Lehrerfortbildung Schuljahr 2010/2011

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1 Lehrerfortbildung Schuljahr 2010/2011 Fortbildungsmodule für Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen Fächer: Geschichte Gemeinschaftskunde Regierungspräsidium Stuttgart Baden-Württemberg

2 Vorbemerkungen Dieser Modulkatalog enthält bedarfsgerechte Fortbildungsangebote, die einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Unterrichts in den Fächern Geschichte und Gemeinschaftskunde leisten. Die Fortbildungskonzeption ist ein Angebot für alle Lehrkräfte, die die Fächer Geschichte und/oder Gemeinschaftskunde unterrichten. Die Fortbildungsmodule bieten eine aktuelle fachliche und methodisch-didaktische Unterstützung, die die Umsetzung neuer Themenbereiche vor Ort erleichtern soll. Das Angebot wird regelmäßig überarbeitet. Um dieses möglichst bedarfsgerecht zu gestalten, sind Vorschläge von Kolleginnen und Kollegen sehr willkommen (Formular 2). Bitte reichen Sie diese bis zum Ende eines jeden Kalenderjahrs beim Regierungspräsidium ein. Wir ermuntern alle Lehrerinnen und Lehrer ausdrücklich, dieses Angebot vielfach zu nutzen! Die Neuauflage der Fortbildungsmodule erscheint jährlich in der 4. Juniwoche. Die einzelnen Modulpapiere beinhalten neben den inhaltlichen Zielsetzungen auch die Zuordnung zur jeweiligen Schulart. Der Modulkatalog beinhaltet sowohl schulinterne als auch regionale Fortbildungen. Bei den schulinternen Fortbildungen (Module 1 und 2) ist das Ziel, dass sich interessierte Kolleginnen und Kollegen vor Ort in ihrer Fachkonferenz organisieren und dem Regierungspräsidium verbindlich eine Anmeldung unter Angabe einer Kontaktadresse (z. B. -Adresse) zukommen lassen (Formular 1). Die Leiterin bzw. der Leiter der entsprechenden Fortbildungsveranstaltung wird sich bezüglich der weiteren Modalitäten (Termin, Ort,...) mit der Schule in Verbindung setzen. Anmeldungen zu den regionalen Fortbildungen (Module 3 bis 10) sind über den Vordruck 1 Meldung zu einer Regionalen Fortbildungsveranstaltung des Regierungspräsidiums Stuttgart vorzunehmen. Die Autoren Ingrid Stephan Ansprechpartnerin/Koordinatorin am RP Stuttgart Telefon Seite 2 von 24

3 Organisation der regionalen/schulinternen Fortbildungsmodule Modulkatalog RP verschickt den Modulkatalog an die beruflichen Schulen Modulkatalog Schulleitung/ Abteilungsleitung/ Fachkonferenz verbindliche Anmeldung Regionale Fortbildung über Vordruck 1 Schulinterne Fortbildungen über Formular 1 RP Stuttgart Koordinatorin Anmeldung beauftragt Schulinterne Fortbildungen Regionale Fortbildungen Das Fortbildungsteam legt nach Beauftragung in Absprache mit der jeweiligen Schule den Termin und den Veranstaltungsort fest. Die Fortbildungsveranstaltung findet regional an einer Schule des RP Stuttgart statt. Seite 3 von 24

4 Name der Schule: Formular 1 Regierungspräsidium Stuttgart Schule und Bildung Frau Ingrid Stephan Postfach Stuttgart Telefon Anmeldung - Fortbildung Modul-Thema: Name und Schul-Anschrift der Kontaktperson: Telefon: Teilnehmer Nr. Vor- und Zuname Nr. Vor- und Zuname Datum: Unterschrift: Seite 4 von 24

5 Name der Schule: Formular 2 Regierungspräsidium Stuttgart Schule und Bildung Frau Ingrid Stephan Postfach Stuttgart Telefon Fortbildungsvorschlag Name: Telefon: Thema: Datum: Unterschrift: Bitte das Formular bis zum Ende des aktuellen Kalenderjahres an das Regierungspräsidium faxen. Vielen Dank! Seite 5 von 24

6 Überblick der Module Modul 1 - nach Vereinbarung Schüleraktive Unterrichtsmethoden und Arbeitstechniken für den Gemeinschaftskundeunterricht an der Berufsschule Modul 2 nach Vereinbarung am Beruflichen Gymnasium - problemorientiert und schüleraktiv Modul , Präsentationsprüfung am Beruflichen Gymnasium in Geschichte/ Gemeinschaftskunde Modul , am Beruflichen Gymnasium: problemorientiert - schüleraktiv Modul NS-Verbrechen und deren strafrechtliche Verfolgung Themen für die Präsentationsprüfung im mündlichen Abitur Modul NS-Verbrechen und deren strafrechtliche Verfolgung Am Beispiel des Stuttgarter Chemikers und Kriminaltechnikers Dr. Albert Widmann Modul Fortbildung für Vorsitzende der Fachkonferenz an Beruflichen Schulen Modul , , , , Multimedia im Geschichts-/Gemeinschaftskundeunterricht Verwendung geeigneter Medien im GGK/GK-Unterricht zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Handlungsorientierung und Schüleraktivität Modul Schüleraktivierende Museumsbesuche im Haus der Geschichte Baden-Württemberg: Dauerausstellung und Sonderausstellung Modul Kompetenzen und Entscheidungsprozesse der EU Seite 6 von 24

7 Modul-Nr.: 1 Aktenzeichen: Schüleraktive Unterrichtsmethoden und Arbeitstechniken für den Gemeinschaftskundeunterricht an der Berufsschule Wird durch Fortbildungsleitung bekannt gegeben. LFB-Nr: Wird durch Fortbildungsleitung bekannt gegeben. Berufsschule Gemeinschaftskunde Ganztägig Termin wird von der Schule mit dem Fortbildungsteam individuell abgesprochen. Katrin Berk, Karoline-Breitinger-Schule Künzelsau Eberhard Brinkmann, Kerschensteinerschule Stuttgart Barbara Meinecke, Kerschensteinerschule Stuttgart Daniela Menden, Gewerbliche Schule Schwäbisch Hall Die Schulen werden gebeten, bei Interesse der Fachkonferenz Gemeinschaftskunde dem Regierungspräsidium eine Ansprechpartnerin/einen Ansprechpartner (möglichst mit -Adresse und Telefonangabe) zu melden. Siehe Formular 1. Die Lehrerfortbildung richtet sich an die Mitglieder der Fachkonferenz Gemeinschaftskunde einer Schule oder eines Schulzentrums. Das Kollegium wählt eine oder zwei Einheiten des Gemeinschaftskundelehrplans aus, zu denen das Fortbildungsteam schüleraktive Unterrichtsmethoden und Arbeitstechniken vorstellt. Die Veranstaltung findet donnerstags, in der Regel von 09:00 bis 16:30 Uhr, an der jeweiligen Schule statt. Folgeveranstaltungen in den kommenden Schuljahren können eine Fortbildungstradition der Fachkonferenz begründen und zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des Gemeinschaftskundeunterrichts beitragen. Inhalt der Fortbildung ist die Vermittlung und Erprobung schüleraktiver Unterrichtsmethoden und Arbeitstechniken zur Förderung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen im Gemeinschaftskundeunterricht. Darüber hinausgehende Fragen (z. B. zur Leistungsfeststellung) können einbezogen werden. Seite 7 von 24

8 Modul-Nr.: 2 Aktenzeichen: am Beruflichen Gymnasium problemorientiert - schüleraktiv Geeignete Methoden zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Problemorientierung und Schüleraktivität unter besonderer Berücksichtigung der neuen Medien Wird durch Fortbildungsleitung bekannt gegeben LFB-Nr: Wird durch Fortbildungsleitung bekannt gegeben. Berufliches Gymnasium Ganztägig Termin wird von der Schule mit dem Fortbildungsteam individuell abgesprochen. Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim Ingrid Klumpp, Hedwig-Dohm-Schule Stuttgart Die Schulen werden gebeten, bei Interesse der Fachkonferenz Geschichte dem Regierungspräsidium eine Ansprechpartnerin/einen Ansprechpartner (möglichst mit -Adresse und Telefonangabe) zu melden. Siehe Formular 1. Wir versuchen, auch für Anmeldungen einzelner Kolleginnen und Kollegen eine Lösung zu organisieren. Die Lehrerfortbildung richtet sich an die Lehrkräfte des Fachs, die am Beruflichen Gymnasium einer Schule oder eines Schulzentrums unterrichten. Das Kollegium wählt aus der unten stehenden Liste ein Thema aus, zu dem das Fortbildungsteam geeignete Umsetzungen vorstellt und Möglichkeiten der Weiterarbeit aufzeigt. Die Veranstaltung findet donnerstags in der Regel von bis Uhr an der jeweiligen Schule statt. Geplant ist, Informationen durch das Fortbildungsteam am Vormittag und die Möglichkeit zur kollegialen Weiterarbeit und Vertiefung am Nachmittag zu verbinden. Je nach Wunsch des Kollegiums kann dieser Ablauf variiert werden. Zur Wahl stehen folgende Themen: LPE 2 (Eingangsklasse) LPE 3 und 4 mit einem Schwerpunkt zur Rolle der Medien (Jahrgangsstufe 1) LPE 5: EU (Jahrgangsstufe 2) Weitere Themen können angefragt und in den kommenden Schuljahren angeboten werden. Seite 8 von 24

9 Präsentationsprüfung am Beruflichen Gymnasium in Modul-Nr.: 3 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Berufliches Gymnasium Geschichte mit Gemeinschaftskunde Kaufmännische Schule 1 Stuttgart ganztägig 09:00 16:30 Uhr Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim Ingrid Klumpp, Hedwig-Dohm-Schule Stuttgart von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 13. Januar 2011 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 20. Januar 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Reflexion der vergangenen Präsentationsprüfung und Vorbereitung auf kommende Präsentationsprüfungen. Erfahrungsaustausch langfristige unterrichtliche Vorbereitung Prozess der Themenfindung und Beratung Kolloquium Fragen der Bewertung Teilnehmerzahl: 20 Seite 9 von 24

10 Präsentationsprüfung am Beruflichen Gymnasium in Modul-Nr.: 3 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Berufliches Gymnasium Geschichte mit Gemeinschaftskunde Gustav-von-Schmoller-Schule Heilbronn ganztägig 09:00 16:30 Uhr Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim Ingrid Klumpp, Hedwig-Dohm-Schule Stuttgart von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 10. Februar 2011 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 17. Februar 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Reflexion der vergangenen Präsentationsprüfung und Vorbereitung auf kommende Präsentationsprüfungen. Erfahrungsaustausch langfristige unterrichtliche Vorbereitung Prozess der Themenfindung und Beratung Kolloquium Fragen der Bewertung Teilnehmerzahl: 20 Seite 10 von 24

11 Methoden am Beruflichen Gymnasium: problemorientiert - schüleraktiv Geeignete Methoden zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Problemorientierung und Schüleraktivität Modul-Nr.: 4 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Berufliches Gymnasium Geschichte mit Gemeinschaftskunde Kaufmännische Schule 1 Stuttgart 09:00 16:30 Uhr Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim Ingrid Klumpp, Hedwig-Dohm-Schule Stuttgart von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 7. Oktober 2010 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 14. Oktober 2010 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Vorstellung von Unterrichtsbeispielen aus der LPE 3 und 4 (Jahrgangsstufe 1), die einen problemorientierten und schüleraktiven Unterricht ermöglichen. Schwerpunkt LPE 3 und 4 (Jahrgangsstufe 1) Inhaltliche Vertiefung: die Rolle der Medien Einsatz neuer Medien handlungsorientierte Methoden Unterrichtsbeispiele Raum für Erprobung Teilnehmerzahl: 20 Seite 11 von 24

12 am Beruflichen Gymnasium: problemorientiert - schüleraktiv Geeignete Methoden zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Problemorientierung und Schüleraktivität Modul-Nr.: 4 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Berufliches Gymnasium Geschichte mit Gemeinschaftskunde Kaufmännische Schule Schwäbisch Hall 09:00 16:30 Uhr Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim Ingrid Klumpp, Hedwig-Dohm-Schule Stuttgart von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 20. Januar 2011 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 28. Februar 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Vorstellung von Unterrichtsbeispielen aus der LPE 3 und 4 (Jahrgangsstufe 1), die einen problemorientierten und schüleraktiven Unterricht ermöglichen. Schwerpunkt LPE 3 und 4 (Jahrgangsstufe 1) Inhaltliche Vertiefung: die Rolle der Medien Einsatz neuer Medien handlungsorientierte Methoden Unterrichtsbeispiele Raum für Erprobung Teilnehmerzahl: 20 Seite 12 von 24

13 NS-Verbrechen und deren strafrechtliche Verfolgung Themen für die Präsentationsprüfung im mündlichen Abitur Modul-Nr.: 5 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Referenten: Berufliches Gymnasium Lehrerinnen und Lehrer, die die Fächer Geschichte, Religion, Ethik zurzeit in der Jahrgangsstufe J1 und/oder J2 an Beruflichen Schulen unterrichten und von deren Schülern zumindest einer erwägt, eines der unten genannten Themen für die mündliche Präsentationsprüfung vorzuschlagen, und an der Fortbildung teilnehmen will und kann. Ein Staatsanwalt/Richter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen. Dr. Tobias Herrmann, Bundesarchiv, Leiter der Außenstelle Ludwigsburg Dr. Elke Koch, Archivarin und Archivpädagogin, Staatsarchiv Ludwigsburg :00 Uhr - 17:00 Uhr Bundesarchiv - Außenstelle Ludwigsburg Schorndorfer Straße Ludwigsburg Telefon: Cord Beintmann, John-F.-Kennedy-Schule Esslingen Bernd Kreß, John-F.-Kennedy-Schule Esslingen von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 20. Oktober 2010 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 27. Oktober 2010 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Diese kombinierte Lehrer-/Schülerfortbildung stellt eine ganz neue Form der Fortbildung dar: maximal zwei an den Themen NS-Verbrechen, Umgang mit NS-Unrecht, Rechtsstaatlichkeit, interessierte Schüler eines Kurses und ihre Fachlehrerin/ihr Fachlehrer nehmen gemeinsam an dieser Fortbildung teil. Die Schüler lernen kennen: Mögliche Themen für die mündliche Präsentationsprüfung im Abitur, die am außerschulischen Lernort Bundesarchiv durch Archivarbeit im überschaubaren Rahmen eigenständig erarbeitet werden können: Seite 13 von 24

14 NS-Verbrechen am Beispiel ausgewählter Fälle. Die Arbeit der Zentralen Stelle: Geschichte, Alltag eines Staatsanwaltes bzw. Richters der Zentralen Stelle, Umgang der Öffentlichkeit mit der juristischen Aufarbeitung des NS- Unrechts. Die Schüler erhalten einen ersten Einblick in die möglichen Themen, indem sie an einem von mehreren Beispielen den Quellenbestand recherchieren, Einsicht in Quellen nehmen, Überlegungen zu einem möglichen Thema und ggf. dem Aufbau ihrer Präsentation anstellen und erste Ergebnisse präsentieren. Die Lehrer erfahren, was die Schüler am außerschulischen Lernort für ihr Präsentationsthema erarbeiten und wie sie es tun, wie diese bei ihrer Arbeit unterstützt werden und welche Rahmenbedingungen von Seiten des Archivs zu beachten sind. Lehrer und Schüler gewinnen einen Eindruck davon, ob das von den Schülern gewählte oder eines der anderen Themen als Präsentationsthema in Frage kommt. Die Lehrer können ihre Rahmenbedingungen (z. B. Hilfen bei der Erarbeitung) einbringen, damit keine Bevor- oder Benachteiligung der Schüler entsteht, die am außerschulischen Lernort ihr Präsentationsthema vorbereiten. 09:00-09:30 Uhr Begrüßung im Bundesarchiv 09:30-11:00 Uhr Vortrag eines Staatsanwaltes oder Richters der Zentralen Stelle über seinen beruflichen Alltag sowie die Geschichte der Zentralen Stelle. Aussprache 11:00-11:30 Uhr Pause (Kaffee im Torhaus) 11:30-13:00 Uhr Kennenlernen von Zentraler Stelle, Bundesarchiv, außerschulischem Lernort Bundesarchiv: Führung durch die Zentralkartei, Archiv und Dauerausstellung (Torhaus). Kurzvortrag von Frau Dr. Koch, wie einzelne Schüler im Staatsarchiv Ludwigsburg arbeiten können. 13:00-14:30 Uhr Mittagessen 14:30-16:00 Uhr Quellenarbeit zu NS-Verbrechen und zum rechtsstaatlichen Umgang mit diesen. 16:00-16:20 Uhr Pause 16:20-17:00 Uhr Präsentation erster Ergebnisse, Diskussion über die Umsetzbarkeit der Themen für die mündliche Präsentationsprüfung im Abitur. Klärung des weiteren Vorgehens. Teilnehmerzahl: 30 Verabschiedung Lehrer, die sich mit ihren interessierten Schülern anmelden, werden bevorzugt eingeladen. Je Lehrer können maximal 2 Schülerinnen/Schüler an der Fortbildung teilnehmen. Seite 14 von 24

15 NS-Verbrechen und deren strafrechtliche Verfolgung Am Beispiel des Stuttgarter Chemikers und Kriminaltechnikers Dr. Albert Widmann Modul-Nr.: 6 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Referenten: BG, BK, BFS, BS Geschichte, Gemeinschaftskunde, Religion und Ethik Ein Staatsanwalt/Richter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen. Dr. Peter Müller, leitender Archivdirektor, Staatsarchiv Ludwigsburg Dr. Tobias Herrmann, Bundesarchiv, Leiter der Außenstelle Ludwigsburg :00 Uhr - 17:00 Uhr Bundesarchiv - Außenstelle Ludwigsburg Schorndorfer Straße Ludwigsburg Telefon: Dr. Elke Koch, Archivarin und Archivpädagogin, Staatsarchiv Ludwigsburg OStRìn Ute Wiedenhoff, Erich-Bracher-Schule, Kornwestheim OStRìn Elisabeth Zeitler-Saile, John-F.-Kennedy-Schule, Esslingen StD Bernd Kreß, John-F.-Kennedy-Schule, Esslingen von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 16. Februar 2011 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 23. Februar 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Exemplarische Vermittlung des NS-Unrechtsstaats am Beispiel von NS-Verbrechen des Stuttgarter Chemikers und Kriminaltechnikers Dr. Albert Widmann. Formen des Umgangs mit NS-Verbrechen am Beispiel der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen sowie der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Die Arbeit der Zentralen Stelle: Geschichte, Alltag eines Staatsanwaltes bzw. Richters der Zentralen Stelle, Umgang der Öffentlichkeit mit der juristischen Aufarbeitung des NS- Unrechts. Kennenlernen der beiden außerschulischen Lernorte Staatsarchiv und Bundes-archiv in Ludwigsburg: pädagogisch-didaktischer Ansatz, Angebote für Schulen (Kompetenzvermittlung, Betreuung bei GFS, Seminarkurs, Präsentationsprüfung), konkretes Beispiel der Arbeit mit Schülern am Fall Dr. Albert Widmann. Seite 15 von 24

16 09:00-09:30 Uhr Begrüßung im Bundesarchiv 09:30-11:00 Uhr Vortrag eines Staatsanwaltes oder Richters der Zentralen Stelle über seinen beruflichen Alltag sowie die Geschichte der Zentralen Stelle. Aussprache 11:00-11:30 Uhr Pause (Kaffee im Torhaus) 11:30-13:00 Uhr Kennenlernen von Zentraler Stelle, Bundesarchiv, außerschulischem Lernort Bundesarchiv: Führung durch Zentralkartei, Archiv und Dauerausstellung (Torhaus), Quellenarbeit. 13:00-14:30 Uhr Mittagessen 14:30-16:00 Uhr Kennenlernen des Staatsarchivs Ludwigsburg mit seinem außerschulischem Lernort: Führung durch das Archiv, Vorstellen des schulischen Angebotes, Quellenarbeit Uhr Pause Uhr Diskussion über die Möglichkeiten des Einsatzes der Materialien im Unterricht bzw. beim Besuch beider außerschulischen Lernorte in Ludwigsburg. Möglichkeiten der Nutzung durch Lehrer, Klassen, Schülergruppen, einzelne Schüler. Chancen der Nutzung beider Archive/außerschulischen Lernorte. Verabschiedung Teilnehmerzahl: 40 Seite 16 von 24

17 Fortbildung für Vorsitzende der Fachkonferenz an Beruflichen Schulen Modul-Nr.: 7 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Alle Schularten an Beruflichen Schulen Vorsitzende der Fachkonferenz für die Fächer Geschichte und Gemeinschaftskunde ganztägig Uhr Eberhard Brinkmann, Kerschensteinerschule Stuttgart Barbara Meinecke, Kerschensteinerschule Stuttgart Kerschensteinerschule Stuttgart Steiermärker Straße Stuttgart Telefon Internet von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 26. Mai 2011 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 3. Juni 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Die Veranstaltung dient dem kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen den Vorsitzenden der Fachkonferenzen für Geschichte und Gemeinschaftskunde. Sie enthält darüber hinaus ein relevantes Fortbildungsmodul für die Arbeit mit einer Fachkonferenz. Vorgesehenes Programm: Wird am Tag der Fortbildung bekannt gegeben. Seite 17 von 24

18 Multimedia im Geschichts-/Gemeinschaftskundeunterricht Verwendung geeigneter Medien im GGK/GK-Unterricht zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Handlungsorientierung und Schüleraktivität Modul-Nr.: 8 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Alle Schularten an Beruflichen Schulen Geschichte und Gemeinschaftskunde , John-F.-Kennedy-Schule, Esslingen 09:00 16:30 Uhr Raum: 216 Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 11. November 2010 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 18. November 2010 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Qualifizierte Fortbildung im Umgang mit dem PC und dessen Einsatz im Unterricht im Fach GGK/GK, mit praktischen Übungen. Vorstellung und Anwendung nützlicher, fachorientierter Tools, Tipps und Tricks. Steigerung der Medienkompetenz von Lehrkräften. Internet Recherche, Suchmaschinen, nützliche Links Webquest Suchen, einsetzen und selbst erstellen Urheberrecht Weitere mögliche Plagiate finden, Einsatz einer digitalen Schultasche, Hotpotatoes, Podcasts im Unterricht, Mindmaps am PC, interaktive Materialien, Gestaltung von Arbeitsblättern Wünsche der Teilnehmer können berücksichtigt werden. Teilnehmerzahl: 15 Bemerkung: Die TN sollten wenn möglich einen USB-Stick oder eine externe Festplatte mitbringen. Seite 18 von 24

19 Multimedia im Geschichts-/Gemeinschaftskundeunterricht Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg Verwendung geeigneter Medien im GGK/GK-Unterricht zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Handlungsorientierung und Schüleraktivität Modul-Nr.: 8 Aktenzeichen: / LFB-Nr: Alle Schularten an Beruflichen Schulen Geschichte und Gemeinschaftskunde , Technische Schule Aalen 09:00 16:30 Uhr Raum: 247 Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 25. November 2010 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 2. Dezember 2010 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Qualifizierte Fortbildung im Umgang mit dem PC und dessen Einsatz im Unterricht im Fach GGK/GK, mit praktischen Übungen. Vorstellung und Anwendung nützlicher, fachorientierter Tools, Tipps und Tricks. Steigerung der Medienkompetenz von Lehrkräften. Landtagswahl in BW 2011 im Unterricht Umfrageerstellung und Auswertung mit Grafstat, Moodle und einem Tabellenkalkulationsprogramm Wahlomat Weitere mögliche Plagiate finden, Einsatz einer digitalen Schultasche, Hotpotatoes, Podcasts im Unterricht, Mindmaps am PC, interaktive Materialien, Gestaltung von Arbeitsblättern Wünsche der Teilnehmer können berücksichtigt werden. Teilnehmerzahl: 15 Bemerkung: Die TN sollten wenn möglich einen USB-Stick oder eine externe Festplatte mitbringen. Seite 19 von 24

20 Multimedia im Geschichts-/Gemeinschaftskundeunterricht Verwendung geeigneter Medien im GGK/GK-Unterricht zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Handlungsorientierung und Schüleraktivität Modul-Nr.: 8 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Alle Schularten an Beruflichen Schulen Geschichte und Gemeinschaftskunde , Kerschensteiner Schule, Stuttgart 09:00 16:30 Uhr Raum: 117 Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 4. März 2010 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 11. März 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Qualifizierte Fortbildung im Umgang mit dem PC und dessen Einsatz im Unterricht im Fach GGK/GK, mit praktischen Übungen. Vorstellung und Anwendung nützlicher, fachorientierter Tools, Tipps und Tricks. Steigerung der Medienkompetenz von Lehrkräften. Praktische Übungen am PC: Arbeitsblätter, Diagramme, Präsentationen mit geeigneter Software erstellen Präsentationstechnik Weitere mögliche Plagiate finden, Einsatz einer digitalen Schultasche, Hotpotatoes, Podcasts im Unterricht, Mindmaps am PC, interaktive Materialien, Gestaltung von Arbeitsblättern Wünsche der Teilnehmer können berücksichtigt werden. Teilnehmerzahl: 15 Bemerkung: Die TN sollten wenn möglich einen USB-Stick oder eine externe Festplatte mitbringen. Seite 20 von 24

21 Multimedia im Geschichts-/Gemeinschaftskundeunterricht Verwendung geeigneter Medien im GGK/GK-Unterricht zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Handlungsorientierung und Schüleraktivität Modul-Nr.: 8 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Alle Schularten an Beruflichen Schulen Geschichte und Gemeinschaftskunde , John-F.-Kennedy-Schule, Esslingen 09:00 16:30 Uhr Raum: 216 Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 20. April 2011 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 5. Mai 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Qualifizierte Fortbildung im Umgang mit dem PC und dessen Einsatz im Unterricht im Fach GGK/GK, mit praktischen Übungen. Vorstellung und Anwendung nützlicher, fachorientierter Tools, Tipps und Tricks. Steigerung der Medienkompetenz von Lehrkräften. Digitales Bilder- und Kartenmaterial - Suche und Bearbeitung mit geeigneter Software Urheberrecht Video und Audio im Unterricht Weitere mögliche Plagiate finden, Einsatz einer digitalen Schultasche, Hotpotatoes, Podcasts im Unterricht, Mindmaps am PC, interaktive Materialien Wünsche der Teilnehmer können berücksichtigt werden. Teilnehmerzahl: 15 Bemerkung: Die TN sollten wenn möglich einen USB-Stick oder eine externe Festplatte und eine digitale Kamera (Schulkamera) mitbringen. Seite 21 von 24

22 Multimedia im Geschichts-/Gemeinschaftskundeunterricht Verwendung geeigneter Medien im GGK/GK-Unterricht zur Umsetzung der Unterrichtsprinzipien Handlungsorientierung und Schüleraktivität Modul-Nr.: 8 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Alle Schularten an Beruflichen Schulen Geschichte und Gemeinschaftskunde , Kerschensteiner Schule, Stuttgart 09:00 16:30 Uhr Raum: 117 Stefan Egetemeyer, Technische Schule Aalen Michael Fischer, Technische Schule Aalen Thomas Ißler, Technische Schule Heidenheim von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 1. Juni 2011 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 9. Juni 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Qualifizierte Fortbildung im Umgang mit dem PC und dessen Einsatz im Unterricht im Fach GGK/GK, mit praktischen Übungen. Vorstellung und Anwendung nützlicher, fachorientierter Tools, Tipps und Tricks. Steigerung der Medienkompetenz von Lehrkräften. Internet Recherche, Suchmaschinen, nützliche Links Webquest Suchen, einsetzen und selbst erstellen Urheberrecht Weitere mögliche Plagiate finden, Einsatz einer digitalen Schultasche, Hotpotatoes, Podcasts im Unterricht, Mindmaps am PC, interaktive Materialien, Erstellen von Arbeitsblättern Wünsche der Teilnehmer können berücksichtigt werden. Teilnehmerzahl: 15 Bemerkung: Die TN sollten wenn möglich einen USB-Stick oder eine externe Festplatte mitbringen. Seite 22 von 24

23 Schüleraktivierende Museumsbesuche im Haus der Geschichte Baden-Württemberg: Dauerausstellung und Sonderausstellung Modul-Nr.: 9 Aktenzeichen: / LFB-Nr: A Alle Schularten an Beruflichen Schulen Sie erhalten differenzierte Vorschläge für alle Stufen Geschichte und Gemeinschaftskunde , Haus der Geschichte, Baden-Württemberg 10:00 15:30 Uhr Dr. Caroline Gritschke, Haus der Geschichte, Baden-Württemberg Ingrid Klumpp, Hedwig-Dohm-Schule Stuttgart von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 3. Februar 2011 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 10. Februar 2011 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Überblick über die museumspädagogischen Angebote des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg (z.b. erzählende Themenführungen, Schülerexperten, Museumslabor, individuelle Schülerarbeiten u. v. m.). Sie erhalten genauere Kenntnis über den biografischen Ansatz: eine schüleraktivierende, konstruierende Methode, hier angewandt im Bereich des Nationalsozialismus (Dauerausstellung). Dabei gibt es Raum für eigene Erprobung. Sie lernen die aktuelle Sonderausstellung kennen: eine Ausstellung über den Pressefotografen Rupert Leser, die die Arbeit des Bildberichters, wie er sich selbst nannte, die Bedeutung der Pressefotografie, aber auch den Wandel von Alltagswelten und Wertvorstellungen der letzten 40 Jahren zeigt. Fragen der Medienkritik am Beispiel der (historischen) Fotografie bilden einen besonderen Schwerpunkt. Diese Ausstellung kann noch bis zum Juli 2011 besucht werden. Auf der Fortbildung wird gezeigt, wie ein Besuch mit Schulklassen gestaltet werden kann mit oder ohne umfangreiche Einbettung in den Unterricht und in verschiedenen Formen. Differenziertes Begleitmaterial für Schulen steht zur Verfügung. Teilnehmerzahl: 20 Seite 23 von 24

24 Kompetenzen und Entscheidungsprozesse der EU Modul-Nr.: 10 Aktenzeichen: / LFB-Nr: Alle Schularten an Beruflichen Schulen Geschichte und Gemeinschaftskunde Europa Zentrum, Nadlerstraße 4, Stuttgart (hinter dem Rathaus) 10:00 16:00 Uhr Ina Rubbert, Europa Zentrum Ingrid Klumpp, Hedwig-Dohm-Schule Stuttgart von Vordruck 1 (regionale Fortbildungen) bis spätestens 25. November 2010 (eingehend am Regierungspräsidium) zu melden. 2. Dezember 2010 kein anderer Bescheid über die Schule erfolgt. Die Veranstaltung gilt der fachlichen Fortbildung der Lehrkräfte. Sie erhalten fundierte und praxisnahe Informationen zur Europäischen Union. Hat die EU seit Lissabon mehr Macht? Gilt noch das 3-Säulen-Modell? Wie sind die Kompetenzen EU-Nationalstaaten? Wie laufen die Entscheidungsprozesse? Ist die EU mit dem neuen Außenamt auf dem Weg zu einer echten gemeinsamen Außenpolitik? Welche Bereiche und Themen werden wie und wie stark vereinheitlicht? Wie ist dies zu bewerten? Gibt es ein Demokratiedefizit? Auf diese und weitere Fragen erhalten Sie Antworten und können Ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Folgende Inhalte werden vorgestellt, durch Beispiele veranschaulicht und diskutiert: Kompetenzen der EU Entwicklung und augenblicklicher Stand: - Kurzer historischer Abriss: von Rom nach Lissabon - Politikfelder: Verbraucherschutz, Sozialpolitik, Sicherheit, Bildung, Außenpolitik Entscheidungsprozesse in der EU das Beispiel der Führerscheinrichtlinie Umsetzung der Entscheidungen in den Nationalstaaten Die Frage des Demokratiedefizits Teilnehmerzahl: 25 Seite 24 von 24

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