative Gruppen drangen in über 30 französische Öffentlichen Bibliotheken ein, bedrängten deren Mitarbeiter/innen und forderten lautstark die Entfernung liberaler Kinder- und Jugendbücher aus dem Bestand. Der dbv erklärte sich daraufhin in einer vom Arbeitsbereich verfassten Solidaritätsadresse an die Association des Bibliothécaires de France mit der französischen Fachgemeinde solidarisch. Aus dem dadurch entstandenen Dialog zwischen Repräsentant/innen des Bibliothekswesens beider Länder entwickelte sich der Wunsch, sich intensiver über informationsstrategische Fragen auszutauschen und entsprechende Kräfte zu bündeln. Dies soll 2015 beispielsweise über gemeinsam entwickelten Input in die regelmäßigen deutsch-französischen Regierungskonsultationen geschehen. Auf europäischer Ebene konnte sich der Arbeitsbereich zudem produktiv in die Umsetzung der EBLIDA- Kampagne The Right to E-Read durch den dbv in Deutschland einbringen. Inzwischen haben mehr als 100 deutsche Bibliotheken ihre Beteiligung an der Initiative an die dbv-bundesgeschäftsstelle zurückgemeldet. Die Zahl derjenigen, die die kostenfrei bereitgestellten Kampagnenmaterialen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit einsetzten, dürfte um einiges höher liegen. Die Kampagne erreichte mit einer bundesweiten Pressekonferenz am Welttag des Buches und des Urheberrechts einen ersten Höhepunkt, wird aber wei- 4

5 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Zusammenfassung terhin als wiedererkennbare Marke für die entsprechenden Veranstaltungen und Aktivitäten der deutschen Akteure genutzt. Vor dem Hintergrund der E-Book-Problematik bot die mit der IFLA-Zentrale in Den Haag abgestimmte Beteiligung des Arbeitsbereichs am vom Bundesministerium für Wirtschaft und Innovation ausgerichteten European Dialogue on Internet Governance 2014 eine willkommene Gelegenheit, die Funktion der Bibliotheken für die Weiterentwicklung der digitalen Gesellschaft einem entsprechenden internationalen Fachpublikum bewusstzumachen. Die Reaktionen seitens der Konferenzteilnehmer/innen darauf waren durchweg positiv, unterstreichen aber die Notwendigkeit, diese allgemein noch unzureichend bekannte Rolle von Bibliotheken in Zukunft noch stärker außerhalb der Fachgemeinde zu kommunizieren. Weiterhin positive quantitative Entwicklung der Informationsaktivitäten des Arbeitsbereichs Internationale Kooperation: So konnten durch Vorträge, Präsentationen, Moderationen u.ä. mehr als 530 Fachkolleg/innen erreicht werden. Im Berichtszeitraum wurden zudem über die verschiedensten Kanäle wie Bibliotheksportal, Mailinglisten, Twitter, Blog usw. insgesamt 402 internationale Nachrichten verbreitet. Im Rahmen der reaktiven Informationsvermittlung konnten im selben Zeitfenster 278 Anfragen bearbeitet werden, von denen ein beträchtlicher Teil aus dem Ausland stammte. EU- und Drittmittelberatung: Wegweiser zu Fördertöpfen Aufgrund eines Stellenwechsels (bis Dezember 2013: Miriam Schriefers) wurde der Arbeitsbereich kommissarisch von Guido Jansen, Leitung Internationale Kooperation von Januar bis einschließlich März 2014 vertreten. Im April nahm Julia Borries, aktuelle Stelleninhaberin, ihre Arbeit auf. Das vergangene Berichtsjahr stand im Zeichen der neuen EU-Förderperiode Prioritäres inhaltliches Ziel der Arbeitsstelle waren daher die Erschließung der neuen EU-Programme und die Informationsweitergabe an die Bibliotheken. Wie erwartet zeigte sich von Seiten der Zielgruppen ein erhöhter Beratungs- und Informationsbedarf. Öffentliche Bibliotheken waren sehr interessiert an dem EU- Bildungsprogramm Erasmus+. Für wissenschaftliche Bibliotheken stellt das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 aufgrund des Aufwandes und der hohen Anforderungen eine große Herausforderung dar. Die EU-Beratungsstelle setzt an dieser Stelle mit Informationen und Unterstützung bei der Analyse der Programme und den ersten Schritten zum Antrag an. Bedauerlicherweise hat die EU-Kommission den Programmbereich für reine Digitalisierungsprojekte (ICT-PSP-CIP) nicht fortgeführt, Akteure in diesem Bereich müssen neue Alternativen suchen (z.b. im EU-Kulturprogramm Kreatives Europa). Einzelberatung: 24 Bibliotheken, Kultureinrichtungen und Einzelpersonen wurden hinsichtlich konkreter Fördermöglichkeiten für ihre jeweiligen Bedarfe sowie mit unterstützenden Materialien (Leitfaden zur Antragstellung bei Stiftungen; Vorlage Sponsoring-Vertrag) umfassend beraten. Insgesamt wurden mehr als 90 Fördermöglichkeiten vermittelt (Details s.u.).weitere, gemeinsam mit der Servicestelle EU- und Drittmittberatung ausgearbeitete Anträge wie im Programm Public Libraries 2020 (europäisches Programm zur Förderung öffentlicher Bibliotheken) sind in Vorbereitung und/oder in Planung. Informationsweitergabe in Vorträgen, Workshops und Webinar: Vermittlung der EU-Förderprogramme und Ausschreibungen in drei Vorträgen, vier Workshops und einem Webinar, mit denen insgesamt ca. 300 Personen erreicht wurden (Schriefers und Borries). Die Vorträge und Workshops umfassten inhaltlich die Präsentation von Rahmenbedingungen zur Einwerbung von Drittmitteln (Förderstruktur, Projektkonzeption, Recherche, Antragstellung und Projektumsetzung) sowie von konkreten Fördermöglichkeiten für Bibliotheken (öffentliche Förderprogramme auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene insbesondere in den neuen EU-Programmen, Stiftungen, potentielle Sponsoren), jeweils zugeschnitten auf die besonderen Bedarfe der jeweiligen Zielgruppe. Zudem wurde ein Webinar zur Antragsstellung an drei Terminen durchgeführt, um grundlegende Kenntnisse für die Beantragung von Drittmitteln zu vermitteln. Zielgruppe waren Bibliothekarinnen und Bibliothekare mit wenig bis keiner Erfahrung in der Drittmittelakquise. Öffentlichkeitsarbeit: o Überblicksartikel über das neue EU-Bildungsprogramm Erasmus+ in führender Fachzeitschrift: Grenzüberschreitendes Lernen - Das europäische Partnerprojekt»Crosswise Learning«, In: Forum Bibliothek und Information 66 /2014), Heft 10, S o Mitarbeit an einem Interview für die Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (ZfBB) 6, 2014, Interviewgespräch des knb beim Bibliothekartag in Bremen zur internationalen Zusammenarbeit und Bedeutung von EU-Projekten, Erscheinungsdatum: Heft Nr , November (ursprünglich: Oktober 2014) 5

6 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Zusammenfassung o Aktualisierung der Informationsangebote auf dem Bibliotheksportal und in der Förderdatenbank: o 100 Meldungen mit Fördermittel-Ausschreibungen und Projektbeispielen in der Rubrik Nachrichten zu Fördermitteln im Bibliotheksportal (auch als RSS-Feed zu abonnieren) o 25 Terminhinweise Rubrik Termine zu Fördermitteln im Bibliotheksportal (auch als RSS- Feed zu abonnieren) o Eine Extra-Rubrik EU wird laufend aktualisiert; hier wird über den aktuellen Sachstand der bibliotheksrelevanten EU-Förderprogramme informiert. o Neue aktive Nutzung des Twitteraccounts des zu aktuellen Ausschreibungen, Terminen sowie Nachrichten und Hintergründen zu Fördermitteln o Newsletter-Meldungen zu Fördermittel-Ausschreibungen, Projektbeispielen und Hintergrundinformationen zur EU-Förderung, mind. jeweils 3 Beiträge im gemeinsamen dbv-newsletter (im Berichtszeitraum insgesamt 12 Newsletter-Ausgaben und ein EU-Sonderteil, Juli 2014) o Blogbeiträge: 4 ausführliche Hintergrundartikel (Borries), z.b. zu relevanten EU-Konsultationen Netzwerkpflege: Kontaktaufnahme und -pflege mit strategischen Partnern wie den Nationalen Kontaktstellen für europäische Förderprogramme sowie nationalen, europäischen und internationalen Fachverbänden und Stiftungen. Teilnahme an externen Vorträgen, Konferenzen und Workshops zum Thema Fördermittel und Fundraising Bibliotheksportal: das Internetportal zu Bibliotheken Der Arbeitsschwerpunkt im Berichtszeitraum lag zum einen auf der inhaltlichen und technischen Einarbeitung der neuen Redakteurin (Stellenwechsel zum ). Zum anderen ging im Februar 2014 eine neue, umfangreiche Themenseite zu E-Books online (noch von Frau Osterode geplant und in die Seiten integriert). Im Rahmen des zehnjährigen KNB-Jubiläums fanden begleitende Online-Aktivitäten statt, unter anderem die Umsetzung einer neuen Unterseite mit Hintergrundinformationen sowie die Visualisierung der KNB- Entwicklung in einer Zeitleiste. Die Portal-Seiten weisen 2013/14 insgesamt ein sehr gutes Google-Ranking auf. Die Zugriffszahlen haben sich im Berichtszeitraum auf durchschnittlich Seitenaufrufe pro Monat erhöht. In der laufenden redaktionellen Arbeit wurden in den ersten drei Quartalen 2014 ca. 66 Nachrichten und 161 Termine eingestellt, ca. 61 Seiten aktualisiert, 91 Anfragen bearbeitet, 11 Mailinglisten administriert und ca. 267 veraltete oder defekte Links aktualisiert. Es wurden 244 Nachrichten über Twitter verbreitet, die insgesamt 133 Mal favorisiert und 288 Mal retweetet wurden. Der Twitter-Account hat seit dem insgesamt 241 neue Follower (zum Ende des Berichtszeitraums insgesamt 1164 Follower). Der Bibliothekswertrechner ist mit den Durchschnittswerten von 2013 aktualisiert und somit auf dem neusten Stand. Es befinden sich derzeit 302 Einträge im Branchenbuch, 67 davon als zahlende Kunden (Stand: 09/2014). Immer mehr Firmen kommen auf eigene Initiative hinzu. Die Einnahmen 2014 werden sich auf ca Euro belaufen. Normenausschuss NABD: Normen für innovative und effiziente Bibliotheksarbeit Der Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) im DIN bearbeitete 2014 wiederum zahlreiche Normungsprojekte zu technologischen Herausforderungen wie Langzeitarchivierung, Kryptographische Signaturen, Bibliotheksbau, RFID sowie Normungsprojekte zur Effizienzsteigerung von IuD- Einrichtungen, z. B. elektronische Dokumentenformate (PDF) oder Methoden für statistische Erhebungen in Museen und Archiven. Die Übernahme der Sekretariatsführung für ISO/TC 46/SC 10 "Lagerungsbedingungen und Anforderungen der Bestandserhaltung" führte zur Gründung dreier Arbeitsgruppen mit den Schwerpunkten Lagerung, Entsäuerung und Management von Dokumentenbeständen. 6

7 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Zusammenfassung Aktuelle Normungsvorhaben, die die Innovationsfähigkeit im IuD-Bereich stärken: o Das Normungsprojekt im Rahmen der Langzeitarchivierung DIN "Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente konnte an eine Entwurfsveröffentlichung heran geführt werden. o Beteiligung an der internationalen Normung zum RFID Datenmodell für Bibliotheken (ISO "Information and documentation - RFID in libraries") durch die an den KNB-Bereich Normung angebundene AG RFID: zwei Teile des internationalen Normungsprojektes konnten mittlerweile als ISO Normen verabschiedet und veröffentlicht werden. o Das Normungsprojekt zum barrierefreien PDF Format PDF-UA (Universal Access) konnte als deutsche Norm DIN ISO veröffentlicht werden. o Internationales Normungsprojekt im Bereich des Erhalts des schriftlichen kulturellen Erbes, z. B. Schriftgut: Evaluierung von Entsäuerungsverfahren für Papier Aktuelle Normungsvorhaben zur Effizienz von IuD-Einrichtungen: o Das Normungsprojekt zum Thema "Methods and procedures for assessing the impact of libraries" (ISO 16439) wurde erfolgreich beendet. o Das Normungsprojekt zur Webarchivierung (ISO/TR 14873) wurde erfolgreich beendet. o Die Überarbeitung der Normen zur Bibliotheksstatistik (ISO 2789) und zur Leistungsmessung (ISO 11620) konnte abgeschlossen und die Normen veröffentlicht werden. o Veröffentlichung eines Komitee-Entwurfs zur Internationalen Museumsstatistik ISO o Die beiden internationalen Normen zu Thesauri und deren Interoperabilität ISO /-2 konnten veröffentlicht werden. o Durchführung von Sitzungen der Arbeitsgruppe zur Erarbeitung einer internationalen Norm zur Archivstatistik o Weiterführung des Normungsprojektes zum Archiv- und Bibliotheksbau (DIN 67700) o Beginn von Normungsarbeiten zur Umschrift des Tibetanischen Der Förderkreis des NABD umfasst 2014 elf Mitglieder mit zunehmender Tendenz Vorbereitung und Durchführung der internationalen Sitzungen des ISO/TC 46/SC 8 und ISO/TC 46/SC 10 und ihrer Arbeitsgruppen. Teilnahme an der Jahreskonferenz des ISO/TC 46 Information and documentation im Juni 2015 in Peking, VR China Veröffentlichung der Norm ISO "Anforderungen an die Aufbewahrung von Archiv- und Bibliotheksgut " Veröffentlichung eines Entwurfs zur ISO/TS Evaluation of deacidification processes Veröffentlichung der DIN Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente Veröffentlichung der 5. Auflage des Praxishandbuchs Bestandserhaltung Erarbeitung von Manuskripten zu den Technischen Reports zum Management von Dokumentensammlungen Aktive Unterstützung der Internationalisierung der Normen für Umschriften durch deutsche Experten, Erarbeitung eines Norm-Entwurfs zur Umschrift des Tibetischen Erarbeitung eines Entwurfs zur DIN "Bau- und Nutzungsplanung von Bibliotheken und Archiven" durch den NABD 7 Arbeitskreis zum Bibliotheksbau Übernahme der Projektleitung von ISO Arbeitsgruppen durch Experten des NABD Koordination des KNB: Der Knoten im Netz Planung, Organisation und Umsetzung des Jubiläumsjahrs 10 Jahre Kompetenznetzwerk für Bibliotheken u.a.: Podiumsdiskussion mit Vertretern des KNB-Steuerungsgremiums zur Bibliotheksentwicklungsplanung auf dem Bibliothekartag in Bremen Posterpräsentation des KNB auf dem Bibliothekartag in Bremen Artikelserien zum KNB und den Arbeitsbereichen in BuB und ZfBB Neugestaltung der KNB-Informationsmaterialien (Flyer, Roll up) KNB-Zeitleiste und Relaunch der Seiten des KNB auf dem Bibliotheksportal in Zusammenarbeit mit der Redaktion 7

8 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Zusammenfassung Die Koordinationsstelle war im Rahmen der Gesamtprojektleitung in die Durchführung und Erstellung des Bibliotheksindex BIX eingebunden (insbesondere intellektuelle Datenprüfung, Koordination der Zusammenarbeit zwischen hbz, dbv und HdM, Redaktion des BIX-Magazins, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Erarbeitung und Einführung eines neuen Finanzierungskonzepts des BIX in enger Zusammenarbeit mit der BIX-Redakteurin und den Gremien des dbv Gesamtsteuerung und Controlling des Projekts Lesen macht stark: Lesen und Digitale Medien des Deutschen Bibliotheksverband (dbv) e.v. in Kooperation mit der Stiftung Digitale Chancen im Rahmen des Programms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Aufgrund dessen überregionaler Bedeutung für die digitale Leseförderung und das Entwicklungspotential für Bibliotheken (alle Bibliotheken in Deutschland sind antragsberechtigt), arbeitet das Projektteam in enger Abstimmung mit der Koordinatorin des KNB. Begleitung der Neubesetzung der Stellen Redakteur/in Bibliotheksportal und EU- und Drittmittelberatung im KNB zum Folgende laufenden Aufgaben wurden erfüllt: o Geschäftsführung für die KNB-Steuerungsgruppe o Beratung aller KNB- Arbeitsbereiche 8

9 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik 2. Synopse der KNB-Arbeitsbereiche 2014 Arbeitsbereich Deutsche Bibliotheksstatistik BIX-Bibliotheksindex ausführende Institution hbz Köln dbv, hbz, BIT- Online, HdM Stuttgart Finanzierung (Zuwendung DBS) (für die Messung der virtuellen Nutzung in Bibliotheken) (einmalige Zuwendung für die Neuprogrammierung der DBS-Datenbank anteilig für 2014) (Länder / KMK) ca Teilnahmegebühren Internationale Kooperation dbv (Länder / KMK) EU- und Drittmittelberatung dbv (Länder / KMK) Bibliotheksportal dbv (Länder/KMK) ca Einnahmen Normung NABD/DIN (Länder / KMK) Koordination dbv (Länder / KMK) 9

10 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik 3. Die KNB-Arbeitsbereiche 3.1. Deutsche Bibliotheksstatistik ausführende Institutionen hbz (Hochschulbibliothekszentrum NRW) Jülicher Str Köln sowie als Kooperationspartner: dbv, Hochschule der Medien Stuttgart, infas Köln Ansprechpartner Ira Foltin (hbz), Tel.: (0221) Ressourcen Zuwendung aus Mitteln der KMK Finanzierung für die Messung der virtuellen Nutzung in Bibliotheken einmalige Zuwendung für die Neuprogrammierung der DBS- Datenbank anteilig für 2014 Kurzfassung Die Deutsche Bibliotheksstatistik des Berichtsjahres 2013 wurde fristgerecht erstellt. Für das Berichtsjahr 2013 haben Bibliotheken Daten zu Ausstattung, Bestand, Nutzung, Finanzen und Personal an die DBS geliefert. In der vorläufigen Version standen die Daten Anfang Mai 2014 in der Variablen Auswertung zur Verfügung und konnten damit zwei Wochen früher als bisher online recherchiert werden. Damit wurde dem Wunsch, die Leistungsdaten so früh wie möglich zu veröffentlichen weitgehend nachgekommen. Die zitierfähigen Gesamtauswertungen wurden nach umfangreicher intellektueller Datenprüfung im September 2014 veröffentlicht. Das DBS-Datenposter als Printversion wurde Anfang November 2014 an eine ausgewählte Zielgruppe bibliothekarischen Unterhaltsträgern, Bibliotheksleitungen und bibliotheksaffinen Journalisten und Journalistinnen versendet, um die wichtige Arbeit von Bibliotheken anhand statistischer Daten zu verdeutlichen und publik zu machen. Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage nach dem Datenposter so groß, dass die gesamte Restauflage auf Nachfrage verschickt werden kann. Die Online-Auswertungen der DBS werden kontinuierlich und intensiv genutzt. Mit der Variablen Auswertung wurden täglich im Mittel 60 individuelle Abfragen von DBS-Daten erzeugt. Die Bibliothekssuchmaschine wurde täglich 145 Mal genutzt, um vergleichende Daten von ausgewählten Bibliotheken oder einen Bibliothekssteckbrief aufzurufen. Die Messung der virtuellen Besuche in Bibliotheken läuft im Regelbetrieb der DBS und ist eine wichtige Größe innerhalb der Erfassung bibliothekarischer Nutzung. Für das Berichtsjahr 2013 wurden für 367 Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken von der Hochschule der Medien geprüfte Daten zu virtuellen Besuchen in Bibliotheken gemeldet. Für insgesamt 498 Bibliotheken ist das Zählpixelverfahren implementiert (Stand Mai 2014). Der Routinebetrieb der Teilnehmerbetreuung wird weiterhin durch fachlich versierte wissenschaftliche Kräfte sichergestellt, die die laufende Kontrolle des Verfahrens gewährleisten. Die Abstimmung und Anpassung der Workflows zwischen DBS und der Hochschule der Medien erfolgen kontinuierlich und anlassbezogen. Die standardisierte Nutzerumfrage in Bibliotheken konnte von der Hochschule der Medien als Partner der DBS aus personellen Gründen in 2014 nicht wie geplant vorangetrieben werden. Die Ergebnisse der Pilot- 10

11 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik studie zur Entwicklung einer Kennzahl für die Nutzung lizenzierter Ressourcen wurden zum Bibliothekartag in Bremen im Juni 2014 vorgestellt. Eine Fortführung der Arbeiten ist für 2015 geplant. Neuprogrammierung der DBS-Datenbank: Die Neuprogrammierung der DBS-Datenbank wurde Ende des 1. Quartals 2014 aufgenommen und wird laufend neben den Routineaufgaben weitergeführt. Schwerpunkte im Jahr 2014 waren die Entwicklung des Adressmoduls mit zusätzlichen Funktionalitäten (Eintragen mehrerer Unterhaltsträger pro Institution, Erfassung einer Historie von An- und Abmeldungen von Bibliotheken), des Log in und Eingabe Moduls für die Teilnehmer und des DBS-Redaktionszuganges auf die neue Datenbank. Aktuell wird die Programmierung der Fragebögen ab 1999 bis 2013 mit ihrer Änderungshistorie vorgenommen. Herausforderungen und Perspektiven Im Rahmen der Neuprogrammierung der DBS müssen die Auswertungswerkzeuge Variable Auswertung und Bibliothekssuchmaschine in die Datenbank integriert werden. Weiterhin ist eine intensive Testphase, die Fehlerbehebung sowie die Behebung von Inkonsistenzen innerhalb der Daten geplant. Ziele und Aufgaben des Arbeitsbereichs Das Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz) in Köln führt die Deutsche Bibliotheksstatistik im Rahmen des KNB durch. Derzeit umfasst die DBS Adressdaten von rund Bibliotheken. Davon haben öffentliche Bibliotheken, 249 wissenschaftliche Bibliotheken und 186 wissenschaftliche Spezialbibliotheken ihre Daten gemeldet. Bei den hauptamtlich geleiteten öffentlichen Bibliotheken entspricht dies einem Prozentsatz von 97,1%, bei den wissenschaftlichen Bibliotheken wurden 71,3% erreicht. (Bei den WSpB handelt es sich um eine Teilerhebung!) Die DBS bereitet die gemeldeten Daten in verschiedenen Auswertungen auf und stellt sie den Bibliotheken, Unterhaltsträgern, Fachverbänden, amtlichen Statistiken und allen übrigen Interessenten kostenlos zur Verfügung. Kooperation und Kommunikation Arbeitsgruppen, Gremienteilnahme BIX-Steuerungsgruppe (2 Sitzungen, eine 3. Sitzung ist im November 2014 geplant) DBS-Steuerungsgruppe ÖB (1 Sitzung) knb-steuerungsgruppensitzung Round table der Managementkommision des dbv zu Leistungsmessung in Bibliotheken (September 2014) Kooperationspartner dbv Hochschule der Medien, Stuttgart infas Köln Statistische Landesämter und das Statistische Bundesamt (Destatis), Vorträge Forum DBS auf Bibliothekartag in Bremen in Zusammenarbeit mit der BIX-Redaktion: o Martin Iordanidis, hbz: Ein Konzept für die digitale Langzeitarchivierung des BIX o Shirley Mc Leod, dbv: Best Practice Beispiele für die Nutzung der BIX-Kennzahlen in der Öffentlichkeitsarbeit o Prof. Sebastian Mundt, HdM: Ergebnisse einer Pilotstudie zur Entwicklung einer Kennzahl für die Nutzung lizenzierter Ressourcen o Ulla Wimmer, HU Berlin: Daten für den internationalen Bibliotheksvergleich o Ira Foltin: Moderation 11

12 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik Ira Foltin: Arbeitsberichte zu DBS und BIX (Steuerungsgruppensitzungen) Publikationen DBS-Datenposter 2013 Bibliotheken zählen (November 2014) Das Datenposter ist eine gedruckte Zusammenfassung der wichtigsten Kennzahlen aus der Deutschen Bibliotheksstatistik und wird an Bibliotheken, ihre Unterhaltsträger, Vertreter der Kulturpolitik und des Kulturjournalismus verschickt. Diese Publikation erscheint jährlich im letzten Quartal. Für das Datenposter 2013 wird die Deutsche Nationalbibliothek auf dem Cover abgebildet werden. 12

13 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik Schwerpunkte 2013/14 Aufgaben laut KNB-Arbeitsprogramm 2014 Umsetzung und Ergebnisse 2013/2014 Eckdaten Erweiterung der DBS um Daten zur elektronischen Nutzung in Bibliotheken Das Verfahren läuft seit der Umstellung im Routinebetrieb. Der Routinebetrieb der Teilnehmerbetreuung ist durch wissenschaftliche Hilfskräfte sichergestellt, die die laufende Kontrolle des Verfahrens gewährleisten, Anfragen werden über bearbeitet. Aus persönlichen Gründen konnte Herr Prof. Mundt bisher nicht zu den Arbeitsergebnissen berichten. Für das Berichtsjahr 2013 wurden Daten von 367 Bibliotheken (239 ÖB und 126 WB) erfasst, 498 Bibliotheken haben das Verfahren implementiert laufende Aufgaben: Durchführung der DBS - Berichtsjahr 2013 Aufgaben laut KNB-Arbeitsprogramm 2013 Umsetzung 2014 Ergebnisse und Eckdaten Erstellung der nationalen Bibliotheksstatistik für das Berichtsjahr Bereitstellung der Eingabemodule, kontinuierlicher technischer Support 2. Redaktionelle Tätigkeiten bei der Pflege der Datenbank 3. Support der Redaktion bei Eingabe der Daten durch die Bibliotheken und Fachstellen 4. Händische Nacherfassung und Korrektur von Daten nach Redaktionsschluss am , Nacherfassung für Fachstellen 5. Bereitstellung der vorläufigen Daten in der Variablen Auswertung 1. Eingabemodul aktiv vom bis Kontinuierlich mit dem Schwerpunkt in Q1, 2013 (26 Neuaufnahmen von Öffentlichen Bibliotheken) 3. Kontinuierlich mit Schwerpunkt 1. Quartal 2014 bis Die Bibliotheken und Fachstellen wurden aufgefordert, den Redaktionsschluss einzuhalten, da die Daten zur BIX-Berechnung zum vorliegen mussten. Dies wurde weitgehend erfüllt Mai

14 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik 6. Intellektuelle Datenprüfung mittels Vergleich mit den Vorjahresdaten bei allen DBS-Teilnehmern in ausgewähltem Fragenset, Kontakt zu Fachstellen/ Bibliotheken per , tel. Anfrage, Einarbeiten der gemeldeten Korrekturen zur Bereitstellung der nationalen zitierfähigen Bibliotheksstatistik 6. Die zitierfähigen Gesamtauswertungen der DBS werden voraussichtlich im September 2014 veröffentlicht. BIX-Bibliotheksindex Bereitstellung der Erfassungsmaske und der DBS-Datenbank 2. Aktualisierung der Adressdaten 3. Datentransfer (Export der Rohdaten, Umwandlung und Re- Import der geprüften Daten) Erweiterte Plausibilitätsprüfung des DBS-Datensets, der BIX- Daten und der DBS-Referenzdaten. ab (s. separater BIX-Zeitplan) Erstellung des Datenposters Aufbereiten der Daten für Grafik und Druck; Adressdatenpflege und Versand. Q 4 geplant Indikatorenraster 2013/14 Das Indikatorenraster wird in einem zweijährigen Turnus aktualisiert, da sich die aggregierten Kennzahlen nur wenig verändern. für 2014 ausgesetzt Öffentlichkeitsarbeit 1. Pflege der DBS-Webseite 2. Teilnahme am Bibliothekartag 2014, Veranstaltung im Hauptprogramm: Forum Bibliotheksstatistik 1. laufend, als weiteres Projekt wird der Webauftritt der DBS in Zusammenarbeit mit dem hbz Marketing neu überarbeitet. 2. Fachkontakte am Messestand Anfragen und Auswertungen für die interessierte Öffentlichkeit Besonderer Beratungsaufwand zur Erstellung von speziellen Auswertungen und Interpretation der Bibliotheksdaten: Anfragen von Presseagenturen, Journalisten kulturpolitischen Gesellschaften, dem statistischen Bundesamt Destatis, statistischen Landesämtern und Masterstudenten des Bibliothekswesens. laufend, es wurden 35 Auswertungen erstellt, die eine umfangreichere Vorarbeit nötig machten (Stand ) 14

15 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik Ständige Anpassung der Online- Auswertungswerkzeuge der DBS: Variable Auswertung (VA) Suchmaschine für Bibliotheken (BibS) 1. Support der DBS-Datenbank und ihrer Komponenten 2. Änderungen für das Berichtsjahr 2014 in den Fragebogen einarbeiten, Vorab-Berichtsjahr in die Module der Datenhaltung einpflegen (Konkordanztool, PDF-Druck, Tool "DBS-BIX- Korrelation", Info-Tool der DBS-Redaktion) 1. laufend 2. Umsetzung und Veröffentlichung der 2013 beschlossenen Änderungen an den DBS-Fragebögen, Information der Bibliotheken, Fachstellen und der Anbieter von Bibliothekssystemen 15

16 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik Weitere Tätigkeiten Aufgabe Umsetzung und Ergebnisse 2014 Eckdaten Neuprogrammierung der DBS-Datenbank 1. Projektplanung und Dokumentation: hbz-wiki, Ticket-System Jira, technische Dokumentation dbsintern 2. Anforderungsanalyse und spezifikation Vorgabe: strikte Modularität und Einbindung von Abstraktionsschichten 3. Systemspezifikation Betriebssystem ist Ubuntu / Linux mysql als Datenbank perl mit Mojolicious und DBIX als Schnittstelle zur Datenbank Installation/Konfiguration eines Apache-Testserver s Mojolicous als Framework-Software, DBIXclass als ORM (Object rational mapper) 4. Programmierung Aufsetzen des Testsystems (mysql-datenbank und Perl als Programmiersprache) Neuaufsetzen der DBS-Datenstrukturen Schemata zum Auslesen von Daten-Parametern Session-Verwaltung Stammdaten-Haltung der Adressdaten ( u.a. Anlegen von mehreren Unterhaltsträgern für eine Bibliothek) Fachstellen-Zugang Super-User- Zugang (DBS-Redaktion) 1. kontinuierlich 2. drei interne Sitzungen zum Erfahrungsaustausch mit hbz-spezialisten 3. Beginn Mai Kontinuierlich erste Teilschritte Q 2 bis Q3 16

17 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Deutsche Bibliotheksstatistik Überarbeitung des Fragebogens für wissenschaftliche Spezialbibliotheken Einladung des neugewählten Vorstands der ASpB zur Sitzung der DBS-Steuerungsgruppe WB offen. Da keine Sitzung der DBS- Steuerungsgruppe WB stattfand, konnte eine Zusammenarbeit noch nicht angestoßen werden. Herausforderungen und Perspektiven Durchführung des Projektes Neuprogrammierung der DBS-Datenbank, geplanter Abschluss 2015 Durchführung und ggf. Abschluss des Projektes neuer Webauftritt der DBS Ggf. Entwicklung eines Geschäftsmodells für die Langzeitarchivierung des BIX Ggf. Zusammenarbeit mit der dbv-kommission Fahrbibliotheken 17

18 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 BIX-Bibliotheksindex 3.2. BIX-Bibliotheksindex Deutscher Bibliotheksverband e.v. Fritschestr Berlin ausführende Institutionen hbz (Hochschulbibliothekszentrum NRW) Jülicher Str Köln sowie als Kooperationspartner: infas, B.I.T.-Online, Hochschule der Medien Stuttgart (HdM), Bertelsmann Stiftung Projektmanagement: Shirley Mc Leod (dbv), Tel.: (030) Ansprechpartner Projektleitung: Kathrin Hartmann, Tel.: (030) DBS-Redaktion im hbz: Ira Foltin (hbz), Tel.: (0221) Ressourcen Finanzierung Ca Euro (Teilnehmerbeitrag pro Bibliothek: 170,00 Euro netto) Kurzfassung Im dritten Jahr nach seiner grundlegenden Überarbeitung erschien der BIX termingerecht am 9. Juli 2014 im BIX-Magazin, einem Sonderheft der Zeitschrift B.I.T.-Online und auf der BIX-Website unter Eine überregionale Pressemitteilung begleitete die Veröffentlichung des BIX Insgesamt beteiligten sich 280 Teilnehmer (82 WB, 198 ÖB) am BIX Im Herbst 2013 wurden wie im Jahr zuvor umfangreiche Maßnahmen zur Kommunikation der Vorteile des BIX durchgeführt, um neue Teilnehmer für den BIX-Durchlauf 2014 zu interessieren. Dazu gehörten Maßnahmen des Direktmarketings und der Versand des BIX-Flyers als Beilage der Fachzeitschrift BIT-Online sowie an Kooperationspartner, Fachstellen und interessierte Bibliotheken. Zum Kommunikationskonzept gehörten auch die Organisation eines Seminars zum Umgang mit den BIX-Ergebnissen und die Präsentation des BIX auf dem Deutschen Bibliothekartag in Bremen. Damit der BIX auch ab 2015 weiter durchgeführt werden kann, wurde im Frühjahr ein neues, nach Bibliotheksgröße und typ gestaffeltes Gebührenmodell entwickelt, das für alle Bibliotheken eine Erhöhung der Teilnehmergebühren vorsieht. Die Mitglieder des Deutschen Bibliotheksverbandes und die BIX-Teilnehmer wurden im Frühjahr 2014 über diese Entscheidung, die der Vorstand des Deutschen Bibliotheksverbandes unter Berücksichtigung des Votums der BIX-Steuerungsgruppe gefällt hat, umfassend in einem Schreiben sowie im Rahmen der Mitgliederversammlung im Juni 2014 informiert. Bis zur vorgezogenen Anmeldefrist am haben sich 209 Bibliotheken für den BIX 2015 angemeldet. Der BIX 2015 kann mit Einsparungen im Bereiche Presseund Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt werden. 18

19 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 BIX-Bibliotheksindex Ziele und Aufgaben des Arbeitsbereichs Der BIX ist das bundesweite Leistungsmessungsinstrument für Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken. Ziele des BIX sind es, Argumentationshilfen für die Kommunikation zwischen Bibliothek und Trägereinrichtung zu liefern, Bibliotheksleistungen transparent und vergleichbar zu machen und den Bibliotheken Ansätze für Qualitätssteigerungen zu bieten. Mit der Übernahme des BIX ins KNB (Beschluss der KMK im Herbst 2004) ist sichergestellt, dass den Bibliotheken eine Infrastruktur für den bundesweiten Leistungsvergleich zur Verfügung steht. Die Teilnahme am BIX geschieht freiwillig und ist kostenpflichtig. Für den BIX werden von den Bibliotheken 17 bzw. 18 Kennzahlen in vier Bereichen erhoben. Sie bilden Ausstattungsniveau, Nutzerorientierung, Effizienz und Entwicklungspotential der Bibliotheken ab. Ergebnis des BIX ist ein mehrdimensionales Rating differenziert nach der Gemeindegröße bzw. dem Hochschultyp. Kooperation und Kommunikation Arbeitsgruppen, Gremienteilnahme BIX-Steuerungsgruppe (Sondersitzung Mai 2014) DBS-Steuerungsgruppe ÖB (März 2014) Kooperationspartner infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) Verlag Dinges & Frick, Zeitschrift B.I.T.-Online Staatliche und Kirchliche Fachstellen Einzelne Kolleginnen und Kollegen sowie Bibliotheken Bertelsmann Stiftung Konferenzteilnahmen Chancen 2014: Erfolgsfaktor Bibliotheksstrategie am in Berlin 103. Deutscher Bibliothekartag in Bremen im Juni 2014 Chancen und Risiken von Leistungsvergleichen für Bibliotheken - ein Round Table der gemeinsamen Managementkommission des dbv und VDB am 15./ in Dortmund Vorträge/ Veranstaltungen Kurzvortrag zum BIX Sitzung der dbv-sektion 1 im November 2013 (B. Lison, Stadtbibliothek Bremen, dbv-vorstandsmitglied) Präsentation zum BIX am 3. Juni 2014 im Rahmen der Veranstaltung "Forum Bibliotheksstatistik" auf dem 103. Deutschen Bibliothekartag in Bremen. (http://www.bix-bibliotheksindex.de/de/artikelportraits/artikelsammlung.html) BIX-Sprechstunde am 4. Juni 2014 auf dem 103. Deutschen Bibliothekartag in Bremen Den BIX für die Pressearbeit nutzen: Ganztägiges Seminar für BIX- Teilnehmer am 22. September 2014 in der Büchereizentrale Niedersachsen in Lüneburg Publikationen BIX-Magazin 2014 als Sonderheft der Zeitschrift B.I.T.-Online (Juli 2014) S. Mc Leod und R. Schiller: Leistungsmessung mit dem Bibliotheksindex BIX. In: Bibliothek Forschung und Praxis 38 (2014) Nr. 2, 239ff I. Munique: Navigieren unter dem Sternenhimmel: Den BIX für die Pressearbeit nutzen. In: Bibliotheksforum Bayern 08 (2014), Heft 3, S

20 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 BIX-Bibliotheksindex Schwerpunkt 2013 / 2014: Kommunikation und Weiterentwicklung des BIX Aufgaben laut KNB-Arbeitsprogramm 2014 Umsetzung 2014 Ergebnisse und Eckdaten Versand des BIX-Flyers im Herbst 2013 In Kooperation mit dem Verlag Dinges & Frick erfolgte der Versand des neu aufgelegten BIX-Flyers als Beilage der Fachzeitschrift BIT-Online Versand des Flyers an Fachstellen und den Kooperationspartner hbz zur Weiterverbreitung Versand einer dbv-mitgliederinformation mit aktuellen Informationen zur BIX-Teilnahme sowie der elektronischen Version des Flyers Versand des Flyers an ca Abonnenten der Zeitschrift BIT-Online ca. 600 Flyer an fünf Fachstellen sowie interessierte Bibliotheken ca. 50 Flyer an das hbz Versand einer Mitgliederinformation an ca Mitglieder des dbv Analyse und ggf. Optimierung der BIX- Publikation im Rahmen einer umfassenden Kommunikationsstrategie des dbv Gemeinsam mit einem externen Berater erfolgte eine Analyse des BIX-Magazins sowie weiterer Publikationen des dbv im Januar 2014 Nutzung von Synergien durch Mitarbeit beim Arbeitsbereich Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bibliotheksverbandes: Mitarbeit bei der Erarbeitung eines Konzepts für die Fotoserie des Themendienstes gemeinsam mit dem Fotografen Thomas Meyer (Ostkreuz) Die BIX-Redaktion wurde in diesem Jahr erneut durch ein Redaktionsteam bei der Auswahl der Themen unterstützt Die BIX-Publikation orientiert sich an der bestehenden Kommunikationsstrategie des Deutschen Bibliotheksverbandes Durch Nachnutzung von geeignetem Bildmaterial der Fotoserie für den Themendienst konnte Qualitätssteigerung des BIX-Magazins erreicht werden Evaluierung des Presseseminars im September 2013 und Konzeption eines möglichen Folgeseminars in 2014 Auswertung der von den Teilnehmern ausgefüllten Evaluationsbögen Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Evaluation erfolgte die Organisation eines Folgeseminars in Kooperation mit der Büchereizentrale Niedersachsen Ein ganztägiges Folgeseminar zum Umgang mit den BIX-Ergebnissen in der Pressearbeit fand mit zehn Teilnehmern am in der Büchereizentrale Niedersachsen in Lüneburg statt Artikel zum Seminar bzw. zum Umgang mit den BIX-Ergebnissen in der Presse: I. Munique: Navigieren unter dem Sternen- 20

21 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 BIX-Bibliotheksindex himmel: Den BIX für die Pressearbeit nutzen. In: Bibliotheksforum Bayern 08 (2014), Heft 3, S Prüfen, in welcher Form die Fachstellen und dbv-landesverbände die Endergebnisse des BIX vor dem Erscheinungstermin erhalten sollten sowie ggf. Erarbeitung von geeignetem Pressematerial Gemäß dem Beschluss der BIX-Steuerungsgruppe erfolgte der Versand der BIX-Ergebnisse mit geeignetem Begleitmaterial an Fachstellen und dbv-landesverbände vor Erscheinen des BIX im Juli 2014 Unterstützung der Fachstellen und dbv- Landesverbände bei ihrer Pressearbeit zum Erscheinen des BIX Prüfen, ob die Urkunden in Kooperation mit den dbv-landesverbänden öffentlichkeitswirksamer übergeben werden können und ggf. Veranstaltungskonzeption in Kooperation mit den Landesverbänden Aufgrund der intensiven Arbeiten am neuen Finanzierungsmodell zur Weiterführung des BIX waren für die Prüfung, Planung und Umsetzung von zentral organisierten Veranstaltungen zur Übergabe der Urkunden keine Kapazitäten frei Prüfung und ggf. Planung und Umsetzung ist für den Durchlauf 2015 vorgesehen Analyse und ggf. Optimierung der Erfassung der statistischen Daten der wissenschaftlichen Bibliotheken In Kooperation mit der DBS-Redaktion im hbz und dem externen Prüfer der BIX-Daten für die wissenschaftlichen Bibliotheken Identifizierung wichtiger zu optimierender Aspekte in der Datenerfassung und weiterverarbeitung Arbeitstreffen im Oktober 2013 hatte Verbesserungen des Workflows zur Folge Im Rahmen der Neuprogrammierung der DBS- Datenbank könnte die Datenerfassung und - weiterverarbeitung noch weiter optimiert werden Archivierung der alten BIX-Website Konzept für die Archivierung der alten BIX-Website liegt vor: Digitale Langzeitarchivierung des BIX ein Konzept für die dauerhafte Verfügbarkeit von Webinhalten (Martin I- ordanidis, hbz) Konzeptpräsentation am 3. Juni 2014 im Rahmen des Forum Bibliotheksstatistik auf dem Bremer Bibliothekartag Auf der Basis des Konzeptes entwickelt das hbz derzeit ein entsprechendes Geschäftsmodell Organisation der ersten, von der Hochschule der Medien Stuttgart entwickelten Besucherbefragung mit ausgewählten wissenschaftli- Die Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) hat eine kurze, standardisierte Kundenbefragung entwickelt, die von der BIX- Steuerungsgruppe bei ihrer Herbstsitzung 2013 als zusätzliches Erste wissenschaftliche Bibliotheken führen die Befragung seit November 2013 durch Aus personellen Gründen beim Auftragneh- 21

22 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 BIX-Bibliotheksindex chen Bibliotheken im Rahmen des BIX Modul zunächst für den BIX-WB begrüßt wurde Im Dezember 2013 wurden die Teilnehmer des BIX-WB über die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Teilnahme informiert und ermuntert, am Testlauf teilzunehmen mer, der Hochschule der Medien, kann die Benutzerbefragung nicht wie geplant im Rahmen des BIX 2015 angeboten werden Eine Benutzerbefragung im Rahmen des BIX ist für den BIX 2016 geplant Prüfung, Entwicklung und ggf. Umsetzung eines neuen Finanzierungsmodells für den BIX Entwicklung eines neuen, nach Größenklassen bzw. Bibliothekstypen gestaffelten Beitragsmodells für BIX Organisatorische und inhaltliche Vorbereitung der Sondersitzung der BIX-Steuerungsgruppe im Mai 2014 Ausarbeitung eines Änderungsvertrages für die BIX-Teilnahme Kommunikation des neuen Beitragsmodells an alle dbv- Mitglieder und BIX-Teilnehmer Entwicklung eines Konzepts für einen BIX-Förderpreis Anmeldefrist für den BIX 2015 endete am Durchführung des BIX 2015 bei Einnahmen von mind Euro Teilnehmergebühren Bis zur Anmeldefrist am haben 209 Bibliotheken dem neuen Beitragsmodell und somit den Beitragserhöhungen zugestimmt Durchführung eines BIX-Förderpreises ist abhängig von der Weiterführung des BIX 22

23 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 BIX-Bibliotheksindex laufende Aufgaben: Durchführung des BIX 2014 Aufgaben laut KNB-Arbeitsprogramm 2014 Umsetzung 2014 Projektmanagement Vertragsabschluss mit neuen BIX-Teilnehmern Mitgliederverwaltung sowie Rechnungslegung, Mahnwesen Beratung der Bibliotheken Laufende Information der BIX-Teilnehmer über den Projektverlauf über den Newsletter Zeitplan für die Berechnung des BIX Konzept und Zeitplan für die Erstellung des BIX-Magazins Monitoring und Vorbereitung von Verträgen Koordination des Uploads der BIX-Ergebnisse auf der BIX-Website 280 reguläre Teilnehmer (Vorjahr: 280) Publikation der BIX-Ergebnisse gemäß Zeitplan: (Vorjahr: ) Öffentlichkeitsarbeit Mitgliederwerbung Konzeption und Erstellung von Informationsmaterial inhaltliche Pflege und Weiterentwicklung der BIX-Website (www.bix-bibliotheksindex.de) Vertretung des Projekts in der Fachöffentlichkeit Beobachtung und Auswertung der zum BIX erscheinenden Pressemeldungen sowie Erstellung eines Pressespiegels Informieren der Fachöffentlichkeit über die Informationskanäle des dbv (dbv-newsletter, Blog, Informationssystem) Inhaltliche Pflege der BIX-Seite auf dem Bibliotheksportal (www.bibliotheksportal.de/bibliotheken/projekte/bix.html) Erstellung einer Pressemitteilung zum Erscheinen des BIX, Kommunikation mit Journalisten Zusammenstellung eines Verteilers für den Versand des BIX- Magazins an Personen aus Politik, Verwaltung, Forschung etc. Publikation des BIX-Magazins (Auflage: Stück) Versand des Magazins an 280 BIX-Teilnehmer Versand des Magazins an ca. 400 Kontakte aus Politik und Presse Optimierung der Überblicks- und Vergleichsansichten der BIX-Ergebnisse auf der BIX-Website Laufende Aktualisierung der Rubrik Bibliotheksportraits auf der BIX-Website Erstellung von 13 News auf der BIX-Website Mailingaktionen zum BIX über das dbv- Infosystem (Herbst 2013) Information zur BIX-Teilnahme über die Mailinglisten inetbib und forumoeb (11/2013, 8/2014) sowie swisslib (Schweiz) und bib- 23

24 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 BIX-Bibliotheksindex mail (Österreich) (9/2014) Erstellung eines Informationsschreibens zum aktuellen Stand beim BIX im Namen des dbv- Vorsitzenden an die BIX-Teilnehmer (9/2014) Erstellung von 9 Einträgen im Blog des dbv Erstellung von 4 Meldungen zum BIX für den dbv-newsletter Publikation von einem Artikel zum BIX in der Fachpresse (7/2014: Bibliothek Forschung und Praxis) Vortrag und Sprechstunde zum BIX auf dem Bremer Bibliothekartag (Juni 2014) Versand der Pressemitteilung zum Erscheinen des BIX am 9. Juli 2014 über den Presseverteiler des dbv Erstellen des Pressespiegels (Herbst 2014) Erstellung und Publikation eines Werbebanners bzw. Schaltung einer Anzeige in der Zeitschrift BIT-Online sowie auf der dbv-website und dem Bibliotheksportal (Sommer 2014) begleitende Dienstleistungen Erstellung und Versand von 51 Urkunden an die Bibliotheken mit vier Sternen (Gold-Platzierung in allen vier Leistungsbereichen) Erstellung eines Musters ("Baukasten") für eine Pressemitteilung zur Verwendung durch die Teilnehmer Erstellung von Anschreiben zur Weitergabe des BIX-Magazins mit den Ergebnissen an Entscheidungsträger und Journalisten Jede Bibliothek erhält eine Profilgrafik zu ihren Daten. Sie zeigt die Lage der Bibliothek bei jedem Indikator im Gesamtfeld aller Bibliotheken Konzeption, Organisation und Durchführung eines ganztägigen Seminars zum Umgang mit den BIX-Ergebnissen Bibliotheken nutzen die Urkunden für ihre Öffentlichkeitsarbeit Viele Bibliotheken greifen Elemente des Baukastens für die eigene Pressearbeit auf BIX-Presseseminar am in Lüneburg Indikatorenset und Datenerhebung Erstellung der Erhebungsunterlagen (dbv) 24

25 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 BIX-Bibliotheksindex Anpassung von Datenbank und Erfassungstools (hbz) Datenkontrolle und Indexberechnung Koordination der Plausibilitätskontrollen der BIX-Basisdaten durch zwei Kooperationspartner (Honorarverträge)(dbv) Durchführung der Plausibilitätskontrollen der DBS- Hintergrunddaten für die Öffentlichen Bibliotheken sowie Koordination der Plausibilitätskontrollen der DBS-Hintergrunddaten für die wissenschaftlichen Bibliotheken (hbz/dbv) Vertragsvergabe an infas, Kontrolle der Indexberechnung (hbz/dbv) Detailprüfung der Ranking-Ergebnisse und Indikatoren (hbz/dbv) Schwierige Zweifelsfälle mit Prüfern und Bibliotheken klären (hbz/dbv) Zwischen- und Endergebnisse für den Versand aufbereiten (dbv) BIX-ÖB: Nachfragen bei 85% der Bibliotheken, Korrekturen bei 40% BIX-WB: Nachfragen bei 95% der Bibliotheken, Korrekturen bei 34% BIX-Magazin Konzeption und Gesamtredaktion des Magazins von ca. 55 Seiten Koordination der Erstellung von Artikeln durch Dritte Erstellung von eigenen Texten, Bildredaktion erneut Zusammenarbeit mit einem Journalisten bei der Textredaktion Headliner: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka Kurzinterview mit Persönlichkeit aus der Bibliothekswelt: Loida Garcia-Febo (USA) Themenschwerpunkte: Moderne Informationsgesellschaft, Bestandserhaltung, Kulturelle Bildung (7 Fachartikel, 8 Best- Practice-Beispiele aus Bibliotheken) Termingerechtes Erscheinen des BIX-Magazins am Gesamtgestaltung und Textbeiträge wecken Interesse an bibliothekarischen Themen 25

26 BIX-Magazin 2014 BIX-Werbebanner BIX-Website: Bibliotheksportraits 26

27 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation 3.3. Arbeitsbereich Internationale Kooperation Internationale Kooperation Ausführende Institution Deutscher Bibliotheksverband e.v. Fritschestr Berlin Ansprechpartner Guido Jansen Tel.: (030) Fax: (030) Ressourcen Finanzen insgesamt (Personal-, Sach- und Reisekosten) Kurzfassung Nach dem letztjährigen Schichtwechsel im KNB-Arbeitsbereich Internationale Kooperation konnte dessen vielfältige Tätigkeit zur Förderung von Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit der deutschen und der internationalen bibliothekarischen Fachgemeinde nahezu nahtlos fortgeführt und in einigen Aspekten ausgebaut werden. Dies gilt besonders für die Aufgaben des in diesem Arbeitsbereich angesiedelten Sekretariats des IFLA- Nationalkomitees Deutschlands. Hier wurde mit der Einwerbung von Ressourcen für die Schaffung einer deutschsprachigen Version der Internetplattform des Weltbibliotheksverbands ein wichtiger Meilenstein erreicht. Dass sich dabei neben Bibliothek & Information Deutschland auch der Büchereiverband Österreichs (BVÖ) und Bibliothek Information Schweiz (BIS) finanziell und logistisch engagieren, verdeutlicht das beträchtliche Potential grenzüberschreitender bibliothekarischer Kooperation im deutschsprachigen Raum. Die neue Sprachfassung von wird am Tag der Bibliotheken, dem 24. Oktober 2014, der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Übersetzung des IFLA Trend Reports und dessen Verbreitung mittels Podiumsdiskussion und Posterpräsentation auf dem 103. Deutschen Bibliothekartag 2014 in Bremen hat der Debatte über die bibliotheksrelevanten Aspekte globaler digitaler Entwicklungen auch in Deutschland neue Impulse gegeben, wie die hohe Teilnehmerzahl und das Echo in deutschen Fachmedien bestätigten. In ähnlicher Form soll im kommenden Jahr die bereits übersetzte Lyoner Erklärung zu Informationszugang und Entwicklung über die hiesige Fachwelt hinaus eine breite Öffentlichkeit für die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit zur Sicherung einer offenen, gleichberechtigten und fairen Wissens- und Informationsgesellschaft sensibilisieren. Neben der Kooperation mit Deutschlands südlichen Nachbarn konnte 2014 überdies auch die bilaterale Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten von Amerika einerseits und der Republik Frankreich andererseits verstärkt werden. Die USA sollen von 2016 bis 2019 Partnerland des deutschen Bibliothekswesens sein. In Fortsetzung vorangegangener Kooperationsprojekte mit Dänemark, Spanien und der Türkei soll auf Basis des ursprünglichen Gastland-Konzepts des Bibliothekskongresses der Wissensaustausch und die Vernetzung mit dem Partnerland durch eine Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten intensiviert werden. Mit Unterstützung des Arbeitsbereichs konnte auf dem 80. IFLA-Weltkongress 2014 in Lyon ein entsprechendes Memorandum of Understanding zwischen der American Library Association (ALA) und Bibliothek & Information Deutschland unterzeichnet werden. Besonders erfreulich ist dabei die erklärte Absicht der ALA, bei ihren eigenen Konferenzen die Bundesrepublik ebenfalls als Gastland zu präsentieren. Die Koordination des Projekts Partnerland USA wurde von den deutschen Stakeholdern dem KNB-Arbeitsbereich Internationale Kooperation übertragen und wird in den kommenden Jahren einen wesentlichen Bestandteil seiner Arbeit bilden. Auftakt des Projekts ist die Beteiligung der ALA 27

28 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation am Leipziger Bibliothekskongress Die erweiterte Zusammenarbeit mit Frankreich wurde durch einen dortigen beunruhigenden Zwischenfall angestoßen: Radikalkonservative Gruppen drangen in über 30 französische Öffentlichen Bibliotheken ein, bedrängten deren Mitarbeiter/innen und forderten lautstark die Entfernung liberaler Kinder- und Jugendbücher aus dem Bestand. Der dbv erklärte sich daraufhin in einer vom Arbeitsbereich verfassten Solidaritätsadresse an die Association des Bibliothécaires de France mit der französischen Fachgemeinde solidarisch. Aus dem dadurch entstandenen Dialog zwischen Repräsentant/innen des Bibliothekswesens beider Länder entwickelte sich der Wunsch, sich intensiver über informationsstrategische Fragen auszutauschen und entsprechende Kräfte zu bündeln. Dies soll 2015 beispielsweise über gemeinsam entwickelten Input in die regelmäßigen deutschfranzösischen Regierungskonsultationen geschehen. Auf europäischer Ebene konnte sich der Arbeitsbereich zudem produktiv in die Umsetzung der EBLIDA- Kampagne The Right to E-Read durch den dbv in Deutschland einbringen. Inzwischen haben mehr als 100 deutsche Bibliotheken haben ihre Beteiligung an der Initiative an die dbv-bundesgeschäftsstelle zurückgemeldet. Die Zahl derjenigen, die die kostenfrei bereitgestellten Kampagnenmaterialen (Internetlogos und -grafiken sowie Druckvorlagen für Poster und Postkarten und deutschsprachige Informationen für Nutzer/innen und Medien) in ihrer Öffentlichkeitsarbeit einsetzten, dürfte um einiges höher liegen. Die Kampagne erreichte mit einer bundesweiten Pressekonferenz am Welttag des Buches und des Urheberrechts einen ersten Höhepunkt, wird aber weiterhin als wiedererkennbare Marke für die entsprechenden Veranstaltungen und Aktivitäten der deutschen Akteure genutzt. Vor dem Hintergrund der E-Book-Problematik bot die mit der IFLA-Zentrale in Den Haag abgestimmte Beteiligung des Arbeitsbereichs am vom Bundesministerium für Wirtschaft und Innovation ausgerichteten European Dialogue on Internet Governance 2014 eine willkommene Gelegenheit, die Funktion der Bibliotheken für die Weiterentwicklung der digitalen Gesellschaft einem entsprechenden internationalen Fachpublikum bewusstzumachen. Die Reaktionen seitens der Konferenzteilnehmer/innen darauf waren durchweg positiv, unterstreichen aber die Notwendigkeit, diese allgemein noch unzureichend bekannte Rolle von Bibliotheken in Zukunft noch stärker außerhalb der Fachgemeinde zu kommunizieren. Last but not least soll auch die weiterhin positive quantitative Entwicklung der Informationsaktivitäten des Arbeitsbereichs Internationale Kooperation nicht unerwähnt bleiben: So konnten durch Vorträge, Präsentationen, Moderationen u.ä. mehr als 530 Fachkolleg/innen erreicht werden. Im Berichtszeitraum wurden zudem über die verschiedensten Kanäle wie Bibliotheksportal, Mailinglisten, Twitter, Blog usw. insgesamt 402 internationale Nachrichten verbreitet. Im Rahmen der reaktiven Informationsvermittlung konnten im selben Zeitfenster 278 Anfragen bearbeitet werden, von denen ein beträchtlicher Teil aus dem Ausland stammte - ein überzeugendes Indiz dafür, dass internationale Kooperation durchaus keine Einbahnstraße ist und die Erfahrungen deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare in der internationalen Fachgemeinde weiterhin auf großes und in spezifischen Themenbereichen (z.b. Grüne Bibliothek, Bibliotheksarchitektur, E-Books in Bibliotheken) sogar deutlich wachsendes Interesse stoßen. Ziele und Aufgaben des Arbeitsbereichs Der Arbeitsbereich Internationale Kooperation soll durch geeignete Maßnahmen, Aktivitäten und Angebote Innovation im Bibliothekswesen durch internationalen Wissenstransfer fördern die Interessensvertretung der Bibliotheken im globalen Kontext unterstützen zum Informationstransfer über strategische Entwicklungen und aktuelle Themen auf internationaler Ebene beitragen die internationale Zusammenarbeit zwischen Bibliotheken und anderen Organisationen intensivieren die Stellung der deutschen Bibliotheken durch Engagement und Präsenz deutscher Teilnehmerinnen und Teilnehmer in internationalen Gremien stärken Ein damit verknüpfter, zentraler Bestandteil des Arbeitsbereichs ist die effektive und effiziente Führung des Sekretariats des IFLA-Nationalkomitees Deutschland. 28

29 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Kooperation und Kommunikation Öffentlichkeitsarbeit Grundsätzlich findet die Öffentlichkeitsarbeit des KNB-Arbeitsbereichs Internationale Kooperation in enger informationsstrategische Zusammenarbeit mit den KNB-Arbeitsbereichen Bibliotheksportal und EU- & Drittmittelberatung, mit Bibliothek & Information International und Bibliothek & Information Deutschland, mit IFLA-Zentrale, EBLIDA-Geschäftsstelle und Goethe-Institut sowie mit dem Programmbereich Politische Kommunikation und der Abteilung Kommunikation und ÖA des dbv statt. Letztere wird seit dem 3.Quartal 2014 sinnvoll ergänzt durch die Mitarbeit in der neueingerichteten Online-Redaktion der dbv-bundesgeschäftsstelle. Besondere Bedeutung hat die Öffentlichkeitsarbeit bei fachlichen Großveranstaltungen, bei denen eine große Zahl von Fachkolleginnen und -kollegen direkt erreicht werden kann. Beispiele hierfür sind die Informationsvermittlung auf dem Bibliothekskongress 2014 in Bremen, die am Ausstellungsstand der Verbände, durch Posterpräsentationen sowie durch eine internationale Sprechstunde erfolgte. Auch die Mitarbeit am deutschen Gemeinschaftsstand auf dem IFLA-Weltkongress 2014 in Lyon konnte erfolgreich für die Informationsvermittlung zum deutschen Bibliothekswesen und zur Internationalen Kooperation genutzt werden. Der Informationsfluss von der internationalen in die deutsche Fachgemeinde wurde darüber hinaus durch folgende Maßnahmen gesichert: Ständige Aktualisierung und Pflege der Website des IFLA-Nationalkomitees Deutschland Ständige Aktualisierung der internationalen Seiten auf dem Bibliotheksportal (einschließlich von 12 aktualisierten Länderberichten) 72 Meldungen im dbv-newsletter, IFLA-Sondernummer Nr. 8 Regelmäßige Publikation aktueller Meldungen via Bibliotheksportal (97 Nachrichten und Veranstaltungsankündigungen) Regelmäßige Weitergabe aktueller Meldungen über den dbv-, BID- und BII- Blog (40 Nachrichten) Unterstützung der Informationsarbeit durch ad-hoc-meldungen via Twitter (48 Tweets im Berichtszeitraum) Regelmäßige Verbreitung von Meldungen über diverse Listen, Verteiler und Netzwerke (insg. ca. 145 Weiterleitungen) sowie an Fachzeitschriften Information spezifischer Zielgruppen durch 10 Vorträge und 9 Veröffentlichungen (s.u.) Vorträge u.ä. 1. Current Challenges in the German Library System. Structural, legal and technological issues and opportunities. Vortrag im Rahmen eines Fachbesuchs des Bibliotheksteams der Hochschule Telemark/Norwegen, Berlin, Associations and Infrastructures of Germany's Library Community. Vortrag vor WB- und ÖB-Fachleuten aus Flandern, Zentral- und Landesbibliothek Berlin, European Copyright for the Digital Age. Teilnahme an Podiumsdiskussion beim 7. European Dialogue on Internet Governance (EuroDIG), Auswärtiges Amt, Der IFLA-Trend-Report. Globale digitale Trends für Bibliotheken. Poster- Präsentation, 103. Deutscher Bibliothekartag in Bremen, 04. und Moderation Bibliotheken International: Austauschprogramme und Internationale Bibliotheksentwicklungen. Sitzung auf dem 103. Deutschen Bibliothekartag, Bremen

30 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation 6. Moderation: Die Wellen reiten oder von der Flut überrascht werden? Globale digitale Trends und ihre Auswirkungen auf die Bibliothek. Schlussfolgerungen aus dem IFLA Trend Report. Podiumsdiskussion auf dem 103. Deutschen Bibliothekartag, Bremen Official Reception for International Guests at Bremen Town Hall. Dolmetschen der deutschsprachigen Grußworte und Ansprachen von Bürgermeister Jens Böhrnsen, BID-Präsident Dr. Lorenzen und weiteren Repräsentant/innen beim 103. Deutschen Bibliothekartag, Bremen E-Medien in deutschen Bibliotheken. Herausforderungen, Positionen, Initiativen. Vortrag im Rahmen der XIV. Bibliothekartagung der Slowakei, Banskà Bystrica, Powerful Players and Potent Partners. Freundeskreisarbeit im Ausland. Vortrag auf der 3. Jahrestagung der AG der Freundeskreise im dbv, Stadtbibliothek Augsburg, Deutsche und internationale Bibliotheksentwicklungen im Vergleich / Strukturen internationaler Bibliotheksarbeit. Interview mit Masterstudentin der Fachhochschule Potsdam, Publikationen 1. It's not all doom and gloom - Internationale Beispiele für den Umgang von Bibliotheken mit demografischen Entwicklungen. In: "Challenge accepted!". Bibliotheken stellen sich der Herausforderung des Demografischen Wandels. Positionen - Strategien - Modelle & Projekte / hrsgg. v. Petra Hauke. Berlin: Bock u. Herchen, ISBN IFLA-Weltkongress 2014: Reges deutsches Engagement. In: Goethe-Institut Magazin Kultur Bibliotheken (August 2014). Quelle: https://www.goethe.de/de/kul/bib/ html (aufgerufen am ) 3. Globalising German Librarians. Zehn Jahre 'Internationale Kooperation' im Kompetenznetzwerk - eine Zwischenbilanz. BuB - Forum Buch und Bibliothek (2014), H. 1 (mit Hella Klauser) Jahre Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Internationale Kooperation und EU- und Drittmittelberatung. Gespräch in ZfBB (2014), H. 6 (mit Kathrin Hartmann, Julia Borries und externen Experten) 5. Bericht aus dem deutschen Sekretariat des IFLA-Nationalkomitees: Berichtszeitraum Februar 2013 bis Januar In: Bibliotheksdienst 48 (2014) H. 12 (vorauss.) Akquise von zwei bibliotheksbezogenen Essays aus externer Perspektive: 6. Novy, Dr. Leonard: Wozu braucht es noch Bibliotheken? Veröff. a, auf 7. Novy, Dr. Leonard: Chancen mit Risiken und Nebenwirkungen. Globale Trends und ihre Auswirkungen auf die Informationsgesellschaft. In: BIX - Der Bibliotheksindex, S. 13. Wiesbaden: Dinges & Frick, (= b.i.t. online Sonderheft 2014). Mitarbeit (internationaler Beitrag) an: 8. Schneider, Dr. Ronald: Wir machen uns stark für starke Bibliotheken! / Drittes Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Freundeskreise im dbv. BuB - Forum Buch und Bibliothek (2014), H Mitarbeit (Übersetzung und Redaktion) an: 9. Hagemeister, Maiken: The Ever-Changing World of Libraries: Six Years of Treffpunkt Bibliothek ( Meeting Point Library ). In: Library and Information Research Group (LIRG) Journal, Vol 38, No 117 (2014), S

31 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Konferenz- und Veranstaltungsteilnahme International Weltkongress Bibliothek und Information und IFLA- Vollversammlung ( , Lyon) 2. European Dialogue on Internet Governance (EuroDIG) - Konferenz (12. und , Berlin, gemeinsam mit Ellen Broad, Referentin für Bibliothekspolitik, IFLA-Zentrale Den Haag) 3. EBLIDA-Konferenz Changes? Crises? Chances ( , Athen) 4. XIV. Slowakische Fachtagung für Bibliothekare ( , Banská Bystrica), auf Einladung des Goethe-Instituts 5. EuroDIG-Konsultations- und Planungstreffen ( , Berlin) 6. ALA Virtual Town Hall Meeting on E-Books ( ) National Deutscher Bibliothekartag ( , Bremen) 8. Jahrestagung AG der Freundeskreise im dbv ( , Augsburg) 9. ekz/dbv-konferenz Chancen 2014 ( , Berlin) 10. BBK - Berliner Bibliothekswissenschaftliches Kolloquium: Die IFLA bei der WIPO: Einsatz für ein wissenschafts- und bibliotheksfreundliches Copyright. Vortrag Armin Talke, Staatsbibliothek zu Berlin / IFLA- Rechtskommission. ( , Berlin) 11. dbv-webinar Können Bibliotheken E-Books kaufen?, Arbeitsgruppen, Gremienmitarbeit International 1. Deutsche UNESCO Kommission / Hauptversammlung ( , Frankfurt/Main) 2. NOIR (National Organisations for international Relations), Sitzung am während des IFLA-Weltkongresses in Lyon) 3. AG Partnerland USA (Treffen am in Bremen und am in Lyon) 4. EBLIDA-Vollversammlung ( , Athen) 5. IFLA-Sektion Bibliotheksdienstleistungen für multikulturelle Bevölkerungen 6. IFLA Special Interest Group LGBTQ* 7. IFLA-Nationalkomitee (Sitzung am , Berlin) 8. European Cooperation Group (Treffen am in Bremen und am in Lyon) 9. Jury BII-IFLA Nachwuchsstipendien (Telekonferenz am ) 10. Jury BII IFLA-Standardstipendien und Orientierungsstipendien (Sitzung am , Berlin) National 11. BI-International, ständige Kommission der BID für den internationalen Fachaustausch (Sitzungen , und , Berlin) 12. dbv-vorstand (Sitzungen am , und , Berlin) 13. dbv-beirat (Sitzung am 18. und in Weimar) 14. KNB-Steuerungsgruppe (Sitzung und Treffen der Arbeitsbereiche , Berlin) 15. BID-Vorstand ( und , Berlin) 16. BID-Mitgliederversammlung ( , Berlin) 17. BIX-Publikation (Redaktionssitzung ) 18. Informationsbesuch in der Staatsbibliothek zu Berlin ( ) 19. Bibliothek der Technischen Hochschule Wildau (Austausch zur internationalen Medienarbeit, ) 20. dbv-rechtskommission (Briefing durch Mitglieder zu Urheberrechtsfragen und E-Books, , Berlin) 21. dbv-kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit (Austausch zu Fragen des 31

32 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation demografischen Wandels) 22. AG der Freundeskreise im dbv (Mitarbeit Jahrestagung und Auszeichnung) Kooperationspartner International: 1. American Library Association (ALA) 2. Anna Lindh-Stiftung (EU und weitere Mittelmeeranrainer) 3. Association des Bibliothécaires de France (abf, französischer Personenverband) 4. Bibliothek Information Schweiz (BIS) 5. Büchereiverband Österreichs (BVÖ) 6. Chartered Institute for Library Institutions and Professionals Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) 7. DUK / Bundesweite Koalition Kulturelle Vielfalt 8. EBLIDA (Europäischer Bibliotheksverband) 9. FOBID Netherlands Library Forum 10. Goethe-Institut 11. International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) 12. IFLA-Sektion Management und Marketing 13. Interassociation Archive Bibliothèque Documentation (iabd, Dachverband in Frankreich) 14. Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche (LIBER, Europäischer Verband Wissenschaftlicher Bibliotheken) 15. National Authorities for Public Libraries in Europe (NAPLE, Europäischer Verbund von Entscheidungsträgerinnen im Bereich Öffentliche Bibliotheken) 16. OCLC/IFLA (Zusammenarbeit von IFLA und non-profit Dienstleister) 17. Sectorinstituut voor Openbare Bibliotheken (SIOB, Entwicklungsagentur für ÖB in den Niederlanden) National: 1. Auswärtiges Amt 2. Bayerische Staatsbibliothek 3. Berufsverband Bibliothek Information (BIB) 4. Bibliothek & Information Deutschland (BID) 5. Bibliothek & Information International (BII) 6. Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj International) 7. Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 8. Deutsche Nationalbibliothek 9. Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) 10. Deutscher Bibliotheksverband: Kommissionen und Sektionen, AGs 11. Deutscher Kulturrat: Fachausschuss Europa und Internationales 12. IFLA-Nationalkomitee Deutschland 13. Staatsbibliothek zu Berlin 32

33 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Schwerpunkte 2013/2014 Aufgaben laut KNB-Arbeitsprogramm 2014 Umsetzung 2013/2014 Ergebnisse und Eckdaten Besondere Berücksichtigung der Schlüsselthemen E-Books Urheberrecht Demografischer Wandel Inklusion Vielfalt Die genannten Schlüsselthemen wurden wie geplant in den Tätigkeitsfeldern dieses KNB-Arbeitsbereichs verstärkt abgedeckt und in der proaktiven Informationsweitergabe digital wie analog prominent behandelt. Die im Arbeitsprogramm als Beispiel angeführte EBLIDA-Kampagne The Right to e-read zum Thema E-Books in Bibliotheken wurde unter dem Titel E-Medien in der Bibliothek mein gutes Recht! mit Unterstützung des Fachbereichs erfolgreich in Deutschland umgesetzt: In Kooperation mit dem dbv wurden EBLIDA-Materialien übersetzt, Inhalte für verschiedene Zielgruppen (Fachgemeinde, Medien, Nutzer/innen bzw. Öffentlichkeit) geschaffen und auf eigens geschaffenen Internetseiten zur Verfügung gestellt Die Kampagne, ihre Inhalte und die verfügbaren Werkzeuge wurden per Infosystem an die Mitglieder des dbv kommuniziert und zudem über die einschlägigen Mailinglisten beworben Die mit der Initiative verbundene Online-Petition an die EU-Kommission wurde in Kooperation mit Kontakten bei BIS (CH) und BVÖ (A) im gesamten deutschsprachigen Raum beworben Die EBLIDA-Kampagne wurde bis dato von mehr als 100 deutschen Bibliotheken aufgenommen und erzeugte ein umfangreiches Medienecho. Letzteres wurde von der Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des dbv dokumentiert; ein Pressereader ist dort einsehbar. Die Online-Petition an die EU bleibt zwar bisher mit Unterschriften (Stand 7. Oktober 2014) deutlich hinter den Erwartungen zurück, aber die deutschsprachigen Befürworterinnen und Befürworter stellen darin eine beeindruckende Mehrheit (mehr als 7.000, gefolgt von der niederländischen Sprachgruppe mit mehr als und der englischen mit mehr als Unterschriften) Neben der Mitarbeit an der EBLIDA-Initiative wurde das Thema E- Books, gemeinsam mit dem Thema Urheberrecht, durch mehrfache Konsultation von Expert/innen aus der dbv-rechtskommission und der IFLA-Kommission Copyright and Legal Matters erschlossen, die resultierenden Erkenntnisse wurden in die Informationsvermittlung eingebaut. Schwerpunktthemen grundsätzlich in Vorträge vor deutschen und internationalen Fachkolleginnen und kollegen eingebettet. Gleiches gilt für die Themen Vielfalt und demografischer Wandel, zu denen der Arbeitsbereich sich mehrfach mit der dbv- Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit ausgetauscht hat. Darüber hinaus wurde durch Teilnahme an den Sitzungen der IFLA- Sektion Library Services to Multicultural Populations und der Special Interest Group LGBTQ* Library Users Informationen über entsprechende internationale Entwicklungen eingeholt. 33

34 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Die bibliothekarischen Aspekte des Demografischen Wandels wurden überdies durch Mitarbeit an der im Juni 2014 beim Bibliothekartag vorgestellten Publikation Challenge accepted!". Bibliotheken stellen sich der Herausforderung des Demografischen Wandels. Positionen - Strategien - Modelle & Projekte des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität Berlin erarbeitet. Zudem wurden alle Schwerpunktthemen des Berichtszeitraums mittels gezielter Recherche und Weiterleitung von relevanten internationalen Nachrichten über Bibliotheksportal, Newsletter, Twitter und diverse Mailinglisten für die deutsche Fachgemeinde aufbereitet. Ausweitung und Vertiefung der Informationsangebote zu relevanten internationalen Entwicklungen im Bereich Bibliothek und Information Die betreffenden Sektionen des Bibliotheksportals wurden im Laufe des Berichtszeitraums mehrfach aktualisiert und ergänzt. In Abstimmung mit der Redaktion des Portals wurde jedoch von radikalen Eingriffen in die Seitenstruktur zunächst abgesehen, um bestehende externe Verlinkungen zu den Inhalten nicht zu gefährden. Diese Inhalte wurden verstärkt über den dbv-newsletter sowie über diverse Mailinglisten beworben, indem die dortigen Meldungen grundsätzlich mit Portalbeiträgen verlinkt und Leserinnen und Leser somit auf das Bibliotheksportal geführt wurden. Insbesondere für die Information über internationale Veranstaltungen wurde zunehmend Twitter genutzt. Die wachsenden Zahlen von Followern des von der Redaktion des Bibliotheksportals betreuten Twitter-Kontos (1.174 am 7. Oktober 2014, viele davon aus der deutschen und internationalen bibliothekarischen Fachwelt) bestätigen die Entscheidung für dieses Medium. Fokussierung: Internationale Meldungen werden nicht mehr auf dbv-website und Bibliotheksportal gedoppelt. Mit der eventuellen Ausnahme von verbandsrelevanten Inhalten wird für internationale Nachrichten nun ausschließlich das Bibliotheksportal als Online- Plattform genutzt, auf dessen Meldungen mittels Beiträgen in Mailinglisten usw. hingewiesen wird. Im Einklang mit den Ergebnissen einer dbv-mitgliederbefragung zu bevorzugten Kommunikationskanälen wurde die Beschickung des dbv-blogs gegen Ende des Berichtszeitraums eingestellt. Stattdessen ist für 2015 die Einrichtung eines Facebook-Kontos geplant, das auch durch den KNB-Arbeitsbereich Internationale Kommunikation genutzt werden kann. Die erfolgreich begonnene Verbreitung internationale Nachrichten über das Twitter-Konto des Bibliotheksportals soll kontinuierlich ausgebaut werden. 34

35 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Bessere Einbindung der deutschen Fachwelt in den internationalen fachlichen Austausch durch verstärkte Nutzung der Möglichkeiten des Weltbibliotheksverbandes IFLA Hauptinhalt dieser Aufgabe war im Berichtszeitraum die Koordinierung der Entwicklung einer deutschsprachigen Fassung der Webseite als niedrigschwelliges und effektives Informationswerkzeug. Hierfür konnte nicht nur die finanzielle Unterstützung von Bibliothek & Information Deutschland gesichert, sondern auch die materielle und inhaltliche Beteiligung von Österreich und der Schweiz gesichert werden. Aus beiden Ländern haben sich zudem Freiwillige für das ehrenamtliche Sprachteam gemeldet, das durch seine Arbeit die Kosten für die Übersetzung der englischen IFLA-Texte erheblich reduziert. Nur dadurch kann dieses Projekt noch im 4. Quartal 2014 realisiert werden. Zur Erhöhung der Beteiligung deutscher Expertinnen und Experten am jährlichen IFLA-Weltkongress Bibliothek & Information wurden die entsprechenden Kommunikationsaktivitäten verstärkt. So wurde unter anderem auf der Internetplattform des IFLA- Nationalkomitees Deutschland eine Übersicht der von hiesigen Fachkolleginnen und -kollegen vorbereiteten Kongressinhalte (Vorträge, Präsentationen, Sitzungen usw.) erstellt, die mit Beifall aufgenommen und rege genutzt wurde. Die Einführung des im Vorjahr konzipierten und beschlossenen Orientierungsstipendiums zur Heranführung von Kolleg/innen mit Berufserfahrung an die IFLA wurde gemeinsam mit Bibliothek & Information International sowie dem Berufsverband Information Bibliothek vorbereitet. Durch die Finanzierung zweier zusätzlicher Stipendien dieser Kategorie seitens BIB konnte die Attraktivität des neuen Angebots beträchtlich erhöht werden. Auf dem Lyoner Kongress selbst wurde das German Caucus Meeting, das Auftakttreffen der deutschsprachigen Teilnehmer/innen in überarbeiteter Form durchgeführt: Weniger Berichte aus diversen Gremien, stattdessen zusätzlich zu Informationen aus der bun- Die Basisversion der offiziellen deutschsprachigen IFLA- Internetpräsenz wird in Abstimmung mit dem Webteam der IFLA- Zentrale am diesjährigen Tag der Bibliotheken, d.h. am 24. Oktober 2014 lanciert. Am 80. IFLA-Weltkongress in Lyon nahmen mehr als 160 deutsche Bibliothekarinnen und Bibliothekare teil, zuzüglich mehrerer Aussteller aus der Bundesrepublik. 54 deutsche Programmbeiträge wurden allein auf der entsprechenden Internetplattform des IFLA- Nationalkomitees Deutschland angekündigt. Die Erweiterung des Stipendienangebots für deutsche IFLA- Kongressteilnehmer/innen hat sich bewährt: 2014 gab es 60 Bewerberinnen und Bewerber in den verschiedenen Förderungskategorien, denen insgesamt 25 Standardstipendien, drei Nachwuchsstipendien und drei Orientierungsstipendien gewährt wurden. Aufgrund der positiven Resonanz soll das neue Orientierungsstipendium auch im kommenden Jahr angeboten werden. Auch das neue Procedere der Stipendienvergabe (Zusage von Reisekostenzuschüssen erst nach erfolgter Bestätigung von Vortragsoder Postereinreichungen durch die IFLA-Zentrale, dafür aber verbindlich statt wie bisher unter Vorbehalt) wurde gut angenommen. Lediglich die je nach Stipendienkategorie unterschiedlichen Kanäle für Bewerbungen führten in einigen Fällen zu Verwirrung und machten es schwer, den Überblick über den Bewerbungsstand zu behalten. In der Zukunft sollen deshalb alle Bewerbungen für IFLA- Reisekostenzuschüsse, unabhängig vom Stipendientyp, über das Online-Formular von Bibliothek & Information International eingereicht werden. Bei der Stipendienvergabe musste leider auch festgestellt werden, 35

36 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation desdeutschen IFLA-Szene Beiträge von IFLA-Aktiven aus Österreich und der Schweiz sowie mehr Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung. Positive Rückmeldungen von den zahlreichen Anwesenden auch aus unseren Nachbarländern bestätigten diesen neuen Ansatz. Die deutschsprachige Dokumentation des Kongresses wurde 2014 auf neue Füße gestellt: Sowohl das deutsche IFLA-Express-Team als auch die Orientierungsstipendiaten und weitere deutsche Stakeholder nutzten hierfür den BII-Blog, auf dem somit die Berichterstattung deutscher Anwesender gebündelt wurde. dass im Gegensatz zu den Vorjahren die Empfehlungen der Jury an den Deutschen Akademischen Austauschdienst in der Regel nicht befolgt wurden; d.h. trotz Erfüllung der DAAD-Förderkriterien erhielten die betreffenden Fachkolleg/innen von dort nahezu durchweg Absagen und mussten aus dem BII-Topf gefördert werden. Die Weiterleitung von geeigneten Anträgen an den DAAD ist darum grundsätzlich zu hinterfragen. Auch jenseits des jährlichen Höhepunkts des internationalen bibliothekarischen Dialogs wurden IFLA-Initiativen wie der IFLA Trend Report ins Deutsche übertragen und beispielsweise beim 103. Deutschen Bibliothekartag in Bremen verbreitet (mittels Podiumsdiskussion und Posterpräsentation). Erhöhung der Sichtbarkeit der deutschen Bibliothekslandschaft in der internationalen Fachwelt durch Erweiterung des Bibliotheksportals um eine englischsprachige Sektion Die Aufgabenstellung im KNB-Arbeitsprogramm für 2014 sah hier unter anderem die Aufbereitung von Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen in Deutschland für den internationalen Wissenstransfer in Kooperation mit BIB, VDB und Goethe-Institut vor, sowie die Recherche geeigneter Beiträge und Quellen unter Einbeziehung deutscher Expert/innen vor. Aufgrund einer Vakanz in Bibliotheksportalredaktion konnte dieses Projekt erst gegen Ende des Berichtszeitraums angegangen werden. Zuvor wurde allerdings mit einer englischsprachigen Informationsseite über das IFLA-Nationalkomitee Deutschland bereits eine andere deutsche Plattform für die internationale Fachgemeinde erschlossen. Die Übersetzung von Einführungstexten zum Bibliotheksportal sowie zum Kompetenznetzwerk für Bibliotheken und zum Arbeitsbereich Internationale Kooperation und EU- und Drittmittelberatung ist bereits erfolgt. Die resultierenden englischen Inhalte werden momentan in das Layout des Bibliotheksportals eingearbeitet. Die Veröffentlichung der ersten englischsprachigen Seiten des Portals soll noch vor Ende 2014 erfolgen. 36

37 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Laufende Aufgaben Aufgaben laut KNB-Arbeitsprogramm 2013 Umsetzung 2013 Ergebnisse und Eckdaten Interessensvertretung von Bibliotheken in europäischen und internationalen bibliothekarischen Gremien/Verbänden Die Unterstützung der Interessensvertretung in internationalen bibliothekarischen Gremien durch den Arbeitsbereich Internationale Kooperation erfolgt zunächst über die Führung des Sekretariats des IFLA-Nationalkomitees Deutschland (IFLA-NK). Dies beinhaltet unter anderem Die Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Tagung des Komitees Die Übersetzung und Verbreitung wichtiger IFLA- Dokumente Die Vorbereitung von IFLA-Inhalten für den Bibliothekartag und andere bundesdeutsche Fachveranstaltungen Die Berichterstattung aus dem IFLA-NK z.b. bei den Vorstandssitzungen von BID und dbv sowie die Erstellung des Jahresberichts Die Koordinierung der Stimmabgabe deutscher Mitglieder bei der IFLA-Vollversammlung Die Ausschreibung der Stipendien für den IFLA- Weltkongress sowie die Organisation und Dokumentation der Jurysitzungen Die Aktualisierung und Weiterentwicklung von Zusätzlich steht der Arbeitsbereich auch in Kontakt zur IFLA- Zentrale sowie zu diversen IFLA-Gremien und unterstützt den Informationsfluss zu deren deutschen Pendants. Die diesjährige Tagung des IFLA-NK wurde ordnungsgemäß am 17. Februar 2014 durchgeführt. Im Berichtszeitraum wurden der IFLA Trend Report und die Lyon Declaration ins Deutsche sowie das Leitbild des IFLA-NKs ins Englische übersetzt und bei Veranstaltungen sowie über verschiedene Kommunikationskanäle an diverse Zielgruppen verbreitet. Neben dem regelmäßigen Austausch mit der IFLA-Zentrale war der Arbeitsbereich in diesem Jahr auch bei den Veranstaltungen mehrerer IFLA-Gremien präsent, so z.b. der bereits erwähnten IFLA- Urheberrechtskommission, der Sektion Bibliotheksdienstleistungen für multikulturelle Bevölkerungen und den Special Interest Groups Lesbische, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Queere Bibliotheksnutzer (LGBTQ*) und Nationale Institutionen für Internationale Beziehungen (NOIR). Zusätzlich zur Unterstützung der Umsetzung von EBLIDA-Initiativen in der Bundesrepublik hat der Arbeitsbereich auch an der EBLIDA- Mitgliederversammlung und der damit verbundenen öffentlichen Konferenz im Mai 2014 in Athen teilgenommen. Die gemeinsame Arbeit am Projekt Partnerland USA wurde durch ein vom Arbeitsbereich vorbereitetes und von ALA und BID beim IFLA- Weltkongress 2014 in Lyon feierlich unterzeichnetes Memorandum of Understanding offiziell besiegelt. 37

38 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Auf der europäischen Ebene ist nach wie vor EBLIDA ein wichtiger Partner des Arbeitsbereichs. Im transatlantischen Bereich hingegen konnte durch die Gewinnung der American Library Association für das Projekt Partnerland USA eine spannende neue Kooperation eingeläutet werden. Interessensvertretung von Bibliotheken in außerbibliothekarischen internationalen Gremien/Verbänden Durch die Teilnahme an Sitzungen, die inhaltliche Zuarbeit, den persönlichen Austausch usw. in deutschen Gremien mit internationaler Ausrichtung soll die angemessene Einbeziehung von Bibliotheken in deren Tätigkeit gesichert werden hat sich der KNB-Arbeitsbereich Internationale Kooperation in folgenden nichtbibliothekarischen Gremien beteiligt: EuroDIG: Gemeinsame Teilnahme mit Ellen Broad, Vertreterin der IFLA-Zentrale, an der EuroDIG-Tagung 2014 im Auswärtigen Amt inkl. der Beteiligung an einer Podiumsdiskussion zum Thema A European Copyright for the Digital Age Goethe-Institut: Vortragsreise für die Zweigstelle Bratislava Deutsche UNESCO-Kommission: Teilnahme an der Mitgliederversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission als Vertreter von Bibliothek & Information Deutschland, 20. Oktober 2014, Frankfurt/Main DUK-Arbeitsgruppe Kulturelle Vielfalt: Nach Ablauf der Amtszeit von Hella Klauser Ende des Jahres wird der Leiter des Arbeitsbereiches die Vertretung des internationalen Bibliothekswesens in diesem Gremium übernehmen Gleiches gilt für den Deutschen Kulturrat: Dort wurde der Leiter des Arbeitsbereiches bereits für den Fachausschuss Europa/Internationales angemeldet Beobachtung der europäischen politischen Entsprechende Abstimmung mit dem europäischen Biblio- Beispiele aus dem Berichtszeitraum für die unterstützende Tätigkeit 38

39 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Einrichtungen und Koordination der Stellungnahmen des deutschen Bibliothekswesens zu europäischen und internationalen Entwicklungen theksverband EBLIDA und dem Weltbibliotheksverband IFLA des Arbeitsbereichs in diesem Sektor sind u.a. Die Kommunikation der von EBLIDA konzipierten Schriftliche Erklärung zum Einfluss Öffentlicher Bibliotheken in europäischen Gesellschaften an deutsche Europaabgeordnete in enger Zusammenarbeit mit der dbv-geschäftsführung Die Bewerbung der EU-Konsultation zum europäischen Urheberrecht und der niedrigschwelligen Werkzeuge zur Beteiligung in der deutschen Fachgemeinde Der Entwurf und die Übersetzung einer Solidaritätsadresse des dbv an die Association des Bibliothécaires de France angesichts von dortigen Zensurversuchen Die mit der IFLA-Zentrale, dem IFLA-NK und Kollegen in Österreich und der Schweiz abgestimmte Übersetzung der Lyon Declaration on Access to Information and Development Motivierung deutscher Bibliotheken bei der grenzübergreifenden Beteiligung an EU-geförderten Projekten Diese Aufgabe zielt vornehmlich auf die sinnvolle Ergänzung der Angebote der im KNB-Arbeitsbereich Internationale Kooperation angesiedelten EU- und Drittmittelberatung ab. Konkreter Unterstützungsbedarf bei der Suche deutscher Bibliotheken nach europäischen Projektpartnern wurde im Berichtszeitraum nicht an den Arbeitsbereich herangetragen. Unabhängig davon findet mit der Referentin für EU- und Drittmittelberatung im KNB ein kontinuierlicher Austausch statt, bei dem u.a. geeignete Maßnahmen zur Propagierung der Förder- und Kooperationsmöglichkeiten erörtert und Strategien für die Kommunikation der entsprechenden Informations- und Beratungsangebote entwickelt werden. Demzufolge werden diese Angebote grundsätzlich bei Vorträgen, Präsentationen usw. beworben und sowohl der Mehrwert internationaler Projektzusammenarbeit als auch die Möglichkeit der grenzüberschreitenden Verpartnerung dargestellt. Darüber hinaus informiert ein überarbeitetes Faltblatt, das unter anderem auf dem Bibliothekartag in Bremen verteilt und diversen Versandaktionen beigelegt wurde, über die Vorteile der internationalen Kooperation und der dafür verfügbaren EU-Förderung. 39

40 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Informationsdienstleistungen für die deutsche (und internationale) Fachgemeinde Elemente der proaktiven Informationsweitergabe aus dem Ausland an die deutsche Fachöffentlichkeit im Berichtszeitraum: Internationale Beiträge zum dbv-newsletter Redaktion des Bereichs Internationales auf dem Bibliotheksportal Redaktion von Verlinkung relevanter Inhalte mit und Twitter-Meldungen und Blogeinträge Vorträge bei relevanten Veranstaltungen Veröffentlichungen in geeigneten Medien Meldungen an relevante Diskussionslisten Dialog mit einzelnen Multiplikatoren in der Fachgemeinde Elemente der proaktiven Informationsweitergabe aus dem Inland an die internationale Fachöffentlichkeit: Weiterleitung deutscher Nachrichten über geeignete internationale Kanäle Vorträge vor internationalen Fachbesucherinnen und besuchern Mitarbeit an internationaler Arbeitsgruppe European Cooperation Group Verbreitung von Informationen über das deutsche Bibliothekswesen durch das IFLA-Netzwerk (s.o.) Reaktive Informationsweitergabe an einzelne Fachkolleg/innen im In- und Ausland (per Telefon, , Sprechstunde usw.): Beantwortung individueller Anfragen von Mitgliedern der deutschen (und internationalen) Fachgemeinde auf Anfrage Vorbereitung von angeforderten Inhalten zu internationalen Fragen für Sitzungen von z.b. dbv-vorstand, dbv-beirat, BID-Vorstand, BII-Gremiensitzung Die statistischen Kennzahlen des Berichtszeitraums (Mitte Oktober 2013 bis Mitte Oktober 2014) lauten wie folgt: Anfragen: Beantwortung von 278 Anfragen, davon 161 aus dem Inland und 117 aus dem Ausland Fachveröffentlichungen: 9 Publikationen (s.o.) Blogeinträge: 40 Meldungen und Weiterleitungen in den Blogs von dbv, BID und BII Newsletter-Meldungen: Im 14tägigen dbv-newsletter wurden 72 internationale Nachrichten veröffentlicht Twitter-Meldungen: 48 Kurzmeldungen auf dem Twitter-Konto des Bibliotheksportals Meldungen an Listen u.ä.: Ca. 145 Weiterleitungen an Medien wie INETbib, FORUMOEB, IFLA-Aktive, dbv-infosystem usw. Bibliotheksportal-Beiträge: Plazierung von 62 internationalen Nachrichten und 35 Veranstaltungsterminen Vorträge u.ä.: 10 Vorträge, Präsentationen und Moderationen inkl. eines Interviews (s.o.) Direkte Reichweite: 535 deutsche und internationale Fachleute wurden durch die verschiedenen Vorträge, Präsentationen und weiteren Veranstaltungen erreicht 40

41 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation Vorstellung des IFLA-Trendreport auf dem 103. Deutschen Bibliothekartag in Bremen 41

42 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation 42

43 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation 43

44 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation 44

45 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Internationale Kooperation 45

46 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU- und Drittmittelberatung EU- und Drittmittel Beratung ausführende Institutionen Deutscher Bibliotheksverband e.v. Fritschestraße Berlin Ansprechpartner Julia Borries Tel.: (030) Fax: (030) Ressourcen Finanzierung (KMK) Kurzfassung Die Stelle EU-Projektberatung wurde auf Beschluss des KNB-Steuerungsgremiums im Jahr 2012 beim Deutschen Bibliotheksverband e.v. (dbv) angesiedelt und das Aufgabenspektrum der Stelle wurde erweitert auf die Beratung von Bibliotheken zur EU- sowie Drittmittelakquise im Allgemeinen, d.h. die Beratung zu Finanzierungsquellen auf europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene. Aufgrund eines Stellenwechsels (bis Dezember 2013: Miriam Schriefers) wurde der Arbeitsbereich kommissarisch von Guido Jansen, Leitung Internationale Kooperation von Januar bis einschließlich März 2014 vertreten. Im April nahm Julia Borries, aktuelle Stelleninhaberin, ihre Arbeit auf. Nach wie vor wird ein vielfältiger Kreis von Bibliotheken durch die Beratungsstelle erreicht. Neben der verstärkten Beratung von öffentlichen Bibliotheken und Schulbibliotheken wurden wissenschaftliche sowie Spezialbibliotheken umfassend beraten. Der Ansatz, vor allem im Bereich der öffentlichen Bibliotheken grundsätzliche Beratung zu den Kriterien der Drittmittel-Akquise anzubieten, wird weitergeführt und wird auch weiterhin dankbar aufgenommen. Hierbei hat sich das Format des Webinars als ein hilfreiches Instrument gezeigt. Das vergangene Berichtsjahr stand im Zeichen der neuen EU-Förderperiode Prioritäres inhaltliches Ziel der Arbeitsstelle waren daher die Erschließung der neuen EU-Programme und die Informationsweitergabe an die Bibliotheken. Wie erwartet zeigte sich von Seiten der Zielgruppen ein erhöhter Beratungs- und Informationsbedarf. Es zeigt sich dabei erfreulicherweise ein erhöhtes Interesse öffentlicher Bibliotheken an dem EU- Bildungsprogramm Erasmus+. Für wissenschaftliche Bibliotheken stellt das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 aufgrund des Aufwandes und der hohen Anforderungen eine große Herausforderung dar. Die EU-Beratungsstelle setzt an dieser Stelle mit Informationen und Unterstützung bei der Analyse der Programme und den ersten Schritten zum Antrag an. Bedauerlicherweise hat die EU-Kommission den Programmbereich für reine Digitalisierungsprojekte (ICT-PSP-CIP) nicht fortgeführt, Akteure in diesem Bereich müssen neue Alternativen suchen (z.b. im EU-Kulturprogramm Kreatives Europa). Im kommenden Kalenderjahr stehen die EU-Strukturfonds und deren Umsetzung in den einzelnen Bundesländern im Fokus. Nach der Genehmigung der operationellen Programme in den Bundesländern werden die Förderlinien verabschiedet und können im Einzelnen auf bibliotheksrelevante Inhalte analysiert werden. Das erlaubt dann wiederum länderspezifische Angaben zu möglichen Förderungen aus den EU-Strukturfonds. Die Serviceleistungen und Aufgabenbereiche der EU- und Drittmittelberatung erstrecken sich auf folgende Bereiche: I. Einzelberatung: 24 Bibliotheken, Kultureinrichtungen und Einzelpersonen wurden hinsichtlich konkreter Fördermöglichkeiten für ihre jeweiligen Bedarfe sowie mit unterstützenden Materialien (Leitfaden zur Antragstellung bei 46

47 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU- und Drittmittelberatung Stiftungen; Vorlage Sponsoring-Vertrag) umfassend beraten. Insgesamt wurden mehr als 90 Fördermöglichkeiten vermittelt (Details s.u.). Weitere, gemeinsam mit der Servicestelle EU- und Drittmittberatung ausgearbeitete Anträge wie im Programm Public Libraries 2020 (europäisches Programm zur Förderung öffentlicher Bibliotheken) sind in Vorbereitung und/oder in Planung. II. Informationsweitergabe in Vorträgen und Workshops Vermittlung der EU-Förderprogramme und Ausschreibungen in drei Vorträgen, vier Workshops und einem Webinar, mit denen insgesamt ca. 300 Personen erreicht wurden (Schriefers und Borries). Die Vorträge und Workshops von Miriam Schriefers umfassten inhaltlich die Präsentation von Rahmenbedingungen zur Einwerbung von Drittmitteln (Förderstruktur, Projektkonzeption, Recherche, Antragstellung und Projektumsetzung) in einem ersten Teil sowie von konkreten Fördermöglichkeiten für Bibliotheken (öffentliche Förderprogramme auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene, Stiftungen, potentielle Sponsoren) im zweiten Teil, jeweils zugeschnitten auf die besonderen Bedarfe der jeweiligen Zielgruppe Die Vorträge und der Workshop von Julia Borries im Berichtszeitraum waren zielgruppenspezifisch auf die Möglichkeiten und Förderchancen in den neuen EU-Programmen ausgerichtet. Zudem wurde ein Webinar zur Antragsstellung an drei Terminen durchgeführt, um grundlegende Kenntnisse für die Beantragung von Drittmitteln zu vermitteln. Zielgruppe waren Bibliothekarinnen und Bibliothekare mit wenig bis keiner Erfahrung in der Drittmittelakquise. III. Öffentlichkeitsarbeit: Überblicks-Artikel über das neue EU-Bildungsprogramm Erasmus+ in führender Fachzeitschrift: Grenzüberschreitendes Lernen - Das europäische Partnerprojekt»Crosswise Learning«, In: Forum Bibliothek und Information 66 /2014), Heft 10, S Mitarbeit an einem Artikel für die Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (ZfBB) 6, 2014, Interviewgespräch des knb beim Bibliothekartag in Bremen zur internationalen Zusammenarbeit und Bedeutung von EU-Projekten, Erscheinungsdatum: Heft Nr. 6201, November (ursprünglich: Oktober 2014) Aktualisierung der Informationsangebote auf dem Bibliotheksportal und in der Förderdatenbank: 100 Meldungen mit Fördermittel-Ausschreibungen und Projektbeispielen in der Rubrik Nachrichten zu Fördermitteln im Bibliotheksportal (auch als RSS-Feed zu abonnieren) 25 Terminhinweise Rubrik Termine zu Fördermitteln im Bibliotheksportal (auch als RSS-Feed zu abonnieren) Eine Extra-Rubrik EU wird laufend aktualisiert; hier wird über den aktuellen Sachstand der bibliotheksrelevanten EU-Förderprogramme informiert. Neue aktive Nutzung des Twitteraccounts des zu aktuellen Ausschreibungen, Terminen sowie Nachrichten und Hintergründen zu Fördermitteln Newsletter-Meldungen zu Fördermittel-Ausschreibungen, Projektbeispielen und Hintergrundinformationen zur EU-Förderung, mind. jeweils 3 Beiträge im gemeinsamen dbv-newsletter (im Berichtszeitraum insgesamt 12 Newsletter-Ausgaben und ein EU-Sonderteil, Juli 2014) Blogbeiträge: 4 ausführliche Hintergrundartikel (Borries), z.b. zu relevanten EU-Konsultationen IV. Netzwerkpflege: Kontaktaufnahme und -pflege mit strategischen Partnern wie den Nationalen Kontaktstellen für europäische Förderprogramme sowie nationalen, europäischen und internationalen Fachverbänden und Stiftungen (Details s.u.). Teilnahme an externen Vorträgen, Konferenzen und Workshops zum Thema Fördermittel und Fundraising V. Recherche, Analyse und Evaluierung von bibliotheksrelevanten Fördermöglichkeiten Bibliotheksrelevante Fördermöglichkeiten für die Bereiche Bildung, Forschung und Kultur jenseits der EU- Förderprogramme werden erhoben und in der Einzelberatung, in Vorträgen und Workshops im Bibliotheksportal vorgestellt und kommuniziert (z.b. Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung; des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien; der Kulturstiftung des Bundes; der Kulturstiftung der Länder; der Deutschen Forschungsgemeinschaft; private Stiftungen sowie durch Lotterie- und Förderfonds). 47

48 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU- und Drittmittelberatung Ziele und Aufgaben des Arbeitsbereichs Bibliotheken sollen bei der Suche nach und Beantragung von EU-Fördermitteln und Drittmittelprojekten beraten und unterstützt werden. Dazu werden Fördermöglichkeiten für Bibliotheken auf regionaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene erhoben, evaluiert und vermittelt. Hierzu werden die Bibliotheken von der EU-Beratungsstelle über aktuelle Ausschreibungen, Verfahren und Abgabetermine in den relevanten Förderprogrammen der EU sowie in nationalen Förderprogrammen durch Ministerien und Stiftungen informiert und während der Antragstellung beratend unterstützt. Kundenorientierte Beratungsangebote, Workshops, Fortbildungen und Konferenzen zum Thema EU-Projekte und Fördermöglichkeiten werden geplant und durchgeführt. Workshops, (Online-)Seminare und Vorträge dienen der Vermittlung von Kenntnissen über Förderprogramme, Verfahren der Antragstellung und Anforderungen an ein erfolgreiches Projektmanagement. Die Stelle beinhaltet ebenfalls die Konzeption und laufende Betreuung von Informationsangeboten zu Fördermöglichkeiten (Webseite, Newsletter, Social Media). Für Bibliotheken werden laufend aktualisierte Informationsangebote und Ausschreibungen im Bibliotheksportal bereitgestellt, die auch als RSS-Feed abonniert werden können. Über den dbv-newsletter, Twitter und einen RSS-Feed im Bibliotheksportal werden konkrete Fördermittel-Ausschreibungen mit Antragsfristen, Projektbeispielen und Hintergrundinformationen zu Förderprogrammen sowie politisch relevante Meldungen aus dem EU-Bereich vermittelt. Darüber hinaus trägt die Arbeitsstelle dazu bei, dass Projekte und Projektergebnisse einer breiten Fachöffentlichkeit bekannt und so eine Nachnutzung möglich wird. 48

49 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung Schwerpunkte 2013 / 2014 Aufgaben laut KNB-Arbeitsprogramm 2013 Umsetzung 2013/2014 Ergebnisse und Eckdaten Einzelberatung zu Fördermöglichkeiten durch die EU, Stiftungen und Sponsoren Unterstützung bei der Antragstellung und Partnersuche Beratung zur Akquise von Fördermitteln für Projekt- Anbahnungsmaßnahmen, Infrastrukturmaßnahmen und Kofinanzierung Je nach Förderbedarf Vermittlung von Tipps zur strategischen Fördermittelgewinnung auf lokaler, regionaler, Landes- und/oder Bundesebene durch Zuschüsse der öffentlichen Hand, der Europäischen Union, von Stiftungen, durch Lotterie- und Förderfonds sowie Sparkassenstiftungen und mögliche Sponsoren (örtlich ansässige Unternehmen sowie lokale Service-Clubs wie Rotary Club und Lions Club), verbunden mit der Vermittlung von praxisnahen Werkzeugen (z.b. Leitfaden zur Antragstellung bei Stiftungen; Vorlage für einen Sponsoring-Vertrag). Die Übersicht über die konkreten Fördermöglichkeiten ist jeweils nach dem gleichen Schema aufgebaut. Hinweise zu: Antragsterminen Förderzielen Förderbeispiel (nach Möglichkeit) Art der förderfähigen Kosten Voraussetzungen Antragsteller Form der Antragstellung Kontaktdaten/Ansprechpartner Sämtliche Drittmittelmöglichkeiten, die für eine größere Gruppe von Bibliotheken (durch regionale oder inhaltliche Zusammengehörigkeit) von Belang sind sowie die entsprechenden Hilfsmittel zur Drittmittelakquise sollen baldmöglichst in der Rubrik Förderquellen für Bibliotheken auf dem Bibliotheksportal eingebaut werden. Damit kann voraussichtlich im Januar/Februar 2015 begonnen werden. 24 Bibliotheken, Kultureinrichtungen und Einzelpersonen wurden hinsichtlich konkreter Fördermöglichkeiten für ihre jeweiligen Bedarfe sowie mit unterstützenden Materialien (Leitfaden zur Antragstellung bei Stiftungen; Vorlage Sponsoring-Vertrag) umfassend beraten. Insgesamt wurden um die 90 Fördermöglichkeiten vermittelt. Beratungsbeispiel: Stadtbücherei Würzburg Förderbedarf: Suche nach weiteren Finanzierungsmöglichkeiten für die Einführung von RFID und damit verbundene Umbaumaßnahmen Vermittelte Fördermöglichkeiten: Stiftungen und Sponsoring o Bayrische Sparkassenstiftung o Vier Stiftungen der Sparkasse Würzburg o Unterfränkische Kulturstiftung o Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung o Bayrische Landesstiftung o Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp o Rotary Club Würzburg Informationsweitergabe in Vorträgen, Workshops und Webinaren Die Dokumentationen der Workshops und Vorträge werden in der Rubrik Förderquellen für Bibliotheken im Bibliotheksportal ein- Rund 400 Teilnehmende wurden in drei Vorträgen, vier Workshops und einem Webinar er- 49

50 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung gestellt, sobald ein Gesamtkonzept zur Überarbeitung des Onlineangebots vorliegt. Honorare für Vorträge und Workshops kommen der Arbeitsstelle EU- und Drittmittelberatung als Sachmittel zugute. reicht. Informationsweitergabe in Vorträgen 12.9: EU-Förderung : Ideen und Tipps für öffentliche Bibliotheken Ort: Hamm, Jahrestagung der Sektion 2 Dauer: 45 Min., ca. 40 Teilnehmende Rund 400 Teilnehmende wurden in drei Vorträgen, vier Workshops und einem Webinar erreicht. 6.6.: Europa fördert: Chancen für Bibliotheken in der neuen EU-Förderperiode Ort: Bremen, Bibliothekartag 2014 Dauer: 30 Min., mind. 30 Teilnehmende : Geld einwerben, aber wie? Fundraising- Strategien für Schulbibliotheken (Miriam Schriefers) im Rahmen des Seminars Bekannt wie ein bunter Hund die Schulbibliothek intern und extern besser sichtbar machen Ort: ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen Honorar: 300 Euro Dauer: 2,5 h, 30 Teilnehmende Informationsweitergabe in Workshops : Chancen für wissenschaftliche Bibliotheken in Horizont 2020 Ort: Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW), Hamburg Ca. 12 Teilnehmende Rund 400 Teilnehmende wurden in drei Vorträgen, vier Workshops und einem Webinar erreicht : Fördermöglichkeiten für die Bestandserhaltung (Miriam Schriefers) Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin 50

51 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung : Fördermöglichkeiten für Patientenbibliotheken (Miriam Schriefers) Ort: Charité, Berlin : Geld einwerben, aber wie? Fundraising- Strategien für Büchereien (Miriam Schriefers) Ort: Fachstelle Katholische Öffentliche Büchereien im Erzbistum Köln, Köln Honorar: 300 Euro Voraussichtlich 30 Teilnehmende Informationsweitergabe in Webinaren 23., 26. und : Durchführung eines Webinars zum Thema Fördermittel für Bibliotheken Tipps für die erfolgreiche Antragsstellung Dreimalige Durchführung à 90 Minuten, insg. ca. 100 Teilnehmende Ein Mitschnitt des Webinars ist auf der Website des dbv einsehbar und steht somit für alle Interessierten weiterhin zur Verfügung. Art und Inhalte dieser Form der Wissensvermittlung stießen auf große Resonanz, inhaltliche Fortführung und weitere zielgruppenspezifische Angebote wurden mehrheitlich gewünscht und sind in Planung. Das Webinar kann als Grundlagenseminar für die Akquise von Drittmitteln genutzt werden. Im weiteren sollen zielgruppenspezifische Angebote entwickelt werden, z.b. Schwerpunkt EU- Programme oder Best-Practice Beispiele aus dem Bereich Drittmittelakquise. In dem Webinar wurden zudem Informationen und Quellen für die eigene Drittmittelrecherche weitergegeben. Öffentlichkeitsarbeit Gezielte Bekanntmachung von bibliotheksrelevanten Fördermöglichkeiten von der internationalen bis zur regionalen Ebene über die Online-Informationsangebote auf Eigene Nachrichten- und Terminrubrik für Fördermittel foerderdatenbank/nachrichten.html 51

52 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung Pflege und tägliche Aktualisierung der Nachrichten- und Terminrubrik mit aktuellen Informationen zu bibliotheksrelevanten Fördermittelausschreibungen von der internationalen bis zur regionalen Ebene sowie mit Terminhinweisen zu Veranstaltungen zu Fördermitteln und Fundraising Beide Rubriken, Nachrichten und Termine, können jeweils als RSS-Feed abonniert werden. In naher Zukunft wird gemeinsam mit der Redaktion des Bibliotheksportal entschieden, wie die Informationen weiter aufbereitet angeboten werden (bisher: im pdf-format oder als Nachricht). Dabei werden vor allem die Usability und die redaktionelle Praktikabilität im Vordergrund stehen. Fortführung des Online-Informationsangebotes über die EU- Förderperiode im Bibliotheksportal foerderdatenbank/termine.html RSS-Feeds für Nachrichten und Termine Direkter Einstieg von der Homepage des Bibliotheksportals auf Fördermittel-Nachrichten 100 Meldungen mit Fördermittel- Ausschreibungen, Neuigkeiten und Projektbeispielen in der neueingerichteten Rubrik Nachrichten zu Fördermitteln im Bibliotheksportal, auch als RSS-Feed zu abonnieren. 20 Terminhinweise zu Veranstaltungen für Fördermittel und Fundraising. Die Terminhinweise zu Fördermitteln erscheinen auch in der allgemeinen Termin-Rubrik im Bibliotheksportal. Die Rubrik EU wird laufend aktualisiert. Hier finden sich Erklärungen zu den Rahmenbedingungen des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR), zur Aufteilung des Gesamtbudgets auf die einzelnen Förderbereiche sowie Informationen (soweit vorhanden) zu den neuen Förderprogrammen Horizon2020 (Wissenschaft und Forschung), Erasmus+ (Bildung, Jugend und Sport), Creative Europe (Kultur und Medien), dem Programm Europa für Bürgerinnen und Bürger, den Strukturfonds und zur Förderung der Europeana (Finanzierung nun über die Connecting Europe Facility). 52

53 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung Öffentlichkeitsarbeit Gezielte Bekanntmachung von bibliotheksrelevanten Fördermöglichkeiten von der internationalen bis zur regionalen Ebene über den Twitterkanal des Bibliotheksportal (siehe Ergebnisse und Eckdaten) Gezielte Bekanntmachung von bibliotheksrelevanten Fördermöglichkeiten von der internationalen bis zur regionalen Ebene über die die dbv-kanäle (Newsletter, Blog): 14tägige Erscheinung des dbv-newsletters, 12 Meldungen pro Ausgabe (zur leichteren Lesbarkeit) - davon mindestens drei aus dem Bereich Fördermittel; Abonnentenzahl im Oktober 2014: Abonnenten In Zusammenarbeit mit der Redaktion des Bibliotheksportals werden aktuelle Nachrichte, Ausschreibungen und Termine nun auch über den kommuniziert. Dadurch lässt sich eine noch größere Reichweite bei der Informationsvermittlung erzielen. Newsletter-Meldungen zu Fördermittel- Ausschreibungen, Projektbeispielen und Hintergrundinformationen zur EU-Förderung, mind. jeweils ca. 3 Beiträge im gemeinsamen dbv- Newsletter (im Berichtszeitraum insgesamt 12 Newsletter-Ausgaben) und ein EU-Sonderteil (Juli 2014)) Hintergrund und Analysen zu EU-Förderung im dbv-blog, z.b. zu relevanten EU-Konsultationen (Bsp.: ) Öffentlichkeitsarbeit: Artikel in Fachzeitschriften: Umfassender Überblicks-Artikel über das EU- Bildungsprogramm Erasmus+ im Fachmagazin Forum Bibliothek und Information Mitarbeit und Beteiligung an einem knb-interviewgespräch über internationale Kooperation und europäische Verbundsprojekte in Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (ZfBB), Erscheinungstermin: November 2014 Veröffentlichter Artikel Grenzüberschreitendes Lernen - Das europäische Partnerprojekt»Crosswise Learning«In: Forum Bibliothek und Information 66 (2014), Heft 10, S

54 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung Evaluierung der neuen EU-Förderperiode im Hinblick auf die Fördermöglichkeiten für Bibliotheken Recherche, Analyse und Evaluierung von bibliotheksrelevanten Fördermöglichkeiten Die EU-Programme der Förderperiode wurden auf konkrete Fördermöglichkeiten analysiert und werden laufend aktualisiert. Über aktuelle Fristen wird informiert, ebenso über Möglichkeiten der Weiterbildung und des Erfahrungsaustausches EU-Strukturfonds: Die Evaluierung der operationellen Programme der Bundesländer wird in das kommende Kalenderjahr verschoben, da durch die Verzögerung der Verabschiedung der operationellen Programme in den Bundesländern bisher keine neuen Förderrichtlinien verabschiedet wurden. Konkrete Informationen werden im Frühjahr 2015 erwartet. Die Informationen zur neuen EU- Förderperiode, die laufend aktualisiert werden, finden sich in EU im Bibliotheksportal unter: derdatenbank/eu-foerderung/eu html Bibliotheksrelevante Fördermöglichkeiten für die Bereiche Bildung, Forschung und Kultur jenseits der EU- Förderprogramme wurden auf Bundesebene erhoben und in der Einzelberatung, in Vorträgen und Workshops sowie bereits zum Teil im Bibliotheksportal zur Verfügung gestellt (z.b. Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung; des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien; der Kulturstiftung des Bundes; der Kulturstiftung der Länder; der Deutschen Forschungsgemeinschaft; private Stiftungen sowie durch Lotterie- und Förderfonds. Netzwerkpflege Vernetzung mit der international tätigen Bill & Melinda Gates Stiftung und der niederländischen Reading & Writing Foundation: Teilnahme an der zweitägigen Auftaktveranstaltung des Programms Public Libraries 2020: The Way Forward, Mai 2014, Brüssel, organisiert von der Bill & Melinda Gates Stiftung Vorstellung des dreijährigen Programms Public Libraries 2020, Austausch zu gemeinsamen Aktionen und Details des Das europaweit durchgeführte Programm Public Libraries 2020 hat das Ziel, die Rolle von öffentlichen Bibliotheken in den Politikfeldern digitale, soziale Inklusion und Lebenslanges Lernen zu erhöhen, und europäische Stakeholder und europapolitische Entscheidungsträger für die stärkere Unterstützung von öffentlichen Bibliotheken zu gewinnen. Mit der Durch- 54

55 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung Programms, u.a. finanzielle Förderung für Advocacy - Projekte führung des Programms wurde die niederländische Reading & Writing Foundation beauftragt. Das Projektteam ist in Brüssel ansässig und ist dort bereits bestens vernetzt. Durch den persönlichen Austausch und den ständigen Kontakt steht die Stelleninhaberin als Ansprechpartnerin und Kontaktperson in Deutschland für das Programm Public Libraries 2020 zur Verfügung, dazu gehört die aktive Weitergabe von Informationen und Bekanntmachung der Aktivitäten des Programms, Beratung und Unterstützung für Antragsstellende in dem Förderteil Informationsweitergabe an die Brüsseler Programmstelle zu Best-Practice-Beispielen öffentlicher Bibliotheken aus Deutschland Im Gespräch: Etablierung einer Brüsseler Kontaktstelle für die Suche nach europäischen Partnern für Konsortialprojekte, Ziel: Erleichterung der Partnersuche, da diese viele Bibliotheken noch vor der Teilnahme an EU-Projekten hemmt Netzwerkpflege Austausch mit Reiner Schmock-Bathe, Referent für Europäische Kulturangelegenheiten, EU-(Strukturfonds-) Förderung und Kulturwirtschaft in der Berliner Senatskanzlei, am 20.8 bei Informationsveranstaltung des Kulturförderpunkt Berlin, EU- Fördermöglichkeiten kultureller Projekte Informationsweitergabe zum europaweiten Programm Public Libraries 2020 Weiterer Austausch mit Blick auf die EU- Strukturfonds in der neuen Förderperiode geplant, u.a. konkretisiert durch Teilnahme als Expertin für Bibliotheken an einer Veranstaltung der Berliner Senatskanzlei zum neuen EFRE- Programm in Berlin (Zielgruppe: Bibliotheksakteure und MultiplikatorInnen), Dezember 2014 Netzwerkpflege Vernetzung mit Projektbeteiligten der Europeana, Teilnahme am Informationstag des Best-Practice-Netzwerkes Europeana Austausch mit anwesenden Akteuren zur weiteren Förderung der Europeana in der neuen EU- 55

56 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung Awareness zum Projekt Europeana 1989, , Berlin Förderperiode und zur Zukunft von Digitalisierungsprojekten im Allgemeinen Vernetzung mit Thorsten Siegmann, Projektkoordinator Europeana , Austausch und Treffen geplant; Thorsten Siegmann konnte anschließend als Interviewpartner für einen Fachartikel gewonnen geben, in dem er über sein Wissen und seine Erfahrungen mit EU-Projekten berichtete (s. Artikel) Netzwerkpflege Teilnahme an der Pressekonferenz des Deutschen Kulturrates zu den EU-Wahlprüfsteinen der Parteien zur Kulturpolitik, , Berlin Austausch mit Olaf Zimmermann zur EU- Kulturförderpolitik: finanzielle Aufstellung des Kulturprogramms Kreatives Europa und Förderung von europäischen Netzwerken Netzwerkpflege Vernetzung mit der europäischen Dachorganisation der nationalen Bibliotheks-, Informations-, Archiv- und Dokumentationsverbände in Europa, EBLIDA (European Bureau of Library Information and Documentation Associations) Persönlicher Austausch mit dem Präsidenten und Direktor von EBLIDA beim Treffen Public Libraries 20202: The Way Forward in Brüssel Netzwerkpflege Vernetzung mit der Arbeitsgruppe EU-Förderprogramme des Netzwerkes Europa Professionell der Europa Union Deutschland Weiterführung des Kontaktaustausches von Miriam Schriefers zwecks Informations- und Erfahrungsaustausch Teilnahme an Vorträgen, Konferenzen und Workshops 29. 9: Teilnahme an Infoveranstaltung ERASMUS+-Erasmus+ Das EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Regionale Informationsveranstaltung der Nationalen Agenturen in Deutschland, DAAD, Hamburg Teilnahme an 8 externen Vorträgen, Konferenzen und Workshops zum Thema Fördermittel und Fundraising zwecks Informationsgewinn und austausch und Vernetzung 20.8: Informationsveranstaltung Kulturförderpunkt Berlin, EU-Fördermöglichkeiten kultureller Projekte, Berlin : 26. KoWI-Bundestagung zur EU- 56

57 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 EU-und Drittmittelberatung Forschungsförderung, Kooperationsstelle EU zur Wissenschaftsorganisation, Universität Hamburg 8.5.: Seminar Rechtliche und finanzielle Regelungen in Horizont 2020, EU-Büro, Berlin 17.4.: Informationstag des Best-Practice-Netzwerkes EuropeanaAwareness zum EU-Projekt Europeana 1989, Deutsche Kinemathek, Berlin (Miriam Schriefers): Teilnahme an Infoveranstaltung ERASMUS+. Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Gemeinsame Regionalveranstaltung der Nationalen Agenturen in Deutschland, NA-BIBB, Potsdam (Miriam Schriefers): Teilnahme an Infoveranstaltung Horizon 2020 Kick-Off: Was bietet das neue EU- Rahmenprogramm für Forschung und Innovation den Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften?, Universität Jena (Miriam Schriefers) Teilnahme an Infoveranstaltung Europa fördert Kultur aber wie?, Cultural Contact Point Germany, Potsdam 57

58 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal 3.4. Bibliotheksportal ausführende Institution Deutscher Bibliotheksverband e.v. Fritschestraße 27-28, Aufgang A Berlin Ansprechpartnerin bis : Andrea Osterode (dbv) vom (kommissarisch): Julia Schabos (dbv) seit dem : Elena Stöhr (dbv), Tel.: (030) Ressourcen Finanzierung Personal- und Sachkosten (KMK: abzüglich der Branchenbuch-Einnahmen 2013 i.h.v ,34 ) ca Einnahmen aus dem Branchenbuch in 2014 Kurzfassung Das Portal hat sich als fundierte und verlässliche Informationsquelle auch weit über das Bibliothekswesen hinaus etabliert. Dies zeigen sowohl die zahlreichen inhaltlichen Anfragen an die Redaktion wie auch die Tatsache, dass die Portal-Seiten insgesamt ein sehr gutes Google-Ranking aufweisen. Die Zugriffszahlen haben sich im Berichtszeitraum auf durchschnittlich Seitenaufrufe pro Monat erhöht. Der Arbeitsschwerpunkt im Berichtszeitraum lag zum einen auf der inhaltlichen und technischen Einarbeitung der neuen Redakteurin nach kommissarischer Betreuung im März 2014 und anschließendem Stellenwechsel zum Zum anderen ging im Februar 2014 eine neue umfangreiche Themenseite zu E-Books online (noch von Frau Osterode geplant und in die Seiten integriert). Im Rahmen des zehnjährigen KNB-Jubiläums fanden begleitende Online-Aktivitäten statt, unter anderem die Umsetzung einer neuen Unterseite mit Hintergrundinformationen sowie die Visualisierung der KNB-Entwicklung in einer Zeitleiste. In der laufenden redaktionellen Arbeit wurden in den ersten drei Quartalen 2014 ca. 66 Nachrichten und 161 Termine eingestellt, ca. 61 Seiten aktualisiert, 91 Anfragen bearbeitet, 11 Mailinglisten administriert und ca. 267 veraltete Links aktualisiert. Es wurden 244 Nachrichten bei Twitter gepostet, die insgesamt 133 Mal favorisiert und 288 Mal retweetet wurden. Der Twitter-Account hat seit dem neue Follower (zum Ende des Berichtszeitraums insgesamt 1164 Follower). Der Bibliothekswertrechner ist mit den Durchschnittswerten von 2013 aktualisiert und somit auf dem neusten Stand. Die Anzahl der zahlenden Kunden im Branchenbuch ist im Vergleich zum Vorjahr fast gleich geblieben. Zudem kommen immer mehr Firmen meist mit kostenlosem Eintrag auf eigene Initiative hinzu. Es gibt nach Aktualisierung aller Daten 302 Einträge, 67 davon als zahlende Kunden (Stand: 09/2014). Die Einnahmen in 2014 werden sich auf ca Euro belaufen. 58

59 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal Ziele und Aufgaben des Arbeitsbereichs Das Bibliotheksportal liefert Informationen für zwei Zielgruppen: Information über Bibliotheken für Öffentlichkeit, Presse, Verwaltung und Politik Fachinformation für BibliothekarInnen. ExpertInnen und Fachgremien erhalten die Möglichkeit, ihre Informationen auf einer gemeinsamen Plattform zu veröffentlichen, um die Innovationskraft der Bibliotheken zu stärken. Zusätzlich übernimmt das Portal die Funktion einer Website für das KNB insgesamt und z.t. für einzelne Arbeitsbereiche. Die Inhalte des Portals werden teilweise kooperativ von ExpertInnen und Gremien erstellt, wobei die Redaktion dabei die Beiträge koordiniert und initiiert; teilweise werden die Inhalte auch von der Redaktion selbst erstellt. Das Portal nutzt die vorhandenen Ressourcen und Kapazitäten, indem es, wenn möglich, bereits bestehende Informationsangebote einbindet bzw. dorthin verlinkt. Das Firmen-Branchenbuch stellt eine weitere Dienstleistung für Bibliotheken dar. Zusätzlich werden tagesaktuelle Informationen und Neuigkeiten aus dem Bibliotheks- und Informationsbereich über den Twitter-Account des Portals geteilt und erreichen damit eine noch breitere Zielgruppe. Bereits im Gründungskonzept des KNB wurde der Aufbau eines Informationsservers mit praxisnahen und entscheidungsrelevanten Informationen, Daten und Fakten zu Bibliotheken als eine vordringliche Aufgabe benannt. (Bericht des "Runden Tisches" an die KMK vom , S. 10: 303_lang.pdf). Der Hochschulausschuss der KMK beschloss in seiner Sitzung vom 09./ den Aufbau des Servers aus KMK-Mitteln. In einer ersten Version ging das Portal Ende September 2006 online und wurde seitdem permanent ausgebaut. Anfang des Jahres 2011 wurde das Portal einem kompletten technischen und grafischen Relaunch unterzogen. Kooperation und Kommunikation Aktuelle laufende Kooperationen in 2014: Wissenschaftsportal b2i (Einstellung zum ): integrierter b2i-suchschlitz auf jeder Portal-Seite Recherche in den externen Links des Portals als b2i- Modul Volltext-Suche in den Metadaten des Portals als b2i- Modul dbv-fachkommissionen: Kooperation/Kontakt mit den 8 Fachkommissionen in unterschiedlicher Ausprägung Kooperationen Arbeitsgruppe RFID in Bibliotheken eigenständige Redaktion des Bereichs RFID durch die AG (http://www.bibliotheksportal.de/themen/rfid.html ) Projektgruppe RFID in Berlin (VÖBB) eigenständige Redaktion des internen Arbeitsbereichs RFID Voebb und der Projektseiten zum Voebb-Projekt durch die Gruppe (http://www.bibliotheksportal.de/bibliotheken/proje kte/rfid-fuer-berlins-oeffentliche-bibliotheken.html) KNB-Arbeitsbereiche Internationale Kooperation, BIX, DBS, EU- und Drittmittelberatung 59

60 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal intensive redaktionelle Zuarbeit der Arbeitsbereiche, z.t. eigenständige Redaktion Prof. Schade (HAW Hamburg) und Prof. Georgy (FH Köln) "Marketingbaukasten für Bibliotheken" Organisatorische Kooperation: informationskompetenz.de KNB-Redaktion übernimmt Koordination des Hostings und der technischen Weiterentwicklung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation Meldungen über Neuerungen auf dem Bibliotheksportal an die bibliothekarischen Mailinglisten Inetbib, ForumÖB und weitere Tweets über Neuigkeiten auf Twitter (https://twitter.com/bibportal) Follower (Stand: ) Aufnahme des Bibliotheksportals in das Web-Adressbuch 2015 des m.w.verlags - somit Auszeichnung als "eine der wichtigsten deutschen Internet-Adressen" 60

61 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal Schwerpunkte 2014 Aufgaben laut KNB-Arbeitsplan 2014 Umsetzung 2014 Ergebnisse und Eckdaten Erarbeitung neuer Themen-Seiten Erstellen und Veröffentlichen einer Themen-Seite zum Thema "E-Books in Bibliotheken" Erarbeiten eines Konzepts zur Themenseite in Zusammenarbeit mit Frau Reip (dbv, Politische Kommunikation) selbstständiges Verfassen des Übersichtstextes inhaltliche Rücksprache mit dbv-experten mediengerechte Aufbereitung und redaktionelle Bearbeitung Online-Gang der Themenseite im Februar 2014 (Frau Osterode): Erarbeitung neuer Themenseiten Veröffentlichen einer Liste mit Preisträgern von "Deutschland Land der Ideen" der letzten Jahre mit Bibliotheksbezug Anfordern und Sichten des Materials, Zusammenstellen der Liste; Anfordern von Bildmaterial mediengerechte Aufbereitung und Einpflegen der Inhalte in die passende Sektion des Bibliotheksportals Veröffentlichung Online-Gang der Preisträgerliste zum auf folgender Seite: heken-in-deutschland/auszeichnungen.html 10jähriges KNB-Jubiläum 2014 begleitende Online- Aktivitäten Erarbeiten eines Konzepts zu möglichen Online- Aktivitäten zum Jubiläum über die verfügbaren Kanäle (Portal, Blog, Twitter, dbv-webseite) inhaltliche und redaktionelle Überarbeitung der KNB-Seiten auf dem Portal: konzeptionelle Vorüberlegungen, Koordination der inhaltlichen Beiträge, Aufbereiten des Materials, Einbinden von Bildmaterial Visualisierung der KNB-Entwicklung: Einrichten einer Zeitleiste mit den Highlights aus 10 Jahren Erstellen eines Konzepts in Abstimmung mit den übrigen KNB-Arbeitsbereichen (Frau Osterode) Umsetzung einer neuen Unterseite mit Hintergrundinformationen zum KNB Erstellen eines gesonderten Konzepts für die Zeitleiste, Zusammenstellen der "Highlights" und Bildrecherche Nach Stellenwechsel erneute Überarbeitung der Texte und Grafiken in Abstimmung mit den Arbeitsbereichen Umsetzung der Zeitleiste mit der Firma 3pc; Programmierung, Fehler-Korrektur und Einbau in die Seiten des Bibliotheksportals Fertigstellung der neuen Unterseite mit Hintergrundinformationen zum (Frau Osterode) Überarbeitung und Abstimmung mit den jeweiligen Bereichen von ca. Mai Juli 2014 Umsetzung, Überarbeitung und Fehler-Korrektur von August September 2014 Fertigstellung der Zeitleiste durch 3pc am Erneute Prüfung und geplanter Online-Gang zum

62 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal KNB: Prüfen der Realisierbarkeit, Erstellen eines Konzepts und ggf. Umsetzung Des Weiteren generelle Überarbeitung der KNB- Informationen sowie grafische Anpassung der Seiten (Header-Bild, Logos) Aktualisierung und Überarbeitung folgender Themen- Rubriken Erarbeiten von Vorschlägen, ggf. Kontaktaufnahme Experten, redaktionelle Überarbeitung und mediengerechte Aufbereitung Förderdatenbank in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich EU- und Drittmittelberatung Aufgrund von Stellenwechseln in den Bereichen EU- und Drittmittelberatung sowie Bibliotheksportal noch nicht umgesetzt Beginn der Überarbeitung der Seiten Bibliotheken international im 3. Quartal 2014 Siehe Arbeitsplan 2015 Weiterführung und Fertigstellung im Berichtszeitraum 2015 Bibliotheken international in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Internationale Kooperation Link-Aktualisierung Die Aktualisierung der in 2013 angesammelten fehlerhaften Links (Stand : 294 insgesamt) soll mit hoher Priorität durchgeführt werden. Es sollten durchschnittlich nicht mehr als 50 fehlerhafte Links auf dem Bibliotheksportal veröffentlicht sein : 20 Links aktualisiert, Stand: 294 defekt (Frau Osterode) : 220 defekte Links (Frau Osterode) : 286 defekte Links : 194 defekte Links : 90 defekte Links : 50 defekte Links : 27 defekte Links Aktualisierung des Großteils defekter Links abgeschlossen, aber weiterhin konstantes Überprüfen und Korrigieren von Links sowie ggf. Erfragen von Ersatz-Links bei den jeweiligen AutorInnen 62

63 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal Laufende Aufgaben Aufgaben laut KNB-Arbeitsplan 2014 Umsetzung Ergebnisse und Eckdaten Aktualisieren von Informationen auf allen Portal-Seiten - Einpflegen wesentlicher aktueller Informationen (z.b. aus Meldungen, Blog-Beiträgen, Informationen aus dem dbv) in die Seiten des Portals Aktualisieren bestehender Themen-Seiten anhand von Hinweisen aus der Community/von Experten, anhand von Nachrichten, Pressemitteilungen und Blog-Einträgen Aktualisierung von insgesamt 61 Seiten (Zeitraum: ) Einstellen Termine und Nachrichten regelmäßiges Einstellen bibliotheksrelevanter Termine, die an die Redaktion gemeldet, in den Mailinglisten veröffentlicht oder über den dbv verbreitet werden regelmäßiges Einstellen von mindestens 2 Nachrichten pro Woche Im Berichtszeitraum wurden ca. 66 Nachrichten auf das Portal eingestellt und über den RSS-Feed sowie über Twitter verbreitet (Zeitraum: ) Es wurden 161 Termine über das Bibliotheksportal veröffentlicht. (Zeitraum: ) Bearbeiten thematischer Anfragen Die Beantwortung thematischer Anfragen hat für die Portal-Redaktion eine hohe Priorität und sollte schnellstmöglich erfolgen. Die Redaktion dient als Anlaufstelle für Anfragen von außerhalb und innerhalb des Bibliothekswesens Anfragen reichen von Informationen über die Berufsausund -weiterbildung bis hin zu inhaltlichen Spezial- Recherchen, aber auch vor allem nach Bibliotheksadressen Im Zeitraum wurden 91 Anfragen (telefonisch und per ) beantwortet bzw. an ExpertInnen weitergeleitet. Administration Branchenbuch Verwaltung und Kundenbetreuung für derzeit 67 zahlende Kunden Verwalten der kostenlosen Einträge (derzeit 228 Firmen) Prüfen und Eintragen neuer Firmen, Auskunft an potentielle Kunden Eintragen neuer Firmen mit kostenlosem Eintrag auf Anfrage laufende Betreuung und Beratung der Kunden Verwalten und Pflege der Kundendatei Koordination der Rechnungslegung inkl. Mahnungswesen 302 Firmen-Einträge insgesamt (Stand: 09/2014) 67 kostenpflichtige Einträge Einnahmen 2014: ca Euro 63

64 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal Technische Administration: Administration des Content-Management-Systems typo3 im laufenden Betrieb (je nach anfallendem Aufwand) Administration Mailinglisten (je nach anfallendem Aufwand) typo3 Administration der typo3-internen Module, Seiten, Inhaltselemente, Plug-Ins Aufnahme von Fehlern, Dokumentation und Spezifikation, Koordination mit Agentur 3pc Mailinglisten Konfiguration Aufnahme und Behebung von Fehlern laufende Betreuung Mitglieder, falls gewünscht Im Zeitraum wurden 7 Fehler und 6 Anfragen zur Funktionalitäten-Erweiterung bzw. zu Änderungen in der typo3-anwendung aufgenommen und in Kooperation mit der Agentur 3pc bearbeitet laufende Betreuung von 11 Mailinglisten laufende Auswertung und Analyse der Statistik-Daten für das Bibliotheksportal und für einzelne Themenbereiche auf Anfrage von Redakteuren Ausschnitte zu den Zugriffszahlen vgl. weiter unten Beratung von Redakteuren Beratung bei der Nutzung von typo3, beim Einstellen von Nachrichten und Terminen, bei der Erstellung und medialen Aufbereitung neuer Unterseiten uvm. laufende Betreuung / Beratung von 6 aktiven RedakteurInnen nach Bedarf Koordination Hosting und Betreuung informationskompetenz.de Koordinationsaufgaben im laufenden Betrieb Administration der Mailingliste für die Redaktionsgruppe Social Media: redaktionelle Betreuung des Twitter- Verwalten des Accounts Koordination von Tweets, in Zusammenarbeit mit den KNB-Arbeitsbereichen Internationale Kooperation und EU- und Drittmittelberatung Gezieltes Akquirieren neuer Follower Verfolgen von aktuellen Nachrichten aus dem Bibliotheks- und Informationsbereich Statistisches zu Twitter (Zeitraum ): 244 Tweets (inkl. Retweets von anderen Accounts) 241 neue Follower (insgesamt 1164 Follower) Tweets wurden 133x favorisiert, 288x retweetet Grundlegende visuelle Überarbeitung des Twitter- Accounts im 2. Quartal

65 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal Weitere/zusätzliche Tätigkeiten (nach Stellenwechsel zum ; Frau Stöhr) Weiterentwicklung der Struktur, der Inhalte und der grafischen Darstellung sowie des Angebots im Allgemeinen Strukturelle Erfassung der Portal-Seiten; Beginn einer umfassenden Ideen-Sammlung diesbezüglich (ab dem 2. Quartal 2014) Weiterführung im Berichtszeitraum 2015 Bibliothekswertrechner: Aktualisierung Berechnung bzw. Anforderung aktueller (Durchschnitts)Werte (Stand: 2013) Überarbeitung des HTML-Skripts Einpflegen in die Seiten und Online-Gang Online-Gang zum : ator.html Bewerbung im dbv-newsletter, auf dem Portal selbst sowie als an alle Bibliotheken, die den Rechner auf Ihren Seiten einbinden oder verlinken Search Engine Optimization (SE0) Überarbeitung aller Metadaten im CMS typo3 (vor allem Schlagwörter, Beschreibungen und Alt-Texte bei Grafiken) Bisher ca. 50 Portal-Seiten entsprechend angepasst Weiterführung im Berichtszeitraum 2015 Weitere Überarbeitung der KNB-Seiten Ideensammlung für eine neue Unterseite Artikel und Vorträge zur Dokumentation der Arbeit des KNB Ggf. Umsetzung im Berichtszeitraum 2015 Aufräumen der Startseite durch Entfernen freier Flächen und leerer Bereiche Überarbeitung der Startseite Erstellung und Einbindung eines Banners des IFLA-Nationalkomitees Deutschland Fertigstellung im 3. Quartal 2014 Einbindung eines BIX-Banners (Entfernung zum ) 65

66 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Bibliotheksportal Nutzung und Bekanntheit des Portals Zugriffszahlen (vgl. Abbildung) Die Zugriffszahlen haben sich im Berichtszeitraum auf durchschnittlich Seitenaufrufen pro Monat erhöht (Vorjahr: durchschnittlich Seitenaufrufe). WICHTIG: Aufgrund eines kompletten Absturzes und der darauffolgenden Wiederherstellung des Statistik-Tools im CMS typo3 (seit Ende September 2014, fortlaufend), können die statistischen Daten bzw. die Seitenaufrufe pro Monat hier nur bis einschließlich Juni 2014 zur Verfügung gestellt werden. Sobald das Statistik-Tool wieder voll funktionsfähig ist, werden die Seitenaufrufe nachträglich erfasst. Zu den in der ersten Jahreshälfte 2014 am häufigsten aufgerufenen Seiten gehören die Themenbereiche Beruf, Recht, Bibliotheken in Deutschland, RFID, der Bibliothekswertrechner sowie das Branchenbuch. Des Weiteren gehören die RSS-Feeds für Nachrichten und Termine zu den am meisten genutzten Angeboten Seitenaufrufe insgesamt pro Monat Sep Okt Nov Dez Jan Juli Feb Mar Apr Mai Juni Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai

67 Kompetenznetzwerk für Bibliotheken: Arbeitsbericht 2014 Normung 3.5. Normung ausführende Institution Deutsches Institut für Normung e.v. Ansprechpartner Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) im DIN e.v. Hans-Jörg Wiesner Burggrafenstraße Berlin Tel.: ; Vorsitzende des NABD: Rita Albrecht HeBIS-Verbundzentrale Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Bockenheimer Landstraße Frankfurt am Main Tel.: ; Ressourcen Finanzierung insgesamt in 2014 Kurzfassung Der Normenausschuss Archiv-, Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) im DIN bearbeitete 2014 zahlreiche Normungsprojekte zu technologischen Herausforderungen wie Langzeitarchivierung, Bibliotheksbau, RFID sowie Normungsprojekte zur Effizienzsteigerung von IuD-Einrichtungen, z. B. elektronische Dokumenten-Austauschformate oder Internationale Museums- bzw. Archivstatistik. Durch die von den deutschen Experten gewünschte Übernahme der Sekretariatsführung des für die Bestandserhaltung verantwortlichen internationalen Gremiums ISO/TC 46/SC 10 wurde die finanzielle Konsolidierung des NABD erneut belastet. Durch eine Priorisierung der Aufgaben soll der NABD Entlastung erfahren. Im Bereich der Transliteration und Transkription wurde in diesem Jahr die DIN Umschrift des Japanischen veröffentlicht. Auf internationaler Ebene befindet sich aktuell die ISO 7098 Information and documentation Romanization of Chinese in der DIS-Umfrage. Weitere Projekte zur Umschrift sind u. a. zum Thema südasiatische Schriften in Planung. Überarbeitung der ISO Norm des Dateiformats für den internationalen Dokumentenaustausch "WARC File Format" (ISO 28500) in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Nationalbibliothek. Beteiligung an der internationalen Normung zum RFID Datenmodell für Bibliotheken (ISO "Information and documentation - RFID in libraries") durch die an den KNB-Bereich Normung angebundene AG RFID: neue Normungsprojekte ISO/TS RFID: Codierung von Datenelementen auf RFID Etiketten; die Teile 1 bis 3 der ISO sind im August 2014 erschienen Im Bereich der Nummerungssysteme wird derzeit auf internationaler Ebene die ISO 2108 zum Thema ISBN überarbeitet, weitere Überarbeitungen betreffen die ISO 3901 "International Standard Recording Code" (ISRC) und ISO "International Library Item Identifier" (ILII), die ISO International Standard Link Identifier (ISLI) wurde 2014 veröffentlicht Normungsprojekt DIN zur "Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente" in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), auf der Grundlage der BSI Richtlinie TR/ESOR, mit großer Resonanz bei Experten in Landesbehörden und in der Wirtschaft. Im Frühjahr 2014 wurde der Entwurf veröffentlicht Normungsprojekte zum PDF Format, wie z. B. PDF 2.0, PDF-A (Archivierung), PDF-UA (Universal Access/accessibility), PDF-H (Health) oder PDF-E (Engineering) und PRC (3D Format) Internationales Normungsprojekt im Bereich des Erhalts des kulturellen Erbes, z. B. Schriftgut: Evaluierung 67

Kompetenznetzwerk für Bibliotheken. Arbeitsbericht 2010 Arbeitsprogramm 2011. - Kurzfassung

Kompetenznetzwerk für Bibliotheken. Arbeitsbericht 2010 Arbeitsprogramm 2011. - Kurzfassung Kompetenznetzwerk für Bibliotheken Arbeitsbericht 2010 Arbeitsprogramm 2011 - Kurzfassung Endfassung vom 26.11.2010 0. Ziele und Aufgaben des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) Das KNB erledigt

Mehr

nestor: Projektdaten

nestor: Projektdaten nestor Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung CASHMERE-int Workshop: Preservation and DC-Tools: Standards and Standardisation acitivities SUB Göttingen, 28. Februar 2004 Stefan Strathmann Research & Development

Mehr

Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft

Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft Bücher, Bits und Bytes Der wissenschaftliche Bibliothekar in der Informationsgesellschaft Kerstin Diesing stellvertretende Leiterin der Universitätsibliothek Würzburg Kerstin Diesing 30.10.2009 1 Die

Mehr

Kompetenznetzwerk für Bibliotheken. Arbeitsbericht 2006. (Endfassung vom 14.11.06)

Kompetenznetzwerk für Bibliotheken. Arbeitsbericht 2006. (Endfassung vom 14.11.06) Kompetenznetzwerk für Bibliotheken Arbeitsbericht 2006 (Endfassung vom 14.11.06) 0. Ziele und Aufgaben des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken 1. Überblick über das Gesamtprojekt 2. Synopse der Arbeitsbereiche

Mehr

Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D

Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D Was geht das die kommunalen Archive an? 21. BKK-Seminar Kassel, 14.-16. November 2012 Wolfgang Krauth (Archiv-)Portale Regionale oder thematische Archivportale

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dienst- und Fachaufsicht Dienst- und Fachaufsicht liegt bei dem/der Geschäftsführer/in Vertretung

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Gut bedacht, gut gemacht!

Gut bedacht, gut gemacht! Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft Presse- und Öffentlichkeitsarbeit PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft 1 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Referat BbdF 2015-1. Juni 2015 Worum geht es? Anlässe: Der Nachrichtenwert Die Basis:

Mehr

Immer gut informiert: Das Presseressort an der Universität Duisburg-Essen

Immer gut informiert: Das Presseressort an der Universität Duisburg-Essen Immer gut informiert: Das Presseressort an der Universität Duisburg-Essen Leistungsbilanz 2014 Teamstruktur Wer wir sind Leiterin: Beate Kostka Redakteurinnen: Ulrike Bohnsack und Katrin Koster Webredakteur/innen:

Mehr

Kooperative Erarbeitung von Organisationsstrukturen durch die AG Nationallizenzen

Kooperative Erarbeitung von Organisationsstrukturen durch die AG Nationallizenzen Kooperative Erarbeitung von Organisationsstrukturen durch die AG Nationallizenzen Kristine Hillenkötter, SUB Göttingen Auf dem Prüfstand: Neue Modelle der überregionalen Bereitstellung elektronischer Fachinformation.

Mehr

Kuali OLE Bibliotheksmanagementsystem der neuen Generation GBV-Infotag, 02. Juni 2015. hbz/vzg-evaluierungsprojekt - Projektstand Kirstin Kemner-Heek

Kuali OLE Bibliotheksmanagementsystem der neuen Generation GBV-Infotag, 02. Juni 2015. hbz/vzg-evaluierungsprojekt - Projektstand Kirstin Kemner-Heek Kuali OLE Bibliotheksmanagementsystem der neuen Generation GBV-Infotag, 02. Juni 2015 hbz/vzg-evaluierungsprojekt - Projektstand Kirstin Kemner-Heek Ausgangslage und Motivation Aktuelle Systeme am Ende

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

OLE Evaluierungsprojekt von hbz und GBV Projektstand. Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015

OLE Evaluierungsprojekt von hbz und GBV Projektstand. Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015 OLE Evaluierungsprojekt von hbz und GBV Projektstand Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015 Ausgangslage und Motivation Aktuelle Systeme am Ende ihres Lebenszyklus Ablösekonzepte erforderlich

Mehr

Sichern Sie sich jetzt Ihr Kommunikationspaket zur HANNOVER MESSE 2014. Senden Sie SIGNALE. Professionelle Messe-PR für Ihr Unternehmen

Sichern Sie sich jetzt Ihr Kommunikationspaket zur HANNOVER MESSE 2014. Senden Sie SIGNALE. Professionelle Messe-PR für Ihr Unternehmen Sichern Sie sich jetzt Ihr Kommunikationspaket zur HANNOVER MESSE 2014 Senden Sie SIGNALE Professionelle Messe-PR für Ihr Unternehmen Frühbucherrabatt bis 31. Januar 2014 Warum MESSE-PR? Sehr geehrte Damen

Mehr

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE Innovative und moderne Medienbeobachtung altares Mediamonitoring altares Mediamonitoring bietet Ihnen ein ganzheitliches Leistungsspektrum: Ausgehend von der kompletten Medienbeobachtung und -analyse

Mehr

DBS-Steuerungsgruppe ÖB - Ergebnisprotokoll der 19. Sitzung

DBS-Steuerungsgruppe ÖB - Ergebnisprotokoll der 19. Sitzung DBS-Steuerungsgruppe ÖB - Ergebnisprotokoll der 19. Sitzung Termin: Montag, 23.09.2013, 11:00 15:00 Uhr Ort: hbz Köln, Jülicher Str. 6, 50674 Köln, Raum 208 Anwesend: Hr. Dr. Kamp (Stadtbibliothek Düsseldorf,

Mehr

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Christine Burblies Neue Formen der Wissensaneignung und -vermittlung: Fokus Raum und Lernen Bibliothekartag Mai 2015

Mehr

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase 1 seeland.biel/bienne Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Von der Begleitgruppe am 18. März 2015 und vom Leitungsgremium

Mehr

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner AR Pictures - shutterstock.com AR Pictures - shutterstock.com HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH - Büro Brüssel 26.05.2014 Leistungen von

Mehr

Protokoll der BIX-Steuerungsgruppensitzung im September 2013

Protokoll der BIX-Steuerungsgruppensitzung im September 2013 Protokoll der BIX-Steuerungsgruppensitzung im September 2013 Termin: Montag, 30.09.2013, 11:00 16:00 Uhr Ort: Berlin, Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek, Kleiner

Mehr

An die Adressaten. Gronau, 18. September 2015

An die Adressaten. Gronau, 18. September 2015 An die Adressaten Gronau, 18. September 2015 Öffentliche Ausschreibung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Texterstellung und Übersetzungen für das INTERREG V-Projekt Grenzenlose Touristische Innovation

Mehr

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich

Mehr

Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit

Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit Masterplanprojekt 20 Öffentlichkeitsarbeit Abschlussbericht für den Lenkungsausschuss Mittwoch, 9. Dezember 2009 Ziele entsprechend der Projektvereinbarung 2 Change²-Projekt 20 - Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Distribution in Partnernetzwerk

Distribution in Partnernetzwerk Auf Wunsch können Kunden ihre Pressemitteilungen über das Partnernetzwerk der PresseBox aussenden. Die Aussendung geschieht ohne Aufpreis und spart Zeit, weil die PresseBox ihre Pressemitteilungen bei

Mehr

Projektmanagement. Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing

Projektmanagement. Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing Projektmanagement Bewerbermanagement On-Site-Management Outplacement Outsourcing Projektmanagement Als Spezialist für das Lösen von Personalproblemen unterstützen wir Sie bei den verschiedensten Personalprojekten.

Mehr

PREMIS Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven

PREMIS Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven PREMIS Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven Olaf Brandt Gliederung Hintergrundinformationen zu PREMIS Aktivitäten Welchen Stand haben wir erreicht? Wohin geht die Entwicklung? Was ist PREMIS? Das Akronym

Mehr

Online Content Marketing. Mediadaten für Hotels und Tagungsstätten. www.pregas.de

Online Content Marketing. Mediadaten für Hotels und Tagungsstätten. www.pregas.de Online Content Marketing Mediadaten für Hotels und Tagungsstätten Ein Produkt der Sundays & Friends GmbH Arndtstr. 2 12623 Berlin Fon 030 63427660 Fax 030 208492433 www.pregas.de Pregas.de ist Deutschlands

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena B. Jackson, Fotolia 12. AALE-Konferenz 2015 SPONSORING - Konzept 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena AALE Konferenz Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung an Hochschulen Die AALE-Konferenz

Mehr

Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung

Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung das Beispiel TUB Hamburg-Harburg : Interaktive Tutorials, RSS-Feeds u.a. TUHH, Bieler 9.11.2005 1 Standortbestimmung

Mehr

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen.

European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. European Energy Award. Kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich umsetzen. Qualitätsmanagement. Ermittlung von Energiekennzahlen Wie lässt sich kommunale Energiearbeit optimieren und erfolgreich

Mehr

Einblick. Recherchemöglichkeiten Informationsdienste Weiterbildung DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V.

Einblick. Recherchemöglichkeiten Informationsdienste Weiterbildung DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. Einblick Recherchemöglichkeiten Informationsdienste Weiterbildung DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. RECHERCHEMÖGLICHKE Schnellsuche nach Normen Direkter Zugang zur Normendaten - bank des DIN durch

Mehr

Weblogs Warum BibliothekarInnen sie kennen sollten

Weblogs Warum BibliothekarInnen sie kennen sollten Weblogs Warum BibliothekarInnen sie kennen sollten Vortrag INETBIB-Tagung 13.11.2003 netbib Demo-Weblog Edlef Stabenau Definition Weblog Ein Weblog ist eine Webseite, die chronologisch sortiert ist(aktuellster

Mehr

Normung und Best Practices im Records Management

Normung und Best Practices im Records Management Normung und Best Practices im Records Management Arbeit und Ziele des AK Records Management im DIN NABD 15 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Kultur, Sport und Medien Staatsarchiv St. Gallen, 27./28.

Mehr

Sichern Sie sich jetzt unser Kommunikationspaket für ein komplettes Jahr! Senden Sie SIGNALE. Professionelle Pressearbeit für Senioreneinrichtungen

Sichern Sie sich jetzt unser Kommunikationspaket für ein komplettes Jahr! Senden Sie SIGNALE. Professionelle Pressearbeit für Senioreneinrichtungen Sichern Sie sich jetzt unser Kommunikationspaket für ein komplettes Jahr! Senden Sie SIGNALE Professionelle Pressearbeit für Senioreneinrichtungen Frühbucherrabatt bis 31. Oktober 2013 Warum Pressearbeit?

Mehr

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist da.

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung ist da. Ausgabe vom 12.03.2013 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist

Mehr

I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland

I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland I&K-Strukturen der EP Allgäu-Oberland Ziele Zielgruppen Struktur Design Ziele SoWIS Ziele, Zielgruppen Design Vorschlag zur Vorgehensweise 1. Konzept der 4 Homepages 2. EP-AO Homepage 3. EP-Intranet Homepages

Mehr

Leading Ahead 2009. Press Cuttings

Leading Ahead 2009. Press Cuttings The Making of: Leadership in Education 141730-2008-LLP-DE-COMENIUS-CNW Comenius Network Conference Leading Ahead 2009 September 30 th October 3 rd 2009 Tallinn, Estonia Press Cuttings :Internationales

Mehr

Bildmaterial bei der Bundesbildstelle

Bildmaterial bei der Bundesbildstelle Bildmaterial bei der Bundesbildstelle 1. Aufgaben der Bundesbildstelle 2. Arbeitsbereiche der Bundesbildstelle 3. Verwalten des Bildmaterials 4. Bereitstellung von Bildmaterial / Archivierung 5. Ausblick

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access 1 Dedizierte Projekte (1) Themen Authoring Redaktionelle Abläufe/ Qualitätssicherung

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 27. & 28. September 2013 VdZ und Verbraucherkampagne Intelligent heizen Überblick über die Pressearbeit und die Entwicklung der Websites seit 2013 Stand 16. April 2015

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Gehen Sie mit uns auf Forschungsreise!

Gehen Sie mit uns auf Forschungsreise! MAI-Tagung Völklingen 2014 Jens Alvermann Mareike Holtkamp Gehen Sie mit uns auf Forschungsreise! Social Media in der Wissenschaftskommunikation Das Neanderthal Museum Museum am Fundort des namensgebenden

Mehr

Information und Kommunikation Unité

Information und Kommunikation Unité Information und Kommunikation Unité Im Verbandsprogramm von Unité stellt der Bereich Kommunikation, neben Qualitätsmanagement und Verbandsstärkung, eine strategische Leitlinie dar. Das Kommunikationskonzept

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater München und seine Bühnen Residenztheater Oper Münchner Kammerspiele Schauburg der Jugend Münchner Volkstheater Gärtnerplatztheater 2 Pathos Schwere Reiter Teamtheater

Mehr

Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten. Januar 2011

Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten. Januar 2011 Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten Januar 2011 Deutsche Börse AG Entry Standard für Anleihen Konzept Bewährtes Entry Standard Konzept auch für Anleihen Zeichnung von Wertpapieren durch

Mehr

Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II. Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan!

Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II. Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan! Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan! Jean-Christophe Binetti/ Elke Biester XPBund/,CONVIS Consult und Marketing GmbH

Mehr

Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis

Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis Münchner Open Government Tage 2014: Session Social Media Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis WEB 2.0 Was Bürgerinnen und Bürger wünschen

Mehr

Hinweise zur Erstellung von Internetprojekten. Projektmanagement. Projektmanagement. bodenwelten.de. Kap. 8. Aufbau der Website nach Antrag

Hinweise zur Erstellung von Internetprojekten. Projektmanagement. Projektmanagement. bodenwelten.de. Kap. 8. Aufbau der Website nach Antrag Kap. 4 Projektmanagement Projekthandbuch Kap. 5 Aufbau der Website nach Antrag Einstiegsseite Opening Trailer bodenwelten.de Kap. 6 Kap. 7 Ausbau und neue Pflege und Technik Projekte Schulprojekt Aktualisierung

Mehr

Organisation, Website und Mailinglisten

Organisation, Website und Mailinglisten Organisation, Website und Mailinglisten Städtenetzwerk im Ausbau Projekt (seit 2008) Erweiterung des Städtenetzwerks IK KomWoB auf das übrige Bundesgebiet Partner: bisher NRW.BANK (NRW), N-Bank (Niedersachsen),

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

LEIDENSCHAFT FÜR DRAUSSEN MEDIADATEN ONLINE MAGAZIN PRINT. No.2 gültig ab 01.07.2014

LEIDENSCHAFT FÜR DRAUSSEN MEDIADATEN ONLINE MAGAZIN PRINT. No.2 gültig ab 01.07.2014 LEIDENSCHAFT FÜR DRAUSSEN No.2 gültig ab 01.07.2014 MEDIADATEN ONLINE MAGAZIN PRINT Willkommen Willkommen bei Bergzeit Als Ausrüstungsexperte leben wir Outdoor, Bergsport und Reisen mit Leidenschaft. Klar,

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Bekanntmachung des Vereins Charta der Vielfalt e. V. Öffentliche Ausschreibung nach 3 Abs. 1 VOL/A

Bekanntmachung des Vereins Charta der Vielfalt e. V. Öffentliche Ausschreibung nach 3 Abs. 1 VOL/A Bekanntmachung des Vereins Charta der Vielfalt e. V. Öffentliche Ausschreibung nach 3 Abs. 1 VOL/A Art der Leistung Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im

Mehr

BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal

BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal BMBF-Projekt: Weiterbildungsberatung: Servicetelefon und Internetportal Fragen zur Weiterbildung? - das Infotelefon des BMBF berät unter der Rufnummer 030/20 17 90 90. Vorstellung des Projektstandes und

Mehr

Im Fokus: Webarchive in Deutschland. Eine Veranstaltung der oia GmbH. in Kooperation mit nestor

Im Fokus: Webarchive in Deutschland. Eine Veranstaltung der oia GmbH. in Kooperation mit nestor Im Fokus: Webarchive in Deutschland Eine Veranstaltung der oia GmbH in Kooperation mit nestor dem deutschen Kompetenznetzwerk zur digitalen Langzeitarchivierung Seite 1 von 8 1 Problemstellung Seit über

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann Herzlich Willkommen Der Weg zur eigenen Homepage vorgestellt von Frank Kullmann 1. Die Planung Was soll auf unserer Homepage abgebildet werden (Texte, Bilder, Videos usw.)? Welche Struktur soll unsere

Mehr

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011 Hintergrundinformationen zur Gründung des Bündnisses August 2011 erarbeitet von der Expertengruppe zur Gründung eines kommunalen Bündnisses für biologische Vielfalt, Mitglieder der Expertengruppe: Arnt

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung

Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung DIN Deutsches Institut für Normung e.v. Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung Kongress E-Government Standards für Wirtschaft und Verwaltung Oliver Tuszik Präsidiumsmitglied

Mehr

Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben...

Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben... Vorwort...12 Einleitung...14 Von der Idee zum Projekt...17 Die Idee... 17 Konzeptentwicklung / Projektplan...19 Der Antrag...26 Anschreiben... 28 Angaben zum Antragsteller... 29 Kurzvorstellung des Projektes...

Mehr

Am Puls der Branche: boersenblatt.net. Juni 2007

Am Puls der Branche: boersenblatt.net. Juni 2007 Am Puls der Branche: boersenblatt.net Juni 2007 Inhaltsverzeichnis boersenblatt.net auf einen Blick 3 neue Sitestruktur, Inhalte, Nutzerzahlen 4-11 Platzierungsmöglichkeiten im Überblick 12 Bannerformate

Mehr

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe  Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Liebe Leserinnen und Leser, In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm,

Mehr

Vereinbarung über den Schutz und die Pflege des Weltkulturerbes Stiftsbezirk St.Gallen

Vereinbarung über den Schutz und die Pflege des Weltkulturerbes Stiftsbezirk St.Gallen Vereinbarung über den Schutz und die Pflege des Weltkulturerbes Stiftsbezirk St.Gallen Die Regierung des Kantons St.Gallen, der Administrationsrat des Katholischen Konfessionsteils des Kantons St.Gallen

Mehr

AB IJAB Ausschreibung 2

AB IJAB Ausschreibung 2 Ausschreibung Unterstützung beim Aufbau von Demokratie und Zivilgesellschaft in Nordafrika im Bereich Jugend Match Making Seminar 27.11. - 29.11.2013 in Berlin Ein Projekt von IJAB im Rahmen der Transformationspartnerschaften

Mehr

Österreich Werbung Paris jean-paul.heron@austria.info Tel.: +33 1 53 83 95 34, Fax: +33 1 45 61 97 67

Österreich Werbung Paris jean-paul.heron@austria.info Tel.: +33 1 53 83 95 34, Fax: +33 1 45 61 97 67 Marktbearbeitung Frankreich 2008 Workshop mit der französischen Reisebranche Workshop mit der französischen Presse Am 20. Oktober 2008 in Paris Stand 06.02.2008 Österreich Werbung Paris jean-paul.heron@austria.info

Mehr

Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung

Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung bsb Über uns bsb Leistungen & Angebote Der bsb ist einer der größten Berufsverbände für Office Professionals in Europa. Wir setzen seit mehr

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Feierabend-Seminar Jugendförderung im Landkreis Gießen Referentin: Sara v. Jan freie Journalistin & PR-Beraterin Einführung Seminarstruktur

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

Anzeigen und Werbung im Stadtportal. Voraussetzung. 1. Banner. 1.1. Startseiten-Banner

Anzeigen und Werbung im Stadtportal. Voraussetzung. 1. Banner. 1.1. Startseiten-Banner Anzeigen und Werbung im Stadtportal Das Portal der Stadt Friedrichshafen www.friedrichshafen.de bietet lokalen Firmen, Vereinen und Institutionen die Möglichkeit, Werbung in Form von Bannern zu schalten,

Mehr

Das zentrale Produkt eines mitgliedergestützten Verbands ist die Mitgliederzeitschrift mit Wirkung nach innen und nach außen.

Das zentrale Produkt eines mitgliedergestützten Verbands ist die Mitgliederzeitschrift mit Wirkung nach innen und nach außen. IfR-SRL-AG, Untergruppe Publikationen / Kommunikation Protokoll des Treffens: Sabine Baumgart & Petra Potz Bremen, 24.10.2009, 15.00-18.30 h Themen: 1. Zeitschrift 2. Online-Newsletter a) Innen, Mitglieder

Mehr

Erster Online-Pressedienst der Türkei

Erster Online-Pressedienst der Türkei Erster Online-Pressedienst der Türkei Türkei Über 8.000 Akkreditierte International Über 1,4 Mio. Akkreditierte, über 230 Länder Newsroom MyIndeks Inklusive Kostenfrei Exklusive Firmenpräsentation Ihr

Mehr

ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009

ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009 ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009 Bild des Verantwortlichen Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer, sehr geehrte Interessierte, Als Vizepräsident für Wirtschaft und Finanzen der Europa-

Mehr

Kundenprojekt Web-Technologien (SoSe 2015)

Kundenprojekt Web-Technologien (SoSe 2015) Kundenprojekt Web-Technologien (SoSe 2015) Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf & Marko Harasic Freie Universität Berlin Institut für Informatik Netzbasierte Informationssysteme tolk@ag-nbi.de harasic@inf.fu-berlin.de

Mehr

NABD. Jahresbericht 2014. DIN-Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) www.nabd.din.de. DIN e. V.

NABD. Jahresbericht 2014. DIN-Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) www.nabd.din.de. DIN e. V. www.nabd.din.de NABD Jahresbericht 2014 DIN-Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) DIN e. V. Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 2 2 Vorsitzende, Beirat, Förderkreis und Geschäftsstelle

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal PRAKTIKUMSBERICHT Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH KölnMusik GmbH Bischofgartenstrasse 1 50667 Köln, Deutschland Praktikantin: Sarah Amsler Praktikumsverantwortliche:

Mehr

Arbeitsprogramm. Landesvorstand der Jungen Liberalen Niedersachsen e.v. Amtszeit 2014/2015

Arbeitsprogramm. Landesvorstand der Jungen Liberalen Niedersachsen e.v. Amtszeit 2014/2015 Arbeitsprogramm Landesvorstand der Jungen Liberalen Niedersachsen e.v. Amtszeit 2014/2015 Euer Landesvorstand Vorsitzender Niklas Drexler 24 Jahre KV Region Hannover Koordination der Vorstandsarbeit; Vertretung

Mehr

Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg

Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg - Ergebnisprotokoll - Freitag, 6.3.2015 Teilnehmer: 15:30 Einleitung durch Beate Vorstellungsrunde, insbesondere von Christiane

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur

Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur Ulrike Linde, Bundesverband deutscher Banken e.v. Tagung Elektronische Rechnungsbearbeitung in

Mehr

8. Großkundentagung. Online-Entwicklungen. Gordon Krause E-Business. Agenda. Zahlen & Fakten. WebShop: Recherchemöglichkeiten und Produktinformationen

8. Großkundentagung. Online-Entwicklungen. Gordon Krause E-Business. Agenda. Zahlen & Fakten. WebShop: Recherchemöglichkeiten und Produktinformationen 8. Großkundentagung Online-Entwicklungen Gordon Krause E-Business E-Business Beuth Verlag WebShop Social Media Internet www.beuth.de Beuth Verlag 2012 Agenda Zahlen & Fakten WebShop: Recherchemöglichkeiten

Mehr

Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Diskussion

Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Diskussion Neues vom IT-Grundschutz: Ausblick und Diskussion Holger Schildt Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Grundlagen der Informationssicherheit und IT-Grundschutz 4. IT-Grundschutz-Tag 2014

Mehr

Ausschreibung für die Überarbeitung der Website www.greenmeetings-und-events.de inklusive Grafik-Anpassungen

Ausschreibung für die Überarbeitung der Website www.greenmeetings-und-events.de inklusive Grafik-Anpassungen Ausschreibung für die Überarbeitung der Website www.greenmeetings-und-events.de inklusive Grafik-Anpassungen EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e. V. Ludwigstraße 3 61348 Bad Homburg

Mehr

ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE

ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE REVISION ISO 9001:2015 ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. Informationen zu ISO 2. ISO 9001:2015 Revisionsprozess 3. Meilensteine 4. Zeitplan Revision Iso

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden

Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden abif - analyse, beratung und interdisziplinäre forschung Flipchart-Protokoll Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden 28./30.1.2015 TrainerInnen: Monira Kerler MA Mag. a Andrea Poschalko

Mehr

Online Magazin Netzpiloten.de Mediadaten 2015. Netzpiloten Magazin GmbH smart online publishing

Online Magazin Netzpiloten.de Mediadaten 2015. Netzpiloten Magazin GmbH smart online publishing Online Magazin Netzpiloten.de Mediadaten 2015 smart online publishing 2 Über 15 Jahre tägliche Expeditionen durch den digitalen Weltraum Die Netzpiloten sind ein Stück deutscher digitaler Mediengeschichte.

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

P-Seminar Schülerzeitung

P-Seminar Schülerzeitung P-Seminar Schülerzeitung 1 Modelle für die Verzahnung von Schülerzeitung und P-Seminar (Erarbeitet bei der Fortbildung für Lehrkräfte P-Seminar Schülerzeitung in Kloster Banz vom 1. 3. Juli 2013; zusammengestellt

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Wie funktioniert die SATW? Treffen der Themenplattformleitenden vom 12.9.2013

Wie funktioniert die SATW? Treffen der Themenplattformleitenden vom 12.9.2013 Wie funktioniert die SATW? Treffen der Themenplattformleitenden vom 12.9.2013 Inhalt Projektprozess und Früherkennungsprozess Rolle der Themenplattformen Technology Outlook Projekte Publikationen der SATW

Mehr

Workflowmanagement. die 1. Social Media-Liga. News. Apps. Social Media. inewsflash. Windows 8. Rss Feeds. isaver. Desktop.

Workflowmanagement. die 1. Social Media-Liga. News. Apps. Social Media. inewsflash. Windows 8. Rss Feeds. isaver. Desktop. icube inewsflash Mobile News Windows 8 isaver Rss Feeds Apps Desktop Social Networking facebook Workflowmanagement YouTube Twitter für die 1. Social Media-Liga Social Media Strategie Monitoring Workflow

Mehr

Servicepakete - Übersicht - Dr. Peter P. Knobel AG Public Relations Consultants BPRA

Servicepakete - Übersicht - Dr. Peter P. Knobel AG Public Relations Consultants BPRA Servicepakete - Übersicht - Dr. Peter P. Knobel AG Public Relations Consultants BPRA Sinn & Zweck der Servicepakete Damit unsere Kunden den besten Return on Investment erhalten, bündeln wir unsere über

Mehr

GPMS Gesellschaft für Projektmanagement

GPMS Gesellschaft für Projektmanagement GPMS Gesellschaft für Projektmanagement connecting project people Die Projektmanagement Plattform in Südtirol Wer ist die GPMS Die GPMS ist die unabhängige Informations- und Kommunikationsplattform für

Mehr

Wissenschaftliche Reputation und Bibliothek

Wissenschaftliche Reputation und Bibliothek Wissenschaftliche Reputatin und Biblithek s nah und dch s fern! Vn der klassischen Publikatinskette... Autr - Manuskript Redaktin Verlag - Lektrat Gutachter - Peer Review Biblithek -Erwerbung -Erschließung

Mehr