Aufgabe 19: Nennen Sie Vorteile einer Verkaufsdatenerfassung mithilfe von elektronischen Datenkassen im Bereich des Einzelhandels.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabe 19: Nennen Sie Vorteile einer Verkaufsdatenerfassung mithilfe von elektronischen Datenkassen im Bereich des Einzelhandels."

Transkript

1 Übungsblatt 07/2011 Datum: 7. Juli 2011 Aufgabe 19: Nennen Sie Vorteile einer Verkaufsdatenerfassung mithilfe von elektronischen Datenkassen im Bereich des Einzelhandels. Lösung zu Aufgabe 19: 1. Entfall der Preisauszeichnung der einzelnen Artikel (nur am Regal nötig), 2. zentrale Bestands- und Preisführung der Artikel in einem Massenspeicher mit jederzeitiger Auskunftsbereitschaft, 3. weitgehende Vermeidung von bewussten oder unbewussten Fehlern beim Kassiervorgang, 4. Vereinfachung der Wiederbestellung von Waren und 5. detaillierte, aktuelle und produktbezogene Absatzstatistiken (Basis einer gezielten Marketingpolitik). Aufgabe 20: Ein Wirtschaftsinformatiker ist bei einem großen Reiseveranstalter beschäftigt. Welche der nachfolgenden Aufgabestellungen sind typisch für sein Tätigkeitsfeld? 1. Auswahl von Reisezielen in der Karibik für den Katalog, 2. Untersuchung der Möglichkeiten eines Anschlusses der Filialen an ein rechnergestütztes Platzbuchungssystem verschiedener Luftverkehrsgesellschaften, 3. Verhandlungen mit Charterfluggesellschaften über Platzkontingente, 4. Ökonomische Rechtfertigung des Anschlusses der Filialen an dieses Platzbuchungssystem auf Basis einer Wirtschaftlichkeitsrechnung, 5. Auswahl von PCs, die in den Filialen für das Platzbuchungssystem installiert werden sollen, 6. Anpassung und Erweiterung von Standardprogrammen an unternehmensindividuelle Verhältnisse, 7. Konstruktion und Fertigung von SB-Terminals für die speziellen Bedürfnisse im Reisegewerbe oder 8. Technische und organisatorische Planung des Internetauftritts des Unternehmens. Lösung zu Aufgabe 20: Typisch sind die Aufgabenstellungen 2, 4, 5, 6 und 8. 1

2 Aufgabe 21: Welchen Nutzen hat der Einsatz eines Personalinformationssystems für ein Unternehmen? Wie argumentieren wohl die Hersteller von Standardsoftware für die Personalwirtschaft gegenüber potentiellen Anwendern? Lösung zu Aufgabe 21: 1. Beschleunigung der Abrechnungsprozesse 2. Fehleranfälligkeit bei Abrechnungsprozessen 3. Zügiges Updaten bei Gesetzesänderungen 4. Kosteneinsparung 5. Reibungslose Integration in das bestehende System Integration historisch gewachsener Strukturen als ganz typische Aufgabe eines Wirtschaftsinformatikers SAP, z. B., nennt folgenden Nutzen des Einsatzes von mysap ERP Human Capital Management: 1. Kostensenkung: a. Die Verlagerung personalwirtschaftlicher Prozesse vermindert den Arbeitsaufwand und setzt neue Kapazitäten frei. b. Vereinfachte Organisationsstrukturen verkürzen Verwaltungsprozesszyklen, sparen Zeit und reduzieren Kosten 2. Steigender Umsatz: Schnellere Betriebsabläufe und zunehmende Mitarbeitermotivation leisten einen Beitrag zur Produktivität des Unternehmens 3. Erhöhte Kundenzufriedenheit: Gut ausgebildete, kompetente Mitarbeiter und eine transparente Infrastruktur intensivieren den Kundenservice 4. Verstärkte Wettbewerbsfähigkeit: vereinfachte Arbeitsabläufe ermöglichen es, auf Marktänderungen in Echtzeit zu reagieren. Durch die vermehrte Mitarbeiter- und Kundenbindung bleibt das Unternehmen konkurrenzfähig 2

3 Aufgabe 22: Praktische Geschäftsprozessmodellierung mit der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) (Klausuraufgabe vom WS 2005/2006) Ihr Unternehmen wurde beauftragt, den Support-Prozess eines Call-Centers, das sich auf die Kundenbetreuung im Bereich der Internetzugänge spezialisiert hat, zu reorganisieren. Sie entschließen sich in einem ersten Schritt dazu, die vorliegende Beschreibung des Support-Prozesses in Form einer Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) abzubilden. Sobald ein frei ist, nimmt er den nächsten Kunden aus der Warteschlange. Der Kunde gibt zunächst zur Identifikation seine Kundennummer und danach seine Zugangsart zum Internet an. Der gibt diese Angaben gleichzeitig in das Support-System ein. Anschließend erläutert der Kunde dem seine Frage. Danach prüft der, ob es sich bei der Kundenanfrage um eine vertragliche oder um eine technische Anfrage handelt. Im Fall einer vertraglichen Anfrage beantwortet der direkt die Anfrage des Kunden. Hat der Kunde nach Beantwortung dieser Frage keine weiteren Fragen mehr, so ist der Prozess beendet. Bei weiteren Fragen prüft der wieder, ob es sich um eine vertragliche oder um eine technische Anfrage handelt. Im Fall einer technischen Anfrage verbindet der den Kunden mit einem Techniker. Der Kunde stellt nun dem Techniker seine Frage, die vom Techniker anschließend geprüft wird. Liegt ein Bedienungsproblem vor, so beantwortet der Techniker dem Kunden seine Frage. Handelt es sich um ein Geräteproblem, so verweist der Techniker den Kunden auf den Support des entsprechenden Herstellers. Liegen weitere Fragen vor, so kann der Kunde diese dem Techniker stellen. Liegen keine Fragen mehr vor, so ist der Prozess abgeschlossen. Modellieren Sie den beschriebenen Sachverhalt in Form einer Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK)! Ergänzen Sie die EPK um die beteiligten Organisationseinheiten! 3

4 Lösung zu Aufgabe 22: ist frei Nächsten Kunde aus der Warteschleife nehmen Kontakt besteht Zahlungsart abfragen und eintragen Support-system Daten sind eingetragen Problem abfragen Vertragliche Frage liegt vor Technische Frage liegt vor Frage beantworten Kunden mit Techniker verbinden Frage ist beantwortet Kunde ist mit Techniker verbunden Problem abfragen Techniker Bedienungsproblem liegt vor Geräteproblem liegt vor 4

5 5

6 Aufgabe 23: Grenzen Sie vor dem Hintergrund des Geschäftsprozessmanagements die beiden Begriffe Business Process Reengineering (BPR) und Continuous Process Improvement (CPI) voneinander ab. Lösung zu Aufgabe 23: Das Geschäftsprozessmanagement (GPM) fasst Methoden und Konzepte zusammen, die dem Entwurf, der Konfiguration, der Verwaltung und Analyse von Geschäftsprozessen dienen. Geschäftsprozesse stellen zusammengehörende Abfolge von Unternehmensverrichtungen zum Zweck einer Leistungserstellung dar. BPR: CPI: Revolutionärer Ansatz völlige Neuentwicklung der Geschäftsprozesse, bzw. Einführung neuer Geschäftsprozesse auf Basis von Referenzmodellen bei der Einführung von ERP-Software Möglichkeit zur schnellen Umsetzung vorhandener Potentiale Großes Risiko können die definierten Geschäftsprozesse umgesetzt werden ermöglicht eine zielgerichtete Steuerung und kontinuierliche Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen und unterstützt das Erreichen der strategischen und operativen Ziele eines Unternehmens. Es lässt sich als Lebenszyklus mit mehreren Phasen beschreiben. Der in Abbildung 1 visualisierte Lebenszyklus des Geschäftsprozessmanagements fasst essentielle Bestandteile gängiger Vorgehensmodelle in der Geschäftsprozessmanagementliteratur zusammen. langsame Weiterentwicklung und Verbesserung Unternehmensspezifika der Prozesse bleiben erhalten (eventuell bedeutender Wettbewerbsfaktor!) In der Praxis weitgehend verwendete Methodik 6

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 32701 - Business/IT-Alignment 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor Hochschule Harz Wernigerode Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Wirtschaftsinformatik Diplomarbeit gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung

Mehr

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement Klausur Hochschule Furtwangen Fakultät Wirtschaftsinformatik Studiengang: WIB Wirtschaftsinformatik Bachelor (3. Sem.) Modul: Geschäftsprozesse Prüfer: Prof. Dr. Guido Siestrup SS 2009 Prüfungsdaten Tag

Mehr

EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette

EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette Ausarbeitung zum Fachseminar Wintersemester 2008/09 EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette Referent: Prof. Dr. Linn Ausarbeitung: Zlatko Tadic e-mail: ztadic@hotmail.com Fachhochschule Wiesbaden Fachbereich

Mehr

Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6. 9. November 2012

Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6. 9. November 2012 Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6 9. November 2012 Allgemeines zur Klausur: Schreibmaterial: Verwenden Sie weder Bleistift noch rotes Schreibzeug. Hilfsmittel: Für Fremdsprachige ist ein Fremdwörterbuch

Mehr

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch UVK Verlagsgesellschaft mbh 204 Aufgaben zu Kapitel 4 Aufgabe : (Grundlagen von IT-Services) Nennen Sie vier Kriterien, die für die Gebrauchstauglichkeit eines

Mehr

Übungsblatt 04/2011. Datum: 20. Juni 2011

Übungsblatt 04/2011. Datum: 20. Juni 2011 Übungsblatt 04/011 Prof. Dr. Peter Loos Datum: 0. Juni 011 Aufgabe 9 (EPK-Modellierung): Ein Vertriebprozess in einem Industrieunternehmen gestaltet sich folgendermaßen: Nachdem ein Kundeauftrag eingetroffen

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Rheinische Fachhochschule Köln ggmbh. Klausur Datenverarbeitung. Studiengang Produktionswirtschaft I. Wintersemester 2008/2009.

Rheinische Fachhochschule Köln ggmbh. Klausur Datenverarbeitung. Studiengang Produktionswirtschaft I. Wintersemester 2008/2009. Rheinische Fachhochschule Köln ggmbh Klausur Datenverarbeitung Studiengang Produktionswirtschaft I Wintersemester 2008/2009 Dirk Jung 04. März 2009, 08:00 10:00 Uhr Hinweise zur Prüfung: 1. Versehen Sie

Mehr

19.03.2012, 11:30-13:30 Uhr

19.03.2012, 11:30-13:30 Uhr Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr. Name Vorname : Termin: Prüfer: Modul 31311 IT Governance 19.03.2012, 11:30-13:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4

Mehr

Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten

Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten Life Science: Denkwerk-Projekt Dennis Behrens, Prof. Dr. Ralf Knackstedt, Erik Kolek, Thorsten Schoormann Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten Life Science

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Praktisches Beispiel 02.03.2008

Praktisches Beispiel 02.03.2008 Agenda CRM-Philosophie Warum CRM? Chancen und Nutzen einer CRM Lösung Das CRMCoach 4 Phasen Modell CRM Teilbereiche und Architektur Einführung einer CRM Lösung CRM-Lösungen und der Markt Zusammenfassung

Mehr

Reorganisation im Unternehmen

Reorganisation im Unternehmen Kapitel 3 Geschäftsprozesse Organisatorische Gestaltung Ansätze zur Prozessoptimierung Teil I Reorganisation im Unternehmen 1 Was ist eine Reorganisation? 2 Ansatzpunkte und Ziele 3 Probleme Geschäftsprozesse

Mehr

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce Vom Geschäftsprozess bis zur lauffähigen Applikation. Thomas Grömmer Head of Business Process Solutions Ulf Ackermann Consultant Business Process Solutions Solution

Mehr

Lösungszusammenfassung

Lösungszusammenfassung Lösungszusammenfassung SAP Rapid Deployment Lösung für SAP Business Communications Management Inhalt 1 LÖSUNGSZUSAMMENFASSUNG 2 2 FUNKTIONSUMFANG DER LÖSUNG 3 Inbound-Telefonie für Contact-Center 3 Interactive

Mehr

Vorwort...3 Abbildungsverzeichnis...11 Einleitung...13. 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...19

Vorwort...3 Abbildungsverzeichnis...11 Einleitung...13. 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...19 Vorwort...3 Abbildungsverzeichnis...11 Einleitung...13 1 Enterprise Resource Planning System (ERP)...19 1.1 Von der Individualsoftware zur Standardsoftware...20 1.2 Vorteile/Nachteile des Einsatzes von

Mehr

Bachelor Prüfungsleistung

Bachelor Prüfungsleistung FakultätWirtschaftswissenschaftenLehrstuhlfürWirtschaftsinformatik,insb.Systementwicklung Bachelor Prüfungsleistung Sommersemester2008 EinführungindieWirtschaftsinformatik immodul GrundlagenderWirtschaftswissenschaften

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung FHTW Berlin FB4, Wirtschaftsmathematik Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung Dr. Irina Stobbe STeam Service Software Sustainability Organisatorisches Thema - Überblick

Mehr

UNTERNEHMENS-NACHFOLGE PL ANEN. Mit dem St. Galler Nachfolge-Prozess weitsichtig und frühzeitig planen

UNTERNEHMENS-NACHFOLGE PL ANEN. Mit dem St. Galler Nachfolge-Prozess weitsichtig und frühzeitig planen UNTERNEHMENS-NACHFOLGE PL ANEN Mit dem St. Galler Nachfolge-Prozess weitsichtig und frühzeitig planen HEUTE BEGINNEN Erfolgreiche Unternehmer haben ein anderes Verhältnis zu ihrer Firma als Manager im

Mehr

Herzlich Willkommen zum Wiederholertutorium der Wirtschaftsinformatik!

Herzlich Willkommen zum Wiederholertutorium der Wirtschaftsinformatik! Institut für Wirtschaftsinformatik Herzlich Willkommen zum Wiederholertutorium der Wirtschaftsinformatik! - Übung 3-19.04.2007 BWL I/IWI 1 Organisatorisches Termine: Mo. 23.4.,30.4.,7.5. (I-442) um 18:00

Mehr

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement?

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement? Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards Warum ISO Qualitätsmanagement? ISO Revision neue High Level-Struktur Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische

Mehr

BU-ReSys Das Leistungsprüfungssystem für biometrische Risiken

BU-ReSys Das Leistungsprüfungssystem für biometrische Risiken BU-ReSys Das Leistungsprüfungssystem für biometrische Risiken Optimierte Prozesse mit BU-ReSys Mit dem Service-Tool BU-ReSys zeigt die Deutsche Rück seit 2008 ihre besondere Kompetenz in der Leistungsprüfung.

Mehr

Prozessdokumentation und -darstellung

Prozessdokumentation und -darstellung Prozessdokumentation und -darstellung Methoden und Ansätze zur praxisorientierten Dokumentation Unsere Leistungen Interims- und Projektmanagement Test- und Dokumentationsmanagement Prozess- und Organisations-Consulting

Mehr

Kontinuierliche Prozessverbesserung mit Hilfe eines Living Books Implementierung eines Systems für die Mitarbeiter-getriebene Prozessverbesserung

Kontinuierliche Prozessverbesserung mit Hilfe eines Living Books Implementierung eines Systems für die Mitarbeiter-getriebene Prozessverbesserung Kontinuierliche Prozessverbesserung mit Hilfe eines Living Books Implementierung eines Systems für die Mitarbeiter-getriebene Prozessverbesserung 2. Workshop: Vorgehensmodelle in der Praxis Reife und Qualität

Mehr

1 Geschäftsprozessmodellierung in der Zollverwaltung

1 Geschäftsprozessmodellierung in der Zollverwaltung 1 Geschäftsprozessmodellierung in der Zollverwaltung 1.1 Ausgangslage Aufbau und Abläufe der Bundeszollverwaltung waren geprägt von einer stark grenzbezogenen Aufgabenstellung. Die gesellschaftlichen,

Mehr

ITG Die IT der Stadt Graz

ITG Die IT der Stadt Graz ITG Die IT der Stadt Graz Neue Wege in der Bestattung Die zeitgemäße Abwicklung von Bestattungsprozessen der Bestattung der Grazer Stadtwerke GmbH auf Basis SAP Standard in Kooperation mit unserem Implementierungspartner

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren

Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren Internationale Logistikberatung und Fabrikplanung Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren Steinbeis GmbH & Co. KG, D-73037 Göppingen - All rights reserved Doku-ID: BP Prozesse

Mehr

Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen

Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen www.comteam-erp.de Ihr comteam ERP Partner So profitieren Sie von der comteam ERP GmbH Die comteam ERP GmbH ist der größte Verbund für den

Mehr

Lieferantenbeurteilung 9.0 Lieferantenbewertung für SAP Hard Facts und Soft Facts als Basis für Lieferantenmanagement

Lieferantenbeurteilung 9.0 Lieferantenbewertung für SAP Hard Facts und Soft Facts als Basis für Lieferantenmanagement Beschreibung Mit MHP AddOns haben Sie Ihren Erfolg schon halb getankt! Erweitern Sie SAP-Standardprozesse um neu entwickelte und effiziente Funktionen. Schließen Sie konsequent und nachhaltig vorhandene

Mehr

Entwicklung eines CRM Systems

Entwicklung eines CRM Systems Entwicklung eines CRM Systems In diesem Skript werden alle möglichen Elemente die zur Entwicklung eines CRM Systems notwendig sind angesprochen. Im Rahmen Ihrer Analyse Ihres Beispielunternehmens/ Ihrer

Mehr

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment!

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment! Rede von Herrn Stadtdirektor Schultheiß anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung portal@komm 06.10.2004, Rüstkammer des Rathauses (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Spohn,

Mehr

Übersicht. Grundlagen der Prozessorientierung. Prozessmanagement. Managementinstrumente. Thomas Stütz

Übersicht. Grundlagen der Prozessorientierung. Prozessmanagement. Managementinstrumente. Thomas Stütz Managementinstrumente Grundlagen der Prozessorientierung Thomas Stütz IBGU / 1 Übersicht Prozessmanagament 2 Prozessmanagement die prozessorientierte Unternehmensorganisation Merkmale von Prozessen Prozessgestaltung

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Holger Arnclt Supply Chain Management Optimierung logistischer Prozesse 4., aktualisierte und uberarbeitete Auflage GABIER XIII Inhaltsverzeichnis 1 Einstiegsfall: Die Ren tag GmbH - ein mittelstandisches

Mehr

Die ippe-produktstruktur

Die ippe-produktstruktur Die ippe- Die des Integrated Product and Process Engineerings Die SAP-Lösung Integrated Product and Process Engineering (ippe) ermöglicht die Zusammenfassung von konstruktions- und fertigungsspezifischen

Mehr

White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? www.eazystock.de.

White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? www.eazystock.de. White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? 2014 EazyStock Das Aktuelle ERP-Dilemma Hersteller und Distributoren sind kontinuierlich auf der Suche

Mehr

Konzept Controlling RoadMap. Auswahl, Implementierung und Beratungen für Lösungen zur Konzernsteuerung

Konzept Controlling RoadMap. Auswahl, Implementierung und Beratungen für Lösungen zur Konzernsteuerung Konzept Controlling RoadMap Inhalt Ausgangspunkt und Definition der Controlling RoadMap Bestandteile der Controlling RoadMap Steuerungsinstrumente der Controlling RoadMap (Bandbreite) Benefits der Controlling

Mehr

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien Unternehmensstrategien Methoden- Präsentation Vorgehensweise zu ihrer Entwicklung Henstedt-Ulzburg, 7. Juli 2008 Bei der Entwicklung von Strategien haben wir ein System im Blick Ansatz bei der Entwicklung

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik Bauinformatik Vertiefte Grundlagen Geschäftsprozessmodellierung Übung 2.7 Begriffe Ein Geschäftsprozess beschreibt wiederkehrenden Ablauf. Dieser Ablauf beschreibt, welche Aktivitäten in welcher Folge

Mehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Process INQuiries Management System Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion

Mehr

Wissensmanagement im Service. Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis

Wissensmanagement im Service. Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis Wissensmanagement im Service Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis Agenda USU AG ein kurzer Überblick Wissen managen was ist das? Welche neuen Möglichkeiten bieten sich heute? Vorgehensweisen und

Mehr

90% 10% Empowering Digital Banks STATUS DIGITALER BANKENSTRATEGIEN WETTBEWERBSVORTEILE SIND WEITER MÖGLICH. Expertenbefragung Digital Banking 2015

90% 10% Empowering Digital Banks STATUS DIGITALER BANKENSTRATEGIEN WETTBEWERBSVORTEILE SIND WEITER MÖGLICH. Expertenbefragung Digital Banking 2015 Empowering Digital Banks Expertenbefragung Digital Banking 205 STATUS DIGITALER BANKENSTRATEGIEN WETTBEWERBSVORTEILE SIND WEITER MÖGLICH Über 90% der befragten Banken entwickeln derzeit eine Digitalstrategie

Mehr

GMAPay - Integration der Kreditkartenabwicklung in SAP ERP und CRM

GMAPay - Integration der Kreditkartenabwicklung in SAP ERP und CRM Beschreibung Das SAP ERP Komplementärprodukt GMAPay verfügt über eine breitgefächerte Funktionalität für die Kreditkartenabwicklung und ist von der SAP AG zertifiziert. National und international aktive

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Übergreifende Datennutzung mit GeoMedia. Dynamische Analysen und Vernetzung von Daten für BNetzA, Technik und Vertrieb

Übergreifende Datennutzung mit GeoMedia. Dynamische Analysen und Vernetzung von Daten für BNetzA, Technik und Vertrieb Security Government & Infrastructure Übergreifende Datennutzung mit GeoMedia Dynamische Analysen und Vernetzung von Daten für BNetzA, Technik und Vertrieb Innovative Lösungen für die Praxis Kostenfreie

Mehr

Name: Seite 1. Matrikelnummer: Dauer 90 min, 1 Punkt = 1 min

Name: Seite 1. Matrikelnummer: Dauer 90 min, 1 Punkt = 1 min Name: Seite 1 Dauer 90 min, 1 Punkt = 1 min Aufgabe 1: Entwicklung des Prozessmanagements (5 min) Erläutern Sie den historischen Wandel vom Taylorismus zum modernen Prozessmanagement und begründen Sie,

Mehr

Klausur: Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Ruf Informationsmanagement (Diplom) WS 2007/08

Klausur: Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Ruf Informationsmanagement (Diplom) WS 2007/08 Name Matrikel-Nr. Semester : : Sitzplatz - Nr. : Datum : 28.1.2008 (ab 14:00) Anzahl Seiten : 9 max. mögliche Punkte : P. 66 (Es genügt, wenn Sie Aufgaben im Umfang von 58 P. bearbeiten.) Hinweise: Außer

Mehr

SAP Business One. ERP für klein- und mittelständische Unternehmen. Ihr komplettes Business in einem System... in Echtzeit abgebildet!

SAP Business One. ERP für klein- und mittelständische Unternehmen. Ihr komplettes Business in einem System... in Echtzeit abgebildet! ERP für klein- und mittelständische Unternehmen Ihr komplettes Business in einem System...... in Echtzeit abgebildet! Das ERP-System für den Klein- und Mittelstand Mit SAP Business One steht Ihnen eine

Mehr

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität IGEL Verlag Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität 1.Auflage 2009 ISBN:

Mehr

Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1. Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse:

Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1. Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse: Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1 Problemstellung Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse: große Software-Systeme werden im Schnitt ein Jahr zu spät

Mehr

Klausur: Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Ruf Informationsmanagement (Bachelor) WS 2007/08

Klausur: Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Ruf Informationsmanagement (Bachelor) WS 2007/08 Name Matrikel-Nr. Semester : : Sitzplatz - Nr. : Datum : 28.1.2008 (ab 14:00) Anzahl Seiten : 7 max. mögliche Punkte : 46 (Es genügt, wenn Sie Aufgaben im Umfang von 41 P. bearbeiten.) Hinweise: Außer

Mehr

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations

PINQ. Process INQuiries Management System. Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations PINQ Process INQuiries Management System Ready for SWIFTNet Exceptions and Investigations Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion von Prozesskosten

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

Verzeichnis der Folien

Verzeichnis der Folien Modul 1: Grundlagen Prozessmanagement Vorwort............................................. 1............................................... 3 1.2 Der Autor............................................ 5

Mehr

René Gassmann. Six Sigma und BPM. Integriertes Prozessmanagement. Diplomica Verlag

René Gassmann. Six Sigma und BPM. Integriertes Prozessmanagement. Diplomica Verlag René Gassmann Six Sigma und BPM Integriertes Prozessmanagement Diplomica Verlag René Gassmann Six Sigma und BPM: Integriertes Prozessmanagement ISBN: 978-3-8428-3130-8 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH,

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement

Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement Initiative BPM4eGov 7. Netzwerktreffen 15. Juni 2012 in Bern Georg Gelhausen 15.06.2012 1 Agenda 1. Motivation 2. Auftrag 3. Reifegradanalyse

Mehr

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.« »Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«Nikolaus Kopernikus (1473-1543) Dienstleistungen für die kommunale Zukunft »Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis

Mehr

Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse

Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse im Überblick SAP-Technologie Remote Support Platform for SAP Business One Herausforderungen Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse Wartung im Handumdrehen Immer gut betreut Wartung im Handumdrehen

Mehr

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage.

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage. Integration mit Die Integration der AristaFlow Business Process Management Suite (BPM) mit dem Enterprise Information Management System FILERO (EIMS) bildet die optimale Basis für flexible Optimierung

Mehr

Einblicke in die modulare Intranet-Lösung. 11. März 2015 Daniel Schnyder und Heinz Süess SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz

Einblicke in die modulare Intranet-Lösung. 11. März 2015 Daniel Schnyder und Heinz Süess SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz Einblicke in die modulare Intranet-Lösung 11. März 2015 Daniel Schnyder und Heinz Süess SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz Welche Punkte besprechen wir heute? Einleitung 10 Jahre Portal-Lösungen

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wirtschaftsinformatik Tutorium 1: Ereignisgesteuerte Prozessketten Dipl.-Kfm. Julian Propstmeier Institut für Information, Organisation und Management

Mehr

F U T U R E O F I T S M 13. itsmf Jahreskongress Kassel 2013. itsmf Projektaward 2013

F U T U R E O F I T S M 13. itsmf Jahreskongress Kassel 2013. itsmf Projektaward 2013 itsmf Projektaward 2013 1 itsmf Projektaward - Finalisten 2013 Unter den Bewerbungen wurden 3 Finalisten bestimmt: Bechtle AG Bechtle Fair Projekt standardisiertes Projekt Management auf der Basis von

Mehr

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check!

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Praxisforum BPM und ERP Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Prof. Dr. Ayelt Komus Prof. Dr. Andreas Gadatsch Koblenz, 29.11.2011 - Es gilt das gesprochene Wort - Fachhochschule Koblenz

Mehr

Wirtschaftsinformatik III - Informationswirtschaft

Wirtschaftsinformatik III - Informationswirtschaft Wirtschaftsinformatik III - Informationswirtschaft Gliederung Einführung 8. November 2010 Organisation Ansprechpartner: Tobias Pontz Ulf Müller (pontz@fb5.uni-siegen.de) (mueller@fb5.uni-siegen.de) Ort:

Mehr

Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10

Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10 Cisco Small Business Support Service Positioning and Messaging d3.9 7/23/10 Positionierung des Cisco Small Business Support Service für Entscheidungsträger kleiner und mittlerer Unternehmen, die auf Erfolg

Mehr

Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen.

Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen. Profil Knissel Vertriebsmarketing ist spezialisiert auf die Vermarktung Ihrer Produkte und Innovationen. Neukunden gewinnen, Umsatz steigern und den Vertrieb ankurbeln. Gewinnbringende Konzepte vom erfahrenen

Mehr

[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL

[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL [Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL Was bedeutet Customer Service by KCS.net? Mit der Einführung von Microsoft Dynamics AX ist der erste wichtige Schritt für viele Unternehmen abgeschlossen.

Mehr

Synergita Software as a Service

Synergita Software as a Service Synergita Software as a Service Synergita Synergita ist eine HR Software zur konstanten Personal-Leistungs-Bewertung. Sie unterstützt bei der Schaffung einer erstklassigen Unternehmenskultur getragen von

Mehr

Das Geschäft aktiv treiben statt treiben lassen - Anregungen zum strategischen Verkauf. Dr. Johann Fischl, November 2014

Das Geschäft aktiv treiben statt treiben lassen - Anregungen zum strategischen Verkauf. Dr. Johann Fischl, November 2014 Das Geschäft aktiv treiben statt treiben lassen - Anregungen zum strategischen Verkauf Dr. Johann Fischl, November 2014 Wenn der Rückenwind des Marktes nachlässt oder sogar die Richtung ändert und sich

Mehr

GOLDMINE PREMIUM EDITION DIE VIELSEITIGE KOMPLETTLÖSUNG ZUM KLEINEN PREIS

GOLDMINE PREMIUM EDITION DIE VIELSEITIGE KOMPLETTLÖSUNG ZUM KLEINEN PREIS GOLDMINE PREMIUM EDITION DIE VIELSEITIGE KOMPLETTLÖSUNG ZUM KLEINEN PREIS GoldMine schließt die Lücke zwischen einfachen Kontakt-Management-System und komplexer - aufgrund des hohen Anpassungsbedarfes

Mehr

Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit

Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit 1 von5 Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit Autor: Dr. Gerd Sonntag Beratender Ingenieur disocon (Unternehmensberatung Diekelmann & Sonntag) Das Thema Prozessmanagement wurde in einem kompakten

Mehr

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Erfahrungen im Vertrieb 2004 Regionalisierung der Kundenstruktur Aufträge werden kleiner Kunden verhalten

Mehr

Prozessmanagement Grundlagen

Prozessmanagement Grundlagen Ihr Name Prozessmanagement Grundlagen Input (Eingabe) Fachabteilung Veranstaltung Datum Ort Prozess (Tätigkeit) Output (Ausgabe) Name des Präsentators Überblick zum Inhalt Herausforderungen für Unternehmen

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31771 - Informationsmanagement. 09.09.2015, 11:30-13:30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31771 - Informationsmanagement. 09.09.2015, 11:30-13:30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 31771 - Informationsmanagement 09.09.2015, 11:30-13:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN 3-446-40589-5 Leseprobe Weitere Informationen oder

Mehr

OPTIMIERTE UNTERNEHMEN. Prozessorientiertes Projektmanagement. Vortrag auf den Process Solution Days 2016 PRINCE2 in der Praxis

OPTIMIERTE UNTERNEHMEN. Prozessorientiertes Projektmanagement. Vortrag auf den Process Solution Days 2016 PRINCE2 in der Praxis OPTIMIERTE UNTERNEHMEN Prozessorientiertes Projektmanagement Vortrag auf den Process Solution Days 2016 PRINCE2 in der Praxis Über uns Unser Portfolio: Beratung Prozess- und Projektmanagement Beratung

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung. CCOE IT-Summit Salzburg. Enterprise Support Was sonst? Elisabeth Degoutrie

Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung. CCOE IT-Summit Salzburg. Enterprise Support Was sonst? Elisabeth Degoutrie CCOE IT-Summit Salzburg Enterprise Support Was sonst? Elisabeth Degoutrie 21.04.2015 Das HCC ist zentraler Dienstleister für die Hessische Landesverwaltung Staatskanzlei Zertifiziertes SAP CCOE Beschaffungs-

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

Unified Communication

Unified Communication Unified Communication Unified Communication ist ein innovativer Ansatz, Unternehmens-Kommunikation effizienter zu gestalten. Im Vordergrund steht die Vereinfachung und Beschleunigung von Kommunikationsprozessen

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 32701 - Business/IT-Alignment 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

2 Basis Geschäftsprozess: verschiedenen Sichten. Inhaltsverzeichnis. Basis Geschäftsprozessmodell für Aris. Vorlesung Geschäftsprozesse MI 2003

2 Basis Geschäftsprozess: verschiedenen Sichten. Inhaltsverzeichnis. Basis Geschäftsprozessmodell für Aris. Vorlesung Geschäftsprozesse MI 2003 2 Basis Geschäftsprozess: verschiedenen Sichten Basis Geschäftsprozessmodell für Aris Vorlesung Geschäftsprozesse MI 2003 Martin Plümicke 3. Semester, Sommer 2004 Zunächst in Worten betrachtet Kunde bestellt

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems

Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems Name: Dr. Olaf Holst Funktion: Geschäftsbereichsleiter Vertrieb & Partnermanagement Organisation: OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Mehr

STELLENBESCHREIBUNG Senior Consultant

STELLENBESCHREIBUNG Senior Consultant Autor Datum Version Roger Schmid 18.08.2000 1.3 Bearbeitet durch Datum Version This 22.04.2008 1.4 INHALT 1 Stellebeschreibung... 3 1.1 Bezeichnung der Stelle... 3 1.2 Nähere Beschreibung... 3 1.3 Rang

Mehr

ibat-fachtagung Agenda EDV und Betriebsorganisation

ibat-fachtagung Agenda EDV und Betriebsorganisation it-fachtagung genda EDV und etriebsorganisation Softwareunterstützung im Fensterbau Modularer ufbau - warum? uswahlkriterien für die richtige Software Referent: Rainer Dell, Torsten Schrader Rechnungswesen

Mehr

Vertriebscontrolling. = Kundenbindung und Wettbewerbsabgrenzung bzw. strategische Marktpositionierung

Vertriebscontrolling. = Kundenbindung und Wettbewerbsabgrenzung bzw. strategische Marktpositionierung Vertriebscontrolling = Kundenbindung und Wettbewerbsabgrenzung bzw. strategische Marktpositionierung Ferdinand Gross GmbH & Co. KG Augsburg, 07.02.2007 Das Unternehmen gegründet 1864 ca. 300 Mitarbeiter,

Mehr

Dienstleistung Ihr Service Betriebswirtschaftliche Lösungen Auftragsbearbeitung Finanzbuchhaltung Personalwirtschaft. HS Service-Vertrag

Dienstleistung Ihr Service Betriebswirtschaftliche Lösungen Auftragsbearbeitung Finanzbuchhaltung Personalwirtschaft. HS Service-Vertrag Rechnen Sie mit uns. Dienstleistung Ihr Service Als Anwender kaufmännischer Software brauchen Sie einen starken Partner, der auch langfristig gewährleistet, dass Sie mit Ihren Programmen jederzeit effektiv

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

Process Management Office. Process Management Office as a Service

Process Management Office. Process Management Office as a Service Process Management Office Process Management Office as a Service Mit ProcMO unterstützen IT-Services die Business- Anforderungen qualitativ hochwertig und effizient Um Geschäftsprozesse erfolgreich zu

Mehr

Was ist Wirtschaftsinformatik?

Was ist Wirtschaftsinformatik? 1. Grundlagen, 1.1 Grundverständnis der Wirtschaftsinformatik Was ist Wirtschaftsinformatik? BWL Betriebswirtschaftliche Problemstellung: Wie kann IT im Unternehmen angewendet werden, z.b. im Bereich Beschaffung

Mehr

digital business solution SharePoint SAP Integration

digital business solution SharePoint SAP Integration digital business solution SharePoint SAP Integration 1 So geht s. SAP ist das bekannteste und verbreitetste ERP-System und Rückgrat für die Abwicklung Ihres täglichen Kerngeschäfts. Microsoft SharePoint

Mehr

MehrWert durch IT. REALTECH Assessment Services für SAP Kosten und Performance Optimierung durch Marktvergleich

MehrWert durch IT. REALTECH Assessment Services für SAP Kosten und Performance Optimierung durch Marktvergleich MehrWert durch IT REALTECH Assessment Services für SAP Kosten und Performance Optimierung durch Marktvergleich REALTECH Consulting GmbH Hinrich Mielke Andreas Holy 09.10.2014 Unschärfen bei typischem Benchmarking

Mehr

NetWork Shop SAP Solution Manager 7.1

NetWork Shop SAP Solution Manager 7.1 NetWork Shop SAP Solution Manager 7.1 Termin 1 - Neuerungen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung Hamburg,.1.2012 15:00 Uhr 17:30 Uhr Diese Eröffnungsveranstaltung soll Ihnen neben einem allgemeinem

Mehr

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung Implementierung vn Manufacturing Executin Systemen (MES) Zusammenfassung Das Management der Fertigungs- und Mntageprzesse mit allen unmittelbar prduktinsbeeinflussenden Przessen wird zunehmend zu einer

Mehr

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Roland Rusch, Geschäftsführer NCI-Systems AG Martin Bühler, Geschäftsführer Actricity AG 1 Agenda Ausgangslage Projektverlauf

Mehr