1/6. Dieser Fragebogen beinhaltet 11 Fragen. Eine Bemerkung zum Datenschutz

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1 Herzlich Willkommen bei unserem Fragebogen über den Ausbildungsbedarf des Pflegepersonals bei pädiatrischen Knochenmarktransplantationen (KMT). Ziel dieser Befragung ist die Erstellung eines interaktiven Schulungsportals für Pflegepersonal von KMT-Patienten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Betreuung von erkrankten Kindern. Bitte nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit, um die Fragen zu beantworten und uns mit Ihrem Feedback zu unterstützen. Dieser Fragebogen beinhaltet 11 Fragen. Eine Bemerkung zum Datenschutz Dies ist eine anonyme Umfrage. Die Daten mit Ihren Antworten enthalten keinerlei auf Sie zurückzuführende/identifizierende Informationen, es sei denn bestimmte Fragen haben Sie explizit danach gefragt. Wenn Sie für diese Umfrage einen Zugangsschlüssel benutzt haben, so können Sie sicher sein, dass der Zugangsschlüssel nicht zusammen mit den Daten abgespeichert wurde. Er wird in einer getrennten Datenbank aufbewahrt und nur aktualisiert, um zu speichern, ob Sie diese Umfrage abgeschlossen haben oder nicht. Es gibt keine Möglichkeit, die Zugangsschlüssel mit den Umfrageergebnissen zusammenzuführen. 1/6

2 Sehr geehrte Teilnehmende, Sehr geehrter Teilnehmer, der folgende Fragebogen evaluiert die Ausbildungsqualifikationen und -bedürfnisse von KMT- Pflegepersonal. Ein besonderer Schwerpunkt der Fragen liegt dabei auf der Betreuung von Kindern, die vor dem Hintergrund einer bevorstehenden oder bereits erfolgten Knochenmarktransplantation besonderer Pflege und Zuwendung bedürfen (pädiatrische KMT). Die Ergebnisse dieser Befragung werden dazu beitragen, die thematischen Schwerpunkte eines zurzeit in Arbeit befindlichen Internet-Portals zum Zwecke der Schulung von Pflegepersonal für KMT-Patienten aufzuzeigen. Dieses Internet-Portal wird eine Fortbildungs- und Trainingseinrichtung für Pflegepersonal beinhalten. Nach der Auswertung aller Fragebögen werden auf der Basis der Ergebnisse Fallstudien, interaktive Kurse und Möglichkeiten zur Selbsteinschätzung erstellt, die den Umgang mit KMT-Patienten trainieren sollen. Bitte beachten Sie, dass Sie als Teilnehmerin/Teilnehmer dieses Fragebogens anonym bleiben. Der Fragebogen ist in die Abschnitte A und B unterteilt. In Abschnitt A werden Sie nach Ihrem Ausbildungsweg befragt, ebenso nach Ihrem Wissensstand und den bevorzugten Lernmethoden, mit deren Hilfe Sie auf dem Gebiet der Betreuung von KMT-Patienten bisher geschult wurden. In Abschnitt B werden Sie nach ihren praktischen Erfahrungen, Fachkompetenzen und -spezifikationen auf dem Gebiet der Pflege von KMT-Patienten befragt. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden, um uns mit Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung bei der Erstellung eines qualitativ hochwertigen Schulungs-Portals für KMT-Pflegepersonal zu unterstützen. Vielen Dank! 2/6

3 Fragebogen Abschnitt A Fragen nach Ausbildung und Wissensstand Personenbezogene Daten: 1: *Geschlecht: weiblich männlich 2: *Alter: In dieses Feld dürfen nur Zahlen eingetragen werden. 3: *Ausbildungsstand als Krankenpflegerin/Krankenpfleger: Kreuzen Sie Zutreffendes an. Berufsqualifizierender Abschluss/ Ausbildung beendet Universität/Bachelor (oder Äquivalent) Universität/Master (oder Äquivalent) Doktorgrad 4: *Berufserfahrung in Pflegeberufen (in Monaten): In diese Felder dürfen nur Zahlen eingetragen werden. Berufserfahrung auf dem Gebiet der Hämatologie/Onkologie Berufserfahrung mit Knochenmarktransplantationen Berufserfahrung mit pediatrischer Knochenmarktransplantationen 3/6

4 5: *Nennen Sie die Tätigkeitsbereiche Ihres derzeitigen Arbeitsverhältnisses/Ihrer derzeitigen Arbeitsverhältnisse: Mehrfachnennungen sind möglich. Stationsschwester Administrative Tätigkeiten/Verwaltung Ambulante Tätigkeiten Tätigkeit als StudienassistentIn/Study Nurse/Research Nurse Tätigkeiten in der Vorbereitung auf die Entlassung/Discharge Nurse Häusliche Pflege Ausbildende Tätigkeiten Koordinierende Tätigkeiten/Coordination Nurse Sonstiges: 6: *Übernehmen Sie in Ihrer jetzigen Tätigkeit auch forschende Aufgaben? Ja Nein 7: Haben Sie Zusatzausbildungen/-Zertifikate erworben (Spezielle Ausbildungen z.b. in therapeutischer Aphärese etc.): 8: *Welche der folgenden pädiatrischen KMT-Patienten werden an ihrem Arbeitsplatz behandelt? Mehrfachnennungen sind möglich Allotransplantations-Patienten Autotransplantations-Patienten Patienten mit Stoffwechselkrankheiten Patienten mit Immunabwehrschwäche Sonstige: 4/6

5 9: * Nennen Sie bitte Ihren Wissensstand und Ihre bevorzugte Methode der Wissensaneignung in Zusammenhang mit den folgenden Aufgabengebieten. Der linke Abschnitt, bestehend aus den Antwortmöglichkeiten - kein Wissen, geringes Wissen, durchschnittliches Wissen, gutes Wissen, sehr gutes Wissen - fragt nach Ihrem Wissensstand. Der zweite Abschnitt auf der rechten Seite, bestehend aus den Antwortmöglichkeiten - Vorlesung/Konferenz, geschriebenes Lernmaterial, Falldiskussionen, Audio-/Visuelles Lernmaterial, Von einem Kollegen/der leitenden Pflegekraft - fragt nach Ihrer bevorzugten Methode der Wissensaneignung. WISSENSSTAND BEVORZUGTE METHODE DER WISSENSANEIGNUNG Aufgabengebiet KEIN WISSEN GERINGES WISSEN HES WISSEN GUTES WISSEN SEHR GUTES WISSEN VORLESUNG/ KONFERENZ GESCHRIEBENES MATERIAL FALLDISKUSSIONEN AUDIO-/VISUELLES LERNMATERIAL VON EINEM KOLLEGEN/ DER LEITENDEN PFLEGEKRAFT 1) Isolationsvorsorge in einer pädiatrischen KMT-Station. 2) Künstliche Ernährung bei einem Kind. 3) Behandlung von Diarrhöe bei einem Kind. 4) Umgang mit den technischen Geräten einer KMT- Station. 5) Ernährung mittels eine Magensonde auf einer KMT- Station. 6) Behandlung von Mucositis/ Mundschleimhautentzündungen bei Kindern. 7) Betreuung eines Patienten vor einer Transplantation, hier speziell bei Stoffwechselkrankheiten. 8) Behandlung mit Ciclosporin. 9) Arbeiten im Labor (HL-Antigene, Blutchimäre, CD34). 10) Transfusion von Granulozyten. 11) Transfusion von roten Blutkörperchen und Thrombozyten bei Kindern. 12) Behandlung von Schüttelfrost infolge von hohem Fieber. 13) Isolation des Patienten nach der Transplantation. 14) Abschirmung von Eltern und Geschwistern eines Kindes während der Behandlung. 15) Langzeitbehandlung des Immunsystems eines Patienten. 16) Sterbebegleitung eines Kindes. 17) KMT-Behandlungen bei Erwachsenen. 5/6

6 WISSENSSTAND BEVORZUGTE METHODE DER WISSENSANEIGNUNG Aufgabengebiet KEIN WISSEN GERINGES WISSEN HES WISSEN GUTES WISSEN SEHR GUTES WISSEN VORLESUNG/ KONFERENZ GESCHRIEBENES MATERIAL FALLDISKUSSIONEN AUDIO-/VISUELLES LERNMATERIAL VON EINEM KOLLEGEN/ DER LEITENDEN PFLEGEKRAFT 18) Erkennen einer generellen Intoxikation. 19) Kenntnisse über Ernährungsspezifikationen (in Abhängigkeit der Transplantationsphasen). 20) Behandlung von Diarrhöe und Einrichten eines entsprechenden Ernährungsplans infolge einer Graft versus Host-Reaktion (GvHR). 21) Behandeln akuter Komplikationen. 22) Dosierung von Zellen. 23) Verabreichen einer Donor-Lymphozyten-Infusion. 10: Haben Sie Anmerkungen bezogen auf die oben gestellten Fragen? Notieren Sie sie bitte hier in Stichworten oder mithilfe eines freien Textes. 6/6

7 Fragebogen Abschnitt B Fragen nach praktischer Erfahrung Nennen Sie bitte Ihren praktischen Erfahrungsstand in Zusammenhang mit den unten angegebenen Aufgabengebieten. Die Ausprägungen sind - sehr wenig Erfahrung, wenig Erfahrung, durchschnittliche Erfahrung, viel Erfahrung, sehr viel Erfahrung - Markieren Sie das jeweilige Feld mit einem Kreuz. Sollten Sie keine praktische Erfahrung in einem der genannten Aufgabengebiete haben, markieren Sie dies bitte in entsprechendem Feld - keine Erfahrung. GRAD DER PRAKTISCHEN AUFGABENGEBIET KEINE SEHR WENIG WENIG HE VIEL SEHR VIEL EXAMPLE QUESTION: PORT CARE (NO EXPERIENCE) 1) Umgang mit einem intravenösen Kathetern (Hickman Catheter). 2) Pflege von Katheter-Implantaten. 3) Leiten und Beaufsichtigen einer Chemotherapie. 4) Behandlung mit Flüssig-Elektrolyten. 5) Behandlung von Mucositis (Mundschleimhautentzündung) bei einem Kind. 6) Orale Medikation bei einem Kleinkind. 7) Beruhigungsmaßnahmen bei Patienten. 8) Gewinnung von Knochenmark. 9) Aktivierung peripherer Blutstammzellen. 10) Bewertung und Behandlung von motorischen Störungen. 11) Respiratorische Physiotherapie bei einem KMT-Patienten. 12) Medizinische Nachuntersuchung eines KMT-Patienten. 13) Perianale Behandlung bei einem Kind. 14) Vorbereiten und Anweisen des Patienten bei der Entlassung aus der Klinik. 15) Begutachten des Heilungsprozesses/Krankheitsverlaufs. 7/6

8 GRAD DER PRAKTISCHEN AUFGABENGEBIET KEINE SEHR WENIG WENIG HE VIEL SEHR VIEL 16) Umgang mit Antikörpern. 17) Verabreichung einer Albumin-Infusion. 18) Betreuung einer Familie, dessen Kind an der Fanconi-Anemie leidet. 19) Speziell an die unterschiedlichen Krankheitssymptome angepasste Instruktionen/Anweisungen an den Patienten und seine Familie bei seiner Entlassung aus der Klinik. 20) Betreuung eines Kindes, dem eine KMT bevorsteht. 21) Betreuung eines Kleinkindes, dem eine KMT bevorsteht. 22) Betreuung eines Erwachsenen, dem eine KMT bevorsteht. 23) Behandlung mit Anti-Thymocyten Globulin. 24) Allgemeine Schmerzbehandlung. 25) Behandlung von Schüttelfrost infolge von hohem Fieber. 26) Umgang mit einem verhaltensauffälligen Kind, das sich einer KMT unterziehen muss. 27) Setzen eines zentralvenösen Zugangs in den Arm. 28) Behandlung einer Magen-Darm-Blutung. 29) Behandlung von Krampfverhalten bei einem KMT-Patienten. 30) Behandlung einer Lungeninfektion infolge der KMT-Behandlung. 31) Blutbildende Stammzelleninfusion kryokonservierte Produkte. 32) Behandlung mechanischer Probleme während eines Katheter-Einsatzes. 33) Behandlung von Infektionen, Hervorgerufen durch den Einsatz eines Katheters. 34) Behandlung eines Kindes mit Vancomycin-Resistenz (Enterokokken-Infektion ). 35) Verabreichen einer Sauerstoff-Therapie. 36) Wundbehandlung bei einem immunsupprimierten Patienten. 37) Psychosoziale Betreuung eines KMT-Patienten und seiner Familie. 38) Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei einem Kind. 39) Behandlung eines Patienten mit Venenverschlusskrankheit. 8/6

9 GRAD DER PRAKTISCHEN AUFGABENGEBIET KEINE SEHR WENIG WENIG HE VIEL SEHR VIEL 40) Behandlung eines Patienten mithilfe von Eliminationsmethoden. (Blutdialyse, Plasmapherese, Kontinuierliche veno-venöse Hämofiltration [CVVH]). Sie haben alle Fragen erfolgreich beantwortet und den Fragebogen den teilnehmenden Wissenschaftlern zugesandt. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!. 9/6

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