Competence Book Nr. 7. ERP Kompakt. Enterprise Ressource Planning für eine integrierte Ökonomie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Competence Book Nr. 7. ERP Kompakt. Enterprise Ressource Planning für eine integrierte Ökonomie"

Transkript

1 Competence Book Nr. 7 ERP Kompakt Enterprise Ressource Planning für eine integrierte Ökonomie

2 ANWENDUNGEN - BUSINESS-SOFTWARE WIRD MOBIL Das Büro in der Westentasche Business-Software wird mobil AUTOR Claudia Harth Smartphones und Tablet-PCs gewinnen in Unternehmen immer größere Bedeutung. Daher steigt auch die Nachfrage, wichtige Daten wie Geschäftszahlen oder Kundeninformationen aus dem ERP- und CRM-System mobil abrufen und editieren zu können. Der Einsatz von ERP-Software zur Steuerung der unternehmerischen Prozesse ist bei mittleren und größeren Unternehmen in Deutschland heutzutage Gang und Gäbe. Dabei beträgt der durchschnittliche Lebenszyklus eines solchen Systems etwa Jahre. Ein langer Zeitraum, in dem sich die Anforderungen der Unternehmen an die Lösung stetig weiterentwickeln. Als treibend erweisen sich dabei veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen (z.b. konjunkturbedingt oder durch gesetzliche Änderungen), verstärkter Wettbewerbsdruck, steigende Kosten sowie höhere Kundenanforderungen, die ein hohes Maß an Produktindividualität und bestmöglichen Kundenservice erfordern. Tagtäglich haben es Unternehmen also mit Herausforderungen zu tun, die Schnelligkeit, Flexibilität und Transparenz in den unternehmerischen Prozessen verlangen. Ein ERP-System muss hierbei zügig und gebündelt die qualitativ hochwertigen Informationen und Daten bereitstellen und unterliegt somit während seines operativen Einsatzes im Unternehmen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung, um den sich verändernden Ansprüchen zu genügen. In funktioneller Hinsicht machten dabei in jüngster Vergangenheit die Einbindung von CRM- oder BI-Funktionen von sich Reden. Technisch betrachtet stehen Trends wie Cloud Computing und vor allem mobile Lösungen im Fokus. Neue Chancen durch größere Mobilität Die Mobilität von Kunden, Lieferanten, aber auch eigenen Mitarbeitern hat dank Smartphones und Tablets - in den vergangenen Jahren rasant zugenommen. Vor dem Abflug noch schnell die letzten Kundenanfragen beantworten, im Zug Auswertungen und Analysen vorbereiten und während des Kundenbesuchs neue Aufträge eingeben oder Einsatzberichte erfassen das mobile Business eröffnet für Unternehmen eine Vielzahl von neuen Einsatzmöglichkeiten. Der direkte Online-Zugriff auf die Daten der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware ermöglicht ferner einen hohen Grad an Auskunftsbereitschaft, Servicequalität und Arbeitseffizienz. Die damit einhergehende schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit bedeutet Wettbewerbsvorteile und größere Wertschöpfung. Durch den bereits erwähnten stetig zunehmenden Wettbewerbsund Zeitdruck ist speziell die zeitnahe Kundenansprache und -bindung in kleinen und mittelständischen Unternehmen immens wichtig. Mobile Business-Lösungen greifen hier unterstützend ein. Mit dem Büro in der Westentasche werden die unterwegs erfassten Informationen direkt in das lokale Softwaresystem im Firmenstandort eingespeist und stehen damit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort umgehend zur Verfügung. So werden Anfragen schneller bearbeitet, die Kundenzufriedenheit steigt. Mobiles ERP und CRM als untrennbare Einheit Kommt neben den typischen ERP-Funktionen, beispielhaft der Auftragserfassung oder dem Zugriff auf die Daten in der Finanzbuchhaltung, mit einem integrierten CRM-System ein weiteres Puzzleteil hinzu, wird es eine ganz runde Sache. Denn dann werden zwei verschiedene Sichtweisen auf ein- und dieselben Daten möglich. Im Back-Office unterstützt die ERP-Lösung die operativen Arbeitsprozesse und stellt Daten und Fakten für das CRM-Programm zur Verfügung. Dort wiederum werden die Informationen zu Kunden, Lieferanten, Interessenten und anderen Kontakten übersichtlich aufbereitet, was dann einen ganzheitlichen Blick auf das Kundenbeziehungs- und Servicemanagement ermög- Competence Book - ERP 65

3 ANWENDUNGEN - BUSINESS-SOFTWARE WIRD MOBIL licht. CRM-Systeme stellen daher eine unverzichtbare Unterstützung bei der Gewinnung, Betreuung und Bindung von Bestands- und Neukunden dar. Damit diese Automatisierung der Geschäftsabläufe innerhalb des Unternehmens reibungslos funktioniert, sollten sowohl die ERP- als auch die CRM-Lösung auf eine gemeinsame Datenbank zugreifen. Das vermeidet zum einen Probleme bei der Datenübertragung über Schnittstellen und stellt zum anderen sicher, dass beide Systeme auf der gleichen Datenbasis arbeiten und damit durchgängig aktuelle Zahlen und Informationen liefern. mesonic WinLine macht mobil Die mesonic WinLine-Programme spiegeln die gesamte Palette betriebswirtschaftlicher Anforderungen wider. Applikationen für die Bereiche ERP, CRM, BI und das mobile Business sind vollständig integriert und greifen auf eine gemeinsame Datenbank zu, was zu einer optimalen Datentransparenz und qualität führt. Die Bearbeitungsmöglichkeit der Daten im System über den mobilen Online-Zugriff bringt zusätzliche Vorteile mit sich. So können Anwender in Echtzeit direkt über das Internet im System arbeiten, um beispielsweise Belege zu erfassen oder Analysen und Auswertungen zu fahren. Der Zeitgewinn ist enorm und somit punkten Unternehmen, die konsequent auf mobile Anwendungen setzen, durch ein positives Image und sichern sich handfeste Wettbewerbsvorteile. Wettbewerbsvorteile entstehen übrigens nicht nur extern bei der Kundengewinnung, sondern ebenso intern bei der Gewinnung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ein modernes Arbeitsumfeld nicht nur schätzen, sondern heutzutage erwarten. Zum Autor Claudia Harth: Diplomökonomin Claudia Harth zeichnet sich seit 15 Jahren beim ERP-/CRM-Softwarehersteller mesonic für die Bereiche Marketing & PR verantwortlich. In dieser Zeit haben viele Themen & Trends die ERP-Branche bestimmt. Das mobile Business ist davon sicher eines der spannendsten. Als PR-Expertin blickt Claudia Harth auf zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften zurück. Der Einsatz von ERP-Software zur Steuerung der unternehmerischen Prozesse ist bei mittleren und größeren Unternehmen in Deutschland heutzutage Gang und Gäbe. - Claudia Harth 66 Competence Book - ERP

4 BRANCHENÜBERSICHT - GLOSSAR Glossar zum Thema ERP Absatzplan A Der Absatzplan stellt das Absatzpotential dar, d.h. er drückt aus, wie viel von dem jeweiligen Erzeugnis bzw. der jeweiligen Produktgruppe verkauft werden kann. Der Absatzplan ist Ausgangspunkt für die Produktionsplanung. Back-Office B Das Back-Office dient der unternehmensinternen Verarbeitung aller Prozesse, wie z.b. die Weiterbearbeitung von Bestellungen oder Reklamationen. Das Back Office dient als Schnittstelle zu Front-Office-Systemen. Computer Aided Design (CAD) Computer Aided Design: Computergestützte Konstruktionslösungen, eine Software, die von Ingenieuren, Konstrukteuren, Technischen Zeichnern oder Architekten eingesetzt wird, um technische Zeichnungen und Konstruktionen zu erzeugen. Mit 3D-CAD-Programmen lassen sich Modelle erzeugen, die einen räumlichen, dreidimensionalen Eindruck des Objektes vermitteln. Hier unterscheidet man zwischen Drahtmodell-Systemen, flächenorientierten und volumenorientierten Systemen. Add-on Nach dem Client/Server-Prinzip an ein vorhandenes PPS-System angebundenes Programm, das zur Optimierung schwacher bzw. fehlender PPS-Funktionen eingesetzt wird. API Application Programming Interface: Schnittstelle, über die Software des Anwenders und von Drittanbietern an kommerziellen Programme angekoppelt werden kann. Arbeitsplan Informationsträger der Arbeitsplanung. Mit dieser Hilfe schreibt der Arbeitsplaner dem Betrieb vor, wie im Einzelnen die Fertigung der Erzeugnisse, Teilerzeugnisse und Einzelteile vorzunehmen ist. Beschreibung der Ablaufabschnittsfolge und der Arbeitssysteme, die für eine schrittweise Aufgabendurchführung erforderlich sind. BDE Betriebsdatenerfassung: System, das Personal-, Zeiterfassungs- und Maschinendaten registriert und verwaltet. Bruttobedarfsrechner Die Bruttobedarfsrechnung ist die Umsetzung des Fertigungsprogramms in Bestellund Fertigungsaufträgen für Rohmaterial, Teile und Baugruppen ohne Berücksichtigung der Bestände. C++ C Objektorientierte Weiterentwicklung der Programmiersprache C Client Ein Computer (Arbeitsplatz), der auf Netzwerk-Ressourcen, die auf einem Server gespeichert sind, zurückgreift. Client-Server-Modell Die Grundidee des Client-Server-Ansatzes, der Mitte der 70er Jahre im PARC-Labor von Xerox entwickelt wurde, besteht darin, Computerleistungen unter verschiedenen Benutzern aufzuteilen, wobei man einen Schritt weiter als beim Time-Sharing geht. Ausgehend von einem Arbeitsplatzrechner kann der Benutzer auf spezialisierte, über ein Netzwerk verteilte Dienste zugreifen. Hierbei ermittelt der Client Anforderungen an den Server. Computer numerical control (CNC) CNC (computerized numerical control): Numerische Maschinensteuerung auf Basis eines Computers, (früher) im Gegensatz zu NCMaschinen, die auf Basis von Lochstreifen arbeiteten. 126 Competence Book - ERP

5 BRANCHENÜBERSICHT - GLOSSAR CPS-Plattform Plattformkonstrukt, das Hardware-, Software und Kommunikationssysteme mit grundlegenden standardisierten CPS-Vermittlungs-, Interoperabilitäts- und Quality-of- Service-Diensten (QoS-Diensten) für Implementierung und Management von Cyber-Physical Systems und ihren Anwendungen sowie deren Einbindung in Wertschöpfungsnetzwerke umfasst. CPS-Plattformdienste mit ihrer Grundfunktionalität für Realisierung, verlässlichen Betrieb und Evolution von Cyber-Physical Systems sind integraler Bestandteil domänenspezifischer CPS-Anwendungsplattformen. Sie sichern die domänen- und unternehmensübergreifende Gesamtfunktionalität und -qualität auf technischer Systemebene, beispielsweise durch QoS-fähige Kommunikation, Dienste für IT-Sicherheit oder für Selbstdiagnose, Selbstheilung und Rekonfiguration. Capable-to-Promise (CTP) Capable-to-Promise: Lieferterminermittlung Customizing Anpassung einer Standard-ERP-Lösung an die Bedürfnisse des Kunden. Datenschutz D Der Schutz des Einzelnen vor Beeinträchtigung seines Persönlichkeitsrechts in Bezug auf Personenbezogene Daten. Datenbankserver Computersystem, das in einem nach dem Client-Server-Modell organisierten Netzwerk die Rolle des Servers übernimmt. Da die Verknüpfung von Computern und lokalen Netzwerken zu größeren Verbänden immer mehr an Bedeutung gewinnt, arbeitet jede neuzeitliche Multiuser-Datenbank mit einem Datenbankserver. Eines der wichtigsten Probleme besteht in diesem Zusammenhang darin, mehrere Datenbank-Server im Netz agieren zu lassen, ohne dass sich diese in die Quere kommen. Digitales Vertragsmanagement Digitales Vertragsmanagement umfasst das Management von Verrägen aller Art: Vertragserstellung/Genehmigung, Vertragsverwaltung, Fristenkontrolle sowie Liquiditätsplanung. Disposition Disposition ist eine Tätigkeit um Art, Menge und Zeitpunkt eines bestimmten Bedarfs festzustellen und in Bestell- beziehungsweise Liefermengen in Bestell- oder Liefertermine umzuplanen. DMS Dokumenten-Management-Systeme dienen der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente. Durchlaufzeit Durchlauf von Arbeitsgegenständen durch die einzelnen Arbeitsplätze. Die Durchlaufzeit ergibt sich aus der Differenz von Fertigungstermin und Anlieferungstermin. Zeitspanne, die ein bestimmtes Arbeitsobjekt, beginnend mit dem Zeitpunkt der Bereitstellung für den ersten Arbeitsgang und endend mit dem Zeitpunkt des Vollzuges des letzten Arbeitsganges, benötigt, um den vorgeschriebenen Weg über die einzelnen Bearbeitungsstellen zurückzulegen. EAI E Enterprise Application Integration: Middleware-Lösung, die die Integration von Anwendungen vereinfacht. ECM Enterprise-Content-Management-Systeme umfassen die Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung organisatorischer Prozesse im Unternehmen. EDI Electronic Data Interchange: Automatisierter Austausch genormter Daten zwischen Geschäftspartnern; Bestandteil des E-Commerce. Edifact Electronic Data Interchange For Administration Commerce and Transport: Weltweit gültiger EDI-Standard (ISO 9735) mit Nachrichtentypen für ein branchenübergreifendes Spektrum von Geschäftsvorfällen, etwa zum Austausch von Bestellungen. Nachteil von Edifact: Edifact-Lösungen sind relativ teuer und komplex. Edifact erhält zunehmend Wettbewerb durch XML-basierende Lösungen zum Datenaustausch. EDM Engineering Data Management: EDM-Systeme unterstützen die Datenintegration von vorhandenen Bereichslösungen wie CAD, CAM oder PPS im Unternehmen. Competence Book - ERP 127

6 BRANCHENÜBERSICHT - GLOSSAR Elektronische Archivierung Elektronische Archivierung steht für die unveränderbare, langzeitige Aufbewahrung elektronischer Information. Enterprise Resource Planning (ERP) Enterprise Resource Planning: Hier werden unternehmensübergreifende Software-Lösungen zusammengefasst, die zum Optimieren von Geschäftsprozessen eingesetzt werden. Darunter versteht man eine vollständig integrierte Software-Lösung für Fertigung, Finanzen, Logistik, Personal, Vertrieb u.a. Feinplanung F Prozess zur detaillierten Planung aller Arbeitsschritte für die Auftragsabwicklung in der Fertigung. Fifo First In, First Out: Einlagerungsstrategie, bei der die zuerst eingelagerten Produkte das Lager auch zuerst wieder verlassen. Fortschrittszahlen-Konzept Dabei werden Bedarf und Verbrauch als Summenkurve über dem Planungshorizont dargestellt. Diese Darstellung ist für Soll- und Ist-Werte geeignet, so dass Rückstand, Vorlauf und die Ein-/Auslaufproblematik einfach und ohne zusätzliche Verfahrensschritte abgewickelt werden können. Das Fortschrittszahlen-Konzept wird meist im JIT-Umfeld genutzt, wenn Zulieferer und Hersteller im ständigen Dialog Soll und Ist der bestellten Produkte vergleichen. Gantt-Diagramm G Graphische Darstellungen, die durch den Vergleich von Ist und Soll den Arbeitsfortschritt feststellen sollen. Sie werden insbesondere in der Ablaufplanung als Ablaufdiagramme verwendet. Geschäftsprozess-Optimierung Aktivitäten zur Verbesserung der Wertschöpfung eines Geschäfts-Prozesses, auch als Business Reengineering bezeichnet. icenter I Komplexe, automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung mit Scannen der Belege, Extrahieren des Inhalts, Validieren mit Bestell-/Wareneingangsdaten, Übergabe in den Freigabe-Workflow sowie Buchung und anschließender revisionssicherer Archivierung. Implementierung Die Umsetzung einer Planung in die Wirklichkeit (englisch implementation: Ausführung, Durchführung, Erfüllung); in der Regel die Übernahme eines Programms in ein Computersystem. Zur Implementierung gehören Testläufe, Anfangsüberwachung und Benutzerschulung. Die Implementierung ist Bestandteil des gesamten Softwareentwicklungsprozesses. Integration Herstellung eines Ganzen, einer Einheit aus Differenziertem. Von Integration spricht man in Hinblick auf Computersysteme z.b. dann, wenn es möglich ist über alle eingesetzten Anwendungsprogramme auf dieselben Daten (Datenbank) zuzugreifen. Interface Schnittstelle: physische Eigenschaften der Verbindungsleitungen zwischen zwei Einrichtungen oder zwei Systemen. MMI bezeichnet mit Mensch-Maschine-Interface z.b. die Bedienoberfläche als Schnittstelle zwischen Computer und Mensch. Internet Das Internet ist das weltweit größte Computernetzwerk, das aus vielen miteinander verbundenen Netzwerken und einzelnen Ressourcen besteht. Zu den wichtigsten Diensten des Internets gehören die elektronische Post ( ), Informationen (WWW), Dateitransfer (FTP) und Diskussionsforen (Usenet/Newsgroups). Intranet Netzwerk für die Informationsverarbeitung innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation. 128 Competence Book - ERP

7 BRANCHENÜBERSICHT - GLOSSAR Java J Java ist eine von Sun entwickelte objektorientierte und damit plattformunabhängige Programmiersprache, da Java-Programme nicht auf Maschinencode, sondern auf einem speziellen Bytecode basieren. Aus den Quelltexten wird durch einen Compiler ein Zwischencode übersetzt, der von einem geeigneten Interpreter auf beliebigen Rechnern abgearbeitet werden kann, dadurch können Java-Programme auf allen Rechnerplattformen laufen, für die ein passendes Interpreterprogramm existiert. K Konfigurationssystem Expertensystem, welches das Wissen der Konstrukteure enthält. Der Verkäufer kann damit im Verkaufsgespräch eine passende Produktkonfiguration für den Kunden auswählen und sofort ein Angebot abgeben. MES M Manufacturing Execution System: Fertigungs- und Prozessleitsystem, Bindeglied zwischen SPS oder IPC auf der Fertigungsund Prozess-Seite sowie ERP-Systemen in der Administration. MES-Lösungen decken die leittechnischen Anforderungen von der Steuerungsebene bis hin zur Produktionsleitebene ab. MES-Lösungen umfassen u.a. Scada-Funktionalitäten sowie MDE- und BDE-Funktionalitäten, um Prozess-, Maschinen- und Betriebsdaten sowohl online als auch offline erfassen, archivieren und auswerten zu können. NC/CNC N Numerical Control/Computerized Numerical Control: Werkzeugmaschinensteuerung, im Unterschied zur SPS für zeitkritische Abläufe geeignet. O Open Database Connectivity (ODBC) Open Database Connectivity. Von Microsoft entwickelte Schnittstelle, mit der Programme und andere Datenbanken auf SQL-Datenbanken zugreifen können. Odette Organisation for Data Exchange by Teletransmission in Europe - Protokoll zur Datenübertragung im EDI-Bereich, das vor allem in der Automobil- und Zulieferindustrie eingesetzt wird. P Product Data Management (PDM) Product Data Management: System zur Produktdatenverwaltung. Durch den Einsatz der PDM-Technologie soll erreicht werden, dass alle Beteiligten (etwa Zulieferer und Hersteller) eines kompletten Systems mit den jeweils aktuellen Versionen und Varianten arbeitet. Produktkonfigurator Produktkonfiguratoren unterstützen das Variantenmanagement, in dem sie die Gestaltung kundenindividueller Produktvarianten unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten erlauben. PPS Produktionsplanung und Steuerung: Organisatorischer Teil von ERP, steht heute auch allgemein für betriebswirtschaftliche Standardsoftware. Scada Supervisory Control and Data Acquisition: Systeme, die in der Industrie eingesetzt werden, um den Fertigungsablauf zu überwachen. Sie sind in hohem Maße konfigurierbar und normalerweise per SPS mit der Fertigung verknüpft. Schnittstelle S Unter dem Begriff Schnittstelle, auch Interface genannt, werden alle Verbindungen (Übergangsstellen) zusammengefasst, über die eine DVKomponente mit einer anderen in Kontakt treten kann. Zu diesen Komponenten zählen Hardware und Software und auch der Mensch, der in das Datenverarbeitungsgeschehen einbezogen ist. Je nach der Art, wie die Informationen an der Schnittstelle übergeben werden, spricht man von seriellen und parallelen Schnittstellen. Competence Book - ERP 129

8 BRANCHENÜBERSICHT - GLOSSAR Supply-Chain-Management (SCM) Supply-Chain-Management: Abstimmung aller logischen Vorgänge und Funktionen innerhalb der Versorgungskette vom Lieferanten bis zum Verbraucher mit der Zielsetzung, den Kundenservice zu optimieren und gleichzeitig die Kosten zu minimieren. SCM-Systeme verzahnen die gesamte unternehmensinterne und -externe Wertschöpfungskette vom Rohmateriallieferanten bis hin zum Endkunden, indem alle relevanten Daten zwischen den Gliedern der Kette ausgetauscht werden. Stammdaten Datenbestand, auf dem Geschäftsprozesse aufbauen und der über einen längeren Zeitraum gültig ist, z.b. Stücklisten. Stückliste Die Stückliste enthält die Mengen aller Gruppen, Teile und Rohstoffe, die für die Fertigung einer Einheit des Erzeugnisses oder einer Gruppe erforderlich sind. Außerdem kann sie weitere Stammdaten sowie Strukturdaten der Erzeugnisse, Gruppen und Teile enthalten. Sie dient in erster Linie als Grundlage für die Arbeitsplanerstellung und die Teile- und Rohstoffermittlung. V Virtual Private Network Virtual Private Network: Internet-basierende Plattform für eine geschlossene Benutzergruppe. Workflow W Computergestützte Automatisierung von Geschäftsprozessen, Vorgängen oder Weiterleitung von elektronischen Dokumenten (daher auch oft als Vorgangsbearbeitung bezeichnet), XML x Extensible Markup Language: Eine sehr einfach aufgebaute Sprache für das WWW, abgeleitet von der SGML-Sprache. XML soll künftig den schnellen und sicheren Austausch von Informationen mit sehr komplexen Strukturen zwischen völlig unterschiedlichen Systemen, wie etwa ERPApplikationen, im E-Business-Bereich ermöglichen., Zulieferkette Z Abfolge von Lieferungen externer Geschäftspartner über den gesamten Prozess bis zur Auslieferung eines Produktes an den Endverbraucher. T Mit freundlicher Unterstützung der PSIPENTA Software Systems GmbH Time to Market Der Begriff bezeichnet den Zeitraum von der Entwicklung eines Produktes bis hin zu seiner Marktreife. Die Dauer dieses Zeitraumes wird bei immer kürzer werdenden Markt-, Produkt-, und Technologiezyklen für den Erfolg des Unternehmens immer entscheidender. 130 Competence Book - ERP

9 Weitere Competence Books Wenn Ihnen dieses Competence Book gefallen hat, können Sie kostenlos weitere Competence Books online herunterladen bzw. vorbestellen oder sogar als Experte und Partner dabei sein. Einige unserer Competence Books finden Sie in dieser Aufstellung. Wir freuen uns über Ihr Mitarbeit! Competence Book Nr. 1 BPM Kompakt Business Process Management für das prozessorientierte Unternehmen Competence Book Nr. 3 BI Kompakt Business Intelligence für das datenbasierte Unternehmen Competence Book Nr. 4 CRM Kompakt Customer Relationship Management für das kundenorientierte Unternehmen Competence Book Nr. 5 ECM / EIM Kompakt Content / Informationen für die Wissens-Ökonomie Competence Book Nr. 6 HR-Software Kompakt Moderne Lösungen für die Arbeitswelt von morgen Kostenfreie Wunsch-Ausgabe bestellen oder mitmachen unter Competence Book - ERP 131

10 STATEMENTS WIR DANKEN UNSEREN PARTNERN

Enterprise Content Management für Hochschulen

Enterprise Content Management für Hochschulen Enterprise Content Management für Hochschulen Eine Infrastuktur zur Implementierung integrierter Archiv-, Dokumentenund Content-Managementservices für die Hochschulen des Landes Nordrhein Westfalen Management

Mehr

6. Industrieforum in Augsburg

6. Industrieforum in Augsburg 6. Industrieforum in Augsburg Mehr Produktivität durch PDM und Teilemanagement Andreas Filitz, PROCAD GmbH & Co. KG ! PRO.FILE V8 - Technologien für mehr Produktivität! PRO.FILE V8 - die vollkommene Integration!

Mehr

PROCAD > PRO.FILE. Das Rückgrat für Ihre Produktdaten und Dokumente

PROCAD > PRO.FILE. Das Rückgrat für Ihre Produktdaten und Dokumente PRO.FILE Das Rückgrat für Ihre Produktdaten und Dokumente Product- and Document Lifecycle Management mit PRO.FILE Mit PRO.FILE verwalten, lenken und verbinden Sie Ihre Produktdaten und Dokumente. Als Product

Mehr

informatik ag IT mit klarer Linie S i e b e l O p e n U I

informatik ag IT mit klarer Linie S i e b e l O p e n U I informatik ag IT mit klarer Linie S i e b e l O p e n U I und Siebel auf mobilen Geräten www.ilume.de Siebel Open UI und Siebel auf mobilen Geräten Die Anforderungen an unternehmensweite Softwarelösungen

Mehr

Vertrieb 4.0. Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt. Hartmut H. Giesel

Vertrieb 4.0. Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt. Hartmut H. Giesel Vertrieb 4.0 Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt Hartmut H. Giesel Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 - Inhaltsverzeichnis 7 1 Die Digitalisierung der Wirtschaft 14 - Industrie 4.0 - Treiber der

Mehr

Das ERP-System Soluperium ist eine modulare Standardsoftware, welche die Anforderungen im produzierenden Mittelstand vollständig abdeckt.

Das ERP-System Soluperium ist eine modulare Standardsoftware, welche die Anforderungen im produzierenden Mittelstand vollständig abdeckt. Im folgenden Teil wollen wir Ihnen unsere Enterprise Resource Planning Software Soluperium näher vorstellen, und Ihnen zeigen, wie Sie von dem Einsatz dieser Software profitieren können. 1. Komplettsystem

Mehr

pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink

pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink pro.s.app package archivelink for d.3 Einfache Aktenverwaltung mit SAP ArchiveLink 1 Mit der Lösung pro.s.app package archivelink for d.3 werden für das SAP- und das d.3ecm-system vorkonfigurierte Strukturen

Mehr

André Drößus Microsoft Consultant axon GmbH

André Drößus Microsoft Consultant axon GmbH André Drößus Microsoft Consultant axon GmbH Agenda 1. Begrüßung 2. Übersicht Office 365 3. Aufbau und Konzept 4. Best Practice Beispiel 5. Gründe für Office 365 Übersicht Dokumente erstellen, bearbeiten

Mehr

Einführung Bauinformatik Vertiefung

Einführung Bauinformatik Vertiefung Einführung Bauinformatik Vertiefung Papier Elektronische Dokumente Semantische Daten Übersicht Chance: Datenkommunikation Vom Dokumenten- zum Wissensaustausch Internationale Standardisierung Integrationsplattformen

Mehr

digital business solution case manager

digital business solution case manager digital business solution case manager Organisieren Sie Ihre Prozesse in neuer Qualität dank digitalem Vorgangsmanagement 1 Vorgangsmanagement der Antrieb für Ihre digitalen Geschäftsprozesse Egal, wo

Mehr

Lizenzierung von System Center 2016

Lizenzierung von System Center 2016 Lizenzierung von System Center 2016 Herzlich Willkommen zu unserem Webcast Lizenzierung von System Center 2016. Mai 2016 Seite 2 von 10 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie

Mehr

GIS as GIS can. Rupert Laukemper Projektmanagement und Vertrieb

GIS as GIS can. Rupert Laukemper Projektmanagement und Vertrieb GIS as GIS can 27.10.2009 in Münster Rupert Laukemper Projektmanagement und Vertrieb [rupert.laukemper@acadgraph.de] www.acadgraph.de [acadgraph CADstudio GmbH] Zahlen Gründung 1985 München Hauptsitz:

Mehr

ODBC Was ist das? ODBC Treiber installieren ODBC-Zugriff einrichten ODBC Zugriff mit Excel ODBC Zugriff mit Word...

ODBC Was ist das? ODBC Treiber installieren ODBC-Zugriff einrichten ODBC Zugriff mit Excel ODBC Zugriff mit Word... INHALTSVERZEICHNIS ODBC Was ist das?... 2 ODBC Treiber installieren... 2 ODBC-Zugriff einrichten... 2 ODBC Zugriff mit Excel... 5 ODBC Zugriff mit Word... 8 ODBC Zugriff mit Access... 11 1 ODBC WAS IST

Mehr

3-Tier-Architecture und J2EE

3-Tier-Architecture und J2EE 3-Tier-Architecture und J2EE Oliver Müller Seminar Software-Entwurf WS 2004/05 3-Tier, was war das noch gleich? NEIN, das nicht!!! 2 Die Lage - Applikationen laufen

Mehr

Artaker Computersysteme Webcast

Artaker Computersysteme Webcast Artaker Computersysteme Webcast Windows Server 2016 Lizenzierung Christian Sailer, Account Director Firmengruppe 150 Mitarbeiter 120 Softwareentwickler 30 IT-Consultants & System Engineers Österreichweit

Mehr

Switch on the Mobile Enterprise

Switch on the Mobile Enterprise Switch on the Mobile Enterprise Schalten Sie das Mobile Enterprise in Ihrem Unternehmen an Die Infrastruktur steht, die Endgeräte sind vorhanden. Aber wo sind die Daten? Digitalisierung und Mobile Enterprise

Mehr

Microsoft Dynamics CRM 2016 What s New?

Microsoft Dynamics CRM 2016 What s New? Bonn, 26.04.2016 Prozessunterstützung Agenda 1. Interactive Service Hub 2. Mobile App Erweiterungen 3. OneDrive for Business Integrationen 4. Automatische E-Mail Nachverfolgung aus Ordnern 5. Weitere Integrationen

Mehr

TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente. make your customer documents the core of your online CRM

TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente. make your customer documents the core of your online CRM TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente make your customer documents the core of your online CRM Vision TiBTiX macht Schluss mit der zeitraubenden Verwaltung und kostspieligen Versendung von Kundendokumenten.

Mehr

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld d.link for archivelink ist die von der SAP AG zertifizierte ArchiveLink-Schnittstelle der d.velop AG. Die Kommunikation zwischen d.3 und SAP erfolgt

Mehr

Mobile Lösungen von M SOFT Kurzübersicht. M SOFT Organisationsberatung GmbH, 2016

Mobile Lösungen von M SOFT Kurzübersicht. M SOFT Organisationsberatung GmbH, 2016 Mobile Lösungen von M SOFT Kurzübersicht M SOFT Organisationsberatung GmbH, 2016 Mobile Lösungen von M SOFT Rechenzentrum Import in Nachkalkulation oder Berichte DB Server KIS Server DB Server TIME4 Buchungen,

Mehr

4.0 Stammtisch, 11. April 2016 Logistik der Zukunft - Lösungen im Physical Internet

4.0 Stammtisch, 11. April 2016 Logistik der Zukunft - Lösungen im Physical Internet 4.0 Stammtisch, 11. April 2016 Logistik der Zukunft - Lösungen im Physical Internet Inhalte Logistikum der FH OÖ Disziplin Logistik in OÖ & global vernetzt Entwicklungspfad der Logistik Industrie 4.0,

Mehr

Digitale Stipendiatsakte Alle Dokumente auf einen Blick - schnell, einfach, effizient

Digitale Stipendiatsakte Alle Dokumente auf einen Blick - schnell, einfach, effizient Digitale Stipendiatsakte Alle Dokumente auf einen Blick - schnell, einfach, effizient 1 Vergessen Sie überquellende Aktenschränke und Dokumentenchaos: Die digitale Stipendiatsakte beschleunigt und automatisiert

Mehr

PROJESS. Projekt-Stundenverwaltung via Web-Browser.

PROJESS. Projekt-Stundenverwaltung via Web-Browser. Schnell, stabil, einfach, sicher Kostenkontrolle pro Projekt Individuelle Stundenerfassung pro Mitarbeiter Erfassen von Fremdleistungen, Spesen, Material Keine Client-Installation notwendig Mehrere Benutzer

Mehr

DevOps. Alexander Pacnik, Head of DevOps Engineering

DevOps. Alexander Pacnik, Head of DevOps Engineering DevOps Alexander Pacnik, Head of DevOps Engineering 29.09.2016 Einführung... Produktfokussierung die Entstehungsgeschichte der Veränderung Umsatz / Features Innovative Phase (technisch orientiert) Deliver

Mehr

1... Einleitung Betriebswirtschaftliche Grundlagen von Financial Supply Chain Management SAP Dispute Management...

1... Einleitung Betriebswirtschaftliche Grundlagen von Financial Supply Chain Management SAP Dispute Management... 1... Einleitung... 17 1.1... Ziel dieses Buches... 17 1.2... SAP Financial Supply Chain Management Was ist das?... 18 1.3... Zielgruppen des Buches... 19 1.4... Aufbau des Buches... 20 2... Betriebswirtschaftliche

Mehr

CROSS DATA MANAGEMENT LÖSUNGEN AUS EINER HAND

CROSS DATA MANAGEMENT LÖSUNGEN AUS EINER HAND CROSS DATA MANAGEMENT LÖSUNGEN AUS EINER HAND Inhalt Unternehmensprofil 4 Leistungen 6 Lösungen 8 Unsere Kunden 10 Cross Data Management starten 12 Kontakt 13 3 Unternehmensprofil hoerl Information Management

Mehr

Collaboration und Mobility Mobility Services: Enterprise Mobility mit SPIRIT/21 wird sie zum Innovationsfaktor

Collaboration und Mobility Mobility Services: Enterprise Mobility mit SPIRIT/21 wird sie zum Innovationsfaktor Collaboration und Mobility Mobility Services: Enterprise Mobility mit SPIRIT/21 wird sie zum Innovationsfaktor Mobile Lösungen machen es möglich: Der Schreibtisch ist heute nur noch ein Arbeitsplatz unter

Mehr

digital business solution -Management

digital business solution  -Management digital business solution E-Mail-Management 1 E-Mail-Management von d.velop ist weit mehr als nur die Archivierung elektronischer Post. Geschäftsrelevante Nachrichten und Anhänge werden inhaltlich ausgelesen

Mehr

VAULT MIT ERP VERBINDEN

VAULT MIT ERP VERBINDEN VAULT MIT ERP VERBINDEN Marco Mirandola CEO - coolorange www.coolorange.com Thema Daten Management und ERP sind für einander geschaffen. Jedoch Technologien und Prozesse machen die Beziehung nicht einfach.

Mehr

Dabei beschäftigen uns vor allem drei Zukunftsthemen:

Dabei beschäftigen uns vor allem drei Zukunftsthemen: Liebe Kundin, lieber Kunde, Agenda, das sind mehr als 230 Mitarbeiter, die sich jeden Tag für Sie engagieren. Die technologische Neuerungen im Blick haben, sie zu Ihrem Vorteil gestalten und zukunftsfähige

Mehr

Mehr Schwung im Business

Mehr Schwung im Business Preisliste > Auftragsbearbeitung > Rechnungswesen > Lohnbuchhaltung Kaufmännische Software Mehr Schwung im Business SelectLine-Preisliste Preise gültig ab 1. Januar 2017 1 Allgemeine Informationen Gültigkeit

Mehr

Maschinen. Im Fokus. Mit WERKBLiQ halten Sie Ihre Maschinen optimal instand und setzen Ihre Ressourcen passgenau ein.

Maschinen. Im Fokus. Mit WERKBLiQ halten Sie Ihre Maschinen optimal instand und setzen Ihre Ressourcen passgenau ein. Maschinen. Im Fokus. Mit WERKBLiQ halten Sie Ihre Maschinen optimal instand und setzen Ihre Ressourcen passgenau ein. Minimaler Aufwand. Maximaler Nutzen. Managen Sie Ihre Instandhaltungsprozesse optimal

Mehr

MyCVC Maintenance. macht Ihnen garantiert das Leben leichter! Viele Fragen werden auf Knopfdruck beantwortet, z.b.: Für den Betriebsleiter:

MyCVC Maintenance. macht Ihnen garantiert das Leben leichter! Viele Fragen werden auf Knopfdruck beantwortet, z.b.: Für den Betriebsleiter: MyCVC Maintenance macht Ihnen garantiert das Leben leichter! Viele Fragen werden auf Knopfdruck beantwortet, z.b.: Was, wann, von wem erledigt oder noch zu erledigen? Welche Umtriebe hatten wir mit der

Mehr

myfactory.go! - Dokumente

myfactory.go! - Dokumente Tutorial: Wie arbeite ich mit der Dokumentenverwaltung? Immer und überall auf Firmen-Unterlagen zugreifen zu können, kann in manchen Situationen einen Wettbewerbsvorteil darstellen. Dieses Tutorial zeigt

Mehr

Factory Integrating Tool

Factory Integrating Tool Produktübersicht Factory Integrating Tool Die FIT-Module im Überblick Factory Integrating Tool (FIT) ist ein Software-Paket, das aus einer Reihe von Funktionsmodulen besteht, die vom Anwender individuell

Mehr

Beschaffung vom Informationssystemen Datenorganisation Kommunikation

Beschaffung vom Informationssystemen Datenorganisation Kommunikation Grundlegende Definitionen Technik Hardware Bits, Bytes und Zahlensysteme Von-Neumann Architektur Datenein- und ausgabe Software System- und systemnahe Software Anwendungssysteme Architekturen Beschaffung

Mehr

Produktionsdaten mit Unternehmensdaten vernetzen

Produktionsdaten mit Unternehmensdaten vernetzen Produktionsdaten mit Unternehmensdaten vernetzen Von Big Data zu Smart Data 17. November 2016 Peter Strohm Marc Tesch Jedox vereinfacht Planung, Reporting & Analyse BI & CPM Software in der Cloud & On-premises

Mehr

1. Einleitung Vorgehensweise Dropbox - Dropbox herunterladen Einstellungen P.A.P.A... 4

1. Einleitung Vorgehensweise Dropbox - Dropbox herunterladen Einstellungen P.A.P.A... 4 P.A.P.A. die kaufmännische Softwarelösung Systembeschreibung Cloud-Daten Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehensweise Dropbox - Dropbox herunterladen... 3 3. Einstellungen P.A.P.A.... 4 Es gelten ausschließlich

Mehr

IBM ECM Road Show 2011

IBM ECM Road Show 2011 Wien, 16. März 1 Agenda 13:00-13:30 Uhr - Eintreffen der Teilnehmer und Begrüßungskaffee 13:30-14:00 Uhr - Überblick über das IBM ECM Portfolio 14:00-15:00 Uhr - IBM ECM Produktstrategie für 15:00-15:30

Mehr

4. Paderborner Frühjahrstagung Modelle im E-Business. Wertschöpfungsorganisation in der Internet-Ökonomie

4. Paderborner Frühjahrstagung Modelle im E-Business. Wertschöpfungsorganisation in der Internet-Ökonomie 4. Paderborner Frühjahrstagung Modelle im E-Business Wertschöpfungsorganisation in der Internet-Ökonomie Technische Universität Chemnitz Information Systems & Management Christian Scheer 11.04.2002 Folie

Mehr

2 Anlegen und Konfigurieren von Datenbanken 35

2 Anlegen und Konfigurieren von Datenbanken 35 Inhalt 1 Einführung und Installation 9 1.1 Einführung 11 1.1.1 Aufbau 11 1.1.2 Schreibkonventionen 12 1.1.3 Zur Beispieldatenbank 13 1.1.4 Kurz-Installation 19 1.2 Die Oracle-Installation 20 1.3 Die Installation

Mehr

SAP Folders Management

SAP Folders Management SAP Folders Management Die neue Art der Datenverwaltung www.ba-gmbh.com SAP Folders Management Warum SAP Folders Management? Es gibt einige Punkte, die uns immer wieder in Projekten und in Gesprächen mit

Mehr

Integration von Mechanik-CAD

Integration von Mechanik-CAD Integration von Mechanik-CAD am Beispiel von NX und Solid Edge Jonathan Bächle, Dr. Arne Gaiser PLM Infotag 17.11.2016 CH-Regensdorf Das werden Sie sehen Funktionen und Prozesse im Überblick Anlegen und

Mehr

Regenspurger EDV & Telekommunikation

Regenspurger EDV & Telekommunikation Regenspurger EDV & Telekommunikation ADAPTIVE DEFENSE...IHRE IT IN GUTEN HÄNDEN Ihre IT ist bei uns in guten Händen. Und das bereits seit 30 Jahren! DIE FIRMA REGENSPURGER Ihr IT-Spezialist in den Bereichen

Mehr

Asset & Configuration Mgmt sowie Identity & Access Mgmt Basis für die Integration von IT in das IT-SysBw

Asset & Configuration Mgmt sowie Identity & Access Mgmt Basis für die Integration von IT in das IT-SysBw Asset & Configuration Mgmt sowie Identity & Access Mgmt Basis für die Integration von IT in das IT-SysBw Christoph Hausmann Christoph Hausmann BWI IT Innovationsmanagement Senior System Architekt, BWI

Mehr

PHOENIX. Documents Cloud. Cloud All-in-One Lösung für Ihr Dokumentenmanagement.

PHOENIX. Documents Cloud. Cloud All-in-One Lösung für Ihr Dokumentenmanagement. PHOENIX Documents Cloud Cloud All-in-One Lösung für Ihr Dokumentenmanagement. Archiv, DMS und Prozessmanagement in der Cloud PHOENIX Documents Cloud ist Ihre Profilösung für ganzheitliches Dokumentenmanagement

Mehr

Kollaboration Fluch oder Segen?

Kollaboration Fluch oder Segen? Kollaboration Fluch oder Segen? Michael Wessels KUTTIG Computeranwendungen GmbH Schlüsselworte: ORACLE Beehive ist die offene Kollaborationsplattform für Integration, bündelt vielfältige Informationen

Mehr

Web Apps. Offlinefähige mobile Webapplikationen mit XPages als Alternative zu nativen Apps Thomas Brandstätter /

Web Apps. Offlinefähige mobile Webapplikationen mit XPages als Alternative zu nativen Apps Thomas Brandstätter / Web Apps Offlinefähige mobile Webapplikationen mit XPages als Alternative zu nativen Apps Thomas Brandstätter / 07.06.2013 Vielleicht kennen Sie das auch? Sie haben in Ihrem Unternehmen eine Web- oder

Mehr

X2X SOFTWARE-ROBOTER

X2X SOFTWARE-ROBOTER X2X SOFTWARE-ROBOTER Was ist der x2x Software-Roboter? Der x2x Software-Roboter ist eine extrem flexible, universelle Applikation zur vollautomatischen Verarbeitung von Dateien. Er kann für Sie beliebige,

Mehr

Was leistet spyydmaxx Enterprise?

Was leistet spyydmaxx Enterprise? Datum Titel 1 Was leistet spyydmaxx Enterprise? Das E macht den Unterschied Henning Bitter ACATEC im Überblick 25 Mitarbeiter GmbH mit 4 Gesellschaftern im Unternehmen 2004 Gründung Mitgliedschaften ACATEC

Mehr

Entwicklung der Datenbanksysteme

Entwicklung der Datenbanksysteme Entwicklung der Datenbanksysteme Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: 1. Generation: In den fünfziger Jahren waren die

Mehr

XML-basierter Austausch von Hoteldaten

XML-basierter Austausch von Hoteldaten XML-basierter Austausch von Hoteldaten Cultuzz Digital Media GmbH Friedrichstr. 231, 10969 Berlin Tel. +49 (30) 726 225-0 Fax +49 (30) 726 225-59 mail@cultuzz.de www.cultuzz.com 1. Cultuzz Digital Media

Mehr

IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES Software AG. All rights reserved. For internal use only

IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES Software AG. All rights reserved. For internal use only IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES 2016 Software AG. All rights reserved. For internal use only DIGITAL BUSINESS APPLICATIONS DRIVE THE DIGITAL BUSINESS Partner Lieferanten Kunden SaaS

Mehr

Industrie 4.0. Der Weg zur Smart Factory - von der Analyse bis zur Umsetzung SEITE 1

Industrie 4.0. Der Weg zur Smart Factory - von der Analyse bis zur Umsetzung SEITE 1 Industrie 4.0 Der Weg zur Smart Factory - von der Analyse bis zur Umsetzung SEITE 1 Agenda Produzierendes Gewerbe im Wandel CANCOM Industrial Solutions Production IT Services Projekte / Use Cases (Lackieranlage,

Mehr

WER SIND WIR? VORTEILE.

WER SIND WIR? VORTEILE. WER SIND WIR? primaerp ist eine Startup-Abteilung von ABRA Software a.s., ein Unternehmen welches im Jahr 1991 gegründet wurde und derzeit der Leiter des ERP-Software-Markts in der Tschechischen Republik

Mehr

Cloud-Computing Praxiserfahrungen

Cloud-Computing Praxiserfahrungen Cloud-Computing Praxiserfahrungen Stephan Tanner, CTO MTF Data AG 21. November 2013 Welche Themen erwarten Sie: Veränderungen im ICT Markt Cloud: eine Ansammlung von Wassertröpfchen (Nebel) oder Eiskristallen?

Mehr

Industrie 4.0 / Industrial Internet of Things Das Internet der Dinge und seine Möglichkeiten

Industrie 4.0 / Industrial Internet of Things Das Internet der Dinge und seine Möglichkeiten Industrie 4.0 / Industrial Internet of Things Das Internet der Dinge und seine Möglichkeiten 27 Mai 2016 Ralf Günthner, Head of Industrial Internet of Things / Industrie 4.0 Geschichte und Ausblick Smart

Mehr

digital business solution ecspand services

digital business solution ecspand services digital business solution ecspand services 1 Zeit fürʼs Wesentliche. So gehtʼs. Unternehmen benötigen zukunftsfähige Lösungen, um Informationen zu organisieren und ihren Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen.

Mehr

Systemanforderungen Manufacturing Execution System fabmes

Systemanforderungen Manufacturing Execution System fabmes Manufacturing Execution System fabmes Das Manufacturing Execution System fabmes bemüht sich trotz hoher Anforderungen an die Datenverarbeitung möglichst geringe Anforderungen an die Hardware zu stellen.

Mehr

Vernetzung und Kommunikation

Vernetzung und Kommunikation Vernetzung und Kommunikation Datenfernverarbeitung Beispiele: Informationsaustausch ("elektr. Briefverkehr") Dialogbetrieb (arbeiten an einem entfernten Rechner) Terminalbetrieb Teilnehmerbetrieb ("Terminal")

Mehr

Service1. Service Excellence in After Sales und Field Service. Zeit. Automatisierung. Qualität. Kosten. Performance

Service1. Service Excellence in After Sales und Field Service. Zeit. Automatisierung. Qualität. Kosten. Performance Service1 Zeit Automatisierung Qualität Performance Kosten Service Excellence in After Sales und Field Service Service1 von GMS Development für Ihren Weg zur Service Excellence GMS Development ist einer

Mehr

Mit Rollbase neue Geschäftsfelder erschließen. Rollbase Webinar 17. Juni 2016

Mit Rollbase neue Geschäftsfelder erschließen. Rollbase Webinar 17. Juni 2016 Mit Rollbase neue Geschäftsfelder erschließen Rollbase Webinar 17. Juni 2016 Rollbase Webinar Ihre Überlegungen Ihre Anwendung mit geringem Aufwand ergänzen? Ihrem Kunden erlauben, kleine, individuelle

Mehr

Benutzerhandbuch. Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte Terminal ST-1503 und Tastatur G ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems

Benutzerhandbuch. Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte Terminal ST-1503 und Tastatur G ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Benutzerhandbuch Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems ZF Friedrichshafen AG, Electronic Systems Stand: 12/2013 ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Cherrystraße

Mehr

Digitale Supply Chain

Digitale Supply Chain Digitale Supply Chain Hype, alter Hut oder gar (R)Evolution? IT in der Supply Chain. Dr. Torsten Mallée, AEB Status Quo Treiber Risiken Definition Digitalisierung Der Begriff Digitalisierung bezeichnet

Mehr

Produktions- und Logistikmanagement (OPERATIONS MANAGEMENT)

Produktions- und Logistikmanagement (OPERATIONS MANAGEMENT) Produktions- und Logistikmanagement () Übersicht zur Vertiefung für Studierende der BWL Von der Vergangenheit zur Produktion der Zukunft Fotolia.com/Serg Nvns Produkte sind heutzutage ein Verbund aus komplexen

Mehr

Die Cloud ist das neue Normal. Die Cloud aus Kundensicht BEREIT SEIN 4,1% 9,2% 13,9% 12,0% 23,7% 37,0%

Die Cloud ist das neue Normal. Die Cloud aus Kundensicht BEREIT SEIN 4,1% 9,2% 13,9% 12,0% 23,7% 37,0% Die Cloud aus Kundensicht 4,1% Noch nicht beschäftigt Wir haben uns mit dem Thema Cloud Services noch nicht beschäftigt Die Cloud ist das neue Normal 9,2% Schließen Cloud aus Wir schließen die Nutzung

Mehr

Wissenschaftliche Vertiefung Web Services. Esslingen, 22. Januar 2016 Simon Schneider

Wissenschaftliche Vertiefung Web Services. Esslingen, 22. Januar 2016 Simon Schneider Wissenschaftliche Vertiefung Web Services Esslingen, 22. Januar 2016 Agenda 1. Einführung 2. Serviceorientierte Architektur 3. SOAP Web Service 4. Standards und Protokolle von SOAP Web Services 5. Bewertung

Mehr

Wissenssoirée Wissensmanagement. Simon Dückert, in Erlangen

Wissenssoirée Wissensmanagement. Simon Dückert, in Erlangen Wissenssoirée Wissensmanagement Simon Dückert, 21.03.2013 in Erlangen 2 Inhalt Megatrend Wissensgesellschaft Wissensmanagement was ist das? Konkrete Praxisbeispiel Firmen-Wikipedia Firmen-Facebook Expert

Mehr

PRESTIGEenterprise. Roadmap. Referent: Peter Woetzel Director Product Management Online Software AG

PRESTIGEenterprise. Roadmap. Referent: Peter Woetzel Director Product Management Online Software AG PRESTIGEenterprise Roadmap Referent: Peter Woetzel Director Product Management Online Software AG PRESTIGEenterprise Rückblick - Releases 2016 PRESTIGEenterprise 5.0 (Q2) PRESTIGEenterprise Services V1

Mehr

SMAVIA & Externe Systeme

SMAVIA & Externe Systeme Whitepaper SMAVIA & Externe Systeme Erforderliche Lizenzen und Verfahren für die Einbindung von SMAVIA Recording Server in externe Systeme über Dallmeier Schnittstellen Deutsch Rev. 1.0.0 / 2012-04-17

Mehr

Shortfacts zur IG Metall

Shortfacts zur IG Metall Shortfacts zur IG Metall Interner Newsletterverteiler: ca. 3.000 Externer Newsletterverteiler: ca. 250.000 Eingesetzte OpenText-Produkte: OT XCMS (7.5) Delivery Server (10.0) Newsletter Modul AD (Internetnutzer)

Mehr

CASE STUDY. Eine SAP-Schnittstelle zum Web-to-Print Shop ist keine Raketenwissenschaft mehr

CASE STUDY. Eine SAP-Schnittstelle zum Web-to-Print Shop ist keine Raketenwissenschaft mehr CASE STUDY Eine SAP-Schnittstelle zum Web-to-Print Shop ist keine Raketenwissenschaft mehr Große Unternehmen müssen alle Buchungsvorgänge in SAP dokumentieren. Jede Rechnung muss einer Bestellung zugeordnet

Mehr

Mobiler Zugriff auf Präsentationsunterlagen. Cloud

Mobiler Zugriff auf Präsentationsunterlagen. Cloud Mobiler Zugriff auf Präsentationsunterlagen Cloud 1 Agenda Ausgangslage Motivation, ein Experiment für den Vertrieb, hinsichtlich Messe drupa2012, Düsseldorf Das Pilotprojekt Initialphase: November 2011

Mehr

Unternehmensweites Product Lifecycle Management mit Agile PLM und dem Product Information Management

Unternehmensweites Product Lifecycle Management mit Agile PLM und dem Product Information Management Unternehmensweites Product Lifecycle Management mit Agile PLM und dem Product Information Management Stefan Sack Oracle Deutschland GmbH Nürnberg Schlüsselworte: PLM, PIM, Enterprise, SOA, Web Service,

Mehr

Swiss ehealth Summit. Die richtige Information an den richtigen Ort Applikationsdesign mit dem User

Swiss ehealth Summit. Die richtige Information an den richtigen Ort Applikationsdesign mit dem User Swiss ehealth Summit Die richtige Information an den richtigen Ort Applikationsdesign mit dem User by Zeix 2013 by Zeix 2013 1. Diagnose: Fehlender Realitätsbezug 2. Prävention: User-Centered Design 3.

Mehr

Digitale Transformation Von der Vision zur Umsetzung. Bonn, Dr. Jörg Haas, Gründer Scopevisio AG

Digitale Transformation Von der Vision zur Umsetzung. Bonn, Dr. Jörg Haas, Gründer Scopevisio AG Digitale Transformation Von der Vision zur Umsetzung Bonn, 18.01.2017 Dr. Jörg Haas, Gründer Scopevisio AG Digitale Transformation... bedeutet nichts Geringeres, als eine fundamentale Anpassungen Ihrer

Mehr

IRRISS THE ENTERPRISE

IRRISS THE ENTERPRISE IRRISS AND Agon THE ENTERPRISE Solutions Ihre Prozesse in besten Händen. Helge Richter, SCHUFA Jens Meinecke, Agon Solutions Logbuch» IRRISS als Entscheidungshilfe» Konfiguration von IRRISS» Anforderungen

Mehr

Android Pay pusht Google an die Spitze

Android Pay pusht Google an die Spitze https://klardenker.kpmg.de/android-pay-pusht-google-an-die-spitze/ Android Pay pusht Google an die Spitze KEYFACTS - Wettbewerber in den USA stehen durch Apple Pay unter Druck - Apple und Google sammeln

Mehr

DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN

DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN by PROSOZ DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN Fünf Fragen zur Digitalisierung 1 2 Sind Sie bereit für die Digitale Gesellschaft? 85 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger bewegen sich tagtäglich im Internet

Mehr

kompetent. persönlich. initiativ.

kompetent. persönlich. initiativ. kompetent. persönlich. initiativ. Professionelle Vermittlung von Fach- und Führungskräften aus dem IT & Engineering Bereich flexible Lösungen für Unternehmen faire Partnerschaften mit Experten attraktive

Mehr

.NET Networking 1. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Matthias Jaros. Institut für Informatik Software & Systems Engineering

.NET Networking 1. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Matthias Jaros. Institut für Informatik Software & Systems Engineering .NET Networking 1 Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Matthias Jaros Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Motivation Protokolle Sockets Anwendung in.net

Mehr

TIME4 Service. l Mobiler Kundendienst l Mobiler Monteurbericht l Projektzeiterfassung l Materialerfassung

TIME4 Service. l Mobiler Kundendienst l Mobiler Monteurbericht l Projektzeiterfassung l Materialerfassung TIME4 Service l Mobiler Kundendienst l Mobiler Monteurbericht l Projektzeiterfassung l Materialerfassung TIME4 Service: Mobiler Kundendienst Jetzt können Ihre Service-Mitarbeiter auch vor Ort beim Kunden

Mehr

Leistungsstarke Business Intelligence

Leistungsstarke Business Intelligence Leistungsstarke Business Intelligence Einfach für den Anwender gemacht Mit zum Erfolg Analyse, Planung, Reporting, Dashboarding Skalierbar und zukunftssicher Für alle Branchen und Fachabteilungen Mit machen

Mehr

APEX räumt auf. Ein Projektbericht aus der Abfallwirtschaft

APEX räumt auf. Ein Projektbericht aus der Abfallwirtschaft APEX räumt auf Ein Projektbericht aus der Abfallwirtschaft http://apex.world APEX-Meetups http://www.meetup.com/de-de/orclapex-ham Agenda Wer oder was ist Veolia? Projektteam und Anforderungen Warum APEX?

Mehr

Cloud managed Network

Cloud managed Network Track 5A Cloud managed Network Candid Aeby, Product Manager Studerus AG 3 Fast jedes Gerät rund um unser tägliches Leben Laptops, Smartphones und Tablets ist mit einem drahtlosen Chipsatz ausgestattet,

Mehr

ERWEITERTES KONSTRUKTIONSDATENMANAGEMENT MIT SOLIDWORKS PDM

ERWEITERTES KONSTRUKTIONSDATENMANAGEMENT MIT SOLIDWORKS PDM ERWEITERTES KONSTRUKTIONSDATENMANAGEMENT MIT SOLIDWORKS PDM Mit SOLIDWORKS PDM können sie einfach (in der Benutzung und Einführung) alle Dokumente rund um ihre Konstruktion verwalten, verteilen und sichern.

Mehr

Die nächste Welle rollt. Surfen Sie die digitale Procurement Transformation!

Die nächste Welle rollt. Surfen Sie die digitale Procurement Transformation! Die nächste Welle rollt. Surfen Sie die digitale Procurement Transformation! Prof. Christian Tanner, Hochschule für Wirtschaft, FHNW www.tedgrambeau.com The New Normal - Chancen und Herausforderungen auf

Mehr

Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software. Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober Mai 2012

Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software. Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober Mai 2012 e Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober 2011 - Mai 2012 e Zusammenarbeit (und ) Sie erhalten einen über: e Zusammenarbeit im Netz Grundlagen Anwendungsbeispiele

Mehr

Leistungsbeschreibung PHOENIX HR. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung PHOENIX HR. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX HR Oktober 2014 Version 1.0 Businesslösung Personalakte (HR) PHOENIX HR ist eine speziell für die Verwaltung von Personalakten konzipierte Erweiterung von PHOENIX. Sie enthält

Mehr

Nullpunkte und Nullpunktverschiebungen

Nullpunkte und Nullpunktverschiebungen Begriffsdefinitionen Maschinen-Nullpunkt M Der Maschinen-Nullpunkt ist der Nullpunkt des Maschinen-Koordinatensystems. Er wird vom Maschinenhersteller festgelegt und ist Ausgangspunkt für alle weiteren

Mehr

inovex Case Study dm-drogerie markt Entwicklung eines neuen Service-Punkts auf Basis moderner Web-Technologien

inovex Case Study dm-drogerie markt Entwicklung eines neuen Service-Punkts auf Basis moderner Web-Technologien Case Study dm-drogerie markt Entwicklung eines neuen Service-Punkts auf Basis moderner Web-Technologien inovex GmbH Oktober 2016 In den dm-märkten haben Kunden die Möglichkeit, über ein Service-Terminal

Mehr

5 Schritte. zum perfekten Start in Ihr. Arbeitsschutz-Management-System.

5 Schritte. zum perfekten Start in Ihr. Arbeitsschutz-Management-System. 5 Schritte zum perfekten Start in Ihr Arbeitsschutz-Management-System. 1. Einfacher Import Ihres Organigramms in AUDITOR plus. Schnittstelle Die kaufmännische Struktur Ihres Unternehmens stellt sicher,

Mehr

Bei Managementberatungen besteht Aufholbedarf in der. Einsatz analytischer Software wichtiger Erfolgsfaktor für

Bei Managementberatungen besteht Aufholbedarf in der. Einsatz analytischer Software wichtiger Erfolgsfaktor für PRESSE-INFORMATION MB- 17-11- 16 CONSULTING 4.0: DATA ANALYTICS VERÄNDERT DIE BERATUNGSWELT Bei Managementberatungen besteht Aufholbedarf in der Nutzung von Business-Intelligence-Software Einsatz analytischer

Mehr

Ceyoniq bringt sechs neue Business-Apps auf den Markt

Ceyoniq bringt sechs neue Business-Apps auf den Markt PRESSEMITTEILUNG Computerfachmesse CeBIT Ceyoniq bringt sechs neue Business-Apps auf den Markt Applikationen für spezifische Anwendungsszenarien Modularer Aufbau ermöglicht individuelle Anpassung Erstmalige

Mehr

Zählerstand mobil. Zählerstandserfassung mit dem Smartphone oder PDA

Zählerstand mobil. Zählerstandserfassung mit dem Smartphone oder PDA Zählerstandserfassung mit dem Smartphone oder PDA Für die Ermittlung von Zählerständen gibt es nicht nur unterschiedliche Ablesegründe wie beispielsweise Turnus, Schlussabrechnung (Kündigung, Auszug/Umzug)

Mehr

42 Team IMAP-Server. Einstellung für Microsoft Outlook Einstellung für Mozilla Thunderbird

42 Team IMAP-Server. Einstellung für Microsoft Outlook Einstellung für Mozilla Thunderbird 42 Team IMAP-Server Einstellung für Microsoft Outlook Einstellung für Mozilla Thunderbird Die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen können ohne gesonderte Mitteilung geändert werden. 42 Software

Mehr

e-bag Kurzanleitung e-bag Grundfunktionen

e-bag Kurzanleitung e-bag Grundfunktionen BAG-Melk Kurzanleitung Grundfunktionen Autor J. Brandstetter Vertraulich, nur für internen Gebrauch Version 1.1 File: Datum: C:\e-BAG\manual\gundfunktionen\ebag_quick_start.doc 2003-09-17 Grundfunktionen

Mehr

Oracle SOA Suite: Total Quality T-Systems

Oracle SOA Suite: Total Quality T-Systems Oracle SOA Suite: Total Quality Monitoring @ T-Systems Arnd Scharpegge, Lynx-Consulting GmbH Andreas Makiola, T-Systems International GmbH Agenda Ziele des Total Quality Monitorings Vorgaben für das Total

Mehr

Die Business-Software, die sich rechnet.

Die Business-Software, die sich rechnet. Preisliste 2012 Die Business-Software, die sich rechnet. > > > Auftragsbearbeitung Rechnungswesen Lohnbuchhaltung SelectLine-Software ermöglicht es Ihnen, Arbeitsprozesse zu optimieren, die Effizienz zu

Mehr